Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayern

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Mittwoch, 22. Mai 2019

Welche Bildung wollen wir?

Ein Gespräch zwischen Annette Schavan und Klaus Zierer Selten erhitzt ein Thema die Gemüter so sehr wie die Bildungspolitik: PISA, Ganztagsbetreuung für Grundschüler, Bildungsrepublik, nationaler Bildungsrat oder „Investitionsoffensive“. Einig sind sich dabei alle: Bildung ist das wichtigste Gut in unserem Land. In dieser Veranstaltung reflektieren Annette Schavan und Klaus Zierer über ihren Leitgedanken von Bildung: „Pädagogisch denken. Politisch handeln.“   Sie nehmen auch die europäische Bildungsgesellschaft in den Blick, die für die beiden Bildungsexperten angesichts gesamtgesellschaftlicher Verwerfungen immer bedeutsamer wird. In ihren Diskussionen setzen sie sich mit der Problematik von Bildung als umkämpftes Terrain ebenso auseinander wie mit dem deutschen Bildungssystem samt seiner Stärken und Schwächen und den dauerhaft aktuellen bildungspolitischen Forderungen nach Bildungsgerechtigkeit. Darüber hinaus wird der Stellenwert von Lehr- und Bildungsplänen kritisch beleuchtet. Ebenso diskutieren sie über den Zusammenhang von Glaube und Bildung. Wie wir Bildung verstehen, sagt viel über unser Selbstverständnis aus. Welche Bildung wollen wir in Zukunft? Darüber gibt es wenig Konsens. Umso wichtiger ist es, eine Debatte darüber zu führen, die auch Impulse für die Bildungspolitik setzt. Publikation Annette Schavan / Klaus Zierer,  Pädagogisch denken. Politisch handeln. Ein Gespräch über Bildungspolitik, Freiburg: Herder 2018, 144 Seiten, € 20,-   Mittwoch, 22. Mai 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung PD Dr. Achim Budde, Direktor der Katholischen Akademie in Bayern 19.15 Uhr Welche Bildung wollen wir? Ein Gespräch Dr. h.c. mult. Annette Schavan, Ulm Prof. Dr. Klaus Zierer, Augsburg Moderation: Vera Cornette, BR 20.15 Uhr Möglichkeit zu Rückfragen und Diskussion   20.45 Uhr Ende der Veranstaltung Organisation: Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin an der Katholischen Akademie in Bayern Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit   Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 17. Mai 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die ermäßigten Preise gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Eintrittskarten zum Preis von € 14,- (ermäßigt € 7,-) sind an der Abendkasse erhältlich. Bildung Glaube Schavan, Annette Zierer, Klaus
Montag, 20. Mai 2019

Vernissage zur Ausstellung "Open End" der Klasse Kneffel

Vernissage zur Ausstellung von Studierenden der Akademie der Bildenden Künste München Keine Anmeldung erforderlich Die Ausstellung mit Werken von 18 Studierenden ist in der Katholischen Akademie in Bayern bis zum 19. Juli 2019 zu sehen.   Vernissage zur Ausstellung "Open End" der Klasse Prof. Karin Kneffel 19 Uhr Begrüßung     Einführung Dr. Angelika Nollert Leiterin Die neue Sammlung München   Ausstellung 21. Mai bis 19. Juli 2019 Montag bis Freitag jeweils 9 bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Bitte beachten Sie: Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumen der Katholischen Akademie in Bayern gezeigt und ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20,  wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können.  Danke für Ihr Verständnis! Bildende Kunst
Freitag, 17. Mai 2019

Im Rahmen des DOK.fest: "Die Mission der Lifeline"

Film und Gespräch mit dem Regisseur Markus Weinberg Nach dem Film: Diskussion mit dem Regisseur Axel Steier und sein Team vom Dresdner Seenotrettungsverein haben Spenden für ein Schiff gesammelt. Ihr Ziel: Flüchtlinge im Mittelmeer vor dem Ertrinken retten. An diesem Filmabend geht es vor allem um die Hindernisse und Widrigkeiten, die dem Projekt entgegenschlagen. Alle Informationen zum DOK.fest 2019 gibt es hier! Freitag, 17. Mai 2019   Gelegenheit zum Imbiss ab einer Stunde vor Beginn 19.00 Uhr Begrüßung 19.15 Uhr Vorführung des Films "Die Mission der Lifeline" (teilweise englisch) Regie: Markus Weinberg (Deutschland 2018, 67 min.) 20.30 Uhr nach kurzer Pause Diskussion mit Regisseur Markus Weinberg 21 Uhr Ende der Veranstaltung Anmeldeschluss: Donnerstag, 16. Mai 2019 Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten sind an der Abendkasse eine Stunde vor Beginn erhältlich. Freie Platzwahl! DOK.fest Ethik Meer Menschenwürde Migration
Dienstag, 14. Mai 2019

Die Zukunft der Medizin

6. Deutsch-Französische Medizin-Debatte in Kooperation mit dem SZ-Forum Gesundheit Ziel der digitalen Transformation in der Medizin ist es, die Qualität der Versorgung zu verbessern, Kosten zu reduzieren und den Zugang zu medizinischen Leistungen flächendeckend zu verbessern. Digitale Speicherkapazitäten und Künstliche Intelligenz ermöglichen die Dokumentation von Patientendaten, die Steuerung logistischer Abläufe, die automatisierte Auswertung medizinischer Befunde, computergestützte Diagnostik und Therapie. Datenschutz und ethische Grenzen müssen im Blick bleiben. Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Französisch. Alle Beiträge werden simultan übersetzt. Das Gesundheitswesen steht durch die digitale Revolution weltweit vor disruptiven Veränderungen. Ziel der digitalen Transformation in der Medizin muss es sein, die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern, hohe Kosten zu reduzieren und den Zugang zu medizinischen Leistungen flächendeckend zu optimieren. Gleichzeitig sollen menschlich-fachliche Ressourcen besser genutzt werden. Wachsende digitale Speicherkapazitäten und der Einsatz Künstlicher Intelligenz sind informationstechnologische Voraussetzungen dieser Transformation. Weltweit wird in Forschung, Industrie und Gesundheitswesen an der Entwicklung spezifischer Systeme gearbeitet. Wir stehen aber erst am Anfang. Die Dokumentation von Patientendaten, die Steuerung logistischer Abläufe, die automatisierte Auswertung medizinischer Befunde, computergestützte Diagnostik und Therapie sowie die Unterstützung medizinischer Forschung sind mögliche Anwendungen. Aber auch die weltweite Verknüpfung regionaler Hochleistungszentren mit Gebieten quantitativer und qualitativer Unterversorgung wird möglich. Das gilt auch für den Einsatz Künstlicher Intelligenz zur Überwachung und Auswertung epidemiologisch bedeutsamer Daten und zur Entscheidungs- und Prognosefindung. Die Verfügbarkeit des kompletten medizinischen Wissens zur Abgleichung mit dem individuellen Befund ist eine weitere faszinierende Zukunftsperspektive. Kritisch ist und bleibt dagegen der Datenschutz. Und auch die ethischen Grenzen des komplexen medizinischen Geschehens müssen im Blick bleiben. Die neue Generation der Leistungsträger im Gesundheitswesen und auch die Verantwortlichen in Politik und Zivilgesellschaft in Deutschland und Frankreich stehen vor großen Herausforderungen. Dienstag, 14. Mai 2019 17.30 Uhr Begrüßung und Einführung PD Dr. Achim Budde, Direktor der Katholischen Akademie in Bayern, Pierre Lanapats, Französischer Generalkonsul in Bayern, Prof. Dr. Meinhard Rust, TU München, Klinikum rechts der Isar 18 Uhr Digitale Innovationen aus Frankreich für das Gesundheitswesen Dr. Adnan El Bakri, Urologe, Präsident von "InnovHealth", Reims 18.30 Uhr Durch digitale Technologien auf dem Weg zur Präzisionsmedizin Jan Beger, Digital Application Services GE Healthcare, Leipzig 19 Uhr Podiumsgespräch I Moderation: Prof. Dr. Klaus Peter, Ehemaliger Dekan der Medizinischen Fakultät der LMU München und stellvertretender Vorsitzender des SZ-Gesundheitsforums 19.30 Uhr Pause mit Gelegenheit zum Imbiss 20 Uhr Künstliches Intelligenz - Technologische Grundlagen und Ethik Prof. Dr. Klaus Mainzer, Prof. em. für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der TU München 20.30 Uhr Menschliche versus Künstliche Intelligenz Prof. Dr. Ernst Pöppel, Prof. em. für Medizinische Psychologie an der LMU München 21 Uhr Podiumsgespräch II 21.30 Uhr Ende der Veranstaltung Anmeldeschluss: Freitag, 10. Mai 2019. Die Anmeldung gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Teilnahme ist kostenlos. Die bestellten Eintrittskarten sind am Dienstag, 14. Mai 2019, ab 16.30 Uhr am Tagungsbüro erhältlich. Medizin SZ-Gesundheitsforum Digitalisierung
Freitag, 10. Mai 2019

Im Rahmen des DOK.fest: "Congo Calling"

Film und Gespräch mit dem Regisseur Stephan Hilpert Nach dem Film: Diskussion mit dem Regisseur An diesem Filmabend geht es um drei persönliche Perspektiven auf das Zusammenarbeiten zwischen Europa und Afrika - und die Frage: Wie hilfreich ist die Hilfe des Westens? Alle Informationen zum DOK.fest 2019 gibt es hier! Freitag, 10. Mai 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss ab einer Stunde vor Beginn 19.00 Uhr Begrüßung 19.15 Uhr Vorführung des Films "Congo Calling" (franz., dt., engl. Kisuaheli, mit dt. Untertiteln) Regie: Stephan Hilpert (Deutschland 2018, 90 min.) ca. 21 Uhr nach kurzer Pause Diskussion mit Regisseur Stephan Hilpert 21.30 Uhr Ende der Veranstaltung Anmeldeschluss: Donnerstag, 9. Mai 2019 Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten sind an der Abendkasse eine Stunde vor Beginn erhältlich. Freie Platzwahl! DOK.fest Entwicklungsländer Afrika
Donnerstag, 09. Mai 2019

Münchner Kulturbauten: Zerstörung und Wiederbelebung

Münchner Kulturbauten in der Nachkriegszeit/Das Foto zeigt den Grottenhof der Residenz mit Notdächern. Copyright: Bayerische Schlösserverwaltung, www.schloesser.bayern.de Inmitten von Schutt und Asche, inmitten von Wohnungsnot und Flüchtlingselend, von Versorgungsnöten und der Sorge um die Kriegsgefangenen, umgeben von politischer Verunsicherung und weltanschaulicher Desorientierung war es alles andere als selbstverständlich, dass man sich in München in den Jahren nach 1945, konfrontiert mit der Alternative Wiederaufbau oder Neubau, für den so bezeichneten „Münchner Weg“ entschied. Mit dem Sieg der Traditionalisten über die Modernisierer war eine politische Grundsatzentscheidung getroffen, deren Analyse auch heute noch lohnt, wurden dabei doch Weichenstellungen getroffen, die das Münchner Stadtbild im allgemeinen und die kulturelle Infrastruktur der Landeshauptstadt im besonderen bis in unsere Gegenwart herein prägen. Zeitgenössliche Prognosen sprachen von einem halben Jahrhundert, das es bis zum Abschluss des Wiederaufbaus dauern würde – und hatten damit, wie wir heute wissen, gar nicht so unrecht. Ein Blick auf diese Zerstörungs- und Wiederbelebungsgeschichte leistet einen wichtigen Beitrag zur Münchner Stadtgeschichte einerseits und zur historischen Topographie der Haupt- und Residenzstadt andererseits. 15.00 Uhr Begrüßung 15.10 Uhr Zur Einführung: Die Dimenionen der Zerstörung und die finanziellen Herausforderungen Prof. Dr. Kurt Faltlhauser, Bayerischer Staatsminister der Finanzen a.D. 15.30 Uhr Bayern nach 1945 – Prioritäten und Notwendigkeiten Ein Gespräch zwischen Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der LMU München und Prof. Dr. Hermann Rumschöttel, Generaldirektor a.D. der Staatlichen Archive Bayerns 16.00 Uhr Denkmalschutz in einer zerstörten Stadt: Möglichkeiten und Alternativen Prof. Dipl.-Ing. Architekt Mathias Pfeil, Generalkonservator des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege 16.45 Uhr Imbisspause 17.15 Uhr Die Münchner Residenz: 70 lange Jahre des Wiederaufbaus Prof. Dr. Kurt Faltlhauser 18.00 Uhr Jüngste Interventionen an Klenzes Königsbau Dr. Hermann Neumann, Referent in der Bauabteilung der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen 18.45 Uhr Der lange Weg vom Lusthaus zur Staatskanzlei Dr. Lothar Altmann, Kunsthistoriker, Lektor, Publizist 19.30 Uhr Schlussdiskussion 20.30 Uhr Ende der Veranstaltung Veranstaltungsleitung: Prof. Dr. Kurt Faltlhauser Prof. Dr. Hans-Michael Körner Moderation: Dr. Katharina Weigand, Akademische Oberrätin am Universitätsarchiv München Organisation: Stephan Höpfinger Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 6. Mai 2019 Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 14,–  (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 7,–)  sind an der Tagungskasse erhältlich. Nachkriegszeit Krieg
Samstag, 04. Mai 2019

Lange Nacht der Musik

Joe Viera mit der Uni Big Band München und Norisha mit Norisha Campbell, Stephan Weiser, Kurt Härtl, Harald Scharf und Stephan Staudt Karten an der Rezeption der Katholischen Akademie in Bayern Sehen Sie hier das Gesamtprogramm der Langen Nacht der Musik. Die Lange Nacht der Musik in der Katholischen Akademie in Bayern beginnt mit zwei Schwabinger Institutionen: die Jazzlegende Joe Viera tritt mit der Uni Big Band München auf. Anspruchsvoller Jazz, raffinierte Arrangements und ein feiner Groove werden den großen Saal der Katholischen Akademie erfüllen. Im zweiten Teil ab 22.15 Uhr wird dann Voice-Star Norisha Campbell zu hören sein. Ihr Debüt-Album "Stand for love" verwirklicht zugleich einen lang gehegten Traum des Bassisten Harald Scharf. Der stellte nicht nur ein exzellentes Quartett aus der süddeutschen Szene zusammen, sondern schrieb Norisha, gleichzeitig Name der Band, auch Songs auf denLeib, die die enorme Bandbreite ihrer Soulstimme zur Geltung bringen. Norisha - eine Entdeckung, die sich lohnt!   Veranstaltung im Rahmen der LANGEN NACHT DER MUSIK   ab 20.00 Uhr Joe Viera mit der Uni Big Band München 21.30 Uhr Pause ab 22.15 Uhr Norisha mit Norisha Campbell, Stephan Weiser, Kurt Härtl, Harald Scharf und Stephan Staudt Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Eintritt Tickets sowie das Programmheft zur Langen Nacht der Musik sind zum Preis von 18,- € pro Person im Vorverkauf sowie an der Abendkasse der Katholischen Akademie (ab 19.30 Uhr) erhältlich und berechtigen zum Eintritt in alle Spielstäten sowie zur Nutzung des Bus-Shuttles von 20.00 bis 3.00 Uhr Das Gesamtprogramm der "Langen Nacht der Musik" finden Sie unter www.muenchner.de/musiknacht. Musik
Donnerstag, 02. Mai 2019

Der Völkermord in Deutsch Südwestafrika (1904 - 1908)

Historische Ereignisse und aktuelle Debatten / Referent Prof. Dr. Jürgen Zimmerer aus Hamburg (unser Foto) Zwischen 1904 und 1908 verübten deutsche Kolonialtruppen in der damaligen Kolonie "Deutsch-Südwestafrika (1884-1915) den ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts und zugleich den ersten der deutschen Geschichte. Etwa 80 Prozent der Herero und 50 Prozent der Nama kamen dabei ums Leben, viele verdursteten in der Wüste oder starben in den Konzentrationslagern. Anschließend mussten sie im deutschen Rassenstaat dienen. Bildnachweis: ÖNB Seit 2015 verhandeln Deutschland und Namibia über einer Anerkennung des Völkermordes, eine offizielle deutsche Entschuldigung und auch (finanzielle) Formen, das Leid der Nachkommen zu lindern. 2017 klagten Herero und Nama zudem in New York auf Entschädigung. Die Klage wurde im März 2019 in erster Instanz nicht zugelassen, die Kläger gingen in Berufung. Der Vortrag wird die historischen Vorgänge ebenso beleuchten wie die Frage nach der Bedeutung dieses Völkermordes für die weitere deutsche Geschichte, insbesondere die Verbrechen des Dritten Reiches sowie die aktuelle Lage in Namibia und den Stand der Verhandlungen bzw. der Klage.   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.15 Uhr Der Völkermord in Deutsch-Südwestafrika (1904-1908). Historische Ereignisse und aktuelle Debatten Prof. Dr. Jürgen Zimmerer, Professor für Globalgeschichte mit dem Schwerpunkt Afrika an der Universität Hamburg und Leiter der dortigen Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe“ 20.00 Uhr Imbisspause 20.30 Uhr Möglichkeit zu Rückfragen 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation und Organisation Stephan Höpfinger Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 29. April 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,–  (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–)  sind an der Abendkasse erhältlich. Afrika Völkermord
Dienstag, 16. April 2019

DAVID. Spiel von Macht, Schuld und Leidenschaft

Ein musikalisch-literarischer Dialog Im Rahmen der Biblischen Tage 2019 zum Thema „Mythos David“ finden zwei Abendveranstaltungen statt, auf die wir gesondert hinweisen.   Exklusive Werkstattberichte stehen im Zentrum dieses musikalisch-literarischen Abends. Wilfried Hiller, Komponist zahlreicher Oratorien und Opern, hat sich jahrelang mit der Davidsgeschichte befasst. Sein Oratorium „DAVID“ wird in Kürze uraufgeführt – und zum ersten Mal werden Auszüge daraus (u.a. mit der Sopranistin Anna-Lena Elbert) der Öffentlichkeit präsentiert. Das Libretto dazu wurde von Stefan Ark Nitsche verfasst. Er gewährt Einblicke in diese literarische Aneignung. Dirigiert wird die Uraufführung von Hansjörg Albrecht, der wiederum seine spezifische Perspektive der Auseinandersetzung mit dem Stoff einbringen wird. Dienstag, 16. April 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr DAVID. Spiel von Macht, Schuld und Leidenschaft. Ein musikalisch-literarischer Dialog Wilfried Hiller, Komponist Prof. Dr. Stefan Ark Nitsche, Regionalbischof und Librettist Hansjörg Albrecht Leiter des Münchner Bach-Chors   Moderation: Prof. Dr. Hans-Georg Gradl, Professor für Exegese des Neuen Testaments, Theologische Fakultät Trier   Organisation: Dr. Christian Hörmann Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 12. April 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– für jede Abendveranstaltung  (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–)  werden an der Abendkasse verkauft.
Montag, 15. April 2019

Nicht nur Michelangelo. David in der Kunst

Im Rahmen der Biblischen Tage 2019 zum Thema „Mythos David“ finden zwei Abendveranstaltungen statt, auf die wir gesondert hinweisen.   Wenige Personen des Alten Testaments sind so bekannt wie der König und Psalmendichter David, der zu allen Zeiten auch die Aufmerksamkeit der Künste in Musik, Dichtung und Bild auf sich gezogen hat. Gerade die Wiedergaben Davids von der Antike bis in die Gegenwart spiegeln die unterschiedlichen Deutungen, die er nicht nur in der Auslegungsgeschichte der Bibel erfahren hat: als Vorläufer Christi, als Akteur der Heilsgeschichte, als sinnbildliche politische Figur… Die Darstellungen zu seinem Leben und Wirken illustrieren diese Vielfalt deutlich. Montag, 15. April 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Nicht nur Michelangelo. David in der Kunst Prof. Dr. Wolfgang Augustyn, Stellv. Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München   Moderation: Prof. Dr. Hans-Georg Gradl, Professor für Exegese des Neuen Testaments, Theologische Fakultät Trier   Organisation: Dr. Christian Hörmann Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 12. April 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– für jede Abendveranstaltung  (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–)  werden an der Abendkasse verkauft.
15.04.2019 – 17.04.2019

Mythos David

Biblische Tage 2019 Biblische Tage in der Karwoche David – der Hirt und Kriegsheld, Dichter und Liebhaber, König und Staatengründer: Keiner anderen Gestalt widmet das Alte Testament ähnlich breiten Raum. David wurde geliebt und gehasst, verfolgt und verehrt. Seine Wirkungsgeschichte ist enorm. David klingt nach in der Musik und der bildenden Kunst, in der religiösen Heilshoffnung und der Staatsräson. Die Darstellung des jungen David mit dem abgeschlagenen Kopf von Goliath stammt von Caravaggio. Bildnachweis: akg-images David – der Hirt und Kriegsheld, Dichter und Liebhaber, König und Staatsgründer: Keiner anderen Gestalt widmet das Alte Testament ähnlich breiten Raum. David wurde geliebt und gehasst, verfolgt und verehrt. Seine Wirkungsgeschichte ist enorm. David klingt nach in der Musik und der bildenden Kunst, in der religiösen Heilshoffnung und der Staatsräson. Die zehnten Biblischen Tage rücken eine so schillernde wie geheimnisvolle, eine geschichtlich zentrale und einflussreiche Figur ins Zentrum. Was lässt sich historisch über David sagen? Wie sind die umfangreichen Erzählungen über ihn in den Samuelbüchern zu verstehen? Je nach Interesse können einzelne Facetten weiter beleuchtet und vertieft werden: das Gottesbild Davids und das Königtum in Israel, aber auch die Psalmen, die sich auf ihn zurückführen und die Personen, die an seiner Geschichte teilhaben. Der Mythos David ist längst noch nicht untergegangen. David wirkt weiter. Welche Rolle spielt er im Judentum und im Islam heute, aber auch in der zeitgenössischen Politik Israels? Auch der Glaube der Christen lässt sich ohne David nicht vollends verstehen: An ihm entzündete sich die messianische Heilshoffnung. Als „Sohn Davids“ (Mt 1,1) hält Jesus „den Schlüssel Davids“ (Offb 3,7) in Händen und baut „die zerfallene Hütte Davids“ (Apg 15,16) wieder auf. Ostern will auch seine Geschichte zu einem guten Ende führen. (Prof. Dr. Hans-Georg Gradl)   Montag, 15. April, bis Mittwoch, 17. April 2019   MONTAG, 15. April 2019 15.00 Uhr Begrüßung 15.15 Uhr Was wirklich geschah. Der historische David Prof. Dr. Wolfgang Zwickel, Professor für Altes Testament und Biblische Archäologie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz 16.00 Uhr Pause 16.30 Uhr Geburt eines Mythos. Biblische Erzählungen von einem Krieger, König und Auserwählten Gottes Prof. Dr. Susanne Gillmayr-Bucher, Professorin der alttestamentlichen Bibelwissenschaft, Katholische Privat-Universität Linz 17.15 Uhr Möglichkeit zu Rückfragen und Diskussion 18.00 Uhr Abendessen 19.00 Uhr Nicht nur Michelangelo. David in der Kunst Prof. Dr. Wolfgang Augustyn, Stellv. Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, München     DIENSTAG, 16. April 2019 8.30 Uhr Laudes   Zu den im Folgenden genannten sechs Themen finden Arbeitskreise in drei Runden statt, zwei am Vormittag, eine am Nachmittag. Es besteht also die Möglichkeit, an insgesamt drei Arbeitskreisen zu drei verschiedenen Themen teilzunehmen (Listeneintrag während der Tagung).   Arbeitskreise zur Auswahl David und der Gott Israels Prof. Dr. Hans--Georg Gradl, Professor für Exegese des Neuen Testaments, Theologische Fakultät Trier   David im Kreis der Könige und der Richter Dr. Kristin Weingart, Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl Altes Testament mit Schwerpunkt Literaturgeschichte des AT, Universität Tübingen   David und die Frauen Prof. Dr. Susanne Gillmayr-Bucher   David und Goliath Prof. Dr. Wolfgang Zwickel   David und Saul Benedict Schöning, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Altes Testament, Katholisch-Theologische Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz   David und die Psalmen Dr. Carolin Neuber, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Alttestamentliche Literatur und Exegese, Theologische Fakultät der Universität Freiburg im Breisgau   9.00 Uhr Arbeitskreise – Runde 1 10.30 Uhr Pause 11.00 Uhr Arbeitskreise – Runde 2 12.30 Uhr Mittagessen 14.00 Uhr David im Islam Prof. Dr. Angelika Neuwirth, Professorin em. für Arabistik, Freie Universität Berlin 15.15 Uhr Pause 16.00 Uhr Arbeitskreise – Runde 3 18.00 Uhr Abendessen   19.00 Uhr DAVID. Spiel von Macht, Schuld und Leidenschaft. Ein musikalisch-literarischer Dialog Wilfried Hiller, Komponist Prof. Dr. Stefan Ark Nitsche, Regionalbischof und Librettist Hansjörg Albrecht, Leiter des Münchner Bach-Chors     MITTWOCH, 17. April 2019 8.30 Uh Eucharistiefeier 9.30 Uhr David heute Prof. Dr. Michael Wolffsohn, Professor em. für Neuere Geschichte, insbesondere deutsch-jüdische Zeitgeschichte, Universität der Bundeswehr München anschließend: Möglichkeit zu Rückfragen 11.30 Uhr Ohne David kein Christus! Davids Bedeutung für das Neue Testament Prof. Dr. Hans-Georg Gradl 12.30 Uh Mittagessen Ende der Veranstaltung   Leiter der Biblischen Tage: Prof. Dr. Hans-Georg Gradl, Professor für Exegese des Neuen Testaments, Theologische Fakultät Trier   Organisation: Dr. Christian Hörmann     Bitte eigene Bibel mitbringen! Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Zertifikate Die Teilnahme an den Biblischen Tagen wird auf Wunsch mit einem Zertifikat bestätigt.   Kosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Nur Teilnahme Montag bis Mittwoch € 50,– (25,–) Einzelpreise: Teilnahme Montag € 16,– (8,–) Teilnahme Dienstag € 30,– (15,–) Teilnahme Mittwoch € 16,– (8,–) Einzelner Vortrag € 8,– (4,–) Mittagessen € 14,– (9,–) Abendessen € 14,– (9,–) Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler.   BITTE BEACHTEN SIE: Die Übernachtungsmöglichkeiten in der Akademie sind leider ausgebucht. Wir helfen Ihnen gerne bei der Suche nach einer alternativen, nahegelegenen Unterkunft.  (18.02.2019) Anmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 10. April 2019. Die Anmeldung mit allen bestellten Leistungen wird verbindlich, sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem Konto IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00, BIC/SWIFT: GENODEF1M05,  eingegangen ist. Verwendungszweck: Biblische Tage 2019 Wir empfehlen frühzeitige Anmeldung. Achtung: Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschluss müssen wir alle bestellten Leistungen in Rechnung stellen. Biblische Tage Israel Gradl, Hans-Georg Hiller, Wilfried Psalmen Hans-Georg Gradl ist Professor für Exegese des Neuen Testaments an der Theologischen Fakultät Trier und seit vielen Jahren Leiter der Biblischen Tage. Prof. Dr.
Donnerstag, 11. April 2019

Erich Garhammer trifft Navid Kermani

Neue Reihe "Literatur im Gespräch" Neue Reihe "Literatur im Gespräch" Mit dem vielfach ausgezeichneten Schriftsteller Navid Kermani startet der Würzburger Pastoraltheologe Prof. Dr. Erich Garhammer die neue Reihe „Literatur im Gespräch“ der Katholischen Akademie in Bayern. Navid Kermani, Sohn iranischer Einwanderer und unermüdlicher Vermittler zwischen Christentum und Islam, gilt zudem als geschätzter Gesprächspartner für Themen wie Religion, Migration und Integration. Unser Bild stammt aus Regensburg, aufgenommen beim Festival "Literatur findet Stadt". Copyright: Holz/Staatliche Bibliothek Regensburg Liebe und Sexualität, Verzückung und Tod – um diese Grenzerfahrungen kreist die Literatur von Navid Kermani. Im Roman Große Liebe (2014) schildert er die erste Liebe eines jungen Menschen und verknüpft sie mit der arabisch-persischen Liebesmystik. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Bücher sind der Koran und die islamische Mystik. Darüber hinaus berichtet Kermani immer wieder als Reporter aus Kriegs- und Krisengebieten (zuletzt: Entlang den Gräben. Eine Reise durch das östliche Europa bis nach Isfahan), getrieben von der Sehnsucht nach einer friedlichen, aber nicht uniformen Weltkultur. Navid Kermani, geboren 1967 in Siegen, lebt als freier Schriftsteller in Köln. Er ist habilitierter Orientalist und Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Nach zahlreichen Forschungsaufenthalten und Gastprofessuren in Deutschland, Italien und den USA lehrt er zur Zeit an der Kunsthochschule für Medien in Köln.  Für seine Romane, Essays, Reportagen und Monographien erhielt Navid Kermani u.a. den Kleist-Preis, den Joseph-Breitbach-Preis und den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In der Lesung und im Gespräch mit Erich Garhammer lässt uns Navid Kermani teilhaben an den Entdeckungen seiner Literatur.   Donnerstag, 11. April 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung   Erich Garhammer trifft Navid Kermani Lesung und Gespräch 20.30 Uhr Begegnung mit dem Autor   Organisation: Michael Zachmeier Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 5. April 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 18,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 9,–) werden an der Abendkasse verkauft.   Literatur Europa Migration
Mittwoch, 10. April 2019

Wenn Technik den Nerv trifft

Reihe "Wissenschaft für jedermann": Implantate für elektronische Pillen und fühlende Prothesen Neuauflage der im November abgesagten Veranstaltung Der menschliche Körper funktioniert elektrisch, zumindest teilweise. In der Medizintechnik werden daher Geräte entwickelt, die Herz- und Hirnsignale aufnehmen. Elektrisch aktive Implantate ersetzen oder überschreiben die Signale natürlicher Sensoren und Organe im menschlichen Körper. Diese bioelektronische Medizin eröffnet durch neuronale Implantate, Elektrozeutika oder „elektronische Pillen“ völlig neue Behandlungsmethoden. Klinische Anwendungen auf dem Gebiet der Neurotechnik sind bereits Cochlea-Implantate für Schwerhörige oder Tiefe Hirnstimulatoren, die bei Parkinson-Patienten zahlreiche Symptome unterdrücken. Die Forschung ist sogar noch einen Schritt weiter: Hilfsmittel sollen durch Hirnsignale gesteuert, Prothesen mit Gefühl ausgestattet und Volkskrankheiten wie Bluthochdruck mit Strom behandelt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über grundlegende Ideen und Ansätze auf dem Gebiet der neuronalen Implantate und der bioelektronischen Medizin. Welche Erkenntnisse ermöglichen eine Behandlung unterschiedlicher Erkrankungen? Wie sehen realisierbare Implantate aus? Und wo liegen die technischen und medizinischen Herausforderungen? Konkrete Beispiele wie die Blutdrucksenkung durch Vagusnervstimulation und die Wiederherstellung sensorischen Feedbacks nach Amputation sollen die technischen und medizinischen Chancen und Herausforderungen verdeutlichen. (Thomas Stieglitz) Mittwoch, 10. April 2019 Achtung: Diese Veranstaltung entfiel am 28. November 2018 leider wegen Erkrankung des Referenten! NEUER TERMIN: Mittwoch, 10. April 2019, 19.00 Uhr   Reihe „Wissenschaft für jedermann“ im Deutschen Museum Ort: Ehrensaal des Deutschen Museums Museumsinsel 1, München 19.00 Uhr Einführung Prof. Dr. Markus Vogt, Professor für Christliche Sozialethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München 19.10 Uhr Prof. Dr. Thomas Stieglitz, Professor für Biomedizinische Mikrotechnik an der Universität Freiburg Wenn Technik den Nerv trifft Implantate für elektronische Pillen und fühlende Prothesen 20.00 Uhr Diskussion 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation: Prof. Dr. Markus Vogt Organisation: Michael Zachmeier Veranstaltungsort Ehrensaal des Deutschen Museums Museumsinsel 1, München Telefon: 089 / 21 79 - 1 Telefax: 089 / 21 79 - 3 24 www.deutsches.museum.de Wissenschaft für jedermann Deutsches Museum
Dienstag, 09. April 2019

Karl Jaspers und Theodor W. Adorno

Werk und Wirkung der Denker 50 Jahre nach ihrem Tod Vor 50 Jahren starben die großen und doch so unterschiedlichen Denker Karl Jaspers und Theodor W. Adorno. Mit ihrem Werk und dessen Wirkung beschäftigen sich der Jaspers-Kenner Prof. Dr. Anton Hügli aus Basel und der Adorno-Biograph Prof. Dr. Stefan Müller-Doohm aus Oldenburg. In der Diskussion gehen die beiden Experten auch möglichen Querverbindungen zwischen den beiden Philosophen nach. Vor 50 Jahren starben zwei große Denker, die Deutschland geprägt haben und auf den ersten Blick doch ziemlich verschieden sind: Karl Jaspers und Theodor W. Adorno. Auch wenn es um beide ruhiger geworden ist, lohnt ein Blick zurück und auf das, was von ihnen geblieben ist. Karl Jaspers (1888–1969), von Haus aus Psychiater, wandte sich später der Existenzphilosophie zu und mischte sich immer wieder in gesellschaftliche Fragen ein. Interessant ist auch sein Verständnis eines philosophischen Gottesglaubens. Theodor W. Adorno (1903–1969) kam von der Sozialforschung und seiner Leidenschaft für die Musik. Philosophisch steht er für die „Kritische Theorie“ und spielte gerade in der 68er-Studentenbewegung eine wesentliche Rolle. Für beide Denker konnten wir ausgewiesene Kenner als Referenten gewinnen. Professor Anton Hügli aus Basel ist Präsident der Karl-Jaspers-Stiftung, die sich für die Gesamtausgabe der Jaspers-Werke einsetzt. Professor Stefan Müller-Doohm aus Oldenburg hat selbst noch bei Adorno studiert und auf über 1.000 Seiten die Referenz-Biographie Adornos verfasst. Auch über das Verhältnis der beiden Philosophen wird zu reden sein. Adorno warf Jaspers vor, bloß ein „Wagnis ohne Risiko“ einzugehen. Jaspers hingegen vermutete hinter Adornos komplexen Schriften schlicht einen „Schwindel“.  Es könnte also – auch 50 Jahre nach dem Tod der beiden – ein spannender Abend werden.   Dienstag, 9. April 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.15 Uhr Das Denken von Karl Jaspers im Überblick Prof. Dr. Anton Hügli, Professor em. für Philosophie und Pädagogik an der Universität Basel 19.45 Uhr Das Denken von Theodor W. Adorno im Überblick Prof. Dr. Stefan Müller-Doohm, Professor em. für Soziologie an der Universität Oldenburg 20.15 Uhr Gespräch mit beiden Referenten 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation und Moderation: Dr. Johannes Schießl Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 5. April 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 12,–  (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 6,–)  sind an der Abendkasse erhältlich. Ermäßigung erhalten Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. Die Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Haus der Akademie sind leider ausgebucht. (07.03.2019)   Kritische Theorie Psychiatrie Psychologie Philosophie
Mittwoch, 03. April 2019

Zum Dienst in der Kirche bestellt

Der Aufbruch im Neuen Testament / Im Rahmen des Symposiums "Die sakramentale Grundstruktur der Kirche und ihrer Dienste und Ämter" Buchung ab Anfang März Die aktuelle Debatte über notwendige Strukturreformen der katholischen Kirche dreht sich um Machtfragen, um Beteiligungsrechte, um Transparenz und Kontrolle. Unabhängig davon ist allerdings entscheidend, dass Menschen überhaupt bereit sind, Aufgaben in der Kirche zu übernehmen und mitreden zu wolllen. Das ist allerdings alles andere als selbstverständlich. Das Neue Testament öffnet die Augen dafür, wie ganz am Anfang Menschen sich auch gegen Widerstände entschieden haben, das Evangelium Jesu zur Frohen Botschaft ihres eigenen Lebens zu machen. Diese Geschichte eines Aufbruchs ins Neue muss heute wieder neu als die Anfgangsgeschichte eines Glaubens entdeckt werden, der durch Freiheit bestimmt ist. Zwei der Referenten sind Bischof Dr. Franz-Josef Bode aus Osnabrück (Foto: Bistum Osnabrück) und Prof. Dr. Thomas Söding von Universität Bochum. Das Abendforum findet statt im Rahmen des Symposiums „Die sakramentale Grundstruktur der Kirche und ihrer Dienste und Ämter“ des Internationalen Diakonatszentrums (IDZ) und der Theologischen Fakultät Fulda vom 3. bis 5. April 2019 in München. Die aktuelle Debatte über notwendige Strukturreformen der katholischen Kirche dreht sich um Machtfragen, um Beteiligungsrechte, um Transparenz und Kontrolle. Diese Debatte ist notwendig. Sie hat jedoch eine entscheidende Voraussetzung: dass Menschen überhaupt bereit sind, sich in die Kirche einzubringen und dort Aufgaben zu übernehmen, Verantwortung zu tragen und mitreden zu wollen. Diese Voraussetzung ist aber alles andere als selbstverständlich. Die Reformen würden verpuffen, wenn es nicht Menschen gäbe, die sich an der Kirche reiben, mit der Kirche solidarisieren und in der Kirche engagieren. Das Neue Testament öffnet die Augen dafür, wie ganz am Anfang Motivationen wahrgenommen, geklärt und entwickelt worden sind. Niemand ist gezwungen worden, in der Nachfolge Jesu mitzumachen. Alle haben sich gegen innere und äußere Widerstände entschieden, das Evangelium Jesu zur Frohen Botschaft ihres eigenen Lebens zu machen und mit anderen zu teilen. Diese Geschichten eines Aufbruchs ins Neue, Unbekannte, Weite müssen heute wieder neu als die Anfangsgeschichten eines Glaubens entdeckt werden, der durch Freiheit bestimmt ist.   Mittwoch, 3. April 2019   Gelegenheit zum Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.15 Uhr Zum Dienst in der Kirche bestellt Der Aufbruch im Neuen Testament Prof. Dr. Thomas Söding, Professor für Neues Testament an der Ruhr-Universität Bochum 20.00 Uhr Weiterführung und Moderation Prof. Dr. Richard Hartmann, Professor für Pastoraltheologie und Homiletik an der Universität Fulda   Podiumsgespräch Bischof Dr. Franz-Josef Bode, Osnabrück Vorsitzender der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Anni Hentschel, Direktorin Rudolf-Alexander-Schröder-Haus, Evangelisches Bildungszentrum Würzburg Prof. Dr. Thomas Söding 21.00 Uhr Ende des Abendforums   Kooperationspartner Bundesarbeitsgemeinschaft Ständiger Diakonat Bereich Pastoral der Deutschen Bischofskonferenz   In Kontakt mit Regentenkonferenz Bundeskonferenz der Ausbildungsleitungen für GemeindereferentInnen in Deutschland Konferenz der MentorInnen und AusbildungsleiterInnen für PastoralreferentInnen in den Diözesen Deutschlands Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 29. März 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 5,–)  werden an der Abendkasse verkauft. Bibel Kirche
Dienstag, 02. April 2019

Verbindet Spiritualität oder trennt sie?

Die drei monotheistischen Weltreligionen im Gespräch „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“, weiß der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber. Dieser Satz gilt auch für den interreligiösen Dialog. Ein echtes Gespräch zwischen den Religionen baut Vorurteile ab, ohne Unterschiede einzuebnen. Gerade wenn es nicht so sehr um theologische Differenzen geht, sondern mehr um die Gotteserfahrung, können solche Begegnungen sogar zur Vertiefung der eigenen Spiritualität und zur Gestaltung der Welt aus dem Glauben heraus beitragen.   Der Münsterschwarzacher Benediktiner Anselm Grün und der Münsteraner Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi haben gemeinsam das Buch „Im Herzen der Spiritualität“ geschrieben, das auf hohem Niveau einen interreligiösen Dialog zwischen Christentum und Islam unternimmt. Als „Dritter im Bunde“ kommt an diesem Abend der Münchner Rabbiner Steven Langnas dazu, der das „Münchner Lehrhaus der Religionen“ initiiert hat. Themen für das Gespräch sind unter anderem: die Rolle des Gebets in den drei monotheistischen Weltreligionen, spirituelle Orte wie Synagoge, Kirche und Moschee, oder die Barmherzigkeit als Kernbestand der Spiritualität in allen drei Religionen. Buchhinweis Anselm Grün, Ahmad Milad Karimi, Im Herzen der Spiritualität Freiburg (Herder Verlag), 2019 € 20,–   Dienstag, 2. April 2019   Möglichkeit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung PD Dr. Achim Budde, Akademiedirektor 19.15 Uhr Verbindet Spiritualität oder trennt sie? Die drei monotheistischen Weltreligionen im Gespräch P. Dr. Anselm Grün OSB, Münsterschwarzach Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi, Münste Rabbiner Steven Langnas, München 20.30 Uhr Gelegenheit zu Nachfragen 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation und Moderation: Dr. Johannes Schießl Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 28. März 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 12,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 6,–)  werden an der Abendkasse verkauft.   Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück  im Einzelzimmer für € 59,– (ermäßigt € 50,–) oder  im Doppelzimmer für € 45,– (ermäßigt € 39,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. Spiritualität Islam Judentum
Donnerstag, 28. März 2019

Angst

Moderierte Diskussion mit Fernsehaufzeichnung in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk Beginn 19 Uhr Angst ist der Kompass menschlichen Lebens: Denken wir an die Bewältigung unseres Alltags, die Bildung eines politischen Willens oder gar den Glauben an bestimmte Werte und Normen – stets scheint auch Angst uns die Richtung zu weisen. Doch woher rührt eigentlich unsere Angst? Was verschließt sie und was kann sie uns eröffnen? Und worin besteht der Unterschied zwischen Angst und Furcht? Diese und weitere Fragen diskutiert die renommierte Psychoanalytikerin Verena Kast mit dem Philosophen und Arzt Axel Hutter. Unter der Gesprächsleitung des stellvertretenden Fernsehdirektors des Bayerischen Rundfunks Andreas Bönte wird unter anderem die Einsicht im Vordergrund stehen, dass eine gelingende Thematisierung der Angst paradoxe Züge aufweist. Denn nur dann, wenn wir zu unserer Angst stehen und diese ernst nehmen – wenn wir also „keine Angst vor unserer Angst“ haben –, können wir uns zu einer Haltung entschließen, die Hoffnung und Zuversicht in sich birgt. Allerdings: „Sich zur Hoffnung zu entschließen, ist eine Arbeit und bedeutet Anstrengung“ (Verena Kast). Höchste Zeit also, der Angst endlich in die Augen zu schauen und den Anfang damit zu machen. Die öffentliche Abendveranstaltung zum Thema Angst wird von einem Kamerateam des Bayerischen Rundfunks aufgezeichnet und soll im Rahmen eines eigenen Themenabends bei ARD-alpha ausgestrahlt werden. Foto: Alamy Stock Donnerstag, 28. März 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Einführung Filmsequenz „Keine Angst vor der Angst“ 19.30 Uhr Diskussion Prof. Dr. Verena Kast, Professorin für Psychologie an der Universität Zürich sowie Dozentin und Lehranalytikerin am dortigen C. G. Jung-Institut Prof. Dr. Axel Hutter, Ordinarius für Philosophie an der LMU München sowie approbierter Arzt Moderation: Andreas Bönte, stellvertretender Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks sowie Leiter des Programmbereichs BR Fernsehen, ARD-alpha und 3sat 20.30 Uhr Rückfragen 21.00 Uhr Ausklang bei Wein und Brot Organisation: Dominik Fröhlich Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit   Anmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 26. März 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,–  (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 5,–)  sind an der Abendkasse erhältlich.   Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 59,– (ermäßigt € 50,–) oder  im Doppelzimmer für € 45,– (ermäßigt € 39,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und Schüler.   Psychologie Gelassenheit Glück Vernunft Angst Furcht
15.03.2019 – 16.03.2019

Gefordert – Gefördert - Geschafft

Chancen und Wege für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Katholischen Theologie Wie werde ich ProfessorIn in Katholischer Theologie? Gibt es Alternativen für (promovierte) TheologInnen? Unser Workshop "Gefordert - Gefördert - Geschafft" hilft Ihnen weiter! Von jeher gehört die Theologie zu den klassischen Disziplinen der Universität. An deutschen Universitäten und Hochschulen ist die Katholische Theologie mit neunzehn Fakultäten und mehr als dreißig Einrichtungen der Lehrerbildung breit vertreten. Über 350 Professorinnen und Professoren, über 200 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie zahlreiche in Drittmittelprojekten engagierte Forscherinnen und Forscher sind an den staatlichen wie kirchlichen Hochschulen im Fachbereich Katholische Theologie tätig. Sie forschen, sie bilden aus, sie sind international gefragt. Sie stehen im Dialog mit anderen Wissenschaftsbereichen, mit Kirche und Gesellschaft. Bei allem gesellschaftlichen Interesse an religiösen und theologischen Fragestellungen ist allerdings Gegenwind zu spüren: Die Stellung der Theologie im Haus der Wissenschaften wird genauso Thema wie die Zahl der Studierenden oder deren weitere berufliche Möglichkeiten. So fragen sich viele, ob es sinnvoll sei, eine wissenschaftliche Laufbahn in der Theologie zu planen. Wie wird man aber Theologieprofessor bzw. -professorin? Welche Förderungsmöglichkeiten gibt es? Welche beruflich adäquaten Möglichkeiten bestehen, wenn man keinen Lehrstuhl bekommt? Lohnt sich der Weg dann trotzdem? Diesen und anderen Fragen will die Tagung nachgehen. Der Workshop richtet sich an alle, die im deutschsprachigen Raum in Katholischer Theologie promovieren oder sich mit dem Gedanken einer Habilitation tragen. Herzlich willkommen!   Freitag, 15. März 2019, bis Samstag, 16. März 2019   Freitag, 15. März 2019 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr Anreise und Kaffee/Tee 14.00 Uhr Begrüßung Dr. Astrid Schilling, München Katholische Akademie in Bayern Dr. Christian Henkel, Tübingen Vertreter der Bundeskonferenz der wissenschaftlichen AssistentInnen und MitarbeiterInnen für katholische Theologie BAM 14.15 Uhr Die Apostolische Konstitution „Veritatis Gaudium“ über die kirchlichen Universitäten und Fakultäten Prof. Dr. Joachim Schmiedl ISch, Vallendar Vorsitzender des Katholisch-Theologischen Fakultätentags 15.30 Uhr Kaffeepause 16.00 Uhr Vom wissenschaftlichen Nachwuchs zur Professur Weihbischof Dr. Christoph Hegge, Münster Stellv. Vorsitzender der Kommission für Wissenschaft und Kultur (VIII) der Deutschen Bischofskonferenz 16.45 Uhr Eigene Wege und Erfahrungen Prof. Dr. Kerstin Schlögl-Flierl, Augsburg Ass.-Prof. Dr. Martin Dürnberger, Salzburg 18.30 Uhr Abendessen 20.00 Uhr Führung durch die Kirche St. Michael München P. Karl Kern SJ, Kirchenrektor, und „Pietre Vive“ / „Lebendige Steine“ (Junge Erwachsene erschließen die geistliche Botschaft des Kirchenraums; Ansprechpartner: Maximilian Gigl) Im Anschluss Kleines Konzert in St. Michael Dr. Frank Höndgen 21.00 Uhr Gemütlicher Ausklang im Gasthaus „Zum Augustiner“, Neuhauserstr. 27, München       Samstag, 16. März 2019 8.00 Uhr Frühstück 9.00 Uhr Eucharistiefeier Mit Weihbischof Dr. Christoph Hegge 10.00 Uhr Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Förderangebote für junge Theologinnen und Theologen Dr. Achim Haag, Bonn Direktor Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften der DFG 11.00 Uhr Mit Stehkaffe: Speakers‘ Corner – Institutionen der Forschungsförderung – Netzwerke Katholische Theologie 12.15 Uhr Schlusswort Prof. Dr. Joachim Schmiedl ISch, Vallendar Vorsitzender des Kath.-Theol. Fakultätentags 12.30 Uhr Mittagessen/Ende der Veranstaltung   Tagungsmoderation: Dr. Christian Henkel, Vertreter der BAM Organisation: Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Kooperationspartner: Katholisch-Theologischer Fakultätentag Bundeskonferenz der wissenschaftlichen AssistentInnen und MitarbeiterInnen für katholische Theologie (BAM) Deutsche Bischofskonferenz Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München Anreise Die Katholische Akademie in Bayern ist vom Münchner Hauptbahnhof in ca. 30 min. zu erreichen:  Mit der U4 (Richtung Arabellapark) oder U5 (Richtung Neuperlach)  bis zur Haltestelle „Odeonsplatz“,  dort umsteigen in die U3 (Richtung Moosach)  oder U6 (Richtung Garching Forschungszentrum)  bis zur Haltestelle „Münchner Freiheit“.  Von dort zu Fuß in zehn Minuten über die Feilitzschstraße und  die Gunezrainerstraße zur Mandlstraße 23. Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 22. Februar 2019. Die Anmeldung ist verbindlich! Kosten Die notwendigen Reisekosten werden unter den üblichen  Bedingungen erstattet. Das Reisekostenformular erhalten Sie,  zusammen mit Ihren Tagungsunterlagen, vor Ort. Teilnahmegebühr: € 30,-  inkl. Mahlzeiten, Pausenverpflegung und Übernachtung. Über die Teilnahme kann eine Bescheinigung ausgestellt werden.  
Mittwoch, 13. März 2019

Brahms-Requiem

Musik und Theologie des Werks 150 Jahre nach der Uraufführung Vortrag mit Musikbeispielen Vor 150 Jahren wurde das "Deutsche Requiem" von Johannes Brahms uraufgeführt. Prof. Dr. Dr. Michael Hartmann von der Münchner Musikhochschule beschäftigt sich mit dem Werk aus musikalischer und theologischer Perspektive. Sein Vortrag wird durch Musikbeispiele illustriert. Vor ziemlich genau 150 Jahren, am 18. Februar 1869, erklang das Brahms-Requiem erstmals vollständig im Leipziger Gewandhaus. „Ein deutsches Requiem nach Worten der Heiligen Schrift“ op. 45 für Sopran- und Bariton-Solo, Chor und Orchester bedeutete den Durchbruch für den Komponisten Johannes Brahms (1833-1897). Sogar der ansonsten nur schwer zu begeisternde Wiener Musikkritiker Eduard Hanslick schrieb: „Seit Bachs h-moll-Messe und Beethovens Missa solemnis ist nichts geschrieben worden, was auf diesem Gebiete sich neben Brahms‘ deutsches Requiem zu stellen vermag.“ Und die Faszination ist bis heute geblieben. Das liegt zum einen an der gleichermaßen ernsten wie tröstlichen Musik, zum anderen an den vom Komponisten selbst ausgesuchten und zusammengestellten Passagen aus dem Alten und Neuen Testament. Denn Brahms vertont nicht wie bis dahin üblich die Texte der katholischen Totenmesse, sondern Bibelstellen in der Übersetzung Martin Luthers. Im Vordergrund steht dabei weniger das Gebet für das Seelenheil der Verstorbenen, sondern der Trost der Hinterbliebenen. An diesem Abend soll es also – auch anhand von Hörbeispielen – um die grandiose Musik einerseits und andererseits um die textliche Grundlage des Werks gehen. Als ausübender Musiker, Hochschullehrer und Theologe ist Professor Michael Hartmann der berufene Referent dafür.   Mittwoch, 13. März 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn 19.00 Uhr Begrüßung 19.15 Uhr Brahms-Requiem Musik und Theologie des Werks 150 Jahre nach der Uraufführung Prof. Dr. Dr. Michael Hartmann, Professor für Orgel und Oratorium an der Münchner Musikhochschule und Musikdirektor am Bürgersaal 20.15 Uhr Gespräch mit dem Referenten 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation und Moderation: Dr. Johannes Schießl Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit   Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 11. März 2019 Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 59,– (ermäßigt € 50,–) oder im Doppelzimmer für € 45,– (ermäßigt € 39,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. Komponist Messe Psalmen
Montag, 11. März 2019

Theologisches Terzett

Gast: Sibylle Lewitscharoff Gast: Sibylle Lewitscharoff Drei theologische Bücher kennenlernen und in die aktuelle theologische Diskussion eintauchen: Das bietet Ihnen das "Theologische Terzett"! Das „Theologische Terzett“ geht in eine neue Runde! Es bietet wieder die Möglichkeit, sich interessante theologische Bücher vorstellen zu lassen und in der Diskussion des Terzetts zu erfahren, was die theologische Welt jeweils aktuell umtreibt beziehungsweise „im Innersten zusammenhält“. Diesmal haben sich Annette Schavan und Jan-Heiner Tück eine der profiliertesten und theologisch äußerst interessierten deutschen Schriftstellerinnen als Gast eingeladen: Sibylle Lewitscharoff. Für ihre Romane, wie beispielsweise „Pong“, „Apostoloff“, „Blumenberg“ oder zuletzt „Das Pfingstwunder“, wurde sie vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis und dem Georg-Büchner-Preis. Die im Terzett besprochenen Bücher werden von den drei Diskutanten des Abends eingebracht und können bei den jeweiligen Veranstaltungen auch an einem Büchertisch erworben werden. Herzliche Einladung!   Die Bücher zum „Theologischen Terzett“ am Montag, 11. März 2019 Hans Urs von Balthasar, Theologie der drei Tage, 1967 (Johannes Verlag Einsiedeln, Neuauflage Freiburg 1990, 2. Auflage 2011, 272 S., € 22,–) Martin Mosebach, Die 21. Eine Reise ins Land der koptischen Martyrer, 2018 (Rowohlt Verlag Reinbek, 272 S., € 20,–) Uwe Justus Wenzel, Das Wagnis der Torheit. Christliche Antworten – philosophische Fragen, 2018 (Theologischer Verlag Zürich, 96 S., € 14,90) Montag, 11. März 2019   Möglichkeit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin 19.15 Uhr Theologisches Terzett Dr. h.c. mult. Annette Schavan, Ulm Prof. Dr. Jan-Heiner Tück, Wien Gast: Sibylle Lewitscharoff, Berlin   Folgende Bücher werden vorgestellt und diskutiert: Hans Urs von Balthasar, Theologie der drei Tage Martin Mosebach Die 21. Eine Reise ins Land der koptischen Martyrer Uwe Justus Wenzel, Das Wagnis der Torheit. Christliche Antworten – Philosophische Fragen 20.45 Uhr Ausklang bei Brot und Wein Organisation: Dr. Astrid Schilling Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit   Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 8. März 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 14,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 7,–) werden an der Abendkasse verkauft.
Freitag, 08. März 2019

Der Essener Katholikentag 1968

Abendveranstaltung im Rahmen der Historischen Tage Im Rahmen der Historischen Tage 2019 über „Die Bundesrepublik Deutschland. Wegmarken und Trends 1949-1989“ finden Abendvorträge statt, auf die wir gesondert hinweisen: Am Freitag, 8. März 2019, spricht Ministerpräsident a.D Professor Bernhard Vogel zum Essener Katholikentag unter dem Titel "Aufruhr und Aufbruch". Die abgebildete 20-Pfennig-Briefmarke wurde herausgegeben anlässlich des damaligen 82. Deutschen Katholikentags. Der Essener Katholikentag 1968 Der Essener Katholikentag stand unter dem Leitwort „Mitten in dieser Welt“ und sollte die „Eindeutschung“ des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) zum Thema haben. Aber die kurz zuvor veröffentlichte Enzyklika „Humanae vitae“ entfachte unter den deutschen Katholiken einen bis dahin nicht gekannten Sturm der Entrüstung und wurde zum alles beherrschenden Thema. Der Wunsch nach einem Nationalkonzil lag in der Luft. Die Initiative wurde ergriffen und es kam, nach ungewöhnlich kurzer Zeit, zur Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland (1971-1975). Sie war der erste institutionalisierte synodale Dialog, der die katholische Kirche in Deutschland entscheidend verändern sollte. (Bernhard Vogel) Freitag, 8. März 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Prof. Dr. Bernhard Vogel, Ministerpräsident a.D., Präsident des Essener Katholikentages 1968, Präsident a.D. des Zentralkomitees der deutschen Katholiken 4. bis 8. September 1968: Der Essener Katholikentag. Aufruhr und Aufbruch 20.00 Uhr Möglichkeit zu Nachfragen Moderation: Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 28. Februar 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,–  (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–)  werden an der Abendkasse verkauft.   Historische Tage
07.03.2019 – 08.03.2019

Konsens und Dissens in der Ethik. Wie weit reicht die katholisch-evangelische Ökumene?

Tagung in Tutzing in Kooperation mit der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, der Vereinigten Evangelisch- Lutherischen Kirche Deutschlands und der Evangelischen Akademie Tutzing Veranstaltungsort: Evangelische Akademie Tutzing Bitte melden Sie sich für diese Tagung bei der Evangelischen Akademie Tutzing unter diesem Link an! Bei organisatorischen Fragen: Evangelische Akademie Tutzing, Frau Isabelle Holzmann, Tel. 08158 / 25 11 21, eMail: holzmann@ev-akademie-tutzing.de In der Ethik sind zwischen der römisch-katholischen Kirche und den evangelischen Kirchen in den vergangenen Jahren immer wieder Unterschiede deutlich geworden. Dies zeigt sich beispielsweise in der Haltung zur Stammzellenforschung oder aktuell zur Pränataldiagnostik. Welchen Stellenwert haben diese und andere unterschiedliche Bewertungen? Wodurch sind sie begründet? Vertiefen sie die Trennung zwischenden Kirchen? Zeigen sie letztlich doch einen Grundwiderspruch? Behindern sie gar das gemeinsame Zeugnis für die unverlierbare Würde des Menschen? Streit über ethische Konsequenzen Diesen Fragen stellt sich die Studie „Gott und die Würde des Menschen" der dritten bilateralen Arbeitsgruppe der Deutschen Bischofskonferenz und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands. Sie beschreibt einen differenzierten Konsens in der Anthropologie und der ethischen Argumentation. Sie erkennt aber in den Beispielen, die sie ausgewählt hat, neben starken Übereinstimmungen an einigen Punkten auch begrenzte Dissense. Diese Unterschiede entbinden die Kirchen jedoch nicht von der gemeinsamen Verantwortung: Sie müssen für die Menschen Partei ergreifen, deren Würde verletzt wird und die in besonderer Weise schutzbedürftig sind. Im Rahmen dieser Tagung werden die theologischen Grundlagen der Studie im Bereich der Anthropologie und der ethischen Urteilsbildung beleuchtet und zur Diskussion gestellt. Beiträge aus der Perspektive anderer Konfessionsfamilien werden den ökumenischen Rahmen erweitern. Die besondere Relevanz des Themas über den Bereich der Kirchen hinaus wird auch in einer Abendveranstaltung zur gesellschaftlichen Debatte über das christliche Menschenbild verdeutlicht. Nicht zuletzt soll die Grundthese der Studie an zwei aktuellen Praxisbeispielen erprobt werden: Wie tragfähig erweist sie sich im Bereich der Flüchtlingsthematik und der „Ehe für alle"? Diskutieren Sie mit und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Herzliche Einladung zu diesem Symposium im Schloss Tutzing! Udo Hahn,  Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing Dr. Achim Budde,  Direktor der Katholischen Akademie in Bayern Dr. Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg, Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Karl-Hinrich Manzke,  Landesbischof von Schaumburg Lippe, Catholica-Beauftragter der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands   Referierende: Dr. Yauheniya Danilovich,  Akademische Oberrätin am Seminar für Praktische Theologie und Religionspädagogik der Universität Münster Oberkirchenrat Johannes Dieckow,  Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands Dr. Gerhard Feige,  Bischof von Magdeburg, Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz Prof. Dr. Markus Iff,  Professor für Systematische Theologie an der Theologischen Hochschule Ewersbach Prof. Dr. Traugott Jähnichen,  Professor für Christliche Gesellschaftslehre an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joas,  Ernst-Troeltsch-Honorarprofessor an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin sowie Professor für Soziologie an der Universität Chicago Dr. Katharina Klöcker,  Juniorprofessorin für Theologische Ethik, Katholisch-Theologische Fakultät, Ruhr-Universität Bochum Dr. Karl-Hinrich Manzke,  Landesbischof von Schaumburg Lippe, Catholica-Beauftragter der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands Pfr. Dr. Roger Mielke M.A.,  Ev. Militärpfarramt Koblenz III, Zentrum Innere Führung Prof. Dr. Miriam Rose,  Professorin für Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Prodekanin Prof. Dr. Michael Roth,  Professor für Systematische Theologie und Sozialethik an der Johannes Gutenberg Universität Mainz Prof. Dr. Herbert Schlögel OP,  em. Professor für Moraltheologie an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Regensburg Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff,  Professor für Moraltheologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau Prof. Dr. Thomas Söding,  Professor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum Prof. Dr. Wolfgang Thönissen,  Professor für Ökumenische Theologie, leitender Direktor des Johann-Adam-Möhler-Instituts für Ökumenik in Paderborn sowie Rektor der Theologischen Fakultät Paderborn Prof. Dr. Fabian Wittreck,  Leiter des Instituts für Öffentliches Recht und Politik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster Tagungsleitung Udo Hahn, Evangelische Akademie Tutzing Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Dr. Dorothee Kaes, Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz Oberkirchenrat Johannes Dieckow, Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands   Donnerstag, 7. März bis Freitag, 8. März 2019 ACHTUNG:   VERANSTALTUNGSORT Evangelische Akademie Tutzing Schlossstraße 2+4 82327 Tutzing ANMELDUNG nur über die Evangelische Akademie Tutzing       Donnerstag, 7. März 2019 ab 10.00 Uhr   Anreise 12.30 Uhr   Beginn der Tagung mit dem Mittagessen 14.00 Uhr   Begrüßung und Einführung Bischof Dr. Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg, Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz Landesbischof Dr. Karl-Hinrich Manzke, Landesbischof von Schaumburg Lippe, Catholica-Beauftragter der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands   14.30 Uhr I. WER IST DER MENSCH? GRUNDELEMENTE DES CHRISTLICHEN MENSCHENBILDES   1. Grundkonsens in der Anthropologie Die Perspektive der Studie „Gott und die Würde des Menschen" Prof. Dr. Thomas Söding, Professor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum   2. Das Menschenbild der Studie in der ökumenischen Diskussion   a) aus freikirchlicher Sicht Prof. Dr. Markus Iff, Professor für Systematische Theologie an der Theologischen Hochschule Ewersbach   b) aus orthodoxer Sicht Dr. Yauheniya Danilovich, Akademische Oberrätin am Seminar für Praktische Theologie und Religionspädagogik der Universität Münster Moderation:   Oberkirchenrat Johannes Dieckow, Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands 16.00 Uhr   Kaffeepause   16.30 Uhr II. PRINZIPIEN ETHISCHER URTEILSBILDUNG IM LICHTE KONFESSIONELLER TRADITIONEN   1. Konfessionelle Zugänge und gewachsene ökumenische Verständigung: Reflexionen der Studie „Gott und die Würde des Menschen“ Prof. Dr. Miriam Rose, Professorin für Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Prodekanin   2. Antwort aus katholischer Sicht Prof. em. Dr. Herbert Schlögel OP, em. Professor für Moraltheologie an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Regensburg   3. Antwort aus evangelischer Sicht Prof. Dr. Michael Roth, Professor für Systematische Theologie und Sozialethik an der Johannes Gutenberg Universität Mainz Moderation:   Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin an der Katholischen Akademie in Bayern 18.30 Uhr   Abendessen   19.30 Uhr   Öffentlicher Vortrag: Sakralität der Person. Christliches Menschenbild in der Debatte Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joas, Ernst-Troeltsch-Honorarprofessor an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin sowie Professor für Soziologie an der Universität Chicago Moderation:   Pfr. Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing 21.00 Uhr   Gespräche in den Salons         Freitag, 8. März 2019 7.30 Uhr   Frühstück 8.45 Uhr   Andacht in der Schlosskapelle   9.00 Uhr III. DAS MODELL DES DIFFERENZIERTEN KONSENSES IN DER ETHIK UND BEGRENZTEN DISSENSES IN ETHISCHEN EINZELFRAGEN IN DER BEWÄHRUNG   1. Einführung in die Fragestellung Prof. Dr. Wolfgang Thönissen, Professor für Ökumenische Theologie, leitender Direktor des Johann-Adam-Möhler-Instituts für Ökumenik in Paderborn sowie Rektor der Theologischen Fakultät Paderborn   2. Begrenzter Dissens in der Diskussion um die „Ehe für alle“?   a) Evangelische Perspektive Prof. Dr. Traugott Jähnichen, Professor für Ökumenische Theologie, leitender Direktor des Johann-Adam-Möhler-Instituts für Ökumenik in Paderborn sowie Rektor der Theologischen Fakultät Paderborn   b) Katholische Perspektive Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Professor für Moraltheologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i. Breisgau   c) Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Wolfgang Thönissen; Prof. Dr. Traugott Jähnichen und Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff Moderation:   Dr. Astrid Schilling 10.45 Uhr   Kaffeepause 11.15 Uhr 3. Differenzierter Konsens in der Ethik am Beispiel der Flüchtlingsfrage   a) Katholische Positionierung Dr. Katharina Klöcker, Juniorprofessorin für Theologische Ethik, Katholisch-Theologische Fakultät, Ruhr-Universität Bochum   b) Evangelische Positionierung Pfr. Dr. Roger Mielke M.A. Ev. Militärpfarramt Koblenz III (Zentrum Innere Führung)   c) Staatsrechtliche Perspektive Prof. Dr. Fabian Wittreck, Leiter des Instituts für Öffentliches Recht und Politik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster Moderation:   Pfr. Udo Hahn   12.30 Uhr   Zusammenfassung Bischof Dr. Gerhard Feige Bischof von Magdeburg, Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz Landesbischof Dr. Karl-Hinrich Manzke, Landesbischof von Schaumburg Lippe, Catholica-Beauftragter der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands 13.00 Uhr   Mittagessen und Ende der Tagung Veranstaltungsort Evangelische Akademie Tutzing Schlossstraße 2+4 82327 Tutzing Anmeldung nur über die Evangelische Akademie Tutzing: Isabelle Holzmann,  Telefon: 08158 251-121 Telefax: 08158 251-110 E-Mail: holzmann@ev-akademie-tutzing.de Isabelle Holzmann, Direktionsassistenz/Tagungsassistenz, beantwortet Ihre Anfragen zu der Veranstaltung in der Zeit von  Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr.  Ihre Anmeldung erbitten wir schriftlich.    Ihre Anmeldung wird von uns bestätigt und ist verbindlich. Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2019. Abmeldung Sollten Sie kurzfristig an der Teilnahme verhindert sein,  bitten wir bis spätestens zum 28. Februar 2019 um  entsprechende schriftliche Benachrichtigung,  andernfalls werden Ihnen 50 % des vollen Preises,  am Tag des Tagungsbeginns 100 % der von Ihnen  bestellten Leistungen in Rechnung gestellt.  Nach Abmeldefrist entfällt der Anspruch auf Ermäßigung.  Sie erhalten von uns eine schriftliche Bestätigung über den  Eingang Ihrer Abmeldung.  Zu Ihrer Buchung empfehlen wir den Abschluss einer Seminar-Versicherung.   Preise für die gesamte Tagungsdauer: Teilnahmebeitrag 70,– € Verpflegung (ohne Übernachtung/Frühstück)    40,50 € Vollpension – im Einzelzimmer: 99,– € – im Zweibettzimmer: 77,– € – im Zweibett- als Einzelzimmer: 107,– € In den Pausen werden Kaffee/Tee/Kuchen angeboten  und auch bei Teilnahme mit Verpflegung à 4,- € berechnet.   Wir bitten um Begleichung bei Anreise durch Barzahlung oder EC-Karte.  Bestellte und nicht in Anspruch genommene Einzelleistungen  können nicht rückvergütet werden. Preisnachlass Auszubildende, SchülerInnen, StudentInnen (bis zum 30. Lebensjahr) und Arbeitsuchende erhalten eine Ermäßigung von 50 %. JournalistInnen wird der Teilnahmebeitrag erlassen, wenn der Presseausweis von einer ausstellungsberechtigten Organisation sowie der Auftrag zur Berichterstattung vorliegt. Bei Inanspruchnahme einer Ermäßigung schicken Sie uns bitte eine Kopie Ihres Ausweises mit Ihrer Anmeldung zu.   Sonderkost   Gerne bietet unsere Küche gegen einen Aufpreis von 10,– € pro Person & Veranstaltung bei streng veganem Essen, Unverträglichkeiten oder Allergien nach vorheriger Bestellung die Zubereitung einer Sonderkost an.   Anreise   Die Akademie verfügt nur über eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen. Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Deutsche Bahn bietet auch die Möglichkeit, für Fahrten zu Seminaren und Tagungen das Veranstaltungsticket (VaT) im Geschäftskundenportal "CLASSIC" bzw. in der Großkundenlösung zu buchen.   MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN Ab München Hbf: S-Bahn S6 (Tiefgeschoss) bis Endstation Tutzing oder Regionalbahn in Richtung Garmisch bzw. Kochel. Fußweg vom Bahnhof zur Akademie: ca. 10 Minuten – Bahnhofstraße, Hallberger Allee, Hauptstraße, Schlossstraße.   Tagungsgäste, die zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel benutzen und dieses durch Vorlage ihres Fahrscheins (Mindestbetrag: 10.– €) an der Rezeption nachweisen können, erhalten auf den vollen (nicht ermäßigten) Tagungsbeitrag einen Preisnachlass. Bitte beachten Sie abweichende Regelungen bei einzelnen Sonderveranstaltungen, z.B. Tagungen im Jungen Forum, Tages- und Abendveranstaltungen oder Konzerte!   MIT  DEM PKW Mit dem Auto fahren Sie von München auf der A95 in Richtung Garmisch bis zur Abzweigung Starnberg, von Starnberg auf der B2 bis Traubing, danach Abzweigung links nach Tutzing.      Ökumene
Donnerstag, 07. März 2019

(Arbeiten und Leben in der Bundesrepublik nach 1945) VORTRAG ENTFÄLLT!

