Der Essener Katholikentag 1968

Freitag, 08. März 2019

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Der Essener Katholikentag 1968

Freitag, 08. März 2019

Im Rahmen der Historischen Tage 2019 über „Die Bundesrepublik Deutschland. Wegmarken und Trends 1949-1989“ finden Abendvorträge statt, auf die wir gesondert hinweisen: Am Freitag, 8. März 2019,
spricht Ministerpräsident a.D Professor Bernhard Vogel zum Essener Katholikentag unter dem Titel "Aufruhr und Aufbruch". Die abgebildete 20-Pfennig-Briefmarke wurde herausgegeben anlässlich des damaligen 82. Deutschen Katholikentags.

Der Essener Katholikentag 1968

Der Essener Katholikentag stand unter dem Leitwort „Mitten in dieser Welt“ und sollte die „Eindeutschung“ des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) zum Thema haben. Aber die kurz zuvor veröffentlichte Enzyklika „Humanae vitae“ entfachte unter den deutschen Katholiken einen bis dahin nicht gekannten Sturm der Entrüstung und wurde zum alles beherrschenden Thema.

Der Wunsch nach einem Nationalkonzil lag in der Luft. Die Initiative wurde ergriffen und es kam, nach ungewöhnlich kurzer Zeit, zur Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland (1971-1975). Sie war der erste institutionalisierte synodale Dialog, der die katholische Kirche in Deutschland entscheidend verändern sollte.

(Bernhard Vogel)

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Programm

Freitag, 8. März 2019

 

Gelegenheit zu einem Imbiss
(ab einer Stunde vor Beginn)

19.00 Uhr

Prof. Dr. Bernhard Vogel,
Ministerpräsident a.D., Präsident des Essener Katholikentages 1968, Präsident a.D. des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

4. bis 8. September 1968:
Der Essener Katholikentag. Aufruhr und Aufbruch

20.00 Uhr

Möglichkeit zu Nachfragen

Moderation:

Prof. Dr. Hans-Michael Körner,
Professor em. am Historischen Seminar
der Ludwig-Maximilians-Universität München

Veranstaltungsort

Katholische Akademie
Kardinal Wendel Haus
Mandlstraße 23, 80802 München

U3/U6 Münchner Freiheit

 

Anmeldung

Anmeldeschluss ist Donnerstag, 28. Februar 2019.

Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, 
wenn unsererseits keine Absage erteilt wird.

Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– 
(Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) 
werden an der Abendkasse verkauft.
 

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