Christoph Brech - Rom im Auge des Pantheon

Donnerstag, 04. Oktober 2018

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Fotoausstellung

Die Ausstellung in der Katholischen Akademie Bayern ist bis kurz vor Weihnachten zu sehen.

Im Rahmen der Verabschiedung von Akademiedirektor Dr. Florians Schuller wurde unsere Ausstellung mit Fotografien von Christoph Brech eröffnet. Zu sehen sind Fotografien, die herausragende Kunstwerke Roms in einer sehr speziellen Perspektive zeigen.Die fünf der ausgestellten Bilder von Christoph Brech sind bereits verkauft. Das berichtete der Künstler bei einer Führung.

Die Einführung hielt am Abend des 2. Oktobers 2018 der lange in Rom an den Vatikanischen Museen wirkende Professor Arnold Nesselrath.In der kommenden Ausgabe unserer Zeitschrift "zur debatte" wird das Referat zusammen mit den anderen Texten des Abends dokumentiert.

Seit seinem Villa Massimo-Stipendium 2006/07 beschäftigt sich Christoph Brech mit Rom. in vielen Fotografien und acht Video-Filmen gelingt es dem Münchner Künstler, die Stadt aus seiner ganz eigenen Perspektive zu zeigen.

Christoph Brech wurde 1964 geboren. Nach einer abgeschlossenen Gärtnerlehre studierte er Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München. Seine Werke werden international ausgestellt, u.a. im Centre Pompidou in Metz (2019), im Fine Arts Museum in Riga (2016), im Contemporary Art Space in Osaka (2013) und im Museum of Fine Arts in Boston (2010). 

In München stellte Brech 2016 seine Filme und Installationen im Bayerischen Nationalmuseum in den Dialog mit Werken des Mittelalters.2016 und 2018 begleitete Brech Maestro Kirill Petrenko und das Bayerische Staatsorchester auf deren Europa- und USA-Tournee.Brechs Werk wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Berliner Kunstpreis 2018, verliehen durch die Akademie der Künste Berlin.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 4. Oktober bis 19. Dezember 2018

Montag bis Freitag jeweils 9 bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.

Der Eintritt ist frei.

Bitte beachten Sie:

Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumen
der Katholischen Akademie in Bayern gezeigt
und ist daher zeitweise nicht zugänglich.

Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorab
unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, 
wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können. 

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