Der hier angezeigte Abendvortrag muss leider entfallen. ENTFÄLLT! ACHTUNG: Der hier angezeigte Abendvortrag muss leider entfallen! Im Rahmen der Historischen Tage 2019 über „Die Bundesrepublik Deutschland. Wegmarken und Trends 1949-1989“ finden Abendvorträge statt, auf die wir gesondert hinweisen. Am Donnerstag, 7. März 2019, spricht Professor Dietmar Süß über "Arbeiten und Leben in der Bundesrepublik nach 1945".   Arbeiten und Leben in der Bundesrepublik nach 1945 Derzeit erleben wir leidenschaftliche Debatten über die Frage, welche Folgen die Digitalisierung für unseren Alltag hat. Sind wir schon mitten drin in der „postindustriellen Gesellschaft“? Der Vortrag zeichnet die Entwicklungen in der Arbeitswelt in der Bundesrepublik nach und bettet sie in globale Zusammenhänge ein. Wie hat sich unser Arbeitsleben gewandelt? Welche Folgen haben veränderte Rollenbilder für die Organisation von Arbeit? Was genau bedeutet „Flexibilisierung“? Welche sozialen und kulturellen Veränderungen hat die Bundesrepublik erlebt, deren Sozial- und Wirtschaftsmodell seit den 1950er Jahren durch eine besondere Form der Sozialpartnerschaft bestimmt war? (Dietmar Süß) Donnerstag, 7. März 2019   ACHTUNG: Der hier angezeigte Abendvortrag muss leider entfallen!   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Prof. Dr. Dietmar Süß, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Augsburg Auf dem Weg in die „postindustrielle Gesellschaft“? Arbeiten und Leben in der Bundesrepublik nach 1945 20.00 Uhr Möglichkeit zu Nachfragen Moderation: Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit   Anmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 28. Februar 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,–  (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–)  werden an der Abendkasse verkauft. Historische Tage
06.03.2019 – 09.03.2019

Die Bundesrepublik Deutschland

Historische Tage zu Wegmarken und Trends 1949 – 1989 Historische Tage ab Aschermittwoch Die feierliche Verkündung des Grundgesetzes in der Schlusssitzung des Parlamentarischen Rates am 23. Mai 1949 markiert die Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland. Sie war - wie die Gründung der DDR am darauffolgenden 7. Oktober - das Ergebnis der Blockkonfrontation zwischen Ost und West nach dem Zweiten Weltkrieg, die zu den Rahmenbedingungen des politischen Agierens gehörte. Das Foto zeigt die Siegerehrung der deutschen Mannschaft im Berner Wankstadion. akg-images / IMAGNO / Votava Im Westen bildete sich ein stabiles demokratisches System heraus, in dem die Wirtschaft florierte und der Wohlstand für viele Menschen stieg. Auch gewann das Land in der internationalen Gemeinschaft wieder an Reputation. Gegen Ende der 1960er Jahre begann sich das Gesamtklima allerdings zu ändern; nicht allein die „Achtundsechziger“ deuteten dies an. Der bis dahin vorherrschende Fortschrittsoptimismus erlitt insgesamt einen Dämpfer durch die allmählich zu Bewusstsein kommenden Grenzen des Wachstums; neue Themen wie Umweltbelastung, Arbeitslosigkeit und Bekämpfung des linken Terrorismus gewannen an Gewicht. Am Beispiel ausgewählter Themenfelder sollen bei den diesjährigen Historischen Tagen Wegmarken und Trends in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis 1989 aufgezeigt werden, die 2019 auf ihr 70-jähriges Bestehen zurückblicken kann.   Mittwoch, 6. März, bis Samstag, 9. März 2019   Mittwoch, 6. März 2019 15.00 Uhr Begrüßung 15.15 Uhr 20./21. Juni 1948 – Die Währungsreform und andere Mythen des deutschen Wirtschaftswunders. Eine Konfrontation mit dem Forschungsstand Prof. Dr. Werner Abelshauser, Forschungsprofessur für Historische Sozialwissenschaft an der Universität Bielefeld 16.00 Uhr Imbisspause 16.30 Uhr 23. Mai 1949 – Die Verkündung des Grundgesetzes als Basis unseres Zusammenlebens. Entstehung, Bedeutung, Entwicklung Prof. Dr. Fabian Wittreck, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Öffentliches Recht und Politik an der Universität Münster 17.15 Uhr Diskussion 18.00 Uhr Abendessen 19.00 Uhr Eucharistiefeier zum Aschermittwoch mit Aschenkreuzausteilung     Donnerstag, 7. März 2019 8.45 Uhr Gesungene Laudes 9.15 Uhr Eine ganz normale Nation? Deutschland und die Fußball-WM 1954 Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Brüggemeier, Professor em. für Wirtschafts,- Sozial- und Umweltgeschichte an der Universität Freiburg 10.00 Uhr Imbisspause 10.30 Uhr Westbindung 1955 – Die politische Koordinatenverschiebung Prof. Dr. Michael Kißener, Professor für Zeitgeschichte an der Universität Mainz 11.15 Uhr Pause 11.30 Uhr Die DDR – eine sozialistische Diktatur, die sich am 13. August 1961 einmauerte Prof. Dr. Klaus Schroeder, Wissenschaftlicher Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat und Professor am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin 12.30 Uhr Mittagessen 14.30 Uhr 1963 bis 1965 – Fritz Bauer und der Auschwitz-Prozess Prof. Dr. Sybille Steinbacher, Direktorin des Fritz Bauer Instituts, Inhaberin des Lehrstuhls zur Erforschung der  Geschichte und Wirkung des Holocaust an der Universität Frankfurt am Main 15.15 Uhr Imbisspause 15.45 - 17.30 Arbeitskreise zu den Beiträgen von Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Brüggemeier Arbeitskreis 1: Fußball-WM 1954 Prof. Dr. Michael Kißener Arbeitskreis 2: Westbindung 1955 Prof. Dr. Klaus Schroeder Arbeitskreis 3: DDR 1961 Prof. Dr. Sybille Steinbacher Arbeitskreis 4: Auschwitz-Prozes) 17.45 Uhr Abendessen 19.00 Uhr ACHTUNG: Der hier angezeigte Abendvortrag muss leider entfallen! Auf dem Weg in die „postindustrielle Gesellschaft“? Arbeiten und Leben in der Bundesrepublik nach 1945 Prof. Dr. Dietmar Süß, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Augsburg 20.00 Uhr Möglichkeit zu Nachfragen   Freitag, 8. März 2019 8.30 Uhr Eucharistiefeier 9.15 Uhr Das letzte Treffen der Gruppe 47 im Jahr 1967. Eine literarische Institution und ihr Einfluss auf die Bonner Republik Prof. Dr. Günther Rüther, Honorarprofessor an der Universität Bonn am Seminar für politische Wissenschaft und Soziologie 10.00 Uhr Imbisspause 10.30 Uhr 11. April 1968 – Das Attentat auf Rudi Dutschke. Die 68er-Bewegung und ihre Folgen Dr. Wolfgang Kraushaar, Politikwissenschaftler an der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur 11.15 Uhr Pause 11.30 - 12.30 Arbeitskreise zu den Beiträgen von Prof. Dr. Günther Rüther Arbeitskreis 5: Gruppe 47 Dr. Wolfgang Kraushaar Arbeitskreis 6: Die 68er-Bewegung 12.30 Uhr Mittagessen   Am Freitag Nachmittag, 14.30 Uhr: Besuch des „Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972“ auf dem Olympiagelände, Kolehmainenweg (U-3 ab Münchner Freiheit bis Olympiazentrum, denn ca. 5-minütiger Fußweg). Die 2017 eröffnete Gedenkstätte wurde errichtet zur Erinnerung an die zwölf Opfer des Terroranschlags während der Olympischen Spiele am 5. September 1972. Gespräch mit dem Projektleiter Ministerialrat Werner Karg über die Konzeption und die Realisierung des Erinnerungsortes   Anschließend Möglichkeit zum individuellen Rundgang auf dem Olympiagelände: Denkmal „Klagebalken“ des Bildhauers Fritz Koenig für die Opfer des Olympiaattentats; Olympiadorf Haus Connollystraße 31, in dem die israelische Olympiamannschaft untergebracht war 17.45 Uhr Abendessen in der Akademie 19.00 Uhr 4. bis 8. September 1968 – Der Essener Katholikentag. Aufruhr und Aufbruch Prof. Dr. Bernhard Vogel, Ministerpräsident a.D., Präsident des Essener Katholikentags 1968, Präsident a.D. des Zentralkomitees der deutschen Katholiken 20.00 Uhr Möglichkeit zu Nachfragen     Samstag, 9. März 2019 8.45 Uhr Gesungene Laudes 9.15 Uhr 7. Dezember 1970 – Der Kniefall von Warschau. Neue Ostpolitik im Zeichen der Entspannung Prof. Dr. Manfred Görtemaker, Professor em. für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam 10.00 Uhr Imbisspause 10.30 Uhr 5. September/18. Oktober 1977 – Neue Perspektiven auf die Geschichte der RAF vierzig Jahre nach der Entführung und Ermordung Hanns Martin Schleyers und seiner Begleiter Prof. Dr. Petra Terhoeven, Professorin für Europäische Kultur- und Zeitgeschichte an der Universität Göttingen 11.15 Uhr Pause 11.30 Uhr 22. Oktober 1983 – Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten. Dynamiken von Sicherheit und Frieden im letzten Jahrzehnt des Kalten Krieges Prof. Dr. Eckart Conze, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Marburg 12.15 Uhr Diskussion 13.00 Uhr Mittagessen   Leitung der Historischen Tage: Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der LMU München   Organisation: Stephan Höpfinger, Katholische Akademie in Bayern Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 25. Februar 2019. Die Anmeldung mit den bestellten Leistungen wird verbindlich,  sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem Konto eingegangen ist: LIGA Bank IBAN: DE 49 7509 0300 0102 3550 00 SWIFT/BIC: GENODEF1M05 Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschluss müssen wir alle bestellten Leistungen in Rechnung stellen. Kosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person  (die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler): Paket C Nur Vorträge € 70,-- (€ 30,--) Einzelpreise Vorträge Mittwoch € 14,– (€ 7,–) Vorträge Donnerstag € 28,– (€ 14,–) Vorträge Freitag € 18,– (€ 9,–) Vorträge Samstag € 16,-- (€ 8,--) Einzelvortrag € 8,-- (€ 4,--) Mittagessen € 14,-- (€ 9,--) Abendessen € 14,-- (€ 9,--) ACHTUNG: Die Übernachtungsmöglichkeiten im Haus und damit auch das Paket A sind leider  bereits ausgebucht.  (16.01.2019) Inzwischen sind auch das Paket B  und das Mittagessen am Donnerstag ausgebucht. (15.02.2019) Grundgesetz 68er Bewegung Auschwitzprozesse Bundesrepublik Deutschland Fußballweltmeisterschaft Gruppe 47 Historische Tage Kalter Krieg Katholikentag Ostpolitik Terrorismus Westbindung Wirtschaftswunder
Mittwoch, 27. Februar 2019

Kant über Gott

Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen des Philosophischen Meisterkurses In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Philosophie München Prof. Dr. Marcus Willaschek von der Goethe-Universität in Frankfurt/Main gilt als ausgewiesener Kant-Experte. Er leitet heuer den Philosophischen Meisterkurs, den die Katholische Akademie in Bayern jedes Jahr gemeinsam mit der Münchner Hochschule für Philosophie veranstaltet. In seinem öffentlichen Abendvortrag erläutert Professor Willaschek Kants Kritik an den Gottesbeweisen und diskutiert seine Begründung eines moralischen "Vernunftglaubens". Können wir ohne Gott leben? Eine der bekanntesten Leistungen Immanuel Kants ist seine vernichtende Kritik an den traditionellen Beweisen für die Existenz Gottes. Ein zentrales Resultat der Kritik der reinen Vernunft lautet, dass man das Dasein Gottes grundsätzlich nicht beweisen kann. Darüber dürfen aber zwei andere Einsichten Kants nicht vergessen werden: erstens, dass man ebenso wenig beweisen kann, dass Gott nicht existiert, und zweitens, dass wir mit guten, nämlich moralischen Gründen an die Existenz Gottes glauben dürfen, solange wir diesen Glauben nicht mit Wissen verwechseln. Der Vortrag erläutert in verständlicher Weise Kants Kritik an den Gottesbeweisen und diskutiert seine Begründung eines moralischen „Vernunftglaubens“. (Marcus Willaschek) Der öffentliche Abendvortrag von Professor Willaschek  findet statt im Rahmen des Philosophischen Meisterkurses,  der bereits zum sechsten Mal in Zusammenarbeit zwischen der Katholischen Akademie in Bayern und der Jesuiten-Hochschule  für Philosophie München angeboten wird. Mittwoch, 27. Februar 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung   Einführung Prof. Dr. Georg Sans SJ, Professor für Religions- und Subjektphilosophie sowie Studiendekan an der Hochschule für Philosophie München 19.15 Uhr Kant über Gott Prof. Dr. Marcus Willaschek, Professor für Philosophie der Neuzeit an der Goethe-Universität Frankfurt/Main 20.15 Uhr Diskussion mit dem Referenten, Prof. Dr. Georg Sans SJ und Dr. Giampiero Basile SJ,Hochschule für Philosophie 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Organisation: Dr. Johannes Schießl, Katholische Akademie in Bayern Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 25. Februar 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 10,– sind an der Abendkasse  erhältlich.  Für Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr  ist die Teilnahme kostenlos. Der Verein der Freunde und Gönner unterstützt den Meisterkurs finanziell   Philosophie Vernunft Kant Philosophischer Meisterkurs
Montag, 25. Februar 2019

Franz. Mensch aus Assisi

Der Referent ist der evangelische Kirchenhistoriker Professor Volker Leppin aus Tübingen Beginn: 19 Uhr Franz von Assisi - an dieser Figur des 13. Jahrhunderts gibt es viel zu entdecken, wie der evangelische Kirchenhistoriker aus Tübingen, Prof. Dr. Volker Leppin, bemerkt, der vor kurzem eine Biographie über ihn vorgelegt hat. Franz war spontan und den Armen zugewandt, er war ein Freund der Natur und ein Mann, der dem Konflikt mit seinem Vater nicht aus dem Weg ging, aber sich auch auf ein kompliziertes Verhältnis mit der deutlich jüngeren Klara aus seiner Heimatstadt einließ. Er war Prediger und Ordensgründer, von dem es nach seinem Tode hieß, er habe die Wundmale Christi an seinem Leib getragen. Franz von Assisi war und bleibt ein faszinierender Mensch und zugleich eine Herausforderung, auch für Menschen des 21. Jahrhunderts. Bildnachweis: akg-images Spontan, den Armen zugewandt – so ist Franziskus. Der Papst ebenso wie sein Namensvorbild. Doch gibt es an dieser Figur des 13. Jahrhunderts noch viel mehr zu entdecken, manches auch, was sich mit heutigen Erwartungen nicht ganz verträgt. Volker Leppin, evangelischer Kirchenhistoriker aus Tübingen und Experte für Mittelalter und Reformation, sammelt in seiner jüngst erschienenen Biographie des Menschen aus Assisi Mosaiksteine, die sich zu einem vielfältigen Bild zusammenfügen. Da ist der junge Mann, der den Konflikt mit seinem Vater vielleicht nicht sucht, ihm aber auch nicht aus dem Wege geht. Da ist der Freund der Natur und der Mann, der sich auf ein kompliziertes Verhältnis mit der deutlich jüngeren Klara aus seiner Heimatstadt einlässt. Da ist auch der Gerichtsprediger – und nicht zuletzt der Mann, von dem es nach seinem Tode hieß, er habe die Wundmale Christi an seinem Leib getragen. Auch wo die biographische Rekonstruktion seines Lebens mehr und anderes zu Tage fördert als die Erzählung einer Heiligengeschichte, bleibt durch alle Schichten hindurch ein faszinierender Mensch: eine Frage und Herausforderung auch für Menschen des 21. Jahrhunderts.   Montag, 25. Februar 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Franz. Mensch aus Assisi Prof. Dr. Volker Leppin, Professor für Kirchengeschichte an der Evangelisch- Theologischen Fakultät der Universität Tübingen 20.00 Uhr Imbisspause 20.30 Uhr Möglichkeit zu Rückfragen 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation und Organisation: Stephan Höpfinger Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 22. Februar 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (€ 4,--) werden an der Abendkasse verkauft. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,-- (ermäßigt € 47,--)  oder im Doppelzimmer für € 43,-- (ermäßigt € 37,--) pro Person. Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. geistliches Leben 13. Jahrhundert Franz von Assisi Franziskaner Bettelorden Klara Papst Franziskus Sonnengesang
Mittwoch, 20. Februar 2019

Unterirdische Energiespeicher – Einsatzmöglichkeiten im Rahmen der Energiewende

Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Wissenschaft für jedermann" im Deutschen Museum, Ehrensaal, Museumsinsel 1 Abendveranstaltung im Deutschen Museum Ohne ausreichende Speicherkapazitäten keine Wende zu erneuerbaren Energien! Sind Speicher im geologischen Untergrund die Lösung?   Für die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energiequellen im Zuge der Energiewende werden voraussichtlich erhebliche Speicherkapazitäten sowohl im Stromsektor als auch im Wärmesektor benötigt. Damit können zeitliche Fluktuationen der Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen wie Windkraft oder Solarthermie abgefangen, die zeitliche – bis zu saisonale – Diskrepanz zwischen Energieproduktion und Energiebedarf abgefedert und die Integration alternativer Energiequellen in die Energienetze befördert werden. Geotechnische Speicher im geologischen Untergrund zur Speicherung von Gasen wie Wasserstoff, Druckluft und Methan aus regenerativer Erzeugung oder auch zur Wärmespeicherung auf verschiedenen Temperaturniveaus stellen hierzu eine tragfähige Option dar. Unterirdische Energiespeicher können sehr große potentielle Speicherkapazitäten bereitstellen, wie diese auf der nationalen Skala beispielsweise für Erdgasspeicher benötigt werden, können aber auch für kleinteiligere Lösungen im Gebäudebereich oder auf der städtischen Quartiersebene als Wärmespeicher eingesetzt werden. Die Nutzung dieser Speicher setzt die Kenntnis des geologischen Untergrunds, der als Speichermaterial dienen soll, des Systemverhaltens der Speicher sowie die Kenntnis der Speicherbedarfe voraus. In diesem Vortrag werden die bestehenden Optionen unterirdischer Energiespeicher vorgestellt, deren Einsatzmöglichkeiten im Rahmen der Energiewende diskutiert und an Beispielen illustriert. (Sebastian Bauer) Mittwoch, 20. Februar 2019, im Deutschen Museum 19.00 Uhr Einführung Prof. Dr. Markus Vogt, Professor für Christliche Sozialethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München 19.10 Uhr Prof. Dr. Sebastian Bauer, Professor am Institut für Geowissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Unterirdische Energiespeicher - Einsatzmöglichkeiten im Rahmen der Energiewende 20.00 Uhr Diskussion 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation: Prof. Dr. Markus Vogt Organisation: Michael Zachmeier Veranstaltungsort Ehrensaal des Deutschen Museums Museumsinsel 1, München Telefon: 089 / 21 79 - 1 Telefax: 089 / 21 79 - 3 24 www.deutsches-museum.de   Anmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 19. Februar 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 3,- sind  an der Abendkasse erhältlich.  Wissenschaft für jedermann
Donnerstag, 14. Februar 2019

Michael Kardinal von Faulhaber. Das Tagebuch 1945 geht online

In Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München/Berlin, dem Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Universität Münster und dem Erzbischöflichen Archiv München Beginn: 19 Uhr Der Jahrgang 1945 der geheimen Besuchstagebücher des Münchner Kardinals Michael von Faulhaber beschreibt eindrucksvoll die dramatischen Geschehnisse der letzten Kriegsmonate. Bombenkrieg, Kapitulation, Befreiung und Wiederaufbau in Bayern finden ebenso Widerhall wie das bedrückende Elend der Bevölkerung. Bildnachweis: Institut für Zeitgeschichte Seit 2013 werden die geheimen Besuchstagebücher von Michael Kardinal von Faulhaber vom Institut für Zeitgeschichte und dem Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Universität Münster ediert (www.faulhaber-edition.de). Der Jahrgang 1945 beschreibt eindrucksvoll die dramatischen Geschehnisse der letzten Kriegsmonate und das bedrückende Elend der Bevölkerung nach der Kapitulation. In der zweiten Jahreshälfte treten die Entnazifizierungsverfahren, Konflikte mit den Besatzungsbehörden und der politische und gesellschaftliche Wiederaufbau in den Vordergrund. Das Projektteam stellt seine Arbeit und neueste Erkenntnisse aus dem Tagebuch von Kardinal Michael von Faulhaber vor.   Donnerstag, 14. Februar 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr „Am letzten April... ist der Krieg zu Ende“. Michael Kardinal von Faulhaber – Das Tagebuch 1945 geht online   Mitwirkende: Franziska Nicolay-Fischbach und Moritz Fischer vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin Philipp Gahn und Raphael Hülsbömer von der Universität Münster   Moderatoren: Prof. Dr. Andreas Wirsching, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. Hubert Wolf Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Universität Münster 20.30 Uhr Diskussion zu Fragen aus dem Publikum 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 13. Februar 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 10,– (€ 5,--) werden an der Abendkasse verkauft. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,-- (ermäßigt € 47,--) oder im Doppelzimmer für € 43,-- (ermäßigt € 37,--) pro Person.   Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Erzdiözese München und Freising Nationalsozialismus Wolf, Hubert Zweiter Weltkrieg Faulhaber Institut für Zeitgeschichte Abendland
Freitag, 08. Februar 2019

Zur Amtseinführung von Akademiedirektor PD Dr. Achim Budde

Die Akademie in den 20er Jahren Restlos ausgebucht! Keine Anmeldung mehr möglich. Hier gelangen Sie zum Wunschzettel! Immer wieder muss der Auftrag der Katholischen Akademie in Bayern, die Beziehungen zur Welt zu klären und zu fördern, neu durchdacht und auf die aktuellen Gegebenheiten angewandt werden. Für das vor uns liegende Jahrzehnt möchten wir die Wechselbeziehung zwischen Kirche und Welt in beiden Richtungen ausloten. Zunächst wird Reinhard Kardinal Marx darüber reflektieren, in welchen Fragen die Kirche auch in Zukunft davon profitieren kann, in Freiheit und auf Augenhöhe mit Menschen anderer Weltanschauung ins Gespräch zu kommen. Prof. Dr. Gabriele Gien wiederum ist Präsidentin einer Universität, die nach weltlichen Standards Wissenschaft betreibt und doch auch ihr katholisches Profil in diesen Diskurs einbringt. Sie wird der Frage nachgehen, wie es der Kirche gelingen kann, auch künftig für die anderen ein anregender und ernstzunehmender Gesprächspartner zu bleiben. Zum Schluss wird PD Dr. Achim Budde sich selbst und seinen noch sehr frischen Blick auf die Arbeit der Akademie in diesem Kontext vorstellen. Freitag, 8. Februar 2019 ACHTUNG:   18.00 Uhr   Die Veranstaltung ist restlos ausgebucht. Wir können leider keine Anmeldungen mehr entgegennehmen.   Einladung zum Abendlob 19.00 Uhr Begrüßung durch die Akademieleitung Domdekan Dr. Lorenz Wolf, München 19.15 Uhr   Wie die Welt der Kirche beim Denken hilft Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising 19.45 Uhr Wie die Kirche der Welt beim Denken hilft Prof. Dr. Gabriele Gien, Präsidentin der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt 20.15 Uhr „Prüft alles!“ – Erste Gedanken zur künftigen Arbeit PD Dr. Achim Budde, Direktor der Katholischen Akademie in Bayern 20.45 Uhr   Imbiss und Umtrunk mit Gelegenheit zum Kennenlernen 22.30 Uhr Einladung zur Komplet   Musikalische Gestaltung  des Festaktes: The Red Socks Brass Quintett der Gebetszeiten: Prof. Matthias Kreuels Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Wir bitten um Anmeldung bis spätestens Freitag, 1. Februar 2019, per E-Mail an info@kath-akademie-bayern.de. Keine Antwort gilt als Absage. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Gäste von auswärts können zum Vorzugspreis von € 55,- (EZ) bzw. € 86,- (DZ) inklusive Frühstück im Haus übernachten. Bildung Marx, Reinhard Zukunft
Donnerstag, 31. Januar 2019

Joachim Gauck: Freiheit und Verantwortung

Herausforderungen in einer unsicheren Welt Die Veranstaltung ist ausgebucht. Keine Anmeldung mehr möglich! Die Veranstaltung ist ausgebucht! Keine Anmeldung mehr möglich.   Die Welt bleibt nicht, wie sie war. Doch der Wandel unserer Tage ist fundamental, und krisenhafte Entwicklungen globalen Ausmaßes zeichnen sich ab. So treiben Krieg, Armut und Klimawandel zahllose Menschen in Afrika und der arabischen Welt in die Migration. Pervertierte Ideologien sind der Nährboden für Terrorismus. Mit Cyber Wars drohen ganz neue Formen kriegerischer Auseinandersetzungen, und die Auswirkungen von Digitalisierung und anderer globaler Trends sind noch nicht abschätzbar. Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck analysiert, wie durch pervertierte Ideologien, drohende Cyber Wars, Migration und europäische Desintegration zentrale Grundwerte der liberalen Demokratie in Gefahr geraten. Angst und vereinfachte Antworten gewinnen zunehmend an Gewicht. Freiheit und Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft können dem entgegenwirken. Diese Szenarien machen vielen Menschen Angst. Politik und Gesellschaft sehen sich vor umfassende Herausforderungen gestellt. Dabei geht es auch um die zentralen Grundwerte von Freiheit und Verantwortung. Denn in Deutschland wie in anderen westlich-liberalen Gesellschaften wächst nicht nur die Kritik an der Problemlösungsfähigkeit politischer Akteure, sondern auch die Skepsis gegenüber der freiheitlich-demokratischen Grundordnung insgesamt. Forderungen nach einfachen Lösungen für komplexe Probleme machen anfällig für populistische Tendenzen, gar autoritäre Strukturen. Gerade vor dem Hintergrund seiner eigenen Biographie hält Bundespräsident a.D. Joachim Gauck einer drohenden Selbstentmachtung des Menschen durch Flucht vor der Freiheit entgegen: „Vergessen wir nie: Wir alle sind zur Freiheit geboren und nicht zur Gefangenschaft.“ Er warnt davor, sich der von Populisten geschürten Angst hinzugeben, sondern plädiert vielmehr dafür, dass wir uns gemeinsam auf unsere demokratische Stärke besinnen: den sozialen Rechtsstaat, der uns ein Leben in Freiheit und Verantwortung ermöglicht.   Donnerstag, 31. Januar 2019 ACHTUNG: DIE VERANSTALTUNG IST AUSGEBUCHT!   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung und Einführung PD Dr. Achim Budde, Akademiedirektor 19.15 Uhr Bundespräsident a.D. Dr. h.c. mult. Joachim Gauck Freiheit und Verantwortung Herausforderungen in einer unsicheren Welt 19.45 Uhr Gesprächsrunde mit Dr. h.c. mult. Joachim Gauck, Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing Dr. h.c. Klaus Naumann, General a.D.   Moderation: Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Berliner „Tagesspiegel“ 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Organisation: Stephan Höpfinger Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos.   ACHTUNG: Die Veranstaltung ist ausgebucht. Wir können keine Anmeldungen mehr entgegennehmen.
23.01.2019 – 17.04.2019

Ausstellung "Wund-Bilder". Werke von Walter Raum

Ausstellung geöffnet von Montag bis Freitag jeweils 9 bis 17 Uhr Die Ausstellung ist noch bis zum 17. April 2019 zu sehen. Einen Bericht über die Vernissage finden Sie hier. Die Frage „Wozu?“ hat das Leben des Malers Walter Raum (geboren am 2.12.1923, gestorben am 19.8.2009) bestimmt, der mit seinen Bildern unablässig Zeichen setzte, mittels derer er sich fortwährend seiner Existenz vergewisserte: Ich lebe, trotz allem. Ich lebe mit all meinen Wunden, meinen Zweifeln, mit der ganzen Brüchigkeit der eigenen Existenz und der aller anderen Individuen. Malen sei für ihn auch eine Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit und Tod gewesen, sagte er einmal. Die von ihm 1983 gemalte Serie „Wund-Bilder“ zeugt davon, und sie zeigt die ungeheure Tiefe und Wucht der Leiderfahrung Walter Raums als Soldat des Zweiten Weltkriegs. Walter Raum studierte bildende Kunst in Ellingen, Karlsruhe und München, stellte bereits 1958 Bilder auf der Biennale in Venedig aus und wurde für sein umfassendes Werk unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Zeitgleich zur Ausstellung erscheint bei Edwin Kunz Editionen das Buch „Borchert: Draußen vor der Tür / Raum: Wund-Bilder“, das auch als Ausstellungskatalog dienen soll. Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumen der Katholischen Akademie in Bayern gezeigt und ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20,  wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können.  Danke für Ihr Verständnis!   Vernissage zur Ausstellung Walter Raum: Wund-Bilder 19 Uhr Begrüßung Michael Zachmeier, Studienleiter   Einführung Wilhelm Christoph Warning, Publizist und Kunstkritiker Ausstellung 23. Januar bis 17. April 2019 Montag bis Freitag jeweils 9 bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Bitte beachten Sie: Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumen der Katholischen Akademie in Bayern gezeigt und ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20,  wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können.  Danke für Ihr Verständnis! Moderne Kunst
Mittwoch, 23. Januar 2019

Bunte Schattierungen in schwarzweiß. Die "Filme 01" der HFF München

Der Drehbuchjahrgang 2017 zeigt seine Erstlingsfilme Beginn 18 Uhr! In Zusammenarbeit mit Tim Moeck, künstlerischer Mitarbeiter der "Abteilung VI - Drehbuch" der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, präsentieren wir neun Filme der Erstsemester 2017. Dreißig Minuten analoges Filmmaterial, schwarzweiß und München mit Umgebung: das sind die Vorgaben, die Inhalte bestimmen die Studierenden selbst. Daraus werden immer wieder überraschende Zehnminüter! Hochschule für Film und Fernsehen (HFF)
Dienstag, 22. Januar 2019

Vernissage Walter Raum: Wund-Bilder

Einführung in die Ausstellung durch Wilhelm Christoph Warning Beginn 19 Uhr Unser Titelbild: "Wunde"; Dispersion und Material auf Papier H x B = 70 x 100 cm aus dem Jahr 1983 und der Serie „Wund-Bilder“. Die Frage „Wozu?“ hat das Leben des Malers Walter Raum (geboren am 2.12.1923, gestorben am 19.8.2009) bestimmt, der mit seinen Bildern unablässig Zeichen setzte, mittels derer er sich fortwährend seiner Existenz vergewisserte: Ich lebe, trotz allem. Ich lebe mit all meinen Wunden, meinen Zweifeln, mit der ganzen Brüchigkeit der eigenen Existenz und der aller anderen Individuen. Malen sei für ihn auch eine Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit und Tod gewesen, sagte er einmal. Die von ihm 1983 gemalte Serie „Wund-Bilder“ zeugt davon, und sie zeigt die ungeheure Tiefe und Wucht der Leiderfahrung Walter Raums als Soldat des Zweiten Weltkriegs. Walter Raum studierte bildende Kunst in Ellingen, Karlsruhe und München, stellte bereits 1958 Bilder auf der Biennale in Venedig aus und wurde für sein umfassendes Werk unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Zeitgleich zur Ausstellung erscheint bei Edwin Kunz Editionen das Buch „Borchert: Draußen vor der Tür / Raum: Wund-Bilder“, das auch als Ausstellungskatalog dienen soll. Dienstag, 22. Januar 2019   Vernissage zur Ausstellung Walter Raum: Wund-Bilder 19 Uhr Begrüßung Michael Zachmeier, Studienleiter   Einführung Wilhelm Christoph Warning, Publizist und Kunstkritiker Ausstellung 23. Januar bis 17. April 2019 Montag bis Freitag jeweils 9 bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung   Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Bitte beachten Sie: Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumen der Katholischen Akademie in Bayern gezeigt und ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20,  wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können.  Danke für Ihr Verständnis! Vernissage Zweiter Weltkrieg Borchert, Wolfgang
Mittwoch, 16. Januar 2019

Papst Franziskus: Ein Mann seines Wortes. Ein Film von Wim Wenders

Film und anschließendes Gespräch mit P. Prof. Dr. Godehard Brüntrup SJ In der Jugendkirche München, Preysingstr. 85 „Papst Franziskus. Ein Mann seines Wortes“ ist ein Porträt von Jorge Mario Bergoglio, der seit 2013 als Papst Franziskus Oberhaupt der katholischen Kirche ist. Regisseur Wim Wenders will damit einen Film mit, nicht über den Papst inszenieren und macht ihn zu einer Plattform, über die der Papst für ihn zentrale Botschaften vermittelt. - Zunächst werden wir gemeinsam den Film (92 min.) schauen, im Anschluss steht P. Prof. Dr. Godehard Brüntrup SJ zum Gespräch zur Verfügung. „Papst Franziskus. Ein Mann seines Wortes“ ist ein Porträt von Jorge Mario Bergoglio, der seit 2013 als Papst Franziskus Oberhaupt der katholischen Kirche ist. Regisseur Wim Wenders will damit einen Film mit, nicht über den Papst inszenieren und macht ihn zu einer Plattform, über die der Papst für ihn zentrale Botschaften vermittelt: die Forderung nach Solidarität mit den Armen und nach einem respektvollen Umgang mit der Schöpfung sowie von Menschen, Nationen und Religionen miteinander – im Geist von Bergoglios „Namensgeber“ Franziskus von Assisi. Wim Wenders fügt Archivaufnahmen von Reisen und Reden des Papstes mit Passagen aus vier langen Gesprächen ineinander, die er im Verlauf von zwei Jahren mit ihm führte, und macht daraus eine intensive Begegnung, die auf kritische Distanz bewusst verzichtet, um durch den Film jene Nähe herzustellen, die Franziskus selbst als Kern seiner pastoralen Arbeit sieht. Es ist beeindruckend zu sehen, wie Papst Franziskus bei seinen Begegnungen für jeden Menschen in seiner jeweiligen Situation das passende Wort oder das passende Schweigen findet – oder wie Schwester Eufemia es im Film ausdrückt: „Sein Leben ist eine Predigt.“ Wir laden zu einem spannenden Filmabend und intensiven Gesprächen ein! Mittwoch, 16. Januar 2019 Veranstaltungsort: Jugendkirche München Preysingstr. 85, 81667 München 19.00 Uhr   Begrüßung 19.15 Uhr   „Papst Franziskus. Ein Mann seines Wortes“ (2018, 92 min.) Ein Film von Wim Wenders ca. 20.45 Uhr   Diskussion mit P. Prof. Dr. Godehard Brüntrup SJ, Frankfurt   Moderation:   Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin an der Katholischen Akademie in Bayern   21.30 Uhr   Ende der Veranstaltung   Kooperationspartner:   Katholische Hochschulgemeinde an der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH) Organisation:   Thomas Hoffmann-Broy, KHG der KSH München Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern   Veranstaltungsort Jugendkirche München Preysingstr. 85, 81667 München Anmeldung Bitte kurze Anmeldung unter yp@kath-akademie-bayern.de oder unter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Dienstag, 15. Januar 2019. Der Eintritt ist frei. Papst Franziskus
Mittwoch, 09. Januar 2019

Lektüreseminar: Der Koran

Ein vielstimmiges Buch Reihe Islam (I) Das Lektüreseminar vertieft die Thematik des Vortrags, den Prof. Dr. Georges Tamer, Lehrstuhl für Orientalische Philologie und Islamwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg, am Freitag, 7. Dezember 2018, in der Katholischen Akademie in Bayern gehalten hat. Es setzt den Besuch des Abendvortrags aber nicht voraus.   Nach Auffassung der islamischen Tradition besteht der Koran aus Offenbarungen, die Gott dem Propheten Muhammad herabsandte. Gott selbst ist danach Urheber des Korans; Muhammad verkündete seiner Umwelt die göttlichen Offenbarungen ohne eigenes Zutun. Der Korantext selbst dagegen konfrontiert den Leser damit, dass neben der göttlichen Stimme, die sich direkt narrativ äußert oder im Imperativ spricht, auch menschliche Stimmen zu Wort kommen. In verschiedenen Situationen: in der Vergangenheit, in der Gegenwart der koranischen Verkündigung sowie in der Zukunft, sei es in dieser Welt oder am Jüngsten Tag, sei es im Paradies oder in der Hölle, sprechen Menschen. Worte gläubiger Anhänger, zweifelnder Hörer, entschiedener Gegner, von Juden, Christen und Polytheisten können im Koran gelesen und gehört werden. Je nach Kontext formulieren Menschen Anliegen, beschreiben Situationen, führen Dialoge miteinander und mit Gott. Besonders hörbar sind die Stimmen der Propheten, die im Laufe vergangener Zeiten Gottes Willen predigten. Nicht nur Dämonen, sondern selbst der Satan kommt im Koran zu Wort. Der Koran erweist sich hiermit als ein polyphones Werk. Behandelt wird die Mehrstimmigkeit des Korans. Die Sprecher werden in ihrem historischen Kontext und im Verhältnis zueinander behandelt. Sprechakte werden analysiert, um den tieferen Sinn der Aussagen herauszuarbeiten. Das hermeneutisch konstituierte Gesamtbild zeigt den Koran als ein dichtes Netzwerk von Sprechern, die diskursiv die Gesamtheit göttlicher Sprache bilden. (Georges Tamer)   Vorschau Reihe Islam (II) Allah oder Gott? Das islamische Gottesbild im monotheistischen Kontext Mi., 5. Juni 2019, 19 Uhr, Abendvortrag Prof. Tamer Mo., 17. Juni 2019, 19 Uhr, Lektüreseminar Dr. Thörner Mittwoch, 9. Januar 2019   Möglichkeit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Der Koran. Ein vielstimmiges Buch Lektüreseminar Dr. Katja Thörner, Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Orientalische Philologie und Islamwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Organisation und Moderation: Michael Zachmeier, Katholische Akademie in Bayern Anmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 8. Januar 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Teilnahmegebühr Die Teilnahmegebühr für das Lektüreseminar beträgt € 8,-. Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr  zahlen € 4,-.  
Montag, 10. Dezember 2018

Staat ohne Gott?

Ein Streitgespräch zwischen den Verfassungsrechtlern Horst Dreier und Paul Kirchhof Beginn 19 Uhr „Staat ohne Gott“ lautet der provokante Titel des neuen Buchs von Horst Dreier, das für einiges Aufsehen gesorgt hat. Wobei der Würzburger Verfassungsrechtler gleich hinzufügt: „’Staat ohne Gott‘ heißt nicht: Welt ohne Gott, auch nicht: Gesellschaft ohne Gott, und schon gar nicht: Mensch ohne Gott.“ Seine These lässt sich vielmehr so zusammenfassen: In der modernen Demokratie darf sich der Staat mit keiner Religion identifizieren. Nur so kann er Religionsfreiheit für alle garantieren. Doch wirft die weltanschauliche Neutralität des Staates eine ganze Reihe grundlegender Fragen auf. Wie steht es dann mit der Präambel des Grundgesetzes, die ausdrücklich die „Verantwortung vor Gott und den Menschen“ an den Anfang stellt? Oder wie steht es um das berühmte „Böckenförde-Diktum“, unser Staat lebe „von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann“? Und da ist neben der Kantischen Autonomie zweifellos das christliche Menschenbild zu nennen. Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof ist in einigen Punkten anderer Überzeugung als Horst Dreier. Und so freut es uns, dass wir die beiden prominenten Verfassungsrechtler für ein Streitgespräch gewinnen konnten, das über das Grundsätzliche hinaus auch einige konkrete Felder behandeln wird, vom Religionsunterricht bis zm Sonntagsschutz. Viele spannende Fragen! Darum haben wir auch Horst Dreiers Buchtitel für diesen Abend mit einem Fragezeichen versehen. Montag, 10. Dezember 2018   Möglichkeit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.15 Uhr Exposition Prof. Dr. Horst Dreier, Professor für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Würzburg 19.30 Uhr Erwiderung Prof. Dr. Paul Kirchhof, Seniorprofessor distinctus für Staats- und Steuerrecht an der Universität Heidelberg 19.45 Uhr Streitgespräch zwischen Professor Horst Dreier und Professor Paul Kirchhof 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Organisation und Moderation: Dr. Johannes Schießl, Studienleiter an der Katholischen Akademie in Bayern Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 6. Dezember 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 5,–) werden an der Abendkasse verkauft. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–) oder  im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und Schüler.
Freitag, 07. Dezember 2018

Der Koran. Reihe Islam (I)

Ein vielstimmiges Buch Beginn 19 Uhr Nach Auffassung der islamischen Tradition besteht der Koran aus Offenbarungen, die Gott dem Propheten Muhammad herabsandte. Gott selbst ist danach urheber des Korans; Muhammad verkündete seiner Umwelt die göttlichen Offenbarungen ohne eigenes Zutun. Der Korantext selbst dagegen konfrontiert den Leser damit, dass neben der göttlichen Stimme, die sich direkt narrativ äußert oder im Imperativ spricht, auch menschliche Stimmen zu Wort kommen. In verschiedenen Situationen: in der Vergangenheit, in der Gegenwart der koranischen Verkündigung sowie in der Zukunft, sei es in dieser Welt oder am Jüngsten Tag, sei es im Paradies oder in der Hölle, sprechen Menschen. Worte gläubiger Anhänger, zweifelnder Hörer, entschiedener Gegner, von Juden, Christen und Polytheisten können im Koran gelesen und gehört werden. Je nach Kontext formulieren Menschen Anliegen, beschreiben Situationen, führen Dialoge miteinander und mit Gott.  Besonders hörbar sind die Stimmen der Propheten, die im Laufe vergangener Zeiten Gottes Willen predigten. Nicht nur Dämonen, sondern selbst der Satan kommt im Koran zu Wort. Der Koran erweist sich hiermit als ein polyphones Werk. Der Vortrag behandelt die Mehrstimmigkeit des Korans. Die Sprecher werden in ihrem historischen Kontext und im Verhältnis zueinander behandelt. Sprechakte werden analysiert, um den tieferen Sinn der Aussagen herauszuarbeiten. Das hermeneutisch konstituierte Gesamtbild zeigt den Koran als ein dichtes Netzwerk von Sprechern, die diskursiv die Gesamtheit göttlicher Sprache bilden. (Georges Tamer) Vorschau Reihe Islam (II) Allah oder Gott? Das islamische Gottesbild im monotheistischen Kontext Mi., 5. Juni 2019, 19 Uhr: Abendvortrag Prof. Tamer Mo., 17. Juni 2019, 19 Uhr: Lektüreseminar Dr. Thörner Freitag, 7. Dezember 2018 und Mittwoch, 9. Januar 2019 Abendvortrag Freitag, 7. Dezember 2018   Möglichkeit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Der Koran: ein vielstimmiges Buch Prof. Dr. Georges Tamer, Lehrstuhl für Orientalische Philologie und Islamwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg 20.00 Uhr Imbisspause 20.30 Uhr Diskussion 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung Organisation und Moderation: Michael Zachmeier, Katholische Akademie in Bayern Lektüreseminar zum Abendvortrag Mittwoch, 9. Januar 2019     Möglichkeit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Lektüreseminar Dr. Katja Thörner, Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Orientalische Philologie und Islamwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Organisation und Moderation: Michael Zachmeier, Katholische Akademie in Bayern Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss für den Abendvortrag am 7. Dezember 2018:  Donnerstag, 6. Dezember 2018 Anmeldeschluss für das Lektüreseminar am Mittwoch, 9. Januar 2019:  Dienstag, 8. Januar 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Teilnahmegebühren Abendvortrag 7.12.18 und Lektüreseminar 9.1.19: € 12,- Nur Abendvortrag 7.12.18: € 8,- Nur Lektüreseminar 9.1.19: € 8,- Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr  zahlen € 6,- bzw. € 4,-.
Montag, 03. Dezember 2018

Die dunkle Seite in uns

Auf Fährtensuche in der Psyche von Verbrechern Beginn 19 Uhr Forensische Psychiatrie ist jene Wissenschaft, die prüft, ob ein Mensch ein Verbrechen begangen hat, weil er krank war oder weil er Motive hatte, die für die meisten von uns nachvollziehbar sind. Geldgier, Rache, Verlangen nach Macht und Beherrschung können die meisten von uns als Motiv verstehen, wenn ein Verbrechen begangen und z.B. Gewalt ausgeübt wurde; bei religiösem Fanatismus ist das schon seltener der Fall und bei sexueller Gier noch weniger. Und doch kennt die Menschengeschichte nahezu überall Kriege, die genau aus diesen Gründen geführt, Gewalt und Verbrechen, bei denen genau deswegen andere Menschen verletzt oder getötet wurden. Manche Verbrechen werden aber begangen, weil die Täter ihren Impulsen wehrlos ausgeliefert waren, weil sie sich von fremden Mächten beherrscht fühlten oder weil sie überzeugt waren aus Notwehr handeln zu müssen, kurz: weil eine psychische Krankheit, Schwäche oder Störung ihr kriminelles Handeln maßgeblich bestimmte. Wo liegt die Grenze zwischen krankheitsbedingt begangenen Straftaten und jenen Delikten, die noch in das breite Spektrum menschlicher Normalität fallen? Wie spielen Persönlichkeit, Störung und Situation zusammen, um die Hemmschwelle zum Verbrechen zu überwinden? Was kann man tun, damit Täter nicht zu Wiederholungstätern werden? Und was fasziniert uns an der Kriminalität, vor der wir uns doch so fürchten und von der wir häufig und fälschlicherweise glauben, dass sie immer schlimmer wird? Der Vortrag versucht, Antworten auf einige dieser Fragen zu geben und wirft gleichzeitig neue Fragen auf, für die jeder selber eine Antwort finden muss. Montag, 3. Dezember 2018   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin an der Katholischen Akademie in Bayern 19.15 Uhr Die dunkle Seite in uns Auf Fährtensuche in der Psyche von Verbrechern Prof. em. Dr. Norbert Nedopil, von 1992 bis 2016 Leiter der Abteilung für Forensische Psychiatrie an der Psychiatrischen Klinik der LMU München 20.00 Uhr Möglichkeit zu Rückfragen und Diskussion 20.45 Uhr Ende der Veranstaltung Organisation: Dr. Astrid Schilling Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 30. November 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,–  (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–)  sind an der Abendkasse erhältlich.
Samstag, 01. Dezember 2018

Das Evangelium ist kein Buch!

Lernen mit Leib und Seele in den Fußstapfen von Marcel Jousse SJ (1886-1961) Beginn 9.30 Uhr Der Anthropologe und Ordensmann Marcel Jousse SJ (1886-1961) erforschte sein ganzes Leben lang die Weitergabe von Tradition in einer oralen Kultur. Seine bahnbrechenden Arbeiten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum mündlichen Stil (style oral) brachten ihm internationale Anerkennung durch die Fachwelt, aber auch Feinde aus den eigenen Reihen. Der „Fall Marcel Jousse“ wurde dann von Schweigen umhüllt. Neuere Beiträge der Neurowissenschaften zeigen, wie sehr Jousse mit seiner Definition des Menschen als „mimetischem Lebewesen“ (animal mimeur) Recht hatte. Er setzte sich unerschrocken mit dem Welt- und Menschenbild seiner Zeit auseinander, und noch heute können wir aus seiner Anthropologie wie aus seinen melodischen Kompositionen von biblischen Texten viel gewinnen. Jousse lädt uns ein, die Bibel nicht nur als Buch zu lesen, sondern die Worte wirklich in den Mund zu nehmen und sie uns so anzueignen, dass wir sie nicht mehr vergessen können. Die in Deutschland kaum bekannte Praxis des Bibelrezitativs wird in Frankreich auf vielfältige Weise zur Bereicherung des eigenen geistlichen Lebens, aber auch in der Liturgie eingesetzt.  Persönlichkeit und Werk von Marcel Jousse werden aus der Perspektive der Philosophie, der Anthropologie, der Theologie und der Pastoral in zwei Vorträgen präsentiert. Anschließend ist Gelegenheit, ein kurzes Rezitativ zu erlernen und so den Advent mit einem geistlichen Impuls zu beginnen. (Johannes Bündgens, Clara-Elisabeth Vasseur) Samstag, 1. Dezember 2018 9.30 Uhr Begrüßung 9.45 Uhr Der Ansatz von Marcel Jousse SJ aus anthropologischer und philosophischer Sicht Clara-Elisabeth Vasseur, Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Philosophie der Katholischen Universität (KU) Eichstätt-Ingolstadt, Doktorandin am Institut Catholique de Paris und an der KU 10.30 Uhr Kaffeepause 11.00 Uhr Zur Rezeption der wissenschaftlichen Arbeiten von Marcel Jousse SJ in der Theologie damals und heute Dr. Johannes Bündgens, Weihbischof im Bistum Aachen 11.45 Uhr Möglichkeit zu Rückfragen 12.30 Uhr Abschlussgebet mit Bibelrezitativ 13.00 Uhr Mittagessen Moderation und Organisation: Stephan Höpfinger Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 30. November 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird.   Kosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Teilnahme € 12,– (€ 6,–) Mittagessen € 14,– (€ 9,–) Übernachtung (EZ)/Frühst. € 55,-- (€ 47,--) Übernachtung (DZ/Frühst. € 43,-- (€ 37,--) Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr  und für Schüler. Eintrittskarten werden an der Tagungskasse verkauft.
Samstag, 24. November 2018

Anfänge des Menschen

Perspektiven aus Archäogenetik, Paläoanthropologie, Philosophie und Religionswissenschaft Beginn 9.15 Uhr Wie wurde der Mensch zu dem, was er heute ist? Und ab wann können wir überhaupt vom Menschen reden? Welche Rolle spielen dabei das Erbmaterial, die Kultur, die Vernunft und Sprache oder die Religion?    Solche Fragen tauchen immer wieder auf, werden aber selten in einen größeren Zusammenhang eingeordnet. Dabei bieten etwa Genetik, Kulturwissenschaft, Philosophie und Religionswissenschaft zahlreiche und auch neue Erkenntnisse. Sie miteinander ins Gespräch zu bringen, so lautet das Ziel unserer Tagung „Anfänge des Menschen“. Der Plan für die Tagung ist entstanden im Gesprächskreis „Kirche und Wissenschaft“, der 1981 auf Anregung des früheren Wiener Kardinals Franz König (1905-2004) an der Katholischen Akademie Bayern gegründet wurde. Seither treffen sich zweimal im Jahr Naturwissenschaftler und Theologen bzw. Philosophen, um – auch unter Hinzuziehung junger Wissenschaftler – über aktuelle Fragen zu diskutieren. Von Zeit zu Zeit entstehen daraus öffentliche Veranstaltungen, so zuletzt im Jahr 2014 die viel beachtete Tagung „Formeln fürs Leben. Naturwissenschaftler im Dialog mit Theologen“. Samstag, 24. November 2018 9.15 Uhr Begrüßung 9.30 Uhr Die genetische Herkunft der Europäer: Migration und Anpassung in der Vorgeschichte Prof. Dr. Johannes Krause, Direktor des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte, Jena Nachfragen: Prof. Dr. Gerhard Haszprunar, Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns, München 11.00 Uhr Kaffeepause 11.30 Uhr Die Rolle der Kultur in frühen Expansionen der Menschheit PD Dr. Miriam Haidle, Koordinatorin des Forschungsprojekts ROCEEH (The Role of Culture in Early Expansions of Humans), Tübingen/Frankfurt Nachfragen: Prof. Dr. Rupert Gebhard, Leitender Sammlungsdirektor der Archäologischen Staatssammlung, München 13.00 Uhr Mittagessen 14.00 Uhr Frühmenschliche Motivationssysteme Prof. Dr. Wolfgang Detel, emeritierter Professor für Philosophie an der Universität Frankfurt/Main Nachfragen: Prof. Dr. Manfred Stöckler, emeritierter Professor für Philosophie an der Universität Bremen 15.30 Uhr Kaffeepause 16.00 Uhr Homo religiosus – Wie die Evolution die Religiosität der Menschheit prägt(e) Dr. Michael Blume, Religionswissenschaftler, Antisemitismus-Beauftragter des Landes Baden-Württemberg, Stuttgart Nachfragen: Prof. Dr. Christian Kummer SJ, emeritierter Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie, München 17.30 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation: Dr. Ralf Geretshauser Organisation: Dr. Johannes Schießl Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 22. November 2018. Die Anmeldung gilt als angenommen, wenn unsererseits  keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 20,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 10,–)  sind an der Tageskasse erhältlich.   Mittagessen Für € 14,– (ermäßigt € 9,–) können Sie in der Akademie  zu Mittag essen. Bitte unbedingt bei der Anmeldung angeben. Das Mittagessen ist leider ausgebucht! (Montag, 19.11.2018)   Übernachtung Außerdem besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–)  oder im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–) pro Person.
Donnerstag, 22. November 2018

Verleihung des Kardinal Wetter Preises an der Universität Passau

Preisträgerin ist Dr. des. Zsofia Schnelbach Friedrich Kardinal Wetter (Foto: Gerd Pfeiffer) war 1982 bis 2008 als Erzbischof von München und Freising zugleich Protektor der Katholischen Akademie in Bayern, die er über alle die 25 Jahre unterstützte und förderte. Bei seinem Ausscheiden aus dem Amt des Erzbischofs im Jahr 2008 dankte ihm deshalb die Akademie durch die Stiftung des nach ihm benannten Preises. Sie will damit neben der Fürsorge Kardinal Wetters für diese gesamtbayerische Institution vor allem auch seine Verdienste als Professor der Theologie und seinen erzbischöflichen Dienst an der Einheit in der Kirche in öffentlicher Erinnerung halten. So wird der Kardinal-Wetter-Preis seit 2008 jährlich für Dissertations- und Habilitationsarbeiten aus allen theologischen Disziplinen verliehen. Die Vergabe des mit 1.500 Euro dotierten Preises erfolgt nach enger Absprache gemeinsam durch die Akademie und abwechselnd die katholisch-theologischen Fakultäten bzw. Institute der bayerischen staatlichen Universitäten und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Mit dem Kardinal-Wetter-Preis 2018 erfolgt die Verleihung bereits zum zweiten Mal  an der Universität Passau. Donnerstag, 22. November 2018 Ort: Universität Passau, Innstraße 40 Senatssaal des Nikolaklosters (Raum 403) 18.00 Uhr s.t. Die Katholische Akademie in Bayern und das Department für Katholische Theologie der Universität Passau laden herzlich ein zur öffentlichen Akademischen Feier anlässlich der Verleihung des Kardinal Wetter Preises 2018     Professorin Dr. Sandra Huebenthal, Sprecherin des Departments für Katholische Theologie an der Universität Passau Begrüßung   Professorin Dr. Daniela Wawra, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales der Universität Passau Grußwort   Professor Dr. Dr. Peter Fonk, Lehrstuhl für Theologische Ethik, Studiengangsleiter Caritaswissenschaft und werteorientiertes Management, Leitung Institut Ethik WAW an der Philosophischen Fakultät der Universität Passau Laudatio auf die Preisträgerin   Verleihung des Kardinal Wetter Preises 2018 an Dr. des. Zsofia Schnelbach   Michael Zachmeier, Studienleiter der Katholischen Akademie in Bayern, im Gespräch mit Dr. des. Zsofia Schnelbach über ihre Dissertation „Mein Kind ist den Weg schon gegangen – Bewältigung von stiller Geburt“     Musikalische Gestaltung: Margot Melissen (Gesang) Matthias Elender (Gitarre)   Stehempfang mit Buffet im Foyer vor dem Senatssaal   Veranstaltungsort Universität Passau Innstraße 40 Senatssaal des Nikolaklosters (Raum 403) Anmeldung Bitte bis spätestens Montag, 19. November 2018.
Donnerstag, 15. November 2018

Islam in Europa

Isolation oder Integration? Gehört der Islam zu Europa? Tagespolitik und öffentliche Medien geben vorwiegend polemische Antworten. Im Vordergrund stehen fundamentalistische Gruppen, Terrorismus, die Furcht vor Parallelgesellschaften und einer Überfremdung oder gar Aushöhlung der westlichen Lebenswelt. Die Schlagzeilen verstellen jedoch den Blick auf eine wesentlich differenziertere Situation, sowohl im Hinblick auf die vielfältige Gestalt des Islam als auch auf das Zusammenleben in der säkularisierten Gesellschaft Europas. Es erscheint ebenso wenig angebracht, muslimische Mitbürger unter Generalverdacht zu stellen, wie Reibungspunkte und Konflikte zu leugnen. Der Islam ist seit dem frühen Mittelalter mit der europäischen Geschichte verwoben und hat Spuren in Wissenschaft und Kultur, Wirtschaft und sozialen Strukturen hinterlassen, bevor er über Jahrhunderte hinweg zurückgedrängt wurde. Durch die seit den 1950er Jahren einsetzende Migration von Muslimen nimmt deren Bevölkerungsanteil in Europa aber wieder zu. Wie kann eine gemeinsame Zukunft gelingen, wenn es um die unverzichtbaren Fundamente Europas wie Demokratie, Trennung von Religion und Staat, religiöse Toleranz oder Gleichstellung von Mann und Frau geht? Die gemeinsame Veranstaltung von RENOVABIS, der Zeitschrift OST-WEST. Europäische Perspektiven und der Katholischen Akademie Bayern will im Dialog von Experten und Vertretern des Islam eine wissenschaftlich fundierte, sachliche Einschätzung der Wirklichkeit und der Zukunft des Islam in Europa versuchen. Donnerstag, 15. November 2018   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung und Einführung 19.15 Uhr Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Armina Omerika, Juniorprofessorin für Ideengeschichte des Islam an der Universität Frankfurt am Main; Mitglied des Plenums der Deutschen Islam-Konferenz 2010-2012 Dr. Abdel-Hakim Ourghi, Abteilungsleiter am Institut für Islamische Religionspädagogik der Pädagogischen HochschuleFreiburg Dr. Andreas Renz, Fachreferent im Referat Ökumene und interreligiöser Dialog der Erzdiözese München und Freising Moderation: Prof. Dr. Michael Albus, Verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift OST-WEST. Europäische Perspektiven, München   21.00 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation: Dr. Christof Dahm, Renovabis Michael Zachmeier, Katholische Akademie in Bayern Kooperationspartner: RENOVABIS. Das Osteuropa-Hilfswerk der Katholischen Kirche in Deutschland Zeitschrift OST-WEST. Europäische Perspektiven Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 13. November 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 10,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 5,–) werden an der Abendkasse verkauft.
08.11.2018 – 09.11.2018

Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) und Bayern

Eine europäische Dimension Symposion in Regensburg „Der die Bahn eröffnet [...], dem bleibt höchster Ruhm.“ So würdigte König Ludwig I. von Bayern die Innovationsleistung von Johann Joachim Winckelmann, dem spiritus rector des Klassizismus. Winckelmanns Antikenbild revolutionierte das Geschichts- und Kunstverständnis des 18. Jahrhunderts und veränderte damit die europäische Geistes- und Kunstlandschaft nachhaltig.   Das interdisziplinäre Symposion in Regensburg beschäftigt sich mit dem bisher wenig erschlossenen Einfluss Winckelmanns in Bayern. Anlass ist die diesjährige Koinzidenz des 250. Todesjahres von Winckelmann (1717-1768) und des 150. Todesjahres von Ludwig I. (1786-1868). Die Vorträge untersuchen die Bedeutung Winckelmanns für die bayerische Kulturgeschichte aus landes-, kunst- und architekturhistorischer sowie archäologischer, literaturwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive. Winckelmanns klassizistische Ästhetik und seine Maxime der edlen Einfalt und stillen Größe beeinflusste die Kunstpolitik Ludwigs I. grundlegend und prägte dessen Sammlungs- und Bautätigkeit in der Residenzstadt München. Regensburg erwies sich als schicksalsträchtiger Scheideweg im Leben Winckelmanns: Im Mai 1768 brach er seine Deutschlandtour in der Stadt des immerwährenden Reichstages ab, um nach Rom zurückzureisen. Am 8. Juni 1768 wurde er in Triest ausgeraubt und ermordet. (Dr. Susanne Biber und Dr. Edith Heindl) Tagung in Regensburg Donnerstag/Freitag, 8./9. November 2018 Donnerstag, 8. November 2018   Walhalla-Exkursion: Winckelmann, Klenze und die Walhalla Keynote: Dr. Margaretha Huber, Philosophin, München; anschl. Führungen mit Dr. Thorsten Marr, Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung, un Dipl.-Ing. Erhard Winklmann, Staatliches Bauamt Regensburg (max. je 25 Personen) 13.45 Uhr Abfahrt des Busses vor dem Südportal des Regensburger Doms   19.00 Uhr Begrüßung durch die Veranstalter Eröffnung des Symposions Ort: Runtingersaal, Keplerstraße 1, 93047 Regensburg 19.15 Uhr Rezeption und Wirkung Winckelmanns in Europa. Eine Spurenlese Prof. Dr. Max Kunze, Präsident der Winckelmann-Gesellschaft Stendal/Berlin  Freitag, 9. November 2018 9.15 Uhr „Torniamo a Roma“ – Winckelmanns Scheideweg in Regensburg und Tod in Triest Dr. Edith Heindl, Kunsthistorikerin, Regensburg 9.45 Uhr Winckelmann als Vorbild für Ludwig I. und Leo von Klenze Dr. Florian Knauß, Leitender Direktor an den Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek München 10.15 Uhr Diskussion und anschließende Kaffeepause 11.00 Uhr „Edle Einfalt“ bei Winckelmann, Jean Paul, Wackenroder und Siewerth Prof. Dr. Sigmund Bonk, Direktor des Akademischen Forums Albertus Magnus, Regensburg 11.30 Uhr Winckelmann und das kurfürstlich bayerische Generalmandat 1770: „Edle Simplizität“ wird behördlich verordnet Dr. Helmut Hess, Geschäftsführender Vorstand der Richard Stury Stiftung, München 12.00 Uhr Diskussion 12.30 Uhr Mittagspause   14.00 Uhr Ludovicianische Perspektiven auf Winckelmann – Medien der Erinnerung Prof. Dr. Hannelore Putz, Direktorin des Archivs des Bistums Passau 14.30 Uhr Winckelmann und die Antikenerwerbungen Ludwigs I. PD Dr. Mathias René Hofter, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bayerische Geschichte der LMU München 15.00 Uhr Diskussion und anschließende Kaffeepause 15.45 Uhr Winckelmanns Beschreibungen des Laokoon und die Aktualität seiner Maxime ‚Edle Einfalt und stille Größe‘ Prof. Hermann Leber, Professor i. R. für Kunsterziehung an der Universität Regensburg 16.15 Uhr Winckelmann und die Klassische Moderne, ausgehend von den Hofgarten-Arkaden in München Dr. Susanne Biber, Kuratorin und Kunsthistorikerin, Regensburg 16.45 Uhr Diskussion 17.30 Uhr Ende des Symposions   Moderatoren: Prof. Dr. Albert Dietl, Professor für Kunstgeschichte an der Universität Regensburg Prof. Dr. Hans-Christoph Dittscheid, Professor em. für Kunstgeschichte an der Universität Regensburg Prof. Dr. Max Kunze, Präsident der Winckelmann-Gesellschaft Stendal/Berlin   Konzeption und Organisation: Dr. Susanne Biber Dr. Edith Heindl Prof. Dr. Sigmund Bonk Michael Zachmeier   Veranstalter und Förderer: Akademisches Forum Albertus Magnus Regensburg Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg Winckelmann-Gesellschaft e.V. in Stendal Regensburger Universitätsstiftung Pro Arte Katholische Akademie in Bayern KEB Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Regensburg e.V. Anmeldung nur über Akademisches Forum Albertus Magnus Obermünsterplatz 7  93047 Regensburg Tel. 0941 / 597 - 1612 oder -1611 Fax 0941 / 597 - 1613 Mail: akademischesforum@bistum-regensburg.de Bitte schriftliche Anmeldung an obige Adresse  per Fax oder Mail. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung gesondert an: - Anmeldung zur Walhalla-Exkursion am 8. Nov. 2018 - Anmeldung zum Abendvortrag am 8. November 2018 im Runtingersaal, Keplerstraße 1, 93047 Regensburg - Anmeldung zur Tagung am 9. November 2018 im Runtingersaal, Keplerstraße 1, 93047 Regensburg Anmeldeschluss ist Dienstag, 6. November 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird.  Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Exkursion zur Walhalla:  € 10,– Euro einschließlich Bustransfer.  Der Betrag ist im Bus zu entrichten. Übernachtung: Wir informieren Sie gerne bezüglich Übernachtungsmöglichkeiten in umliegenden Hotels.
Mittwoch, 07. November 2018

Der eigensinnige Freistaat. Bayern 1918-2018

„Bayern ist fortan ein Freistaat“, so verkündete Kurt Eisner am 8. November 1918 in München den revolutionären Namenswechsel. Einen Tag später rief Philipp Scheidemann in Berlin die Republik aus.   Die Geschichte Bayerns in den Jahren 1918 bis 2018 ist ein Januskopf. Nach 1918 blickt das Land unwillkürlich zurück – zunächst auf die verloren gegangene Monarchie, überhaupt die alten Zeiten. Dem folgt dann in der NS-Zeit der bewusste Schritt zurück, der Rückfall in eine Zeit der Gewalt und der Barbarei. Die Hitlerzeit endet im Chaos des Krieges mit den schwersten Zerstörungen und Verlusten des Landes.  Nach dem Zweiten Weltkrieg nimmt der Freistaat dann seine „zweite Fahrt“ auf. Er überwindet die äußeren und inneren Zerstörungen, er blickt nach vorn, nicht mehr zurück, und er wird in einem langsamen Prozess zu einem Gebilde, das wirtschaftlich erstarkt und sich politisch festigt – ein Beispiel dafür, wie es gelingen kann, Tradition und Fortschritt miteinander zu verbinden.   (Hans Maier) Mittwoch, 7. November 2018   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Der eigensinnige Freistaat. Bayern 1918 – 2018 Prof. Dr. Hans Maier, Professor em. für christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie an der LMU München, Staatsminister a.D. 20.00 Uhr Imbisspause 20.30 Uhr Diskussion 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation und Organisation: Stephan Höpfinger Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 6. November 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,–  (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–)  werden an der Abendkasse verkauft. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück  im Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–) oder  im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und Schüler.
Montag, 05. November 2018

Das "Darknet"

Bedrohung unserer Zivilisation oder Tor zur Freiheit? Fünfter Digitaler Salon Über das sogenannte „Darknet“ hört und liest man viel. Doch die wenigsten wissen wohl genauer, was darin geschieht.   Es steht nämlich zunächst für einen digitalen Ort der Waffen- und Drogenbeschaffung, der Kriminalität und pädophiler Strukturen. Es ist ein Raum außerhalb des moralischen Konsenses der Gesellschaft, der unsere Zivilisation bedroht. Doch gegen diese Deutung stehen jene entgegengesetzten Meinungen, für die das Darknet ein Ort der politischen Freiheit und der bürgerlichen Selbstverteidigung ist. In einer Welt der Überwachung und der staatlichen Kontrolle biete es den Bürgern die Möglichkeit, sich der Observation zu entziehen. Der Fünfte Digitale Salon will diesem Spannungsfeld nachgehen und auch nach den rechtlichen Implikationen fragen, die das Darknet mit sich bringt.   Montag, 5. November 2018   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 18.00 Uhr Begrüßung und Hinführung Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie Bayern Dr. Alexander Pschera, München 18.15 Uhr Digitale Selbstverteidigung: Wie politisch ist das Darknet? Stefan Mey, freier Journalist, Berlin. Autor von "Darknet - Waffen, Drogen, Whistleblower. Wie die digitale Unterwelt funktioniert, Verlag C.H. Beck 2018 Anschließend Diskussion 19.00 Uhr Rechtliche und ethische Herausforderungen bei der Strafverfolgung im Darknet Dr. Christian Rückert, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Universität Erlangen-Nürnberg Anschließend Diskussion 19.45 Uhr Pause 20.00 Uhr Die helle Seite im dunklen Netz – und was noch fehlt, damit das Darknet für die Masse attraktiv wird Daniel Moßbrucker, freier Journalist, Berlin Anschließend Diskussion 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Konzeption und Moderation: Dr. Alexander Pschera, maisberger PR-Agentur für IT- und Technologiethemen, Unternehmenskommunikation und Strategieberatung (www.maisberger.de) Organisation: Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 2. November 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 16,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 8,–)  werden an der Abendkasse verkauft.
Donnerstag, 25. Oktober 2018

Der Dreißigjährige Krieg in Bayern

Nahperspektiven auf Alltag und Akteure Für das Heilige Römische Reich war kein Konflikt so einschneidend und in seinen Folgen für die Bevölkerung so verheerend wie der Dreißigjährige Krieg. Sein Wüten übertraf nach zeitlicher Dauer und Ausmaß der Zerstörungen alles zuvor Bekannte. So hat sich dieser Krieg tief in das deutsche Geschichtsbewusstsein eingegraben. Vor allem ist der Krieg im historischen Gedächtnis jener Regionen und Städte geblieben, die besonders in Mitleidenschaft gezogen wurden. Dort wird bis heute in Literatur, Brauchtum und Aufführungen an die Kriegsgeschehnisse und an deren Protagonisten erinnert. Auch die Frühneuzeitforschung beschäftigt sich gegenwärtig wieder verstärkt mit den Kriegserfahrungen der Jahre 1618 bis 1648. Das Interesse gilt dabei vor allem den immer noch zu wenig bekannten konkreten Auswirkungen des Krieges in den Städten und Landschaften. Es geht deshalb um Nahperspektiven auf den Alltag und die Akteure, auf die Seuchen- und Hungerkrisen, auf den Wettstreit um Ressourcen und ökonomische Vorteile. Über literarisch-historische Fallstudien soll so ein konkreteres Bild von der Lage Bayerns im Dreißigjährigen Krieg gezeichnet werden.   Donnerstag, 25. Oktober 2018   Gelegenheit zum Imbiss (eine Stunde vor Beginn) 15.00 Uhr Begrüßung 15.15 Uhr Der Dreißigjährige Krieg im Spiegel bayerischer Literatur Prof. Dr. Klaus Wolf, Professor für Deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Universität Augsburg 16.00 Uhr Rückfragen (so nach jedem Referat) 16.15 Uhr Imbisspause 16.45 Uhr Alltag unter schwedischer Herrschaft in Bayern Prof. Dr. Wolfgang Wüst, Professor für Bayerische und Fränkische Landesgeschichte, Universität Erlangen-Nürnberg 17.45 Uhr Pause 18.00 Uhr Die Schlacht von Nördlingen 1634 als Weichenstellung im Süden. Der Dreißigjährige Krieg als Schlachtenszenario? Dr. Wilfried Sponsel, Stadtarchivar und Stadtheimatpfleger, Nördlingen 19.00 Uhr Abendessen – Ende der Veranstaltung Moderation und Organisation: Stephan Höpfinger Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 24. Oktober 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Kosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Teilnahme € 14,– (€ 7,–) Abendessen € 14,– (€ 9,–) Das Abendessen ist leider bereits ausgebucht (19.10.2018). Übernachtung (EZ)/Frühst. € 55,-- (€ 47,--) Übernachtung (DZ/Frühst. € 43,-- (€ 37,--) Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten  30. Lebensjahr und für Schüler.  
Samstag, 20. Oktober 2018

Kunst – Religion – Spiritualität

Von Schnittmengen und Abgrenzungen – Was ist „christliche Kunst“ heute? Gibt es (noch) so etwas wie „christliche Kunst“? Allzu leicht wird dieser Begriff auf Kunstwerke christlicher Thematik oder Kunst im kirchlichen Raum verengt. Aber sind nicht auch existenzielle Fragen nach Liebe und Leid, Tod und Leben ebenso Fragen der Religion wie der Kunst? Die gemeinsame Tagung der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst, des Fachbereichs Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising sowie der Katholischen Akademie in Bayern versucht eine Annäherung an die Frage, was „christliche Kunst“ heute ist oder sein kann. Nur im Dialog zwischen Kirche und Künstlerinnen oder Künstlern auf Augenhöhe kann Raum geschaffen werden für das fragile Zusammenspiel von Kunst, Religion und Spiritualität. Dr. Ulrich Schäfert, Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising Dr. Florian Schuller, Katholische Akademie in Bayern Dr. Walter Zahner, Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. Die DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. kann 2018 auf 125 Jahre ihres Bestehens zurückblicken. Gegründet wurde der Verein als Antwort auf die Folgen von Aufklärung und Säkularisierung im Bereich der christlichen Kunsttradition mit Unterstützung der verfassten katholischen Laienschaft, dem heutigen Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Samstag, 20. Oktober 2018, 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr 9.30 Uhr Begrüßung 9.45 Uhr Impulsvortrag I Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim 10.15 Uhr Impulsvortrag II Hermann Glettler, Bischof von Innsbruck 10.45 Uhr Kaffeepause 11.15 Uhr Podiumsdiskussion Christoph Brech, Foto- und Videokünstler, München Bischof Hermann Glettle Dr. Ulrike Lorenz Dr. Simone Schimpf, Direktorin des Museums für Konkrete Kunst Ingolstadt Dr. Claudia Schink, Künstlerin und Autorin, Berlin und Köln Dr. Walter Zahner Moderation: Vera Cornette (BR - Bayerischer Rundfunk) 12.30 Uhr Mittagessen 13.30 Uhr Ende der Tagung Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 18. Oktober 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Kosten Teilnahme € 7,– (€ 3,50) Mittagessen € 14,– (€ 9,–) Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Wir bedanken uns für die Förderung durch den  Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V. München.
Donnerstag, 18. Oktober 2018

Heilige

Stars der Kirche oder verrückte Idealisten? Tagung in Ingolstadt Die Heiligenverehrung gehört zur Glaubenspraxis der katholischen Kirche. Zahlreiche Gedenktage im Laufe eines Kirchenjahres machen dies immer wieder deutlich. Wie und warum aber wird jemand als „heilig“ erklärt? Und welche Bedeutung könnten Heilige heutzutage im Leben der Christen haben? Einige Beispiele aus unserer jüngeren Vergangenheit wie Edith Stein, Oscar Romero – er wird am 14. Oktober 2018 von Papst Franziskus heilig gesprochen – und Romano Guardini sollen davon Zeugnis geben. Denn Heilige gehören nicht der Vergangenheit an, sie sind Boten der Aktualität des Glaubens.  Unmittelbaren Anlass, sich diesen Fragen zu stellen, bietet allerdings die Neueröffnung des Seligsprechungsverfahrens für P. Jakob Rem SJ, dessen 400. Todestag am 12. Oktober 2018 sein wird, also nur wenige Tage vor unserer Veranstaltung. Im Nekrolog seines Ordens steht über ihn: Wir haben in diesem Jahr einen Mann verloren, der nach dem allgemeinen Ruf und Urteil als ein Heiliger bekannt war, ... ein Mann von höchster Tugend, der aber durch seine Bescheidenheit dieselbe so verhüllte, dass es den Anschein haben wird, wir führten zu wenig an, um den Ruf seiner Heiligkeit zu beweisen. Dr. Ludwig Brandl, Direktor des Diözesanbildungswerks Eichstätt Dr. Florian Schuller, Direktor der Katholischen Akademie in Bayern Tagung in INGOLSTADT am Donnerstag, 18. Oktober 2018 18.00 Uhr Begrüßung und Einführung 18.15 Uhr Die Fraglichkeit des Heiligen Prof. Dr. Wolfgang Beinert, Professor em. für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Regensburg 19.00 Uhr San Romero de América – Märtyrer für Glaube und Gerechtigkeit Dr. Martin Maier SJ, Beauftragter für europäische Angelegenheiten  des Jesuitenordens in Brüssel 19.30 Uhr „Unerbittliches Licht“. Die Erfahrung des Heiligen bei Edith Stein und Romano Guardini Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Professorin em. für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der TU Dresden 20.00 Uhr P. Jakob Rem SJ – religiöser Erzieher und Marienverehrer Dr. Gregor Maria Hanke OSB, Bischof von Eichstätt 20.30 Uhr Ausklang bei Wein und Brot Organisation: Dr. Ludwig Brandl, Direktor des Diözesanbildungswerks Eichstätt Michael Zachmeier, Katholische Akademie in Bayern Kooperationspartner: Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt Diözesanbildungswerk e.V. Veranstaltungsort Ingolstadt Canisiuskonvikt, Eck-Saal Ecke Konviktstraße 1/Bergbräustraße 3 Anmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 16. Oktober 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und  Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–)  werden an der Abendkasse verkauft.
11.10.2018 – 13.10.2018

Irrationalität

Die andere Seite des Homo sapiens Philosophische Tage In Zeiten von „Fake News“, „alternativen Fakten“ und angesichts von Politik-Stilen, die den Rat von Experten geradezu mutwillig in den Wind schlagen, scheint Irrationalität Konjunktur zu haben. Sind das Bild vom Homo sapiens und der Glaube an den langfristigen Vormarsch der Vernunft also zu revidieren? Und wofür steht dieses schillernde Wort „irrational“ eigentlich? Für Widervernünftiges, in seinen Gründen und Folgen zu wenig Durchdachtes, so möchte man antworten – aber gibt es neben derlei „Irrationalem“ vielleicht auch „A-Rationales“, das sich dem Verstand entzieht und dennoch seine Berechtigung hat? Und wie hat das Wort „irrational“, das eigentlich aus der Mathematik stammt, überhaupt seine philosophische Karriere genommen? Das wird die Frage zum Auftakt der diesjährigen Philosophischen Tage sein. Am Freitag sollen dann drei Bereiche in den Blick kommen, in denen „Irrationalität“ eine größere Rolle zu spielen scheint, als bislang oft vermutet: Politik bzw. Gesellschaft, Wirtschaft und sogar die Wissenschaft. Am Samstag soll der Blick eher nach innen gehen: Ist „irrational“ in der Psychiatrie überhaupt eine hilfreiche Kategorie? Und können religiöse Überzeugungen irrational sein? Die Exkursion führt heuer ins Münchner Valentin-Musäum: Dessen Namensgeber hält uns durch seine zunächst irrational wirkenden Wortklaubereien ja einen sehr vernünftigen Spiegel vor… Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Donnerstag, 11. Oktober, bis Samstag, 13. Oktober 2018 Donnerstag, 11. Oktober 2018   18.00 Uhr Gelegenheit zum Abendessen 19.00 Uhr Begrüßung 19.15 Uhr   Einführung Prof. Dr. Dr. Winfried Löffler, Professor am Institut für Christliche Philosophie der Universität Innsbruck   19.30 Uhr Eine kleine Geschichte der (Ir-)Rationalität Prof. Dr. Wilhelm Vossenkuhl, emeritierter Professor für Philosophie an der LMU München   anschließend Diskussion (so auch nach den Vorträgen am Freitag) Freitag, 12. Oktober 2018   9.00 Uhr Gesungene Laudes 9.30 Uhr   Irrationalität in Politik und Gesellschaft Prof. Dr. Armin Nassehi, Professor für Soziologie an der LMU München 10.45 Uhr Kaffeepause 11.15 Uhr Irrationalität in der Wirtschaft Prof. Dr. Bernhard Herz, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth 12.30 Uhr Mittagessen 14.30 Uhr Irrationalität in der (Natur-)Wissenschaft? Prof. Dr. Harald Lesch, Professor für Astrophysik an der LMU und für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München 15.45 Uhr Kaffeepause 16.15 Uhr Arbeitskreise ausgehend von Texten Arbeitskreis 1 mit Prof. Dr. Armin Nassehi Arbeitskreis 2 mit Prof. Dr. Bernhard Herz Arbeitskreis 3 mit Prof. Dr. Harald Lesch 18.00 Uhr Abendessen 19.30 Uhr   Exkursion: Valentin-Musäum (Im Tal 50) – Führung in zwei Gruppen Samstag, 13. Oktober 2018   9.00 Uhr Gesungene Laudes 9.30 Uhr   Irrationalität und psychische Erkrankungen Prof. Dr. Andreas Heinz, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité, Berlin 10.30 Uhr Kaffeepause 11.00 Uhr   Irrationalität in Glaubensfragen Prof. Dr. Holm Tetens, emeritierter Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin danach Diskussion mit beiden Referenten 12.30 Uhr Mittagessen Ende der Veranstaltung Leiter der Philosophischen Tage   Prof. Dr. Dr. Winfried Löffler, Professor am Institut für Christliche Philosophie der Universität Innsbruck Organisation   Dr. Johannes Schießl, Katholische Akademie in Bayern Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Kosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Gesamtarrangement EZ € 196,– (142,–) Gesamtarrangement DZ € 173,– (123,–) Das Gesamtarrangement beinhaltet Teilnahme, Übernachtungen Do bis Sa, Mahlzeiten von Do-Abend bis Sa-Mittag. Die Pausenverpflegung ist nicht inkludiert. Nur Teilnahme € 34,– (17,–) Einzelpreise: Teilnahme Donnerstagabend € 8,– (4,–) Teilnahme Freitag € 28,– (14,–) Teilnahme Samstagvormittag € 8,– (4,–) Mittagessen € 14,– (9,–) Das Mittagessen am Freitag ist bereits ausgebucht. Abendessen € 14,– (9,–) Übernachtung EZ/Frühst. € 55,– (47,–) Übernachtung DZ/Frühst. € 43,– (37,–) Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 5. Oktober 2018. Die Anmeldung mit allen bestellten Leistungen wird verbindlich, sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem Konto LIGA Bank, IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00, SWIFT/BIC: GENODEF1M05 eingegangen ist. Wir empfehlen frühzeitige Anmeldung. Übernachtung Wenn die Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Haus nicht ausreichen, vermitteln wir auf Wunsch gegen Aufpreis eine Unterkunft in einem nahegelegenen Hotel. ACHTUNG Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschluss müssen wir alle bestellten Leistungen in Rechnung stellen. Zertifikat Die Teilnahme an den gesamten Philosophischen Tagen wird auf Wunsch mit einem Zertifikat bestätigt.
Dienstag, 09. Oktober 2018

Der Dreißigjährige Krieg

Warum er so lange dauerte, und wieso wir im 21. Jahrhundert mit der Wiederkehr von Kriegen dieser Art rechnen müssen Wie konnte ein Ereignis wie der Prager Fenstersturz, bei dem niemand zu Tode kam, zu einem Krieg führen, der ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland das Leben kostete? Warum endete der Krieg nicht mit der Niederlage der Böhmen in der Schlacht am Weißen Berg?   Es waren die Verschachtelung von vier Kriegsmotiven und deren Verbindung mit einer offenen Kriegsökonomie, die den Krieg nicht enden ließen. Da er auf dem Schlachtfeld nicht entschieden werden konnte, wurde er zu einem auf die Erschöpfung der Gegenseite abzielenden Ringen, das in der zweiten Kriegshälfte wesentlich als Ausplünderung der Bevölkerung und Verheerung des Landes geführt wurde.  In den vier Jahre währenden Verhandlungen von Münster und Osnabrück wurde schließlich nicht nur der Krieg beendet, sondern auch eine neue politische Ordnung geschaffen, die verhindern sollte, dass es in Europa je wieder zu einem solchen Krieg kommen würde. Gegenwärtig freilich sieht es so aus, als würden Kriege vom Typ „Dreißigjähriger Krieg“ in die politische Arena zurückkehren. Was heißt das für die Europäer, die im Augenblick noch Zuschauer dessen sind? Was können sie gegen diese Entwicklung tun? Was ist gemeint, wenn davon die Rede ist, der Nahe Osten brauche einen neuen „Westfälischen Frieden“? (Herfried Münkler) Dienstag, 9. Oktober 2018   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Der Dreißigjährige Krieg Warum er so lange dauerte, und wieso wir im 21. Jahrhundert mit der Wiederkehr von Kriegen dieser Art rechnen müssen Prof. Dr. Herfried Münkler, Professor für Theorie der Politik an der Humboldt-Universität zu Berlin 20.10 Uhr Imbisspause 20.30 Uhr Diskussion 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation und Organisation: Stephan Höpfinger Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 8. Oktober 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und  Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–)  werden an der Abendkasse verkauft. Veranstaltungshinweis Am Donnerstag, 25. Oktober 2018, wird von 15.00 bis 20.00 Uhr  eine Akademieveranstaltung stattfinden zum Thema „Der Dreißigjährige Krieg in Bayern. Nahperspektiven auf Alltag und Akteure“.
04.10.2018 – 19.12.2018

Ausstellung mit Werken von Christoph Brech - Rom im Auge des Pantheon

Fotoausstellung Fünf der ausgestellten Werke sind schon verkauft! Die Ausstellung in der Katholischen Akademie Bayern ist bis kurz vor Weihnachten zu sehen. Im Rahmen der Verabschiedung von Akademiedirektor Dr. Florians Schuller wurde unsere Ausstellung mit Fotografien von Christoph Brech eröffnet. Zu sehen sind Fotografien, die herausragende Kunstwerke Roms in einer sehr speziellen Perspektive zeigen.Die fünf der ausgestellten Bilder von Christoph Brech sind bereits verkauft. Das berichtete der Künstler bei einer Führung. Die Einführung hielt am Abend des 2. Oktobers 2018 der lange in Rom an den Vatikanischen Museen wirkende Professor Arnold Nesselrath.In der kommenden Ausgabe unserer Zeitschrift "zur debatte" wird das Referat zusammen mit den anderen Texten des Abends dokumentiert. Seit seinem Villa Massimo-Stipendium 2006/07 beschäftigt sich Christoph Brech mit Rom. in vielen Fotografien und acht Video-Filmen gelingt es dem Münchner Künstler, die Stadt aus seiner ganz eigenen Perspektive zu zeigen. Christoph Brech wurde 1964 geboren. Nach einer abgeschlossenen Gärtnerlehre studierte er Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München. Seine Werke werden international ausgestellt, u.a. im Centre Pompidou in Metz (2019), im Fine Arts Museum in Riga (2016), im Contemporary Art Space in Osaka (2013) und im Museum of Fine Arts in Boston (2010).  In München stellte Brech 2016 seine Filme und Installationen im Bayerischen Nationalmuseum in den Dialog mit Werken des Mittelalters.2016 und 2018 begleitete Brech Maestro Kirill Petrenko und das Bayerische Staatsorchester auf deren Europa- und USA-Tournee.Brechs Werk wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Berliner Kunstpreis 2018, verliehen durch die Akademie der Künste Berlin. Die Ausstellung ist zu sehen vom 4. Oktober bis 19. Dezember 2018 Montag bis Freitag jeweils 9 bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung. Der Eintritt ist frei. Bitte beachten Sie: Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumen der Katholischen Akademie in Bayern gezeigt und ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20,  wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können. 
Dienstag, 02. Oktober 2018

Demütiges Selbstbewusstsein

Zum Abschied von Akademiedirektor Dr. Florian Schuller Die Trends gehen in ganz unterschiedliche Richtungen. Einerseits nimmt Individualisierung zu, jeder will authentisch sein, eindeutig, unverwechselbar. Andererseits scheint Vielseitigkeit zu schwinden, auch kulturelle, religiöse, gesellschaftliche; alles werde immer gleicher. „Die Vereindeutigung der Welt“, hat es jemand genannt. Und die Bereitschaft, Vielfalt zu akzeptieren, gerade auch außerhalb der eigenen Gruppe, vielleicht sogar selber bewusst anders zu sein, erfordert starke geistige Kraft.   Christen, wie könnte es anders sein, erfahren die gleichen Spannungen, nämlich Identität zu wahren, nach außen offen zu vertreten, nach innen zu begründen, kurz: diskursfähig zu bleiben, aber dabei gleichzeitig auch eigene Schwierigkeiten und Brüche nicht zu verdrängen. Einer katholischen Akademie kommt diese Herausforderung in besonderem Maße zu. So bietet sich an, dieses Thema an einem Schnittpunkt ihrer Jahre einmal direkt anzugehen.   Dienstag, 2. Oktober 2018 18.00 Uhr Begrüßung durch die Akademieleitung 18.20 Uhr Konkret und beherzt: die Freude am demütigen Selbstbewusstsein entdecken! Ein freundschaftlicher Zuruf von außen Patrik Schwarz, Geschäftsführender Redakteur der ZEIT 18.40 Uhr Zwischen Kontinuitäten und Brüchen. Gedanken zu römischen Arbeiten von Christoph Brech Prof. Dr. Arnold Nesselrath, Professor für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin 19.00 Uhr Grußwort Reinhard Kardinal Marx, Protektor der Katholischen Akademie Bayern 19.20 Uhr Rückblick und Dank Msgr. Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor   Imbiss Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Bitte bis spätestens Dienstag, 25. September 2018. Keine Antwort gilt als Absage. Die Teilnahme ist kostenlos. Übernachtung Gäste von auswärts können zum Vorzugspreis von € 55,- (EZ) bzw. € 86,- (DZ) inklusive Frühstück im Haus übernachten. Ausstellung Rom - im Auge des Pantheon. Werke von Christoph Brech Dauer der Ausstellung: 4. Oktober bis 19. Dezember 2018
Montag, 01. Oktober 2018

Gedenkgottesdienst Romano Guardini

Gedenkgottesdienst anlässlich des 50. Todestages von Romano Guardini mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx um 18.00 Uhr in der Münchner Universitätskirche St. Ludwig Anlässlich des 50. Todestages von  Romano Guardini (17. Februar 1885 bis 1. Oktober 1968) lädt die Katholische Akademie in Bayern ein zu einem Gedenkgottesdienst am Montag, 1. Oktober 2018, 18.00 Uhr, in der Münchner Universitätskirche St. Ludwig, Ludwigstraße 22. Hauptzelebrant und Prediger ist der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx. Der Kirchenchor von St. Ludwig und Stephan Heuberger (Orgel) übernehmen die musikalische Gestaltung. Bei der Gestaltung des Gottesdienstes wirken  Schülerinnen und Schüler der Katholischen  Romano-Guardini-Fachoberschule der Stiftung  Katholischer Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern mit.
Freitag, 28. September 2018

Gute Wahl. 50 Jahre gewählte Pfarrgemeinderäte in Bayern

50 Jahre gewählte Pfarrgemeinderäte in Bayern Inzwischen sind sie selbstverständlich geworden – dabei gibt es sie erst seit genau 50 Jahren: gewählte Pfarrgemeinderäte in der katholischen Kirche in Bayern. Das Zweite Vatikanische Konzil hatte den besonderen Stellenwert des Laienapostolats betont und dessen Tätigkeitsfelder neu herausgestellt: die Verkündigung des Evangeliums sowie den Einsatz für die kirchliche Gemeinschaft, für den Nächsten und die Welt.   Allerdings musste man damit 1968 nicht bei null starten; denn bereits in seiner Enzyklika „Ubi arcano Dei“ vom 23. Dezember 1922 hatte Papst Pius XI. die „Katholische Aktion“ initiiert und zu jenen Aufgaben ermutigt, zu denen alle Gläubigen aufgrund von Taufe und Firmung berufen sind. Das 50-jährige Jubiläum bietet für das Landeskomitee in Kooperation mit der Akademie den Anlass für diesen Studientag. Dass seit 1968 alle vier Jahre durch Katholikinnen und Katholiken etwa 30.000 Mitglieder in Pfarrgemeinderäte gewählt werden, ist bestimmt eine gute Wahl und macht dankbar. Gleichzeitig wird aber auch ein ehrlicher, selbstkritischer Blick nötig: Kann ein solches Gremium auch in Zukunft sowohl die Interessen der Gläubigen artikulieren wie das ehrenamtliche Engagement bündeln? Und welche konkrete Form sollte es haben, gerade in Zeiten eines radikalen Wandels kirchlicher Strukturen und der kulturell-geistigen Herausforderungen, auf die die Kirche Antwort geben muss? Spannende Fragen! Wir hoffen auf intensive Gespräche. Msgr. Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Joachim Unterländer (MdL), Vorsitzender Landeskomitee der Katholiken in Bayern Freitag, 28. September 2018, 14.30 bis 19.15 Uhr   Gelegenheit zum Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 14.30 Uhr Begrüßung und Eröffnung Msgr. Dr. Florian Schuller Joachim Unterländer, MdL 14.45 Uhr Wissenschaftliche Impulse Prof. Dr. Dr. Stephan Haering OSB, Professor für Kirchenrecht an der LMU München Prof. Dr. Sabine Bieberstein, Professorin für Exegese des Neuen Testaments und Biblische Didaktik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt 15.45 Uhr Diskussion in Gruppen (Murmelrunden) zu folgenden Fragestellungen: 1. Inwieweit stimmt der von der Wissenschaft gesetzte Rahmen mit meiner Wirklichkeit überein? 2. Erreichen wir möglichst alle Gläubigen, auch Distanzierte? 3. Sind wir uns selbst genug? Wo und wie muss sich die Kirche ändern? 4 Wie können wir zur Veränderung der Gesellschaft im Sinn biblisch-christlicher Grundlagen beitragen? 5. Welche Zukunft hat der Pfarrgemeinderat in der jetzigen oder in einer anderen Form? Die Moderationen und Impulse für die Gruppen übernehmen Vertretungen aus den sieben bayerischen Diözesen. 16.45 Uhr Imbisspause 17.30 Uhr Podiumsdiskussion unter Einbezug des Plenums Mitwirkende:   Zeitzeugen Prof. Dr. Alois Baumgartner, Ehemaliger Geschäftsführer des Landeskomitees der Katholiken in Bayern und Vorsitzender des Diözesanrates der Katholiken der Erzdiözese München und Freising Hildegard Leonhardt, Ehemalige Vorsitzende des Diözesanrates der Katholiken der Erzdiözese Bamberg und Mitglied der Würzburger Synode (1971-1975)   Jugend Eva Jelen, Landesvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Bayern Dr. Stephanie von Luttitz, Diözesanvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese München und Freising 19.00 Uhr Abschluss mit Bekanntgabe wichtiger Grundpositionen (Joachim Unterländer, MdL) 19.15 Uhr Abendessen und Ausklang   Organisation: Dr. Karl Eder, Geschäftsführer Landeskomitee der Katholiken in Bayern Stephan Höpfinger, Studienleiter Katholische Akademie Bayern Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Wir bitten um Anmeldung an die Katholische Akademie in Bayern.  Anmeldeschluss ist Mittwoch, 26. September 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Teilnahme an diesem Studientag ist ausnahmsweise kostenlos. Übernachtung Da alle Zimmer von 27. bis 29. September belegt sind,  gibt es in der Akademie leider keine Übernachtungsmöglichkeit. Hinweis des Landeskomitees: Bei dieser Veranstaltung werden vom Landeskomitee für die eigene Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Fotos erstellt.  Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass Sie sich mit Ihrer Teilnahme damit einverstanden erklären, dass diese Fotos vom Landeskomitee in verschiedenen Medien, vor allem im Internet und in der Zeitschrift Gemeinde creativ, verwendet werden können.  Auf Nachfrage geben wir einzelne Bilder auch an Presseagenturen weiter. Falls Sie selbst Fotos von der Veranstaltung digital erstellen möchten, machen wir Sie darauf aufmerksam, dass Sie ohne Einwilligung der auf den jeweiligen Bildern abgebildeten Personen deren Rechte am eigenen Bild verletzen könnten.  
Dienstag, 25. September 2018

Theologisches Terzett

„Theologisches Terzett“ – natürlich klingt das nach dem berühmten „Literarischen Quartett“ mit Marcel Reich-Ranicki, Hellmuth Karasek, Sigrid Löffler und einem jeweils wechselnden Literaturkritiker. Die Parallelen bleiben sicher unübersehbar, jedoch sind Unterschiede vorhanden: es gibt nur drei Diskutanten, es werden (voraussichtlich) nur lesenswerte Bücher vorgestellt, und – dies wahrscheinlich der größte Unterschied – die Redeanteile werden in etwa gleich verteilt sein.   Mit dem „Theologischen Terzett“ eröffnen wir ein neues Format, das die Möglichkeit bietet, sich interessante theologische Bücher präsentieren zu lassen und in der Diskussion des Terzetts zu erfahren, was die theologische Welt jeweils aktuell umtreibt (beziehungsweise „im Innersten zusammenhält“). Wir freuen uns sehr, dass wir als fest installierte „Anker“ des Terzetts Annette Schavan und Jan-Heiner Tück gewinnen konnten, die zweimal jährlich das „Theologische Terzett“ moderieren und sich jeweils eine dritte Person als Gast einladen werden.  Die Bücher werden von den drei Diskutanten eingebracht und können an diesem Abend auch an einem Büchertisch erworben werden.  Herzliche Einladung! Dienstag, 25. September 2018   Möglichkeit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin 19.15 Uhr Theologisches Terzett Dr. h.c. mult. Annette Schavan, Ulm Prof. Dr. Jan-Heiner Tück, Wien Gast: Dr. Florian Schuller, München   Vorstellung und Diskussion folgender Bücher: Bruno Latour, Jubilieren. Über religiöse Rede Mario Perniola Vom katholischen Fühlen Heiner Wilmer, Hunger nach Freiheit. Mose – Wüstenlektionen zum Aufbrechen 20.45 Uhr Ausklang bei Brot und Wein Organisation: Dr. Astrid Schilling Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 24. September 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 14,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 7,–) werden an der Tageskasse verkauft. Die Bücher zum „Theologischen Terzett“ Bruno Latour,  Jubilieren. Über religiöse Rede Berlin: Suhrkamp 2016, 247 S. € 16,– Mario Perniola,  Vom katholischen Fühlen (Originaltitel: Del Sentire Cattolico. Aus dem Italienischen von Sabine Schneider) Berlin: Matthes & Seitz 2013, 183 S. € 26,90 Heiner Wilmer,  Hunger nach Freiheit. Mose – Wüstenlektionen zum Aufbrechen Freiburg: Herder 2018, 224 S. € 20,–
Freitag, 21. September 2018

Altschwabinger Sommerausklang

Fest in Haus und Park Suresnes Unser traditionelles Fest am Freitag vor der Wiesn! ab 14.30 Uhr Saal: Getränke, kalte Speisen   Schloss Suresnes: Kaffee, Kuchen, Prosecco, Eis   Park: Kletterturm Hüpfburg Gipsmasken basteln und Malen an Holzstaffeleien ab 15.30 Uhr Ponyreiten und Streichelzoo   Die „Blaskapelle Maisach“ spielt auf 16.00 Uhr und 17.30 Uhr Kasperls Spuikastl im Viereckhof 16.30 Uhr und 18.00 Uhr Führung durch das Schloss Suresnes ab 17.00 Uhr Saal: Eröffnung des Buffets mit warmen Speisen 17.00 Uhr Akrobatikgruppe des Gymnasiums Bruckmühl: „Farben des Gleichgewichts“ ab 18.30 Uhr Kaffeehausmusik im Schloss Suresnes 20.30 Uhr Abschluss-Serenade Veranstalter Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Tel. 089 – 38 10 20 Eingang: beim Schwabinger Maibaum, Gunezrainerstraße Eintrittspreise Erwachsene € 5,- Kinder 6 bis 14 Jahre € 2,- Kinder unter 6 Jahren sind frei.
Donnerstag, 13. September 2018

Helfen Spenden, die Armut zu bekämpfen?

70 Jahre Adventskalender der Süddeutschen Zeitung 70 Jahre Adventskalender der Süddeutschen Zeitung In Afrika verhungern Kinder, im Mittelmeer ertrinken Flüchtlinge, aber Armut gibt es auch mitten in unserer Wohlstandsgesellschaft. Es ist nicht sinnvoll, absolute und relative Armut gegeneinander auszuspielen. Doch was ist konkret zu tun gegen die Armut? Natürlich ist die Politik zum Handeln aufgefordert, aber auch jeder Einzelne kann helfen.   Ein Musterbeispiel für eine Hilfsaktion ist der „Adventskalender für gute Werke“ der Süddeutschen Zeitung, der in diesem Jahr zum 70. Mal zu Spenden aufrufen wird. Seit 1949 haben die SZ-Leser mit insgesamt mehr als 150 Millionen Euro dazu beigetragen, Menschen in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen. Die Hilfe greift dort, wo staatliche Unterstützung nicht ausreicht: Krankheit, Behinderung, Pflegebedürftigkeit und Arbeitslosigkeit haben auch heute noch oft Armut zur Folge. In Zusammenarbeit mit mehr als 200 sozialen Diensten und Einrichtungen in München und der Region lindert das Leser-Hilfswerk nicht nur individuelle Notlagen, sondern ermöglicht auch wichtige Unterstützungsangebote und Projekte für Bedürftige. Im Christentum spielt die „Option für die Armen“ eine zentrale Rolle. Hier treffen sich die Anliegen des SZ-Adventskalenders und einer kirchlichen Akademie. So hatte die Idee zu dieser Veranstaltung auch der jäh verstorbene SZ-Lokalchef Christian Krügel, der nicht nur Vorsitzender des Adventskalenders war, sondern auch Mitglied im Allgemeinen Rat der Katholischen Akademie. Seinem Andenken ist der Abend nun gewidmet. Dr. Karl Ulrich, Geschäftsführer des Süddeutschen Verlags Dr. Florian Schuller, Direktor der Katholischen Akademie Bayern Donnerstag, 13. September 2018   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn 19.00 Uhr Begrüßung Dr. Florian Schuller Dr. Karl Ulrich 19.15 Uhr Fünf Thesen zur Familienarmut Prof. Dr. Sabine Walper, Forschungsdirektorin des Deutschen Jugendinstituts (DJI), München 19.30 Uhr Fünf Thesen zur Altersarmut Prof. Dr. Irene Götz, Professorin am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Ludwig-Maximilians-Universität München 19.45 Uhr Diskussion mit den beiden Referentinnen und Oberbürgermeister Dieter Reiter, München Moderation: Nina Bovensiepen, Ressortleiterin München, Region und Bayern bei der Süddeutschen Zeitung 20.30 Uhr Empfang auf Einladung des Süddeutschen Verlags Organisation: Dr. Johannes Schießl Kooperationspartner: Süddeutscher Verlag Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 11. September 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 10,– (Schüler und Studierende  bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 5,–)  werden an der Abendkasse verkauft.  Der gesamte Erlös geht an den „Adventskalender für gute Werke“ der Süddeutschen Zeitung.
Montag, 10. September 2018

Hans Pleschinski

Themenreihe „Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding“ Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding Geschichte ist für mich etwas sehr Lebendiges. Es gibt für mich keine Geschichte, sondern nur abwesende Gegenwart. Es gibt auch keine Toten für mich, sondern nur abwesende Lebende, die in das Gesamtspektakel unseres Lebens wieder zurückführen. (Hans Pleschinski) Noch vor einigen Wochen würdigte eine hochkarätig besetzte Tagung in München das vielfach preisgekrönte Werk des 1957 in Celle geborenen Erzählers, Essayisten, Übersetzers und Herausgebers Hans Pleschinski. Dem Debütroman von 1984 Gabi Lenz. Werden und Wollen, einer Satire auf die Mechanismen des Literaturbetriebs, folgten rasch zahlreiche Romane, zuletzt die beiden großen auf authentischen Geschehnissen basierenden Romanbiografien über Thomas Mann, (Königsallee, 2013) und Gerhard Hauptmann (Wiesenstein, 2018). Außerdem übersetzte Pleschinski eine Auswahl aus dem Briefwechsel zwischen Voltaire und Friedrich dem Großen und Das Geheime Tagebuch des Herzogs von Croÿ. Da wundert es nicht, dass zu den vielen nationalen Ehrungen auch internationale Auszeichnungen folgten, wie jene zum Chevalier dans l‘ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich. Besser hätte Albert von Schirnding nicht den letzten Abend seiner Literatur-Reihe Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding besetzen können. Seine Einführungen und Gespräche seit Herbst 2004 mit insgesamt 25 Schriftstellerinnen und Schriftstellern wurden Zeugnis einer in dieser Qualität nur selten anzutreffenden, unstillbaren Neugier für alles, was Kultur und vor allem Literatur betrifft. Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Montag, 10. September 2018   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung Dr. Florian Schuller   Hans Pleschinski zu Gast bei Albert von Schirnding Lesung und Gespräch Musik: Hugo Siegmeth (Bassklarinette, Tenor- und Sopransaxophon) 20.30 Uhr Begegnung mit dem Autor Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 7. September 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 14,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 7,–) werden an der Abendkasse verkauft.
Montag, 03. September 2018

Religionsfreiheit heute in Europa – kostbarer denn je

Mit der wachsenden kulturellen, religiösen, ethnischen und sozialen Diversität innerhalb der derzeitigen europäischen Gesellschaft bleibt die Frage des Schutzes von Religionsfreiheit und Weltanschauung wichtiger denn je.   Die Debatte ist sehr lebhaft: Mit dem Argument, dass es aufgrund der per Verfassung garantierten Freiheiten keines speziellen Schutzes der Religionsfreiheit bedürfe, plädieren immer mehr Stimmen dafür, diesen besonderen Schutz aufzugeben. Andere hingegen würden es begrüßen, wenn sich auch neu entstandene Religionsgemeinschaften auf denselben verfassungsmäßig garantierten Schutz berufen könnten, der den traditionellen Religionen gewährt wird. So bleibt es weitgehend der Justiz überlassen, von Fall zu Fall über den Schutz der Religionsfreiheit zu entscheiden. Anhand konkreter Beispiele werde ich mich im Vortrag auf zwei Themen konzentrieren: Zum einen geht es um die Beobachtung, dass das Fallrecht sehr uneinig ist im Hinblick auf den Umfang des Schutzes, der in Glaubensfragen zu gewähren ist. Zum anderen wird, gestützt auf empirische Forschungen, aufgezeigt, dass religiöse Identität eine sehr spezielle Bedeutung für manche Minderheiten hat und von dem Willen begleitet wird, als Gläubige am aktuellen gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Oft ergeben sich daraus Dilemmata, die selten in der Öffentlichkeit diskutiert oder systematisch untersucht werden. (Marie-Claire Foblets) Montag, 3. September 2018   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung Einführung Prof. Dr. Dr. Burkhard Berkmann, Professor für Kirchenrecht an der LMU München 19.15 Uhr   Religionsfreiheit heute in Europa – kostbarer denn je Prof. Dr. Marie-Claire Foblets, Leiterin der Abteilung für „Anthropologie und Recht“ am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle (Saale), Honorarprofessorin für Recht und Ethnologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 20.15 Uhr Imbisspause   anschließend Diskussion mit der Referentin 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation: Prof. Dr. Dr. Burkhard Berkmann Organisation: Stephan Höpfinger In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Kirchenrecht (Prof. Berkmann) an der LMU München Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 31. August 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück  im Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–)  oder im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–)  pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und Schüler.
Dienstag, 10. Juli 2018

YOUNG PROFESSIONALS: Bewegende Bilder

Filmgespräche mit Gästen Bewegte Bilder, die bewegen - Sterbehilfe bei Schwerstkranken Filme sind nicht nur bewegte Bilder, sie sind auch bewegende Bilder. Sie rühren an unsere Emotionen, unsere Gerechtigkeitsvorstellungen, auch unser moralisches Empfinden; sie führen uns gesellschaftliche Schräglagen vor Augen oder machen auf Probleme im Großen und Kleinen aufmerksam. Zusammen mit dem Filmethik-Seminar von Dr. Werner Veith und geladenen Gesprächsgästen werden wir uns fünf Filmen anhand unterschiedlicher Thematiken nähern. In „Children of Men“ geht es um Menschenleben in seinen Anfängen und das Überleben der Menschheit, in „Disconnect“ um diverse Aspekte des Umgangs mit dem Internet wie zum Beispiel Cybermobbing, in „Der neunte Tag“ um den Priesterblock im Konzentrationslager Dachau und die Gewissensfrage, in „Zoomania“ um eine animierte Fabel mit Fragen zu Veranlagung und Natur des Menschen, und schließlich in „Das Meer in mir“ um die Problematik der Sterbehilfe bei Schwerstkranken. Wir laden zu bewegten und bewegenden Filmabenden ein! Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Referent und Moderator: Dr. Werner Veith, M.A. Studium der Theologie an der LMU München und der Philosophie an der Hochschule für Philosophie SJ München; AOR am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München. Mitherausgeber „Handbuch Theologie und Populärer Film“, Bd. 1-3, Paderborn 2007-2012 (zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. St. Zöller) und „Angewandte Ethik und Film“, Wiesbaden 2018 (zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. M. Reichelt).   18.00 Uhr Film: „Das Meer in mir“ (2004, 125 min.)   Gesprächsgast: PD Dr. Marcus Schlemmer, Palliativmediziner am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder München ca. 21 Uhr Ende der Veranstaltung Referent/Moderator: Dr. Werner Veith, M.A. Organisation: Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Bitte kurze Anmeldung unter yp@kath-akademie-bayern.de oder unter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Montag, 9. Juli 2018. Eintritt frei
Dienstag, 03. Juli 2018

Stringtheorie und die Suche nach der Weltformel

Abendvortrag Prof. Dr. Dieter Lüst, München Gibt es eine Weltformel, mit der wir das Verhalten aller Dinge einheitlich beschreiben können? Was können wir über Paralleluniversen erfahren? Das Standardmodell der Elementarteilchenphysik und das Modell des expandierenden Universums lassen die großen Fragen offen: Wie sieht eine Vereinigung aller Teilchen und Kräfte aus? Was geschah während des Urknalls? Die modernen Stringtheorien, die die kleinsten Materieteilchen in für uns nicht zu beobachtende Fäden, die Strings, auflösen, liefern neue Hypothesen über die Entstehung von Raum und Zeit: Gibt es nur ein Universum, oder entstehen und existieren viele nebeneinander? Leben wir also in einem Multiversum? Wenn ja, was können wir über die Paralleluniversen überhaupt erfahren? Und: Lässt sich das Verhalten aller Dinge einheitlich beschreiben – etwa in einer Weltformel? Diese Fragen und mögliche Antworten werden im Vortrag mit zahlreichen Illustrationen behandelt werden. Dieter Lüst Dienstag, 3. Juli 2018   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Stringtheorie und die Suche nach der Weltformel Prof. Dr. Dieter Lüst, Inhaber des Lehrstuhls für Mathematische Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor am Max-Planck-Institut für Physik in München 20.10 Uhr Imbisspause 20.30 Uhr Gespräch mit dem Referenten 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation und Organisation: Stephan Höpfinger Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung und Eintritt Anmeldeschluss ist Montag, 2. Juli 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–)  werden an der Abendkasse verkauft. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück  im Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–) oder  im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und Schüler.
Freitag, 29. Juni 2018

Faust vor Goethe

Sommernacht der Künste 2018 im Rahmen des Faust-Festivals München Freitag, 29. Juni 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn)18.00 UhrBegrüßung Dr. Florian Schuller18.10 UhrDas Spiel vom Dr. FaustOder: Das Böse sitzt auf einem BaumPuppenspiel von und mit Kasperls Spuikastl(Traudl und Peter Schröder)19.30 UhrPause mit Gelegenheit zum Imbiss20.15 UhrVorfaust.Aus dem Vorleben einer AusnahmegestaltEine szenische Präsentation für Streichquartettund SprechquartettMusikalische Werke von Anton Webern undTobias PM SchneidLeopold Mozart Quartett (Mariko Umae, Živa Ciglenečki, Christian Döring, Johannes Gutfleisch)sowie Studierende des Lehrstuhls für DeutscheSprache und Literatur des Mittelalters der UniversitätAugsburg unter Leitung von Dr. Klaus VogelgsangRegie: Mathias Hannusab 21.30 UhrAusklang im ParkOrganisation:Sophia Haggenmüller Michael ZachmeierEine Veranstaltung im Rahmen desFaust-Festivals München Zum ThemaDer Doktor Faustus hat Generationen von Künstlern weit vor und weit nach Goethe inspiriert. Sein Erkenntnisstreben und der urmenschliche Machttrieb, die Überhöhung des eigenen Ich und die Kraft eines überwältigenden Eros haben in unterschiedlicher Melange und Zuspitzung die ursprüngliche Sagengestalt immer neu gedeutet; dem fügt der Teufelspakt den Schauder des Unheimlichen und abgründig Bösen hinzu. Wir zeigen zum einen „Das Spiel vom Dr. Faust“, ein Puppenspiel für Erwachsene frei nach Karl Simrock, dem Ulmer Puppenspiel und Goethes Urfaust. Zum anderen erleben die Besucher eine Uraufführung, bei der verschiedene Materialien zum Fauststoff unter dem Titel „Vorfaust. Aus dem Vorleben einer Ausnahmegestalt“ zu einer literarisch-musikalischen Collage verbunden werden. Diese besteht nicht nur aus der ältesten Quelle zum Thema, der Faust selbst zugeschriebenen Zauberbuchreihe „Höllenzwang“, sondern auch der später als „Volksbuch“ bezeichneten, von Johann Spies veröffentlichten „Historia von D. Johann Fausten“, archivalischen Zeugnissen sowie Musik von Anton Webern und Tobias PM Schneid. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige Informationen Veranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 27. Juni 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 25,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 13,–) werden an der Abendkasse verkauft.Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–) oder im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. TMP_IMPORT
Donnerstag, 28. Juni 2018

"Alle Oper ist Orpheus"

„L‘Orfeo“ von Monteverdi im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth "L'Orfeo" im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth „Alle Oper ist Orpheus“ (Theodor W. Adorno) Jedem „Neuanfang“ wohnt ein Zauber inne: am 12. April 2018 wurde das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth, das seit Juni 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, nach knapp sechsjähriger Renovierung feierlich wiedereröffnet. Es ist ein ganz aus Holz gefertigtes Logentheater mit bemalter Leinwand und zählt zu den schönsten Barocktheatern Europas. Wegen seiner stuckierten, geschnitzten und gemalten Dekoration gilt es sogar als weltweit einzigartig. Das Haus wird zwar auch als Museum präsentiert, bleibt aber weiterhin ein lebendiger Aufführungsort des Musiktheaters. Auch die Akustik ist wie bei der Errichtung des Hauses im Jahr 1748 erlebbar. Grund genug, diesen Neuanfang mit einer Tagung in Bayreuth zu einem musikalischen Werk zu begehen, das ebenfalls einen Anfang darstellt: „L‘Orfeo“ (1607) des italienischen Komponisten Claudio Monteverdi (1567-1643) kann als die allererste Oper überhaupt gelten; bis dahin war das Genre „Oper“ erst in seiner Entstehungs- und Entwicklungsphase. Nach einem ersten Einblick in das frisch renovierte Opernhaus anhand einer Führung werden wir uns dem Orpheus-Thema unter der inhaltlichen religiös-mythologischen sowie aus der musikgeschichtlichen Perspektive nähern und schließlich dem „Orfeo“ selbst lauschen. Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Tagesveranstaltung in Bayreuth 13.30 Uhr Führung/Multimediashow im renovierten Markgräflichen Opernhaus Bayreuth 14.45 Uhr Begrüßung im Iwalewa-Haus, Wölfelstr. 2 15.00 Uhr Orpheus und Christus. Antike Mythen in der europäischen Religionsgeschichte Prof. Dr. Ulrich Berner, Bayreuth 15.45 Uhr Kaffeepause 16.15 Uhr „Zu deinem Klang werden die Sterne tanzen…“ Claudio Monteverdis „Orfeo“ und die Geburt einer neuen dramatischen Ausdruckskunst PD Dr. Ulrike Kienzle, Frankfurt 17.00 bis ca. 17.30 Uhr Rückfragen und Diskussion   Abendessen nach freier Wahl in Bayreuth 19.30 Uhr „L’Orfeo“ im Markgräflichen Opernhaus Opernaufführung Kooperationspartner: Katholische Erwachsenenbildung in der Stadt und im Landkreis Bayreuth e.V. (KEB Bayreuth) Organisation Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Dr. Wolfgang Stahl, KEB Bayreuth Tagungsort Iwalewa-Haus Bayreuth, Wölfelstr. 2 Anmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 30. Mai 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Busangebot Für Interessenten aus München und Umgebung bieten wir  einen Bustransfer nach Bayreuth und zurück an. Abfahrt des Busses von der Akademie, Mandlstraße 23,  um 9.00 Uhr,  Rückkehr in München gegen 0.15 Uhr. Kosten Teilnahme ohne Opernbesuch € 25,– Opernkarte (je nach Kategorie) € 95,–/78,–/65,– Bustransfer € 30,– Die Opernkarten werden in jeder Kategorie in der Reihenfolge  des Eingangs der Anmeldungen vergeben.
Dienstag, 26. Juni 2018

Ist Sokrates schuldig?

Öffentlicher Abendvortrag Prof. Dr. Katja Vogt, New York, im Rahmen des Philosophischen Meisterkurses Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen des Philosophischen Meisterkurses Sokrates ist schuldig im Sinne der Anklage?! Sokrates spielt eine entscheidende Rolle in der Philosophiegeschichte. Vielleicht neigen wir deshalb zu dem Gedanken, dass er zu Unrecht verurteilt wurde. Allerdings war Sokrates vermutlich schuldig im Sinne der Anklage: Er hat das getan, dessen er beschuldigt wurde. Heißt das, dass er Unrecht getan hat? Für Platon ist der Fall Sokrates Anlass, über Dissens nachzudenken: Auch nach der Gerichtsverhandlung – und bis heute – kann man sich darüber streiten, ob Sokrates schuldig war. Der Vortrag skizziert Platons Analyse. In seinem Dialog Euthyphron zeigt er, warum wir uns uneinig darüber sein können, ob Sokrates schuldig ist, selbst wenn wir uns einig darüber sind, was er getan hat. Damit liefert Platon einen Beitrag zum Verständnis von Dissens in Wertfragen, der bis heute in der Ethik diskutiert wird. Katja Vogt Der öffentliche Abendvortrag von Frau Professorin Vogt findet statt im Rahmen des Philosophischen Meisterkurses, der bereits zum fünften Mal in Zusammenarbeit zwischen der Katholischen Akademie in Bayern und der Jesuiten-Hochschule für Philosophie München angeboten wird.   Dienstag, 26. Juni 2018   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn)   19.00 Uhr Begrüßung Dr. Florian Schuller, Direktor der Katholischen Akademie Bayern   Einführung Prof. Dr. Godehard Brüntrup SJ, Vizepräsident der Hochschule für Philosophie,München 19.15 Uhr Ist Sokrates schuldig? Prof. Dr. Katja Maria Vogt, Columbia University, New York 20.00 Uhr Diskussion mit der Referentin, Prof. Dr. Monika Betzler, LMU, und Prof. Dr. Godehard Brüntrup SJ Moderation: Dr. Ludwig Jaskolla, Hochschule für Philosophie 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Organisation: Dr. Johannes Schießl Kooperationspartner: Jesuiten-Hochschule für Philosophie, München Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 25. Juni 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,  wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,– sind an der  Abendkasse erhältlich.  Für Schüler und Studierende bis zum 30. Lebensjahr  ist die Teilnahme kostenlos. Der Verein der "Freunde und Gönner der Katholischen Akademie in Bayern e.V." unterstützt den Meisterkurs  finanziell.
Dienstag, 26. Juni 2018

Ist Sokrates schuldig?

Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen des Philosophischen Meisterkurses Dienstag, 26. Juni 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie BayernEinführungProf. Dr. Godehard Brüntrup SJ,Vizepräsident der Hochschule für Philosophie,München19.15 UhrIst Sokrates schuldig?Prof. Dr. Katja Maria Vogt,Columbia University, New York20.00 UhrDiskussion mit der Referentin,Prof. Dr. Monika Betzler, LMU, undProf. Dr. Godehard Brüntrup SJModeration:Dr. Ludwig Jaskolla,Hochschule für Philosophie21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Johannes Schießl Zum ThemaSokrates spielt eine entscheidende Rolle in der Philosophiegeschichte. Vielleicht neigen wir deshalb zu dem Gedanken, dass er zu Unrecht verurteilt wurde. Allerdings war Sokrates vermutlich schuldig im Sinne der Anklage: Er hat das getan, dessen er beschuldigt wurde. Heißt das, dass er Unrecht getan hat? Für Platon ist der Fall Sokrates Anlass, über Dissens nachzudenken: Auch nach der Gerichtsverhandlung – und bis heute – kann man sich darüber streiten, ob Sokrates schuldig war. Der Vortrag skizziert Platons Analyse. In seinem Dialog Euthyphron zeigt er, warum wir uns uneinig darüber sein können, ob Sokrates schuldig ist, selbst wenn wir uns einig darüber sind, was er getan hat. Damit liefert Platon einen Beitrag zum Verständnis von Dissens in Wertfragen, der bis heute in der Ethik diskutiert wird. Katja VogtDer öffentliche Abendvortrag von Frau Professorin Vogt findet statt im Rahmen des Philosophischen Meisterkurses, der bereits zum fünften Mal in Zusammenarbeit zwischen der Katholischen Akademie in Bayern und der Jesuiten-Hochschule für Philosophie München angeboten wird.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 25. Juni 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,– sind an der Abendkasse erhältlich. Für Schüler und Studierende bis zum 30. Lebensjahr ist die Teilnahme kostenlos. Der Verein der "Freunde und Gönner der Katholischen Akademie in Bayern e.V." unterstütztden Meisterkurs finanziell. TMP_IMPORT
Dienstag, 26. Juni 2018

Bewegende Bilder. Filmgespräche mit Gästen

YOUNG PROFESSIONALS: Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München Film: "Zoomania" Dienstag, 26. Juni 2018 18.00 UhrFilm: „Zoomania“ (2016, 104 min.)Gesprächsgast: Prof. Michael Coldewey, LehrstuhlVFX (Visual Effects), HFF Münchenca. 21 UhrEnde der VeranstaltungEintritt freiReferent/Moderator:Dr. Werner Veith, M.A., AOR am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU MünchenOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaFilme sind nicht nur bewegte Bilder, sie sind auch bewegende Bilder. Sie rühren an unsere Emotionen, unsere Gerechtigkeitsvorstellungen, auch unser moralisches Empfinden; sie führen uns gesellschaftliche Schräglagen vor Augen oder machen auf Probleme im Großen und Kleinen aufmerksam. Zusammen mit dem Filmethik-Seminar von Dr. Werner Veith und geladenen Gesprächsgästen werden wir uns fünf Filmen anhand unterschiedlicher Thematiken nähern. In „Children of Men“ geht es um Menschenleben in seinen Anfängen und das Überleben der Menschheit, in „Disconnect“ um diverse Aspekte des Umgangs mit dem Internet wie zum Beispiel Cybermobbing, in „Der neunte Tag“ um den Priesterblock im Konzentrationslager Dachau und die Gewissensfrage, in „Zoomania“ um eine animierte Fabel mit Fragen zu Veranlagung und Natur des Menschen, und schließlich in „Das Meer in mir“ um die Problematik der Sterbehilfe bei Schwerstkranken. Wir laden zu bewegten und bewegenden Filmabenden ein! Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorFünf Abende: Jeweils dienstags, 18.00 Uhr 24. April 2018„Children of Men“ 8. Mai 2018„Disconnect“ 5. Juni 2018„Der neunte Tag“ 26. Juni 2018„Zoomania“ 10. Juli 2018„Das Meer in mir“ Referent und Moderator: Dr. Werner Veith, M.A.Studium der Theologie an der LMU München und der Philosophie an der Hochschule fürPhilosophie SJ München; AOR am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München. Mitherausgeber „Handbuch Theologie und Populärer Film“, Bd. 1-3, Paderborn 2007-2012(zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. St. Zöller) und „Angewandte Ethik und Film“, Wiesbaden 2018 (zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. M. Reichelt).Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Montag, 25. Juni 2018.Eintritt frei TMP_IMPORT
Montag, 25. Juni 2018

Hanns Zischler

Abendveranstaltung in der Reihe "Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding" Montag, 25. Juni 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung Dr. Florian SchullerHanns Zischlerzu Gast bei Albert von SchirndingLesung und GesprächMusik:Martin Rasch (Flügel)20.30 UhrBegegnung mit dem Autor Zum ThemaKeiner ist verwaist,der die Spracheals Haus begreift,in dem wir wohnen. (Hanns Zischler)Den Wunsch seiner Mutter, Pfarrer zu werden, hatte Hanns Zischler nicht erfüllen können. Statt dessen bewegte und bewegt sich sein Leben ungewöhnlich facettenreich um die beiden Pole Film und Literatur. Mit über 200 Film- und Fernsehrollen wurde er ein national und international renommierter Filmschauspieler. Darüber hinaus arbeitete der ewige Dilettant, wie er sich selbst einmal nannte, aber auch als Regisseur, als Dramaturg an der Berliner Schaubühne, als Hörspiel- und Hörbuchsprecher und als Fotograf. Ebenso bemerkenswert vielschichtig ist sein literarisches Schaffen. Hanns Zischler übersetzte u.a. den Philosophen Jacques Derrida, schrieb Filmkritiken, Zeitschriftenartikel und literarische Essays. Er ist Mitbegründer der poetisch-philosophischen Berliner Kleinverlage Alphaeus und Merve. 1996 erschien mit Kafka geht ins Kino – mittlerweile in neun Sprachen übersetzt – sein zum Klassiker gewordenes Werk. Es belegt akribisch, wie der Stummfilm Kafkas Opus beeinflusste. Zu seinen jüngsten Publikationen zählen Berlin ist zu groß für Berlin und das literarische Kleinod: die Erzählung Das Mädchen mit den Orangenpapieren. Seiner fränkischen Heimat widmete der seit vielen Jahren in Berlin lebende Autor und Schauspieler mit Die Fränkische Alb. Die schönste Mondlandschaft, die man sich denken kann, einen wunderbar poetischen Essay. Für sein literarisches Werk erhielt Hanns Zischler unter anderem den Friedrich-Baur-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Heinrich-Mann-Preis und den Preis der Literaturhäuser. Die Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur wählte ihn 2012 zu ihrem Mitglied. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 21. Juni 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 14,–(Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 7,–)werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
22.06.2018 – 23.06.2018

Konfessioneller Religionsunterricht: wichtiger denn je?

Tagung in TUTZING in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing Anmeldung nur über die Evangelische Akademie Tutzingwww.ev-akademie-tutzing.de Freitag, 22. Juni 2018 ab 12.00 UhrAnreise13.30 UhrBeginn der Tagung mit Kaffee/Tee und Gebäck14.15 UhrEinführung Udo Hahn,Direktor der Evangelischen Akademie TutzingDr. Astrid Schilling,Studienleiterin, Katholische Akademie in Bayern14.30 UhrGehört der Religionsunterricht zur Allgemeinbildung? Josef Kraus, ehem. Schulleiter des Maximilian-von-Montgelas-Gymnasiums in Vilsbiburg bei Landshut, langjähriger Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL)15.30 UhrKaffeepause16.00 UhrDer konfessionell-kooperative Religionsunterricht. Ein Modell aus der Religionspädagogik Prof. Dr. Konstantin Lindner, Lehrstuhl für Katholische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Bamberg, Prof. Dr. Henrik Simojoki,Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Bamberg17.00 UhrSchülerinnen und Schüler berichten aus ihrer Perspektive18.30 UhrAbendessen20.00 UhrGespräche in den SalonsSamstag, 23. Juni 20187.30 UhrFrühstück8.45 UhrMorgenandacht in der Schlosskapelle9.00 UhrWie muss der Religionsunterricht an der Universität vermittelt werden, um Lehrerinnen und Lehrer auf Herausforderungen vorzubereiten? Prof. Dr. Peter Bubmann, Lehrstuhl für Praktische Theologie (Religions- und Gemeindepädagogik) an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Prof. Dr. Hans Mendl, Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Passau10.00 UhrKaffeepause10.30 UhrWelche unterstützende Rolle bei der Ausbildung/Fortbildung können die Religionspädagogischen Zentren spielen? Klaus Buhl, Pfarrer, Direktor des Religionspädagogischen Zentrums HeilsbronnDr. Ferdinand Herget, Wissenschaftlicher Referent, Direktor des Religionspädagogischen Zentrums Bayern, München11.30 UhrPause11.45 UhrResümee und Diskussion:Max Schmidt,ehem. Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes, Bruckund Christiane Krämer, Studienrätin, Religions- und Deutschlehrerin am Gregor-Mendel-Gymnasium Amberg13.00 UhrMittagessen und Ende der TagungTagungsleitung:Udo Hahn, Evangelische Akademie Tutzing Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaWie lässt sich Glaube auch in der Schule lehren? Religion soll ordentliches Schulfach und damit verpflichtend bleiben. Zwei Drittel der Befragten sprachen sich dafür aus, wie eine aktuelle Umfrage ergab, die die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern jüngst in Auftrag gegeben hatte. Mehr als drei Viertel der Befürworter begrün- den ihre Meinung damit, dass jeder das Recht auf religiöse Bildung habe. 72 Prozent sehen im Religionsunterricht einen Vermittler wichtiger Werte. 58 Prozent verweisen auf fehlende religiöse Bildung zuhause als Grund für die Notwendigkeit des Religionsunterrichts, 56 Prozent sehen in ihm eine Hilfe, die Welt besser zu verstehen. Rund ein Viertel aller Befragten sind dagegen der Meinung, Religion solle kein ordentliches Schulfach mehr sein, denn sie sehen Religion als Privatsache an. Schon diese knappe Ergebnisübersicht der Studie zeigt, welche Erwartungen Religionsunterricht evangelischer Prägung erfüllen soll. Für den katholischen Religionsunterricht dürften die Herausforderungen vergleichbar sein. Beide Kirchen befassen sich seit geraumer Zeit intensiv mit der Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts. Er ist übrigens als einziges Unterrichtsfach in Artikel 7, Abs. 3 des Grundgesetzes als ordentliches Lehrfach für öffentliche Schulen abgesichert. Die Deutsche Bischofskonferenz gab 2016 die Erklärung heraus: „Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts. Empfehlungen für die Kooperation des katholischen mit dem evangelischen Religionsunterricht“. 2017 folgte die Evangelische Kirche in Deutschland mit ihrem Papier „Konfessionell-kooperativ erteilter Religionsunterricht. Grundlagen, Standards und Zielsetzungen“. Einer der Leitsätze lautet: „Der konfessionell-kooperativ erteilte Religionsunterricht fördert das Bewusstsein für die eigene Konfessionalität und leistet einen entscheidenden Beitrag zu einem verantwortlichen Miteinander von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Religionen, Konfessionen und Weltanschauungen an einer Schule.“ Vor diesem Hintergrund will die gemeinsame Tagung der Katholischen Akademie in Bayern und der Evangelischen Akademie Tutzing eine Standortbestimmung vornehmen. Die Fragen, die im Mittelpunkt stehen, haben Gewicht: Wie lässt sich Glaube auch in der Schule lehren? Welche Impulse können für das Zusammenleben in der Gesellschaft ausgehen? Und wie soll ein zeitgemäßer Religionsunterricht konkret aussehen? Diskutieren Sie mit und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Es ergeht herzliche Einladung in das Schloss Tutzing! Udo Hahn,Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing Dr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie in BayernReferierende: Prof. Dr. Peter Bubmann, Lehrstuhl für Praktische Theologie (Religions- und Gemeindepädagogik) an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg Klaus Buhl, Pfarrer, Direktor des Religionspädagogischen Zentrums HeilsbronnDr. Ferdinand Herget, Wissenschaftlicher Referent, Direktor des Religionspädagogischen Zentrums Bayern, München Christiane Krämer, Studienrätin, Religions- und Deutschlehrerin am Gregor-Mendel-Gymnasium Amberg Josef Kraus, ehem. Schulleiter des Maximilian-von-Montgelas-Gymnasiums in Vilsbiburg bei Landshut, langjähriger Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL) Prof. Dr. Konstantin Lindner, Lehrstuhl für Katholische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Bamberg Prof. Dr. Hans Mendl, Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Passau Max Schmidt, ehemaliger Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes, Bruck Prof. Dr. Henrik Simojoki, Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Bamberg Sonstige InformationenVeranstaltungsort Evangelische Akademie TutzingSchloss-Straße 2+482327 Tutzing www.ev-akademie-tutzing.de Blog: web.ev-akademie-tutzing.de/rotunde Anmeldung Nur bei der Evangelischen Akademie Tutzingdirekt über die Websitewww.ev-akademie-tutzing.de Anmeldeschluss ist Freitag, 15. Juni 2018.Alles Organisatorische siehe dort!Hier nur zur Information:Teilnahmebeitrag € 45,-Verpflegung (ohne Übernachtung/Frühstück) € 32,50Vollpensionim Einzelzimmer € 91,-im Zweibettzimmer € 69,-im Zweibettzimmer als Einzelzimmer € 99,-Zur Erinnerung für Lehrkräfte: Geeignete Veranstaltungen können als Fortbildungsmaßnahmen anerkannt werden; es empfiehlt sich allerdings eine vorherige Absprache mit der Schulleitung und deren formlose schriftliche Bestätigung. Fahrt- und Teilnahmekosten werden nicht erstattet, es besteht aber – wie bei anderen Fortbildungsveranstaltungen auch – Unfallversicherungsschutz nach Art. 45 ff. BayBeamtVG. Die Evangelische Akademie Tutzing und die Katholische Akademie in Bayern sind deshalb gerne bereit, Ihnen für die Teilnahme eine Teilnahmebescheinigung auszustellen. Bitte vermerken Sie bei Bedarf auf Ihrer Anmeldung, dass Sie eine solche Bescheinigung wünschen. Danke. TMP_IMPORT
Montag, 18. Juni 2018

Priester

Abendveranstaltung Bilder.Rollen.Theologie Montag, 18. Juni 2018 Möglichkeit zum Kaffeetrinken(ab einer Stunde vor Beginn)10.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller10.15 UhrPriester im Volk Gottes: Mit Bischöfen und Diakonen. In Gemeinden und Gemeinschaften.Eine dogmatische SichtProf. Dr. Josef Freitag, Lantershofen10.45 UhrWarum ein eigenes Sakrament? Einige Aspekte zur gnadentheologisch fundierten Pastoraltheologiedes priesterlichen AmtesProf. Dr. Ottmar Fuchs, Tübingen11.15 UhrPause11.45 UhrPriester. Eine journalistische PerspektivePatrik Schwarz, DIE ZEIT, Hamburg12.30 UhrMittagessen14.00 UhrPodiumsdiskussion mit Josef Freitag, Ottmar Fuchs, Patrik Schwarz und Pfarrer Hermann Würdinger, Leiter der Berufseinführung für Priester im Ordinariat der Erzdiözese München und Freising15.00 UhrKaffeepause15.30 UhrDas dreigestufte geistliche Amt – Probleme und PerspektivenProf. Dr. Ludwig Mödl, München16.15 UhrGesungene Vesper Zum Thema„Rückkehr der Priester. Über Heiler, Heuchler, Hirten“, oder aber: „Wozu noch Priester?“. Unter ganz unterschiedlichen Titeln wird dieser Tage über Priester gestritten, die Bilder über sie, ihr eigenes Rollenverständnis und die Rollenerwartungen von Christinnen und Christen, aber natürlich besonders über die theologische Basis katholischer priesterlicher Existenz. Interessant ist auf jeden Fall, wie diese Diskussion plötzlich, überraschend und gleichzeitig leidenschaftlich wieder aufgegriffen wird. Der Fragen sind ja wirklich viele: Priestermangel landauf landab, damit verbunden Forderungen, die Zugangsvoraussetzungen grundsätzlich oder zumindest teilweise zu verändern, die Konsequenzen der Strukturreformen in allen Diözesen, immer noch (Nach-)Wirkungen der Missbrauchsskandale. Letztlich harrt jenseits großer, hehrer Worte, die zu festlichen Anlässen immer leicht zu finden sind, jene Frage auf eine klare Antwort: Was ist aus der Theologie des Zweiten Vatikanums heraus das unverwechselbare, einmalige Proprium (welt-)priesterlicher Berufung? Inzwischen gibt es ja ganz unterschiedlich geprägte Generationen von Priestern in unseren Diözesen. Wenn sie bei einer solchen Veranstaltung sogar miteinander ins Gespräch kämen über die Prägungen des eigenen Lebens, wären wir gemeinsam einen großen Schritt weiter. Und dann könnte man sich gelassen und interessiert Eindrücken stellen, die von außen kommen. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 15. Juni 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 14,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 7,–) werden an der Tageskasse verkauft. TMP_IMPORT
Freitag, 08. Juni 2018

Kuba im Umbruch?

Karl Graf Spreti Symposium
Freitag, 08. Juni 2018

Kuba im Umbruch?

Siebtes Karl Graf Spreti Symposium Freitag, 8. Juni 2018 13.30 UhrBegrüßungStephan HöpfingerHeinrich Graf von Spreti13.45 Uhr„Im Zentrum des Wirbelsturms“.Karl Graf von Spreti: Deutscher Botschafter auf Kuba (1960-1963)Dr. Jörg Zedler,Wiss. Assistent am Lehrstuhl für bayerischeLandesgeschichte der Universität Regensburg14.15 UhrCastros Kuba: Von der „Permanenten Revolution“zum politisch-ökonomischen NiedergangProf. Dr. Walter L. Bernecker,Professor em. für Auslandswissenschaft an derUniversität Erlangen-Nürnberg15.00 UhrPause15.15 UhrGlaube und musikalisches Erbe -Drei Jahrhunderte geistlicher Musik auf KubaProf. Stefan Baier,Professor für Orgel, Rektor der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg16.15 UhrDiskussion17.00 UhrImbisspause17.30 UhrVermittlerin oder zwischen allen Stühlen?Zur Rolle der Kirche in KubaJeremias Schröder OSB,Abtpräses der Benediktinerkongregationvon St. Ottilien18.15 UhrPause18.30 UhrKuba – Insel aus einer anderen ZeitChristoph Röckerath,Korrespondent und stellvertretender Studioleiterdes ZDF-Landesstudios Bayern19.15 UhrDiskussion20.00 UhrKleines Konzert mit Moises Santiesteban,Domorganist in Havanna, und den kubanischen Musikerinnen Lauren Avila Molima und Yudania Gomez Heredia20.30 UhrVorführung des Dokumentarfilms „Insel aus einer anderen Zeit – Kuba vor dem Wandel“von Christoph Röckerath21.15 UhrEnde der VeranstaltungModeration:Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der LMU MünchenOrganisation:Dr. Jörg Zedler, Universität Regensburg Stephan Höpfinger, Katholische Akademie Bayern Zum ThemaAls US-Präsident Barack Obama im März 2016 Kuba besuchte, schien das Ende der seit Jahrzehnten andauernden Feindschaft angebrochen. Doch die vorsichtige Annäherung erhielt einen Dämpfer, als Donald Trump das Kuba-Abkommen seines Amtsvorgängers als „schwachen Deal“ bezeichnete und aufkündigte. Die Zukunft der bilateralen Beziehungen bleibt ebenso unklar wie die politische, ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung auf Castros Revolutionsinsel. Wie also steht es um Kuba heute? Wo liegen die Wurzeln des „Systems Castro“, wie wirkt es nach dem Tod Fidel Castros im November 2016 fort? Was ist nach dem Abgang Raúl Castros vom neuen Präsidenten zu erwarten, der zur alten Garde gehört? Wie ist der mentale, kulturelle und materielle Stand der Bevölkerung? Welche Rolle spielen (noch) Musik und Religion für das Lebensgefühl und den Lebensalltag? Diesen Fragen geht das siebte Karl Graf Spreti Symposium nach und folgt damit den Spuren seines Namensgebers. Denn Karl Graf von Spreti war deutscher Botschafter in Havanna in der bewegten Zeit von 1960 bis 1963 – „im Zentrum des Wirbelsturms“ wie er selbst Ende 1962 schrieb. Werner-Hans BöhmHans-Michael KörnerFlorian SchullerHeinrich Graf von SpretiDie Karl Graf Spreti Stiftung wurde 2008 mit dem Ziel eingerichtet, die Außenbeziehungen Bayerns in wissenschaftlicher, künstlerischer und kultureller Hinsicht zu fördern. Sie trägt den Namen des deutschen Diplomaten bayerischer Herkunft, der in Ausübung seines Amtes 1970 in Guatemala ermordet wurde.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 7. Juni 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 16,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 8,–) werden an der Tageskasse verkauft.Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtungmit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,-- (ermäßigt € 47,--) oder im Doppelzimmer für € 43,-- (ermäßigt € 37,--) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. TMP_IMPORT
Mittwoch, 06. Juni 2018

„Alle Oper ist Orpheus“

Veranstaltung in Bayreuth „L‘Orfeo“ von Monteverdi im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth Achtung: Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht! Mittwoch, 6. Juni 2018 9.00 UhrBustransfer fürTeilnehmer aus München:Abfahrtan der Akademie, Mandlstraße 2313.30 UhrFührung/Multimediashow im renoviertenMarkgräflichen Opernhaus Bayreuth14.45 UhrBegrüßung imIwalewa-Haus, Wölfelstr. 215.00 UhrOrpheus und Christus. Antike Mythen in der europäischen ReligionsgeschichteProf. Dr. Ulrich Berner, Bayreuth15.45 UhrKaffeepause16.15 Uhr„Zu deinem Klang werden die Sterne tanzen…“Claudio Monteverdis „Orfeo“ und die Geburteiner neuen dramatischen AusdruckskunstPD Dr. Ulrike Kienzle, Frankfurt17.00 bis ca. 17.30 UhrRückfragen und DiskussionAbendessen nach freier Wahl in Bayreuth19.30 Uhr„L’Orfeo“ Opernaufführung imMarkgräflichen OpernhausBustransfer für Teilnehmer aus München:Rückfahrt nach der Vorstellung,Ankunft in München an der Akademie,Mandlstraße 23, gegen 0.15 UhrKooperationspartner:Katholische Erwachsenenbildung in der Stadt und im Landkreis Bayreuth e.V. (KEB Bayreuth)Organisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in BayernDr. Wolfgang Stahl, KEB Bayreuth Zum Thema"Alle Oper ist Orpheus"(Theodor W. Adorno)Jedem „Neuanfang“ wohnt ein Zauber inne: am 12. April 2018 wurde das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth, das seit Juni 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, nach knapp sechsjähriger Renovierung feierlich wiedereröffnet. Es ist ein ganz aus Holz gefertigtes Logentheater mit bemalter Leinwand und zählt zu den schönsten Barocktheatern Europas. Wegen seiner stuckierten, geschnitzten und gemalten Dekoration gilt es sogar als weltweit einzigartig. Das Haus wird zwar auch als Museum präsentiert, bleibt aber weiterhin ein lebendiger Aufführungsort des Musiktheaters. Auch die Akustik ist wie bei der Errichtung des Hauses im Jahr 1748 erlebbar. Grund genug, diesen Neuanfang mit einer Tagung in Bayreuth zu einem musikalischen Werk zu begehen, das ebenfalls einen Anfang darstellt: „L‘Orfeo“ (1607) des italienischen Komponisten Claudio Monteverdi (1567-1643) kann als die allererste Oper überhaupt gelten; bis dahin war das Genre „Oper“ erst in seiner Entstehungs- und Entwicklungsphase. Nach einem ersten Einblick in das frisch renovierte Opernhaus anhand einer Führung werden wir uns dem Orpheus-Thema unter der inhaltlichen religiös-mythologischen sowie aus der musikgeschichtlichen Perspektive nähern und schließlich dem „Orfeo“ selbst lauschen. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenAchtung: Die Veranstaltung ist leider ausgebucht.Wir können keine Anmeldungen mehr entgegennehmen. Anmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 30. Mai 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird.Busangebot Für Interessenten aus München und Umgebung bieten wir einen Bustransfer nach Bayreuth und zurück an. Abfahrt des Busses von der Akademie, Mandlstraße 23, um 9.00 Uhr, Rückkehr in München gegen 0.15 Uhr.Kosten Teilnahme ohne Opernbesuch € 25,– Opernkarte (je nach Kategorie) € 95,–/78,–/65,– Bustransfer € 30,– Die Opernkarten werden in jeder Kategorie in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen vergeben.Achtung: Die Veranstaltung ist leider ausgebucht.Wir können keine Anmeldungen mehr entgegennehmen. TMP_IMPORT
Dienstag, 05. Juni 2018

Innovation auf dem Acker: Wie Digitalisierung Ressourcen spart

Abendveranstaltung in der Reihe "acatech am Dienstag" bei acatech, Karolinenplatz 4, 80333 München in Zusammenarbeit mit acatech - Deutsche Akademie der TechnikwissenschaftenAnmeldung über www.acatech.de Dienstag, 5. Juni 2018 Ort:acatech Forum -Innovation und TechnikKarolinenplatz 4Haus E, Eingang Barer Straße 80333 MünchenInnovation auf dem Acker:Wie Digitalisierung Ressourcen spart18.00 UhrBegrüßung18.10 UhrEinführung:Prof. Dr. Markus Vogt, Ludwig-Maximilians-Universität München /Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern18.20 UhrPodiumsdiskussion mitPD Dr. Markus Gandorfer, Bayerische Landesanstalt für LandwirtschaftProf. Dr. Franz-Theo Gottwald, Schweisfurth-StiftungAnton Huber, Bayerischer BauernverbandProf. Dr. Volker Sieber, TU München, Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit / Sachverständigenrat Bioökonomie BayernModeration:Prof. Dr. Markus Vogt19.00 UhrDiskussion Plenum19.30 UhrEmpfangKooperationspartner:acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.Karolinenplatz 4, 80333 MünchenAnmeldung nur über:www.acatech.de/amdienstag Zum ThemaWie lässt sich Biomasse effizienter produzieren? Wie kann der Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln reduziert werden? Wie sehen innovative Technologien für ein ressourcenorientiertes Landmanagement aus? Und wie fügt sich das ein in verschiedene Konzepte der Bioökonomie? Diese Fragen stellen sich aktuell auch und besonders vor dem Hintergrund der Digitalisierung von Deutschlands Bauernhöfen. Experten diskutieren anhand konkreter Beispiele, wie Smart Farming funktioniert, welches die aktuellen Trends sind und ob sich damit die gesellschaftliche Akzeptanz der landwirtschaftlichen Produktion steigern lässt.Sonstige InformationenVeranstaltungsort acatech ForumInnovation und TechnikKarolinenplatz 4Haus E, Eingang Barer Straße80333 MünchenAnmeldung nur über: www.acatech\amdienstag TMP_IMPORT
Dienstag, 05. Juni 2018

Bewegende Bilder. Filmgespräche mit Gästen

YOUNG PROFESSIONALS: Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München Film: „Der neunte Tag“ Dienstag, 5. Juni 2018 18.00 UhrFilm: „Der neunte Tag“ (2004, 98 min.)Gesprächsgast: Ludwig Schmidinger, BischöflicherBeauftragter für KZ-Gedenkstättenarbeitca. 21 UhrEnde der VeranstaltungEintritt freiReferent/Moderator:Dr. Werner Veith, M.A., AOR am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU MünchenOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaFilme sind nicht nur bewegte Bilder, sie sind auch bewegende Bilder. Sie rühren an unsere Emotionen, unsere Gerechtigkeitsvorstellungen, auch unser moralisches Empfinden; sie führen uns gesellschaftliche Schräglagen vor Augen oder machen auf Probleme im Großen und Kleinen aufmerksam. Zusammen mit dem Filmethik-Seminar von Dr. Werner Veith und geladenen Gesprächsgästen werden wir uns fünf Filmen anhand unterschiedlicher Thematiken nähern. In „Children of Men“ geht es um Menschenleben in seinen Anfängen und das Überleben der Menschheit, in „Disconnect“ um diverse Aspekte des Umgangs mit dem Internet wie zum Beispiel Cybermobbing, in „Der neunte Tag“ um den Priesterblock im Konzentrationslager Dachau und die Gewissensfrage, in „Zoomania“ um eine animierte Fabel mit Fragen zu Veranlagung und Natur des Menschen, und schließlich in „Das Meer in mir“ um die Problematik der Sterbehilfe bei Schwerstkranken. Wir laden zu bewegten und bewegenden Filmabenden ein! Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorFünf Abende: Jeweils dienstags, 18.00 Uhr 24. April 2018„Children of Men“ 8. Mai 2018„Disconnect“ 5. Juni 2018„Der neunte Tag“ 26. Juni 2018„Zoomania“ 10. Juli 2018„Das Meer in mir“ Referent und Moderator: Dr. Werner Veith, M.A.Studium der Theologie an der LMU München und der Philosophie an der Hochschule fürPhilosophie SJ München; AOR am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München. Mitherausgeber „Handbuch Theologie und Populärer Film“, Bd. 1-3, Paderborn 2007-2012(zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. St. Zöller) und „Angewandte Ethik und Film“, Wiesbaden 2018 (zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. M. Reichelt).Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Montag, 4. Juni 2018. TMP_IMPORT
Freitag, 18. Mai 2018

Konsumkritischer Stadtrundgang

YOUNG PROFESSIONALS: Veranstaltung mit der Katholischen Hochschulgemeinde an der LMU München Besuche bei nachhaltigen Läden und Einrichtungen Freitag, 1. Juni 2018 Treffpunkt:15.00 UhrOstbahnhof München,Ecke Orleansplatz/WörthstraßeLeiter des Stadtrundgangs:Dominik Osbild, "FÖJler" (Freiwilliges Ökologisches Jahr)bei JBN -Jugendorganisation Bund Naturschutz 15.00 UhrBegrüßung15.15 UhrErste Stationca. 16.15 UhrZweite Stationca. 17.15 UhrDritte Station18.00Ende des StadtrundgangsOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in BayernDurchführung:JBN - Jugendorganisation Bund NaturschutzKooperationspartner:Katholische Hochschulgemeindean der LMU München Zum ThemaEs ist nicht so, dass wir nicht wüssten, welche Probleme unser Konsum auslöst – wir bekommen sie drastisch vorgeführt: wachsende Unmengen von Müll, schlechte Arbeits- und Lohnbedingungen bei der Produktion von Kleidung, oder auch der überdimensionale Abbau wertvoller und seltener Rohstoffe für die Herstellung immer neuer Generationen von Smartphones und Tablets. Dazu kommt eine gewisse Wegwerfmentalität, weil es inzwischen bei vielen Produkten heißt: neu kaufen ist billiger als reparieren. Zu einfach wäre es aber, immer nur mit dem Finger auf Unternehmen zu zeigen, die ihren Gewinn auf Kosten von Mensch und Umwelt steigern. Nachhaltigeren Effekt dürfte es dagegen haben, sich positive Unternehmensbeispiele anzuschauen. Sie bleiben im Gedächtnis, stärken das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und ermutigen zum Andershandeln. In Zusammenarbeit mit der JBN – Jugendorganisation Bund Naturschutz begeben wir uns deswegen unter dem Motto „weltbewusst“ auf einen Stadtrundgang, der auf Läden und Einrichtungen aufmerksam macht, die ein konsumkritisches und umweltfreundliches Verhalten fördern. Herzliche Einladung! Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor JBN - Jugendorganisation Bund Naturschutz Die JBN ist der selbständige Kinder- und Jugendverbanddes Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN). Die JBN ist Mitglied im Bayerischen Jugendring (BJR) und damit anerkannter freier Träger der Jugendhilfe und gemeinnützig tätig. Mit Hilfe von umwelt- und erlebnispädagogischen Seminaren und Veranstaltungen macht sie Natur und Gemeinschaft für junge Menschenerlebbar und bildet ehrenamtlich Aktive und Gruppenleiter*innen aus. www.jbn.deSonstige InformationenAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Montag, 28. Mai 2018.Die Teilnahme ist kostenlos. TMP_IMPORT
Donnerstag, 17. Mai 2018

Kitsch oder Klasse?

Testberta Die Cäcilienmesse von Charles Gounod Es findet kein Konzert statt. 17. Mai 2018
Donnerstag, 17. Mai 2018

Kitsch oder Klasse? Die Cäcilienmesse von Charles Gounod

Abendveranstaltung Dr. Frank Höndgen, München Donnerstag, 17. Mai 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.30 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller19.45 UhrKitsch oder Klasse?Die Cäcilienmesse von Charles GounodDr. Frank Höndgen,Chordirektor und künstlerischer Leiter der Kirchenmusik an St. Michael in München20.45 UhrRückfragen an den Referenten21.15 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation und Moderation:Dr. Johannes Schießl Zum Thema„Diese Einfachheit, diese Größe, dieses reine Licht … setzte die Leute sehr in Erstaunen … Glänzende Strahlen gingen von dieser Messe aus … Zunächst war man geblendet, dann berauscht und schließlich überwältigt.“ Geradezu hymnisch beschreibt der junge Komponist Camille Saint-Saëns (1836-1921) die Uraufführung der Cäcilienmesse seines älteren Kollegen Charles Gounod (1818-1893), dieam 22. November – Gedenktag der Patronin der Kirchenmusik – des Jahres 1855 in der Pariser Kirche Saint-Eustache erstmals erklang. Heuer, im 200. Geburtsjahr von Gounod, sind nur noch wenige seiner Werke im Musikleben präsent. Da ist seine Faust-Oper von 1859, und die kleine Ave-Maria-Meditation über das erste Präludium aus dem Wohltemperierten Klavier von Johann Sebastian Bach – ein unglaublich beliebtes Stück, über das Fachleute schon mal die Stirn runzeln. Ganz ähnlich auch bei der Cäcilienmesse:„Kaum ein anderes Werk aus der spätromantischen Epoche hat die Lager so gründlich in Befürworter und Gegner gespalten wie die Cäcilienmesse von Charles Gounod. Aber wird man dem Opus und dem Komponisten mit dieser doch recht schwarzweißen Logik gerecht?“ Das meint Frank Höndgen, promovierter Musikwissenschaftler und Kirchenmusiker, der sich so intensiv wie kaum ein anderer mit der Festmesse von Gounod auseinandersetzt. 25-mal hat er sie bisher aufgeführt, letztes Jahr hat er eine Neuausgabe des Werks für den renommierten Stuttgarter Carus-Verlag besorgt. An diesem Akademie-Abend wird Frank Höndgen die Cäcilienmesse in ihren entstehungsgeschichtlichen und liturgietheologischen Kontext einordnen. Und er gibt anhand von Musikbeispielen eine Reihe von Verständnishilfen, auch für die Verwendung in der Liturgie von heute. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 15. Mai 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft.Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,–(ermäßigt € 47,–) oder im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. TMP_IMPORT
Freitag, 11. Mai 2018

"Elternschule". Film von Jörg Adolph und Ralf Bücheler

Abendveranstaltung im Rahmen des DOK.fest Film und Gespräch mit den Regisseurenund Dipl.-Psychologe Dietmar Langer Freitag, 11. Mai 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.05 Uhr„Elternschule“Regie: Jörg Adolph und Ralf Bücheler(Deutschland 2018, 120 min.)Kurze Pauseca. 21.15 UhrDiskussion mit den Regisseuren sowie mit demDipl.-Psychologen Dietmar Langer22.00 UhrEnde der VeranstaltungFreie Platzwahl!Kooperation mit:DOK.fest München33. Internationales Dokumentarfilmfestival München2. bis 13. Mai 2018Organisation:Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaZum zehnjährigen Jubiläum der Kooperation von DOK.fest München und Katholischer Akademie Bayern präsentieren wir zwei außergewöhnliche Dokumentarfilme, die mit ihren jeweiligen Themen sicherlich für intensive Diskussionen sorgen werden. Herzliche Einladung!Freitag, 11. Mai 2018: „Elternschule“ „Ich schaffe das nicht mehr.“ Es sind Eltern am Rande des Nervenzusammenbruchs, die in der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen lernen, ihren Kindern liebevoll, aber konsequent Grenzen zu setzen. Doch dieser Weg erfordert einen langen Atem. Die Kinder verweigern das Essen oder bleiben in demonstrativer Hilflosigkeit am Boden liegen. Mit großem Feingefühl begleitet der Film einige Familien durch die mehrwöchige stationäre Therapie in der Abteilung für pädiatrische Psychosomatik. Man sieht, wie Dietmar Langer und sein Team es schaffen, Eltern und Kinder Schritt für Schritt aus dem zermürbenden Teufelskreis zu führen. ELTERNSCHULE ist ein Muss für alle, die sich fragen, was gute Erziehung ausmacht. Ludwig SporrerSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 9. Mai 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– pro Filmabend(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 4,–) sind an der Abendkasse jeweils eine Stunde vor Beginn erhältlich. Freie Platzwahl! TMP_IMPORT
09.05.2018 – 09.09.2018

Alf Lechner - Kraft.Körper.Form

Ausstellung Unsere aktuelle Ausstellung! Skulpturen, Collagen und Zeichnungen Ausstellungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Ausstellung 9. Mai bis 9. September 2018 Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr Im August nach telefonischer Vereinbarung Eintritt frei Bitte beachten Sie: Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumen der Katholischen Akademie in Bayern gezeigt und ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20,  wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können.  Danke für Ihr Verständnis!
09.05.2018 – 09.09.2018

ALF LECHNER - KRAFT KÖRPER FORM

Ausstellung Skulpturen, Kollagen, Zeichnungen Zum ThemaAusstellungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAusstellung 9. Mai bis 9. September 2018 Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr Im August nach telefonischer Vereinbarung Eintritt freiSonstige InformationenBitte beachten Sie:Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumender Katholischen Akademie in Bayern gezeigtund ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorabunter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können. Danke für Ihr Verständnis! TMP_IMPORT
Dienstag, 08. Mai 2018

Bewegende Bilder. Filmgespräche mit Gästen

YOUNG PROFESSIONALS: Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München Film: "Disconnect" Dienstag, 8. Mai 2018 18.00 UhrFilm: „Disconnect“ (2012, 115 min.)Gesprächsgast: Verena Weigand, BayerischeLandeszentrale für Neue Medienca. 21 UhrEnde der VeranstaltungEintritt freiReferent/Moderator:Dr. Werner Veith, M.A., AOR am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU MünchenOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaFilme sind nicht nur bewegte Bilder, sie sind auch bewegende Bilder. Sie rühren an unsere Emotionen, unsere Gerechtigkeitsvorstellungen, auch unser moralisches Empfinden; sie führen uns gesellschaftliche Schräglagen vor Augen oder machen auf Probleme im Großen und Kleinen aufmerksam. Zusammen mit dem Filmethik-Seminar von Dr. Werner Veith und geladenen Gesprächsgästen werden wir uns fünf Filmen anhand unterschiedlicher Thematiken nähern. In „Children of Men“ geht es um Menschenleben in seinen Anfängen und das Überleben der Menschheit, in „Disconnect“ um diverse Aspekte des Umgangs mit dem Internet wie zum Beispiel Cybermobbing, in „Der neunte Tag“ um den Priesterblock im Konzentrationslager Dachau und die Gewissensfrage, in „Zoomania“ um eine animierte Fabel mit Fragen zu Veranlagung und Natur des Menschen, und schließlich in „Das Meer in mir“ um die Problematik der Sterbehilfe bei Schwerstkranken. Wir laden zu bewegten und bewegenden Filmabenden ein! Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorFünf Abende: Jeweils dienstags, 18.00 Uhr 24. April 2018„Children of Men“ 8. Mai 2018„Disconnect“ 5. Juni 2018„Der neunte Tag“ 26. Juni 2018„Zoomania“ 10. Juli 2018„Das Meer in mir“ Referent und Moderator: Dr. Werner Veith, M.A.Studium der Theologie an der LMU München und der Philosophie an der Hochschule fürPhilosophie SJ München; AOR am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München. Mitherausgeber „Handbuch Theologie und Populärer Film“, Bd. 1-3, Paderborn 2007-2012(zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. St. Zöller) und „Angewandte Ethik und Film“, Wiesbaden 2018 (zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. M. Reichelt). Sonstige InformationenAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Montag, 7. Mai 2018.Eintritt frei TMP_IMPORT
Dienstag, 08. Mai 2018

ALF LECHNER - KRAFT KÖRPER FORM

Vernissage zur Ausstellung Skulpturen, Kollagen, Zeichnungen Dienstag, 8. Mai 2018 19.00 UhrVernissage zur AusstellungALF LECHNER - KRAFT KÖRPER FORMSkulpturen, Kollagen, ZeichnungenBegrüßungDr. Florian Schuller,AkademiedirektorEinführungDr. Simone Schimpf,Direktorin Museum für Konkrete Kunst, IngolstadtEintritt frei Zum ThemaOrt Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAusstellungsdauer 9. Mai bis 9. September 2018 Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr Im August nach telefonischer VereinbarungEintritt freiSonstige InformationenBitte beachten Sie: Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumender Katholischen Akademie in Bayern gezeigtund ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorabunter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können. Danke für Ihr Verständnis! TMP_IMPORT
Montag, 07. Mai 2018

Punkt, Punkt, Komma, Strich - wer sieht was in meinem Gesicht?

Abendveranstaltung: Vierter Digitaler Salon Möglichkeiten und Risiken der digitalen Gesichtserkennung Montag, 7. Mai 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)18.00 UhrBegrüßung und HinführungDr. Florian Schuller, AkademiedirektorDr. Alexander Pschera, München18.15 UhrPunkt, Punkt, Komma, Strich:Die technischen HintergründeDr. Huang Xiao,Fraunhofer AISEC, GarchingAnschließend Diskussion19.00 UhrWer sieht was in meinem Gesicht?Die juristische EinordnungProf. Dr. Thomas Petri,Bayerischer Landesbeauftragter für den DatenschutzAnschließend Diskussion19.45 UhrPause20.00 UhrDu sollst Dir kein Bildnis machen!Die künstlerische PerspektiveDr. Karolina Vocke,Department of Economic Theory, Policy and History, Universität InnsbruckAnschließend Diskussion21.00 UhrEnde der VeranstaltungKonzeption und Moderation:Dr. Alexander Pschera, maisbergerOrganisation:PD Dr. Marc-Denis Weitze,acatechDr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaMühsam Bilder vergleichen – das war gestern. Digitale Systeme können heute Gesichter automatisch erkennen. Computer rechnen jedes erfasste Gesicht in biometrische Daten um. Wer unentdeckt bleiben will, hat es in Zukunft schwerer. Einsatzbereiche für die neue Technologie gibt es viele: Zutrittskontrollen, Fahndungen, Partnersuche. Ist die Gesichtserkennung nur ein weiterer Schritt in die totale Überwachung oder kann sie dabei helfen, unser Leben sicherer zu machen? Der Vierte Digitale Salon fragt nach: – Wie funktionieren die Algorithmen, die eine Gesichtserkennung möglich machen? Lassen sie sich überlisten? – Wo begegnen wir dieser Technologie schon heute im Alltag? – Was tun Datenschützer, um Missbrauch zu verhindern? – Welche ethischen Argumente sprechen für bzw. gegen Gesichtserkennung? Diskutieren Sie mit unseren Referenten und Experten! acatech Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaftenvertritt die deutschen Technikwissenschaftenim In- und Ausland. Info unter www.acatech.de maisberger PR-Agentur für IT- und Technologiethemen,Unternehmenskommunikation und Strategieberatung.Info unter www.maisberger.deSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 4. Mai 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 16,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 8,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
Freitag, 04. Mai 2018

"System Error". Film von Florian Opitz

Abendveranstaltung im Rahmen des DOK.fest Film und Gespräch mit dem Regisseur Freitag, 4. Mai 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.05 Uhr„System Error“Regie: Florian Opitz(Deutschland 2017, 90 min.)Kurze Pauseca. 20.45 UhrDiskussion mit dem Regisseur21.30 UhrEnde der VeranstaltungFreie Platzwahl!Kooperation mit:DOK.fest München33. Internationales Dokumentarfilmfestival München2. bis 13. Mai 2018Organisation:Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaZum zehnjährigen Jubiläum der Kooperation von DOK.fest München und Katholischer Akademie Bayern präsentieren wir zwei außergewöhnliche Dokumentarfilme, die mit ihren jeweiligen Themen sicherlich für intensive Diskussionen sorgen werden. Herzliche Einladung!Freitag, 4. Mai 2018: „System Error“ Karl Marx’ Thesen scheinen aktueller denn je. Für die Protagonisten des real existierenden Kapitalismus dagegen, die in SYSTEM ERROR zahlreich zu Wort kommen, gleicht Wirtschaftswachstum einem Naturgesetz. Im Vertrauen auf den technischen Fortschritt und die Selbstheilungskräfte des Marktes drehen sie immer schneller am globalen Wachstumsrad. Der Film zeichnet facettenreich die Entwicklung des Kapitalismus in den letzten Jahrzehnten nach und legt dabei selbstzerstörerische Zwänge des Systems offen. Ludwig Sporrer Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss istDonnerstag, 3. Mai 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– pro Filmabend(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 4,–) sind an der Abendkasse jeweils eine Stunde vor Beginn erhältlich. Freie Platzwahl! TMP_IMPORT
Samstag, 28. April 2018

Joe Viera mit der Uni Big Band München

DIE LANGE NACHT DER MUSIK in der Akademie Samstag, 28. April 2018 Veranstaltung im Rahmen derLANGEN NACHT DER MUSIKab 20.00 UhrJoe Vieramit der Uni Big Band München20.00 UhrTeil 121.30 UhrPause22.15 UhrTeil 2Die Besonderheit:Joe Viera wird in kleinen Werkeinführungen seine Zugänge zu den Stücken erläutern. Zum ThemaDie Lange Nacht der Musik führt auch in diesem Jahr zwei Schwabinger Institutionen zusammen: Die Jazzlegende Joe Viera tritt mit der Uni Big Band München erneut in der Katholischen Akademie in Bayern am Englischen Garten auf. Anspruchsvoller Jazz, raffinierte Arrangements und ein feiner Groove werden den großen Saal der Katholischen Akademie erfüllen.Die Besonderheit: Joe Viera wird in kleinen Werkeinführungen seine Zugänge zu den Stücken erläutern.Das Gesamtprogramm zur Langen Nacht der Musik finden Sie unter www.muenchner.de/musiknacht.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitEintritt und Programmheft 15,- EuroErhältlich im Vorverkauf und an der Abendkasse ab 19.30 Uhr Das Ticket berechtigt zum Eintritt in alle Spielstättensowie zur Nutzung des Bus-Shuttles von 20.00 bis 3.00 Uhr.Das Gesamtprogramm zur Langen Nacht der Musik finden Sie unter www.muenchner.de/musiknacht. TMP_IMPORT
Donnerstag, 26. April 2018

Engagier dich!

YOUNG PROFESSIONALS: Abendveranstaltung Drei Projekte stellen sich vor:Lichtblick Hasenbergl - BR Sternstunden - missio Freiwilligendienst Donnerstag, 26. April 2018[nbsp] 19.00 UhrBegrüßung19.15 UhrProjektvorstellung und GesprächAufwachsen in herausfordernden LebensweltenIntensive Förderung von Kindern und Jugendlichenim „Lichtblick Hasenbergl“ MünchenJohanna Hofmeir, Leiterin20.15 UhrPause20.30 UhrProjektvorstellung und GesprächEine Spendenaktion und wie sie konkret vor Ort hilftDie „BR Sternstunden“ und der Freiwilligendienst von missioThomas Jansing, BR SternstundenSebastian Kistler, missio München21.30 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation und Moderation:Dr. Astrid Schilling Zum ThemaWohlbehütet aufgewachsen? Stabiles Elternhaus? Keine materiellen Nöte? Regulärer Schul- und Universitätsbesuch? Davon können manche Kinder und Jugendliche nur träumen. Sie wachsen in unsicheren Verhältnissen auf, teilweise dominiert die Arbeitslosigkeit der Eltern das Leben, das Geld reicht nur für das Allernötigste, es gibt keinen geregelten Alltag, und der Zugang zu Bildung ist extrem schwer. Andere Kinder und Jugendliche müssen vor Gewalt geschützt, bei Behinderung unterstützt oder in Krankheit medizinisch besser versorgt werden. Dem „Allgemeinen Rat“ der Katholischen Akademie Bayern gehören mit Johanna Hofmeir und Thomas Jansing zwei Personen an, die sich genau dieser Thematik – der Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen – mit Herz und Hand verschrieben haben. Johanna Hofmeir hat 1993, also vor 25 Jahren, den „Lichtblick Hasenbergl“ ins Leben gerufen, eine Hilfestation für benachteiligte Kinder und Jugendliche im Münchner Norden; ebenfalls 1993 initiierte Thomas Jansing die Benefizaktion „Sternstunden“, die für bedürftige Kinder und Jugendliche in Bayern, Deutschland und auf der ganzen Welt Geld sammelt. In weltweit geförderten Projekten lassen sich viele Menschen auch beim Freiwilligendienst von missio einsetzen. Über die Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden und Kinder und Jugendliche zu unterstützen, denen nicht alle Lebensmöglichkeiten offenstehen, informiert dieser Abend. Herzliche Einladung! Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Die Projekte Lichtblick Hasenberglwww.lichtblick-hasenbergl.org BR Sternstundenwww.sternstunden.de Freiwilligendienst von missiomissio-hilft.de/de/angebote/freiwilligendienstSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte um kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20. Anmeldeschluss ist Montag, 23. April 2018. Der Eintritt ist frei. TMP_IMPORT
Dienstag, 24. April 2018

Bewegende Bilder. Filmgespräche mit Gästen

YOUNG PROFESSIONALS: Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München Film: "Children of Men" Dienstag, 24. April 2018 18.00 UhrFilm: „Children of Men“ (2006, 106 min.)Gesprächsgast: Tim Moeck, Abteilung Drehbuch,Hochschule für Fernsehen und Film Münchenca. 21 UhrEnde der VeranstaltungEintritt freiReferent/Moderator:Dr. Werner Veith, M.A. AOR am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München.Organisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaFilme sind nicht nur bewegte Bilder, sie sind auch bewegende Bilder. Sie rühren an unsere Emotionen, unsere Gerechtigkeitsvorstellungen, auch unser moralisches Empfinden; sie führen uns gesellschaftliche Schräglagen vor Augen oder machen auf Probleme im Großen und Kleinen aufmerksam. Zusammen mit dem Filmethik-Seminar von Dr. Werner Veith und geladenen Gesprächsgästen werden wir uns fünf Filmen anhand unterschiedlicher Thematiken nähern. In „Children of Men“ geht es um Menschenleben in seinen Anfängen und das Überleben der Menschheit, in „Disconnect“ um diverse Aspekte des Umgangs mit dem Internet wie zum Beispiel Cybermobbing, in „Der neunte Tag“ um den Priesterblock im Konzentrationslager Dachau und die Gewissensfrage, in „Zoomania“ um eine animierte Fabel mit Fragen zu Veranlagung und Natur des Menschen, und schließlich in „Das Meer in mir“ um die Problematik der Sterbehilfe bei Schwerstkranken. Wir laden zu bewegten und bewegenden Filmabenden ein! Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorFünf Abende: Jeweils dienstags, 18.00 Uhr 24. April 2018„Children of Men“ 8. Mai 2018„Disconnect“ 5. Juni 2018„Der neunte Tag“ 26. Juni 2018„Zoomania“ 10. Juli 2018„Das Meer in mir“ Referent und Moderator: Dr. Werner Veith, M.A.Studium der Theologie an der LMU München und der Philosophie an der Hochschule fürPhilosophie SJ München; AOR am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München. Mitherausgeber „Handbuch Theologie und Populärer Film“, Bd. 1-3, Paderborn 2007-2012(zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. St. Zöller) und „Angewandte Ethik und Film“, Wiesbaden 2018 (zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. M. Reichelt). Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Montag, 23. April 2018.Eintritt frei TMP_IMPORT
Montag, 23. April 2018

Insekten sterben - Faktor Mensch

Abendveranstaltung Prof. Dr. Gerhard Haszprunar, MünchenDr. Andreas Segerer, München Montag, 23. April 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller19.15 UhrDer Sturzflug der SchmetterlingeDr. Andreas Segerer,Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sektion Schmetterlinge an der Zoologischen Staatssammlung München20.00 UhrZehn Tipps für Biodiversität daheimProf. Dr. Gerhard Haszprunar,Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns und Lehrstuhlinhaber für Zoologie an der LMU München20.30 UhrGespräch mit den Referenten21.15 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation und Moderation:Dr. Johannes Schießl Zum ThemaHobbyforscher aus Krefeld haben im letzten Jahr nicht nur die Fachwelt aufgeschreckt: Um 76 Prozent ist die Zahl der Insekten zwischen 1989 und 2016 an 63 Standorten in deutschen Naturschutzgebieten zurückgegangen. Ein Massensterben ungeahnten Ausmaßes, obwohl doch die kleinen Tiere gemeinhin als zäh und stresstolerant gelten. Wahrscheinlich sind nicht zuletzt Gifte schuld, die auch in der Landwirtschaft eingesetzt werden: einerseits die so genannten Neonicotinoide, die längst nicht nur Schädlinge bekämpfen, andererseits das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, das sich großflächig im Boden verteilt. Außerdem bedrohen die fortschreitende Versiegelung und das damit verbundene Verschwinden von Rückzugsgebieten die Biodiversität. All das hat weitreichende Folgen für die Bestäubung der Pflanzen, aber auch die Nahrung der Vögel. Der Abend nimmt vor allem die Schmetterlinge in den Blick, von denen es in Bayern immerhin noch 2.815 Arten gibt, wie Dr. Andreas Segerer in seinem groß angelegten „Schmetterlings-Atlas“ herausgefunden hat. Aber nicht nur EU, deutsche Politik und Landwirte könnten handeln. Jeder von uns kann seinen Beitrag leisten, etwa im eigenen Garten oder beim Einkauf. Darauf wird Professor Gerhard Haszprunar, der Direktor der Zoologischen Staatssammlung, hinweisen. Die Bewahrung der Artenvielfalt hat auch mit unserer Verantwortung für die Schöpfung zu tun. So schreibt Papst Franziskus in seiner Umwelt-Enzyklika „Laudato si'“: „Unseretwegen können bereits Tausende von Arten nicht mehr mit ihrer Existenz Gott verherrlichen, noch uns ihre Botschaft vermitteln. Dazu haben wir kein Recht.“ Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung und Eintritt Anmeldeschluss ist Donnerstag, 19. April 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 5,–) werden an der Abendkasse verkauft. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtungmit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–) oder im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. TMP_IMPORT
Dienstag, 17. April 2018

Eine Wette zu dritt?

Abendveranstaltung im Rahmen des "Faust-Festival München" Gott – Mensch – Teufel.Hijob und Faust im Vergleich Dienstag, 17. April 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)18.00 UhrBegrüßungEine Wette zu dritt?Gott – Mensch – Teufel.Hijob und Faust im VergleichWas ist überhaupt eine Wette?Julian Werlitz,Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Koordination „Ethik der Textkulturen“, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität AugsburgWie ‚katholisch‘ ist die Wette in Goethes Faust?Prof. Dr. Mathias Mayer,Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaftan der Universität Augsburg19.00 UhrPauseWie kann der Satan dem Menschen Gott austreiben? Hijob und Faust – ein VergleichProf. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger,Professor für Altes Testament an der Universität WienPodiumsdiskussion21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation und Moderation:Sophia Haggenmüller Zum Thema„Wetten, dass…?“ Ihnen zum Thema „Wette“ nicht nur Frank Elstner beziehungsweise Thomas Gottschalk einfallen, sondern eine riesige Bandbreite von Wetten mit dem Schicksal, dem Zufall, der Zukunft zwischen zum Beispiel „Russischem Roulette“ und Blaise Pascal. Die beiden Wetten allerdings zwischen Jahwe und Satan im Buch „Hijob“ und jene zwischen Faust und Mephistopheles gehören fraglos zu den prominentesten. Wenn deshalb in diesem Jahr immer wieder Goethes Faust reflektiert wird, bietet es sich mehr als an, dessen Wette mit jener aus dem Alten Testament zu vergleichen. Sowohl literarisch, wie philosophisch-theologisch und existenziell ein spannendes Unterfangen. Oder, um es mit Goethe zu sagen: „Die Wette biet ich!“ – „Topp!“ – „Und Schlag auf Schlag!“ Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 13. April 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 15,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 8,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
Dienstag, 10. April 2018

Kurdenkriege

Abendveranstaltung Konflikte um ein Volk ohne Land Dienstag, 10. April 2018 Gelegenheit zum Imbiss (ab eine Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller19.15 UhrKurdenkriegeKonflikte um ein Volk ohne LandVortrag von Dr. Rainer Hermannanschließend Gespräch und DiskussionModeration: Dr. h.c. Klaus Naumann21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaDas Drama und die Problematik reichen zurück bis zum Zerfall des Osmanischen Reichs nach dem Ersten Weltkrieg. Heute leben Kurden im Wesentlichen in den fünf Ländern Türkei, Irak, Iran, Syrien und Armenien. Sie sprechen verschiedene Sprachen und gehören sogar unterschiedlichen Religionen an; es gibt unter ihnen nämlich Sunniten, Schiiten, Jesiden und Aleviten. Gegenwärtig stehen Kurden vor allem im vom Bürgerkrieg zerrütteten Syrien im Fadenkreuz. Es hat den Anschein, dass sie in einem undurchschaubaren Geflecht von Interessen zum Spielball örtlicher Warlords sowie regionaler und überregionaler Mächte geworden sind. Bei der Abendveranstaltung wird es zunächst darum gehen, die aktuellen Spannungsfelder in ihren schwer zu durchschauenden Konfliktlinien zu identifizieren, sodann um mögliche Perspektiven, die zur Linderung, vielleicht sogar zur Lösung der Konflikte führen könnten. Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Dr. Rainer Hermann ist Islamwissenschaftler und Journalist. Er war Korrespondent in Kuwait, Istanbul und Abu Dhabi. Seit 2012 arbeitet er im Politikressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit dem Schwerpunkt Naher Osten und Islamische Welt. General Dr. h.c. Klaus Naumann war von 1991 bis 1996 Generalinspekteur der Bundeswehr und anschließend bis 1999 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses. Seither wirkt er in vielen internationalen Gremien als Berater mit.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 9. April 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 5,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
26.03.2018 – 28.03.2018

Henker, Helfer, Heilige

Figuren der Passionsgeschichte Biblische Tage in der Karwoche Keiner bleibt ohne Schuld... Ambivalent sind sie alle, die Figuren der Passionsgeschichte! Sie verhalten sich nur allzu menschlich in dieser absoluten Ausnahmesituation. Ob Petrus, Judas, Pilatus oder Kaiaphas: Alle ringen mit ihrer Rolle im Umgang mit Jesus von Nazareth. Geht es darum, Jesu Leben zu retten? Das eigene Leben? Die eigene Position und gesellschaftliche Stellung? Wirkmächtig waren ihre Entscheidungen allemal. Bis heute diskutieren wir darüber, zeigen Verständnis oder schütteln den Kopf. Unsere Idee für die diesjährigen Biblischen Tage: Über die Figuren der Passionsgeschichte, auch über die, die uns wie etwa Veronica nur aus apokryphen Texten zugänglich sind, können wir uns dem Mysterium der Passion aus neuer Perspektive nähern. Die Hoffnung ist, dass wir gerade im Blick auf die anstehenden Kar- und Ostertage dadurch neue geistliche Zugänge zum Geschehen vor 2000 Jahren finden. Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Montag, 26. März, bis Mittwoch, 28. März 2018 Montag, 26. März 2018   15.00 Uhr Begrüßung 15.15 Uhr Der letzte Tag Jesu. Dramatis Personae Prof. Dr. Hans-Georg Gradl, Professor für Exegese des Neuen Testaments, Theologische Fakultät Trier 16.00 Uhr Pause 16.30 Uhr Judas – Verräter oder Musterschüler? PD Dr. Hildegard Scherer, Lehrstuhlvertreterin am Lehrstuhl für Neutestamentliche Wissenschaften, Theologische Hochschule Chur im Gespräch mit Prof. Dr. Ludwig Mödl, Professor em. für Pastoraltheologie, Ludwig-Maximilians-Universität München 18.00 Uhr Abendessen 19.00 Uhr Jerusalem. Der Ort des Geschehens Prof. Dr. Max Küchler, Professor em. für Neues Testament und Biblische Umwelt, Universität Fribourg Dienstag, 27. März 2018   8.30 Uhr Laudes 9.00 Uhr Kaiaphas, der Hohe Rat und Barrabas Anklage und Verurteilung Jesu Arbeitskreise Arbeitskreis 1: Prof. Dr. Hans Georg Gradl Arbeitskreis 2: Prof. Dr. Margareta Gruber OSF, Lehrstuhl für Exegese des Neuen Testaments und Biblische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar Arbeitskreis 3: Prof. Dr. Ludwig Mödl Arbeitskreis 4: PD Dr. Hildegard Scherer   (Alle Arbeitskreise behandeln dasselbe Thema. Sie können sich per Listeneintrag während der Biblischen Tage für einen der Arbeitskreise entscheiden.) ca. 10.30 bis 11.00 Uhr Pause 11.00 Uhr Veronica und Simon von Cyrene Der Kreuzweg Jesu (Arbeitskreise mit den o.g. Personen. Sie können sich per Listeneintrag während der Biblischen Tage für einen der Arbeitskreise entscheiden.) 12.30 Uhr Mittagessen 14.00 Uhr Pilatus – Henker oder Heiliger? Prof. Dr. Ludwig Mödl' im Gespräch mit Prof. Dr. Margareta Gruber OSF 15.30 Uhr Pause 16.00 Uhr Petrus – Fels oder Feigling? PD Dr. Hildegard Scherer im Gespräch mit Prof. Dr. Margareta Gruber OSF 17.30 Uhr Abendessen 19.00 Uhr Ganz großes Kino. Die Passion im Film Prof. Dr. Reinhold Zwick, Professor für Katholische Theologie und ihre Didaktik,Schwerpunkt Biblische Theologie, an derWestfälischen Wilhelms-Universität Münster Mittwoch, 28. März 2018   8.30 Uhr Eucharistiefeier 9.30 Uhr Die Frauen und Joseph von Arimatäa Kreuzigung und Tod Arbeitskreise Arbeitskreis 1: Prof. Dr. Hans-Georg Grad Arbeitskreis 2: Prof. Dr. Margareta Gruber OSF Arbeitskreis 3: Prof. Dr. Ludwig Mödl Arbeitskreis 4: PD Dr. Hildegard Scherer (Alle Arbeitskreise behandeln dasselbe Thema. Sie können sich per Listeneintrag während der Biblischen Tage für einen der Arbeitskreise entscheiden.) 11.00 Uhr Pause 11.30 Uhr „Der erste Tag“. Dramatis Personae Prof. Dr. Hans-Georg Gradl 12.30 Uhr Mittagessen   Ende der Veranstaltung Leiter der Biblischen Tage: Prof. Dr. Hans-Georg Gradl, Professor für Exegese des Neuen Testaments, Theologische Fakultät Trier Organisation: Dr. Christian Hörmann Bitte eigene Bibel mitbringen!   Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Kosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Gesamtarrangement EZ € 196,– (145,–) Gesamtarrangement DZ € 172,– (125,–) (Das Gesamtarrangement beinhaltet die Teilnahme,  Übernachtungen von Montag bis Mittwoch und  Mahlzeiten von Montagabend bis Mittwochmittag.) Nur Teilnahme € 50,– (25,–) Einzelpreise: Teilnahme Montag € 16,– (8,–) Teilnahme Dienstag € 30,– (15,–) Teilnahme Mittwoch € 16,– (8,–) Einzelner Vortrag € 8,– (4,–) Mittagessen € 14,– (9,–) Abendessen € 14,– (9,–) Übernachtung (EZ)/Frühst. € 55,– (47,–) Übernachtung (DZ)/Frühst. € 43,– (37,–) Die Preise in () gelten für Studierende bis zum  vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Anmeldung  Anmeldeschluss ist Mittwoch, 21. März 2018. Die Anmeldung mit allen bestellten Leistungen wird verbindlich,  sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem Konto IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00, BIC/SWIFT: GENODEF1M05, eingegangen ist. Verwendungszweck: Biblische Tage 2018 Wir empfehlen frühzeitige Anmeldung. Übernachtung Wenn die Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Haus  nicht ausreichen, helfen wir Ihnen gerne bei der Suche nach  einer alternativen nahegelegenen Unterkunft.  Bitte beachten Sie: Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschluss  müssen wir alle bestellten Leistungen in Rechnung stellen.
26.03.2018 – 28.03.2018

Helfer, Henker, Heilige

Biblische Tage Figuren der Passionsgeschichte Montag, 26. März 2018 15.00 UhrBegrüßung15.15 UhrDer letzte Tag Jesu. Dramatis PersonaeProf. Dr. Hans-Georg Gradl,Professor für Exegese des Neuen Testaments,Theologische Fakultät Trier16.00 UhrPause16.30 UhrJudas – Verräter oder Musterschüler?PD Dr. Hildegard Scherer,Lehrstuhlvertreterin am Lehrstuhl für Neutestamentliche Wissenschaften, Theologische Hochschule Churim Gespräch mitProf. Dr. Ludwig Mödl,Professor em. für Pastoraltheologie,Ludwig-Maximilians-Universität München18.00 UhrAbendessen19.00 UhrJerusalem. Der Ort des GeschehensProf. Dr. Max Küchler,Professor em. für Neues Testament und BiblischeUmwelt, Universität FribourgDienstag, 27. März 20188.30 UhrLaudes9.00 UhrKaiaphas, der Hohe Rat und BarrabasAnklage und Verurteilung JesuArbeitskreiseArbeitskreis 1:Prof. Dr. Hans Georg GradlArbeitskreis 2:Prof. Dr. Margareta Gruber OSF,Lehrstuhl für Exegese des Neuen Testaments und Biblische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule VallendarArbeitskreis 3:Prof. Dr. Ludwig MödlArbeitskreis 4:PD Dr. Hildegard Scherer(Alle Arbeitskreise behandeln dasselbe Thema.Sie können sich per Listeneintrag während derBiblischen Tage für einen der Arbeitskreiseentscheiden.)ca. 10.30 bis 11.00 UhrPause11.00 UhrVeronica und Simon von CyreneDer Kreuzweg Jesu(Arbeitskreise mit den o.g. Personen. Sie könnensich per Listeneintrag während der BiblischenTage für einen der Arbeitskreise entscheiden.)12.30 UhrMittagessen14.00 UhrPilatus – Henker oder Heiliger?Prof. Dr. Ludwig Mödlim Gespräch mitProf. Dr. Margareta Gruber OSF15.30 UhrPause16.00 UhrPetrus – Fels oder Feigling?PD Dr. Hildegard Schererim Gespräch mitProf. Dr. Margareta Gruber OSF17.30 UhrAbendessen19.00 UhrGanz großes Kino. Die Passion im FilmProf. Dr. Reinhold Zwick,Professor für Katholische Theologie und ihre Didaktik, Schwerpunkt Biblische Theologie, an der Westfälischen Wilhelms-Universität MünsterMittwoch, 28. März 20188.30 UhrEucharistiefeier9.30 UhrDie Frauen und Joseph von ArimatäaKreuzigung und TodArbeitskreiseArbeitskreis 1:Prof. Dr. Hans-Georg GradArbeitskreis 2:Prof. Dr. Margareta Gruber OSFArbeitskreis 3:Prof. Dr. Ludwig MödlArbeitskreis 4:PD Dr. Hildegard Scherer(Alle Arbeitskreise behandeln dasselbe Thema.Sie können sich per Listeneintrag während derBiblischen Tage für einen der Arbeitskreiseentscheiden.)11.00 UhrPause11.30 Uhr„Der erste Tag“. Dramatis PersonaeProf. Dr. Hans-Georg Gradl12.30 UhrMittagessenEnde der VeranstaltungLeiter der Biblischen Tage:Prof. Dr. Hans-Georg Gradl, Professor für Exegese des Neuen Testaments, Theologische Fakultät TrierOrganisation:Dr. Christian HörmannBitte eigene Bibel mitbringen! Zum ThemaAmbivalent sind sie alle, die Figuren der Passionsgeschichte! Sie verhalten sich nur allzu menschlich in dieser absoluten Ausnahmesituation. Ob Petrus, Judas, Pilatus oder Kaiaphas: Alle ringen mit ihrer Rolle im Umgang mit Jesus von Nazareth. Geht es darum, Jesu Leben zu retten? Das eigene Leben? Die eigene Position und gesellschaftliche Stellung? Wirkmächtig waren ihre Entscheidungen allemal. Bis heute diskutieren wir darüber, zeigen Verständnis oder schütteln den Kopf. Unsere Idee für die diesjährigen Biblischen Tage: Über die Figuren der Passionsgeschichte, auch über die, die uns wie etwa Veronica nur aus apokryphen Texten zugänglich sind, können wir uns dem Mysterium der Passion aus neuer Perspektive nähern. Die Hoffnung ist, dass wir gerade im Blick auf die anstehenden Kar- und Ostertage dadurch neue geistliche Zugänge zum Geschehen vor 2000 Jahren finden. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenBitte eigene Bibel mitbringen!Veranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitBitte beachten Sie, dass wir leider keine Übernachtungen in derAkademie mehranbieten können. Alle Zimmer sind belegt. Da die Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Hausnicht ausreichen, helfen wir Ihnen gerne bei der Suche nacheiner alternativen nahegelegenen Unterkunft. Bitte melden Sie sich telefonisch bei uns.Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Nur Teilnahme € 50,– (25,–) Einzelpreise: Teilnahme Montag € 16,– (8,–)Teilnahme Dienstag € 30,– (15,–)Teilnahme Mittwoch € 16,– (8,–) Einzelner Vortrag € 8,– (4,–) Mittagessen € 14,– (9,–)Abendessen € 14,– (9,–) Die Preise in () gelten für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler.Anmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 21. März 2018. Die Anmeldung mit allen bestellten Leistungen wird verbindlich, sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem Konto IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00,BIC/SWIFT: GENODEF1M05, eingegangen ist. Verwendungszweck: Biblische Tage 2018 Wir empfehlen frühzeitige Anmeldung.Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschluss müssen wir alle bestellten Leistungen in Rechnung stellen.Zertifikate Die Teilnahme an den Biblischen Tagen wird aufWunsch mit einem Zertifikat bestätigt. TMP_IMPORT
Donnerstag, 22. März 2018

Christliche Bestattungskultur

Abendveranstaltung in INGOLSTADT in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt Diözesanbildungswerk e.V. Was war, was bleibt, was kommt? ACHTUNG: Die Veranstaltung ist abgesagt. Programm Donnerstag, 22. März 2018Die Veranstaltung ist abgesagt!Ort:IngolstadtCanisiuskonvikt, Eck-SaalEcke Konviktstraße 1/Bergbräustraße 318.00 UhrBegrüßungMichael Zachmeier,Katholische Akademie in Bayern18.15 UhrVergessene Kraft des Ritus.Nachsakramentale Trauerkultur unter ChristenDr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie in BayernPodiumsdiskussion mitProf. Dr. Jürgen Bärsch,Professor für Liturgiewissenschaft an derKatholischen Universität Eichstätt-IngolstadtAlwin Pfaff,Inhaber und Geschäftsführer des BestattungsunternehmensJoachim Männer, IngolstadtViktoria Schwemmlein,Bestattungsrednerin, Nürnberg-SchwaigDr. Florian SchullerRückfragen aus dem PublikumModeration:Dr. Ludwig Brandl,Direktor des Diözesanbildungswerks Eichstätt20.30 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Ludwig Brandl,Direktor des Diözesanbildungswerks EichstättMichael Zachmeier,Katholische Akademie in BayernKooperationspartner:Katholische Erwachsenenbildung im Bistum EichstättDiözesanbildungswerk e.V. Zum ThemaUnsere Bestattungskultur ist in dramatischem Wandel begriffen. Innerhalb weniger Jahre sind frühere Selbstverständlichkeiten weggebrochen, und an Stelle der christlichen Rituale haben sich neue Formen der Trauer und des Umgangs mit Toten gesellschaftlich etabliert. So wird die kirchliche Beerdigung immer häufiger durch eine weltliche Feier ersetzt, mit nichtkirchlichen Trauerrednern und in individuell gestalteten, privaten Formen. Erdbestattung und Grabpflege weichen der Einäscherung und anschließenden Aufstellung der Urne oder der anonymen Aschenausstreuung, bis hin zu bizarr anmutenden Formen wie dem Malen von Bildern mit der Asche eines Verstorbenen. Was steht hinter dem tiefgreifenden Wandel? Kirchliche Pastoral ist fundamental gefordert. Lassen sich aber derart radikale kulturelle Wandlungsprozesse noch aus christlichem Geist (mit)gestalten? Mit welchen theologisch verantwortbaren Formen könnten solche Umbrüche bewältigt werden? Es sind spannende Fragen, auf welche diese Tagung Antwort zu geben versucht.Sonstige Informationen TMP_IMPORT
Mittwoch, 21. März 2018

Christlich motiviert?

Abendveranstaltung Kontroverse Deutungen der Geschichte der „Weißen Rose“ Mittwoch, 21. März 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.10 UhrChristlich motiviert?Kontroverse Deutungen der Geschichte der „Weißen Rose“Prof. Dr. Michael Kißener,Professor für Zeitgeschichte an der Universität Mainz20.10 UhrImbisspause20.30 UhrDiskussionModeration und Organisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaLange Zeit galt die Geschichte der Münchner Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ als leuchtendes Beispiel mutigen Eintretens gegen das NS-Unrecht und diente als Beleg für ein „anderes“, eben nicht-nationalsozialistisches Deutschland. Das Geschwisterpaar Hans und Sophie Scholl wurde als Beispiel einer „reinen“ Jugend, die sich den Zumutungen der Diktatur erwehrt habe, nicht selten überhöht. Auch die wenigstens zum Teil christliche Motivierung dieses Widerstands war weitgehend Konsens, sieht man einmal von politisch gelenkten Interpretationen in der DDR ab. Um 1968 erstmals und dann verstärkt seit den 1990er Jahren mehren sich jedoch kritische Stimmen, die Unzulänglichkeiten im Widerstandshandeln wie in dem weltanschaulichen Hintergrund der Protagonisten konstatieren und insbesondere auch die christliche Motivierung dieses Widerstands in Frage stellen. Der Vortrag intendiert, wesentliche Deutungsverschiebungen vorzustellen, ihre Ursachen zu analysieren und auch den Streit um die christlichen Motive der studentischen Widerstandskämpfer abwägend zu beleuchten. (Michael Kißener)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 20. März 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
Samstag, 17. März 2018

Kurz-Retreat zur Fastenzeit

Veranstaltung für YOUNG PROFESSIONALS Ein spiritueller Vormittag für junge Erwachsene ACHTUNG: Die Veranstaltung ist abgesagt. Programm Samstag, 17. März 2018Die Veranstaltung ist abgesagt!Referentin:Prof. Dr. Dr. Katharina Ceming, Augsburg10.00 UhrBegrüßung10.15 UhrTexte und Meditation zur Fastenzeit I11.30 UhrPause11.45 UhrTexte und Meditation zur Fastenzeit II13.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaWas gestern „Fasten“ oder „Fastenzeit“ hieß, wird heute vielfach durch „Detox“ ersetzt. Das so abgekürzte englische Wort „Detoxication“ bedeutet Entgiftung oder Entzug, und ziemlich viel, z. B. Tees und Säfte, Pflaster und Cremes, soll angeblich dabei helfen. Außerdem gibt es inzwischen auch „Digital Detox“, das stunden- oder tageweise Ausschalten des Smartphones… Ist also die Fastenzeit „Detoxication“ auf christlich? „Entzug“ spielt bei ihr tatsächlich eine Rolle. So heißt es schon in einem Hymnus aus dem sechsten Jahrhundert: „Und deutlich sparsam seien wirmit Worten, Speisen und Getränk,mit Schlaf und auch mit Scherzereien,um auszuharrenauf der Wacht“. Der Fokus geht also nach innen, um sich zu „entgiften“ und einen nüchternen Blick für wirklich Wichtiges frei zu bekommen. Askese ist Übung, Training für ein hohes Ziel. Die Tradition der Fastenzeit geht bekanntlich auf jene 40 Tage zurück, die nach dem Ausweis der Evangelien Jesus in der Wüste mit Fasten verbrachte und dabei vom Teufel versucht wurde. Deshalb ist sie eine persönliche Zeit der Besinnung und Vorbereitung auf die Feier von Tod und Auferstehung. Wir bieten einen Vormittag mit Texten sowie geistlich-meditativen Übungen aus der christlichen Tradition zum Rückzug aus dem Gewohnten an, um unter fachkundiger Anleitung den eigenen Fokus und die Sinne zu schärfen und so der Bedeutung von Fastenzeit und Ostern genauer nachzuspüren. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorAuswahl der Publikationen vonProf. Dr. Dr. Katharina Ceming - Denken hilft!, Ostfildern 2017 - Denken macht glücklich, München 2016 - Der spirituelle Notfallkoffer, München 2015 - Ab in die Wüste, München 2013 - Spiritualität im 21. Jahrhundert, Hamburg 2012 - Buddhismus, München 2012 (Neuauflage der Ausgabe 2005) www.quelle-des-guten-lebens.deSonstige InformationenACHTUNG: Die Veranstaltung ist abgesagt. Veranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unter yp@kath-akademie-bayern.de oder unter 089 / 38 10 20. Anmeldeschluss ist Mittwoch, 14. März 2018.Teilnahmegebühr Die Teilnahmegebühr beträgt 10,- Euro. TMP_IMPORT
Freitag, 09. März 2018

Im Dialog mit Bach

Workshops und Konzert mit der Pianistin Anna Gourari und dem Marcin Wasilewski Jazz-Trio Konzert und Workshops Die Katholische Akademie Bayern lädt zu einem außergewöhnlichen „Dialog mit Bach“ ein: Die Weltklasse-Pianistin Anna Gourari und das Marcin Wasilewski Jazz-Trio aus Warschau spielen am Freitag, 9. März 2018, um 19 Uhr in der Mandlstraße 23 ein Konzert mit vielfältigen Bezügen zur Musik Johann Sebastian Bachs. Die Künstler beschränken sich aber nicht nur aufs eigene Musizieren. Denn bereits am Nachmittag ab 14 Uhr geben die Pianistin und das Jazz-Trio im Vortragssaal der Akademie Workshops und bieten dabei die seltene Gelegenheit, Profis beim Unterrichten von Schülern zuzuhören und zuzuschauen. Johann Sebastian Bach bedeutet Musikern immens viel, der Komponist Max Reger etwa nannte Bach Anfang und Ende aller Musik, der Jazz-Pianist Keith Jarrett meinte gar: Seine Musik heilt alle Wunden. Nun lädt die Katholische Akademie zu einem außergewöhnlichen und spannenden „Dialog mit Bach“ ein, und dieser Dialog ist gleich ein dreifacher. Wir freuen uns, dass die Weltklasse-Pianistin Anna Gourari zu uns kommt. Im abendlichen Konzert spielt sie vier Werke mit dialogischem Charakter: einen der schönsten Bachschen Orgelchoräle in der Bearbeitung von Ferruccio Busoni, eine auf Bach bezogene Chaconne ihrer russischen Landsfrau Sofia Gubaidulina, die auf das Wohltemperierte Klavier anspielenden Préludes von Alexander Skrjabin und das von Bach selbst bearbeitete Adagio aus dem Oboenkonzert von Alessandro Marcello. Eine zweite Ebene des Dialogs bilden die Antworten, die das Marcin Wasilewski-Trio aus Warschau auf Bach gibt. Der namensgebende Pianist, Kontrabassist Slawomir Kurkiewicz und der Schlagzeuger Michal Miskiewicz verstehen sich auf den Brückenschlag zwischen den Zeiten und haben bereits eine Reihe von CDs eingespielt, unter anderem auch mit dem berühmten Saxophonisten Jan Garbarek. Die dritte Form des Dialogs können Sie erleben, wenn Sie bereits am Nachmittag zu uns kommen. Da geben nämlich zunächst die Pianistin Anna Gourari und dann das Marcin Wasilewski-Trio Workshops in der Akademie. Sie bieten die seltene Gelegenheit, Profis beim Unterricht von Schülern wenigstens zuzuhören und zuzuschauen. Keine Musik ohne Dialog! Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Freitag, 9. März 2018 13.30 Uhr Öffnung der Tageskasse 14.00 Uhr Klavier-Workshop mit Anna Gourari – für passive und aktive Teilnehmer – 15.30 Uhr Kaffeepause im Atrium 16.00 Uhr Jazz-Workshop mit dem Marcin Wasilewski Trio – für passive und aktive Teilnehmer – Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 8. März 2018. Die bestellten Eintrittskarten bzw. Essensbons werden an der Tages-/Abendkasse verkauft. Wer sich für die aktive Teilnahme an einem der beiden Workshops interessiert, kann sich unter Angabe seiner Telefonnummer bei Studienleiter Dr. Johannes Schießl melden: johannes.schiessl@kath-akademie-bayern.de Kosten Die passive Teilnahme an den Workshops kostet € 10,– (ermäßigt € 5,–). Der Preis für ein Abendessen in der Akademie beträgt € 14,– (ermäßigt € 9,–). Die Eintrittskarten für das Konzert kosten € 20,– (ermäßigt € 10,–). Ermäßigung erhalten Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–) oder im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–) pro Person.
Freitag, 09. März 2018

Im Dialog mit Bach

Workshops und Konzert Workshops und Konzert mit der Pianistin Anna Gourariund dem Marcin Wasilewski Jazz-Trio Freitag, 9. März 2018 13.30 UhrÖffnung der Tageskasse14.00 UhrKlavier-Workshop mit Anna Gourari– für passive und aktive Teilnehmer –15.30 UhrKaffeepause im Atrium16.00 UhrJazz-Workshop mit dem Marcin Wasilewski Trio– für passive und aktive Teilnehmer –17.30 UhrPause18.00 UhrAbendessen im Speisesaal/Gelegenheit zu einem Imbiss im Atrium19.00 UhrKonzert mit der Pianistin Anna Gourariund dem Marcin Wasilewski TrioJohann Sebastian Bach (1685-1750)/Ferruccio Busoni (1866-1924): Choralvorspiel„Nun komm, der Heiden Heiland“ BWV 659Sofia Gubaidulina (*1931): ChaconneJazz-Improvisationen– Konzertpause –Alexander Skrjabin (1872-1915):24 Préludes op. 11Alessandro Marcello (1673-1747)/Johann Sebastian Bach: Adagio BWV 974(aus dem Konzert für Oboe und Orchester)21.00 UhrAusklang bei Wein und BrotOrganisation:Dr. Johannes Schießl Zum ThemaJohann Sebastian Bach bedeutet Musikern immens viel. Der Komponist Max Reger etwa nannte Bach Anfang und Ende aller Musik, der Jazz-Pianist Keith Jarrett meinte gar: Seine Musik heilt alle Wunden. Nun lädt die Katholische Akademie zu einem außergewöhnlichen und spannenden „Dialog mit Bach“ ein, und dieser Dialog ist gleich ein dreifacher. Wir freuen uns, dass die Weltklasse-Pianistin Anna Gourari zu uns kommt. Im abendlichen Konzert spielt sie vier Werke mit dialogischem Charakter: eines der schönsten Bachschen Orgelchoralvorspiele in der Bearbeitung von Ferruccio Busoni, eine auf Bach bezogene Chaconne ihrer russischen Landsfrau Sofia Gubaidulina, die auf das Wohltemperierte Klavier anspielenden Préludes von Alexander Skrjabin und das von Bach selbst bearbeitete Adagio aus dem Oboenkonzert von Alessandro Marcello. Eine zweite Ebene des Dialogs bilden die Antworten, die das Marcin Wasilewski Trio aus Warschau auf Bach gibt. Der namensgebende Pianist, Kontrabassist Slawomir Kurkiewicz, und der Schlagzeuger Michal Miskiewicz verstehen sich auf den Brückenschlag zwischen den Zeiten und haben bereits eine Reihe von CDs eingespielt, unter anderem auch mit dem berühmten Saxophonisten Jan Garbarek. Die dritte Form des Dialogs können Sie erleben, wenn Sie bereits am Nachmittag zu uns kommen. Da geben nämlich zunächst die Pianistin Anna Gourari und dann das Marcin Wasilewski Trio Workshops in der Akademie. Sie bieten die seltene Gelegenheit, Profis beim Unterricht von Schülern zuzuhören und zuzuschauen. Keine Musik ohne Dialog! Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 8. März 2018. Die bestellten Eintrittskarten bzw. Essensbonswerden an der Tages-/Abendkasse verkauft. Wer sich für die aktive Teilnahme an einem derbeiden Workshops interessiert, kann sich unterAngabe seiner Telefonnummer bei StudienleiterDr. Johannes Schießl melden:johannes.schiessl@kath-akademie-bayern.deKosten Die passive Teilnahme an den Workshops kostet € 10,– (ermäßigt € 5,–). Der Preis für ein Abendessen in der Akademie beträgt€ 14,– (ermäßigt € 9,–). Die Eintrittskarten für das Konzert kosten € 20,– (ermäßigt € 10,–). Ermäßigung erhalten Schüler und Studierendebis zum vollendeten 30. Lebensjahr.Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–) oder im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–) pro Person. TMP_IMPORT
Mittwoch, 07. März 2018

Rubens und Rom

Reinhold Baumstark spricht vom Weiterleben und Wiederbeleben der Antike Reinhold Baumstark: Rubens und Rom Vom Weiterleben und Wiederbeleben der Antike Im Herbst 2018 erscheint als Frucht jahrzehntelanger wissenschaftlicher Beschäftigung mit Peter Paul Rubens Reinhold Baumstarks opus magnum „The Decius Mus-Cycle“. Sein Buch ist Teil des vielbändigen, von einer internationalen Forschergruppe erarbeiteten „Corpus Rubenianum Ludwig Burchard“, dem Œuvre-Verzeichnis des Künstlers. Der angezeigte Vortrag zur Antikenrezeption des Malers bringt die einmalige Chance, den Stand der Forschung von einem der besten Kenner vorgestellt zu bekommen. Für Rubens, der es liebte, sich beim Malen aus klassischen Texten der Antike vorlesen zu lassen, war die Welt der Alten Maß und Ansporn seiner Kunst. Belesenheit, eine weitgespannte humanistische Bildung sowie in Italien gesammelte archäologische Kenntnisse ziehen sich als prägende Spur durch sein gesamtes Werk. Eine frühe Frucht der Vertrautheit mit antiquarischen Fragen bietet seine mehrteilige Bilderfolge aus dem Jahr 1617 zur Geschichte des Konsuls Decius Mus, der als Quelle das Geschichtswerk des Titus Livius dient. Aus der im Gemäldezyklus unternommenen Rekonstruktion römischer Vergangenheit spricht jedoch nicht trockene Gelehrsamkeit, sondern jedes der bildlichen Zitate, jede korrekte Wiedergabe von Kult, Historie und Realien wird überführt in die Vitalität einer geschauten Wirklichkeit. Als Erzähler in Bildern lässt Rubens die Antike wieder erstehen und verleiht ihr den Pulsschlag der Präsenz, um sie mit überzeugender Authentizität vor Augen zu stellen. So gelingt es ihm, über das Opfer, den Tod und postumen Triumph des Konsuls Decius Mus in einer Sprache zu berichten, in der die Diktion Roms aufgegriffen wird und von neuem auflebt.  7. März 2018 19:00 Begrüßung Dr. Florian Schuller 19:15 Vortrag Prof. Dr. Reinhold Baumstark, Generaldirektor a. D. der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen   21:00 Ausklang bei Brot und Wein
Mittwoch, 07. März 2018

Rubens und Rom

Abendvortrag Vom Weiterleben und Wiederbeleben der Antike Mittwoch, 7. März 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie in Bayern19.15 UhrRubens und RomVom Weiterleben und Wiederbeleben der AntikeProf. Dr. Reinhold Baumstark,Honorarprofessor am Institut für Kunstgeschichteder Ludwig-Maximilians-Universität München,Generaldirektor a.D. der Bayerischen Staatsgemäldesammlungenanschließend Gelegenheit zu Nachfragenaus dem Publikum21.00 UhrAusklang bei Brot und WeinOrganisation:Michael Zachmeier Zum ThemaIm Herbst 2018 erscheint als Frucht jahrzehntelanger wissenschaftlicher Beschäftigung mit Peter Paul Rubens Reinhold Baumstarks opus magnum „The Decius Mus-Cycle“. Sein Buch ist Teil des vielbändigen, von einer internationalen Forschergruppe erarbeiteten „Corpus Rubenianum Ludwig Burchard“, dem Œuvre-Verzeichnis des Künstlers. Der angezeigte Vortrag zur Antikenrezeption des Malers bringt die einmalige Chance, den Stand der Forschung von einem der besten Kenner vorgestellt zu bekommen.Für Rubens, der es liebte, sich beim Malen aus klassischen Texten der Antike vorlesen zu lassen, war die Welt der Alten Maß und Ansporn seiner Kunst. Belesenheit, eine weitgespannte humanistische Bildung sowie in Italien gesammelte archäologische Kenntnisse ziehen sich als prägende Spur durch sein gesamtes Werk. Eine frühe Frucht der Vertrautheit mit antiquarischen Fragen bietet seine mehrteilige Bilderfolge aus dem Jahr 1617 zur Geschichte des Konsuls Decius Mus, der als Quelle das Geschichtswerk des Titus Livius dient. Aus der im Gemäldezyklus unternommenen Rekonstruktion römischer Vergangenheit spricht jedoch nicht trockene Gelehrsamkeit, sondern jedes der bildlichen Zitate, jede korrekte Wiedergabe von Kult, Historie und Realien wird überführt in die Vitalität einer geschauten Wirklichkeit. Als Erzähler in Bildern lässt Rubens die Antike wieder erstehen und verleiht ihr den Pulsschlag der Präsenz, um sie mit überzeugender Authentizität vor Augen zu stellen. So gelingt es ihm, über das Opfer, den Tod und postumen Triumph des Konsuls Decius Mus in einer Sprache zu berichten, in der die Diktion Roms aufgegriffen wird und von neuem auflebt. (Reinhold Baumstark)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 2. März 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft.Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtungmit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–) oder im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–)pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. TMP_IMPORT
Freitag, 02. März 2018

Mensch und Liturgie

Romano Guardinis Impulse - heutige Herausforderungen Eine Anmeldung ist noch nicht möglich Hier soll das Abstract hin - mit wenigen Zeilchen Hier klappt der Einleitungstext des Flyers aus und man kann im Prinzip den übernehmen vom Flyer. Zeitdiagnose: Leidenschaftlich widmete sich Eugen Biser dieser Herausforderung. 2014 starb er; 1918, vor genau 100 Jahren, war er geboren worden. Anlässlich des Jubiläums soll seiner zentralen Einsicht nachgegangen werden: Einerseits ermöglichen technischer Fortschritt und demokratische Rechtsstaatlichkeit ein noch nie da gewesenes Ausmaß an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit, die andererseits fundamental gefährdet sind durch unsere Art zu leben, zu konsumieren, uns zu orientieren und zu informieren. Eugen Biser war fest davon überzeugt, dass das Christentum gerade in solcher Situation neue Bedeutung gewinnen kann, nicht nur weil die treibenden Grundideen der Moderne aus der Säkularisation christlicher Impulse entstanden waren, sondern vor allem deshalb, weil mit der christlichen Botschaft von der Gotteskindschaft aller Menschen jene Freiheit aufleuchtet, die letztlich jedes Handeln anstrebt. Wie helfen diese Gedanken in sehr unübersichtlichen, fast chaotisch anmutenden Zeiten? Dr. Florian Schuller, Direktor der Katholischen Akademie Bayern Prof. Dr. Martin Thurner, Vorsitzender des Stiftungsrates
Freitag, 02. März 2018

Mensch und Liturgie

Abendveranstaltung Romano Guardinis Impulse - heutige Herausforderungen Freitag, 2. März 2018 Gelegenheit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)14.00 UhrBegrüßung14.15 UhrEntstehung und Wandel des Buches„Vom Geist der Liturgie“ 1917-1934Stefan K. Langenbahn,Schriftleiter der Zeitschrift Archiv für Liturgiewissenschaft, Maria Laach14.45 UhrPerson und Spiel.Mensch und Liturgie bei Romano GuardiniDr. Martin Brüske,Lehrbeauftragter für Dogmatik und theologischePropädeutik an der Universität Fribourg15.30 UhrKaffeepause16.00 UhrLiturgie als Schule des Leibes.Ein Versuch über leibhaft gedachte AnthropologieProf. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz,Professorin em. für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der Technischen Universität Dresden16.45 UhrDiskussion17.15 UhrImbisspause17.45 UhrWas sind Personen?Reflexionen über einen ProblembegriffProf. Dr. Thomas Buchheim,Professor für Philosophie an der LMU München18.30 UhrLeben vor Gott.Romano Guardini und die Liturgie der GegenwartProf. Dr. Alexander Zerfaß,Professor für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologiean der Universität Salzburg19.15 UhrDiskussion19.45 UhrKompletModeration:Prof. Dr. Alfons Knoll,Professor für Fundamentaltheologie an der Universität RegensburgOrganisation:Stephan Höpfinger,Katholische Akademie Bayern Zum ThemaVor genau 100 Jahren, 1918, war Romano Guardini mit seiner Programmschrift „Vom Geist der Liturgie“ an die Öffentlichkeit getreten. Gegen Ende des Ersten Weltkriegs, in einer Zeit größter Umwälzungen auf politischem, gesellschaftlichem und geistigem Feld, war es ihm zentrales Anliegen, dass der Mensch Orientierung finden sollte durch Erneuerung aus dem Geist der Liturgie. In den Jahren 1933 bis 1939 hielt Guardini dann in Berlin ein Kolleg, bei dem er die Frage nach dem Menschen in den Mittelpunkt stellte. So konzipiert er den ersten Versuch einer zeitgenössischen Anthropologie, in deren Zentrum der Personbegriff steht. „Mensch“ und „Liturgie“ – sie werden und bleiben die beiden Pole, um die Guardinis Denken zeitlebens kreisen wird. Und heute? Die philosophische Reflexion über den Menschen ist problematisch geworden; was „Person“ sei, darüber wird gestritten. Ähnliche Schwierigkeiten scheinen sich vor dem Zugang zum Verständnis der Liturgie aufzutürmen; deren Sprache und Symbolik sind fremd geworden. Schon Guardini hat sich in seinen späten Jahren der Frage gestellt, ob der moderne Mensch noch „liturgiefähig“ sei. Eine intensive und ehrliche Relecture tut not. Wir laden dazu ein. Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Ausstellung „100 Jahre Romano Guardini, Vom Geist der Liturgie. Das Werk, seine Visionen und seine Aktualität“ Die vom Abt-Herwegen-Institut Maria Laach unter der Federführung von Stefan Langenbahnkonzipierte Ausstellung geht den Entstehungszusammenhängen nach und gibt Einblicke in dieWirkungsgeschichte dieses „Kultbuches“. Die kostenfreie Ausstellung wird in der Akademie zwei Mal gezeigt: von Montag, 19. Februar, bis Freitag, 16. März 2018undvon Montag, 1. Oktober, bis Freitag, 26. Oktober 2018.Gedenkgottesdienst zum 50. Todestag Romano Guardinis Am Montag, 1. Oktober 2018, wird sich zum 50. Mal der Todestag Romano Guardinis jähren. Reinhard Kardinal Marx, der Erzbischof von München und Freising, wird an diesem Tag um 18.00 Uhr in der Münchner Universitätskirche St. Ludwig einen Gedenkgottesdienst feiern.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 28. Februar 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 16,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 8,–) werden an der Abendkasse verkauft.Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstückim Einzelzimmer für € 55,-- (ermäßigt € 47,--) oder im Doppelzimmer für € 43,-- (ermäßigt € 37,--) pro Person. TMP_IMPORT
Mittwoch, 28. Februar 2018

Mensch - Raumfahrt - Medizin

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem SZ-Forum Gesundheit Forschung für den Astronauten im All und den Patienten auf Erden Mittwoch, 28. Februar 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)17.30 UhrBegrüßung und EinführungDr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie BayernProf. Dr. Bernd Huber,Präsident der Ludwig-Maximilians-Universität MünchenDr. Gernot Sittner,Vorsitzender des SZ-Gesundheitsforums17.50 UhrÜbersichtsreferatStress und Immunologie – Eine Brücke zwischen Erde und AllProf. Dr. Alexander Choukèr,Oberarzt an der Klinik für Anaesthesiologie der LMU München18.15 UhrPause mit Gelegenheit zum Imbiss18.45 UhrVier ImpulsvorträgeForschen vor Ort –Astronaut und Forscher auf der Internationalen Raumstation ISSProf. Dr. Reinhold Ewald,Astronaut der Europäischen Weltraumorganisation ESA, Professor an der Universität StuttgartVon Keimen, (Atem-)Luft und RaumfahrtPD Dr. Michael Dolch,Oberarzt an der Klinik für Anaesthesiologieder LMU MünchenDer Mensch im Extremen –vom Fieber und der SchwerelosigkeitProf. Dr. Hanns-Christian Gunga,Direktor des Instituts für Physiologieder Charité BerlinForschung im All –einzigartig standardisierte LebensweltProf. Dr. Jens Jordan,Direktor des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, Köln19.45 UhrPodiumsdiskussionModeration: Prof. Dr. Alexander Choukèr20.30 UhrEnde der VeranstaltungVeranstalter:Ludwig-Maximilians-Universität MünchenKlinik für AnaesthesiologieDirektor Prof. Dr. Bernhard ZwißlerSZ-forum GesundheitKatholische Akademie in BayernVorbereitung und Organisation:Prof. Dr. Alexander Choukèr,Klinik für Anaesthesiologie der LMU MünchenDr. Gernot Sittner,SZ-GesundheitsforumDr. Johannes Schießl,Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaDie medizinische Forschung über den Menschen im Weltraum verfolgt zwei Ziele: erstens die Gesundheit während eines Langzeitaufenthaltes – beispielsweise auf einer Reise zum Mars – und danach zu erhalten, zweitens die extremen, einzigartigen Lebensumstände auf den menschlichen Organismus zu erforschen und die gewonnenen Ergebnisse für Anwendungen auf der Erde zu übertragen. Der Mensch ist im Weltraum einer bisher nicht erlebten Umwelt ausgesetzt. Vor allem das Fehlen der Schwerkraft und das Leben in andauernder Isolation führen neben anderen Faktoren zu erheblichem, auch gesundheitsgefährdendem Stress. Durch die intensive Nutzung der Internationalen Raumstation ISS sowie verschiedener weltraumähnlicher Versuchsanordnungen auf der Erde werden die einwirkenden Stressfaktoren und die durch sie bedingten Anpassungsmechanismen systematisch mit neuesten (bio-)technischen Verfahren untersucht. Die Kenntnis der Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, die Blut- und Knochenbildung, das Nerven- und das Immunsystem tragen zu einem vertieften Verständnis und zu einer besseren Behandlung dieser auch auf der Erde häufigen Organstörungen und der damit einhergehenden Krankheitsbilder bei. Das Forum erläutert einzigartige Erkenntnisse dieser Forschung, neue technische Messmethoden und die daraus resultierenden vorbeugenden und therapeutischen Maßnahmen, die zur Abwendung eines gesundheitlichen Risikos im All und zum Vorteil des Patienten auf der Erde genutzt werden. (Alexander Choukèr)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung und Eintritt Anmeldeschluss ist Dienstag, 27. Februar 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die bestellten Eintrittskarten sind am Mittwoch, 28. Februar 2018, ab 16.30 Uhr am Tagungsbüro erhältlich.Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstückim Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–) oder im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. TMP_IMPORT
Montag, 26. Februar 2018

Mephisto theologisch

Abendveranstaltung Gibt es den Teufel wirklich? Montag, 26. Februar 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungMephisto theologischGibt es den Teufel wirklich?Es diskutieren:Prof. Dr. Wolfgang Augustyn,Stellv. Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte,apl. Professor für Kunstgeschichte an der LMU MünchenProf. Dr. med. Eckhard Frick SJ,Professor für Anthropologische Psychologiean der Hochschule für Philosophie SJ MünchenProf. Dr. Thomas Ruster,Professor für Katholische Theologie und ihre Didaktik mit dem Schwerpunkt Systematische Theologie/Dogmatik an der TU DortmundDr. Katharina Wilkens,Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Interfakultären Studiengang Religionswissenschaft der LMU MünchenRückfragen aus dem PublikumModeration:Dr. Florian Schuller21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Sophia Haggenmüller Zum ThemaAlle reden vom Teufel, wenn es um Faust geht. Aber nicht nur dann. Und nicht nur in früheren Zeiten, auch in unseren so aufgeklärten. Geistwesen, Engel wie Teufel, begleiten wohl in unterschiedlichster Gestalt den Menschen, seit er wie Faust danach strebt, zu erkennen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“, der aber zugleich immer wieder konfrontiert wird mit jenem „Geist, der stets verneint, und das mit Recht; denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht“. In allen Religionen verdichtet sich deshalb die Erfahrung des abgründig Bösen im Teufel: „So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element“. Aber gibt es ihn wirklich? Natürlich nicht, wenn man an bildliche Darstellungen denkt, als Engel mit schwarzen Flügeln oder behaart mit Widderhörnern und Schwanz, umgeben von dämonischen Wesen und nach Schwefel stinkend, aber doch konkret, vielleicht sogar personal? Oder heißt es auch hier: „Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis“? Theologen sind gefragt, aber beileibe nicht nur die. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist: Freitag, 23. Februar 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 12,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 6,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
Mittwoch, 21. Februar 2018

Wasserstoff, das Öl der Zukunft?

Reihe "Wissenschaft für jedermann" in Kooperation mit dem Deutschen Museum Nur noch wenige Plätze verfügbar! Wir beschäftigen uns aus aktuellem Anlass mit dem Thema Wasserstoff. Ist es wirklich das Öl der Zukunft? Oder ist Sauerstoff das echte Öl der Zukunft? Ziel der deutschen Energiewende ist es, bis zum Jahr 2050 den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoenergieverbrauch auf 60%, bei der Stromversorgung sogar auf 80% zu erhöhen. Dies erfordert eine deutliche Reduzierung der Nutzung fossiler Energieträger wie Öl und Gas, das heißt die weitgehende Dekarbonisierung unserer Energieversorgung. Ein Großteil der fossilen Energie wird heute im Verkehrssektor verbraucht. Um sinnvolle Alternativen entwickeln zu können, müssen die Möglichkeiten zur Speicherung erneuerbarer Energien wesentlich verbessert werden. Neben der Speicherung von Wind- und Solarstrom in großskaligen Batterien bietet vor allem der Einsatz wasserstoffbetriebener Brennstoffzellen oder die indirekte Speicherung in Form eines chemischen Kraftstoffes die besten Aussichten. Der Vortrag möchte die großtechnische Erzeugung von Wasserstoff durch Wasserelektrolyse aufzeigen. Der Wasserstoff könnte dann direkt in der chemischen Industrie oder in wasser-stoffbetriebenen Brennstoffzellen eingesetzt oder zu kohlenwasserstoffbasierenden regenerativen Treibstoffen weiterverarbeitet werden. Darüber hinaus geht es aber vor allem auch darum, die technischen Herausforderungen für eine regenerative Wasserstoffwirtschaft und für den großskaligen Ausbau von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen, sowie deren Vor- und Nachteile im Vergleich zu batteriebetriebenen Elektroautos aufzuzeigen. Mittwoch, 21. Februar 2018 19:00 Einführung durch Prof. Dr. Markus Vogt, Professor für Christliche Sozialethik an der LMU München 19:10   Wasserstoff, das Öl der Zukunft? Prof. Dr. Hubert A. Gasteiger, Professor am Lehrstuhl für Technische Elektrochemie an der TU München 20:00 Diskussion 21:00 Ende der Veranstaltung Beachten Sie bitte: Diese Veranstaltung findet im Deutschen Museum, Museumsinsel 1, statt.  Eintrittskarten zum Preis von 3 Euro sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich!
Mittwoch, 21. Februar 2018

Wasserstoff, das Öl der Zukunft?

Abendveranstaltung in der Reihe "Wissenschaft für jedermann" im Deutschen Museum Die Veranstaltung ist ausgebucht! Programm Reihe „Wissenschaft für jedermann“ im Deutschen MuseumMittwoch, 21. Februar 201819.00 UhrEinführungProf. Dr. Markus Vogt,Professor für Christliche Sozialethikan der Ludwig-Maximilians-Universität München19.10 UhrProf. Dr. Hubert A. Gasteiger,Professor am Lehrstuhl für Technische Elektrochemiean der TU MünchenWasserstoff, das Öl der Zukunft?20.00 UhrDiskussion21.00 UhrEnde der VeranstaltungModeration:Prof. Dr. Markus VogtOrganisation:Michael Zachmeier Zum ThemaZiel der deutschen Energiewende ist es, bis zum Jahr 2050 den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoenergieverbrauch auf 60 %, bei der Stromversorgung sogar auf 80 % zu erhöhen. Dies erfordert eine deutliche Reduzierung der Nutzung fossiler Energieträger wie Öl und Gas, das heißt die weitgehende Dekarbonisierung unserer Energieversorgung. Ein Großteil der fossilen Energie wird heute im Verkehrssektor verbraucht. Um sinnvolle Alternativen entwickeln zu können, müssten die Möglichkeiten zur Speicherung erneuerbarer Energien wesentlich verbessert werden. Neben der Speicherung von Wind- und Solarstrom in großskaligen Batterien bietet vor allem der Einsatz wasserstoffbetriebener Brennstoffzellen oder die indirekte Speicherung in Form eines chemischen Kraftstoffes die besten Aussichten. Der Vortrag möchte die großtechnische Erzeugung von Wasserstoff durch Wasserelektrolyse aufzeigen. Der Wasserstoff könnte dann direkt in der chemischen Industrie oder in wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen eingesetzt oder zu kohlenwasserstoffbasierten regenerativen Treibstoffen weiterverarbeitet werden. Darüber hinaus geht es aber vor allem auch darum, die technischen Herausforderungen für eine regenerative Wasserstoffwirtschaft und für den großskaligen Ausbau von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen, sowie deren Vor- und Nachteile im Vergleich zu batteriebetriebenen Elektroautos aufzuzeigen. (Hubert A. Gasteiger)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Ehrensaal des Deutschen MuseumsMuseumsinsel 1, München Telefon: 089 / 21 79 - 1Telefax: 089 / 21 79 - 3 24 www.deutsches-museum.de Anmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 20. Februar 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 3,–sind an der Abendkasse erhältlich. TMP_IMPORT
Freitag, 16. Februar 2018

Thomas Mann. Vom Unpolitischen zum Fürsprecher und Verteidiger der deutschen Republik

Abendveranstaltung im Rahmen der Historischen Tage Freitag, 16. Februar 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrDr. Sebastian Hansen,Akademischer Mitarbeiter in der Abteilung für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität StuttgartThomas Mann Vom Unpolitischen zum Fürsprecher und Verteidiger der deutschen Republik20.00 UhrMöglichkeit zu NachfragenModeration:Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität MünchenOrganisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaDie Historischen Tage 2018 haben das Thema„Weimarer Köpfe. Persönlichkeiten und Profile in der ersten deutschen Demokratie“. Auf die beiden Abendvorträge am Donnerstag, 15. Februar 2018: „Gustav Stresemann – Vernunftrepublikaner und Verständnispolitiker“, und amFreitag, 16. Februar 2018: „Thomas Mann. Vom Unpolitischen zum Fürsprecher und Verteidiger der deutschen Republik“weisen wir gesondert hin. Thomas Mann stand der neuen Republik bereits im November 1918 durchaus aufgeschlossen gegenüber. Doch erst mit seiner 1922 gehaltenen Republik-Rede gab der angesehene Schriftsteller die zuvor gesuchte politische Zurückhaltung auf. Angesichts der erlebten Gewalt, Instabilität und gesellschaftlichen Umbrüche gelangte er schließlich zu der Auffassung, dass auch die Demokratie einen unverzichtbaren Anteil an der notwendigen Bewahrung und weiteren Verwirklichung der Humanität habe. Der Vortrag beleuchtet den Weg und die Gründe für Thomas Manns Hinwendung zur Republik sowie das vielfältige Engagement des Schriftstellers, das ihn zu einem führenden Repräsentanten der Weimarer Republik und entschiedenen Gegner des Nationalsozialismus machte. (Sebastian Hansen)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 8. Februar 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– je Abendvortrag(Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
Donnerstag, 15. Februar 2018

Gustav Stresemann - Vernunftrepublikaner und Verständnispolitiker

Abendveranstaltung im Rahmen der Historischen Tage Donnerstag, 15. Februar 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrProf. Dr. Horst Möller,Professor em. für Neuere und Neueste Geschichte an der LMU München, ehem. Direktor des Instituts für ZeitgeschichteGustav Stresemann – Vernunftrepublikaner und Verständnispolitiker20.00 UhrMöglichkeit zu NachfragenModeration:Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität MünchenOrganisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaDie Historischen Tage 2018 haben das Thema„Weimarer Köpfe. Persönlichkeiten und Profile in der ersten deutschen Demokratie“. Auf die beiden Abendvorträge am Donnerstag, 15. Februar 2018 „Gustav Stresemann – Vernunftrepublikaner und Verständnispolitiker“, und amFreitag, 16. Februar 2018: „Thomas Mann. Vom Unpolitischen zum Fürsprecher und Verteidiger der deutschen Republik“weisen wir gesondert hin.Der Nationalliberale Gustav Stresemann war während der Kriegsjahre zu einem der markantesten Parlamentarier des Kaiserreichs geworden, seit 1917 trat er für einen Verständigungsfrieden ein. Nach der Revolution 1918/19 betrieb er als Vorsitzender der Deutschen Volkspartei nach anfänglicher Distanz gegenüber der republikanischen Staatsform eine entschiedene Politik der innen- und außenpolitischen Verständigung. Als zeitweiliger Reichskanzler im Krisenjahr 1923 und langjähriger Außenminister bis zu seinem frühen Tod 1929 war er der wichtigste deutsche Architekt der Friedenspolitik, die mit den Locarnoverträgen und dem Beitritt zum Völkerbund 1925/26 gekrönt wurde. Neben Friedrich Ebert war er die stärkste Säule der Weimarer Demokratie. (Horst Möller)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 8. Februar 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– je Abendvortrag(Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
14.02.2018 – 17.02.2018

Weimarer Köpfe

Historische Tage: Es begegnen uns Persönlichkeiten aus der ersten deutschen Demokratie wie z. B. Hjalmar Schacht, Otto Braun, Ludwig Kaas, Max Plank und Albert Einstein. nur noch wenige freie Plätze Wir wollen am Beispiel von Akteuren in unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Lebens Aufstieg und Leistungen, Belastungen und Scheitern der Weimarer Republik veranschaulichen, deren Geschichte mit der Novemberrevolution 1918 begann. „Weimarer Köpfe“ ist der Titel der Veranstaltung, die vom 14. bis zum 17. Februar 2018 in der Katholischen Akademie Bayern stattfinden wird. In 13 Referaten werden 17 Protagonisten vorgestellt, die in Politik und Wirtschaft, Kirche, Kultur und Wissenschaft ihrer Zeit herausragten – ob positiv oder negativ. Anhand ihrer Biografien zeichnen die Experten von Aschermittwoch bis zum ersten Samstag in der Karwoche die Geschichte der ersten deutschen Republik nach. Wenn Sie unter vielen anderen auf den Spuren der katholischen Frauenrechtlerin Ellen Amann, des Schriftstellers Thomas Mann sowie der Physiker Max Plank und Albert Einstein wandeln wollen, sind Sie in den ersten Tagen der Karwoche bei uns am richtigen Ort. Die Anmeldungen zu den Historischen Tagen 2018, die auch in diesem Jahr wieder von Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der LMU München, geleitet werden, ist ab Januar möglich. Hier! Mittwoch, 14. Februar 2018   15:00 Uhr Begrüßung 15:15 Uhr Otto Braun xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx     jsfjskfdkljglfjglfjsfjsdkfjlkdjglk Hier! Thorsten Keller ist ein viel gefragter Physiker, der sich vor allem das Themengebiet der Energiegewinnung spezialisiert hat. Er gibt nun seit mehr als 10 Jahren regelmäßig Seminare in der LANakademie.
14.02.2018 – 17.02.2018

Weimarer Köpfe

Historische Tage Persönlichkeiten und Profile in der ersten deutschen Demokratie Mittwoch, 14. Februar 2018 15.00 UhrBegrüßung15.15 UhrOtto Braun – „Der rote Zar von Preußen“.Hoffnungsträger der SPD und Kämpfer für die RepublikProf. Dr. Manfred Görtemaker,Professor für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam16.00 UhrImbisspause16.30 UhrErfolgreich als Beamter, gescheitert als Politiker.Gustav von Kahr im Spiegel seiner LebenserinnerungenProf. Dr. Ferdinand Kramer,Professor für Bayerische Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte an der LMU München17.15 UhrDiskussion18.00 UhrAbendessen19.00 UhrEucharistiefeier zum Aschermittwochmit AschenausteilungDonnerstag, 15. Februar 20188.45 UhrGesungene Laudes9.15 UhrReichsbankpräsident Hjalmar Schacht –Vom liberalen Republikaner zum Gegner der Weimarer RepublikProf. Dr. Christopher Kopper,Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Bielefeld10.00 UhrImbisspause10.30 UhrEin Grabstein für das Zentrum?Zur Rolle von Ludwig Kaasim sogenannten politischen KatholizismusProf. Dr. Josef Pilvousek,Professor für Kirchengeschichte des Mittelaltersund der Neuzeit an der Universität Erfurt11.15 UhrPause11.30 UhrDrei Männer gegen Hitler – Wie Kurt von Schleicher, Gregor Strasser und KronprinzWilhelmdie Reichskanzlerschaft Hitlers zu verhindern suchtenProf. Dr. Wolfram Pyta,Professor für Neuere Geschichte an der Universität Stuttgart12.30 UhrMittagessen14.30 UhrEllen Ammann (1870-1932).Frauenrechtlerin,Wegbereiterin der sozialen Arbeit, christliche Politikerinund frühe Gegnerin des NationalsozialismusDr. Elfriede Schießleder,Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes,Landesverband Bayern15.15 UhrImbisspause15.45 Uhr bis17.30 UhrArbeitskreise zu den Beiträgen vonProf. Dr. Christopher Kopper(Arbeitskreis 1: Hjalmar Schacht)Prof. Dr. Josef Pilvousek(Arbeitskreis 2: Ludwig Kaas)Prof. Dr. Wolfram Pyta(Arbeitskreis 3: Kurt von Schleicher, Gregor Strasser, Kronprinz Wilhelm)Dr. Elfriede Schießleder(Arbeitskreis 4: Ellen Ammann)17.45 UhrAbendessen19.00 UhrGustav Stresemann – Vernunftrepublikaner und VerständigungspolitikerProf. Dr. Horst Möller,Professor em. für Neuere und Neueste Geschichte an der LMU München, ehem. Direktor des Instituts für Zeitgeschichte20.00 UhrMöglichkeit zu NachfragenFreitag, 16. Februar 20188.30 UhrEucharistiefeier9.15 UhrBildungsbürgertum und völkische Ideologie.Zum Einfluss der völkischen Schriftsteller Hans Grimm, Erwin Guido Kolbenheyer und Wilhelm Stapel auf die Gesellschaft der Weimarer RepublikDr. Thomas Vordermayer,Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der LMU München10.00 UhrImbisspause10.30 UhrWalter Gropius – Bauhausgründer und Architektin den Jahren der Weimarer RepublikProf. Dr. Magdalena Droste,Professorin für Kunstgeschichte an der BrandenburgischenTechnischen Universität Cottbus-Senftenberg11.15 UhrPause11.30 Uhr bis12.30 UhrArbeitskreise zu den Beiträgen vonDr. Thomas Vordermayer(Arbeitskreis 5: Völkische Schriftsteller)Prof. Dr. Magdalena Droste(Arbeitskreis 6: Walter Gropius)12.30 UhrMittagessenFreitag NachmittagAm Freitag Nachmittag werden jeweils zwei Führungen im Lenbachhaus (14.30 Uhr) sowiein der Pinakothek der Moderne (15.00 Uhr) zu den entsprechenden Kunstepochen zur Auswahl angeboten.Die Teilnehmerzahl an den Führungen ist begrenzt,die Teilnahme ist nur in Verbindung mit der Veranstaltung möglich.Anmeldelisten werden bei Veranstaltungsbeginn ausgelegt.17.45 UhrAbendessen in der Akademie19.00 UhrThomas Mann. Vom Unpolitischen zum Fürsprecher und Verteidiger der deutschen RepublikDr. Sebastian Hansen,Akademischer Mitarbeiter in der Abteilung fürNeuere Geschichte am Historischen Institut derUniversität Stuttgart20.00 UhrMöglichkeit zu NachfragenSamstag, 17. Februar 20188.45 UhrGesungene Laudes9.15 UhrMax Planck und Albert Einstein. Zwei Revolutionäre der Physik in ihren politischen Gegensätzen und in ihrer kollegialen BeziehungProf. Dr. Dieter Hoffmann,Wissenschaftshistoriker, ehem. wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin10.00 UhrImbisspause10.30 UhrBertolt Brechts „Weg“ in die Weimarer Republik:Von Baal bis zur DreigroschenoperProf. Dr. Jürgen Hillesheim,Leiter der Bertolt-Brecht-Forschungsstätte derStaats- und Stadtbibliothek Augsburg11.15 UhrPause11.30 UhrProvinz gegen Metropole. Der Streit um Alfred Döblins Großstadtroman Berlin AlexanderplatzProf. Dr. Helmuth Kiesel,Professor für Neuere deutsche Literatur an derUniversität Heidelberg12.15 UhrDiskussion13.00 UhrMittagessenLeitung der Historischen Tage:Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der LMU MünchenOrganisationStephan Höpfinger, Katholische Akademie Bayern Zum ThemaDie im November 1918 ausgerufene deutsche Republik war von Beginn an gravierenden Gefährdungen ausgesetzt. Schon bei ihrem Entstehen musste sie sich Putschversuchen und Aufständen von Antidemokraten erwehren. Massenarbeitslosigkeit, Kriegsschäden und die harten Forderungen des Versailler Vertrags lasteten schwer auf der jungen Demokratie. Zudem behinderten einflussreiche Eliten des Kaiserreichs einen grundlegenden Neuanfang. Nach ersten Krisenjahren zeichnete sich mit Erfolgen in der Außen- und Innenpolitik eine Phase der Stabilisierung ab. Trotz brüchigen Friedens erlebte die Republik in den „goldenen 20er Jahren“ nicht nur eine Spanne relativer wirtschaftlicher Konsolidierung, sondern auch eine Blütezeit des kulturellen Lebens und der Wissenschaft. Die Auswirkungen des „Schwarzen Freitags“ im Oktober 1929 trafen Deutschland besonders schwer und machten viele hoffnungsvolle Entwicklungen zunichte. Im Schatten der Weltwirtschaftskrise, die in weiten Teilen der Bevölkerung zu sozialem Abstieg und Armut führte, nahm die politische Radikalisierung zu, schwächten Regierungskrisen die Republik zusehends, zerfaserte das Parteiensystem und erstarkte die nationalsozialistische Bewegung. Am Beispiel von Akteuren unterschiedlicher Bereiche des damaligen öffentlichen Lebens sollen Aufstieg und Leistungen, Belastungen und Scheitern der Weimarer Republik veranschaulicht werden.Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitKosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person(die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler): Paket A Vorträge, 3 Übernachtungen mit Frühstück (Mi bis Sa),3 Mittagessen (Do, Fr, Sa), 3 Abendessen (Mi, Do, Fr),mit Museumsbesuch am Freitag,im EZ € 310,-- (€ 220,--), im DZ € 275,-- (€ 190,--) Paket B Vorträge, 3 Übernachtungen mit Frühstück (Mi bis Sa), 3 Mittagessen (Do, Fr, Sa), 3 Abendessen (Mi, Do, Fr).ohne Museumsbesuch am Freitag,im EZ € 295,-- (€ 210,--), im DZ € 260,-- (€ 180,--) Mitteilung vom 10. Januar 2018:Paket A und B sind leider bereits ausgebucht. Paket C Vorträge, 3 Mittagessen (Do, Fr, Sa), 3 Abendessen (Mi, Do, Fr), mit Museumsbesuch am Freitag€ 150,-- (€ 85,--) Paket D Vorträge, 3 Mittagessen (Do, Fr, Sa), 3 Abendessen (Mi, Do, Fr),ohne Museumsbesuch am Freitag€ 135,-- (€ 75,--) Mitteilung vom 23. Januar 2018:Paket C und Paket D sind leider ausgebucht. Paket E Vorträge mit Museumsbesuch am Freitag€ 70,-- (€ 35,--) Paket F Vorträge ohne Museumsbesuch am Freitag€ 60,-- (€ 30,--) Einzelpreise Vorträge Mittwoch € 14,– (€ 7,–)Vorträge Donnerstag € 28,– (€ 14,–)Vorträge Freitag € 18,– (€ 9,–)Vorträge Samstag € 16,-- (€ 8,--) Einzelvortrag € 8,-- (€ 4,--) Museumsbesuch € 15,-- (€ 10,--) Mittagessen € 14,-- (€ 9,--)Abendessen € 14,-- (€ 9,--) Das Mittagessen am Donnerstag, 15. Februar 2018,und am Freitag, 16. Februar 2018,ist leider ausgebucht. Übernachtung (EZ)/Frühst. € 55,-- (€ 47,--)Übernachtung (DZ/Frühst. € 43,-- (€ 37,--) Mitteilung vom 10. Januar 2018:Die Übernachtungsmöglichkeiten im Hausund damit auch die Pakete A und B sindleider bereits ausgebucht! Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 5. Februar 2018. Die Anmeldung mit den bestellten Leistungen wird verbindlich, sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem Kontoeingegangen ist: LIGA BankIBAN: DE 49 7509 0300 0102 3550 00SWIFT/BIC: GENODEF1M05 Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschluss müssen wiralle bestellten Leistungen in Rechnung stellen. TMP_IMPORT
Freitag, 02. Februar 2018

Christentum und Säkularität

Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit der Eugen-Biser-Stiftung Impulse aus der Theologie Eugen Bisers Freitag, 2. Februar 2018 Gelegenheit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)17.30 UhrBegrüßung17.45 UhrChristentum und Säkularität Impulse aus der Theologie Eugen BisersVorträge vonProf. Dr. Dres. h.c. Paul Kirchhof,Bundesverfassungsrichter a.D., Direktor der Forschungsstellefür Staats- und Steuerrecht an der Universität Heidelberg, Mitglied des KuratoriumsProf. Dr. Dr. h.c. Gunther Wenz,Professor em. für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der LMU München, Mitglied des KuratoriumsProf. Dr. Martin Thurner,Professor für Christliche Philosophie an der LMU München, Vorsitzender des Stiftungsrates18.45 UhrPause19.00 UhrPodiumsdiskussion mit den VortragendenModeration:Prof. Dr. Markus Vogt,Professor für Christliche Sozialethik an der LMU München, Mitglied des Stiftungsrates20.00 UhrDankDr. Heiner Köster, Mitglied des StiftungsratesEinladung zum EmpfangDr. Florian SchullerKooperationspartner:Diese Veranstaltung findet statt in Kooperation der Katholischen Akademie Bayern mit der Eugen-Biser-Stiftung sowie deren Stiftungsrat und Kuratorium. Zum ThemaZeitdiagnose: Leidenschaftlich widmete sich Eugen Biser dieser Herausforderung. 2014 starb er; 1918, vor genau 100 Jahren, war er geboren worden. Anlässlich des Jubiläums soll seiner zentralen Einsicht nachgegangen werden: Einerseits ermöglichen technischer Fortschritt und demokratische Rechtsstaatlichkeit ein noch nie da gewesenes Ausmaß an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit, die andererseits fundamental gefährdet sind durch unsere Art zu leben, zu konsumieren, uns zu orientieren und zu informieren. Eugen Biser war fest davon überzeugt, dass das Christentum gerade in solcher Situation neue Bedeutung gewinnen kann, nicht nur weil die treibenden Grundideen der Moderne aus der Säkularisation christlicher Impulse entstanden waren, sondern vor allem deshalb, weil mit der christlichen Botschaft von der Gotteskindschaft aller Menschen jene Freiheit aufleuchtet, die letztlich jedes Handeln anstrebt. Wie helfen diese Gedanken in sehr unübersichtlichen, fast chaotisch anmutenden Zeiten?Dr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie Bayern Prof. Dr. Martin Thurner,Vorsitzender des StiftungsratesSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 30. Januar 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 10,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr sowie Mitglieder des Freundeskreises der Eugen-Biser-Stiftung e.V. € 5,–) werden an der Abendkasse verkauft. Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtungmit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,–(ermäßigt € 47,–) oder im Doppelzimmer für€ 43,-- (ermäßigt € 37,--) pro Person. TMP_IMPORT
Dienstag, 30. Januar 2018

Von der Macht des Heiligen

Abendvortrag Prof. Dr. Hans Joas Ein Gegenentwurf zu Max Webers Entzauberungsthese Dienstag, 30. Januar 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.15 UhrVon der Macht des HeiligenEin Gegenentwurf zu Max Webers EntzauberungstheseProf. Dr. Hans Joas,Ernst-Troeltsch-Honorarprofessor an der Theologischen Fakultätder Humboldt-Universität zu Berlin und Professor für Soziologiean der Universität Chicago20.15 UhrGespräch mit dem Referenten21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Johannes Schießl Zum Thema„Entzauberung“ gilt im Selbstverständnis der Moderne als ein alternativloser Schlüsselbegriff. Doch in seinem neuen Buch „Die Macht des Heiligen“ will der Sozialphilosoph Hans Joas die Entzauberung selbst entzaubern. Wie kaum ein anderer ist der Berliner Professor in der Lage, eine geistesgeschichtliche, eine psychologische und eine soziologische Perspektive einzunehmen. Sein wesentlicher Bezugspunkt dabei bleibt Max Weber, der 1920 in der Schwabinger Seestraße verstorben ist. Dessen Generalthese von der Rationalisierung, die alle Lebensbereiche durchziehe, wurde für Hans Joas die zentrale Herausforderung. Dabei übersieht er nicht, dass für Max Weber der moderne westliche Rationalismus nicht nur Vorbedingung der Entwicklung des Westens war, sondern immer auch dessen Bedrohung. An die Stelle des von Weber wesentlich geprägten Geschichtsbildes mit seinem unaufhaltsam fortschreitenden Prozess der Entzauberung tritt nun bei Joas die Konzeption eines Spannungsfeldes zwischen verschiedenen Dynamiken der Sakralisierung wie ihrer Brechungen. Verbunden damit ist der Blick auf die Gefahren, wenn sich Macht der Sakralisierung bedient. Ein solches Denken enthält durchaus Zumutungen – für Gläubige ebenso wie für säkulare Geister. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 26. Januar 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–) oder im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. TMP_IMPORT
Mittwoch, 24. Januar 2018

Sprachspiele

Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) Junge Drehbuchautorinnen und -autoren zeigen ihre Erstlingsfilme Mittwoch, 24. Januar 2018 18.00 UhrGelegenheit zum Imbiss19.00 UhrBegrüßung und Einführung19.15 UhrVorführung der „Filme 01“, Teil 1Glanz Plus(8:45 min) von Yannik CarstensenFreie Kamera(10:17 min) von Lukas MärMinick Film(15:28 min) von Karla SchusterEin Refugium(7:24 min) von Michael FaissDas Sofortbild-System 63(12:38 min) von Philipp Linkca. 20.15 UhrPublikumsdiskussion und Pause21.00 UhrVorführung der „Filme 01“, Teil 2Wir waren wir sind(12:13 min) von Tim KoderIn Gesellschaft(10:23 min) von Lukas BeckerJulia, Romeo und Stehlampe(11:16 min) von Paul FeldmannSepp(9:25 min) von Julien HebenstreitBessere Zukunft(11:10 min) von Marius Baczaca. 22.00 UhrPublikumsdiskussion22.30 UhrEnde der VeranstaltungKooperationspartner:Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) MünchenKonzeption und Moderation:Tim Moeck, Künstlerischer Mitarbeiter „Abt. VI – Drehbuch“ der HFF MünchenOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaWir freuen uns, zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit der „Abteilung VI - Drehbuch“ der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München die „Filme 01“ eines Erstsemesterjahrgangs präsentieren zu können! Drei Rollen 16-mm-Filmmaterial mit je 10 Minuten Laufzeit und (fast) keine inhaltlichen Beschränkungen: das ist die Grundausstattung, mit der die Erstsemester im Studiengang „Drehbuch“ der HFF München ihren ersten dokumentarischen Film drehen. München und seine nähere Umgebung bilden den Hintergrund für die in schwarzweiß gehaltenen Filme, die die Kreativität der angehenden Drehbuchautorinnen und –autoren herausfordern, denn der analoge Dreh erfordert genaues Arbeiten und Fokussieren. Zehn Studierende des Drehbuch-Jahrgangs 2016 präsentieren an diesem Abend ihre ersten HFF-Filme und stellen sich anschließend den Fragen des Publikums. Die Filme sind „Sprachspiele“, die sich mit Menschen und Techniken auseinandersetzen, die sich auf ihre je eigene Art und Weise sprachlich entfalten, z.B. eine Frau, die die Haltestellen der U-Bahn ansagt, ein Theaterstück in Gebärdensprache, ein Modeheft-Designer, der über Bildsprache kommuniziert oder ein Filmteam aus Kindern. Wir laden ein zu einem Filmabend der besonderen Art. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 23. Januar 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
17.01.2018 – 28.03.2018

ESTACIONES DEL DOLOR - Werke von Lilian Moreno Sánchez

Ausstellung Zum ThemaOrt Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitDauer der Ausstellung 17. Januar bis 28. März 2018Montag bis Freitag, 9 bis 17 UhrEintritt freiSonstige InformationenBitte beachten Sie: Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumender Katholischen Akademie in Bayern gezeigtund ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorabunter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können. Danke für Ihr Verständnis! TMP_IMPORT
Mittwoch, 17. Januar 2018

Vesper meets Vesper

Abendveranstaltung Brücken schlagen zwischen Kirche und Sport Mittwoch, 17. Januar 2018 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungVesper meets VesperPodiumsgesprächDr. Michael Vesper,Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Frankfurt a. M.Dr. Stefan Vesper,Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), BonnRückfragen aus dem PublikumModeration:Dr. Florian Schuller21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Michael Zachmeier Zum ThemaKirche und Sport – nicht zuletzt beim Fußball sind die Parallelen augenfällig. So pilgert der echte Fan jede Woche zum Fußball-Tempel, der ihm heilig ist, stimmt sich mit Gesängen auf das Spiel ein und erfleht Wunder, um seinen Verein gegen übermächtige Gegner siegen zu sehen. Bei unserer Veranstaltung treten zwei hohe Funktionäre auf, die eine lebendige Brücke zwischen Kirche und Sport schlagen können. Sind es doch Brüder. Beide entstammen einem klassisch-katholischen Milieu, haben beruflich aber ganz unterschiedliche Wege eingeschlagen. Michael Vesper ist Mitbegründer der „Grünen“ und stieg in der Landespolitik zum Minister auf, bevor er, bis Ende 2017, als Vorstandschef und Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes amtierte. Stefan Vesper war zunächst pädagogischer Mitarbeiter am katholisch-sozialen Institut der Erzdiözese Köln und ist nun seit fast 20 Jahren Generalsekretär des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken, des höchsten Laiengremiums der katholischen Kirche in Deutschland. Beim Gespräch wird es um strukturelle Gemeinsamkeiten von Kirche und Sport gehen, um ähnliche Rituale und Problemfelder. Besonders aufschlussreich und spannend aber dürfte es werden, wenn nicht zuletzt die Zukunft dieser beiden Großinstitutionen in den Blick genommen wird, aus Sicht der jeweils anderen Seite... Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 15. Januar 2018. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 6,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
Dienstag, 16. Januar 2018

Estaciones del dolor - Werke von Lilian Moreno Sánchez

Vernissage zur Ausstellung Dienstag, 16. Januar 2018 19 UhrVernissage zur AusstellungESTACIONES DEL DOLORWerke vonLILIAN MORENO SÁNCHEZBegrüßung:Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorEinführung:Prof. Dr. Thomas Raff, Kunsthistoriker Zum ThemaOrt Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitDauer der Ausstellung 17. Januar bis 28. März 2018 Montag bis Freitagjeweils 9 bis 17 Uhr Eintritt freiSonstige InformationenBitte beachten Sie: Das Kardinal Wendel Haus ist ein Tagungshaus für Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayernund für Gastveranstaltungen. Dadurch sind zeitweise nicht alle Räume zugänglich,in denen die Ausstellung präsentiert wird. Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, zu welchen Zeiten die Kunstwerke uneingeschränktbesichtigt werden können. Danke für Ihr Verständnis - Ihre Katholische Akademie in Bayern. TMP_IMPORT
Mittwoch, 13. Dezember 2017

„Planet der Affen: Prevolution“

YOUNG PROFESSIONALS: So hab ich das noch nie gesehen - Film im Gespräch Mittwoch, 13. Dezember 2017 19.00 UhrBegrüßung und kurze Einführung19.15 UhrFilm: „Planet der Affen: Prevolution“(2011, 110 min.)Weil sein einst brillanter Vater Charles (JohnLithgow) an Demenz leidet, beginnt der WissenschaftlerWill Rodman (James Franco) an Schimpansenzu experimentieren, um ein geeignetesHeilmittel gegen die Alzheimer-Krankheit zufinden.Eines der Tiere, Caesar (Andy Serkis) genannt,wird durch die Medikamente hyperintelligent.Um ihn vor seinen zunehmend aggressiven Artgenossenzu schützen, nimmt der Wissenschaftlerihn zu sich und zieht ihn wie ein Familienmitgliedgroß.Als Charles stirbt, entwickelt auch Caesar immergrößere Aggressivität bis zur Gewalttätigkeit. Erwird deshalb zu den anderen Schimpansen in einriesiges Käfigsystem gesperrt. Dort zettelt Caesareinen Aufstand an – die Revolution der Affen.(filmstarts.de)ca. 21.00 UhrFragen zum Film und DiskussionModeration:Dr. Werner Veith, M.A.Organisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum Thema„Planet der Affen: Prevolution“ erzählt die Geschichte einer „Menschwerdung“: Die Entwicklung der Evolution wird durch den Einsatz von Medikamenten beschleunigt, und es entsteht ein Affe, der dem Menschen in vielerlei Hinsicht gleicht. Da seine kognitiven und moralischen Fähigkeiten denen des Menschen überlegen zu sein scheinen, besteht die Gefahr, dass die Spezies Mensch ihre Vormachtstellung verliert und ins Abseits der Evolution gerät. Der Aufstieg der Affen kann gedeutet werden als Krise der Zivilisation, die in besonderer Weise die Frage nach dem Wesen des Menschen, nach seinen Fähigkeiten zu moralischen Entscheidungen und nach der Verantwortung für seine Mitgeschöpfe stellt. Wir laden zu einem spannenden Filmabend und intensiven Gesprächen ein!Referent Dr. Werner Veith, M.A.Studium der Theologie an der LMU München und der Philosophie an der Hochschule für Philosophie SJ München; AOR am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München. Mitherausgeber „Handbuch Theologie und Populärer Film“, Bd. 1-3, Paderborn 2007-2012(zusammen mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. St. Zöller). Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Bitte kurze Anmeldung unter yp@kath-akademie-bayern.de oder unter 089 / 38 10 20. Anmeldeschluss ist Dienstag, 12. Dezember 2017.Der Eintritt ist frei. TMP_IMPORT
Freitag, 08. Dezember 2017

Gelassen durch den Advent

YOUNG PROFESSIONALS: Abendveranstaltung Ein spiritueller Impuls zum Wochenende Freitag, 8. Dezember 2017 18.00 UhrAnkommen und Aufwärmen mit Tee18.15 UhrGelassen durch den AdventProf. Dr. Dr. Katharina Ceming, Augsburg18.45 UhrMeditation19.00 UhrKurzer AustauschEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaSie gehört zu den stereotypen, fast automatischen Seufzern der Adventszeit – jene Klage, der stille Advent sei viel zu hektisch. Aber sitzen wir mit diesem Jammern nicht doch einfach einem falschen Mythos auf, der uns weismacht, wir sollten es uns jetzt mit Tee und einem guten Buch auf der Couch bequem machen, und uns so entspannt auf Weihnachten einstimmen? Dagegen stehen dann klassische Dezemberaufgaben: den Schreibtisch aufräumen, Geschenke besorgen, auf Weihnachtsfeiern gehen (müssen), mit anderen auf Christkindlmärkten Glühwein trinken. Advent war aber nie als Jahresend-Chill-Phase verstanden. Ganz im Gegenteil. Deshalb gäbe es die Chance, nachzudenken, was innere Gelassenheit wirklich meint: viel mehr als nur den Alltagsstress zu reduzieren. Wenn wir den spirituellen Größen der Menschheitsgeschichte trauen dürfen, ist Gelassenheitauf der einen Seite eine innere Gestimmtheit, in der sich der Mensch im Einklang mit dem Dasein befindet, und auf der anderen Seite die Kraft, echte Veränderungen durchzuziehen. Genau in diese Tradition gehört auch das christliche Verständnis von Advent. Ein guter Nebeneffekt: Wer so gestimmt ist, kann auch unseren hektischen Advent bestehen, wie er eben kommt. Und sich Gelassenheit im Neuen Jahr vielleicht als ersten guten Vorsatz nehmen. Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Auswahl der Publikationen von Prof. Dr. Dr. Katharina Ceming: - Denken hilft!, Ostfildern 2017 - Denken macht glücklich, München 2016 - Der spirituelle Notfallkoffer, München 2015 - Ab in die Wüste, München 2013 - Spiritualität im 21. Jahrhundert, Hamburg 2012 - Buddhismus, München 2012 (Neuauflage der Ausgabe 2005) www.quelle-des-guten-lebens.deSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unter yp@kath-akademie-bayern.de oder unter 089 / 38 10 20.Anmeldeschluss ist Donnerstag, 7. Dezember 2017.Die Teilnahme ist kostenlos. TMP_IMPORT
Montag, 04. Dezember 2017

Christian Lehnert

Abendveranstaltung in der Reihe "Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding" Montag, 4. Dezember 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian SchullerChristian Lehnertzu Gast bei Albert von SchirndingLesung und Gespräch20.30 UhrBegegnung mit dem AutorMusik:Friederike Lehnert(Barockvioline) Zum ThemaDer Gott, den es nicht gibt,in mir ein dunkler Riss,ist meiner Seele nah,so oft ich ihn vermiss. (Christian Lehnert)Der Dichter und Essayist Christian Lehnert ist auch evangelischer Pfarrer und darüber hinaus seit fünf Jahren Geschäftsführer des Liturgiewissenschaftlichen Instituts der Universität Leipzig. So fließen poetische Elemente gleichermaßen wie Erfahrungen seelsorgerlicher Praxis und wissenschaftlicher Forschung in seine Werke mit ein, um, wie Lehnert es einmal formuliert, „die Fragilität einer religiösen Existenz, und zwar meiner religiösen Existenz, zu erkunden, in allen Widersprüchen, in allen Offenheiten, in zweifelnden Fragen ...“ In hochpoetischen Bildern zeigt sich ungeschönt das delikate Verhältnis von Religiosität und Dichtung, zuletzt in den vielbeachteten Bänden „Korinthische Brocken“ (2013), „Windzüge“ (2015) und „Der Gott in einer Nuß. Fliegende Blätter von Kult und Gebet“ (2017). Kritiker sehen in ihm einen „unzeitgemäßen“ Dichter, da er weder im Literaturbetrieb noch in der Kirche einen selbstverständlichen Platz findet. Für die hohe Qualität seiner Lyrik ist Christian Lehnert vielfach ausgezeichnet worden, so noch als Student 1995 mit dem „Leonce und Lena“-Preis der Stadt Darmstadt und zuletzt mit dem Hölty-Preis für Lyrik der Stadt Hannover sowie dem Eichendorff-Literaturpreis. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 1. Dezember 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 12,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 6,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Anmeldeliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Samstag, 02. Dezember 2017

Wachsen an Verwundungen

Studienvormittag Samstag, 2. Dezember 2017 9.30 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller9.45 UhrResilienz – ein Zukunftskonzept für Gesundheitsförderung und PräventionProf. Dr. Oliver Tüscher,Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie /Deutsches Resilienz-Zentrum (DRZ),Universitätsmedizin Mainz10.15 UhrKaffeepause10.45 UhrResilienz, Verwundbarkeit und Sicherheit.Was Theologie und Ethik zum Resilienzdiskurs beitragen könnenDr. Martin Schneider,Bayerischer Forschungsverbund ForChange,Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an derLudwig-Maximilians-Universität München11.15 UhrPodiumsgespräch:Potenziale und Grenzen des ResilienzkonzeptsModeration: Dr. Florian Schuller12.00 UhrMittagessen13.00 UhrEnde der TagungOrganisation:Sophia Haggenmüller Zum ThemaWelche Eigenschaften und Verhaltensweisen befähigen zum konstruktiven Umgang mit tiefgreifendem Wandel? Sind diese genetisch vorgegeben oder können sie vielleicht doch erlernt oder zumindest trainiert werden? Verschiedenste wissenschaftliche Disziplinen wie auch Praktiker beschäftigen sich im Rahmen des boomenden Konzepts zur sogenannten „Resilienz“ mit Ressourcen und Faktoren, die in Zeiten radikaler Krisen die lernende Veränderung von Individuen und/oder Gruppen bedingen. Unser thematischer Vormittag steht nicht zufällig am Beginn des Advents, der klassischerweise als eine Zeit herausfordernder Veränderung verstanden wird. Da bietet es sich an, die Stärken und Schwächen des Konzepts von „Resilienz“ zu diskutieren, und damit verbunden die Frage, ob die Popularität dieses Begriffs berechtigt ist.Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 29. November 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird.Kosten Teilnahme € 12,- (6,-)Mittagessen € 14,– (9,–)Übernachtung (EZ)/Frühst. € 55,– (47,–)Übernachtung (DZ)/Frühst. € 43,- (37,-) Die Preise in () gelten für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Teilnahmekarten und Essensbons erhalten Siean der Tageskasse. TMP_IMPORT
Mittwoch, 22. November 2017

Kardinal Wetter Preis 2017

Öffentliche Preisverleihung an der Ludwig-Maximilians-Universität München Mittwoch, 22. November 2017,18.00 Uhr s.t. Verleihung des Kardinal Wetter Preises 2017Ort:Katholisch-Theologische Fakultät derLudwig-Maximilians-Universität MünchenHauptgebäude der LMU, 1. Stock,Geschwister-Scholl-Platz 1, MünchenFakultätszimmer F 107Die Katholische Akademie in Bayern und dieKatholisch-Theologische Fakultät derLudwig-Maximilians-Universität Münchenladen sehr herzlich ein zur öffentlichenAkademischen Feier anlässlich derVerleihung des Kardinal Wetter Preises 2017Prof. Dr. Andreas Wollbold,Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät an der LMUBegrüßungProf. Dr. Bernd Huber,Präsident der Ludwig-Maximilians-Universität MünchenGrußwortProf. Dr. Armin Kreiner,Professor für Fundamentaltheologie an der LMULaudatio auf die PreisträgerinVerleihung des Kardinal Wetter Preises 2017an Frau Dipl.-Theol. Veronika WeidnerDr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie in Bayern,im Gespräch mit Veronika Weidner über ihreDissertation „The Riddle of Divine Hiddenness“Musikalische Gestaltung:Posaunen-Quartett „BiMaCaTo“ unter der Leitung von Marianne ReißlerStehempfang mit Buffet in der Halle A 280 (2. Stock) Zum ThemaSonstige InformationenAnmeldung Bitte bis spätestensMittwoch, 15. November 2017 TMP_IMPORT
Montag, 20. November 2017

Lernen und Erleben mit "Virtual Reality"

YOUNG PROFESSIONALS: Abendveranstaltung VR-Brillen selbst testen: Möglichkeiten und Bedenken Montag, 20. November 2017 19.00 UhrBegrüßung19.15 UhrEinführung: Was bedeutet Virtual bzw. Augmented Reality?Christian Steiner, senselab.io19.45 UhrVR-Brillen selbst testenEs gibt eine kleine Auswahl an spannenden Anwendungen aus dem (Schul-) Lernbereich sowie nach Zeit und Möglichkeit Unterhaltungsanwendungen mit einem stark spielerischen Charakter.21.00 UhrEnde der VeranstaltungKonzeption:senselab.ioOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Katholsiche Akademie in Bayern Zum ThemaVirtual Reality (VR) ist in aller Munde. Egal ob in Zeitschriften, TV-Werbung oder im Internet: Überall sieht man scheinbar glückliche Menschen mit einer mehr oder weniger klobigen Virtual Reality-Brille auf dem Gesicht in die Kamera grinsen. Doch was ist dran an dem Thema? Handelt es sich um einen Hype, der wieder verschwindet, oder gibt es Grund zur Annahme, dass dieses Medium in den kommenden Jahren Teilbereiche unseres Leben verändert? Wir wissen noch nicht, in welche Richtung sich das Thema bewegen wird, aber wir wollen über die Möglichkeiten und Bedenken sprechen. An diesem Abend gibt es einen Überblick zum Status quo der VR-Technik und einen Ausblick über das, was uns in Zukunft erwartet. Im Anschluss können einige VR-Brillen selbst ausprobiert und Fragen dazu diskutiert werden. senselab.io senselab.io | www.senselab.io senselab.io ist eine der ersten Agenturen in Deutschland, die sich vollständig dem Thema Virtual und Augmented Reality verschrieben haben. Seit 2015 entwickelt sie immersive Anwendungen für den Einsatz in Marketing, Training und Schulung. Ziel ist es, digitale Erlebnisse mit nachhaltiger Wirkung zu schaffen. Beim sogenannten „Immersive Learning“ dienenbeispielsweise Trainings- und Schulungslösungender intensiven Wissensvermittlung bis hin zurMöglichkeit, das Erlernte direkt „vor Ort“ in dievirtuelle Praxis umzusetzen.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte unter yp@kath-akademie-bayern.de oder unter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Freitag, 17. November 2017. Teilnahmegebühr: Euro 10,- TMP_IMPORT
Freitag, 17. November 2017

"Bis an die Grenzen der Erde"

Abendveranstaltung Aufbruch des Katholizismus in die Welt im Zeitalter der Reformation:Brasilien, Mexiko und die Philippinen Freitag, 17. November 2017 Möglichkeit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.15 Uhr„Bis an die Grenzen der Erde“ (Apg 1,8).Aufbruch des Katholizismus in die Welt im Zeitalter der Reformation:Brasilien, Mexiko und die PhilippinenProf. em. Dr. Johannes Meier,Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte und Religiöse Volkskunde im Fachbereich Katholische Theologie der Johannes-Gutenberg-Universität zu Mainz20.00 UhrDiskussion20.45 UhrAusklang bei Brot und WeinOrganisation:Dr. Astrid Schilling Zum ThemaDie Reformation führte zwar zur Teilung des westlichen Christentums in verschiedene Konfessionen, aber gleichzeitig setzte eine gegenläufige Bewegung ein: die Evangelisierung der außereuropäischen Welt durch die katholische Kirche. Es eröffneten sich transkontinentale Möglichkeiten durch die Entdeckung der Seewege nach Amerika und Asien. So kamen Brasilien, Mexiko und die Philippinen, wo heute mehr als ein Viertel der weltweit ca. 1,25 Milliarden Katholiken leben, bereits zu Lebzeiten Martin Luthers mit dem christlichen Glauben in Berührung und machten die Kirche bunter und vielfältiger. Die Mission blieb zwar in die Geschichte der europäischen Expansion verwoben, unterwarf sich jedoch nicht einfach den politischen und ökonomischen Interessen der Kolonialmächte, sondern ging oft sehr selbstständig und dialogisch vor; es gab bereits viele moderne Ansätze zur Inkulturation des Christentums, die allerdings aus unterschiedlichen Gründen immer wieder zurückgedrängt wurden. Es entstand ein globaler Katholizismus, und heute lebt die übergroße Mehrheit der Christen in der südlichen, und das heißt: in der ärmeren Hemisphäre der Erde. Deutschland zum Beispiel stellt noch 2 % der Katholiken weltweit. Diese radikal veränderte Lage lässt den alten Eurozentrismus obsolet werden und führt die Kirchengeschichte auch Afrikas, Asiens und Amerikas in die Mitte von Lehre, Forschung und Weiterbildung. Prof. Dr. Johannes MeierSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 16. November 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
Mittwoch, 15. November 2017

Sand - wie Sand am Meer?

Abendveranstaltung in der Reihe "Wissenschaft für jedermann" im Deutschen Museum [nbsp] Mittwoch, 15. November 2017 19.00 UhrEinführung Prof. Dr. Markus Vogt, Professor für Christliche Sozialethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München19.10 UhrDr. Klaus Schwarzer,Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fürGeowissenschaften der Universität KielSand – wie Sand am Meer?20.00 UhrDiskussion21.00 UhrEnde der VeranstaltungModeration:Prof. Dr. Markus VogtOrganisation:Michael Zachmeier Zum ThemaSand ist in unserem Leben allgegenwärtig: Er kommt nicht nur im Straßenbelag, in Beton und Glas und damit in den Fassaden der Hochhäuser vor, sondern auch in den Mikrochips von Handys, in Reinigungsmitteln, Zahnpasta oder in Kosmetika. Dieser unscheinbare „Alleskönner“, der unser Leben auf so vielfältige Art und Weise begleitet, zählt zu den dynamischsten geologischen Materialien auf der Erde und ist für den Aufbau vieler Ökosysteme unersetzlich. Sand entsteht durch natürliche Zerkleinerung von Felsgestein beim Transport durch Gletscher, Wasser und Wind, aber auch durch chemische und biologische Prozesse. Es dauert zehntausende von Jahren, bis ein Gebirgsbrocken zu Sand verkleinert am Ufer eines Flusses oder im Meer abgelagert wird. Diesem langen Prozess steht ein rasant wachsender Bedarf gegenüber. Heute wird dem Meer nahezu doppelt so viel Sand entnommen, wie alle Flüsse zusammen dorthin liefern. China, das gegenwärtig 60 Prozent der weltweit geförderten Sandmenge abschöpft, hat in den zurückliegenden vier Jahren so viel verbraucht wie die USA in den vergangenen 100 Jahren. Dies führt zu einer spürbaren Verknappung. An manchen Orten, vor allem in Entwicklungsländern, wird mittlerweile über Sandraub, ja eine Sand-Mafia geklagt. Im Vortrag wird davon die Rede sein, wie sich der exzessive Abbau von Sand auf Mensch und Natur auswirkt, aber auch davon, wie der Verbrauch spürbar reduziert werden könnte. Dr. Klaus SchwarzerSonstige InformationenVeranstaltungsort Ehrensaal des Deutschen MuseumsMuseumsinsel 1, MünchenTelefon: 089 / 21 79 - 1Telefax: 089 / 21 79 - 3 24 www.deutsches-museum.de Anmeldung Anmeldeschluss: Dienstag, 14. November 2017 Die Anmeldung ist verbindlich und gilt alsangenommen, wenn unsererseits keineAbsage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 3,–sind an der Abendkasse erhältlich. TMP_IMPORT
Dienstag, 14. November 2017

Vergessene katholische Widerstandskämpfer in Bayern

Abendveranstaltung Dienstag, 14. November 2017 Gelegenheit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)17.00 UhrBegrüßung17.15 UhrKarl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg (1902-1945).Ein konservativer katholischer Christund bayerischer Monarchistim Widerstand gegen den NationalsozialismusDr. Maria Theodora Freifrau von dem Bottlenberg-Landsberg,Historikerin und Tochter des Widerstandskämpfers,Essen17.45 UhrMusikanschließend kurze Pause18.00 UhrFranz Sperr (1878-1945).Gesandter und Widerständler im Dienste BayernsManuel Limbach,Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundesarchivin Koblenz18.30 UhrMusikanschließend Imbisspause19.15 UhrHans Wölfel (1902-1944).Rechtsanwalt – Katholik – Gegner des Nationalsozialismus.Ein Bürger BambergsDr. Alwin Reindl,Studiendirektor a.D., Bamberg19.45 UhrMusikanschließend kurze Pause20.00 UhrWalter Klingenbeck (1924-1943).Ein Münchner Jugendwiderständler aus dem katholischen MilieuDr. Jürgen Zarusky,Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin20.30 UhrMusikEnde der VeranstaltungMusikalische Gestaltung:Hyun-Jung Berger (Violoncello) Stephanie Knauer (Klavier)Moderation:Dr. Florian SchullerOrganisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaWie sich die katholische Kirche als Institution während des Nationalsozialismus verhalten hat, darüber wird wohl noch lange kontrovers diskutiert werden. Unbestreitbar aber ist die beachtliche Zahl der Katholiken, die es als ihre christliche Gewissenspflicht ansahen, aktiven Widerstand gegen den NS-Staat zu leisten. Viele erkannten schon früh die Gefahr der nationalsozialistischen Bewegung und stellten sich ihr mutig entgegen. Sie widersprachen damit dem Anspruch der totalitären Ideologie auf die Verfügungsgewalt über Menschen, prangerten die Terrorisierung und Ermordung zahlloser Unschuldiger an, riefen zum Sturz des Unrechtsregimes auf. Dabei waren sie allerdings häufig auf sich allein gestellt, wurden nicht selten im Stich gelassen und mussten ihren mutigen Einsatz oftmals mit ihrem Leben bezahlen. Nach dem Krieg gerieten dann viele Christen, die in exemplarischer Weise Widerstand geleistet hatten oder gar zu Blutzeugen geworden waren, in der Öffentlichkeit mehr oder weniger in Vergessenheit. Unsere Veranstaltung erinnert an vier katholische Persönlichkeiten aus Bayern, die Machtmissbrauch und Unrecht widerstanden und dafür ihr Leben lassen mussten. Das Andenken an diese Märtyrer des Widerstands muss lebendig bleiben! Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 10. November 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 16,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 8,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
Mittwoch, 08. November 2017

Vom Pflegefall zum gepflegten Menschen

Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem SZ-Forum Gesundheit Was ist zu tun, wenn man selbst oder ein Angehöriger betroffen ist? Mittwoch, 8. November 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)18.00 UhrBegrüßung18.15 UhrGrundlegendes zur PflegebedürftigkeitProf. Dr. Anita Hausen,Professorin für Versorgungsforschung und Versorgungskonzeptemit Schwerpunkt pflegerische Versorgung im Alter, Katholische Stiftungsfachhochschule München18.45 UhrVersorgungsformen und Unterstützungsangebote heuteHelma Kriegisch,Leiterin der Unterabteilung „Strukturelle Hilfen bei Pflegebedürftigkeit“ im Sozialreferat der Stadt München19.15 UhrPause mit Gelegenheit zum Imbiss19.45 UhrMöglichkeiten der Pflegeberatung nach dem Sozialgesetzbuch XICornelia Krüger,Leiterin Grundsatzfragen des Bereichs Pflege beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung20.00 UhrAngehörigenpflege: Dilemma zwischen Wunsch und WirklichkeitBrigitte Bührlen,Vorsitzende der Wir-Stiftung pflegender Angehöriger20.15 UhrWenn es um die Würde geht –Herausforderungen in der seelsorglichen Begleitung pflegebedürftiger MenschenDr. Marianne Habersetzer,ehemalige Leiterin der Hauptabteilung „Generationen und Lebensalter“ im Erzbischöflichen Ordinariat München20.30 UhrPodiumsdiskussion mit den ReferentenModeration und Organisation:Prof. Dr. Constanze Giese,Dekanin im Fachbereich Pflege an derKatholischen Stiftungsfachhochschule Münchenund Mitglied des SZ-GesundheitsforumsDr. Johannes Schießl,Studienleiter an der Katholischen Akademie Bayern Zum ThemaDie Zahlen sind gewaltig: Ende 2015 waren laut Statistischem Bundesamt knapp 2,9 Millionen Deutsche pflegebedürftig. Fast drei Viertel von ihnen wurden zu Hause versorgt, durch Angehörige und/oder durch Pflegedienste; 783.000 Bundesbürger wurden in Pflegeheimen vollstationär betreut. Und die Prognosen sagen für die nächsten Jahre einen deutlichen Anstieg voraus, während gleichzeitig die Suche nach Pflegekräften schwierig bleibt. Nachdem sich die Katholische Akademie Bayern und das SZ-Gesundheitsforum vor zwei Jahren mit der Situation bei den Pflegeberufen beschäftigt haben, richtet sich der Blick nun auf die Pflegebedürftigen selbst und ihre Angehörigen. Dabei sollen auch neue Versorgungsformen, die Pflegeberatung und die Seelsorge zur Sprache kommen. Insgesamt geht es einerseits um grundsätzliche Überlegungen, wie das Thema Pflege in der gesellschaftlichen Diskussion akzentuiert werden müsste. Andererseits sollen praktische Tipps nicht fehlen, was zu tun sei, wenn man selbst oder ein Angehöriger zum Pflegefall wird – oder hoffentlich zu einem „gepflegten Menschen“. Dr. Gernot SittnerVorsitzender des SZ-Gesundheitsforums Dr. Florian SchullerDirektor der Katholischen Akademie BayernSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung und Eintritt Anmeldeschluss ist Montag, 6. November 2017 Die Anmeldung gilt als angenommen, wenn unsererseitskeine Absage erteilt wird. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die bestellten Eintrittskarten sind am Mittwoch,8. November 2017, ab 17.00 Uhr am Tagungsbüroerhältlich.Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 55,– (ermäßigt € 47,–) oder im Doppelzimmer für € 43,– (ermäßigt € 37,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. TMP_IMPORT
05.11.2017 – 07.11.2017

Seelsorge anders? Das Potenzial der Klöster

Tagung Sonntag bis Dienstag in Zusammenarbeit mit der Sectio Theologica der Bayerischen Benediktinerakademie[nbsp]sowie[nbsp]den Benediktinerverlagen der Erzabtei St. Ottilien und der Abtei Münsterschwarzach Sonntag, 5. November 2017 17.30 UhrVesper in der Kapelle der Akademie18.00 UhrAbendessen19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller19.15 UhrWie wird klösterliche Seelsorge verstanden und wahrgenommen?Podiumsgespräch mitWolfgang Öxler OSB,Erzabt der Benediktinerabtei St. OttilienNadja Palombo,Leiterin des Süddeutschen Instituts für Logotherapieund Existenzanalyse, FürstenfeldbruckDr. Gabriele Rüttiger,Ordinariatsdirektorin, Leiterin des Ressorts Grundsatzfragen und Strategie im Erzbischöflichen Ordinariat MünchenModeratorin:Dr. Petra Altmann,Publizistin, Grünwald21.00 UhrKomplet in der Kapelle der AkademieMontag, 6. November 20178.30 UhrLaudes in der Kapelle der AkademieGrundfragen klösterlicher Seelsorge9.00 UhrKlösterliche Seelsorge –Erfahrungen und Erwartungen einer DiözesePrälat Lorenz Kastenhofer,Domkapitular, Leiter der Hauptabteilung Liturgie und geistliches Leben im Erzbischöflichen Ordinariat München9.30 UhrDas Kloster im Leben.Monastische Spiritualität als ProvokationProf. Dr. Thomas Quartier OSB,Professor für Liturgische und Monastische Spiritualitätan der Radboud Universität Nijmegenund an der Katholischen Universität Löwen10.15 UhrPause mit Gelegenheit zum Imbiss10.45 UhrHybride Seelsorge.Unterwegs in kirchlich untypischen RäumenJakobus Kaffanke OSB,Beuron, Klause St. Benedikt11.15 UhrPodiumsgespräch, Möglichkeit zu Rückfragen12.15 UhrSext in der Kapelle der Akademie12.30 UhrMittagessenKlösterliche Ausstrahlung und ihr Umfeld14.30 Uhr„Was? Bei Ihnen gibt es keine Mangos?“Vom ökologischen Fußabdruck in der SeelsorgeDr. Beda Maria Sonnenberg OSB,Abt der Benediktinerabtei Plankstetten, Berching15.00 UhrKlösterliche Seelsorge im städtischen Raum –am Fallbeispiel St. Stephan in AugsburgTheodor Hausmann OSB,Abt der Benediktinerabtei St. Stephan, Augsburg15.30 UhrPause mit Gelegenheit zum Imbiss16.00 UhrStarke Frauen – Seelsorge in und durch FrauenklösterPodiumsgespräch mitDr. Claudia Kunz,Leiterin des Referats Pastorale Entwicklung derDeutschen Bischofskonferenz, BonnRuth Schönenberger OSB,Priorin des Priorats Tutzing der MissionsbenediktinerinnenProf. Dr. Carmen Tatschmurat OSB,Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Venio, MünchenModeratorin:Dr. Petra Altmann17.15 UhrVesper in der Kapelle der Akademie17.45 UhrAbendessen19.00 UhrKloster Gut Aich – alternativer Entwurf oder doch wieder das alte Modell? Chancen und Grenzen einer KlosterneugründungJohannes Pausch OSB,Prior des Europaklosters Gut Aich, St. GilgenDienstag, 7. November 20178.30 UhrEucharistiefeier in der Kapelle der AkademieNeue Wege klösterlicher Ausstrahlung9.15 UhrGeistliche Ausstrahlung durch Klosterprodukte?Podiumsgespräch mitNadine Dötsch,Buch- und Kunsthandlung, Abtei MünsterschwarzachAbraham Fischer OSB,Benediktinerabtei Königsmünster, MeschedeTobias Merkt OSB,Erzabtei St. OttilienModerator:Martin Erdmann,Kreativeinkäufer bei der Fa. Manufaktum,Waltrop/Berlin10.30 UhrPause mit Gelegenheit zum Imbiss11.00 UhrBleiben! Geistliche Zentren mit StabilitätDr. Johannes Eckert OSB,Abt der Benediktinerabtei St. Bonifaz, München und Andechs11.45 UhrMöglichkeit zu Rückfragen12.15 UhrSext in der Kapelle der Akademie12.30 UhrMittagessen – Ende der TagungOrganisation:Dr. Cyrill Schäfer OSB,Erzabtei St. OttilienStephan Höpfinger,Katholische Akademie in BayernKooperationspartner:Sectio Theologica der Bayerischen BenediktinerakademieBenediktinerverlage der Erzabtei St. Ottilienund der Abtei Münsterschwarzach Zum ThemaAls Kooperationspartner wirken bei dieser Veranstaltung mit: die Sectio Theologica der Bayerischen Benediktinerakademie, die Benediktinerverlage der Erzabtei St. Ottilienund der Abtei Münsterschwarzach.Klöster waren schon seit jeher geistliche Zentren, geistige Studienorte und Bildungsstätten, nicht zuletzt bedeutende Seelsorgeeinrichtungen. Doch welche Rolle spielen sie heute, oder könnten sie spielen – in einer Zeit, in der Struktur– und Personalfragen die Kirche umtreiben, in der es um neue pastorale Räume geht, vor allem aber zentral um die Zukunft des Glaubens unter uns? So stellen sich viele Fragen. Können Klöster alternative Formen von Seelsorge entwickeln? Wirken klösterliche Lebens–, Sinn–, Stil–, Herzens– oder Leibsorge in Kirche und Gesellschaft hinein? Wo verbergen sich möglicherweise ungenutzte Chancen zur klassischen Territorialpastoral? Liegen jedoch nicht selten die Außen- und die Innensicht der Klöster weit auseinander? Die Spannweite möglicher Schwerpunkte reicht weit: vom kontemplativen Mönchtum über Frauenseelsorge oder ökologisches Engagement bis hin zur Frage, inwieweit sogenannte Klosterprodukte zu klösterlicher Ausstrahlung beitragen. Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Dr. Cyrill Schäfer OSB, Leiter des EOS-Verlags, St. OttilienSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 27. Oktober 2017. Die Anmeldung mit den bestellten Leistungen ist verbindlich. Sie gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Kosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Gesamtarrangement(2 Übernachtungen im Einzelzimmer von Sonntag bis Dienstag jeweils mit Frühstück,Teilnahme, alle Mahlzeiten): € 180,-- (120,--) Das Gesamtarrangement ist ausgebucht. Teilnahme von Sonntag bis Dienstag, alle Mahlzeiten: € 100,-- (60,--)Nur Teilnahme von Sonntag bis Dienstag: € 48,-- (24,--) Einzelpreise: Teilnahme nur Sonntag: € 12,-- (6,--)Teilnahme nur Montag: € 24,-- (12,--)Teilnahme nur Dienstag: € 12,-- (6,--) Mittagessen: € 14,– (9,–)Abendessen: € 14,– (9,–) Übernachtung (EZ)/Frühst. € 55,– (47,–)Übernachtung (DZ)/Frühst. € 43,-- (37,--) Die Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Haussind ausgebucht. Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Teilnahmekarten und Essensbons erhalten Sie an der Tageskasse. TMP_IMPORT
Donnerstag, 26. Oktober 2017

Die Kunst des Müßiggangs

Abendveranstaltung Über die Fähigkeit, sinnvoll nichts zu tun Donnerstag, 26. Oktober 2017 Möglichkeit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian SchullerDirektor der Katholischen Akademie Bayern19.15 UhrDie Kunst des Müßiggangs.Über die Fähigkeit, sinnvoll nichts zu tunProf. Dr. Dr. Katharina Ceming, Augsburg20.00 UhrDiskussion20.30 UhrAusklang bei Brot und WeinOrganisation:Dr. Astrid Schilling Zum ThemaWir leben in einer Gesellschaft, die zu jedem Zeitpunkt vollen Einsatz fordert. Diese Maxime haben wir verinnerlicht. Je mehr wir tun, desto gelungener erscheint das Leben. Diese Einstellung macht selbst vor der Freizeit nicht mehr halt. Gleichzeitig fällt überall das Zauberwort „Work-Life-Balance“. Doch wo hört das „Work“ auf und wo fängt das „Life“ an? Und wo bleibt die „Balance“? Selbst wenn wir tatsächlich mal etwas wie Freizeit haben, stehen Daumen und Wischfinger am Smartphone keine Sekunde still. Die entscheidende Frage bleibt: Steigern wir dadurch wirklich unsere Lebensqualität? Können wir das Leben überhaupt nichtstuend genießen? Vor wenigen Jahren hatte die Literaturwissenschaftlerin Gisela Dischner ein Buch herausgegeben mit dem Titel „Wörterbuch des Müßiggängers“, und ich erinnere mich gerne an Peter Hersche, der in unserer Akademie darlegte, wie wichtig und vorbildhaft „Muße“ in der Barockzeit war. Schon der griechische Philosoph Aristoteles hatte eine Erziehung zur Muße gefordert; denn in der Muße kultiviert der Mensch seine Persönlichkeit, sie ist so etwas wie ein Resonanzraum, in dem Besonderes entstehen kann, aber nicht muss. Nicht zuletzt meinte der gute alte Cicero: „Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann.“ Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Aus den Publikationen von Prof. Dr. Dr. Katharina Ceming: - Denken hilft!, Ostfildern 2017- Denken macht glücklich, München 2016- Der spirituelle Notfallkoffer, München 2015- Ab in die Wüste, München 2013- Spiritualität im 21. Jahrhundert, Hamburg 2012- Buddhismus, München 2012 (Neuauflage der Ausgabe 2005) Homepage: www.quelle-des-guten-lebens.deSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 25. Oktober 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 5,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unser Veranstaltungsheft aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Mittwoch, 25. Oktober 2017

"Portugal, mon amour"

YOUNG PROFESSIONALS: Abendveranstaltung So hab ich das noch nie gesehen - Film im Gespräch Mittwoch, 25. Oktober 2017 19.00 UhrBegrüßung und kurze Einführung19.15 UhrFilm: „Portugal, mon amour“(2013, 90 min.)Das portugiesische Ehepaar Maria (Rita Blanco) und José (Joaquim de Almeida) muss sich in Paris seinen bescheidenen Lebensunterhalt als Gastarbeiter hart verdienen: Maria ist Concierge und Putzfrau in den Häusern der Reichen, José schuftet für ein Bauunternehmen.Nicht nur bei ihren Arbeitgebern, sondern auch bei Verwandten, Nachbarn und Bekannten macht ihre freundliche, entgegenkommende Art sie sehr beliebt. So werden sie auch regelmäßig gebeten, anderen einen Gefallen zu tun.Doch alles ändert sich, als Josés reicher Bruder plötzlich verstirbt und das Paar ein schönes Haus in einer malerischen Gegend in Portugal erbt. Als die Nachbarschaft von den Plänen des Paares erfährt, wieder nach Portugal zu ziehen, versuchen alle, den beiden diese Idee auszureden und ihnen den Abschied so schwer wie möglich zu machen. Schließlich wollen sie die Hilfsbereitschaft des Paares nicht missen...circa 21.00 UhrFragen zum Film und DiskussionModeration:Dr. Werner Veith, M.A.Organisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in BayernEintritt frei Zum Thema„Portugal, mon amour“ erzählt die Geschichte eines portugiesischen Ehepaars, das, um das Erbe des Ehemannes gebracht, nach Frankreich emigriert, um dort als Gastarbeiter zu leben. Aufgrund ihres Fleißes und ihrer Freundlichkeit werden sie von ihren reichen Arbeitgebern im noblen 16. Arrondissement von Paris geschätzt, doch gehören sie nirgendwo wirklich dazu und bleiben Außenseiter. Selbst als die Umgebung mit aller Macht versucht, die beiden von einer Rückkehr nach Portugal abzuhalten, ist weniger Zuneigung im Spiel als vielmehr Kalkül. Somit stellt der Film einerseits Fragen wie: Wie steht es um die Integration ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger? Wird nur ihre Arbeitskraft anerkannt, aber nicht ihre Persönlichkeit? Andererseits geht es um generelle Fragen wie: nehmen wir viele Vorteile und Dienste unserer Mitmenschen als zu selbstverständlich an und merken erst, was wir hatten, wenn es droht, zu verschwinden? Wir laden zu einem spannenden Filmabend und intensiven Gesprächen ein! Referent Dr. Werner Veith, M.A.Studium der Theologie an der LMU München undder Philosophie an der Hochschule fürPhilosophie SJ München; AOR am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMUMünchen. Mitherausgeber „Handbuch Theologie undPopulärer Film“, Bd. 1-3, Paderborn 2007-2012(zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. St. Zöller).Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.de oderunter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Dienstag, 24. Oktober 2017.Eintritt frei TMP_IMPORT
Montag, 23. Oktober 2017

Was ist der Westen?

Abendveranstaltung Auch eine Diskussion zum "Abendland" Montag, 23. Oktober 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.15 UhrEingangsstatementsDr. Riccardo Bavaj,Dozent für europäische Zeitgeschichte an derUniversity of St. Andrews/SchottlandProf. Dr. Karlheinz Ruhstorfer,Professor für Dogmatik an der Universität FreiburgProf. Dr. Axel Schildt,Professor em. für Neuere Geschichte an der Universität Hamburg und Direktor der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in HamburgPodiumsgespräch mit den Referentenanschließend Fragen aus dem PublikumModeration:Dr. Florian Schuller21.00 UhrAusklang bei Brot und WeinOrganisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaDie Begriffe „Westen“ oder auch „Abendland“ haben lange Tradition. Mit ihnen werden geistige Quellströme verbunden, die bestimmend wurden für das Denken und Handeln in Europa, wie in anderen europäisch geprägten Weltgegenden. Aber was genau ist gemeint, wenn vom Westen, vom Abendland, vom christlichen Abendland gar, die Rede ist? Definieren sie ein philosophisches oder religiöses Selbstbewusstsein, das heißt: Stehen sie für geistige Dimensionen und kulturelle Horizonte, die verbindend sind und Grundhaltungen beschreiben? Grenzen sie aber auch ab und aus, markieren sie vielleicht sogar geographische Trennlinien? Lange Zeit spielten diese Begriffe in den politischen Debatten bei uns kaum mehr eine Rolle. Nun aber scheinen sie eine Renaissance zu erleben; die Herausforderung des Islam oder die Krise(n) der EU sind nur zwei der Felder, auf denen sie diskutiert werden. Orientierung tut not. In welchem „Westen“, mit welcher „abendländischen“ Prägung? Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 19. Oktober 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 12,– (Schülerund Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr€ 6,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unser Veranstaltungsheft aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Freitag, 13. Oktober 2017

Erzbischof Dr. Ludwig Schick und Günter Nooke

Jubiläumsveranstaltung in BAYREUTH Ein Gespräch über Afrika und unsere Verantwortung REIHE "60 JAHRE AKADEMIE": Erzdiözese Bamberg Freitag, 13. Oktober 2017 BayreuthIwalewa-Haus der Universität, Wölfelstr. 2Bus-Angebot für Interessenten aus München und Umgebung:12.00 UhrAbfahrt von der Katholischen Akademie, Mandlstr. 23,nach Bayreuth15.30 Uhr (fakultativ)Führung durch die „Villa Wahnfried“(ca. 90 Minuten, Anmeldung erforderlich)Achtung:Die Führung ist ausgebucht. Wir könnenleider keine Anmeldungen mehr entgegennehmen.18.00 UhrBegrüßungProf. Dr. Stefan Leible, Universität Bayreuth18.10 UhrHinführung18.20 UhrVorstellung der Ausstellung „Farben des Senegal –Kunst aus der Bamberger Partnerdiözese Thiès“Michael Kleiner, Stabsstelle Weltkirche,Erzbistum Bamberg18.30 UhrAfrika und unsere VerantwortungErzbischof Dr. Ludwig Schick, Bamberg, undGünter Nooke, Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin,im Gespräch mit Florian Schuller20.00 UhrStehempfangmit ImbissBus-Angebot für Interessenten aus München und Umgebung:Abfahrt nach München,Ankunft in München gegen 23.45 Uhr Zum ThemaErzbischof Ludwig Schick und Günter Nooke Ein Gespräch über „Afrika und unsere Verantwortung“ Die Katholische Akademie Bayern feiert im Jahr 2017 ihr 60. Gründungsjubiläum. Dem sind sieben besondere Veranstaltungen gewidmet: mit jedem der sieben bayerischen Trägerbischöfe in dessen Diözese zu einem zentralen Anliegen. Der Reigen der Festakte macht gleichzeitig die Spannweite unserer Aufgabenbereiche deutlich. Bei der Veranstaltung in Bayreuth im Erzbistum Bamberg geht es um die religiöse und politische Lage in den Ländern Afrikas, und wie wir in Europa Verantwortung dafür mittragen können und müssen. Wir freuen uns auf ein intensives Gespräch mit Erzischof Dr. Ludwig Schick und Günter Nooke, dem Afrikabeauftragten der Bundeskanzlerin. Deshalb laden wir herzlich ein zur Jubiläumsveranstaltung im Erzbistum Bamberg: Freitag, 13. Oktober 2017 |18.00 Uhr | Bayreuth |Iwalewa-Haus der Universität, Wölfelstr. 2 | Thema: „Afrika und unsere Verantwortung“ Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Unsere Jubiläumsveranstaltungen im Überblick: 3. April 2017 | SchweinfurtBischof Hofmann und Markus Lüpertz 3. Mai 2017 | NördlingenBischof Zdarsa und Stanislaw Tillich 20./21. Mai 2017 | Schönsee/PilsenBischof Voderholzer, Bischof Holub und Klaus Unterburger 14. Juli 2017 | Herrenchiemsee/FrauenchiemseeKardinal Marx und Andreas Voßkuhle 20. September 2017 | IngolstadtBischof Hanke OSB und Rupert Stadler 23. September 2017 | AltöttingWallfahrt nach Altötting mit Bischof Oster SDB 13. Oktober 2017 | BayreuthErzbischof Schick und Günter Nooke Sonstige InformationenVeranstaltungsort BayreuthIwalewa-Haus der UniversitätWölfelstr. 2 |Anmeldung und KostenAnmeldeschluss ist Freitag, 6. Oktober 2017. Die Teilnahme an der Gesprächsveranstaltung ist kostenlos. Der Preis für Eintritt und Führung in der „Villa Wahnfried“beträgt zusammen 8,- EUR.Achtung:Die Führung ist ausgebucht. Wir können leiderkeine weiteren Anmeldungen entgegennehmen.(6. Oktober 2017)Busangebot Für Interessenten aus München und Umgebungbieten wir einen Bus nach Bayreuth und zurück an.Abfahrt des Busses von der Akademie um 12.00 Uhr,Rückkehr in München gegen 23.45 Uhr. Der Preis für die Busfahrt beträgt 20,-- Euro pro Personund wird im Bus kassiert. TMP_IMPORT
Montag, 09. Oktober 2017

Respekt?! Was die Schule zur Gesellschaft beitragen kann

Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Schulkommissariat in Bayernund dem Fachbereich Schulpastoral der Erzdiözese München und Freising Montag, 9. Oktober 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Johannes SchießlKatholische Akademie in BayernDr. Margaretha HackermeierKatholisches Schulkommissariat in Bayern19.15 UhrRespekt?!Was die Schule zur Gesellschaft beitragen kannProf. Dr. Heinz BudeProfessor für Makrosoziologiean der Universität Kassel20.00 UhrDiskussionmit Professor Bude sowieStefan AmbrosiSchulleiter der Staatlichen Realschule Ismaningund Mitarbeiter im Krisenseelsorgeteam derErzdiözese München und Freising undMartina Goldhofer-KotterReligionslehrerin i.K. und Mitarbeiterin der Schulpastoral in der Grundschule an der Prinzregentenstraße in RosenheimModeration: Dr. Johannes Schießl21.00 UhrAusklang bei Wein und BrotKooperationspartner:Katholisches Schulkommissariat in Bayern und Fachbereich Schulpastoral der Erzdiözese München und FreisingOrganisation:Wolfgang Dinkel Fachbereich Schulpastoral der Erzdiözese München und Freising Dr. Johannes Schießl Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaWenn man von Pöbeleien an U-Bahnhöfen hört oder Hasstiraden in den sozialen Netzwerken liest, kann sich schon das Gefühl einstellen, dass es um die alte Tugend des Respekts voreinander schlecht bestellt ist. Doch kann man Respekt lernen? Neben der Familie spielt sicher auch die Schule eine zentrale Rolle, darum hat die Schulpastoral des Münchner Erzbistums den Respekt heuer zu ihrem Schwerpunkt erklärt. Zu diesem spannenden Thema, das nicht nur Schüler, Lehrer und Eltern bewegt oder bewegen sollte, haben wir den Soziologen Heinz Bude aus Kassel eingeladen, bekannt für scharfsinnige Analysen und rhetorische Brillanz. Sein Vortrag soll im Gespräch mit engagierten Praktikern vertieft werden. Professor Bude hat einmal die von Werner Heisenberg und anderen tradierte Formel aufgegriffen, dass Bildung das sei, „was übrig bleibt, wenn in Vergessenheit geraten ist, was man gelernt hat“, und fragt deshalb nach der Person, die da lernt, um am Ende Bildung zu haben. Seine These: „Bildung ist Selbstbildung, die es einem ermöglicht, sich selbst in der Welt zu verstehen und einen Punkt für die eigene Wirkmächtigkeit zu finden. Die entscheidende Frage lautet dann, was die Schule angesichts der großen Heterogenität der Herkunftsvoraussetzungen unter den Heranwachsenden dazu beitragen kann.“ Und welche Rolle, weitergefragt, dabei die Grundhaltung des Respekts spielt. Msgr. Dr. Florian SchullerDirektor der Katholischen Akademie in Bayern Prälat Dr. Lorenz WolfKatholischer Schulkommissar in Bayern Ordinariatsdirektor Msgr. Thomas SchlichtingLeiter des Ressorts Seelsorge und kirchlichesLeben im Erzbischöflichen Ordinariat MünchenSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 4. Oktober 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 5,–) werden an der Abendkasse verkauft. Religionslehrkräfte mit Dienstausweis erhalten freien Eintritt. TMP_IMPORT
05.10.2017 – 07.10.2017

Menschenrechte – Erosion einer Idee?

Philosophische Tage Donnerstag, 5. Oktober 2017[nbsp] 18.00 UhrGelegenheit zum Abendessen19.00 UhrBegrüßung19.15 UhrEinführungProf. Dr. Dr. Winfried Löffler,Professor am Institut für ChristlichePhilosophie der Universität Innsbruck19.30 UhrMenschenwürde – Wesensmerkmal, Recht oder Haltung?PD Dr. Eva Weber-Guskar,Philosophisches Seminar derUniversität Göttingenanschließend Diskussion(so auch nach den Vorträgen am Freitag)Freitag, 6. Oktober 20179.00 UhrGesungene Laudes9.30 UhrEine kleine Systematik der MenschenrechteProf. Dr. Dr. Peter Koller,emeritierter Professor für Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie an der Universität Graz10.45 UhrKaffeepause11.15 UhrGefährlicher Einsatz für die MenschenrechteDr. Ingrid Bausch-Gall,langjähriges Vorstandsmitglied der deutschen Sektion von Amnesty International, München12.30 UhrMittagessen14.30 UhrArmut, Menschenwürde und die Fragenach den sozialen MenschenrechtenPD Dr. Arnd Pollmann,Bereich Philosophie der Universität Magdeburg15.45 UhrKaffeepause16.15 UhrArbeitskreise ausgehend von TextenArbeitskreis 1 mit Prof. Dr. Dr. Peter KollerArbeitskreis 2 mit Dr. Ingrid Bausch-GallArbeitskreis 3 mit PD Dr. Arnd Pollmann18.00 UhrAbendessen19.30 UhrExkursion: NS-Dokumentationszentrum(Brienner Straße 34)Führung mit Prof. Dr. Winfried NerdingerSamstag, 7. Oktober 20179.00 UhrGesungene Laudes9.30 UhrReligionsfreiheit – ein Menschenrecht unter DruckProf. Dr. Marianne Heimbach-Steins,Direktorin des Instituts für Christliche Sozialwissenschaftan der Universität Münster10.30 UhrKaffeepause11.00 UhrMeinungsfreiheit in Zeiten vonHassrede und „Fake News“Prof. Dr. Alexander Filipovic,Professor für Medienethik an derHochschule für Philosophie Münchendanach Diskussion mit beiden Referentendes Vormittags12.30 UhrMittagessenEnde der VeranstaltungLeiter der Philosophischen Tage:Prof. Dr. Dr. Winfried Löffler, Professor am Institut für Christliche Philosophie der Universität InnsbruckOrganisation:Dr. Johannes Schießl, Katholische Akademie in BayernZertifikat:Die Teilnahme an den gesamten Philosophischen Tagen wird auf Wunsch mit einem Zertifikat bestätigt. Zum ThemaWeltweit ist 2016 die Zahl der Todesurteile erschreckend von 1998 auf 3117 gestiegen, so Amnesty International. Dazu kommen die unzähligen Folteropfer, drangsalierten Flüchtlinge, missbrauchten Frauen und Kinder. Die „Würde des Menschen“ wird Tag für Tag vieltausendfach nicht nur angetastet, sondern verletzt oder zerstört. Was die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ 1948 als Antwort auf die schrecklichen Gräuel jener Jahre gefordert hatte, harrt immer noch der Einlösung. Dazu scheint sogar in Europa, auch in Deutschland, der entsprechende gesellschaftliche Konsens zu schwinden, wie unter anderem der Erlanger Menschenrechtsexperte Heiner Bielefeldt diagnostiziert. Gründe genug, dass sich die Philosophischen Tage heuer mit dieser ethischen Zentralforderung beschäftigen. Am Anfang steht die philosophische Begründung der Menschenwürde, die (nicht nur) in unserer Verfassung die kodifizierten Grundrechte fundiert. Dann folgt ein Überblick über einzelne Menschenrechte und deren Geltungsansprüche, nicht zuletzt, was die konkrete Verwirklichung angeht. Eine abendliche Exkursion zum NS-Dokumentationszentrum steht ebenso auf dem Programm, wie Überlegungen zur spannungsreichen Beziehung von Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit. Vielleicht verstehen wir am Ende ein wenig mehr von unserer Welt, warum sie so ist, wie sie ist, und wie sie sein könnte und sollte.Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 29. September 2017. Die Anmeldung mit allen bestellten Leistungen wird verbindlich,sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem Konto LIGA Bank, IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00,SWIFT/BIC: GENODEF1M05 eingegangen ist. Wir empfehlen frühzeitige Anmeldung. Wenn die Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Hausnicht ausreichen, vermitteln wir auf Wunsch gegen Aufpreiseine Unterkunft in einem nahegelegenen Hotel. Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschlussmüssen wir alle bestellten Leistungen in Rechnung stellen.Kosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Gesamtarrangement EZ € 196,– (142,–)Gesamtarrangement DZ € 173,– (123,–) (Das Gesamtarrangement beinhaltet jeweils die Teilnahme,die Übernachtungen Do. bis Sa. und die Mahlzeiten von Do.-Abend bis Sa.-Mittag.Pausenverpflegung ist nicht eingeschlossen.) Nur Teilnahme € 34,– (17,–) Einzelpreise: Teilnahme Donnerstagabend € 8,– (4,–)Teilnahme Freitag € 28,– (14,–)Teilnahme Samstagvormittag € 8,– (4,–) Mittagessen € 14,– (9,–)Abendessen € 14,– (9,–) Übernachtung (EZ)/Frühst. € 55,– (47,–)Übernachtung (DZ)/Frühst. € 43,– (37,–) Die Preise in () gelten für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. TMP_IMPORT
Dienstag, 03. Oktober 2017

Wallfahrt von Augsburg nach Oberschönenfeld

Young Professionals mit der Katholischen Hochschulgemeinde Augsburg und der Studierendenvertretung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg Dienstag, 3. Oktober 2017 15.00 UhrBusfahrt ab Universität Augsburg,gegenüber Parkdeck Universität-Nord,bis Burgwalden/Bobingen15.45 Uhr„Verantwortung für die Gesellschaft“Wallfahrt ab Burgwalden,mit vier Stationen18.30 UhrGottesdienst im Kloster Oberschönenfeldanschließend Brotzeit (Selbstzahlung) in der Klostergaststätte21.00 UhrRückfahrt mit dem Bus nach AugsburgOrganisation und Durchführung:Domkapitular Dr. Thomas GrollKatholische Hochschulgemeinde AugsburgDr. Florian SchullerKatholische Akademie BayernLudwig BolkartStudierendenvertretung der Kath.-Theol.Fakultät der Universität AugsburgDr. Astrid SchillingStudienleiterin für die „Young Professionals“ Zum ThemaAm 3. Oktober wird schon etwas Besonderes gefeiert. Dieser „Tag der Deutschen Einheit“ erinnert daran, dass weder die Einheit selbstverständlich ist, noch unsere Art zu leben. Kirchlich steht da zunächst allerdings nichts auf dem Programm. Aber zehn Tage nach der Bundestagswahl könnte es auch nicht falsch sein, sich religiös auf den Weg zu machen, sprich: zu wallfahren. Pilgern ist ja sowieso in, und zwar nicht erst seit Hape Kerkeling. „Verantwortung für die Gesellschaft“ haben wir deshalb den Nachmittag des 3. Oktober überschrieben, zu dem wir einladen: Von Burgwalden über die Scheppacher Kapelle durch die Westlichen Wälder zu den Zisterzienserinnen von Kloster Oberschönenfeld. Beten, reden, schweigen, schauen, gehen – drei Stunden ganzheitlich unterwegs, und dann eine Eucharistiefeier mit Abschluss im Klosterstüble. Verantwortet und gestaltet wird dieser Pilgernachmittag erstmals gemeinsam von der KHG Augsburg, der Studierendenvertretung der Katholisch-Theologischen Fakultät und dem Ressort „Young Professionals“ der Katholischen Akademie Bayern. Ansprechen wollen wir alle Mitglieder von Universität und Hochschule, sowie den Freundeskreis der KHG-Ehemaligen. Die Erfahrung lehrt, dass jener alte Satz stimmt: „Der Mensch wird des Weges geführt, den er geht.“ Gehen wir gemeinsam!Sonstige InformationenAnmeldung Wir bitten um Anmeldung über dieKatholische Hochschulgemeinde Augsburg: KHG AugsburgHermann-Köhl-Str. 2586159 AugsburgTel: 0821 / 597 66 70 E-Mail: info@im-leben.de Anmeldeschluss ist Dienstag, 26.9.2017. Teilnahmekosten Busfahrt: 5,- EUR Brotzeit in der Klostergaststätte Oberschönenfeld: Selbstzahler TMP_IMPORT
Mittwoch, 27. September 2017

USA – Frankreich - Deutschland

Abendveranstaltung Nach den Wahlen – wie geht es weiter? Mittwoch, 27. September 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.15 UhrEingangsstatementsDr. Andrew B. Denison,Politikwissenschaftler, Direktor von Transatlantic Networks, KönigswinterJosef Janning,Politikwissenschaftler, European Council on Foreign Relations, BerlinProf. Dr. Henri Ménudier,Professor für Politikwissenschaft an der Universität Paris III - Sorbonne Nouvelle ParisPodiumsgesprächmit Dr. Andrew B. Denison, Josef Janning undProf. Dr. Henri Ménudieranschließend Fragen aus dem Publikum21.00 UhrAusklang bei Brot und WeinOrganisation und Moderation:Stephan Höpfinger Zum ThemaAm Sonntag, 24. September, wird in Deutschland gewählt. In der Woche danach fragen wir, wie es nun in der internationalen Politik weitergehen könnte. Denn bereits der Wechsel sowohl der US-amerikanischen wie der französischen Regierung hatte vor einigen Monaten spürbare Veränderungen mit sich gebracht. Die Zusammenarbeit mit der amerikanischen Administration erweist sich bislang als eher schwierig, Vorrang haben Eigeninteressen im Sinne des „America first“. Umgekehrt ist mit dem Regierungswechsel in Frankreich ein spürbarer Ruck weit über das Land hinausgegangen; nicht nur innenpolitisch wird ein tiefgreifender Wandel angekündigt. Die „Idee Europa“ scheint wieder an Zugkraft zu gewinnen. Weltweite Unsicherheit, Krisen und Konflikte in vielen Teilen der Erde, Bedrohung durch den Terrorismus, aber auch Wirtschafts- und Handelsfragen sowie die Klimaproblematik prägen die internationale politische Bühne. Auf ihr sind die USA, aber auch Frankreich und Deutschland wichtige Player. Deshalb bleiben ihre gegenseitigen Beziehungen, ihre jeweilige innere Entwicklung und ihr Handeln auf der internationalen Ebene von besonderer Bedeutung. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 26. September 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 12,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 6,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
26.09.2017 – 30.09.2017

Venedig - Biennale 2017

Exkursion Führungen, Gespräche, Begegnungen Dienstag, 26. September 2017 Individuelle Anreise19.00 UhrAbendessen im Hotel(Buffet im Kreuzgang)20.30 UhrBegegnung mit arch. don Gianmatteo CaputoDelegato Patriarcale per i beni culturaliMittwoch, 27. September 201710.00 bis 13.00 Uhr„Biennale 2017“Mittag zur freien Verfügung15.00 bis 18.00 Uhr„Biennale 2017“20.00 UhrAbendessen im Hotel, Restaurant San TrovasoDonnerstag, 28. September 201710.00 bis 13.00 Uhr„Biennale 2017“Mittag zur freien Verfügung15.00 bis 18.00 UhrDrei Führungsangebote mit unterschiedlichenSchwerpunkten20.00 UhrAbendessen im Hotel,Restaurant San TrovasoFreitag, 29. September 20179.00 bis 12.00 UhrDrei Führungsangebote mit unterschiedlichenSchwerpunktenNachmittag zur freien Verfügung20.00 UhrFestliches Abschluss-Essen im Hotel, Restaurant San TrovasoSamstag, 30. September 2017Individuelle AbreiseVeranstalter:Katholische Akademie in BayernOrganisation:Michael Zachmeier Dr. Astrid Schilling Zum ThemaFür die diesjährige 57. Biennale in Venedig ist Christine Macel verantwortlich, Chefkustos für Zeitgenössisches am Centre Pompidou in Paris. Sie hat die Biennale unter das Motto gestellt: „Viva Arte Viva“. Stärker noch als Okwui Enwezor, der 2015 versucht hatte, Gegenwartskunst als Reaktion auf globale Krisensituationen zu zeigen, vertraut Macel auf die Wirkmächtigkeit des Werkes: „Es geht um die Kraft der Kunst, um Hingabe, Vertrauen und Schönheit“; denn „in einer Welt voller Konflikte und Erschütterungen, in der der Humanismus ernsthaft gefährdet ist, ist die Kunst der wertvollste Teil des Menschen“. Die Schau ist in einen Parcours von neun Stationen mit jeweils einem Motto gegliedert. Von den 120 eingeladenen Künstlern sind 103 zum ersten Mal bei der Biennale dabei, darunter im Deutschen Pavillon die mit dem Goldenen Löwen für ihre Performance „Faust“ als bester nationaler Beitrag ausgezeichnete Frankfurter Künstlerin Anne Imhof. Darüber hinaus sind in den sogenannten „Eventi Collaterali“ Arbeiten u.a. von Robert Rauschenberg oder Christian Lemmerz zu sehen. Und dann gibt es Künstler, die sich unabhängig von der Biennale präsentieren, wie beispielsweise Damien Hirst mit seiner hochumstrittenen Prunkausstellung. Selbstverständlich nehmen wir aber auch Venedigs klassische Kunst in den Blick. Und unser „Ehrenreferent“ ist diesmal arch. don Gianmatteo Caputo, Direktor der Kommission für das kulturelle Erbe des Patriarchats von Venedig, der während der Biennale verantwortlich zeichnet für die Präsentation moderner Kunst in Sakralbauten. Dr. Florian SchullerDirektor der Katholischen Akademie BayernSonstige InformationenAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 12. Juli 2017. Mit unserer Anmeldebestätigung teilen wir Ihnendas Konto der Akademie mit, auf das Sie denzu entrichtenden Pauschalpreis bis spätestens28. August 2017 einzahlen sollten. Mit demselben Schreiben erhalten Sie auch dieweiteren notwendigen Informationen zur Lageund Erreichbarkeit des Hotels, alle Unterlagenund den aktualisierten Programmverlauf. HotelCentro Culturale Don Orione ArtigianelliZattere Dorsoduro, 30123 VeneziaTel. 0039 / 041 / 5 22 40 77info@donorione-venezia.itFührungen Die Führungen werden verantwortet und durchgeführt von: Christoph Brech,Foto- und Videokünstler, München Prof. Dr. Thomas Raff,apl. Professor für Kunstgeschichtean der Universität Augsburg Wilhelm Christoph Warning,Publizist und Kunstkritiker, München Dr. Walter Zahner,Vorsitzender der Deutschen Gesellschaftfür christliche KunstKosten pro Person im Doppelzimmer € 1.250,–pro Person im Einzelzimmer € 1.500,– Im Preis sind eingeschlossen: - 4 Übernachtungen im Doppel- bzw. Einzelzimmer mit Frühstück- 3 Abendessen im Hotel-Restaurant San Trovaso (inkl. Getränke)- 1 Buffet im Innenhof des Hotels- Tickets für die Biennale sowie für alle gemeinsam besuchten Museen- Alle angebotenen Führungen- Vaporetto-Ticket für die Zeit in Venedig- Reiseleitung- ReiserücktrittsversicherungDie An- und Abreise wird von den Teilnehmern individuell organisiert. TMP_IMPORT
26.09.2017 – 30.09.2017

57. Biennale - Venedig

YOUNG PROFESSIONALS: Kunst- und Städtereise Nur für Studierende Programm Unterkunft:Centro Culturale Don Orione ArtigianelliZattere Dorsoduro, 30123 VeneziaTel. 0039 / 041 / 5 22 40 77www.donorione-venezia.itinfo@donorione-venezia.itDienstag, 26. September 2017Individuelle AnreiseVormittag oder NachmittagKlassische Stadtführungmit Prof. Dr. Thomas Raff19.00 UhrAbendessen im Hotel (Buffet im Kreuzgang)20.30 UhrBegegnung mit arch. don Gianmatteo CaputoDelegato Patriarcale per i beni culturaliMittwoch, 27. September 201710.00 Uhr bis 13.00 Uhr„Biennale 2017“Mittag zur freien Verfügung15.00 Uhr bis 18.00 Uhr„Biennale 2017“20.00 UhrAbendessen im Hotel, Restaurant San TrovasoDonnerstag, 28. September 20179.00 Uhr bis 13.00 Uhr„Biennale 2017“Mittag zur freien Verfügung15.00 Uhr bis 18.00 UhrFührungsangebote mitunterschiedlichen Schwerpunkten20.00 UhrAbendessen im Hotel, Restaurant San TrovasoFreitag, 29. September 2017Optionen:– Besuch diverser „Collaterali“– Fahrt nach Torcello mit Führung– Ganzer Tag zur freien Verfügung20.00 UhrFestliches Abschluss-Essen im Hotel,Restaurant San TrovasoSamstag, 30. September 2017Individuelle AbreiseOrganisation:Michael Zachmeier Dr. Astrid SchillingFührungen:Christoph Brech,Foto- und Videokünstler, MünchenProf. Dr. Thomas Raff,apl. Professor für Kunstgeschichtean der Universität AugsburgWilhelm Christoph Warning,Publizist und Kunstkritiker, MünchenDr. Walter Zahner,Vorsitzender der Deutschen Gesellschaftfür christliche Kunst Zum ThemaFür die diesjährige 57. Biennale in Venedig ist Christine Macel verantwortlich, Chefkustos für Zeitgenössisches am Centre Pompidou in Paris. Sie hat die Biennale unter das Motto gestellt: „Viva Arte Viva“. Stärker noch als Okwui Enwezor, der 2015 versucht hatte, Gegenwartskunst als Reaktion auf globale Krisensituationen zu zeigen, vertraut Macel auf die Wirkmächtigkeit des Werkes: „Es geht um die Kraft der Kunst, um Hingabe, Vertrauen und Schönheit“; denn „in einer Welt voller Konflikte und Erschütterungen, in der der Humanismus ernsthaft gefährdet ist, ist die Kunst der wertvollste Teil des Menschen“. Die Schau ist in einen Parcours von neun Stationen mit jeweils einem Motto gegliedert. Von den 120 eingeladenen Künstlern sind 103 zum ersten Mal bei der Biennale dabei, darunter im Deutschen Pavillon die mit dem Goldenen Löwen für ihre Performance „Faust“ als bester nationaler Beitrag ausgezeichnete Frankfurter Künstlerin Anne Imhof. Darüber hinaus sind in den sogenannten „Eventi Collaterali“ Arbeiten u.a. von Robert Rauschenberg oder Christian Lemmerz zu sehen. Und dann gibt es Künstler, die sich unabhängig von der Biennale präsentieren, wie beispielsweise Damien Hirst mit seiner hochumstrittenen Prunkausstellung. Selbstverständlich nehmen wir aber auch Venedigs klassische Kunst in den Blick. Und unser „Ehrenreferent“ ist diesmal arch. don Gianmatteo Caputo, Direktor der Kommission für das kulturelle Erbe des Patriarchats von Venedig, der während der Biennale verantwortlich zeichnet für die Präsentation moderner Kunst in Sakralbauten. Dr. Florian SchullerDirektor der Katholischen Akademie Bayern Wir bedanken uns herzlich beim Verein„Freunde und Gönner der Katholischen Akademie in Bayern e.V.“, der den überwiegenden Teil der Venedig-Reise für Studierende finanziell übernimmt.Sonstige InformationenUnterkunft Centro Culturale Don Orione ArtigianelliZattere Dorsoduro, 30123 Venezia Tel. 0039 / 041 / 5 22 40 77www.donorione-venezia.itinfo@donorione-venezia.itKosten und Leistungen pro Person 300,- EUR Im Preis sind eingeschlossen: – 4 Übernachtungen im Dreibettzimmer mit Frühstück– 3 Abendessen im Hotel-Restaurant San Trovaso (inkl. Getränke)– 1 Buffet im Innenhof des Hotels– Tickets für die Biennale sowie für alle gemeinsam besuchten Museen– Alle angebotenen Führungen– Vaporetto-Ticket für die Zeit in Venedig– Reiseleitung– Reiserücktrittsversicherung Die An- und Abreise wird von den Teilnehmern individuell organisiert. Wir empfehlen zur Anreise den EuroNight (EN) der Deutschen Bahn von München Hbf nach Venedig Santa Lucia(25./26. September 2017, 23.35 Uhr bis 8.24 Uhr) Anmeldung Bei Interesse melden Sie sich bitte verbindlichan unter yp@kath-akademie-bayern.de Bitte machen Sie dabei folgende Angaben: – Vorname und Name– Alter und Studienfach– Postadresse und eMail-Adresse Anmeldeschluss ist Mittwoch, 12. Juli 2017. Nach Ihrer verbindlichen Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig mit der Bestätigung die Kontodaten der Akademie, wohin Sie den Gesamtbetrag bis spätestens 28. August 2017 einzahlen sollten. Mit demselben Schreiben erhalten Sie auch die weiteren notwendigen Informationen zur Lage und Erreichbarkeit des Hotels, alle Unterlagen und den aktualisierten Programmverlauf. Diese Ausschreibung richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen. Andere Interessenten wenden sich bitte an die Katholische Akademiein Bayern, um an der parallel stattfindenden Reise für Nicht-Studierende teilzunehmen. TMP_IMPORT
Samstag, 23. September 2017

Wallfahrt nach Altötting mit Bischof Dr. Stefan Oster SDB

Jubiläumsveranstaltung [nbsp] REIHE „60 JAHRE AKADEMIE“: Diözese Passau Samstag, 23. September 2017 Für Busfahrer ab München:10.30 UhrAbfahrt mit dem Bus von derKatholischen Akademie in Bayern,München, Mandlstraße 23,nach Heiligenstatt13.00 UhrGemeinsamer Beginn in der WallfahrtskircheHeiligenstatt mit Wallfahrtssegen durchBischof Dr. Stefan Oster SDB13.30 Uhr - ca. 16.30 UhrFußwallfahrt nach Altöttingmit geistlichen Impulsen vonBischof Dr. Stefan Oster SDBBegrüßung auf dem Kapellplatz durchBürgermeister Herbert Hofauer17.00 UhrEucharistiefeiermit Bischof Dr. Stefan Oster SDBin der Gnadenkapelleab ca. 18.15 UhrGemeinsame Brotzeit undBegegnungsmöglichkeit mit dem Bischofim Gasthaus „Zwölf Apostel“ in Altöttingca. 20.00 UhrRückfahrt mit dem Bus nach München(Ankunft in München gegen 21.30 Uhr)Kooperationspartner:Katholische ErwachsenenbildungRottal-INN-Salzach e.V.und im Bistum Passau e.V. Zum ThemaDie Katholische Akademie Bayern feiert im Jahr 2017 ihr 60. Gründungsjubiläum. Dem sind sieben besondere Veranstaltungen gewidmet. Der Reigen der Festakte macht gleichzeitig die Spannweite unserer Aufgabenbereiche deutlich. So nimmt die Veranstaltung im Bistum Passau einen ganz besonderen Platz ein: Nicht die intellektuelle Befassung mit einem Thema, sondern die spirituelle Besinnung steht im Zentrum dieses Tages. Dabei wollen wir vor allem danken: für 60 Jahre Akademiearbeit und für ein gelungenes Jubiläumsjahr 2017! Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorUnsere Jubiläumsreihe im Überblick: 3. April 2017 | SchweinfurtBischof Hofmann und Markus Lüpertz 3. Mai 2017 | NördlingenBischof Zdarsa und Stanislaw Tillich 20./21. Mai 2017 | Schönsee/PilsenBischof Voderholzer, Bischof Holub und Klaus Unterburger 14. Juli 2017 | Herrenchiemsee/FrauenwörthKardinal Marx und Andreas Voßkuhle 20. September 2017 | IngolstadtBischof Hanke OSB und Rupert Stadler 23. September 2017 | AltöttingPilgerwanderung mit Bischof Oster SDB 13. Oktober 2017 | BayreuthErzbischof Schick und Günter NookeSonstige InformationenAnmeldung und Kosten Wir bitten um Anmeldung bis spätestens Montag, 18. September 2017. Wir empfehlen frühzeitige Anmeldung insbesondere für Busfahrt und Brotzeit. Der Preis für die Busfahrt beträgt 20,- € pro Person, derPreis für die Brotzeit (ohne Getränke) 15,- € pro Person. Die Beträge werden im Bus bzw., wenn keine Busfahrtgebucht wurde, vor Ort im Gasthaus „12 Apostel“ kassiert. Die Getränke sind individuell vor Ort im Gasthaus „12 Apostel“ zu bezahlen. Die Teilnahme an der Wallfahrt ist selbstverständlich kostenlos. Die flache Wegstrecke beträgt rund 6 km. Wir bitten Sie,festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung und ggf. aucheigenen Proviant mitzunehmen. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Bei extrem widrigen Wetterbedingungen werden wir dieWallfahrt stark verkürzt mit wettergeschützten Stationenin Altötting durchführen. TMP_IMPORT
Donnerstag, 21. September 2017

Raimer Jochims - Papierarbeiten und Zeichnungen

Vernissage zur Ausstellung Donnerstag, 21. September 2017 Eröffnung der AusstellungRaimer Jochims - Papierarbeiten und Zeichnungen19.00 UhrBegrüßung:Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorEinführung:Wilhelm Christoph Warning,Publizist und KunstkritikerDauer der Ausstellung:22. September bis 17. November 2017Montag bis Freitag,jeweils 9 bis 17 UhrEintritt frei Zum ThemaSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitDauer der Ausstellung:22. September bis 17. November 2017Montag bis Freitag,jeweils 9 bis 17 Uhr Eintritt freiBitte beachten Sie: Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumender Katholischen Akademie in Bayern gezeigtund ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorabunter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können. Danke für Ihr Verständnis! TMP_IMPORT
Mittwoch, 20. September 2017

Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB und Professor Rupert Stadler

Jubiläumsveranstaltung in INGOLSTADT Ein Gespräch über „Nachhaltigkeit und Mobilität“ REIHE „60 JAHRE AKADEMIE“: Diözese Eichstätt Mittwoch, 20. September 2017 Für Busfahrer aus München:Abfahrt des Bussesvon der Katholischen Akademie in Bayern,München, Mandlstraße 23.um 17.45 UhrOrt:Ingolstadt Orbansaal des Katholischen Canisiusstifts,Bergbräustraße 1Wir laden herzlich einzur Jubiläumsveranstaltungim Bistum Eichstätt:19.00 UhrImbiss20.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie BayernDr. Ludwig Brandl,Direktor des Diözesanbildungswerks im Bistum Eichstätt20.10 UhrGrußwortOberbürgermeister Dr. Christian Lösel(angefragt)20.20 UhrPodiumsdiskussion zum Thema„Nachhaltigkeit und Mobilität“mitBischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB, Eichstätt, undProfessor Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG Ingolstadt21.45 UhrEnde der VeranstaltungFür Busfahrer:Rückkehr des Busses in München gegen 23.00 UhrKooperationspartner:Katholische Erwachsenenbildung (KEB)im Bistum Eichstätt Zum ThemaDie Katholische Akademie Bayern feiert im Jahr 2017 ihr 60. Gründungsjubiläum. Dem sind sieben besondere Veranstaltungen gewidmet: mit jedem der sieben bayerischen Trägerbischöfe in dessen Diözese zu einem zentralen Anliegen. Für das Bistum Eichstätt haben wir das Thema „Nachhaltigkeit und Mobilität“ gewählt. Seit seiner Plankstettener Abtszeit steht Bischof Gregor Maria Hanke OSB für Nachhaltigkeit und setzt sich immer wieder dezidiert für einen entsprechenden Lebensstil ein. Was liegt näher, als in der Autostadt Ingolstadt das Thema Nachhaltigkeit und Mobilität ins Auge zu fassen?Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Unsere Jubiläumsveranstaltungen im Überblick: 3. April 2017 | SchweinfurtBischof Hofmann und Markus Lüpertz 3. Mai 2017 | NördlingenBischof Zdarsa und Stanislaw Tillich 20./21. Mai 2017 | Schönsee/PilsenBischof Voderholzer, Bischof Holub und Klaus Unterburger 14. Juli 2017 | Herrenchiemsee/FrauenchiemseeKardinal Marx und Andreas Voßkuhle 20. September 2017 | IngolstadtBischof Hanke OSB und Rupert Stadler 23. September 2017 | AltöttingPilgerwanderung mit Bischof Oster SDB 13. Oktober 2017 | BayreuthErzbischof Schick und Günter NookeSonstige InformationenVeranstaltungsort Ingolstadt Orbansaal des Katholischen Canisiusstifts,Bergbräustraße 1Busangebot Für Interessenten aus München bieten wir einen Busnach Ingolstadt und zurück an. Abfahrt des Busses von der Akademie, Mandlstraße 23, um 17.45 Uhr, Rückkehr in München gegen 23.00 Uhr.Anmeldung Wir bitten um Anmeldung bis spätestensDonnerstag, 14. September 2017. Die Teilnahme an der Gesprächsveranstaltung mit Stehempfangist kostenlos.Der Preis für die Busfahrt beträgt 15,-- Euro pro Personund wird im Bus kassiert. TMP_IMPORT
Dienstag, 19. September 2017

Versöhnung mit dem Ungelebten. Zum Gelingen des Lebens im Sterben

Öffentlicher Abendvortrag Prof. Dr. Thomas Fuchs, Heidelberg im Rahmen der Fachtagung „Zeitgenössische Theorien über gelingendes Sterben in der Diskussion“ Dienstag, 19. September 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.15 UhrVersöhnung mit dem Ungelebten.Zum Gelingen des Lebens im SterbenProf. Dr. Thomas Fuchs,Karl-Jaspers-Professur für Philosophische Grundlagender Psychiatrie und Psychotherapie, Heidelberg20.15 UhrGespräch mit dem ReferentenModeration:Dr. Olivia Mitscherlich-Schönherr,Hochschule für Philosophie München21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Johannes SchießlKooperationspartner:Hochschule für Philosophie MünchenFachtagung:Sollten Sie an der gesamten Fachtagung„Zeitgenössische Theorien über gelingendes Sterben in der Diskussion“am 19. und 20. September 2017 teilnehmen wollen, die ebenfalls in der Katholischen Akademie in Bayern stattfindet, melden Sie sich bitte dafür eigens bei der Hochschule für Philosophie unterwww.hfph.de/gelingendes–sterben an.Dort finden Sie auch ein detailliertes Programm der Fachtagung. Zum ThemaDie „Kunst, gut zu sterben“, die „ars moriendi“, war in früheren Jahrhunderten eine lebenslange geistliche Übung. Heute sind es vor allem Hospizbewegung und Palliativmedizin, die Sterbenden eine würdige letzte Lebensphase ermöglichen. Aber die philosophische Ethik der Gegenwart diskutiert kaum die Frage, wie Sterben gelingen kann. Darum hat die Münchner Hochschule für Philosophie unter der Federführung von Dr. Olivia Mitscherlich-Schönherr eine Fachtagung in und mit der Katholischen Akademie Bayern organisiert. Verschiedene Strömungen der zeitgenössischen Philosophie sollen untereinander ins Gespräch gebracht und der interdisziplinäre Austausch mit Medizin, Soziologie, Psychologie, Spiritual Care und Pflegewissenschaften angestoßen werden. Höhepunkt der Fachtagung ist der öffentliche Abendvortrag von Professor Thomas Fuchs aus Heidelberg. Er verfügt als Psychiater und Philosoph über einen mehrdimensionalen Zugang zum Thema und hat bereits einige Male in der Akademie vorgetragen.Prof. Dr. Dr. Johannes WallacherPräsident der Hochschule für Philosophie München Dr. Florian SchullerDirektor der Katholischen Akademie Bayern Fachtagung Sollten Sie an der gesamten Fachtagung „Zeitgenössische Theorien über gelingendes Sterben in der Diskussion“am 19. und 20. September 2017 teilnehmen wollen, die ebenfalls in der Katholischen Akademie in Bayern stattfindet, melden Sie sich bitte dafür eigens bei der Hochschule für Philosophie unterwww.hfph.de/gelingendes-sterben an. Dort finden Sie auch ein detailliertes Programm der Fachtagung. Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 18. September 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,– sind an derAbendkasse erhältlich. Für Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr ist die Teilnahme kostenlos. Fachtagung Sollten Sie an der gesamten Fachtagung „Zeitgenössische Theorien über gelingendes Sterben in der Diskussion“am 19. und 20. September 2017 teilnehmen wollen, die ebenfalls in der Katholischen Akademie in Bayern stattfindet, melden Sie sich bitte dafür eigens bei der Hochschule für Philosophie unter www.hfph.de/gelingendes-sterben an. Dort finden Sie auch ein detailliertes Programm der Fachtagung. TMP_IMPORT
Freitag, 15. September 2017

Altschwabinger Sommerausklang

Fest in Park und Schloss Suresnes Freitag, 15. September 2017 Altschwabinger SommerausklangProgramm:14.30 UhrEröffnung:Getränke, kleine Snacks, EisKaffee und Kuchen im Schloss SuresnesHüpfburg und Kletterturm im ParkGipsmasken basteln,Malen an Holzstaffeleien vor dem Schloss15.30 UhrPonyreiten und Streichelzoo15.30 UhrDie „Blaskapelle Maisach“ spielt auf16.00 Uhr bzw.17.30 UhrKasperls Spuikastl im Viereckhof (I)Kasperls Spuikastl im Viereckhof (II)16.30 Uhr bzw.18.00 UhrFührung durch das Schloss Suresnes (I)Führung durch das Schloss Suresnes (II)18.30 UhrKaffeehausmusik im Schloss Suresnes20.30 UhrAbschluss-SerenadeEingang:beim Schwabinger Maibaum, GunezrainerstraßeEintrittspreise:Erwachsene € 5,-Kinder 6-14 Jahre € 2,-Kinder unter 6 Jahren sind frei. Zum ThemaSonstige Informationen TMP_IMPORT
Dienstag, 12. September 2017

Wider das "sinnlose Schlachten"

Abendveranstaltung Die Friedensinitiative Papst Benedikts XV. im Jahr 1917und der Münchner Nuntius Eugenio Pacelli Dienstag, 12. September 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor19.15 UhrWider das „sinnlose Schlachten“.Die Friedensinitiative Papst Benedikts XV. im Jahr 1917 und der Münchner Nuntius Eugenio PacelliDer Theologe Hubert Wolf und der Historiker Sascha Hinkel diskutieren auf der Grundlage einschlägiger, von Rudolf Guckelsberger vorgetragener Texte über die Chancen und Grenzen der päpstlichen Friedensinitiative und ihre Bedeutung für die neuere Kirchengeschichte.Anschließend Fragen aus dem Publikum21.00 UhrEnde der VeranstaltungModeration:Dr. Florian SchullerOrganisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaIm Frühjahr 1917 entsandte Papst Benedikt XV. mit Eugenio Pacelli den wohl fähigsten Diplomaten der Römischen Kurie auf eine äußerst schwierige Mission. Als Nuntius in München sollte er eine groß angelegte päpstliche Friedensinitiative zur Beendigung des Ersten Weltkriegs vorbereiten. Pacelli verhandelte mit Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg und Kaiser Wilhelm II. vor allem über die Zukunft Belgiens. Denn wenn es gelingen würde, die belgische Frage zu lösen, wäre der Weg zu Friedensverhandlungen zwischen der Entente und den Mittelmächten frei. Mit diesem Erfolg im Rücken könnte, so die Hoffnung des Papstes, auch die seit 1870 schwelende „Römische Frage“ um den Kirchenstaat endlich auf internationaler Ebene gelöst werden. Mit seiner auf den 1. August 1917 datierten Friedensinitiative „Dès le début“ („Seit dem Beginn“) rief Benedikt XV. die Regierungen der kriegführenden Länder zu einem Ende des „sinnlosen Schlachtens“ auf. Während die Antwort der deutschen Regierung entgegen Pacellis allzu optimistischen Einschätzungen auf sich warten ließ, lehnte die Entente den Papst als Friedensvermittler schlichtweg ab. Zwar war spätestens mit der für Pacelli und den Papst enttäuschenden deutschen Antwort die Friedensinitiative praktisch gescheitert. Aber sie entfaltete eine bedeutende Wirkungsgeschichte: Die Lehre vom gerechten Krieg wurde hinterfragt, katholische Friedensbewegungen entstanden, und Pius XII. stand im Zweiten Weltkrieg erneut vor der Friedensfrage – und diesmal schwieg der Papst. Hubert Wolf / Sascha HinkelProf. Dr. Hubert Wolfist Ordinarius für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Universität Münster. Dr. Sascha Hinkelist u.a. Koordinator des DFG-Projekts „Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichtevon Eugenio Pacelli (1917-1929)“, Universität Münster. Rudolf Guckelsbergerist Moderator und Sprecher im Kulturprogramm des Südwestrundfunks.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 11. September 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 5,–) sind an der Abendkasse erhältlich. TMP_IMPORT
Montag, 04. September 2017

Fake News und Social Bots: Kann das Internet Wahlen gewinnen?

Dritter Digitaler Salon - Abendveranstaltung Programm Montag, 4. September 2017Dritter Digitaler SalonGelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)18.00 UhrBegrüßung und HinführungPD Dr. Marc-Denis Weitze, acatechDr. Alexander Pschera, München18.15 UhrKönnen Social Bots Wahlen gewinnen?Social-Bot-Aktivität in DeutschlandTabea Wilke (botswatch), BerlinAnschließend Diskussion19.00 UhrKünstliche Intelligenz, Machine Learning und Fake NewsProf. Dr. Andreas Hotho, Universität WürzburgAnschließend Diskussion19.45 UhrPause20.00 UhrWenn der Troll den Trendsetter schlägt.Die Macht der Algorithmen und die Ohnmacht der GesellschaftProf. Dr. Klaus-Dieter Altmeppen,zem::dg Eichstätt/München = Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft,Kooperation der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Hochschule für Philosophie München,KU Eichstätt-IngolstadtAnschließend DiskussionModeration:Dr. Alexander Pschera, München21.00 UhrEnde der VeranstaltungKonzeption und Organisation:Dr. Alexander Pschera, MünchenDr. Astrid Schilling, Kath. Akademie BayernPD Dr. Marc-Denis Weitze, acatechKooperationspartner:acatechDie Deutsche Akademie der Technikwissenschaften vertritt diedeutschen Technikwissenschaften im In- und Auslandin selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise.Mehr Informationen zu acatech unter:www.acatech.de Zum ThemaSeit dem Ausgang der US-Wahlen und dem Brexit-Votum wird gefragt, wie groß der Einfluss sozialer Netzwerke auf die öffentliche Meinungsbildung wirklich ist. Zum einen wird über den Einfluss der sogenannten Social Bots gesprochen, automatisierten Online-Profilen, die auf der Basis von Algorithmen eigenständig Beiträge in sozialen Medien verfassen; die Justizminister der Länder planen, deren Einsatz als „digitalen Hausfriedensbruch“ unter Strafe zu stellen. Zum anderen sollen bewusst gestreute Falschnachrichten (Fake News) die Wähler beeinflussen. Daher stellen sich nicht zuletzt im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl am 24. September 2017 folgende Fragen: - Ist es möglich, Big Data zu nutzen, um Wahlentscheidungen zu beeinflussen? - Kann man mit Social Bots Meinungen verändern? - Wie viele Menschen nehmen Fake News für bare Münze? - Was kann ich als Privatperson tun, um mich vor derartiger Manipulation zu schützen? Diskutieren Sie mit unseren Referenten und Experten!Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 1. September 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 16,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 8,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unser Veranstaltungsheft aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Samstag, 15. Juli 2017

Fotowalk - Kontemplative Fotografie

YOUNG PROFESSIONALS: Ein Workshoptag Der achtsame Perspektivwechsel auf deine Stadt und deinen Alltag YOUNG PROFESSIONALS: Programm für junge Erwachsene im Berufsleben und Studierende [nbsp] Samstag, 15. Juli 2017 10.00 UhrBegrüßung und Vorstellungsrunde10.15 Uhr„Kontemplative Fotografie“:Über Wahrnehmung, neues Sehen, AchtsamkeitEinführung von Andreas Fuhrmannca. 11.30 UhrAb in die Stadt! Der Fotowalk beginnt13.00 UhrMittagessen15.00 UhrBilderschau17.00 UhrEnde des WorkshopsHinweis:Es sind keine fotografischen Kenntnisse nötig! Eine einfache Digitalkamera wäre gut, aber auch ein Smartphone ist möglich. Bitte bei der Anmeldung angeben und entsprechende Kabel mitbringen.Referent:Andreas FuhrmannDiplom-Theologe, systemischer Berater,Grafikdesigner und Fotografwww.pistaziengruen.dewww.gezeiten-wie-diese.deOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaWas verändert sich, wenn ich einmal anders auf meine Stadt und meine Alltagsumgebung schaue? Ein aufmerksamer, achtsamer und neugieriger Gang durch München eröffnet neue Blicke auf die Stadt und das alltägliche Lebensumfeld. Man findet heraus, wie viel Sonderbares und Buntes, Schönes und Schrulliges, Kleines und Bedeutendes einem ins Auge fällt, wenn man nur mal stehen bleibt und den Blick verändert; wenn man aus dem Gewöhnlichen aufblickt und den Moment wirken lässt, wenn man durch die Kamera neue Perspektiven kennenlernt und die Dinge anders in den Fokus nimmt. Mit der Kamera in der Hand gehen wir an diesem Tag auf Entdeckungstour und suchen neue Perspektiven und Eindrücke. Wir finden Farben, Strukturen und Formen, die uns vorher nicht aufgefallen sind und entdecken Lebendigkeiten, Alltagsspuren und Lebensgeschichten, die wi sonst so gerne übersehen. Dadurch lernen wir nicht nur München ein wenig neu kennen. Wir bereichern auch unsere gesamte eigene Wahrnehmung durch frisches Sehen und mehr Achtsamkeit im Alltag. Im gemeinsamen Austausch im Anschluss lernen wir die Blicke der anderen kennen und erleben, wie man die Welt auch noch sehen kann... Andreas FuhrmannSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Wir bitten um schriftliche Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.de oder unter089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Dienstag, 11. Juli 2017. Bitte bei der Anmeldung angeben, ob eineDigitalkamera oder ein Smartphone mitgebrachtwird und entsprechende Kabel mitbringen! Maximale Teilnehmerzahl: 15 Teilnahmekosten Gesamter Workshoptag (inklusive Mahlzeiten und Kaffeepause) 40,- EUR Übernachtungsmöglichkeit 47,- EUR TMP_IMPORT
Freitag, 14. Juli 2017

Reinhard Kardinal Marx und Professor Andreas Voßkuhle

Jubiläumsveranstaltung auf Herrenchiemsee / Frauenwörth REIHE "60 JAHRE AKADEMIE": Erzdiözese München und Freising [nbsp] Programm Freitag, 14. Juli 2017Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht.(13.06.2017)12.00 UhrAbfahrt mit zwei Bussen von derKatholischen Akademie in München(Mandlstraße 23) nach Prien/Stock14.00 Uhr-14.20 Uhr14.00 – 14.20 UhrSchifffahrt zur Herreninsel(Treffpunkt: Warteraum vor den Stegen)14.30 UhrKaffee [&] Kuchenin der Schlosswirtschaft Herrenchiemsee15.30 UhrKurze Führungim ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift(samt Verfassungszimmer)mit Josef Austermayer, Vorstand der Schlösser- und Gartenverwaltung Herrenchiemsee16.30-18.00 UhrGespräch zum Thema „Kirche und Staat“im historischen Bibliothekssaalmit Reinhard Kardinal Marx,Erzbischof von München und Freising,und Prof. Dr. Andreas Voßkuhle,Präsident des Bundesverfassungsgerichts18.15 Uhr-18.25 UhrWeiterfahrt zur Fraueninsel19.00 UhrEucharistiefeiermit Kardinal Marx in der Klosterkirche Frauenwörth20.15 UhrAbendessen (3-Gang-Menü) im Inselhotel zur Lindeetwa 22.15 UhrSonderschiff nach Prien und anschließendmit den Bussen zurück nach München(Halt auch am Ostbahnhof) Zum ThemaDie Katholische Akademie Bayern feiert im Jahr 2017 ihr 60-jähriges Bestehen. Dem sind sieben besondere Veranstaltungen gewidmet: mit jedem der sieben Trägerbischöfe in dessen Diözese zu einem zentralen Anliegen. So wird auch die Spannweite unserer Aufgaben deutlich. In der Mitte der Reihe steht ein Gespräch zum Verhältnis von Staat und Kirche zwischen Andreas Voßkuhle, dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, und Kardinal Reinhard Marx. Und wo sollte es stattfinden, wenn nicht am Geburtsort des Grundgesetzes auf Herrenchiemsee? Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Unsere Jubiläumsreihe im Überblick: 3. April 2017 | SchweinfurtBischof Hofmann und Markus Lüpertz 3. Mai 2017 | NördlingenBischof Zdarsa und Stanislaw Tillich 20./21. Mai 2017 | Schönsee/PilsenBischof Voderholzer, Bischof Holub und Klaus Unterburger 14. Juli 2017 | Herrenchiemsee/FrauenwörthKardinal Marx und Andreas Voßkuhle 20. September 2017 | IngolstadtBischof Hanke OSB und Rupert Stadler 23. September 2017 | AltöttingPilgerwanderung mit Bischof Oster SDB 13. Oktober 2017 | BayreuthErzbischof Schick und Günter NookeSonstige InformationenDie Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht!(13.06.2017)Veranstaltungsorte HerrenchiemseeFrauenwörthAnmeldung und Kosten Da die Teilnehmerzahl aus Platzgründen leider striktauf 100 Personen begrenzt werden muss, empfehlen wirfrühzeitige Anmeldung mit anhängender Karte oder perE-Mail bis spätestens Freitag, 23. Juni 2017. Das Gesamtarrangement mit sämtlichen Schifffahrten,Kaffeetrinken, Teilnahme am Gespräch und Abendessenkostet pro Person einschließlich Busfahrt von und nachMünchen 130,- € bzw. ohne Bus 110,- €. Eine andere Form der Teilnahme (außer am Gottesdienst) ist nicht möglich. Für Übernachtungen vom 14. auf den 15. Juli steht inder Akademie ein begrenztes Zimmer-Kontingent zurVerfügung (jeweils mit Frühstück im EZ 55,– €, im DZ43,– pro Person). Ansonsten können wir Ihnen Hotelsin der Nähe empfehlen. Die Anmeldung mit den bestellten Leistungen wird erstdann wirksam, wenn die entsprechende Gesamtsummeauf unserem Konto eingegangen ist und wir Ihre Teilnahmerückbestätigt haben. Falls wir Ihre Anmeldung nichtberücksichtigen können, erstatten wir die Kosten umgehendzurück. Die Kontonummer der Akademiefür Ihre Überweisung lautet:IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00, BIC/SWIFT:GENODEF1M05, Verwendungszweck: Chiemsee. TMP_IMPORT
10.07.2017 – 11.07.2017

Kirchenrecht in Geschichte und Gegenwart

Tagung in Kooperation mit dem Klaus-Mörsdorf-Studium für Kanonistik[nbsp]der Ludwig-Maximilians-Universität München Montag, 10. Juli 2017 Gelegenheit zum Kaffeetrinken(ab einer Stunde vor Beginn)14.30 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller, AkademiedirektorEinführungProf. Dr. Dr. Stephan Haering OSB,Professor für Kirchenrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität MünchenModeration des Nachmittags und Abends:Prof. Dr. Dr. Stephan Haering OSB,Professor für Kirchenrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München15.00 UhrBedeutung der Kodifikation für Rechtskulturund Rechtsdenken in Staat und KircheProf. Dr. Stefan Korioth,Professor für Öffentliches Recht, insbesondere Kirchenrechtsowie Deutsches Staats- und Verwaltungsrechtan der Ludwig-Maximilians-Universität München15.45 UhrImbisspause16.15 UhrBeständigkeit und Reform in der päpstlichen Gesetzgebung. Entwicklungen vom CIC/1917 bis zur GegenwartProf. Dr. Stefan Mückl,Professor für Kirchenrecht an der Pontificia Università della Santa Croce, Rom17.00 UhrDiskussion17.45 UhrAbendessen19.00 UhrGlaube und Recht.Perspektiven einer ambivalenten BeziehungProf. Dr. Christoph Ohly,Professor für Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät Trier19.45 UhrDiskussionDienstag, 11. Juli 20178.30 UhrGesungene Laudes in der Kapelle der AkademieModeration des Vormittags:Prof. Dr. Dr. Burkhard Josef Berkmann,Professor für Kirchenrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München9.00 UhrProfil und Herausforderungen der Kanonistikam Beginn des dritten JahrtausendsProf. Dr. Dr. Helmuth Pree,Professor em. für Kirchenrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München9.45 UhrPause10.00 UhrForm und Funktion des Rechts in der evangelischen KircheProf. Dr. Heinrich de Wall,Professor für Kirchenrecht, Staats- und Verwaltungsrechtan der Universität Erlangen-Nürnberg10.45 UhrImbisspause11.15 UhrRechtskulturen in Afrika südlich der Sahara und der CICDr. Yves Kingata,Wiss. Mitarbeiter am Klaus-Mörsdorf-Studium für Kanonistik der Ludwig-Maximilians-Universität München12.00 UhrDiskussion12.45 UhrMittagessen15.00 UhrVerleihung der Ehrendoktorwürde im Kanonischen Rechtdurch das Klaus-Mörsdorf-Studium für Kanonistik der Ludwig-Maximilians-Universität Münchenan Zenon Kardinal Grocholewski, Romund Prof. Dr. Patrick Valdrini, Rom17.00 UhrEucharistiefeier in St. SylvesterZelebrant: Reinhard Kardinal Marx, Erzbischofvon München und FreisingAnschließend Empfangdes Erzbistums München und Freisingfür die Tagungsteilnehmer in der AkademieKooperationspartner:Klaus-Mörsdorf-Studium für Kanonistik der Ludwig-Maximilians-Universität MünchenPlanung und Konzeption:Prof. Dr. Dr. Elmar Güthoff, München Prof. Dr. Dr. Stephan Haering OSB, München Prof. Dr. Dr. Burkhard Josef Berkmann, MünchenOrganisation für die Akademie:Stephan Höpfinger Zum ThemaPapst Benedikt XV. hat am 27. Mai 1917 das kirchliche Gesetzbuch „Codex Iuris Canonici“ promulgiert. Damit lag zum ersten Mal in der Kirchengeschichte eine Zusammenfassung desRechts der gesamten lateinischen Kirche in Form einer abstrakten Kodifikation vor. Das Klaus-Mörsdorf-Studium für Kanonistik (KMSK) der LMU München nimmt zusammen mit der Katholischen Akademie Bayern das 100-Jahr-Jubiläum dieses epochalen Ereignisses zum Anlass, bei einer internationalen Tagung verschiedenen grundsätzlichen Rechtsfragen nachzugehen. Welche Bedeutung hat die Kodifikation als Instrument der Rechtsbildung, nicht nur in der Kirche? Welche Rolle kommt dem Glauben in einer religiösen Rechtsordnung zu? Wie hat sich das kirchliche Recht seit der Kodifikation 1917 weiterentwickelt und wo liegen künftige Herausforderungen? Wie wird das Recht in den evangelischen Kirchen gesehen und gehandhabt? Welche Fragen und Probleme ergeben sich aus der Begegnung des europäisch geprägten kanonischen Rechts mit anderen Rechtskulturen, beispielsweise in Afrika? Mit der Tagung erinnert das KMSK auch an seine Errichtung im Jahr 1947. Es ist die einzige akademische Einrichtung im deutschen Sprachgebiet, die das Promotionsrecht zum Lic. iur. can. und Dr. iur. can. besitzt. Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung und Kosten Anmeldeschluss ist Donnerstag, 6. Juli 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Teilnahmegebühr (mit Pausenverpflegung) € 20,– (€ 10,–) Abendessen € 14,– (€ 9,–)Mittagessen € 14,– (€ 9,–) Abend- und Mittagessen sind leider ausgebucht.(Mitteilung vom 6. Juii 2017) Die Preise in () gelten für Studiende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Teilnahmekarten und Essensbons sind an derTagungskasse erhältlich. TMP_IMPORT
07.07.2017 – 08.07.2017

Menschenbild(er) der Reformationszeit

Tagung in COBURG [nbsp] in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildungim Erzbistum Bamberg und im Dekanat Coburg REIHE "GEDENKJAHR 2017" (VI) Programm Tagung in CoburgFreitag, 7. Juli 2017Nur für Busreisende aus dem Raum München:8.00 UhrAbfahrt des Busses von der Katholischen Akademie, München, Mandlstraße 23gegen 12.30 UhrAnkunft in Coburg, Hotel Vienna House Easy Coburg, Ketschendorfer Straße 8613.00 UhrBusfahrt zur Veste CoburgMittagessen in der Burgschänke15.15 Uhr/ 15.30 Uhr/ 15.45 UhrFührung in drei Gruppen durch dieBayerische Landesausstellung„Ritter, Bauern, Lutheraner“(Dauer jeweils ca. 75 Minuten)Anschließend Rückfahrt des Busses in die StadtIndividuelle Möglichkeit zu einem Stadtrundgangund zum Abendessen19.30 UhrIn der katholischen Pfarrkirche St. Augustin,Festungsstraße 1„Die Schlange und das Lamm – Eine musikalische Reise vom Mittelalter bis zur Renaissance“Konzert der Capella Antiqua Bambergensis und Solist Benjamin Dresslergegen 21.45 UhrRückfahrt des Busses zum HotelSamstag, 8. Juli 2017Frühstück im Hotel8.30 UhrFahrt des Busses zum Tagungsort, Pfarr- und Dekanatszentrum St. Augustin, Obere Klinge 1 a9.30 UhrBegrüßungDr. Florian SchullerDr. Cordula Haderlein, 2. Vorsitzende der Katholischen Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg9.45 UhrDas Bild des Menschen in der Kunst der Reformationszeit– die „katholische“ PerspektiveProf. Dr. Wolfgang Augustyn,Stellv. Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte,apl. Professor für Kunstgeschichtean der LMU München10.30 UhrGelegenheit zu Rückfragen11.00 UhrPause11.30 UhrDas Bild des Menschen in der Kunst der Reformationszeit– die „evangelische“ PerspektiveProf. Dr. Hans-Christoph Dittscheid,Professor für Kunstgeschichte an der UniversitätRegensburg12.15 UhrGelegenheit zu Rückfragen12.45 UhrMittagessen im Pfarrzentrum14.30 UhrSündig und frei. Luthers theologische Sicht desMenschen zwischen Mittelalter und NeuzeitProf. Dr. Volker Leppin,Professor für Kirchengeschichte an der UniversitätTübingen15.15 UhrGelegenheit zu Rückfragen15.45 UhrEnde der VeranstaltungNur für Busreisende aus dem Raum München:16.00 UhrBusrückfahrt nach Münchenca. 20.30 UhrAnkunft bei der Katholischen Akademie Zum ThemaCoburg und seine Veste laden ein zur Landesausstellung 2017 „Ritter, Bauern, Lutheraner“. Wir organisieren einen gemeinsamen Ausstellungsrundgang, vor allem aber eine Samstagsveranstaltung hochqualifizierter Referenten. Diese ist zusätzlich zur Ausstellung als Angebot gedacht, jenes Geschehen besser zu verstehen, das wir mit dem Jahr 1517 verbinden, das aber weit über Deutschland hinaus von geistes- und kulturgeschichtlichenStrömungen zeugt. Denn erstens haben damals Bilder bei den Auseinandersetzungen und der Darstellung der unterschiedlichen theologischen Positionen eine entscheidende Rolle gespielt. Ein weites Feld mit der Gelegenheit vielfacher, überraschender Entdeckungen. Hat man damals „katholisch“ gemalt, oder eben „evangelisch“? Ausgehend von solchen Eindrücken wollen wir einer zweiten Fragestellung nachgehen: Welcher Zusammenhang besteht zwischen den strittig diskutierten, grundlegenden theologischen Themen einerseits und dem jeweiligen Verständnis vom Menschen andererseits? Ein Symposion also, das in vielerlei Hinsicht aufschlussreich zu werden verspricht. Und wenn zuvor beim angekündigten Konzert am Freitagabend Musik jener Zeit erklingt, trifft dann noch mal eine ganz andere Dimension jener Umbruchepoche in unser Herz des Jahres 2017. Dr. Florian Schuller, Direktor der Katholischen Akademie in Bayern Paul Elbert, 1. Vorsitzender der Katholischen Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg Maria Kollo, Vorsitzende der Katholischen Erwachsenenbildung im Dekanat CoburgSonstige InformationenVeranstaltungsort der Tagung Pfarr- und Dekanatszentrum St. AugustinObere Klinge 1 aHotel für Busreisende aus München Hotel Vienna House Easy Coburg, Ketschendorfer Straße 86Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 30. Juni 2017. Die Anmeldung mit den bestellten Leistungen wird verbindlich, sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kostenauf unserem Konto eingegangen ist:LIGA BankIBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00SWIFT/BIC: GENODEF1M05 Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschlussmüssen wir alle bestellten Leistungen in Rechnung stellen. Kosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: PAKET ABusfahrt, Mittagessen Freitag und Samstag, Eintritt und Führung Ausstellung, Vorträge Samstag,Übernachtung Fr/Sa mit Frühstückim EZ € 180,-- (€ 120,--), im DZ € 155,-- (€ 105,--) pro Person. PAKET BMittagessen Freitag und Samstag, Eintritt und Führung Ausstellung, Vorträge Samstag€ 80,-- (€ 59,--) PAKET CVorträge Samstag, Mittagessen Samstag€ 48,-- (€ 34,--) PAKET DNur Vorträge Samstag € 18,-- (€ 10,--) Einzelvortrag Samstag: € 8,-- (€ 4,--) Die Preise in () gelten für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler.Der Eintritt für das Konzert am Freitagabendbeträgt 18,-- Euro pro Person und ist vor Ort zu bezahlen. TMP_IMPORT
Freitag, 30. Juni 2017

Sommer, Sonne, Müßiggang

YOUNG PROFESSIONALS: Abendveranstaltung - bei gutem Wetter im Park der Akademie! Die Kunst, nichts zu tun. Ein spiritueller Impuls zum Wochenende YOUNG PROFESSIONALS: Programm für junge Erwachsene im Berufsleben und[nbsp]Studierende[nbsp] Freitag, 30. Juni 2017 18.00 UhrAnkommen, Begrüßung18.15 UhrSommer, Sonne, Müßiggang –Die Kunst, nichts zu tunProf. Dr. Dr. Katharina Ceming,Augsburg18.45 UhrGeistiger Impuls/Meditation19.00 UhrKurzer AustauschOrganisation:Dr. Astrid Schilling,Katholische Akademie in BayernBei gutem Wetter im Park der Akademie! Zum ThemaWork-Life-Balance ist das moderne Schlagwort. Aber schon die Philosophen der Antike wussten, was zu einem gelingenden Leben gehört. Deshalb forderte bereits der gute alte Aristoteles sogar eine Erziehung zur Muße; denn erst in ihr kultiviere der Mensch seine Persönlichkeit. In unserer Zeit hat die Literaturwissenschaftlerin Gisela Dischner ein Buch herausgegeben mit dem Titel „Wörterbuch des Müßiggängers“. Und vor ein paar Jahren erst hatte Peter Hersche bei uns in der Akademie dargelegt, wie wichtig und vorbildhaft „Muße“ in der Barockzeit war. Theoretisch werden da alle zustimmen. Aber wie schaut es konkret aus? Wieso sehnen sich alle danach, einmal nichts tun zu müssen, und wenn es tatsächlich so weit wäre, kribbelt es in den Fingern, und man sucht sofort nach einer Beschäftigung. Ist also Müßiggang wirklich „aller Laster Anfang“, wie es der Volksmund zu wissen meint? Der hat allerdings nicht immer recht; nicht zuletzt Neurologen wissen: Müßiggang ist sogar überlebensnotwendig für unser Gehirn. Man sollte es einfach mal ausprobieren – vielleicht sogar am angekündigten Freitagabend. Es tut nicht weh und hilft der Seele. Deshalb zum Schluss nochmals ein Blick in die Antike, diesmal zum Römer Seneca: „Alles, was noch kommt, liegt im Ungewissen. Jetzt sollst du leben!“ Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorKleine Auswahl aus den Publikationen vonProf. Dr. Dr. Katharina Ceming: – Denken macht glücklich, München 2016– Der spirituelle Notfallkoffer, München 2015– Ab in die Wüste, München 2013– Spiritualität im 21. Jahrhundert, Hamburg 2012– Buddhismus, München 2012 (Neuauflage der Ausgabe 2005)– Ernstfall Menschenrechte, München 2010www.quelle-des-guten-lebens.de Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Donnerstag, 29. Juni 2017. Die Teilnahme ist kostenlos. TMP_IMPORT
Dienstag, 27. Juni 2017

Sommernacht der Künste

Abendveranstaltung mit einer Uraufführung von Wilfried Hiller und den „Singphonikern“ Dienstag, 27. Juni 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 Uhr -Teil IChristine Stadler:WANDTEPPICH "SCHÖPFUNG"im Vortragssaal der AkademieMona Rasenberger (*1962):Wessobrunner Gebetin althochdeutscher Sprache– Uraufführung –Carl Orff (1895-1982):Laudes creaturarum(Sonnengesang des heiligen Franziskus)Begrüßung19.30 Uhr -Teil IIJerry Zeniuk:ALTARBILD "VICTORIOUS"in der Kapelle der AkademieOrgelmusik vonGünter Bialas, Wilfried Hiller,Jean Guillou und Arvo Pärt20.00 Uhr -Teil IIIBlasius Gerg:MONUMENTAL-RELIEF "VOM CHAOS ZUR ORDNUNG"am Eingang zur AkademieLuboš Fišer (1935-1999):„Crux“ für Violine, Pauken und GlockenPause mit Getränken20.45 Uhr -Teil IVAntje Tesche-Mentzen:MOSAIK "SCHÖPFUNG" MIT LEBENSBAUMim Atrium und„TOR DER WEISHEIT“im Park der AkademieWilfried Hiller (*1941):„Schöpfung“ – ein klingendes Mosaikfür Männerstimmen, Violine, Harfe,Celesta und drei Schlagzeugernach Texten von Martin Buberund Stefan Ark Nitsche– Uraufführung –21.15 UhrEssenspause22.00 Uhr - Teil VAusklang mit den „Singphonikern“Gesamtleitung:Wilfried HillerOrganisation:Dr. Johannes Schießl Zum ThemaPhilosophen, Theologen, Künstler, Musiker, ja alle denkenden Menschen treibt die Frage um: Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts? Der Glaube antwortet mit der Rede von der Schöpfung. Das Nachdenken über Schöpfung, über Kreation also, regt wiederum Wissenschaft und vor allem Kunst an, inspiriert sie zu wahrhaft kreativem Wirken. Auch in der Katholischen Akademie Bayern befassen sich gleich mehrere Kunstwerke mehr oder weniger direkt mit dem Thema Schöpfung. Deshalb laden wir in unserem Jubiläumsjahr ein zu einer außergewöhnlichen „Sommernacht der Künste“. Stellvertretend für die vielen Kunstwerke, die bei uns zu sehen sind, sollen vier davon mit musikalischen Werken in Beziehung treten. Dabei werden sogar zwei Uraufführungen zu hören sein. „Spiritus rector“ des Abends ist der große bayerische Komponist Wilfried Hiller, der eine exquisite Gruppe von Musikern zusammengebracht hat, darunter „Die Singphoniker“. Schöpfung und Kunst: Diesem engen Verhältnis dürfen wir bei der „Sommernacht der Künste“ 2017 beiwohnen. Vielleicht wird es eine magische Nacht, vielleicht sogar ein Sommernachtstraum… Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor MITWIRKENDE DES ABENDS: „Die Singphoniker“Johannes Euler, Daniel Schreiber,Henning Jensen, Michael Mantaj,Christian Maria Schmidt undBerno Scharpf (auch Klavier und Celesta) Prof. Friedemann Winklhofer,Orgel Franziska Strohmayr,Violine Irmgard Gorzawski,Harfe Takuya Taniguchi und Thomas Sporrer,Schlagzeug Carl Amadeus Hiller,Schlagzeug und VideozuspielungenSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 26. Juni 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 25,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 15,–) werden an derAbendkasse verkauft. TMP_IMPORT
Samstag, 24. Juni 2017

Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt

Exkursion nach Mannheim - NICHT ÖFFENTLICH - NICHT AUF HOMEPAGE Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim Zum ThemaSonstige Informationen TMP_IMPORT
Donnerstag, 22. Juni 2017

"Arrival"

YOUNG PROFESSIONALS: So hab ich das noch nie gesehen Film im Gespräch YOUNG PROFESSIONALS: Programm für junge Erwachsene im Berufsleben und Studierende Donnerstag, 22. Juni 2017 19.00 UhrBegrüßung und kurze Einführung19.15 UhrFilm: „Arrival“(2016, 118 min.)Zwölf Alien-Raumschiffe landen auf der Erde,jeweils in unterschiedlichen Regionen. DieMenschen versuchen, mit den Außerirdischenzu kommunizieren, aber niemand versteht diewalartigen Laute, die von den Aliens abgesondertwerden.Im Auftrag der US-Regierung stellt Colonel Weber(Forest Whitaker) darum ein Team um die LinguistinLouise Banks (Amy Adams) und den PhysikerIan Donnelly (Jeremy Renner) zusammen, daseine Kommunikation mit den fremden Wesenherstellen soll, um deren Absichten in Erfahrungzu bringen.In Montana, wo eines der Schiffe über dem Bodenschwebt, machen sich die beiden an dieArbeit – er, der rationale Naturwissenschaftlermit klarer Ansicht zu den Dingen, sie mit ihremSprachverständnis und ihrer ansteckenden Entdeckungsfreude.Doch bald beginnt ein Rennen gegen die Zeit, beidem es um nicht weniger als den Fortbestandder Menschheit geht…ca. 21.15 UhrFragen zum Film und DiskussionModeration:Dr. Werner Veith, M.A.Organisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in BayernEintritt frei Zum ThemaIn „Arrival“ landen tintenfischartige Wesen inmuschelförmigen Raumschiffen an zwölf Plätzenauf der ganzen Welt. Vordergründig geht es indem Film zunächst um die Kontaktaufnahme zuden Aliens, um die Frage, zu welchem Zweck sieauf der Erde sind und um die eventuelle Notwendigkeit,die Menschheit vor den Aliens zu retten. Auf einer tieferen Ebene werden aber auch brennendeMenschheitsfragen mit dem Fokus auf nureinige wenige Personen behandelt: Was machtes aus, ein Mensch zu sein? Und wie verändertsich die Antwort, wenn eine andere Zivilisationin unser Leben tritt? Was bedeutet Sprache undwelchen Einfluss hat sie darauf, wie wir die Weltwahrnehmen? Wir laden zu einem spannenden Filmabend undintensiven Gesprächen ein!Referent Dr. Werner Veith, M.A.Studium der Theologie an der LMU Münchenund der Philosophie an der Hochschule fürPhilosophie SJ München; AOR am Lehrstuhlfür Christliche Sozialethik an der LMUMünchen. Mitherausgeber „Handbuch Theologie undPopulärer Film“, Bd. 1-3, Paderborn 2007-2012(zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. St. Zöller).Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20Anmeldeschluss: Mittwoch, 21. Juni 2017Eintritt frei TMP_IMPORT
Dienstag, 30. Mai 2017

Immuntherapie von Tumoren

SZ-Forum Gesundheit: 5. Deutsch-Französische Medizin-Debatte Dienstag, 30. Mai 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)17.30 UhrBegrüßung und EinführungDr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie BayernJean-Claude Brunet,Französischer Generalkonsul in BayernDr. Hannemor Keidel,Vizepräsidentin der TUM und Beauftragte fürdie Wissenschaftsbeziehungen mit FrankreichMelanie Huml,Bayerische Staatsministerin für Gesundheitund Pflege18.00 UhrGrundlagen der Immuntherapie von TumorenProf. Dr. Stefan Endres,Direktor der Abteilung für Klinische Pharmakologie,Klinikum der LMU München,Forschungsdekan der Medizinischen Fakultät18.30 UhrImmuntherapie bei bösartigen Erkrankungen des BlutsystemsProf. Dr. Marion Subklewe,Medizinische Klinik und Poliklinik III,Klinikum der LMU München19.00 UhrPause mit Gelegenheit zum Imbiss19.30 UhrImmuntherapie von soliden TumorenProf. Dr. Alexander Eggermont,Generaldirektor des Cancer Campus‚Gustave Roussy‘, Paris20.00 UhrPodiumsdiskussion mit den ReferentenModeration:Prof. Dr. Klaus Peter,ehemaliger Dekan der Medizinischen Fakultätder LMU MünchenDr. Gernot Sittner,Vorsitzender des Gesundheitsforumsder Süddeutschen Zeitung21.00 UhrEnde der VeranstaltungSimultanübersetzung:Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Französisch.Alle Beiträge werden simultan übersetzt.Organisation:Prof. Dr. Meinhard Rust,Technische Universität MünchenDr. Paul Alibert,Französischer Wissenschaftsattaché für BayernDr. Johannes Schießl,Katholische Akademie in BayernVeranstalter:Katholische Akademie in BayernSZ-Forum GesundheitInstitut FrançaisCentre de Coopération Universitaire Franco-Bavarois / Bayerisch-Französisches HochschulzentrumTechnische Universität MünchenLudwig-Maximilians-Universität München Zum ThemaEs ist ein alter Traum der Medizin, den Tumor eines Patienten durch die Mobilisierung körpereigener Abwehrmechanismen zu behandeln. Man kann sich das so vorstellen: Tumorzellen verstecken sich vor dem körpereigenen Immunsystem oder lähmen es. Neue Wirkstoffe verhindern dies und ermöglichen durch die Aktivierung von Immunzellen eindrucksvolle Behandlungsfortschritte bei verschiedenen Tumorerkrankungen. Eines der neuen Verfahren rüstet körpereigene Immunzellen im Labor mit Erkennungsmolekülen so aus, dass sie im Patienten Tumorzellen auffinden und zerstören können. Die neuen Therapien bringen aber auch teils schwerwiegende Nebenwirkungen mit sich, die erkannt und behandelt werden müssen. Die 5. Deutsch-Französische Medizin-Debatte in der Katholischen Akademie widmet sich zusammen mit dem Gesundheitsforum der Süddeutschen Zeitung und dem Institut Français dem bahnbrechenden und innovativen Thema der Krebsimmuntherapie. Ziel unserer Veranstaltung ist es, die Grundlagen, Wirkungen und Nutzen der Immunonkologie durch renommierte Forscher und Ärzte aus Deutschland und Frankreich kritisch darzustellen. Dr. Florian SchullerKatholische Akademie Bayern Prof. Dr. Klaus PeterLudwig-Maximilians-Universität Münche Prof. Dr. Meinhard RustTechnische Universität MünchenSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung und Eintritt Anmeldeschluss ist Montag, 29. Mai 2017. Die Anmeldung gilt als angenommen, wenn unsererseitskeine Absage erteilt wird. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die bestellten Eintrittskarten sind am Dienstag,30. Mai 2017, ab 16.30 Uhr am Tagungsbüroerhältlich. TMP_IMPORT
Montag, 29. Mai 2017

Boden-los?! Unterschätzte Herausforderung Bodenschutz

Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bischofskonferenz Montag, 29. Mai 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller, Akademiedirektor19.10 UhrEinführung in das Papier „Der bedrohte Boden.Ein Expertentext aus sozialethischer Perspektivezum Schutz des Bodens“Prof. Dr. Bernd Hansjürgens,Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondereUmweltökonomie an der Universität Halle-Wittenberg19.30 UhrPanel I Thema „Flächenverbrauch“Moderator:Mattias Kiefer,Umweltbeauftragter des Erzbistums Münchenund FreisingPanelisten:Richard Mergner,Landesbeauftragter BUND Naturschutz in BayernProf. Dr. Markus Vogt,Professor für Christliche Sozialethik an der LMUMünchenMöglichkeit zu Nachfragen aus dem Publikum20.15 UhrPanel II Thema „Landwirtschaft“Moderatorin:Nicole Podlinski,Diplom-Agraringenieurin, Bundesvorsitzende derKatholischen Landvolkbewegung (KLB)Panelisten:Sigi Hagl,Vorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, LandesverbandBayernWalter Heidl,Präsident des Bayerischen BauernverbandsMöglichkeit zu Nachfragen aus dem Publikum21.00 Uhr„Boden-satz“ –Quintessenz aus kirchlicher SichtDr. Bernd Uhl,Weihbischof in der Erzdiözese Freiburg,Vorsitzender der Arbeitsgruppe für ökologischeFragen der Deutschen Bischofskonferenz21.15 UhrAusklang bei einem kleinen Empfang mit Imbissauf Einladung der Deutschen BischofskonferenzOrganisation:Stephan Höpfinger,Studienleiter, Katholische Akademie in BayernMattias Kiefer,Umweltbeauftragter des Erzbistums Münchenund FreisingDr. Arnd Küppers,Stellv. Direktor der Katholischen SozialwissenschaftlichenZentralstelle MönchengladbachNicole Podlinksi,Bundesvorsitzende der Katholischen Landvolkbewegung(KLB)Kooperation:Bei dieser Veranstaltung von Akademie undDeutscher Bischofskonferenz wirken als weitereKooperationspartner mit:Katholische Sozialwissenschaftliche ZentralstelleKLB Katholische Landvolkbewegung Zum ThemaFruchtbare Böden sind eine existentielle Lebensgrundlage für Menschen, Tiere, Pflanzen und ganze Ökosysteme. Aber diese Lebensgrundlage ist zunehmend bedroht: Jährlich gehen 24 Milliarden Tonnen fruchtbaren Bodens verloren. Weil diese Erosionsprozesse schleichend verlaufen und auch sterbende Böden oft noch jahrelang Erträge bringen, ist diese dramatische Entwicklung noch viel zu wenig im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Mit ihrer neuesten Veröffentlichung möchte die Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz helfen, das zu ändern: „Der bedrohte Boden. Ein Expertentext aus sozialethischer Perspektive zum Schutz des Bodens.“ Es geht dabei nicht nur darum, auf das Problem und die damit verbundenen Gefahren aufmerksam zu machen. Im Vordergrund steht vielmehr die Frage, wie die Verluste an Boden, etwa durch Versiegelung und Übernutzung, gestoppt werden können, oder positiv formuliert: Wie wir zu einer wirklich nachhaltigen Bodennutzung gelangen können.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 24. Mai 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist dank der finanziellen Förderung durch die Deutsche Bischofskonferenzkostenlos. TMP_IMPORT
20.05.2017 – 21.05.2017

Bischof Rudolf Voderholzer - Bischof Tomáš Holub - Prof. Klaus Unterburger

Jubiläumsveranstaltung: Symposion in SCHÖNSEE / PILSEN "Die Ostausrichtung des Bistums Regensburg in Geschichte und Gegenwart" REIHE "60 JAHRE AKADEMIE": Diözese Regensburg Programm Samstag, 20. Mai 2017Symposion in SchönseeOrt: Centrum Bavaria Bohemia (CeBB)Freyung 192539 Schönsee14.00BegrüßungMsgr. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorMsgr. Dieter Olbrich, Ackermann-Gemeinde14.15Ostbayern und Böhmen in der GeschichteProf. Dr. Klaus Unterburger, Professor für Mittlere und NeuereKirchengeschichte an der UniversitätRegensburg15.00 UhrKaffeepause15.30 UhrPodiumsdiskussionDr. Rudolf Voderholzer, Bischof von RegensburgDr. Tomáš Holub, Bischof von PilsenProf. Dr. Klaus Unterburger17.00 UhrEndeSamstag/Sonntag, 20./21. Mai 2017Busfahrt9.00 UhrAbfahrt MünchenKatholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenU3/U6 Münchner Freiheit10.30 UhrZusteigemöglichkeit in Regensburg:toom Baumarkt Autobahn-Ausfahrt Regensburg-Königswiesen, Dr.-Gessler-Straße 4712.00 UhrGemeinsames Mittagessen in Weiding14.00 UhrTeilnahme am Symposion in Schönsee17.00 UhrWeiterfahrt18.00 UhrStatio im ehemaligen Benediktinerklosterin Kladrau/Kladruby (Tschechien)mit Bischof Rudolf Voderholzer20.00 UhrAnkunft in Pilsen, Hotel Angelo by Vienna HouseGemeinsames AbendessenSonntag, 21. Mai 20179.00 UhrStadtführungdurch Dr. Kateřina Kovačková10.30 UhrMitfeier der Eucharistie im Dommit Dompfarrer Emil SoukupMittag zur freien Verfügung14.30 UhrRückfahrt nach Regensburg und München16.30 UhrAnkunft in Regensburg18.00 UhrAnkunft in MünchenIn Zusammenarbeit mit:Ackermann Gemeinde e.V.Akademisches Forum Albertus Magnus im Bistum RegensburgKatholische Erwachsenenbildung im Bistum Regensburg Zum ThemaREIHE "60 JAHRE AKADEMIE"Der Festakt zusammen mit der Diözese Regensburgzum 60jährigen Bestehen der Katholischen AkademieBayern nimmt bewusst die deutsch-tschechischen Verbindungenin den Blick. So laden wir herzlich ein zum Symposion im„Centrum Bavaria Bohemia“ in Schönsee:„Die Ostausrichtung des Bistums Regensburg inGeschichte und Gegenwart“. Darüber hinaus bieten wir eine zweitägige Busfahrtan, die nach dem Schönsee-Symposion weiter in dieEuropäische Kulturhauptstadt von 2015 führen wird,das tschechische Pilsen. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorUnsere Jubiläumsreihe im Überblick: 3. April 2017 | SchweinfurtBischof Hofmann und Markus Lüpertz 3. Mai 2017 | NördlingenBischof Zdarsa und Stanislaw Tillich 20./21. Mai 2017 | Schönsee/PilsenBischof Voderholzer, Bischof Holub und Klaus Unterburger 14. Juli 2017 | Herrenchiemsee/FrauenchiemseeKardinal Marx und Andreas Voßkuhle 20. September 2017 | IngolstadtBischof Hanke OSB und Rupert Stadler 23. September 2017 | AltöttingPilgerwanderung mit Bischof Oster SDB 13. Oktober 2017 | BayreuthErzbischof Schick und Günter NookeSonstige InformationenAnmeldung und Kosten Anmeldeschluss ist Montag, 15. Mai 2017. Die Teilnahme am Symposion in Schönbergam Samstag, 20. Mai 2017, ist kostenlos.Der Preis für Busfahrt, Mittagessen am Samstag in Weiding, Abendessen im Hotel in Pilsen, Übernachtung im ****Hotel und Führungen beträgt im EZ € 170,-- undim DZ € 150,– pro Person. Die Anmeldung mit allen bestellten Leistungen wird verbindlich, sobald die entsprechende Gesamtsumme derKosten auf unserem Konto eingegangen ist: IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00, BIC/SWIFT:GENODEF1M05, Verwendungszweck: Schönsee/Pilsen. Wir empfehlen frühzeitige Anmeldung, da die Teilnehmerzahlfür die Busfahrt nach Schönsee und Pilsen auf 50 Personen begrenzt ist.Veranstaltungsort in Schönsee Centrum Bavaria Bohemia (CeBB)Freyung 1, 92539 SchönseeHotel in Pilsen ANGELO BY VIENNA HOUSE PILSENU Prazdroje 6, 301 00 Pilsen TMP_IMPORT
Mittwoch, 17. Mai 2017

Humboldt Revisited.

Abendveranstaltung zum 250. Geburtstag von Wilhelm von Humboldt Perspektiven für Bildung heute Mittwoch, 17. Mai 2017 Möglichkeit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie Bayern19.15 UhrWilhelm von Humboldt.Perspektiven und Fragestellungen seinesBildungsverständnisses heuteProf. Dr. Klaus Zierer,Lehrstuhl für Schulpädagogikan der Universität Augsburg19.45 UhrPodiumsdiskussion:Bildung unter dem Joch von Wirtschaftlichkeit?Rainer Stadler,Buchautor und Redakteur beim SZ-MagazinProf. Dr. Ludger Wößmann,Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Bildungsökonomik, und Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik an der Ludwig-Maximilians- Universität MünchenModeration:Prof. Dr. Klaus Zierer20.45 UhrAusklang bei Brot und WeinOrganisation:Dr. Christian Hörmann Zum ThemaEin besonderes Jubiläum: Wilhelm von Humboldt wurde am 22. Juni 1767 geboren, also vor 250 Jahren. Er zählt zu den wichtigsten und bekanntesten Universalgelehrten des deutschen Sprachraums. Sein Wirken nimmt bis heute Einfluss auf Staatstheorie und Sprachforschung, die gesamte Kulturwissenschaft und vor allem die Bildungstheorie und -praxis. Seine Vorstellungen von Bildung, zu Reformen des Gymnasiums und zur universitären Forschung und Lehre bieten bleibenden Diskussionsstoff. Aktuelle Schlagworte sind: Ganztagsschulen, das Auflösen des dreigliedrigen Schulsystems, der Ruf nach mehr Abiturienten und Bolognareform auf der einen Seite; Stärkung der Familien, Akademisierungswahn und Rückkehr zum Diplom auf der anderen Seite. Der 250. Geburtstag Wilhelm von Humboldts soll anregen, zum einen zurückzublicken und zum anderen auch nach vorne zu schauen: Welche Ideen zur Bildung prägten das Denken und Handeln Wilhelm von Humboldts? Was ist aus diesen Ideen geworden? In welchen Punkten gibt es Weiterentwicklung, wo täte Rückbesinnung not, und wo muss davon Abstand genommen werden? Nicht zuletzt taucht der Zusammenhang von Bildungspolitik und wirtschaftlichen Interessen immer wieder auf.Prof. Dr. Klaus ZiererDr. Florian SchullerSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenU3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 15. Mai 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 14,– (Schülerund Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr€ 7,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unser Veranstaltungsheft aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Dienstag, 16. Mai 2017

Zukunftsfeld Bio-Ökonomie

Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Zum ThemaSonstige InformationenANMELDUNG Nur über www.acatech.de! TMP_IMPORT
Montag, 15. Mai 2017

Crypto Café

YOUNG PROFESSIONALS: Abendveranstaltung in Kooperation mit Digitalcourage e.V. Digitale Selbstverteidigung für Einsteigerinnen und Einsteiger YOUNG PROFESSIONALS: Programm für Studierende und junge Erwachsene im Berufsleben Montag, 15. Mai 2017 19.00 UhrBegrüßung19.10 UhrEinführung in die„Digitale Selbstverteidigung“19.30 UhrFünf Workshops zu folgenden Themen:– Sicher im Internet surfen– Anonymes Surfen im Internet– Mailverschlüsselung– Alternativen zu WhatsApp [&] Co.– Passwort-SicherheitEin Workshop dauert ca. 45 Minuten.Es können an diesem Abend also zweiverschiedene Workshops besucht werden.21.00 UhrEnde der VeranstaltungHinweis:Bitte eigene Notebooks und Smartphonesmitbringen, damit die Tipps direkt umgesetztwerden können.Konzeption:Digitalcourage e.V.Organisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaSurfen, E-Shoppen, WhatsApp und E-Mail gehören einfach dazu. Alles sehr praktisch, sehr cool. Aber denken Sie auch mal dran, dass Sie mit diesen Unmengen an Informationen nicht nur Freunde beglücken? Wirtschaftskonzerne und Geheimdienste bedienen sich ungefragt an den kompletten Details Ihres Privatlebens, verdienen hemmungslos mit Informationen, die Sie ahnungslos und blauäugig zugänglich machen, und verwenden sie schlimmstenfalls auch zu Ihrem Nachteil. Im Crypto Café erhalten Sie konkrete Tipps und Anleitungen, wie Sie sich im Internet sicherer bewegen. An unterschiedlichen Thementischen lernen Sie jeweils eine Disziplin der digitalen Selbstverteidigung kennen. Sie erfahren mehr über datenschutzfreundliche Browsereinstellungen, gute Passwortstrategien, E-Mail-Verschlüsselung, anonymes Surfen und alternative Messenger-Systeme. Nach rund 45 Minuten können Sie an einen anderen Tisch wechseln. Etwas mehr Privatsphäre im Internet ist gar nicht schwer – im Crypto Café zeigen wir Ihnen, wie das geht! Digitalcourage e.V.Digitalcourage e.V.Digitalcourage engagiert sich seit 1987 für Grundrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter. Die Mitglieder sind technikaffin, wehren sich jedoch dagegen, dass die Demokratie „verdatet und verkauft“ wird. Sie klären auf und mischen sich in die Politik ein. Seit dem Jahr 2000 verleihen sie jährlich die BigBrother-Awards. Digitalcourage ist gemeinnützig, finanziert sich durch private Spenden und lebt durch die Arbeit vieler Freiwilliger. www.digitalcourage.deSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Wir bitten um schriftliche Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.de oder unter089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Freitag, 12. Mai 2017. Teilnahmegebühr: 10,- EUR TMP_IMPORT
Freitag, 12. Mai 2017

"Code of Survival"

Film und Gespräch im Rahmen des DOK.fest mit dem Regisseur Bertram Verhaag Freitag, 12. Mai 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.15 Uhr„Code of Survival“Regie: Bertram Verhaag(Deutschland 2016, 95 min.)ca. 21.00 Uhr (nach kurzer Pause)Diskussion21.45 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin Katholische Akademie in Bayern Zum Thema32. Internationales Dokumentarfilmfestival München3. bis 14. Mai 2017 Bereits neun Jahre besteht die Kooperation zwischen dem DOK.fest und der Katholischen Akademie Bayern – und auch diesmal können wir spannende Filme zeigen, die zu intensiven Diskussionen mit den jeweiligen Regisseuren anregen werden! Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor OrganisationDr. Astrid Schilling, StudienleiterinKatholische Akademie BayernTermine in der Katholischen Akademie in Bayern: Freitag, 5. Mai 2017„Auf dünnem Eis – Die Asylentscheider“Andrea Ufer Freitag, 12. Mai 2017„Code of Survival“Bertram Verhaag jeweils 19.00 Uhr„Code of Survival“ Liegt die Zukunft der Ernährung wirklich in genmanipulierten Pflanzen, wie Monsanto [&] Co. glauben machen wollen? Wie viele Schadstoffe lassen wir in die Nahrungskette fließen, die am Ende bei uns selbst wieder ankommen? Anhand von drei bäuerlichen Betrieben, die, über die ganze Welt verstreut, mit gutem biologisch-dynamischen Beispiel vorangehen, zeigt der Film, wie wir wieder ein besseres Verhältnis zu gesunder und sinnvoller Ernährung finden können. Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 11. Mai 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 4,–) pro Filmabend sind an der Abendkasse jeweils eine Stunde vor Beginnerhältlich. Freie Platzwahl!Organisation Dr. Astrid Schilling, StudienleiterinKatholische Akademie BayernAnmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unser Veranstaltungsheft aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Mittwoch, 10. Mai 2017

Der Bischof am Kletterseil

19.00 Uhr Abendveranstaltung Bischof Gregor Maria Hanke OSB im Gespräch mit Thomas Huber Mittwoch, 10. Mai 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDer Bischof am KletterseilPodiumsgesprächBischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB, EichstättThomas Huber, BerchtesgadenRückfragen aus dem PublikumModeration:Dr. Florian Schuller21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Michael ZachmeierBitte beachten:Wir bitten in jedem Fall um Anmeldung! Zum Thema„Am Limit“ – so lässt sich treffend das Leben von Thomas und Alexander Huber beschreiben. Pepe Danquart hätte seinen gleichlautenden Dokumentarfilm von 2007 über die beiden Extremkletterer nicht besser betiteln können. Und spätestens damit sind die „Huberbuam“, das Brüderpaar aus Berchtesgaden, weltweit bekannt und berühmt geworden. Thomas Huber ist spontan unserer Einladung gefolgt für ein Gespräch, dessen Besetzung auf den ersten Blick vielleicht überraschen mag: mit dem Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke OSB. Aber in diesem Bischof lebt die gleiche Leidenschaft für das Klettern mit dem Seil und im Vorstieg, wie es beispielsweise jene Sechsertour an den Brockmattli-Türmen hoch über dem Zürichsee beweist. Der Abend verspricht also in jeder Hinsicht interessant zu werden. Weit über die Erzählungen schweißtreibender Erlebnisse in der Wand hinaus wird er wahrscheinlich auch zu existentielleren Themen führen. Denn ein „Bischof am Kletterseil“ und ein weltreisender Extremkletterer dürften mehr gemeinsam haben, als man zunächst vermuten würde... Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Wir bitten in jedem Fall um Anmeldung! Anmeldeschluss ist Montag, 8. Mai 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 10,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 5,–) werden an derAbendkasse verkauft. TMP_IMPORT
Mittwoch, 10. Mai 2017

Thomas Huber von den "Huberbuam" im Gespräch

16.00 Uhr YOUNG PROFESSIONALS: Nachmittagstreff YOUNG PROFESSIONALS: Programm für Studierende und junge Erwachsene im Berufsleben Mittwoch, 10. Mai 2017 16.00 UhrBegrüßung16.15 UhrMein Leben am KletterseilThomas Huber, Berchtesgaden16.45 UhrGespräch mit Thomas HuberModeration:Dr. Astrid Schilling18.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaDie Brüder Thomas und Alexander Huber sind als Extremkletterer unter dem Namen „Huberbuam“ berühmt geworden. Über die beiden existiert sogar ein Film mit dem Titel „Am Limit“ (2007) – besser lässt sich das Leben der zwei Brüder kaum beschreiben. Am 10. Mai 2017 wird Thomas Huber bei der Abendveranstaltung „Der Bischof am Kletterseil“ ab 19.00 Uhr mit dem Eichstätter Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB diskutieren. Vorher aber steht er den „Young Professionals“ in einem exklusiven Gespräch Rede und Antwort – zu seinem Leben als Extremkletterer, existenziellen Themen und 1000 Schutzengeln. Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Thomas Huber, geb. 1966, klettert seit seinem 12. Lebensjahr. Mit 30 Jahren beschließt er, Profibergsteiger zu werden. Zusammen mit seinem Bruder Alexander ist er Autor verschiedener Bücher und Protagonist einiger Filme.Thomas ist verheiratet und hat 3 Kinder.Abendveranstaltung der Katholischen Akademie in Bayernam 10. Mai 2017, 19.00 Uhr: Der Bischof am Kletterseil.Bischof Gregor Maria Hanke OSBim Gespräch mit Thomas HuberSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte um kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Dienstag, 9. Mai 2017. Die Eintrittskarten zum Preis von € 5,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten TMP_IMPORT
Dienstag, 09. Mai 2017

Luther - katholisch?!

Abendveranstaltung [nbsp] REIHE "GEDENKJAHR 2017" (V) Dienstag, 9. Mai 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller, Akademiedirektor19.15 UhrLuther – katholisch?!P. Dr. Augustinus Sander OSB,Novizenmeister in derBenediktinerabtei Maria Laach20.00 UhrImbisspause20.30 UhrMöglichkeit zu RückfragenModeration:Dr. Florian SchullerOrganisation:Stephan Höpfinger Zum Thema„Luther hat bekanntlich keine neue Kirche gewollt. Er hat die Kirche reformieren wollen. Ja – er war ein Reformkatholik“. So urteilt der emeritierte Bischof von Erfurt, Dr. Joachim Wanke, über den Wittenberger Reformator. Reformkatholisch meint hier: Katholizität und Reform bilden keine Antithese, sondern eine durchaus „spannende“ Synthese. Vom Ansatz einer bewusst innerkatholischen Verortung der Wittenberger Reformanliegen begibt sich der Abendvortrag darum anhand ausgewählter Beispiele auf eine reformkatholische Spurensuche in Leben und Werk Martin Luthers. Von Interesse ist dabei nicht nur die Frage: „Was sagt Luther?“ Vielmehr geht es um ein tieferes Anliegen, nämlich: „Woher hat Luther das, was er sagt?“ Damit liegt der Akzent sehr klar auf der katholischen Ursprungsgeschichte der Wittenberger Reformanliegen. Die ebenso wichtige Frage „Was wurde aus dem, was Luther gesagt hat?“ kann lediglich angedeutet werden, weil „die“ Wirkungsgeschichte der Wittenberger Reformen nur in durchaus unterschiedlichen konfessionellen Rezeptionsgeschichten erkennbar ist. Ob die Positionen Luthers in jedem Fall systemsprengend waren, also unweigerlich zum Bruch mit der katholischen Kirche führen mussten – darin liegt nach wie vor die bleibende ökumenische Herausforderung. P. Augustinus Sander OSBSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 8. Mai 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt alsangenommen, wenn unsererseits keineAbsage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler undStudierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unser Veranstaltungsheft aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Samstag, 06. Mai 2017

Schwabinger Maibaum-Fest

Zur Aufstellung des neuen Maibaums mit dem Burschenverein und der Freiwilligen Feuerwehr Oberndorf Programm Samstag, 6. Mai 2017ab 15 Uhr bis 19 UhrWir werden den neuen Maibaum der Katholischen Akademie Bayern auf dem Platz vor dem Viereckhof an der Gunezrainerstraße aufstellen.Gesorgt ist für Essen, Getränkeund zünftige Musik mit den Siegertsbrunner Dorfmusikantenunter der Leitung von Franz Nachbichler.Bei freiem Eintritt sind alle Nachbarn, Interessierte und Freunde der Akademie herzlich willkommen.Schauen Sie vorbei und genießen Sie dieses Fest, im Herzen von Schwabing, am Englischen Garten.Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Zum ThemaSonstige Informationen TMP_IMPORT
Samstag, 06. Mai 2017

Joe Viera und die Uni Big Band München

Lange Nacht der Musik: Jazzkonzert Samstag, 6. Mai 2017 Joe Vierawird in kleinen Werkeinführungen seine Zugänge zu den Stücken erläutern!20.0 UhrTeil 121.30 UhrPause23.00 UhrTeil 2 Zum ThemaDie Lange Nacht der Musik führt in diesem Jahr zwei Schwabinger Institutionen zusammen: Die Jazz-Legende Joe Viera tritt mit der Uni Big Band München am Englischen Garten in der Katholischen Akademie in Bayern auf. Anspruchsvoller Jazz, raffinierte Arrangements und ein feiner Groove werden den großen Saal der Katholischen Akademie erfüllen. Die Besonderheit:Joe Viera wird in kleinen Werkeinführungen seine Zugänge zu den Stücken erläutern(s. Programm).Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitEintritt Tickets zum Preis von 15,- € pro Person sowie das Programm der "Langen Nacht der Musik" sind in der Akademie im Vorverkauf sowie an der Abendkasse erhältlich. Sie berechtigen zum Eintritt in alle Veranstaltungsorte der "Langen Nacht der Musik". Das Gesamtprogramm der "Langen Nacht der Musik" könnenSie auch im Internet unter www.muenchner.de abrufen TMP_IMPORT
Freitag, 05. Mai 2017

"Auf dünnem Eis - Die Asylentscheider"

Film und Gespräch im Rahmen des DOK.fest mit der Produzentin Andrea Ufer Freitag, 5. Mai 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.15 Uhr„Auf dünnem Eis – Die Asylentscheider“Regie: Sandra Budesheim und Sabine Zimmer(Deutschland 2017, 95 min.)ca. 21.00 Uhr (nach kurzer Pause)Diskussionmit der Produzentin des FilmsAndrea Ufer21.45 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin Katholische Akademie in Bayern Zum Thema32. Internationales Dokumentarfilmfestival München3. bis 14. Mai 2017Bereits neun Jahre besteht die Kooperation zwischen dem DOK.fest und der Katholischen Akademie Bayern – und auch diesmal können wir spannende Filme zeigen, die zu intensiven Diskussionen mit den jeweiligen Regisseuren anregen werden! Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor OrganisationDr. Astrid Schilling, StudienleiterinTermine in der Katholischen Akademie in Bayern: Freitag, 5. Mai 2017„Auf dünnem Eis – Die Asylentscheider“Andrea Ufer Freitag, 12. Mai 2017„Code of Survival“Bertram Verhaag jeweils 19.00 Uhr„Auf dünnem Eis – Die Asylentscheider“ Es ist der vorläufige Höhepunkt jeder Fluchtgeschichte, die mit offiziellem Asyl und Aufnahme in Deutschland enden soll: Die Anhörung durch den Entscheider oder die Entscheiderin in einer der Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Antragsteller und Entscheider sitzen sich nur ein einziges Mal gegenüber. Wer um Asyl bittet, muss hier per Dolmetscher glaubhaft machen, dass er oder sie in der Heimat verfolgt wird. Der Film skizziert drei Anhörungsverfahren, bei denen nicht nur die Antragsteller, sondern auch die Asylentscheider einem prüfenden Blick unterworfen werden.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 4. Mai 2017,Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 4,–) pro Filmabend sind an der Abendkasse jeweils eine Stunde vor Beginnerhältlich. Freie Platzwahl!Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unser Veranstaltungsheft aufgenommen werden. TMP_IMPORT
05.05.2017 – 20.07.2017

Martin Wöhrl / Domino

Ausstellung [nbsp] jeweils Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr Eintritt frei Zum ThemaSonstige InformationenAusstellungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitBitte beachten Sie: Das Kardinal Wendel Haus ist ein Tagungshaus für Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayernund für Gastveranstaltungen. Dadurch sind zeitweise nicht alle Räume zugänglich,in denen die Ausstellung präsentiert wird. Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, zu welchen Zeiten die Kunstwerke uneingeschränktbesichtigt werden können. Danke für Ihr Verständnis - Ihre Katholische Akademie in Bayern. TMP_IMPORT
Donnerstag, 04. Mai 2017

Martin Wöhrl / Domino

Vernissage zur Ausstellung 4. Mai 2017 VernissageMartin Wöhrl / Domino19 UhrBegrüßungDr. Florian SchullerAkademiedirektorEinführungDr. Angelika NollertLeiterin Die Neue Sammlung MünchenAusstellungsdauer:05. Mai bis 20. Juli 2017Montag bis Freitag, jeweils 09 – 17 UhrEintritt freiAusstellungsort:Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenU3/U6 Münchner FreiheitACHTUNG:Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumender Katholischen Akademie in Bayern gezeigtund ist daher zeitweise nicht zugänglich.Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorab,wann Sie die Werke uneingeschränkt sehenkönnen. Danke für Ihr Verständnis! Zum ThemaSonstige Informationen TMP_IMPORT
Mittwoch, 03. Mai 2017

Bischof Konrad Zdarsa und Ministerpräsident Stanislaw Tillich

Jubiläumsveranstaltung in NÖRDLINGEN Ein Gespräch über "Kirche in säkularisiertem Umfeld" REIHE "60 JAHRE AKADEMIE": Diözese Augsburg Mittwoch, 3. Mai 2017 Für Busfahrer:13.00 UhrAbfahrt des Busses von der Akademie,Mandlstraße 23Ort:Nördlingen Pfarrzentrum St. SalvatorSalvatorgasse 1218.00 UhrBegrüßungDekan Paul Erber, Pfarrer von St. Salvator18.15 UhrGrußwortOberbürgermeister Hermann Faul18.30 UhrKirche in säkularisiertem UmfeldBischof Dr. Konrad Zdarsa, Augsburg, undMinisterpräsident Stanislaw Tillich, Dresden,im Gespräch mit Dr. Florian Schuller20.00 UhrStehempfang mit ImbissFür Busfahrer:Rückkehr in München gegen 22.30 Uhr Zum ThemaREIHE "60 JAHRE AKADEMIE"Die Katholische Akademie Bayern feiert im Jahr 2017 ihr 60. Gründungsjubiläum. Dem sind sieben besondere Veranstaltungen gewidmet: mit jedem der sieben bayerischen Trägerbischöfe in dessen Diözese zu einem zentralen Anliegen. Der Reigen der Festakte macht gleichzeitig die Spannweite unserer Aufgabenbereiche deutlich. Bei der Veranstaltung in Nördlingen im Bistum Augsburg geht es darum, wie die speziellen Erfahrungen der katholischen Diaspora nutzbar gemacht werden können für eine Kirche in zunehmend säkularisiertem Umfeld. Wir freuen uns auf ein intensives Gespräch mit Bischof Dr. Konrad Zdarsa und dem sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich. Deshalb laden wir herzlich ein zur Jubiläumsveranstaltung im Bistum Augsburgam Mittwoch, 3. Mai 2017 in Nördlingen Pfarrzentrum St. SalvatorSalvatorgasse 12 Thema: „Kirche in säkularisiertem Umfeld“. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorUnsere Jubiläumsreihe im Überblick: 3. April 2017 | SchweinfurtBischof Hofmann und Markus Lüpertz 3. Mai 2017 | NördlingenBischof Zdarsa und Stanislaw Tillich 20./21. Mai 2017 | Schönsee/PilsenBischof Voderholzer, Bischof Holub und Klaus Unterburger 14. Juli 2017 | Herrenchiemsee/FrauenchiemseeKardinal Marx und Andreas Voßkuhle 20. September 2017 | IngolstadtBischof Hanke OSB und Rupert Stadler 23. September 2017 | AltöttingPilgerwanderung mit Bischof Oster SDB 13. Oktober 2017 | BayreuthErzbischof Schick und Günter NookeSonstige InformationenVeranstaltungsort Nördlingen Pfarrzentrum St. SalvatorSalvatorgasse 12Busfahrt Für Interessenten aus München und Umgebungbieten wir einen Bus nach Nördlingen und zurück an. Abfahrt des Busses von der Akademie,Mandlstraße 23, um 13.00 Uhr,Rückkehr in München gegen 22.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl für die Busfahrt ist auf 50 Personen beschränkt.Anmeldung und Kosten Anmeldeschluss ist Montag, 24. April 2017. Die Teilnahme an der Gesprächsveranstaltung ist kostenlos. Der Preis für die Busfahrt beträgt 20,-- Euro pro Personund wird im Bus kassiert. TMP_IMPORT
Samstag, 29. April 2017

Fotowalk - Kontemplative Fotografie

Young Professionals: Ein Workshoptag Der achtsame Perspektivwechsel auf deine Stadt und deinen Alltag ENTFÄLLT WEGEN ERKRANKUNG! Neuer Termin voraussichtlich im Juli 2017. Programm Samstag, 29. April 2017Die Veranstaltung muss wegen Erkrankung leider ausfallen.Geplant ist ein neuer Termin voraussichtlich im Juli 2017.10.00 UhrBegrüßung und Vorstellungsrunde10.15 Uhr„Kontemplative Fotografie“:Über Wahrnehmung, neues Sehen, AchtsamkeitEinführung von Andreas Fuhrmannca. 11.30 UhrAb in die Stadt! Der Fotowalk beginnt13.00 UhrMittagessen15.00 UhrBilderschau17.00 UhrEnde des WorkshopsHinweis:Es sind keine fotografischen Kenntnisse nötig!Eine einfache Digitalkamera wäre gut, aberauch ein Smartphone ist möglich. Bitte bei derAnmeldung angeben und entsprechende Kabelmitbringen.Referent:Andreas FuhrmannDiplom-Theologe, systemischer Berater,Grafikdesigner und Fotografwww.pistaziengruen.dewww.gezeiten-wie-diese.deOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaWas verändert sich, wenn ich einmal anders auf meine Stadt und meine Alltagsumgebung schaue? Ein aufmerksamer, achtsamer und neugieriger Gang durch München eröffnet neue Blicke auf die Stadt und das alltägliche Lebensumfeld. Man findet heraus, wie viel Sonderbares und Buntes, Schönes und Schrulliges, Kleines und Bedeutendes einem ins Auge fällt, wenn man nur mal stehen bleibt und den Blick verändert; wenn man aus dem Gewöhnlichen aufblickt und den Moment wirken lässt, wenn man durch die Kamera neue Perspektiven kennenlernt und die Dinge anders in den Fokus nimmt. Mit der Kamera in der Hand gehen wir an diesem Tag auf Entdeckungstour und suchen neue Perspektiven und Eindrücke. Wir finden Farben, Strukturen und Formen, die uns vorher nicht aufgefallen sind und entdecken Lebendigkeiten, Alltagsspuren und Lebensgeschichten, die wir sonst so gerne übersehen. Dadurch lernen wir nicht nur München ein wenig neu kennen. Wir bereichern auch unsere gesamte eigene Wahrnehmung durch frisches Sehen und mehr Achtsamkeit im Alltag. Im gemeinsamen Austausch im Anschluss lernen wir die Blicke der anderen kennen und erleben, wie man die Welt auch noch sehen kann... Andreas FuhrmannSonstige InformationenEs sind keine fotografischen Kenntnisse nötig!Eine einfache Digitalkamera wäre gut, aberauch ein Smartphone ist möglich. Bitte bei derAnmeldung angeben und entsprechende Kabelmitbringen. TMP_IMPORT
28.04.2017 – 29.04.2017

Europa - christlich?!

Tagung anlässlich des 90. Geburtstags von Papst em. Benedikt XVI. Freitag, 28. April 2017 18.00 UhrBegrüßungDr. Florian SchullerGrußwortReinhard Kardinal Marx,Erzbischof von München und FreisingEinführung in das ThemaProf. P. Dr. Stephan Horn SDS18.30 UhrDas metaphysische Defizit:Europa sucht seine IdeeProf. Dr. Dr. Udo Di Fabio,Richter des Bundesverfassungsgerichts a.D.,Professor am Institut für Öffentliches Recht –Abteilung Staatsrecht an der Universität Bonn19.30 UhrEmpfang / BuffetSamstag, 29. April 20178.15 UhrLaudes9.00 UhrEuropa braucht eine versöhnte ChristenheitProf. Dr. Thomas Söding,Professor für neutestamentliche Exegese und Theologie an der Ruhr-Universität BochumEinheit in Vielfalt. Wunsch und WirklichkeitenDr. Gottfried W. Locher,Geschäftsführender Präsident der GemeinschaftEvangelischer Kirchen in Europa, BernSchritte auf dem Weg zur Einheit der KirchenAndrej Ćilerdžić,Bischof von Österreich, Schweiz und Italien derSerbisch-Orthodoxen Kirche, Wien10.00 UhrImbiss-Pause10.30 UhrPodiumsdiskussionanschließend Fragen aus dem PublikumModeration:Dr. Florian Schuller12.00 UhrMittagessen14.00 UhrWas für die Christen sprichtSibylle Lewitscharoff,Schriftstellerin, Berlin14.45 UhrKaffee-Pause15.15 UhrEuropa – christlich?!Johannes Singhammer MdB,Vizepräsident des Deutschen Bundestags16.00 UhrPodiumsdiskussionanschließend Fragen aus dem PublikumModeration:Dr. Christian Schaller17.00 UhrPontifikalvesper in St. Sylvester Zum ThemaDie Tagung wird gefördert von: Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-StiftungInstitut Papst Benedikt XVI.Wie wird Europa den Weg finden, der ihm Zukunft gibt? Offensichtlich genügen heute bescheidene Kurskorrekturen nicht mehr. Es braucht eindringende Analysen und eine neue Selbstvergewisserung besonders im Blick auf den Beitrag des Christentums. Wie kein anderer Kardinal und Papst vor ihm ist Papst Benedikt XVI. Europa in seiner Geschichte und seinen Herausforderungen nachgegangen. Diese Bemühungen aus Anlass seines 90. Geburtstages neu aufzunehmen, bedeutet Anerkennung und Dank für seine Verdienste um Europa und um das Gespräch von Glaube und säkularer Welt. Wir freuen uns sehr, dass diese hochkarätig besetzte Tagung anlässlich des 90. Geburtstags von Papst em. Benedikt XVI. in Zusammenarbeit mit der Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung und dem Institut Papst Benedikt im Kardinal Wendel Haus der Katholischen Akademie Bayern stattfinden kann, in jener Institution, deren Protektor Papst em. Benedikt XVI. in seiner Zeit als Erzbischof von München und Freising gewesen war. Prof. P. Dr. Stephan Horn SDS,Vorsitzender der Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung Dr. Christian Schaller,Stellv. Direktor des Instituts Papst Benedikt XVI. Dr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie BayernSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 27. April 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteiltwird. Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Teilnahme € 16,– (8,–)Teilnahme nur Freitag € 10,– (5,–)Einzelvortrag € 8,– (4,–) Mittagessen Samstag € 14,– (9,–)Das Mittagessen ist leider ausgebucht. Übernachtung (EZ)/Frühst. € 55,– (47,–)Übernachtung (DZ)/Frühst. € 43,– (37,–) Die Übernachtungsmöglichkeiten in derAkademie sind leider bereits ausgebucht.Die Preise in () gelten für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Teilnahmekarten und Essensbons sind an derTageskasse erhältlich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. Eventuell gewünschte Mahlzeiten können dann nur nach telefonischer Rücksprache (089 / 38 10 20) gegebenenfalls noch gebucht werden. TMP_IMPORT
10.04.2017 – 12.04.2017

Schöpfung

Biblische Tage 2017 Montag, 10. April 2017 15.00 UhrBegrüßung15.15 UhrSpurensuche vom Ende her:Schöpfung in der JohannesoffenbarungProf. Dr. Hans-Georg Gradl,Professor für Exegese des Neuen Testaments,Theologische Fakultät Trier16.00 UhrPause16.30 UhrHintergründe und Verständnishilfen:Schöpfungsmythen aus der Umwelt der BibelProf. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger,Professor für alttestamentliche Bibelwissenschaftan der Universität Wien(anstelle des erkrankten Prof. Dr. Thomas Hieke, Mainz)17.15 UhrMöglichkeit zu Rückfragen18.00 UhrAbendessen19.30 UhrAbendvortragSchöpfung oder Evolution?Schöpfung als Evolution?Teilhard de Chardin – Brückenbauer zwischenNaturwissenschaft und TheologieProf. Dr. Ulrich Lüke,Professor für Systematische Theologie an derRheinisch-Westfälischen Technischen HochschuleAachen20.15 UhrMöglichkeit zu Nachfragenca. 21.00 UhrEnde der AbendveranstaltungDienstag, 11. April 20179.00 UhrLaudes9.30 UhrArbeitskreiseZu Besuch im Garten Eden:Die Schöpfungserzählungen(Alle Arbeitskreise behandeln dasselbe Thema.Bitte entnehmen Sie dem Aushang, welchem Arbeitskreis Sie zugeteilt sind.)Arbeitskreis 1:Dr. Ute Neumann-Gorsolke,Wiss. Mitarbeiterin am Institut für EvangelischeTheologie der Universität Flensburg mit demSchwerpunkt Biblische TheologieArbeitskreis 2:Prof. Dr. Norbert Clemens Baumgart,Professor für Exegese und Theologie des AltenTestaments an der Universität ErfurtArbeitskreis 3:Prof. Dr. Georg Fischer SJ,Professor für alttestamentliche Bibelwissenschaftan der Universität InnsbruckArbeitskreis 4:Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger(anstelle von Prof. Dr. Thomas Hieke)ca. 10.30 Uhr bis 11.00Pause12.30 UhrMittagessen14.00 UhrSchöpfung im Spiegel biblischer TexteKurzvorträge zu folgenden Themen:Dornen, Disteln und verfluchter Ackerboden:Die Vertreibung aus dem Paradies (Gen 3)Dr. Ute Neumann-GorsolkeLilien auf dem Feld und Vögel am Himmel:Die EvangelienProf. Dr. Hans-Georg GradlSchöpfung unter Wasser: Die Sintflut (Gen 6-9)Prof. Dr. Norbert Clemens Baumgart15.00 UhrPause15.30 UhrFortsetzung der Kurzvorträge:Als die Erde gegründet wurde, war ich dabei:Die WeisheitsliteraturProf. Dr. Georg Fischer SJEine Schöpfung in Geburtswehen:Die PaulusbriefeProf. Dr. Hans-Georg GradlGrüne Auen und verdorrtes Gras: Die PsalmenProf. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger(anstelle von Prof. Dr. Thomas Hieke)ca. 16.30 UhrMöglichkeit zum ImbissAnschließend Fahrt zur Universitätskirche St. Ludwig mit öffentlichen Verkehrsmitteln17.30 UhrMusikalische Schöpfung. Moderiertes Orgelkonzertmit Improvisationen und Werken vonOlivier Messiaen an der Orgel von St. LudwigStephan Heuberger, Kirchenmusiker St. Ludwigca. 19.30 UhrAbendessen in der AkademieMittwoch, 12. April 20178.30 UhrEucharistiefeier9.30 UhrChristliche Schöpfungsverantwortung heute.Perspektiven nach der Enzyklika Laudato si‘Prof. Dr. Markus Vogt,Professor für Christliche Sozialethik an derLudwig-Maximilians-Universität Münchenanschließend Möglichkeit für Rückfragen undDiskussion10.45 UhrPause11.15 UhrSchöpfung aus Sicht der Naturwissenschaft.Harald Lesch und Christian Kummer SJ im GesprächProf. Dr. Harald Lesch,Professor für Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und fürNaturphilosophie an der Hochschule fürPhilosophie SJ, MünchenProf. Dr. Christian Kummer SJ,Professor em. für Naturphilosophie an derHochschule für Philosophie SJ und Biologe,München12.30 UhrMittagessen Ende der VeranstaltungLeiter der Biblischen Tage:Prof. Dr. Hans-Georg Gradl, Professor für Exegese des Neuen Testaments, Theologische Fakultät TrierOrganisation:Studienleiter Dr. Christian Hörmann,Katholische Akademie in BayernHinweis:Bitte eigene Bibel mitbringen! Zum ThemaDas Thema „Schöpfung“ steht wieder ganz oben beim christlichen Nachdenken über die Welt: „Die Schöpfung erhalten“ oder „Schöpfungsgerechtigkeit“ lauten die Leitmotive eines nachhaltigen Lebensstils, und der Untertitel der weltweit aufmerksam registrierten Enzyklika von Papst Franziskus Laudato si‘ behandelte die „Sorge für das gemeinsame Haus“. Auf der anderen Seite kommen alte Fragen neu aufs Tablett, wie nämlich die sich immer rasanter entwickelnden Erkenntnisse der Naturwissenschaften von Astrophysik bis zu Biotechnologie sich mit den biblischen Texten zusammenführen lassen. Letztlich geht es dann um deren existentielle Tiefe und Aussagekraft, die von fundamentaler Bedeutung sind für das Selbstverständnis des Menschen und seinen Glauben in dieser Welt. Große Themen, mit denen die diesjährigen Biblischen Tage konfrontieren. Die Vielfalt der möglichen thematischen Bezüge ist schier unüberschaubar. Natürlich werden die alt- wie neutestamentlichen Schöpfungserzählungen und Schöpfungsmotive ebenso in den Blick genommen wie die Beziehung von Schöpfung und Evolution, umweltethische Fragestellungen und schließlich auch – besonders reizvoll – die Schaffenskraft des Menschen in der künstlerischen Praxis. Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor*****************************************************************************************************************************ZumAbendvortrag innerhalb der Biblischen Tage am Montag, 10. April, 19.30 Uhr: Schöpfung oder Evolution? Schöpfung als Evolution?Teilhard de Chardin – Brückenbauer zwischen Naturwissenschaft und Theologie mit Prof. Dr. Ulrich Lüke,Professor für Systematische Theologie an derRheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen:Nach seinem bahnbrechenden Werk über „Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl“ (1859) entstand ganz gegen Darwins Absicht ein Jahrzehnte währender weltanschaulicher Streit. So weitete Ernst Haeckel, ein weltweit anerkannter Biologe, sein Fach zu einem materialistischen Religionsersatz aus und ließ sich 1904 auf dem Freidenkerkongress in Rom zum „Gegenpapst“ ausrufen. Und die römische Bibelkommission beharrte 1908 darauf, dass die Schöpfungserzählungen ein im Kern historischer Bericht von der Erschaffung der Welt und des Menschen seien. Mit dem Jesuiten Teilhard de Chardin – er war Theologe und Paläontologe und wirkte bei der Entdeckung des Pekingmenschen (Homo erectus) mit – wurde ein Brückenbau zwischen Naturwissenschaft und Theologie möglich. Gott macht keine legobausteinartige Fertigwelt. Er macht eine Welt, die sich selber macht: Schöpfung als Evolution. Heute wird man mit Teilhard de Chardin und über ihn hinaus weiter denken müssen. Ulrich Luke Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitKosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Gesamtarrangement EZ € 185,– (124,–)Gesamtarrangement DZ € 175,– (116,–)(Teilnahme, Übernachtungen vonMontag bis Mittwoch, Mahlzeiten vonMontagabend bis Mittwochmittag) Die Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Hausund damit auch die Gesamtarrangements sind leiderausgebucht. (Nachricht vom 27.02.2017) Nur Teilnahme € 50,– (25,–) Einzelpreise: Teilnahme Montag € 16,– (8,–)Teilnahme Dienstag € 30,– (15,–)Teilnahme Mittwoch € 16,– (8,–) Einzelner Vortrag € 8,– (4,–) Mittagessen € 14,– (9,–)Abendessen € 14,– (9,–) Übernachtung (EZ)/Frühst. € 49,– (41,–)Übernachtung (DZ)/Frühst. € 39,50 (33,50) Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr und für Schüler. Die Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Haus der Akademie sind leider ausgebucht.(Nachricht vom 27.02.2017) Ebenfalls ausgebucht ist das Mittagessen am Dienstag, 11.04.2017,und das Abendessen am Montag, 10.04.2017.(Nachricht vom 16.03.2017) Anmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 5. April 2017. Die Anmeldung mit allen bestellten Leistungen wird verbindlich, sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem KontoIBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00,BIC/SWIFT: GENODEF1M05, eingegangen ist. Wir empfehlen frühzeitige Anmeldung. Wenn die Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Haus nicht ausreichen, helfen wir Ihnen gerne bei der Suche nach eineralternativen nahegelegenen Unterkunft. Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschluss müssen wir alle bestellten Leistungen in Rechnung stellen! Bitte eigene Bibel mitbringen!Zertifikate Die Teilnahme an den Biblischen Tagen wird auf Wunsch mit einem Zertifikat bestätigt. TMP_IMPORT
Mittwoch, 05. April 2017

Konrad Adenauer

Abendvortrag Leitmotive seiner Politik. Zum 50. Todestag Mittwoch, 5. April 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.10 UhrKonrad Adenauer – Leitmotive seiner PolitikZum 50. TodestagProf. Dr. Horst Möller,Professor em. für Neuere und NeuesteGeschichte an der LMU München,ehem. Direktor des Instituts für Zeitgeschichte20.10 UhrImbisspause20.30 UhrDiskussionModeration und Organisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaKonrad Adenauer (5.1.1876-19.4.1967), der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1949-1963), erwies sich als ausgesprochener Glücksfall. Er zählt zweifellos zu den bedeutendsten deutschen Staatsmännern des 20. Jahrhunderts, der maßgeblich die fundamentalen politischen Weichenstellungen Westdeutschlands seit 1945 prägte. Bereits seit 1917 politisch aktiv, wurde der entschiedene Gegner des Nationalsozialismus 1933 als Oberbürgermeister von Köln entlassen und später auch verfolgt. Seine politischen Maximen wurzelten im christlichen Glauben. Obwohl ein führender Vertreter des politischen Katholizismus, wollte er schon 1922 den „Zentrumsturm“ zu einer überkonfessionellen christlichen Bewegung erweitern, was aber erst nach 1945 gelang. Gegen die kriminelle Barbarei des Nationalsozialismus verkörperte er nach dem Zweiten Weltkrieg ethische Grundsätze der Politik, wenngleich der gewiefte Taktiker im Einzelfall „gar nicht so pingelig“ war. Als überzeugter Protagonist des christlichen Abendlandes zählte er schon seit dem Ersten Weltkrieg zu den Vorkämpfern deutsch-französischer Verständigung. Nach 1945 arbeitete er für eine Einigung der rechtsstaatlichen Demokratien Europas auf transatlantischer Grundlage. Die Erfahrung der Diktaturen des 20. Jahrhunderts machten ihn nach innen und außen zu einem antitotalitären Kämpfer für die wehrhafte Demokratie. Horst MöllerSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 3. April 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) sind an der Abendkasse erhältlich. TMP_IMPORT
Dienstag, 04. April 2017

Dritter Digitaler Salon

Abendveranstaltung - VERSCHOBEN auf Montag, 4. September 2017! u.a. mit Dr. Alexander Pschera [nbsp] Zum ThemaSonstige Informationen TMP_IMPORT
Montag, 03. April 2017

Bischof Friedhelm Hofmann und Prof. Markus Lüpertz

Jubiläumsveranstaltung in SCHWEINFURT Ein Gespräch über "Kirche und Kunst" REIHE "60 JAHRE AKADEMIE": Diözese Würzburg Programm Montag, 3. April 2017VERANSTALTUNGSORTSchweinfurt Museum Georg Schäfer, Brückenstr. 20Jubiläumsveranstaltung60 Jahre Katholische Akademie in Bayernim Bistum WürzburgThema:„Kirche und Kunst“Nur für Busfahrer:Abfahrt des Bussesvon der Akademie, Mandlstraße 23, um 13.00 Uhr.ab 16.00 UhrIndividueller Rundgang durch das Museum(Zugang zum Museum nur über die Judengasse)17.00 UhrFührung mit Dr. Wolf Eiermann,Direktor des Museum Georg Schäfer(Anmeldung erforderlich)18.00 UhrImbiss19.00 UhrBegrüßungGrußwort19.15 UhrKirche und Kunst. Ein GesprächBischof Dr. Friedhelm Hofmann, WürzburgProf. Dr. h.c. Markus Lüpertz, Düsseldorf/Karlsruheab 20.30 UhrMöglichkeit zur weiteren Besichtigung derAusstellungsräume22.00 UhrSchließzeit des MuseumsNur für Busfahrer:Rückkehr in München gegen 23.45 Uhr Zum ThemaDie Katholische Akademie Bayern feiert im Jahr 2017 ihr 60. Gründungsjubiläum. Dem sind sieben besondere Veranstaltungen gewidmet: mit jedem der sieben bayerischen Trägerbischöfe in dessen Diözese zu einem zentralen Anliegen. Der Reigen der Festakte zeigt gleichzeitig die Spannweite unserer Aufgabenbereiche. Den Auftakt macht das Bistum Würzburg – wir freuen uns auf ein intensives Gespräch zum Thema „Kirche und Kunst“. Mit Bischof Dr. Friedhelm Hofmann und dem Künstler Prof. Dr. h.c. Markus Lüpertz treffen sich dabei zwei Experten zum Austausch.Unsere Jubiläumsveranstaltungen im Überblick: 3. April 2017 | SchweinfurtBischof Hofmann und Markus Lüpertz 3. Mai 2017 | NördlingenBischof Zdarsa und Stanislaw Tillich 20./21. Mai 2017 | Schönsee/PilsenBischof Voderholzer, Bischof Holub und Klaus Unterburger 14. Juli 2017 | Herrenchiemsee/FrauenchiemseeKardinal Marx und Andreas Voßkuhle 20. September 2017 | IngolstadtBischof Hanke OSB und Rupert Stadler 23. September 2017 | AltöttingPilgerwanderung mit Bischof Oster SDB 13. Oktober 2017 | BayreuthErzbischof Schick und Günter Nooke Sonstige InformationenBusangebot Für Interessenten aus München bieten wir einen Busnach Schweinfurt und zurück an. Abfahrt des Bussesvon der Akademie, Mandlstraße 23, um 13.00 Uhr,Rückkehr in München gegen 23.45 Uhr. Anmeldung und Kosten Wir bitten um Anmeldung bis spätestensMontag, 27. März 2017. Die Teilnahme an der Gesprächsveranstaltung ist kostenlos. Der Preis für die Busfahrt beträgt 20,-- Euro pro Personund wird im Bus kassiert. Die Teilnehmerzahl für dieBusfahrt ist auf 50 Personen beschränkt. TMP_IMPORT
Freitag, 31. März 2017

Lass deine Seele Funken schlagen!

Young Professionals: Abendveranstaltung Ein spiritueller Impuls zum Wochenende YOUNG PROFESSIONALS: Programm für junge Erwachsene im Berufsleben und Studierende Programm Freitag, 31. März 2017Die Veranstaltung gehört zu unserer Programmlinie YOUNG PROFESSIONALSfür Studierende und junge Berufstätige!18.30 UhrAnkommen, Begrüßung18.45 UhrLass deine Seele Funken schlagen! Meister Eckhart und das SeelenfünkleinProf. Dr. Dr. Katharina Ceming, Augsburg19.15 UhrMeditationsübung19.30 UhrKurzer Austausch bzw.Ende der VeranstaltungOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaFür den Theologen und Mystiker Meister Eckhart (ca. 1260 bis 1328) ist das „Seelenfünklein“ das Wertvollste und Kostbarste, das der Mensch besitzt; es verleiht ihm seine Würde. Unerschaffen und ewig gründet es als das Göttliche in jedem Menschen, sogar dann, wenn der Mensch nichts von ihm weiß. Die zentrale Aufgabe, die sich dem Menschen in seinem Leben stellt, besteht deshalb darin, den eigenen Seelenfunken zu entdecken. Der Impulsvortrag soll eine erste Ahnung und Sehnsucht wachrufen, welche spirituellen Erfahrungen sich hinter dem zunächst eher sperrigen Wort vom Seelenfunken verbergen könnten. Im Anschluss daran wird eine Meditationsübung den Raum bereiten, selber weiter nachzuspüren. Vielleicht bekommt ja sogar der eigene Seelenfunken dann etwas Luft zum Glimmen und Leuchten… Träfe das ein, wäre es sicher kein schlechter Einstieg ins Wochenende (und, falls es „funkt“, sogar darüber hinaus). Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorAuswahl der Publikationen von Prof. Dr. Dr. Katharina Ceming: - Denken macht glücklich, München 2016 - Der spirituelle Notfallkoffer, München 2015 - Ab in die Wüste, München 2013 - Spiritualität im 21. Jahrhundert, Hamburg 2012 - Buddhismus, München 2012 (Neuauflage der Ausgabe 2005) - Ernstfall Menschenrechte, München 2010 www.quelle-des-guten-lebens.deSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.de oder unter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Donnerstag, 30. März 2017.Die Veranstaltung gehört zu unserer ProgrammlinieYOUNG PROFESSIONALSfür Studierende und junge Berufstätige. TMP_IMPORT
29.03.2017 – 31.03.2017

Luther und Eck

Symposion in Zusammenarbeit mit der Katholisch-Theologischen und der Evangelisch-Theologischen Fakultät der LMU München, der Bayerischen Staatsbibliothek und der Evangelischen Akademie Tutzing [nbsp] REIHE "GEDENKJAHR 2017" (IV) Programm Das Symposion ist eine Kooperation von:Katholisch-Theologische Fakultät der LMU MünchenEvangelisch-Theologische Fakultät der LMU MünchenBayerische StaatsbibliothekKatholische Akademie BayernEvangelische Akademie TutzingModeration:Prof. Dr. F.X. Bischof und Prof. Dr. H. OelkeMittwoch, 29. März 201714.00 UhrBegrüßung und Einführung14.30 UhrHerkunft, sozialer Aufstieg und erstes öffentliches Wirken (bis 1517)Luther als Mönch und TheologieprofessorProf. Dr. Gury Schneider-Ludorff, NeuendettelsauEck als Priester und TheologieprofessorDr. Stephan Mokry, München15.30 UhrKaffeepause16.00 UhrPolitische NetzwerkeLuther und die Fürsten: Friedrich der Weise und Philipp von HessenProf. Dr. Armin Kohnle, LeipzigEck und die bayerische KirchenpolitikProf. Dr. Dieter Weiß, München17.00 UhrWeichenstellung: Die Leipziger DisputationPapst und Allgemeines Konzil:Die Argumentation LuthersProf. Dr. Christopher Spehr, JenaPapst und Allgemeines Konzil:Die Argumentation EcksProf. Dr. Franz Xaver Bischof, München18.00 UhrAbendessen19.00 UhrDie Religionspolitik Karls V.Prof. Dr. Birgit Emich, Frankfurtanschließend: Ausklang bei Brot und WeinDonnerstag, 30. März 20179.00 UhrLuther und die frühe Reformation in Bayern:Eine kooperative virtuelle Ausstellung des Kulturportals „bavarikon“Dr. Matthias Bader und Dr. Stephan Kellner,Bayerische Staatsbibliothek9.30 UhrDie Bibel als Medium der ReformationLuther und die BibelProf. Dr. Harry Oelke, MünchenEck und die BibelProf. Dr. Peter Walter, Freiburg10.30 UhrKaffeepause11.00 UhrIndividuum versus Gemeinschaft?Heil und Kirche bei LutherProf. Dr. Volker Leppin, TübingenHeil und Kirche bei EckProf. Dr. Klaus Unterburger, Regensburg12.00 UhrMittagessen14.30 UhrGemäldesammlung „Alte Pinakothek“: Führung zu „Religionskonflikt und Frömmigkeit des 16. Jahrhunderts im Bild“Prof. Dr. Reinhold Baumstark, Münchenab 15.30 UhrZeit zur freien Verfügung18.00 UhrAbendessen in der Akademie19.00 UhrDer frühneuzeitliche Antijudaismus und seine Wirkungen –eine ProblemanzeigeAntijudaistische Dispositionen bei LutherProf. Dr. Hans-Martin Kirn, AmsterdamAntijudaistische Dispositionen bei EckProf. Dr. Thomas Brechenmacher, Potsdamanschließend DiskussionFreitag, 31. März 20179.00 UhrPolemik als Instrument des konfessionellen ZeitaltersDas Wort als Waffe bei LutherProf. Dr. Anselm Schubert, ErlangenDas Wort als Waffe bei EckProf. Dr. Günther Wassilowsky, Frankfurt10.00 UhrKaffeepause10.30 UhrSchüler auf eigenen WegenLuther und Thomas MüntzerPD Dr. Tim Lorentzen, MünchenEck und Balthasar HubmaierProf. Dr. Andrea Strübind, Oldenburg11.30 UhrSchlussrunde12.30 UhrMittagessen Ende des Symposions12 bis 16 UhrExklusive Besichtigung der Schatzkammerausstellung„Bibeln von Karl dem Großen bisMartin Luther“ in der Bayerischen Staatsbibliothek,Ludwigstr. 16, 1. OG(U3/U6 Haltestelle Universität)Moderation des Symposions:Prof. Dr. F.X. Bischof,Katholisch-Theologische Fakultät der LMU MünchenProf. Dr. H. Oelke,Evangelisch-Theologische Fakultät der LMU München Zum ThemaMartin Luther und Johannes Eck – diese beiden deutschen Zentralfiguren zu Beginn des makrohistorischen Prozesses „Reformation“ nimmt das angekündigte wissenschaftliche Symposion konfessionsübergreifend in den Blick. Die scharfen Gegensätze in den theologischen Entwürfen beider Theologen und deren jeweilige Entstehungskontexte sollen ebenso sorgfältig untersucht werden wie die gemeinsamen Themen und die häufig überraschend übereinstimmende Weise, ihre Tätigkeit zu organisieren und zu präsentieren. Eine solche vergleichende Perspektive ermöglicht die differenzierte Erschließung des Reformationsgeschehens in seinen zeitgeschichtlich bedingten Ambivalenzen und Gegensätzen, aber auch strukturellen und inhaltlichen Parallelen. Ermöglicht wird eine erinnerungskulturelle Annäherung der „Reformation“ jenseits der Gefahr konfessioneller oder historiographischer Einseitigkeiten durch einen historischen Neuzugang zu unterschiedlichen Modellen von Kirche, Glauben und Gesellschaft. Prof. Dr. Franz Xaver Bischof,Katholisch-Theologische Fakultät der LMU München Prof. Dr. Harry Oelke,Evangelisch-Theologische Fakultät der LMU München Dr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie in Bayern Udo Hahn,Direktor der Evangelischen Akademie TutzingDas Symposion ist eine Kooperation von:Kath.-Theol. Fakultät der LMU MünchenEvang.-Theol. Fakultät der LMU MünchenBayerische StaatsbibliothekKatholische Akademie BayernEvangelische Akademie Tutzing Moderation:Prof. Dr. F.X. Bischof und Prof. Dr. H. OelkeSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 24. März 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Teilnahme mit Mahlzeiten € 76,– (37,–)(ohne Pausenverpflegung) Nur Teilnahme Mi.-Fr. € 24,– (12,–) Teilnahme Mittwoch € 10,– (5,–)Teilnahme Donnerstag € 14,– (7,–)Teilnahme Freitag € 8,– (4,–) Je Mittagessen € 14,– (9,–)Je Abendessen € 14,– (9,–) Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Teilnahmekarten und Essensbons sind an der Tageskasse erhältlich.Übernachtung Wir bitten Sie, bei Bedarf selbst eine Hotelunterkunft zu buchen. Völlig unverbindlich können wir Ihnen nennen (telefonische Vorwahl 089 für München): • Hotel Biederstein, Keferstr. 18, Tel. 33 02 93 90• Das Nikolai Hotel, Nikolaistr. 9, Tel. 33 06 67 23• Hotel Occam, Occamstr. 7, Tel. 33 25 11 TMP_IMPORT
Montag, 27. März 2017

Kyrillos William

Young Professionals: Abendveranstaltung Begegnung mit dem koptisch-katholischen Bischof von Assiut, Ägypten YOUNG PROFESSIONALS: Programm für junge Erwachsene im Berufsleben und Studierende Programm Montag, 27. März 2017Die Veranstaltung gehört zu unserer Programmlinie YOUNG PROFESSIONALSfür Studierende und junge Berufstätige!Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.10 UhrDie Situation der koptisch-katholischen Kirche in ÄgyptenBischof Kyrillos William19.30 UhrGespräch mit Bischof Kyrillos WilliamModeration:Dr. Christian Mazenik,Leiter der Abteilung Bildung beim Internationalen Katholischen Missionswerk missio in München.21.00 UhrEnde der VeranstaltungKooperationspartner:missioInternationales Katholisches Missionswerkin München Zum ThemaFast scheint es eine Ewigkeit – der sogenannte „Arabische Frühling“ liegt mittlerweile etwas mehr als sechs Jahre zurück. Auch viele Ägypter hatten nach dem Sturz Husni Mubaraks Anfang 2011 die Hoffnung auf Freiheit genährt, auf Wohlstand und Demokratie. Doch diese Hoffnungen erfüllten sich nicht; der erste demokratisch gewählte Präsident Ägyptens, Mohammed Mursi, trieb eine starke Islamisierung voran. In einer Gesellschaft zu 90 Prozent muslimischen Glaubens ist es nicht zuletzt und besonders für Christen schwer, sich zu positionieren, zumal sie sich in Ägypten in unterschiedliche Konfessionen aufspalten. So müssen sich die Kirchen nicht nur mit der Politik auseinandersetzen, sondern auch einen intensiven interreligiösen und ökumenischen Dialog pflegen. Wie schwierig das ist, zeigte sich Anfang Dezember letzten Jahres. Ein Bombenanschlag mitten im Herzen Kairos in unmittelbarer Nähe zur koptisch-orthodoxen Markuskathedrale forderte mehrere Tote und Verletzte. Allen Widerständen zum Trotz setzt sich der koptisch-katholische Bischof Kyrillos William schon seit Jahrzehnten für Frieden und echte Religionsfreiheit ein. Bei seinem angekündigten Gesprächsimpuls wird er, der exzellent Deutsch spricht, ausführlich über die Situation der Christen in Ägypten berichten. Zu erwarten ist ein spannender Austausch, der von fremden Erfahrungen zu lernen und zu profitieren verspricht. Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Referent Bischof Kyrillos William wurde 1946 im mittelägyptischen Sidfa geboren. Nach dem Studium der Philosophie und Theologie in Kairo und Romwurde er 1974 zum Priester geweiht, 1990 empfing er die Bischofsweihe. Seit 1991 ist er Sekretär der koptisch-katholischen Synode Ägyptens undPräsident der Liturgiekommission.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte um kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20 Anmeldeschluss ist Freitag, 24. März 2017. Die Eintrittskarten zum Preis von € 5,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 3,–) werden an der Abendkasse verkauft.Die Veranstaltung gehört zu unsererProgrammlinie YOUNG PROFESSIONALSfür Studierende und junge Berufstätige! TMP_IMPORT
Dienstag, 21. März 2017

Das Wiederaufleben des Pragmatismus

Öffentlicher Abendvortrag Prof. Dr. Richard Bernstein, New York, sowie Gespräch mit Prof. Dr. Jürgen Habermas [nbsp] Die Veranstaltung ist ausgebucht! Nacheinlass für nicht Angemeldete erst ab 18.45 Uhr [nbsp] Dienstag, 21. März 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungEinführungProf. Dr. Michael RederHochschule für Philosophie München19.15 UhrDas Wiederaufleben des PragmatismusProf. Dr. Richard BernsteinThe New School for Social Research, New YorkDer Vortrag wird auf Englisch gehalten,die wesentlichen Thesen werden auf Deutschzusammengefasst.20.00 UhrGespräch mit dem Referenten undProf. Dr. Jürgen HabermasModeration:Dr. Mara-Daria Cojocaru21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Johannes SchießlKooperationspartner:Hochschule für Philosophie, München Zum ThemaDer Pragmatismus zählt zu den jüngsten und kreativsten philosophischen Ansätzen unserer Zeit – und betont oft genug die gesellschaftspolitische und kritische Funktion der Philosophie. Als jemand, der sich schon früh und zu einer Zeit, als es noch nicht en vogue war, mit dem Pragmatismus befasst hat, wird Richard Bernstein einen historischen Abriss liefern und dabei Kernthemen pragmatistischen Denkens erläutern: Zu diesen zählen neben dem Augenmerk auf den Zusammenhang von Theorie und Praxis ein kritisches Nachdenken über die Möglichkeiten menschlicher Erkenntnis, ohne dabei einem Skeptizismus das Wort zu reden, sowie die Hinwendung zu Pluralismus, Gemeinschaft und Demokratie. Um die weltweit zunehmende Attraktivität dieser Themen zu illustrieren, wird Richard Bernstein darauf eingehen, welche Rolle pragmatistische Elemente in der jüngeren deutschen Philosophie – etwa bei Karl-Otto Apel, Jürgen Habermas, Hans Joas oder Axel Honneth – gespielt haben, und Anregungen dazu geben, wie der Pragmatismus künftig weiterentwickelt werden kann. Der öffentliche Abendvortrag von Professor Bernstein findet statt im Rahmen des Philosophischen Meisterkurses, der nun schon zum vierten Mal in Zusammenarbeit zwischen der Katholischen Akademie Bayern und der Jesuiten-Hochschule für Philosophie München angeboten wird. Prof. Dr. Dr. Johannes WallacherPräsident der Hochschule für Philosophie München Dr. Florian SchullerDirektor der Katholischen Akademie in BayernSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 20. März 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 10,– sind an der Abendkasse erhältlich. Für Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahrist die Teilnahme kostenlos. Der Verein der Freunde und Gönner der KatholischenAkademie Bayern unterstützt den Meisterkurs finanziell. TMP_IMPORT
17.03.2017 – 18.03.2017

Gefordert - Gefördert - Geschafft

Tagung zum Berufseinstieg für junge Theologen Chancen und Wege für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Katholischen Theologie Freitag, 17. März 2017 12.30 bis 14.00Anreise und Zimmerbezug Mittagessen als Buffet14.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie BayernPrisca Patenge,Vertreterin der Bundeskonferenz der wissenschaftlichen AssistentInnen und MitarbeiterInnen (BAM)14.15 UhrKatholische Theologie an deutschen HochschulenProf. Dr. Joachim Schmiedl ISch, VallendarVorsitzender des Katholisch-Theologischen FakultätentagsZahlen und Fakten – Die Katholische Theologieund ihr wissenschaftlicher NachwuchsProf. Dr. Bernhard Emunds, FFM/St. GeorgenLeiter des Oswald von Nell-Breuning-InstitutsVom wissenschaftlichen Nachwuchs zur ProfessurWeihbischof Dr. Christoph Hegge, MünsterKommission für Wissenschaft und Kultur (VIII) der Deutschen Bischofskonferenz15.30 UhrKaffeepause16.00 UhrEigene Wege und ErfahrungenProf. Dr. Sandra Huebenthal, PassauProf. Dr. Dr. Thomas Marschler, AugsburgProf. Dr. Karlheinz Ruhstorfer, Dresden17.45 UhrAbendessen20.00 Uhr„Ecclesia semper reformanda“Konzert in der Reihe „Paradisi Gloria“mit geistlichen Kompositionen des 20. Jhd.Münchner Rundfunkorchester undChor des Bayerischen RundfunksMaurice Duruflé: Requiem op. 9Ottorino Respighi: Concerto gregorianoLeitung: Ivan RepušićKirche Herz Jesu, Lachnerstr. 8, MünchenDauer: ca. 80 Minutenanschließend (optional)gemütlicher Ausklang im Löwenbräukeller, Stiglmaierplatz/Nymphenburger Str. 2, MünchenSamstag, 18. März 20178.00 UhrFrühstück9.00 UhrEucharistiefeierMit Weihbischof Dr. Christoph Hegge10.00 UhrDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Förderangebote für junge Theologinnen und TheologenDr. Achim Haag, BonnDirektor Gruppe Geistes- undSozialwissenschaften der DFG11.00 UhrSpeakers‘ Corner mit Stehkaffee:Forschungsförderung und Netzwerke- Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)- Fritz Thyssen Stiftung- Bischöfliche Studienförderung Cusanuswerk- Netzwerk Theologie und Hochschuldidaktik- Nachwuchsnetze der theologischen Disziplinen- AGENDA – Forum katholischer Theologinnen12.15 UhrSchlusswortProf. Dr. Joachim Schmiedl ISch, VallendarVorsitzender des Katholisch-Theologischen Fakultätentags12.30 UhrMittagessen Ende der VeranstaltungTagungsmoderation:Prisca Patenge, Vertreterin der Bundeskonferenz der wissenschaftlichen AssistentInnen und MitarbeiterInnen (BAM)Organisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie BayernIn Zusammenarbeit mit:Katholisch-Theologischer Fakultätentag Bundeskonferenz der wissenschaftlichen AssistentInnen und MitarbeiterInnen (BAM) Kommission VIII der DBK Zum ThemaVon jeher gehört die Theologie zu den klassischen Disziplinen der Universität. An deutschen Universitäten und Hochschulen ist die Katholische Theologie mit neunzehn Fakultäten und mehr als dreißig Einrichtungen der Lehrerbildung breit vertreten. Über 350 Professorinnen und Professoren, über 200 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie zahlreiche Theologinnen und Theologen, die in Drittmittelprojekten engagiert sind, sind an den Hochschulen tätig. Sie forschen, sie bilden aus, sie sind international gefragt. Sie stehen im Dialog mit anderen Wissenschaftsbereichen, mit Kirche und Gesellschaft. Bei allem gesellschaftlichen Interesse an religiösen und theologischen Fragestellungen ist allerdings Gegenwind zu spüren: Die Stellung der Theologie im Haus der Wissenschaften wird genauso Thema wie die Zahl der Studierenden oder deren weitere berufliche Möglichkeiten. So fragen sich viele, ob es sinnvoll sei, eine wissenschaftliche Laufbahn in der Theologie zu planen. Wie wird man aber Theologieprofessor bzw. -professorin? Welche Förderungsmöglichkeiten gibt es? Welche beruflich adäquaten Möglichkeiten bestehen, wenn man keinen Lehrstuhl bekommt? Lohnt sich der Weg dann trotzdem? Diesen und anderen Fragen will die Tagung nachgehen. Alle, die in Theologie promovieren oder sich mit dem Gedanken einer Habilitation tragen, sind bei der Tagung herzlich willkommen!Sonstige InformationenAnmeldung Bitte Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20. Anmeldeschluss ist Freitag, 3. Februar 2017. Die Anmeldung ist verbindlich. Kosten Die notwendigen Reisekosten werden unter den üblichen Bedingungen erstattet. Das Reisekostenformular erhalten Sie, zusammen mit Ihren Tagungsunterlagen, vor Ort. Teilnahmegebühr€ 30,- (inkl. Mahlzeiten, Pausen, Übernachtung und Konzertkarte).Teilnahmebescheinigung Die Veranstaltung dient u.a. der Befähigung zur Forschung. Über die Teilnahme wird eine Bescheinigung ausgestellt.Kooperationspartner - Katholisch-Theologischer Fakultätentag- Bundeskonferenz der wiss. AssistentInnen und MitarbeiterInnen für kath. Theologie (BAM)- Kommission für Wissenschaft und Kultur (VIII) der Deutschen BischofskonferenzAnreise Die Katholische Akademie Bayern ist vom Münchner Hauptbahnhof in ca. 30 min. zu erreichen: Mit der U4 (Richtung Arabellapark) oder U5 (Richtung Neuperlach) bis zur Haltestelle „Odeonsplatz“, dort umsteigen in die U3 (Richtung Moosach) oder U6 (Richtung Garching Forschungszentrum) bis zur Haltestelle „Münchner Freiheit“. Von dort zu Fuß in fünf bis zehn Minuten über die Feilitzschstraße und die Gunezrainerstraße zur Mandlstraße 23. TMP_IMPORT
17.03.2017 – 24.04.2017

Mossul - christliches Erbe

Foto-Ausstellung bis 24. April 2017 Fotos aus den Archiven der Dominikaner (1880-1980) Zum ThemaAusstellungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitDauer der Ausstellung 17. März bis 24. April 2017 Montag bis Freitag jeweils 9 bis 17 UhrFreier EintrittSonstige InformationenBitte beachten Sie: Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumender Katholischen Akademie in Bayern gezeigtund ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorabunter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können. Danke für Ihr Verständnis!Beachten Sie bitte auch die Feiertagsregelungan und um Ostern! TMP_IMPORT
Donnerstag, 16. März 2017

Mossul - christliches Erbe

Vernissage zur Foto-Ausstellung aus den Archiven der Dominikaner (1880-1980) Donnerstag, 16. März 2017[nbsp] Mossul - christliches ErbeFoto-Ausstellung aus den Archiven der Dominikaner (1880-1980)19 UhrVernissageDer Marburger Kirchenhistoriker Karl Pinggéra,einer der besten Kenner der orientalischen Kirchen,spricht über die Lage der Christen im Irak.Der irakische Dominikaner Najeeb Michaeelberichtet davon, wie er unter Einsatz seines Lebensdas Archiv seines Ordens, zu dem auch die gezeigtenFotos gehören, vor dem ,IS’ gerettet hat.Für die musikalische Gestaltung des Abends sorgtAsaad Sakoo von der chaldäisch-katholischenGemeinde in Bayern, der Lieder aus Mossul undUmgebung auf seiner Tanbura spielt.Der Eintritt ist frei. Zum ThemaAusstellungsort Katholische Akademie in BayernMandlstraße 23 – München-Schwabing(U3/U6 Münchner Freiheit) Dauer der Ausstellung 17. März bis 24. April 2017 Montag bis Freitag jeweils 9 bis 17 UhrSonstige InformationenBitte beachten Sie: Das Kardinal Wendel Haus ist ein Tagungshaus für Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayernund für Gastveranstaltungen. Dadurch sind zeitweise nicht alle Räume zugänglich,in denen die Ausstellung präsentiert wird. Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, zu welchen Zeiten die Kunstwerke uneingeschränktbesichtigt werden können. Danke für Ihr Verständnis - Ihre Katholische Akademie in Bayern. TMP_IMPORT
10.03.2017 – 12.03.2017

Von Meister Eckhart bis Martin Luther. Berührungen, Vermittlungen, Kontakte

Tagung in Zusammenarbeit mit der Meister-Eckhart-Gesellschaft [nbsp] REIHE "GEDENKJAHR 2017" (III) Freitag, 10. März 2017 VORPROGRAMM10.30 UhrTreffpunkt im Eingangsbereich der Bayerischen Staatsbibliothek, München, Ludwigstraße 16Handschriften und Drucke der deutschen Mystikund Martin Luthers im OriginalJanina Franzke,Wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters, Universität AugsburgProf. Dr. Freimut Löser,Professor für Deutsche Sprache und Literatur desMittelalters, Universität AugsburgDr. Elisabeth Wunderle,Projektmitarbeiterin, Bayerische Staatsbibliothek,Abt. für alte Handschriften und DruckeTAGUNGDie Vorträge dauern jeweils 45 Minuten.Anschließend sind jeweils15 Minuten für Nachfragen und Diskussion vorgesehen.14.30 UhrBegrüßung und EinführungenDr. Florian SchullerProf. Dr. Volker LeppinProf. Dr. Freimut Löser15.15 UhrMeister Eckharts AbendmahlverständnisProf. Dr. Udo Kern,Professor für Evangelische Theologie, Universität RostockModeration:Prof. Dr. Christine Büchner,Professorin für Katholische Religionslehre,Universität Hamburg16.15 UhrImbisspause16.45 UhrAugustinische Theologie bei deutsch schreibenden Autoren des14. Jahrhunderts – ein Brückenpfeiler zwischen Eckhart und Luther?Dr. Karl Heinz Witte,Psychologischer Psychotherapeut, MünchenModeration:Prof. Dr. Freimut Löser18.00 UhrAbendessenÖFFENTLICHER ABENDVORTRAG19.00 UhrDer Aufstieg des „Gewerbes“: Mystik, Luther, Max WeberProf. Dr. Dietmar Mieth,Vizepräsident der MEG, Professor em. für TheologischeEthik/Sozialethik, Universität Tübingen,Fellow am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftlicheStudien, Universität ErfurtModeration:Prof. Dr. Volker Leppin,Professor für Kirchengeschichte, Evangelisch-Theologische Fakultät, Universität TübingenSamstag, 11. März 20178.00 UhrGesungene Laudes in der Kapelle der Akademie8.30 UhrFrühstück9.00 UhrRatio und Affekt in der mystischen Theologiedes SpätmittelaltersProf. Dr. Mikhail Khorkov,Professor für Philosophie, Universität Moskau,Fellow am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien, Universität ErfurtModeration:Prof. Dr. Dr. Markus Enders,Professor für christliche Religionsphilosophie,Universität Freiburg10.00 UhrEin Kuchen werden. Mystische Züge in Luthers AbendmahlsdeutungProf. Dr. Volker LeppinModeration:Prof. Dr. Dr. Markus Enders11.00 UhrImbisspause11.30 UhrGnade und Gottunmittelbarkeit. Eckhart, Thomas und LutherProf. Dr. Andreas Speer,Direktor des Thomas-Instituts undProfessor für Philosophie, Universität zu KölnModeration:Prof. Dr. Loris Sturlese,Professor für Geschichte der Philosophie desMittelalters, Universität Lecce/Italien12.30 UhrMittagessen14.30 UhrDer Zagel Luzifers und das Paradies in der Hölle: Die resignatio ad infernum vonMechthild von Magdeburg bis Martin LutherDr. Regina D. Schiewer,Herausgeberin des Meister-Eckhart-Jahrbuchs,Wiss. Mitarbeiterin an der Forschungsstelle fürgeistliche Literatur des Mittelalters, Katholische Universität Eichstätt-IngolstadtModeration:Prof. Dr. Loris Sturlese15.30 UhrImbisspause16.00 Uhr„Von den guten wercken“. Eckhart und Luther überdie Werkgerechtigkeit und die rechte Motivation als „Springbrunnen“Prof. Dr. John M. Connolly,Professor em. für Philosophie, Universität Northampton,Fellow am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien, Universität ErfurtModeration:Prof. Dr. Markus Vinzent,Professor für Historische Theologie, King’s College London, Fellow am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien,Universität Erfurt17.00 Uhr„Eckhart-Renaissance“ und „Luther-Renaissance“ im NationalsozialismusDr. Maxime Mauriège,Wiss. Mitarbeiter am Thomas-Institut, Universität zu KölnModeration:Prof. Dr. Rudolf Weigand,Professor für Ältere deutsche Literaturwissenschaft,Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt18.00 UhrAbendessenSonntag, 12. März 20178.00 UhrEucharistiefeier in der Kapelle der Akademie8.45 UhrFrühstück9.30 UhrMartin Luther und die „Theologia Deutsch“Andreas Zecherle,Wiss. Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, MainzModeration:Prof. Dr. Rudolf WeigandÖFFENTLICHER SCHLUSSVORTRAG10.30 UhrEckhart‘s and Tauler‘s gelâzenheit and the Radical Reformers (Karlstadt, Franck, Weigel)Prof. Dr. Bernard McGinn,Professor em. of Historical Theology and of the History of Christianity, Divinity School, University of Chicago11.30 UhrÖffentliche Podiumsdiskussion13.00 UhrEnde der TagungKooperationspartner:Meister-Eckhart-Gesellschaft.Interdisziplinäre wissenschaftliche Gesellschaftzur Erforschung und Darstellungvon Leben und Werk Meister EckhartsOrganisation:Für die Meister-Eckhart-Gesellschaft:Prof. Dr. Volker LeppinProf. Dr. Freimut LöserFür die Katholische Akademie Bayern:Michael Zachmeier Zum ThemaMartin Luther und die deutsche Mystik – dieses Verhältnis ist zwar zum Teil recht gut erforscht, häufig aber zu wenig beachtet. Wirkliches Neuland allerdings betritt, soweit wir das sehen können, die angekündigte interdisziplinäre Tagung über die Beziehung zwischen Meister Eckhart und Martin Luther. Bereits zum fünften Mal führen die Meister-Eckhart-Gesellschaft (MEG) und die Katholische Akademie Bayern eine Tagung zu Meister Eckhart gemeinsam durch. Behandelt werden sollen „Berührungen, Vermittlungen, Kontraste“ jenseits einer zeitlichen Schiene oder gar einer teleologischen Linie. Vermittler oder Texte, die zeitlich zwischen Eckhart und Luther liegen, kommen deshalb ebenso in den Blick wie mögliche Entwicklungen, von denen Berührungspunkte oder Kontraste Zeugnis geben. Schließlich wird zu fragen sein, ob und wie sich der interkonfessionelle Dialog und die ökumenische Dynamik vertiefen können, wenn diese beiden Personen in unmittelbarer, gegenseitiger Perspektive stehen. Waren beide doch Theologen und Prediger, Denker und Philosophen, Reformer und Mystiker. Prof. Dr. Freimut Löser, Präsident der MEGProf. Dr. Volker Leppin, Mitglied des Beirats der MEG Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 7. März 2017. Die Anmeldung mit den bestellten Leistungen ist verbindlich. Sie gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Teilnahmegebühr € 48,– (24,–) Mittagessen € 14,– (9,–)Abendessen € 14,– (9,–) Mitteilung vom 2. März 2017:Leider sind sämtliche Mahlzeiten ausgebucht. Übernachtung (EZ)/Frühst. € 49,– (41,–)Übernachtung (DZ)/Frühst. € 39,50 (33,50) Vorträge nur am Freitag € 12,– (6,–)Vorträge nur am Samstag € 26,– (13,–)Vorträge nur am Sonntag € 10,– (5,–) Einzelvortrag € 8,– (4,–) Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler.Teilnahmekarten und Essensbons erhalten Siean der Tageskasse. Übernachtung Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Haus der Akademie stehen leider nur begrenzt zur Verfügung. Wir vermitteln jedoch auf WunschÜbernachtungen mit Frühstück - zum Tagungspreis im Exerzitienhaus Schloss Fürstenried oder - zum ortsüblichen Preis in einem nahegelegenen Hotel. TMP_IMPORT
Dienstag, 07. März 2017

"Sprenge den Mythos". Zur Antigone-Inszenierung im Residenztheater

Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Residenztheater München Die Veranstaltung ist ausverkauft! Programm Dienstag, 7. März 2016Die Veranstaltung ist ausverkauft!(Nachricht vom 17. Februar 2017)Veranstaltungsort:„Zur schönen Aussicht“Residenztheater München, 1. Stock18.30 Uhr„Sprenge den Mythos“Zur Antigone-Inszenierung im ResidenztheaterPodiumsgespräch mitSebastian HuberHans NeuenfelsAlbert von SchirndingModeration:Dr. Florian SchullerFür Interessenten:20.00 UhrAntigone-AufführungKarten unter tickets@residenztheater.de Zum ThemaDie „Antigone“ des Sophokles gehört nicht nur zu den bedeutendsten Dramen der griechischen Klassik, sondern ist einer der fundamentalen Texte der europäischen Kulturtradition. Zur zentralen Dramatik des Stücks wird der Konflikt zwischen göttlichem Gebot und weltlicher Ordnung, zwischen dem sittlichen Imperativ der Antigone und der Gesetzestreue des Kreon. Im Regisseur Hans Neuenfels hat sie einen skeptischen Leser gefunden. Warten die alten Mythen vielleicht nur auf die eine Nach-Erzählung, Vergegenwärtigung, Inszenierung, in der die tragischen Konfliktstellungen überwunden werden können? Im Gespräch mit dem Autor und Altphilologen Albert von Schirnding, mit Hans Neuenfels und dem Dramaturgen Sebastian Huber wird der Frage nachgegangen, was die mythologischen Erzählungen uns heute noch sagen. Wir freuen uns, dass zu diesem „Stück der Stunde“ erneut ein Podiumsgespräch mit dem Residenztheater und dem „Verein der Freunde des Residenztheaters“ stattfinden kann. Sebastian Huber,Chefdramaturg und stellvertretender Intendant des Residenztheaters Dr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie in BayernSonstige InformationenDie Veranstaltung ist leider bereits ausverkauft! (Nachricht vom 17. Februar 2017) Veranstaltungsort Residenztheater"Zur schönen Aussicht" (1. Stock)Max-Joseph-Platz 180539 MünchenAnmeldung zum Forum Der Eintritt zum Forum ist frei!Das Platzangebot ist allerdings begrenzt. Daher ist die verbindliche Anmeldung bis zumAnmeldeschluss, Mittwoch, 1. März 2017, erforderlich. Die Anmeldung gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Organisation und Rückfragen Michael ZachmeierKatholische Akademie in Bayernmichael.zachmeier@kath-akademie-bayern.deTel. 089 / 38 10 21 20Aufführungen „Antigone“ im Residenztheater Do., 16. Februar 2017, 20.00 UhrMo., 20. Februar 2017, 20.00 UhrSa., 25. Februar 2017, 20.00 UhrDi., 7. März 2017, 20.00 Uhr Kartenvorverkauf Tel. 089 / 21 85 - 19 40tickets@residenztheater.de Verein der Freundewww.freunde-des-residenztheaters.de TMP_IMPORT
Freitag, 03. März 2017

Nicolaus Copernicus

Abendvortrag im Rahmen der Historischen Tage Naturverständnis und Revolutionierung des Weltbildes [nbsp] REIHE "GEDENKJAHR 2017"" Programm Die Historischen Tage 2017 behandeln das Thema„1517“ – Was sonst noch geschah. Streifzüge durch das frühe 16. Jahrhundert.Dabei finden auch zwei Abendvorträge statt,auf die wir gesondert hinweisen.Freitag, 3. März 2017Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrProf. Dr. Andreas Kühneapl. Professor für Geschichte der Naturwissenschaften,LMU MünchenNicolaus Copernicus (1473-1543): Naturverständnis und Revolutionierung des Weltbildes20.00 UhrMöglichkeit zu NachfragenModeration:Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der LMU MünchenOrganisation:Stephan Höpfinger, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaAstronomie und Kosmologie, die Leitwissenschaften des 16. Jahrhunderts, entwickelten sich vor dem Hintergrund eines kritischen Diskurses, der sich einerseits strikt auf das geozentrische Weltbild des Ptolemaeus bezog, und der andererseits versuchte, dessen offensichtliche Unzulänglichkeiten zu verbessern. Durch die heliozentrische Kosmologie von Copernicus vollzog sich ein grundlegender Wandel des Weltbildes und damit des Naturverständnisses, der erst über einen längeren Zeitraum hinweg das geozentrische System ablösen konnte. Im Vortrag werden die wesentlichen Grundsätze des neuen, heliozentrischen Weltbildes und die Randbedingungen, die zu seiner Entwicklung beitrugen, erläutert.Andreas KühneSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 23. Februar 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– je Abendvortrag(Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) sind an der Abendkasse erhältlich. TMP_IMPORT
Donnerstag, 02. März 2017

Niccolò Machiavelli

Abendvortrag im Rahmen der Historischen Tage Die Provokation der Moralphilosophie[nbsp]als Anfang politikwissenschaftlichen Denkens [nbsp] REIHE "GEDENKJAHR 2017"[nbsp] Programm Die Historischen Tage 2017 behandeln das Thema„1517“ – Was sonst noch geschah. Streifzüge durch das frühe 16. Jahrhundert.Dabei finden auch zwei Abendvorträge statt, auf die wir gesondert hinweisen.Donnerstag, 2. März 2017Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrProf. Dr. Herfried Münkler,Professor für Theorie der Politik,Humboldt-Universität zu BerlinNiccolò Machiavelli (1469-1527): Die Provokation der Moralphilosophie als Anfang politikwissenschaftlichen Denkens20.00 UhrMöglichkeit zu NachfragenModeration:Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der LMU MünchenOrganisation:Stephan Höpfinger, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaMachiavelli hat in seinem Principe die These aufgestellt, in der Politik komme es mehr auf den Schein als auf das Sein an: Es sei wichtiger, den Anschein der Gerechtigkeit zu erwecken als wirklich gerecht zu sein. Das war eine gezielte Provokation der vorherrschenden Moralphilosophie und des humanistischen Diskurses. Die Folge dessen war die Stigmatisierung Machiavellis durch den Begriff des Machiavellismus, der bis heute negativ konnotiert ist. Das hat den Blick auf Machiavelli verstellt, der durch den systematischen Vergleich zum Begründer der modernen Politikwissenschaft geworden ist.Herfried MünklerSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 23. Februar 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– je Abendvortrag(Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) sind an der Abendkasse erhältlich. TMP_IMPORT
01.03.2017 – 04.03.2017

"1517" - Was sonst noch geschah. Streifzüge durch das frühe 16. Jahrhundert

Historische Tage [nbsp] REIHE "GEDENKJAHR 2017" (II) Mittwoch, 1. März 2017 15.00 UhrBegrüßung15.15 UhrDie Reichsreformansätze in der Regierungszeit Kaiser Maximilians I. (1493-1519). Versuche einer Integration durch Normierung und Institutionalisierung im Spannungsfeld von Konsens und DissensDr. Manfred Hollegger,Wiss. Mitarbeiter am Institut für Mittelalterforschungder Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien/Graz16.00 UhrImbisspause16.30 UhrRegensburg 1519. Die Vertreibung der Juden aus der Stadt – das Ende einer bedeutenden jüdischen GemeindeVeronika Nickel M.A.,Doktorandin am Historischen Seminarder LMU München17.15 UhrDiskussion18.00 UhrAbendessen19.00 UhrEucharistiefeier zum Aschermittwochmit AschenausteilungDonnerstag, 2. März 20178.45 UhrGesungene Laudes9.15 UhrDie Eidgenossenschaft vom Ende der Burgunderkriege (1474/1477) bis zur Niederlage bei Marignano (1515)PD Dr. Claudius Sieber-Lehmann,Privatdozent für Allgemeine Geschichte des Mittelalters und Schweizer Geschichte, Basel10.00 UhrImbisspause10.30 UhrUm die Vorherrschaft in Europa: König Franz I. von Frankreich (1515-1547) und seine Konflikte mit den HabsburgernProf. Dr. Rainer Babel,Leiter der Abteilung Frühe Neuzeit amDeutschen Historischen Institut Paris11.15 UhrPause11.30 UhrDas Verhältnis von weltlicher und geistlicher Ordnung als Grundproblem der englischen Reformation unddie Grundlegung des englischen SouveränitätsbegriffsProf. Dr. Ronald G. Asch,Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit,Freiburg12.30 UhrMittagessen14.30 UhrSüleyman der Prächtige vor Wien 1529:Die osmanische Expansion und die Habsburger,die Protestanten und die Schiiten in PersienProf. Dr. Hans Georg Majer,Professor für Geschichte und Kultur des Nahen Ostens und Turkologie, LMU München15.15 UhrImbisspause15.45 bis 17.30 UhrArbeitskreise zu den Beiträgen vonPD Dr. Claudius Sieber-Lehmann(Arbeitskreis 1: Eidgenossenschaft)Prof. Dr. Rainer Babel(Arbeitskreis 2: Franz I. von Frankreich)Prof. Dr. Ronald G. Asch(Arbeitskreis 3: Englische Reformation)Prof. Dr. Hans Georg Majer(Arbeitskreis 4: Osmanische Expansion)17.45 UhrAbendessen19.00 UhrNiccolò Machiavelli (1469-1527): Die Provokation der Moralphilosophie als Anfang politikwissenschaftlichen DenkensProf. Dr. Herfried Münkler,Professor für Theorie der Politik,Humboldt-Universität zu Berlin20.00 UhrMöglichkeit zu NachfragenFreitag, 3. März 20178.30 UhrEucharistiefeier9.15 UhrPortugiesen in Afrika und Asien. Die Herausbildungeines globalen Kulturraums um 1500PD Dr. Benjamin Steiner,Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg in Konstanz10.00 UhrImbisspause10.30 UhrDer Aufstieg einer neuen, unbekannten Machtim Osten Europas: Das Großfürstentum Moskauund seine Nachbarn an der Schwelle zur NeuzeitDr. Maike Sach,Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar,Arbeitsbereich osteuropäische Geschichte, Mainz11.15 UhrPause11.30 UhrDie Befreiung Schwedens von Dänemark und dieBegründung der schwedischen Eigenstaatlichkeitunter König Gustav I. Wasa (1523-1560)Prof. Dr. Ralph Tuchtenhagen,Professor für Skandinavistik/Kulturwissenschaft,Humboldt-Universität zu Berlin12.30 UhrMittagessen14.30 UhrDie Entstehung des spanischen Imperiums in derNeuen Welt unter König Karl I. (Kaiser Karl V.)Prof. Dr. Friedrich Edelmayer,Professor für neuere Geschichte, Wien15.15 UhrImbisspause15.45 bis 17.30 UhrArbeitskreise zu den Beiträgen vonPD Dr. Benjamin Steiner(Arbeitskreis 5: Portugal)Dr. Maike Sach(Arbeitskreis 6: Moskau)Prof. Dr. Ralph Tuchtenhagen(Arbeitskreis 7: Schweden)Prof. Dr. Friedrich Edelmayer(Arbeitskreis 8: Spanien)17.45 UhrAbendessen19.00 UhrNicolaus Copernicus (1473-1543): Naturverständnis und Revolutionierung des WeltbildesProf. Dr. Andreas Kühne,apl. Professor für Geschichte der Naturwissenschaften,LMU München20.00 UhrMöglichkeit zu NachfragenSamstag, 4. März 2017Achtung:Die Exkursion ist leider bereits ausgebucht!(Nachricht vom 3. Februar 2017)Exkursion nach AugsburgDie Teilnahme ist auf maximal 65 Personen begrenztund nur in Verbindung mit der Teilnahme an denHistorischen Tagen möglich.8.00 UhrBusabfahrt von der Akademie9.45 UhrAuf den Spuren der Fugger in der Basilika St. Ulrich und Afra. Führung durch Akademiedirektor Dr. Florian Schuller11.00 UhrBustransfer zur Fuggerei11.15 UhrGespräch mit Wolf-Dietrich Graf von Hundt,Administrator der Fürstlich und Gräflich Fuggerschen StiftungenIndividueller Rundgang durch die Fuggerei12.45 UhrGemeinsames Mittagessen in der Gaststätte „Die Tafeldecker in der Fuggerei“, Jakoberstraße 2614.45 UhrBustransfer zur St. Anna Kirche15.00 UhrFührung durch die Fuggerkapelle in St. Annaanschließend individuelle Möglichkeit zum Kaffeetrinken17.30 UhrBusrückfahrt nach München19.00 UhrAbendessen in der AkademieLeitung der Historischen Tage:Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der LMU MünchenOrganisation:Stephan Höpfinger, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaIm Jahr 2017 wird vor allem in Deutschland an Martin Luther und den Beginn der Reformation vor 500 Jahren erinnert. Aber das frühe 16. Jahrhundert ist weit über das Reformationsgeschehen hinaus eine Zeit der Umbrüche und der Neuorientierung, und damit eine spannende Epoche der europäischen Geschichte. Deshalb blicken wir auf wichtige Ereignisse außerhalb des Reformationsgeschehens und wollen dadurch einerseits den Blick weit halten für Entwicklungen unabhängig von jenem Thesenanschlag, diesen aber andererseits in sein geschichtliches Umfeld einbetten. So wird es etwa um die Reformversuche unter Kaiser Maximilian I. gehen, das Heilige Römische Reich neu zu organisieren, aber auch um das dunkle Kapitel der Vertreibung der Juden aus Regensburg. In den Blick genommen werden der konfliktreiche Aufstieg der Eidgenossenschaft, die französisch-habsburgische Rivalität um die Vorherrschaft in Europa, die politische Entwicklung Englands unter Heinrich VIII. und die osmanische Machtentfaltung zur Zeit von Sultan Süleyman dem Prächtigen. Die Expansion der Portugiesen nach Afrika und Asien sowie der Spanier in die Neue Welt wird ebenso eine Rolle spielen wie die Entstehung des Großfürstentums Moskau als neuer Machtfaktor und die Begründung der Eigenstaatlichkeit Schwedens unter Gustav Wasa. In den beiden Abendvorträgen werden Niccolò Machiavelli als Begründer der modernen Politikwissenschaft vorgestellt und Nicolaus Copernicus als Astronom, der das geozentrische Weltbild revolutioniert hat. Auf die Spuren der Fugger schließlich führt die Exkursion nach Augsburg. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 20. Februar 2017. Leider gibt es im Haus keine Übernachtungsmöglichkeiten mehr.Damit entfallen auch die unten genannten Pakete, welcheÜbernachtungen beinhalten.Bei der Suche nach Hotelzimmernin der Nähe der Akademiesind wir Ihnen aber gerne behilflich. Telefon: 089/381020 Die Anmeldung mit den bestellten Leistungen wird verbindlich, sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem Konto eingegangen ist:LIGA BankIBAN: DE 49 7509 0300 0102 3550 00SWIFT/BIC: GENODEF1M05 Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschlussmüssen wir alle bestellten Leistungen in Rechnung stellen.Kosten Hinweis: Bei der Exkursion am Samstag sind Busfahrt,Mittagessen und Führungen inbegriffen.Mitteilung: Die Exkursion ist bereits ausgebucht.(Nachricht vom 3. Februar 2017) Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Paket AVorträge, 4 Übernachtungen mit Frühstück (Mibis So), 2 Mittagessen (Do, Fr), 4 Abendessen (Mi,Do, Fr, Sa) mit Exkursion am Samstagim EZ € 360,– (€ 260,–), im DZ € 325,– (232,–) Paket BVorträge, 3 Übernachtungen mit Frühstück (Mibis Sa), 2 Mittagessen (Do, Fr), 3 Abendessen (Mi,Do, Fr) mit Exkursion am Samstagim EZ € 300,– (€ 210,–), im DZ € 274,– (€ 191,–) Paket CVorträge, 3 Übernachtungen mit Frühstück (Mi,bis Sa), 2 Mittagessen (Do, Fr), 3 Abendessen (Mi,Do, Fr) ohne Exkursionim EZ € 264,– (€ 189,–), im DZ € 236,– (€ 167,–) Paket DNur Vorträge mit Exkursion am Samstag€ 98,– (€ 54,–) Buchbar ist nur noch Paket E!(Mitteilung vom 27.02.2017) Paket ENur Vorträge ohne Exkursion€ 58,– (€ 29,–)Einzelpreise: Vorträge Mittwoch € 14,– (€ 7,–)Vorträge Donnerstag € 26,– (€ 13,–)Vorträge Freitag € 26,– (€ 13,–) Exkursion € 45,– (€ 35–) Mittagessen € 14,– (€ 9,–)Abendessen € 14,– (€ 9,–) Die Mittagessen sind leider ausgebucht.(Mitteilung vom 22. Februar 2017) Übernachtung (EZ)/Frühst. € 49,– (€ 41,–)Übernachtung (DZ)/Frühst. € 39,50 (€ 33,50)Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler). TMP_IMPORT
Mittwoch, 22. Februar 2017

Silence. Der neue Film von Martin Scorsese (ab 2. März im Kino)

Einführung, Preview des Films und Diskussion Die Veranstaltung ist ausverkauft. Programm Mittwoch, 22. Februar 2017Die Veranstaltung ist ausverkauft!Bitte beachten Sie:Die Einführung zum Film und die Podiumsdiskussionfinden in den Räumlichkeiten der Katholischen Akademie in Bayern statt.Zwischen Einführung und Podiumsdiskussionwird der Film im „Kino Münchner Freiheit“,Leopoldstr. 82, 80802 München, gezeigt.Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)17.30 UhrBegrüßung18.00 UhrZum Schweigen gebracht – Die Mission der Jesuiten in Japan im 16. und 17. JahrhundertPD Dr. Christoph Nebgen, Mittlere und Neue Kirchengeschichte an der Universität Mainz19.00 UhrIm „Kino Münchner Freiheit“, Leopoldstr. 82:Silence (2016, 161 Minuten, FSK ab 12 beantragt)Regie: Martin Scorseseca. 21.45 UhrPodiumsdiskussion zum FilmP. Dr. Andreas Batlogg SJ, St. Michael MünchenRainer Gansera, Filmkritiker, MünchenPD Dr. Christoph Nebgen, MainzModeration:Dr. Astrid Schilling, Kath. Akademie BayernKooperation mitP. Martin Stark SJ, Deutsche Provinz der Jesuiten Zum ThemaBasierend auf historischen Ereignissen erzählt „Silence“ in monumentalen und beeindruckenden Bildern von der jesuitischen Missionsgeschichte im Japan des 17. Jahrhunderts. Die brutale Verfolgung der einheimischen Christen und europäischen Missionare lässt die Frage nicht verstummen: Wie kann Gott zu all dem schweigen? Der Film geht zurück auf den Roman „Silence“ von Shūsaku Endō (1923-1996), einen der wenigen japanischen Autoren, der von christlichem Standpunkt aus schrieb. „Schweigen“, Endōs Meisterwerk, gilt als einer der besten Romane des 20. Jahrhunderts. Seit Martin Scorsese 1988 nach seinem Film „Die letzte Versuchung Christi“ dem Buch begegnete, war er fest entschlossen, es zu verfilmen: „Das Thema, das Endō hier behandelt, ist in meinem Leben seit meiner frühesten Jugend präsent. Ich wurde in einer streng katholischen Familie groß und beschäftigte mich stark mit Religion. Die Spiritualität des römischen Katholizismus, in die ich als Kind eintauchte, ist das Fundament meines Lebens, und diese Spiritualität hing mit dem Glauben zusammen.” Die Frage nach dem „Schweigen Gottes“, die Verfolgung von Christen, die ihrem Glauben treu bleiben – kein Thema der Vergangenheit nur, sondern brennend aktuell. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorP. Martin Stark SJ, Deutsche Provinz der JesuitenLinks www.silence-film.dewww.jesuiten.org/silencewww.kuchenreuther-kinos.dewww.concorde-movie-lounge.deSonstige InformationenDie Veranstaltung ist leider bereits ausverkauft! (Nachricht vom 17. Februar 2017)Veranstaltungsorte Einführung und Podiumsdiskussion: Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Preview des Films "Silence": „Kino Münchner Freiheit“Leopoldstr. 8280802 MünchenAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 21. Februar 2017. Die Karten für die Akademieveranstaltung(Einführung und Podiumsdiskussion) zum Preisvon € 10,– (Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 5,–) werden an derAbendkasse verkauft. Der Kinobesuch ist nur in Verbindung mit derTeilnahme an der Akademieveranstaltung möglichund kostenlos. Da das Platzkontingent im Kino begrenzt ist,empfehlen wir die verbindliche Anmeldung! Wir bedanken uns beim Concorde Filmverleih,der die kostenlose Preview-Vorstellung im Rahmender Akademieveranstaltung ermöglicht. TMP_IMPORT
Mittwoch, 15. Februar 2017

Mikroalgen. Hoffnungsträger unter den nachwachsenden Rohstoffen?

Abendveranstaltung in der Reihe "Wissenschaft für jedermann im Deutschen Museum" Programm Reihe „Wissenschaft für jedermann“im Deutschen MuseumMittwoch, 15. Februar 201719.00 UhrEinführungProf. Dr. Markus Vogt,Professor für Christliche Sozialethikan der Ludwig-Maximilians-Universität München19.10 UhrProf. Dr. Rainer Buchholz,Professor für Bioverfahrenstechnikan der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-NürnbergMikroalgenHoffnungsträger unter den nachwachsenden Rohstoffen?20.00 UhrDiskussion21.00 UhrEnde der VeranstaltungModeration:Prof. Dr. Markus VogtOrganisation:Michael Zachmeier Zum ThemaMikroalgen sind interessante Rohstoffe; denn sie enthalten große Mengen an wertvollen Proteinen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Ölen, natürlichen Carotinoiden und Vitaminen. Dies macht sie hoch attraktiv für die Nahrungsmittelindustrie, Kosmetik, Pharmazie, Chemie oder die Bioenergiebranche. Seit langem werden Mikroalgen, vor allem in Asien, als Nahrungsergänzungsmittel genutzt. Was für sie gilt, lässt sich auch auf die Grundnahrungsmittel übertragen: Die Verbesserung der Versorgung mit pflanzlicher Biomasse, ohne dass zusätzliche Ackerflächen benötigt werden, ist ein typisches Einsatzfeld der Mikroalgentechnologie. Darüber hinaus können Algen sehr effektiv Schwermetalle absorbieren, was eine effiziente Reinigung kontaminierter Abwässer erlaubt. Aber auch Pharmaka wie antibakterielle, fungizide und antivirale Stoffe oder Mittel zur Behandlung der Alzheimerkrankheit werden erforscht. Schließlich wird den Mikroalgen bei der Energiewende großes Potential eingeräumt; allerdings müssten dafür Massen im Giga-Tonnenbereich produziert werden, was für Wasserverbrauch, andere Umweltauswirkungen, aber auch ökonomische Strukturen riesige Konsequenzen hätte.Rainer BuchholzSonstige InformationenVeranstaltungsort Ehrensaal des Deutschen MuseumsMuseumsinsel 1, München Telefon: 089 / 21 79 - 1Telefax: 089 / 21 79 - 3 24www.deutsches-museum.deAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 14. Februar 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 3,-sind an der Abendkasse erhältlich. TMP_IMPORT
Freitag, 10. Februar 2017

Apologie für Eck

Veranstaltung in INGOLSTADT in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt REIHE "GEDENKJAHR 2017" (I) Freitag, 10. Februar 2017 Veranstaltungsort:Barocksaal im StadtmuseumAuf der Schanz 4585049 Ingolstadt14.00 UhrBegrüßung und EröffnungDr. Florian SchullerDr. Ludwig Brandl14.15 UhrDie Bedeutung der Bayerischen Landesuniversitätin den Anfangsjahren der ReformationProf. Dr. Dieter J. Weiß, Lehrstuhl für BayerischeGeschichte und Vergleichende Landesgeschichtemit besonderer Berücksichtigung des Mittelaltersan der LMU München15.15 UhrKaffeepause15.45 UhrZins und Wucher bei Johannes EckProf. Dr. André Habisch, Lehrstuhl für Christliche Sozialethik und Gesellschaftspolitik an der KU Eichstätt-Ingolstadt16.45 UhrPause17.00 UhrBraucht es überhaupt eine Kirche und wenn ja, welche? Eck und Luther kontroversDr. Marco Benini, Domvikar im Bistum Eichstätt und Habilitand an der Katholischen Universität Eichstätt18.45 UhrPontifikalvesper mit Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSBim Liebfrauenmünster Ingolstadt19.15 UhrBegegnung im Orbansaal des CanisiuskonviktsOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in BayernKooperationspartner:Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt Diözesanbildungswerk e.V. Zum ThemaGegner Martin Luthers, so blieb der Ingolstädter Pfarrer und Theologieprofessor Johannes Eck im allgemeinen Bewusstsein. Aber mit ihm sind nicht nur heftige theologische Auseinandersetzungen verbunden, sondern zum Beispiel auch eine Bibelübersetzung oder ein Pfarrbuch. Bei der Tagung präsentieren drei Fachleute unterschiedliche Facetten der Persönlichkeit Ecks, welche die Komplexität der damaligen gesellschaftlichen wie kirchlichen Fragen deutlich machen. Zunächst geht es um die Bedeutung der Bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt am Beginn der Reformation. Anschließend wird eine Frage behandelt, bei der sich Eck als offener, weiterdenkender Theologe präsentiert, nämlich jene nach dem damals heiß umstrittenen Zinsverbot. Schließlich werden, besonders im Blick auf die Leipziger Disputation 1519, die Positionen Ecks zu den Themen von Kirche und Amt vorgestellt. Rund ein Jahr nach Leipzig wird Johannes Eck die Bannandrohungsbulle Roms gegen Martin Luther öffentlich machen. So verwundert es nicht, dass der Reformator seinen theologisch wohl bedeutendsten Gegner mit wenig schmeichelhaften Bezeichnungen bedachte. Die Tagung beschließen werden die Pontifikalvesper mit Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB und eine Begegnung im Orbansaal. Konfessionsübergreifendes Beten und gemeinsames Gespräch setzen bewusst diesen Schlussakzent. Dr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie Bayern Dr. Ludwig Brandl,Direktor des Diözesanbildungswerks EichstättSonstige InformationenVeranstaltungsort Barocksaal im StadtmuseumAuf der Schanz 4585049 IngolstadtAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 3. Februar 2017.Kosten Teilnahmegebühr: € 20,–Busfahrt: € 20,–Busfahrt Wir bieten eine Busfahrt von der Katholischen Akademie Bayern, Mandlstr. 23, München nach Ingolstadt und zurück an: - Abfahrt ab München mittags um 12:15hRichtung Ingolstadt, Ankunft ca. 13:30h - Abfahrt abends ab Ingolstadt um 20:30hRichtung München, Ankunft ca. 21:45h TMP_IMPORT
Donnerstag, 02. Februar 2017

Was tun?! Reagieren auf politischen Populismus

Abendveranstaltung Donnerstag, 2. Februar 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung Dr. Florian Schuller19.15 UhrEingangsstatementsMarkus Blume,Mitglied des Bayerischen Landtags,Vorsitzender der CSU-GrundsatzkommissionProf. Dr. Armin Nassehi,Professor für Soziologie an der LMU MünchenPodiumsgesprächmit Markus Blume und Prof. Dr. Armin Nassehianschließend Fragen aus dem Publikum21.00 UhrAusklang bei Brot und WeinModeration:Dr. Florian SchullerOrganisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaIn zahlreichen Ländern Europas und darüber hinaus scheint die Kritik an der Problemlösungsfähigkeit der politischen Akteure massiv zu wachsen, hätten diese sich doch von der Lebensrealität vieler Menschen zu weit entfernt. Die Konsequenzen sind verbreitetes Desinteresse, nicht selten sogar Zynismus gegenüber der traditionellen Politik, aber auch das Erstarken gesellschaftlicher Strömungen oder Parteien, die bewusst auf Ablehnung von etablierter Politik, von Institutionen und Eliten setzen, sich selbst jedoch als Vertreter der „einfachen“, „normalen“ Leute, die keine Stimme mehr hätten, gar eines wahren Patriotismus verstehen. Dabei schwingt stets auch Skepsis gegenüber den Verfahrensweisen der repräsentativen Demokratie mit. Der Begriff eines „politischen Populismus“ fasst diese Phänomene zusammen. Wie aber kann solchem politischem Populismus (mit all seinen verschiedenen Erscheinungsformen) argumentativ und in der politischen Praxis begegnet werden? Vor allem – diese große Herausforderung wird in der öffentlichen Debatte viel zu wenig beachtet – wie kann es gelingen, die repräsentative Demokratie wieder attraktiver zu machen? Wie können nämlich die Bürger am demokratischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozess angemessen beteiligt werden, jenseits vermeintlich einfacher Lösungen komplizierter Sachverhalte?Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag. 31. Januar 2017 Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 4,–) werden an derAbendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
20.01.2017 – 10.03.2017

Bernd Zimmer - unendlicher beginn

Ausstellung Zum ThemaAusstellungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitDauer der Ausstellung Freitag, 20. Januar bis Freitag, 10. März 2017 Montag bis Freitag jeweils 9 bis 17 UhrSonstige InformationenBitte beachten Sie: Das Kardinal Wendel Haus ist ein Tagungshaus für Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayernund für Gastveranstaltungen. Dadurch sind zeitweise nicht alle Räume zugänglich,in denen die Ausstellung präsentiert wird. Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, zu welchen Zeiten die Kunstwerke uneingeschränktbesichtigt werden können. Danke für Ihr Verständnis - Ihre Katholische Akademie in Bayern. TMP_IMPORT
Donnerstag, 19. Januar 2017

unendlicher beginn. Werke von Bernd Zimmer

Vernissage zur Ausstellung Donnerstag, 19. Januar 2017 19 UhrEröffnung der AusstellungBernd Zimmerunendlicher beginnZu den Werken befragt Akademiedirektor Dr. Florian Schullerden Künstler. Zum ThemaSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitDauer der Ausstellung Freitag, 20. Januar bis Freitag, 10. März 2017 Montag bis Freitag jeweils 9 bis 17 UhrBitte beachten Sie: Das Kardinal Wendel Haus ist ein Tagungshaus für Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayernund für Gastveranstaltungen. Dadurch sind zeitweise nicht alle Räume zugänglich,in denen die Ausstellung präsentiert wird. Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, zu welchen Zeiten die Kunstwerke uneingeschränktbesichtigt werden können. Danke für Ihr Verständnis - Ihre Katholische Akademie in Bayern. TMP_IMPORT
Donnerstag, 12. Januar 2017

Die neue Bibelübersetzung

Abendveranstaltung Vertraut und ungewohnt zugleich Donnerstag, 12. Januar 2017 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller19.15 UhrImpulsreferatBischof em. Dr. Joachim Wanke, Erfurt19.30 UhrPodiumsdiskussion mitProf. Dr. Marlis Gielen,Professorin für Neutestamentliche Bibelwissenschaftan der Universität SalzburgProf. Dr. Christoph Levin,Professor für Altes Testamentan der LMU MünchenBischof em. Dr. Joachim Wankeanschließend Fragen aus dem PublikumModeration:Dr. Florian Schuller21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Michael Zachmeier Zum ThemaMit jeweils einer neuen Bibelübersetzung können deutschsprachige Katholiken und Protestanten in Deutschland das Jahr 2017 beginnen. Da gibt es einerseits die Neufassung der katholischen „Einheitsübersetzung“ und andererseits die neue „Lutherbibel“. Bei unserer Veranstaltung wird zunächst Bischof em. Joachim Wanke, langjähriger Vorsitzender des Leitungsgremiums für die Revision, die Entstehung der überarbeiteten Einheitsübersetzung nachzeichnen: wie die Arbeit der Theologen Historiker und Sprachwissenschaftler strukturiert war, und welche Ziele angestrebt wurden. In der Podiumsdiskussion sollen dann Antworten auf die Frage gefunden werden, was durch diese „moderate Revision“ anders und verbessert wurde, und auch näher an den überlieferten griechischen Urtext herankommt. Der evangelische Alttestamentler Professor Christoph Levin wird dabei seine entsprechenden Erfahrungen mit der neuen Lutherbibel einbringen, und Frau Professorin Marlis Gielen sowohl den Blick der neutestamentlichen Exegese wie auch ihre Sicht als Frau.Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 11. Januar 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt alsangenommen, wenn unsererseits keineAbsage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 12,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 6,–) werden an derAbendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Mittwoch, 11. Januar 2017

alles außer gewöhnlich

YOUNG PROFESSIONALS: Filme und Gespräche mit den Nachwuchsautorinnen und -autoren Die Erstlingsfilme des Drehbuchjahrgangs 2015 der Hochschule für Fernsehen und Film München Mittwoch, 11. Januar 2017 ab 18.00 UhrGelegenheit zum Imbiss19.00 UhrBegrüßung und Einführung19.15 UhrVorführungen der „Filme 01“ mit jeweilsca. 5-10 Minuten Gespräch dazwischen:Sonnenflecken (8:55 min.)von Carolina ZimmermannHonolulu (10:23 min.)von Jakob GrahlBiermozart (10:11 min.)von Josef Zellerca. 20.15 UhrPauseNDE (10:40 min.)von David BenkeTell Me Mr. Lo (8:15 min.)von Maya Duftschmidca. 21.30 UhrEnde der VeranstaltungKonzeption und Moderation:Tim Moeck, Künstlerischer Mitarbeiter „Abt. VI – Drehbuch“ der HFF MünchenOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaZum zweiten Mal präsentieren wir in Zusammenarbeit mit der „Abteilung VI - Drehbuch“ der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München die „Filme 01“ eines Erstsemesterjahrgangs. Drei Rollen 16-mm-Filmmaterial mit je 10 Minuten Laufzeit und (fast) keine inhaltlichen Beschränkungen: das ist die Grundausstattung, mit der die Erstsemester im Studiengang „Drehbuch“ der HFF München ihren ersten dokumentarischen Film drehen, der ca. 10 Minuten lang sein soll. Dabei erhöht erfahrungsgemäß die Beschränkung auf wenig (weil teures) analoges Filmmaterial die Kreativität der angehenden Drehbuchautorinnen und -autoren – im Gegensatz zum digitalen Dreh, bei dem unendlich viel Material produziert, aber auch wieder verworfen werden kann. Fünf Studierende des Drehbuch-Jahrgangs 2015 präsentieren an diesem Abend ihre ersten HFF-Filme und stellen sich anschließend den Fragen des Publikums. Die Filme sind „alles außer gewöhnlich“: sie portraitieren Menschen, die die alte und dem Digitalen dennoch fast ebenbürtige Technik der Telegraphie beherrschen, die aufgrund von Blindheit vieles besser sehen, die aus einem Misserfolg plötzlich Kapital schlagen können, die Clowns voller Poesie sind und die sich dem Tod auf surreale Weise annähern. Wir laden ein zu einem Abend voller Überraschungen! Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 10. Januar 2017. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 5,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Mittwoch, 14. Dezember 2016

"Money Monster" - Film im Gespräch

YOUNG PROFESSIONALS Reihe "So hab ich das noch nie gesehen" Mittwoch, 14. Dezember 2016 19.00 UhrBegrüßung und kurze Einführung19.15 UhrFilm: „Money Monster“(2016, 99 min.)Der berühmt-berüchtigte Finanzguru Lee Gates (George Clooney) hat es zu einer eigenen Sendung im Fernsehen gebracht. Allerdings haben ihm seine Börsentipps, bei denen es neben der Qualität der Anlage immer auch um die gute Show geht, nicht nur Fans beschert:Der Familienvater Kyle hat durch ein schlechtes Investment gerade seine gesamten Ersparnisse an der Börse verzockt. Den Insidertipp für die Anlage hatte er aus Gates‘ Sendung. Nun ist er derart verzweifelt, dass er bewaffnet mitten in die Liveshow stürmt und den Moderator als Geisel nimmt.Kyle droht damit, Gates umzubringen, wenn seine Aktien nicht bis Börsenschluss um mindestens 24,5 Punkte steigen. Damit liegt das Leben des Finanzgurus plötzlich in der Hand der Anleger draußen, denn die Kameras laufen weiter und die Geiselnahme wird zunehmend zum Medienspektakel – unterstützt von der Redaktionsleiterin (Julia Roberts).Aber werden die Menschen vor den Bildschirmen tatsächlich in eine schlechte Anlage investieren, „nur“ um das Leben eines TV-Moderators zu retten?ca. 21.00 UhrFragen zum Film und DiskussionModeration:Dr. Werner Veith, M.A.Organisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum Thema„Money Monster“ – ein Film, der sich zunächst um Finanzmärkte dreht, die wie Ungeheuer den gierigen Schlund vor uns aufreißen – verborgen hinter der gutgelaunten Miene eines TV-Moderators. Und darum geht es in diesem Film auch, zumindest vordergründig. Doch mindestens ebenso spannend wie die Frage nach dem Kapital und dessen Auswüchsen wird diejenige nach den Medien und deren Omnipräsenz. Wenn die Kamera während der Geiselnahme in jedem Moment hautnah dabei ist, sollte gefragt werden, wo die Grenzen des (teilweise von uns selbst per Handykamera eingeführten) permanenten Live-Dabeiseins liegen. Wohin führt das ständige Schüren von Sensationslust, das im schlimmsten Fall, wie Gaffer bei Autounfällen bereits „bewiesen“ haben, Menschenleben kostet? Wir laden zu einem spannenden Filmabend und intensiven Gesprächen ein Referent:Dr. Werner Veith, M.A. Studium der Theologie an der LMU München und der Philosophie an der Hochschule fürPhilosophie SJ München; AOR am Lehrstuhlfür Christliche Sozialethik an der LMUMünchen.Mitherausgeber „Handbuch Theologie undPopulärer Film“, Bd. 1-3, Paderborn 2007-2012(zus.ammen mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. St. Zöller).Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20.Anmeldeschluss istDienstag, 13. Dezember 2016.Eintritt frei TMP_IMPORT
07.12.2016 – 16.01.2017

Fremdenzimmer. Fotos von Enno Kapitza

Ausstellung 16 junge Männer aus Syrien und ihre Geschichten Zum ThemaDie Fotografien entstanden im Zuge des Buchprojekts »Fremdenzimmer. 16 junge Männer aus Syrien und ihre Geschichten«.Ausstellungsdauer 7. Dezember 2016 – 16. Januar 2017 Montag bis Freitag 9 –17 Uhr 24. Dezember 2016 bis 1. Januar 2017und 6. Januar 2017 geschlossenAusstellungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitBitte beachten Sie: Das Kardinal Wendel Haus ist ein Tagungshaus für Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayernund für Gastveranstaltungen. Dadurch sind zeitweise nicht alle Räume zugänglich,in denen die Ausstellung präsentiert wird. Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, zu welchen Zeiten die Kunstwerke uneingeschränktbesichtigt werden können. Danke für Ihr Verständnis - Ihre Katholische Akademie in Bayern. Sonstige Informationen TMP_IMPORT
Dienstag, 06. Dezember 2016

Fotos von Enno Kapitza: "Fremdenzimmer"

Vernissage zur Ausstellung Dienstag, 6. Dezember 2016 19 UhrEröffnung der AusstellungFremdenzimmer – Fotografien von Enno KapitzaDie Fotografien entstanden im Zuge des Buchprojekts »Fremdenzimmer. 16 junge Männer aus Syrien und ihre Geschichten«.Zu den Fotoarbeiten sprechen Wilhelm Christoph Warning, Publizist und Kunsthistoriker, und Enno Kapitza.Moderation: Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorOrt der Ausstellung:Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenU3/U6 Münchner FreiheitAusstellungsdauer:7. Dezember 2016 – 16. Januar 2017Montag bis Freitag 9 –17 UhrBitte beachten Sie:Das Kardinal Wendel Haus ist ein Tagungshaus für Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayernund für Gastveranstaltungen.Dadurch sind zeitweise nicht alle Räume zugänglich,in denen die Ausstellung präsentiert wird.Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, zu welchen Zeiten die Kunstwerke uneingeschränktbesichtigt werden können.Danke für Ihr Verständnis - Ihre Katholische Akademie in Bayern. Zum ThemaSonstige Informationen TMP_IMPORT
Samstag, 03. Dezember 2016

(Wie) handelt Gott?

Studientag Samstag, 3. Dezember 2016 Samstag, 3. Dezember 2016 Gelegenheit zur Stärkung (Kaffee und Gebäck) ab einer Stunde vor Beginn10.00 UhrBegrüßung10.15 UhrDas Handeln Gottes in der Bibel.Strukturen und KategorienProf. Dr. Thomas Söding,Professor für neutestamentliche Exegese undTheologie an der Ruhr-Universität Bochum10.45 UhrWas heißt heute „Gott handelt“?Prof. Dr. Jürgen Bründl,Professor für Fundamentaltheologie undDogmatik an der Otto-Friedrich-UniversitätBamberg11.15 UhrPause11.45 UhrPodiumsgespräch der Referenten mitEvelyn Finger,Verantwortliche Redakteurin im RessortGlauben und Zweifeln, DIE ZEIT12.45 UhrEnde der VeranstaltungGelegenheit zum ImbissModeration:Dr. Florian SchullerOrganisation:Dr. Christian Hörmann Zum ThemaWer biblisch-christlich glaubt, ist überzeugt: Gott handelt in und an der Welt. Jedes Gebet, jede gottesdienstliche Feier ist durchdrungen von der Annahme, dass sich Gott den Menschen zuwendet. Aber die offene, ehrliche Frage bleibt, wachgehalten durch viele anscheinend gegenteilige Eindrücke: Deckt sich diese gläubige Grundannahme mit der alltäglichen Erfahrung unseres Lebens? Wie kann man ernsthaft von einem Handeln Gottes sprechen, ohne sich der Lächerlichkeit preiszugeben? Erfahren wir nicht eher die Abwesenheit Gottes? Sein Schweigen? Seine Passivität? Theologisch formuliert: Was hat „Offenbarung“ mit unserer Lebenswirklichkeit zu tun? Solchen theologischen wie existentiellen Fragen wollen wir bei unserer Veranstaltung nachgehen. Wir sind gespannt auf intensive Diskussionen. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 1. Dezember 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 14,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 7,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden.Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtungmit Frühstück im Einzelzimmer für € 49,-(ermäßigt € 41,-) oder im Doppelzimmer für € 39,50 (ermäßigt € 33,50) pro Person. Ermäßigung erhalten Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. TMP_IMPORT
Freitag, 02. Dezember 2016

Ab in die Wüste!

YOUNG PROFESSIONALS Ein spiritueller Impuls zum Wochenende Freitag, 2. Dezember 2016 18.00 UhrAnkommen und Aufwärmen mit Tee18.15 UhrMut zur Selbsterkenntnis – den Wüstenvätern abgeschaut!Prof. Dr. Dr. Katharina Ceming, Augsburg18.45 UhrGeführte Achtsamkeitsmeditation durch den Körper19.00 UhrKurzer Austausch bzw. Ende der VeranstaltungOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Kath. Akademie Bayern Zum ThemaEs war eine wahre Revolution in der Wüste – ab dem 3. Jahrhundert n. Chr. verließen Männer und Frauen das fruchtbare Niltal, um radikal und einsam eine echte Alternative zu leben, konsequent zu glauben und so letztlich auch sich selbst zu finden. Bald waren Tausende rings um das gesamte östliche Mittelmeer angesteckt von den ganz unterschiedlichen Lebensformen dieser „Wüstenväter“ und „Wüstenmütter“. Deren oft sehr prägnante Sprüche und Lebensweisheiten wurden gesammelt und faszinieren bis heute. Welche hilfreichen Impulse für ein gelingendes Leben sie bieten können – das erfahren Sie im kurzen Impulsvortrag. Mit der anschließenden „Geführten Achtsamkeitsmeditation durch den Körper“, auch „Body Scan“ genannt, üben Sie, aufmerksam bei sich selbst zu bleiben und schrittweise den ganzen Körper zu spüren – von den Füßen bis zum Kopf. Dabei können Sie sich selbst begegnen, mit all Ihren Gedanken, Empfindungen und Gefühlen. Und das führt dazu, sie auch wohlwollend anzunehmen. Diese doppelte spirituelle Anregung könnte dem dann folgenden Wochenende einen deutlichen Impuls geben, in Richtung Ruhe, innere Kraft und Gelassenheit.Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor************************************************************************************************************************************************ Auswahl aus den Publikationen von Prof. Dr. Dr. Katharina Ceming: Denken macht glücklich, München 2016 Der spirituelle Notfallkoffer, München 2015 Ab in die Wüste, München 2013 Spiritualität im 21. Jahrhundert, Hamburg 2012 Buddhismus, München 2012 (Neuauflage der Ausgabe 2005) Ernstfall Menschenrechte, München 2010 www.quelle-des-guten-lebens.deSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Bitte kurze Anmeldung unteryp@kath-akademie-bayern.deoder unter 089 / 38 10 20Anmeldeschluss: Do., 1. Dezember 2016 TMP_IMPORT
Mittwoch, 30. November 2016

Barbara von Wulffen

Abendveranstaltung in der Reihe "Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding" Programm Themenreihe„Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding“Mittwoch, 30. November 2016Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian SchullerBarbara von Wulffenzu Gast bei Albert von SchirndingLesung und GesprächMusik:Jonas Wuermeling (Bariton)N.N.20.30 UhrBegegnung mit der Autorin Zum ThemaDie 1936 geborene Schriftstellerin Barbara von Wulffen, Tochter des Schriftsteller-Ehepaars Sophie Dorothee und Clemens Podewils, ist zunächst als Verfasserin bedeutender Essays zu aktuellen Fragen hervorgetreten: „Zwischen Glück und Ghetto“ behandelt das Thema der Familie in einem dem Zeitgeist von 1980 und dem von heute durchaus nicht konformen Eigen-Sinn, und der Band „Lichtwende“ von 1985 enthält eine Sammlung von poetischen und gleichwohl wirklichkeitsnahen Landschaftsbildern, die zeigen sollen, „was da eigentlich auf dem Spiel steht, wie groß unsere Verluste sein würden“. Im Jahr 1989 erschien Barbara von Wulffens Buch „Urnen voll Honig“, der aus zahlreichen Erinnerungsscherben zum leuchtenden, einleuchtenden Muster zusammengefügte, eine Kindheit in Böhmen vergegenwärtigende erste Roman der Autorin. Drei ungewöhnliche Elemente verbinden sich hier zu einer eigenartigen Konstellation: das Kindheitsgeschehen, die Topographie eines todgeweihten Lebensraums, das Ende einer Ära. Auch Barbara von Wulffens zweiter Roman „Maureen“ widmet sich einer teils untergegangenen, teils vom Untergang bedrohten Welt: Die um ein Farmer-Ehepaar gruppierten Geschichten spielen in Irland. – „Von Nachtigallen und Grasmücken“ berichtet über das irdische Vergnügen an Vogelkunde und Biologie. Persönliche Erinnerung und fundierte Kennerschaft verbinden sich zu einem höchst originellen Buch. Barbara von Wulffen ist Trägerin mehrerer Literaturpreise, darunter des Eichendorff-Preises, und Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Albert von SchirndingMehr kann kein Künstler tun für Zeitgenossenund für die, die nach ihm kommen: Arbeiten, umden Zauber der Welt wieder zu erwecken. Auchin ihren Schrecken. (Barbara von Wulffen)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 29. November 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 12,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 6,–) werden an derAbendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Dienstag, 29. November 2016

Vom Leben auf Kosten Dritter

Abendveranstaltung Dienstag, 29. November 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.10 UhrVom Leben auf Kosten DritterProf. Dr. Stephan Lessenich,Professor für Soziologie mit dem SchwerpunktSoziale Entwicklungen und Strukturen an derLudwig-Maximilians-Universität München19.45 UhrPodiumsgespräch20.30 UhrAusklang bei Brot und WeinModeration:Prof. Dr. Dr. Johannes WallacherOrganisation:Dr. Christian Hörmann Zum ThemaProf. Dr. Stephan Lessenich vertritt folgende These, über die diskutiert werden wird: „Wir leben nicht über unsere Verhältnisse – wir leben über die Verhältnisse anderer. Den eigenen Wohlstand zu wahren, indem man ihn anderen vorenthält – das ist das heimliche Lebensmotto der entwickelten Gesellschaften. Und im Grunde wissen wir es alle: Uns im Westen geht es gut, weil es den meisten Menschen anderswo schlecht geht. Wir lagern Armut und Ungerechtigkeit aus, im kleinen wie im großen Maßstab. Wir schieben die negativen Effekte unserer Lebensweise systematisch Ländern und Menschen in anderen Weltregionen zu. Und wir alle verdrängen unseren Anteil an dieser Praxis. Die Wahrheit ist: Wo die einen gewinnen, verlieren die anderen. Und die Verlierer dieses großen Nullsummenspiels klopfen jetzt an unsere Türen. Deshalb wird sich unser Leben ändern – ob wir wollen oder nicht.“Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit derHochschule für Philosophie SJ statt. Sie ist der öffentliche Schlusspunkt nach eineräußerst erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen derKEB Bayern und der Hochschule für Philosophieim Rahmen des Zertifikatskurses"Ethik in globaler Perspektive".Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 28. November 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Freitag, 25. November 2016

Verlorenes Paradies?

Abendveranstaltung mit dem Hilfswerk Adveniat und dem Erzbistum München und Freising Bedrohte Schöpfung und bedrohte Völker im Amazonasraum Freitag, 25. November 2016 Einlass ab 17.00 Uhr18.00 UhrAdveniat-Filmclip18.10 UhrBegrüßungDr. Florian SchullerPrälat Bernd KlaschkaMonsignore Thomas Schlichting18.30 UhrWorkshops zur AuswahlDie Teilnahme ist nur an einem der vier Workshopsmöglich. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldungden gewünschten Workshop und eine Alternative an.1. Laudato si‘ und seine Impulse aus und für Amazonienmit Bischof em. Erwin Kräutler, Brasilien,und Thomas Wieland, AdveniatModeration:Dr. Johannes Schießl, Katholische Akademie2. Repam – ein Bündnis an der Seite der Indigenen Amazoniensmit Mauricio Lopez Oropeza, Repam,und Bischof Raphael Cob Garcia, EcuadorModeration:Martina Fornet-Ponse, Adveniat3. Der Amazonasraum und unsere Verantwortungmit einem Vertreter der deutschen Politikund Patricia Gualinga, EcuadorModeration:Dr. Heiner Ganser-Kerperin, Adveniat4. Ecuador und das Münchner Erzbistum in der partnerschaftlichenVerantwortung für die Menschen und die Umwelt im Amazonasraummit Prof. Dr. Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats München und Freising,und Eduardo Perez, Vorsitzender des ecuadorianischen LaienratsModeration:Eva-Maria Heerde-Hinojosa,Sachausschuss Ecuador im Erzbistum München und Freising19.30 UhrGelegenheit zu einem Imbissauf Einladung des Erzbistums20.00 UhrRundgesprächPrälat Bernd Klaschka, EssenBischof em. Erwin Kräutler, Altamira/BrasilienWeihbischof Eduardo Castillo Pino, Portoviejo/EcuadorPatricia Gualinga, Sarajacu/EcuadorModeration:Dr. Florian Schuller20.45 UhrSchlusswortKardinal Reinhard Marx,Erzbischof von München und Freising21.00 UhrEnde der Veranstaltung Zum ThemaDie bundesweite Adveniat-Weihnachtsaktion wird heuer in München eröffnet. Unter dem Motto „Schützt unser gemeinsames Haus“ greift das Lateinamerika-Hilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland zwei Anliegen auf, denen sich Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato si‘ besonders zugewandt hat: der bedrohten Schöpfung und den bedrohten Völkern im Amazonasraum. Dieser ist vom Klimawandel besonders stark betroffen, und eine Zerstörung der „Lunge der Erde“ hätte sogar Auswirkungen auf die ganze Welt. Für die rücksichtslose Ausbeutung von Rohstoffen, riesige Wasserkraftwerke und gigantische Plantagen sind oft internationale Konzerne verantwortlich. Durch den Raubbau an der Natur wird auch der Lebensraum der rund 100 indigenen Völker im Amazonasgebiet zunehmend zerstört. Das schiere Überleben, aber auch die Rechte der Indigenen gehören also notwendig zum Thema. Unsere Veranstaltung will einen Dialog auf Augenhöhe mit Partnern aus Lateinamerika führen, wie ihn das Erzbistum München und Freising seit über 50 Jahren mit der Kirche von Ecuador pflegt, wo ja einige Quellflüsse des Amazonas entspringen. Msgr. Dr. Florian SchullerDirektor der Katholischen Akademie Bayern Prälat Bernd KlaschkaHauptgeschäftsführer des Hilfswerks Adveniat Ordinariatsdirektor Msgr. Thomas SchlichtingLeiter des Ressorts Seelsorge und kirchliches Leben im Erzbischöflichen Ordinariat MünchenAus der Enzyklika Laudato si‘ von Papst Franziskus: „Nennen wir zum Beispiel jene an biologischer Vielfalt überreichen Lungen des Planeten, die das Amazonasgebiet und das Kongobecken darstellen, oder die großen Grundwasservorkommen und die Gletscher. Wir wissen um die Bedeutung dieser Orte für die Gesamtheit des Planeten und für die Zukunft der Menschheit … Die Ökosysteme der tropischen Urwälder enthalten eine biologische Vielfalt von einer enormen Komplexität, die ganz zu kennen beinahe unmöglich ist, doch wenn diese Wildnisse niedergebrannt oder eingeebnet werden, um Bodenbewirtschaftung zu entwickeln, gehen in wenigen Jahren unzählige Arten verloren, wenn die Gebiete sich nicht sogar in trockene Wüsten verwandeln.“(Nr. 38) „In diesem Sinne ist es unumgänglich, den Gemeinschaften der Ureinwohner mit ihren kulturellen Traditionen besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Sie sind nicht eine einfache Minderheit unter anderen, sie müssen vielmehr die wesentlichen Ansprechpartner werden, vor allem wenn man mit großen Projekten vordringt, die ihre Gebiete einbeziehen. Denn für sie ist das Land nicht ein Wirtschaftsgut, sondern eine Gabe Gottes und der Vorfahren, die in ihm ruhen; ein heiliger Raum, mit dem sie in Wechselbeziehung stehen müssen, um ihre Identität und ihre Werte zu erhalten. Wenn sie in ihren Territorien bleiben, sind es gerade sie, die am besten für sie sorgen …“(Nr. 146)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 23. November 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Da das Erzbistum die Veranstaltung fördert, ist der Eintritt frei. TMP_IMPORT
Donnerstag, 24. November 2016

Debatte oder Debakel?

Zweiter Digitaler Salon Welchen Wert haben digitale Diskussionen? Donnerstag, 24. November 2016 Zweiter Digitaler SalonGelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)18.00 UhrBegrüßung und HinführungDr. Florian Schuller, AkademiedirektorDr. Alexander Pschera, München18.15 UhrDebatten sortieren: Erfahrungen mit Menschen und Algorithmen aus dem CAUSA-ExperimentDr. Anna Sauerbrey (Tagesspiegel), BerlinAnschließend Diskussion19.00 UhrEinige Anmerkungen zum Strukturwandel der digitalen ÖffentlichkeitRoland Tichy (XING Klartext), FrankfurtAnschließend Diskussion19.45 UhrPause20.00 UhrAgenda-Setting: Journalismus vs. Google und Facebook?Franz Rohleder (merkur.de; tz.de), MünchenAnschließend DiskussionModeration:Dr. Alexander Pschera,München21.00 UhrEnde der VeranstaltungKonzeption und Organisation:Dr. Alexander Pschera,MünchenDr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaNoch nie wurde so viel diskutiert wie heute. Im Internet kann jeder seine Meinung kundtun, eine Hemmschwelle für Diskursbeiträge existiert nicht mehr. Früher brauchte z.B. das Schreiben und Absenden eines Leserbriefs notwendigerweise einen Grundlevel an Argumentation und Stil, Abstand und Reflexion. Im Internetkommentar ist das anders, man kann seinen Gedanken ungehemmt freien Lauf lassen. Das kann allerdings zu Entgleisungen und Eskalationen führen; der „Hate-Talk“ ist schon zu einer festen Redewendung geworden. Daher stellen sich momentan einige Fragen neu: Bilden digitale Diskussionen eine echte Gegenöffentlichkeit oder sind sie ein notwendiges Übel des digitalen Zeitalters? Tragen sie zur politischen Meinungsbildung bei oder sind sie nichts als eine babylonische Sprachverwirrung? Ermöglicht das Internet einen demokratischen, allen zugänglichen gesellschaftlichen Diskurs oder verschärft es ihn, führt letztlich zur Radikalisierung der Positionen? Was können und sollen Medien gegen Hass tun, der sich im Internet entlädt? Schließlich, wie lässt sich die digitale Meinungsflut bändigen? Diskutieren Sie mit Experten für digitale Debatten — live, offline, face-to-face! Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 23. November 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 16,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 8,–) werden an der Abendkasse verkauft. TMP_IMPORT
Dienstag, 22. November 2016

Die Türkei...

Abendveranstaltung ...und die europäische Türkeipolitik in der Krise Dienstag, 22. November 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller, Akademiedirektor19.15 UhrDie Türkei......und die europäische Türkeipolitik in der KriseProf. Dr. Ernst Struck, Passau/IstanbulProfessor Struck ist Inhaber des Lehrstuhls fürAnthropogeographie an der Universität Passau.Zugleich lehrt er an der Türkisch-Deutschen Universität in Istanbul und ist dort verantwortlich für den Masterstudiengang „Interkulturelles Management“.20.00 UhrImbisspause20.30 UhrDiskussionModeration:Dr. Florian SchullerOrganisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaDer Syrienkrieg, die Terroranschläge in Ankara und Istanbul, die Kämpfe mit der PKK im Südosten und die Flüchtlingsfrage wurden in der Türkei überlagert durch den Putschversuch des Militärs am 15. Juli 2016. Er erschütterte das Land, seine Verbündeten und EU-Partner, die als Reaktion auf die türkische Politik verschärft auf Ausgrenzung setzten. Dabei ist „Europa“ für die Türkische Republik seit ihrer Gründung Vorbild und Ziel. Die EU kämpft gleichzeitig um ihren Zusammenhalt, vor allem um ihre moralische und rechtliche Glaubwürdigkeit: Ihre Politik wird bestimmt durch die Finanz- und Flüchtlingsproblematik, den wachsenden Rechtspopulismus und Nationalismus sowie Exit-Bestrebungen. Die Türkei, geprägt von einem starken Nationalismus, ist damit eigentlich mitten in der europäischen Politik angekommen. Wo liegen die Ursachen für diese Lage und wohin wollen sich die Türkei und die EU entwickeln? Der Referent hat die jüngsten Ereignisse in der Türkei miterlebt und kann über die Situation dort aus erster Hand berichten. Ernst StruckSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 21. November 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Freitag, 18. November 2016

Kaiser Franz Joseph I.

Abendvortrag Zum 100. Todestag des Herrschers über einen multinationalen Staat im Zeitalter des Nationalismus Freitag, 18. November 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.10 UhrKaiser Franz Joseph I.Zum 100. Todestag des Herrschersüber einen multinationalen Staatim Zeitalter des NationalismusProf. Dr. Karl Vocelka,Professor em. für Österreichische Geschichtean der Universität Wien20.10 UhrImbisspause20.30 UhrDiskussionModeration und Organisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaDer identitätsstiftende, auf der Sprache beruhende Nationalismus ab dem späten 18. Jahrhundert erschwerte die Lage in der aus unterschiedlichen Territorien mit ebenso unterschiedlichen Rechtsgefügen bestehenden Habsburgermonarchie erheblich. Gleich am Beginn der Regierung Kaiser Franz Josephs im Dezember 1848 waren zwei dieser nationalen Fragen virulent. So versuchte Sardinien-Piemont, die Schwäche der Monarchie in der Revolution 1848 für seine Bestrebungen zur Einigung Italiens auszunützen. Und Ungarn war im Aufruhr, erklärte die Habsburger für abgesetzt und Ungarn für eine selbstständige Republik. International schlug sich dieser nationale Konflikt vor allem in den Kriegen um die italienische und die deutsche Einigung 1859 und 1866 nieder. Zwar fand Franz Joseph mit Ungarn 1867 einen Ausgleich, der aber die anderen Nationen desStaates vergrämte, da z.B. die Tschechen gleiche Rechte für sich forderten. Der Nationalitätenkonflikt erreichte nach 1867 eine Schärfe, für die weder der Kaiser, der wenig konsequent war, noch die verschiedenen Ministerpräsidenten Österreich-Ungarns eine Lösung fanden. Der Vortrag versucht, die nationale Ausgangssituation, die Haltung der dominierenden und der unterdrückten Nationen und vor allem die Einstellung des Kaisers aufzuzeigen. Neben der sozialen Frage, der Armut der Massen, gelang es Franz Joseph nicht, diese nationalen Spannungen zu lösen, womit seine Regierungszeit, die von einem positiven Mythos umgeben ist, wesentlich zum Zerfall des Staates beitrug. Karl VocelkaSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 17. November 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Mittwoch, 16. November 2016

Verleihung des Kardinal Wetter Preises 2016 an der Universität Eichstätt-Ingolstadt

Öffentliche Akademische Feier in Eichstätt Mittwoch, 16. November 2016 Ort:Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt,Theologische FakultätKollegiengebäude KG I AHörsaal 201,Ostenstraße 26, Eichstätt19.00 UhrDie Katholische Akademie in Bayernund die Theologische Fakultätder Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadtladen sehr herzlich einzur öffentlichen Akademischen Feier anlässlich derVerleihung des Kardinal Wetter Preises 2016Prof. Dr. Gabriele Gien, Präsidentin der Katholischen Universität Eichstätt-IngolstadtGrußwortDr. Florian Schuller, Direktor der Katholischen Akademie in Bayern, im Gespräch mitDr. Marco Benini über seine Dissertationsarbeit„Die Feier des Osterfestkreises im Ingolstädter Pfarrbuch des Johannes Eck“undDr. Winfried Büttner über seine Dissertationsarbeit„‘Gottheit in uns‘. Ostsyrische Mystikbei Šem`on d-Ţaibuţeh (Ende 7. Jahrhundert)“Prof. Dr. Jürgen Bärsch, Dekan der Theologischen Fakultät, undProf. Dr. Peter Bruns, Direktor der Forschungsstelle Christlicher OrientLaudationes auf die PreisträgerVerleihung des Kardinal Wetter Preises 2016Musikalische Gestaltung:Das Saxofonquartett der Universität EichstättStehempfang mit Buffet Zum ThemaKardinal Wetter Preis Anlässlich der Emeritierung von Friedrich Kardinal Wetter wurde 2008 zur Würdigung hervorragender theologischer Dissertations- oder Habilitationsarbeiten der nach dem langjährigen Erzbischof von München und Freising benannte Preis gestiftet. Er ist mit 1.500 € dotiert. Wir vergeben diesen Preis jährlich in Absprache und zusammen mit den katholisch-theologischen Fakultäten und Instituten in Bayern. Die bisherigen Preisträger finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik "Preisträger", Kardinal Wetter Preis. Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische Universität Eichstätt-IngolstadtTheologische FakultätKollegiengebäude KG I AHörsaal 201,Ostenstraße 26, EichstättAnmeldung über die Katholische Akademie in Bayern Anmeldeschluss ist Mittwoch, 9. November 2016. TMP_IMPORT
Donnerstag, 10. November 2016

Lässt sich die Welt restlos vernünftig erklären?

Abendvortrag Zum 300. Todestag von Gottfried Wilhelm Leibniz Donnerstag, 10. November 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung19.10 UhrLässt sich die Welt restlos vernünftig erklären?Zum 300. Todestag von Gottfried Wilhelm LeibnizProf. Dr. Michael-Thomas Liske,Professor für Philosophie an der Universität Passau20.10 UhrImbisspause20.30 UhrDiskussionModeration und Organisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaUnsere Welt ist die beste aller möglichen – die These des großen Barockphilosophen Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) erschien schon zu dessen Lebzeiten befremdlich, ja lächerlich, erst recht nach dem Erdbeben von Lissabon 1755. Denn um sich ihr denkerisch nähern zu können, muss man zunächst das philosophische Prinzip des „zureichenden Grundes“ akzeptieren, dass nämlich jedes kontingente Ereignis bis ins letzte Detail durch Vernunftgründe bestimmt sei, und daher grundsätzlich rational erklärbar. Darauf basiert dann auch der Gottesbeweis von Leibniz: Wenn ich ein innerweltliches Ereignis durch ein anderes innerweltliches begründen will, so ist damit sein eigentlicher und letzter Ursprung nicht erreicht; denn eine Letztbegründung kann nur in einem außerweltlichen Wesen liegen, das absolut notwendig seinen Grund in sich selbst hat. Dies aber ist Gott. Konträr zur Annahme eines allmächtigen, allwissenden, unbedingt guten Gottes steht natürlich die konkrete Erfahrung des Übels als des Widervernünftigen, zumal des sittlich Bösen. Deshalb versucht die Leibniz‘sche Theodizee, das Böse insofern zu rechtfertigen, dass sie es im Sinne eines Kontrasts als integrierenden Bestandteil des insgesamt Bestmöglichen versteht – zu dem allerdings sei Gott moralisch verpflichtet. Hierdurch gelingt Leibniz eine Modifikation der Pflichtethik, die Kants Rigorismus überlegen ist. Verschlungene Denkwege, die aber gerade deshalb zu neuem Mitdenken anregen. Michael-Thomas LiskeSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 9. November 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden.Bitte beachten: Vom 10. auf den 11. November 2016 sind keine Übernachtungen in unserem Haus möglich. TMP_IMPORT
Dienstag, 08. November 2016

Plötzlicher Tod

Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsforum der Süddeutschen Zeitung Wenn das Sterben überraschend kommt Dienstag, 8. November 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)18.00 UhrBegrüßung18.15 UhrFälle aus der Rechtsmedizin:Eine Typologie des Plötzlichen TodesProf. Dr. Oliver Peschel,Oberarzt am Institut für Rechtsmedizin derLudwig-Maximilians-Universität München18.45 UhrEinsatz an der Grenze zwischen Leben und Tod.Was kann die moderne Notfallmedizin tun?Dr. Stephan Prückner,Direktor des Instituts für Notfallmedizinim Klinikum der LMU München19.15 UhrPause mit Gelegenheit zum Imbiss19.45 UhrWenn der Tod ins Leben einbricht.Auswirkungen auf HinterbliebeneDr. Andreas Müller-Cyran,Leiter der Notfallseelsorge in der Erzdiözese München und Freising20.15 UhrDiskussion mit den Referenten21.00 UhrEnde der VeranstaltungModeration:Dr. Monika Dorfmüller,Leitende Klinische Psychologin i.R.Dr. Gernot Sittner,Vorsitzender des SZ-GesundheitsforumsOrganisation:Dr. Johannes Schießl,Katholische Akademie in Bayern Zum Thema„Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen.“ So heißt es in einem alten Kirchenlied aus dem Mittelalter. Damals hatten die Menschen den plötzlichen, den unvorhergesehenen Tod viel deutlicher vor Augen als wir heute; der riesengroß an die Außenwand von Kirchen gemalte Christophorus wurde angerufen, weniger um allgemein vom Tod verschont zu werden, sondern vor allem von dessen jähem Eintritt, der den Menschen unvorbereitet treffen würde. Und heute? Wir wissen zwar von möglichen Naturkatastrophen und Terroranschlägen, gehen aber angesichts der Verdienste der Palliativmedizin und Hospizversorgung, wenn wir an unseren eigenen Tod denken, wohl meistens von einem langsamen Sterbeprozess aus. Jedoch tritt das Sterben oft ganz überraschend ins Leben – sei es durch einen Infarkt, einen (Verkehrs-)Unfall, einen Suizid, um nur die häufigsten Ursachen zu nennen. Aber das Phänomen des „Plötzlichen Todes“ wird selten zusammenhängend betrachtet. Darum widmen sich die Katholische Akademie Bayern und das Gesundheitsforum der „Süddeutschen Zeitung“ dieser Frage. Erfahrungen beisteuern können die Rechtsmedizin, die verschiedene Ursachen überblickt, die Notfallmedizin, die in solchen Extremsituationen zu helfen versucht, oder die Notfallseelsorge, die den Hinterbliebenen beistehen will. Ein nicht einfaches, aber existenzielles Thema im sogenannten „Totenmonat“ November! Dr. Gernot SittnerVorsitzender des SZ-Gesundheitsforums Dr. Florian SchullerDirektor der Katholischen Akademie BayernSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 7. November 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die bestellten Eintrittskarten sind am Dienstag, 8. November 2016, ab 17.00 Uhr am Tagungsbüro erhältlich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. Eventuell gewünschte Übernachtungen können dann nur nach telefonischer Rücksprache (089 / 38 10 20) gegebenenfalls noch gebucht werden. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtungmit Frühstück im Einzelzimmer für € 49,–(ermäßigt € 41,–) oder im Doppelzimmer für€ 39,50 (ermäßigt € 33,50) pro Person.Ermäßigung erhalten Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und Schüler. TMP_IMPORT
Mittwoch, 02. November 2016

Virtuelle Realität

Abendveranstaltung in der Reihe "Wissenschaft für jedermann im Deutschen Museum" Traumland oder Wirklichkeit? Programm Reihe „Wissenschaft für jedermann“im Deutschen MuseumMittwoch, 2. November 201619.00 UhrEinführungProf. Dr. Markus Vogt,Professor für Christliche Sozialethik an derLudwig-Maximilians-Universität München19.10 UhrProf. Dr. Marc Erich Latoschik,Inhaber des Lehrstuhls Mensch-Computer-Interaktion(Informatik IX) ander Universität WürzburgVirtuelle RealitätTraumland oder Wirklichkeit?20.00 UhrDiskussion21.00 UhrEnde der VeranstaltungModeration:Prof. Dr. Markus VogtOrganisation:Michael Zachmeier Zum ThemaEiner der Höhepunkte der Gamescom, der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik und Videospiele, die Ende August in Köln zu Ende ging, war die Präsentation von „Virtual Reality-Brillen“. Sie ermöglichen es dem Träger, in eine virtuelle Realität abzutauchen, indem seine realen Bewegungen in die virtuelle Umgebung übertragen werden. Daraus ergibt sich eine Vielzahl praktischer, wissenschaftlicher und spielerischer Anwendungen. Der Vortrag nimmt die Teilnehmer mit auf eine Reise durch die Geschichte der Virtuellen Realität, von ihren Ursprüngen bis zu den Möglichkeiten der Zukunft. Wir schauen dabei zunächst auf die enge Verbindung zwischen Literatur, Film und Wissenschaft, die unser gegenwärtiges Verständnis der Virtuellen Realität geprägt hat. Technische wie konzeptuelle Herausforderungen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werden ebenso beleuchtet wie die enge Verbindung zwischen Virtueller Realität und heutigen Computerspielen. Dabei werden wir auch Fragen zu potentiellen Chancen und Risiken aufgreifen. Am Ende des Wegs steht das „Holodeck“ der Star Trek-Fernsehserien, in dem virtuelle Welten sinnlich erfahrbar werden bis zur völligen Immersion, oder die Science Fiction-Vision des Internetgrafik-Pioniers Ivan E. Sutherland: ein fiktiver Raum, in dem Computer die Materie beherrschen und damit buchstäblich die Tür zum „Wunderland“ öffnen, in dem Alice wundersame Begegnungen, aber auch große Gefahren erlebt.Marc Erich LatoschikSonstige InformationenVeranstaltungsort Ehrensaal des Deutschen MuseumsMuseumsinsel 1, München Telefon: 089 / 21 79 - 1Telefax: 089 / 21 79 - 3 24 www.deutsches-museum.deAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 31. Oktober 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 3,–sind an der Abendkasse erhältlich. TMP_IMPORT
Donnerstag, 27. Oktober 2016

Polen in Europa

Abendveranstaltung mit RENOVABIS und der Zeitschrift "OST-WEST. Europäische Perspektiven" Zwischen Isolation und Integration Donnerstag, 27. Oktober 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung Dr. Florian SchullerEinführungProf. Dr. Michael Albus19.30 UhrPodiumsdiskussion mitProf. Dr. Irena Lipowicz,Professorin für Verwaltungsrecht an derKardinal-Stefan-Wyszyński-Universität WarschauAndrzej Osiak,Generalkonsul der Republik Polen in MünchenWiktor Skworc,Erzbischof von KattowitzThomas Urban,Korrespondent der Süddeutschen Zeitung,München, Madrid, Warschaustatt dessen:Dr. Matthias Kneip,Publizist und Polenreferent, RegensburgAnschließend Fragen aus dem PublikumModeration:Dr. Florian Schuller21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Christof Dahm, RenovabisMichael Zachmeier,Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaEin gutes Verhältnis in vielen Bereichen des gesellschaftlichen und politischen Lebens hatte sich seither entwickelt: Vor 25 Jahren, am 17. Juni 1991, unterzeichneten die damaligen Regierungschefs Helmut Kohl und Jan Krzysztof Bielecki den „Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit“. Am Anfang dieser so positiven Entwicklung stand bekanntlich der bahnbrechende Briefwechsel der polnischen und der deutschen Bischöfe vor 50 Jahren. Allerdings sorgt die nach den Parlamentswahlen vom 25. Oktober 2015 angetretene polnische Regierung durch eine Reihe von Maßnahmen für Beunruhigung in weiten Teilen Europas. Auch in Polen selbst wächst die Kritik an Gesetzen, die demokratische Standards zu verletzen scheinen, etwa im Bereich der Medien- und Kulturpolitik, insbesondere jene im Eilverfahren beschlossenen Gesetze zur Beschneidung des Verfassungsgerichts. Nicht zuletzt die von Polen mit den anderen Staaten der Visegrád-Gruppe vertretene eher restriktive Position in der Flüchtlingsfrage verstärkt den Eindruck einer wechselseitigen Entfremdung. Wie positioniert sich die katholische Kirche Polens in dieser angespannten Situation? Gerät die europäische Integration zwischen die Mühlen der Innenpolitik? Oder welchen Belastungen ist das deutsch-polnische Verhältnis ausgesetzt? Viele Fragen, denen sich eine Veranstaltung stellen will, die gemeinsam von RENOVABIS, der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ und der Katholischen Akademie Bayern auf den Weg gebracht wurde. Dr. Gerhard Albert,Geschäftsführer von Renovabis Prof. Dr. Michael Albus,Chefredakteur der Zeitschrift OST-WEST Dr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie BayernSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 26. Oktober 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 16,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 8,–) werden an der Abendkasseverkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Montag, 24. Oktober 2016

Glaube und Atheismus

Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Vier-Türme-Verlag Münsterschwarzach - AUSGEBUCHT! Anselm Grün, Tomáš Halík und Joachim Kahl im Gespräch Die Veranstaltung ist ausgebucht - Einlass nur für namentlich Angemeldete! Programm Montag, 24. Oktober 2016Leider ausgebucht!Einlass nur für namentlich AngemeldeteGelegenheit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)18.00 UhrBegrüßung18.15 UhrGlaube und AtheismusPodiumsgespräch mitP. Dr. Anselm Grün OSB,Ordenspriester der Abtei MünsterschwarzachProf. Dr. Tomáš Halík,Professor für Soziologie an der Karlsuniversität Prag, Präsident der Tschechischen Christlichen AkademieDr. Dr. Joachim Kahl,Freiberuflicher Philosoph, MarburgModeration: Dr. Florian Schuller20.00 UhrAusklang bei Brot und Wein Zum ThemaGlaube und Atheismus – da geht es um mehr als nur eine Auseinandersetzung denkerischer Konzepte. In Frage steht, wie ich mich grundsätzlich orientiere. Natürlich werden dazu immer die Vernunft, das kritische Reflektieren gehören, aber auch biographische Zusammenhänge, die Prägung durch andere. Letztlich gründen wohl Glaube wie Nichtglaube in jenem Geheimnis des Lebens, das die einen Gnade nennen oder Fügung, andere vielleicht Schicksal, Zufall, Widerfahrnis. Aber gerade weil sich die Entscheidung, an Gott zu glauben oder dessen Wirklichkeit zu verneinen, in solchen existenziellen Tiefen abspielt, kann sie durch lebensgeschichtliche Einschnitte und Krisen ins Wanken geraten, auch durch die Begegnung mit Menschen, die sich ganz anders entschieden haben, oder die Erfahrung, wie brüchig unsere Selbstverständlichkeiten sind. Welche Rolle kommt dann bei beiden Fundamentaloptionendem Zweifel zu? Was also sind Motive und Haltungen des Glaubens, aber auch des Nichtglaubens? In welcher Spannung stehen die beiden zueinander? Kann man sie sauber scheiden, oder wirken sie aufeinander ein? Schließlich, wie verteilen sie sich im Herzen des Einzelnen? Der Austausch intellektueller wie existenzieller Reflexionen lässt eine intensive Gesprächsrunde erwarten. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorDiese Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach.Dort erschien jüngst der von Winfried Nonhoff herausgegebene Band mit Texten von Anselm Grün OSB und Tomáš Halík: „Gott los werden? Wenn Glaube und Unglaube sich umarmen“.Sonstige InformationenDie Veranstaltung ist ausgebucht - Einlass nur für namentlich Angemeldete. Wir bitten um Ihr Verständnis.Veranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 20. Oktober 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 14,– (Schülerund Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr€ 7,–) werden an der Abendkasse verkauft. Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstückim Einzelzimmer für € 49,–(ermäßigt € 41,–) TMP_IMPORT
Samstag, 22. Oktober 2016

Fotowalk: Kontemplative Fotografie

Young Professionals Der achtsame Perspektivwechsel auf Deine Stadt und Dein tägliches Leben Mit Andreas Fuhrmann (pistaziengruen.de) Die Veranstaltung ist abgesagt! Zum ThemaYoung Professionals Die „Junge Akademie“ der Katholischen Akademie in Bayern richtet sich neu aus und bietet ihr Programm künftig unter dem Namen „Young Professionals“ an. Es wendet sich an Studierende und junge Erwachsene im Berufsleben. Bei Interesse am Newsletter oder an Flyern der „Young Professionals“ gehen Sie bitte aufyp.kath-akademie-bayern.de Verantwortlich: Astrid SchillingSonstige Informationen TMP_IMPORT
Mittwoch, 12. Oktober 2016

Die "Gen-Schere" CRISPR-Cas9

Abendveranstaltung Zauberstab oder Teufelszeug? Mittwoch, 12. Oktober 2016 Gelegenheit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)18.00 UhrBegrüßung Dr. Florian Schuller18.10 UhrImpulsreferatProf. Dr. Michael Sendtner,Professor am Institut für Klinische Neurobiologieder Universität Würzburg18.45 UhrPodiumsdiskussion mitProf. Dr. Brigitte Schlegelberger,Direktorin des Instituts für Humangenetik derMedizinischen Hochschule HannoverProf. Dr. Eberhard Schockenhoff,Professor für Moraltheologie an der UniversitätFreiburg im BreisgauProf. Dr. Michael SendtnerProf. Dr. Jochen Taupitz,Professor für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht,Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichungan der Universität MannheimAnschließend Fragen aus dem PublikumModeration: Dr. Florian Schuller21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Michael Zachmeier Zum ThemaDer Begriff ist für den medizinischen Laien unverständlich, die Methode, vor vier Jahren entwickelt, eine Revolution: CRISPR-Cas9 nennt sich das Verfahren, einzelne Gene – oder genauer: DNA-Bausteine – mit Hilfe einer sogenannten Gen-Schere gezielt zu verändern. Befürworter sehen ungeahnte Chancen für Menschen, Tiere, Pflanzen: Gendefekte ließen sich reparieren, um schwere Erbkrankheiten wie Mukoviszidose, Sichelzellanämie oder Muskeldystrophie zu verhindern, die Anophelesmücke könnte manipuliert werden, damit sie keine Malaria-Erreger mehr überträgt, und bereits heute werden resistente Reis- und Weizensorten mit dieser Methode hergestellt. Andererseits birgt das Verfahren hohe, unabsehbare Risiken vor allem für künftige Generationen; einmal angewendet ist es nicht mehr rückgängig zu machen. Es wirft deshalb rechtliche, soziale und ethische Fragen auf, insbesondere in Bezug auf die Therapie erblicher Krankheiten. In Deutschland ist der Eingriff in die menschliche Keimbahn, bzw. die Verwendung veränderter Keimzellen zur Befruchtung, nach § 5 des Embryonenschutzgesetzes verboten. Doch die Forschung geht weiter, in England und insbesondere in China. Die „Gen-Schere“ verändert Leben fundamental. In der breiteren Öffentlichkeit wird aber bisher kaum qualifiziert über „CRISP-Cas9“ diskutiert. Unsere Veranstaltung soll dies ändern. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 11. Oktober 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 16,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 8,–) sind an der Abendkasseerhältlich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
06.10.2016 – 08.10.2016

Zukunft

Philosophische Tage Welchen Fragen stellt sich die Philosophie? Donnerstag, 6. Oktober 2016 18.00 UhrGelegenheit zum Abendessen19.00 UhrBegrüßung19.15 UhrDie Zukunft des Menschen im Zeitalter des Anti-AgingPD Dr. Sebastian Knell,Mitarbeiter am Institut für Wissenschaft und Ethikder Universität Bonnanschließend Diskussion(so auch nach den Vorträgen am Freitag)Freitag, 7. Oktober 20169.00 UhrGesungene Laudes9.30 UhrZukunft des KosmosDr. Josef M. Gaßner,Lehrbeauftragter an der Hochschule Landshutund Mitarbeiter der Universitäts-Sternwarte München10.45 UhrKaffeepause11.15 UhrZukunft der ErdeProf. Dr. Ottmar Edenhofer,Professor für die Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlinund stellvertretender Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung12.30 UhrMittagessen14.30 UhrZukunft der GesellschaftProf. Dr. Armin Nassehi,Professor für Soziologie an der LMU München15.45 UhrKaffeepause16.15 UhrArbeitskreise ausgehend von TextenArbeitskreis 1 mit Dr. Josef M. GaßnerArbeitskreis 2 mit Prof. Dr. Dr. Winfried LöfflerArbeitskreis 3 mit Prof. Dr. Armin Nassehi18.00 UhrAbendessen19.30 UhrExkursion:Führung durch das Roboter-Laboratoriumder Technischen Universität München(Barer Straße 21)mit Prof. Dr.-Ing. Sandra HircheSamstag, 8. Oktober 20169.00 UhrGesungene Laudes9.30 UhrZukünfte – eine kurze Geschichte derZukunftsforschung seit 1945Prof. Dr. Elke Seefried,Professorin für Neueste Geschichte an der Universität Augsburgund stellvertretende Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte10.30 UhrKaffeepause11.00 UhrKommt Gott auf uns zu?Zukunft, Zeit, Ewigkeit als Fragen christlicher EschatologieProf. Dr. Dr. Thomas Schärtl-Trendel,Professor für Philosophische Grundfragen der Theologiean der Universität Regensburgdanach Diskussion mit beiden Referenten12.30 UhrMittagessen – Ende der VeranstaltungLeiter der Philosophischen Tage:Prof. Dr. Dr. Winfried Löffler,Professor am Institut für Christliche Philosophieder Universität InnsbruckOrganisation:Dr. Johannes Schießl,Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaZu gern wüsste der Mensch etwas über seine Zukunft, doch sie verbirgt sich. Ungeachtet dessen gilt, was Sören Kierkegaard so formulierte: „Das Leben muss rückwärts verstanden, aber … vorwärts gelebt werden.“ Wir wollen uns dem Thema „Zukunft“ bei den diesjährigen „Philosophischen Tagen“ aus mehreren Perspektiven nähern. Die Astrophysik etwa kann nicht nur die Bahnen der Himmelskörper, sondern sogar die (ungemütliche) ferne Zukunft des Universums berechnen. Aber schon bei der Zukunft unserer Erde spielt menschliches Handeln eine Rolle. Dies gilt noch mehr für die Zukunft unserer Gesellschaften, die vom Widerstreit unterschiedlichster Entwürfe geprägt sind. Auch philosophisches Nachdenken über Zukunft war nie ganz frei von außerphilosophischen Leitmetaphern – von goldenen Zeiten bis zu apokalyptischem Horror. „Die Zukunft ist keine sauber von der jeweiligen Gegenwart abgelöste Utopie: Die Zukunft hat schon begonnen“, schrieb Robert Jungk, Exponent der Zukunftsforschung aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dem Zukunftsoptimismus der Aufklärung versetzte bereits 1973 der Bericht des „Club of Rome“ einen schweren Dämpfer. Und heute? Da stehen der Angst vor Katastrophen, Klimawandel oder Kriegen die Glücksversprechen von Digitalisierung, molekularer Medizin oder Agrotechnologie gegenüber. Überdies hat Zukunft immer auch eine religiöse Dimension. Schon im deutschen Wort „Zukunft“ steckt ja das Verb „kommen“, da ist man schon nah beim lateinischen „Advent“. Reflexionen auf christliche Zukunftshoffnungen werden deshalb unsere „Philosophischen Tage“ abrunden.Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitKosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Gesamtarrangement EZ € 184,– (130,–)Gesamtarrangement DZ € 166,– (116,–) Das Gesamtarrangement beinhaltet Teilnahme, Übernachtungen Donnerstag bis Samstag und Mahlzeiten von Donnerstagabend bis Samstagmittag. Nur Teilnahme € 34,– (17,–) Einzelpreise: Teilnahme Donnerstagabend € 8,– (4,–)Teilnahme Freitag € 28,– (14,–)Teilnahme Samstagvormittag € 8,– (4,–) Mittagessen € 14,– (9,–)Abendessen € 14,– (9,–) Übernachtung (EZ)/Frühst. € 49,– (41,–)Übernachtung (DZ)/Frühst. € 39,50 (33,50) Die Preise in () gelten für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Achtung: Das Mittagessen am Samstag ist leiderbereits ausgebucht. (27.09.2016) Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 30. September 2016. Die Anmeldung mit allen bestellten Leistungen wird verbindlich, sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem Konto LIGA Bank, IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00,SWIFT/BIC: GENODEF1M05 eingegangen ist. Wir empfehlen frühzeitige Anmeldung. Wenn die Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Haus nicht ausreichen, vermitteln wir auf Wunsch gegen Aufpreis eineUnterkunft in einem nahegelegenen Hotel.Mitteilung vom 24. August 2016:Die Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Haus sindausgebucht! Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschlussmüssen wir alle bestellten Leistungen in Rechnung stellen.Zertifikat Die Teilnahme an den gesamten Philosophischen Tagen wird auf Wunsch mit einem Zertifikat bestätigt. TMP_IMPORT
Mittwoch, 21. September 2016

Das "Wir" und das "Ihr". Migration und Integration in historischer Perspektive

Abendvortrag Mittwoch, 21. September 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller, Akademiedirektor19.15 UhrDas „Wir“ und das „Ihr“.Migration und Integrationin historischer PerspektiveProf. Dr. Marita Krauss,Professorin für Europäische Regionalgeschichtesowie Bayerische und Schwäbische Landesgeschichtean der Universität Augsburg20.00 UhrImbisspause20.30 UhrDiskussionModeration:Dr. Florian SchullerOrganisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaMigration gab es durch alle Geschichtsepochen hindurch. Vielfach war sie ein Phänomen der großen Zahl. Allerdings hat sie heute Ausmaße angenommen, die jede Vorstellungskraft sprengen: 2014 waren weltweit rund 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Und immer wieder stehen Menschen in den Aufnahmeländern vor der Frage, wie nun umzugehen sei mit den Ankommenden. Bereits 1908 hatte der Soziologe Georg Simmel geschrieben, der Migrant sei ein „Gast, der heute kommt und morgen bleibt“. Die Herausforderung ist nicht neu. Zu Beginn eines solchen Prozesses standen sich oft Ansässige und Ankommende fremd, irritiert, oft sogar feindlich gegenüber. Streng wurde in „Wir“ und „Ihr“ getrennt. „Wir“, das waren die Einheimischen, „Ihr“ die „Anderen“, die oft nichts besaßen. Das galt für Glaubensflüchtlinge nach dem Augsburger Religionsfrieden von 1555 oder im Dreißigjährigen Krieg, für Auswanderer aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert, für jüdische Emigranten während der NS-Zeit, für Flüchtlinge und Vertriebene oder Arbeitsmigranten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Es gilt für Bürgerkriegsflüchtlinge und Asylsuchende in unserer Zeit. Es ist danach zu fragen, wie es jeweils gelang, diese Konfrontationen aufzuheben und die Ankömmlinge in die Gesellschaft aufzunehmen. Prof. Dr. Marita KraussSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 20. September 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 8,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 4,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Freitag, 16. September 2016

Altschwabinger Sommerausklang

Feiern in Haus und Park 14.30 Uhr bis 21.00 Uhr Programm Freitag, 16. September 2016Altschwabinger SommerausklangProgramm:14.30 UhrEröffnung:Getränke, kleine Snacks, EisKaffee und Kuchen im Schloss SuresnesHüpfburg und Kletterturm im ParkGipsmasken basteln, Malen an Holzstaffeleien vor dem Schloss15.30 UhrPonyreiten und Streichelzoo15.30 UhrDie „Blaskapelle Maisach“spielt auf16.00 Uhr,17.00 Uhr und18.00 Uhr:Kasperls Spuikastl im Viereckhof16.00 Uhr und 18.00 Uhr:Nachhaltige Erneuerung:Führung durch das Kardinal Wendel Haus17.00 UhrEröffnung:Warme Speisen17.30 Uhr und 18.30 Uhr„Celtic Colleens“ – Irische Tänze19.00 UhrK.u.k. Pianomusik im Schloss20.30 UhrAbschluss-SerenadeEingang:beim Schwabinger Maibaum, GunezrainerstraßeEintrittspreise:Erwachsene € 5,-Kinder 6 bis 14 Jahre € 2,-Kinder unter 6 Jahren sind frei. Zum ThemaSonstige Informationen TMP_IMPORT
13.09.2016 – 01.12.2016

Martin Gensbaur - Malerei

Ausstellung - Montag bis Freitag jeweils 9 bis 17 Uhr - "Warum bleibt mir die Tankstelle, als wäre sie von Michelangelo?" Zum ThemaAusstellungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitDauer der Ausstellung 13. September bis 1. Dezember 2016Montag bis Freitag, 9 Uhr bis 17 Uhr Eintritt freiSonstige InformationenSehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, dass Sie sich für die Ausstellung Martin Gensbaur - Malerei interessieren und bitten Sie, Folgendes zu beachten:Das Kardinal Wendel Haus ist ein Tagungshaus für Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayernund für Gastveranstaltungen. Dadurch sind zeitweise nicht alle Räume zugänglich,in denen die Ausstellung präsentiert wird. Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, zu welchen Zeiten die Kunstwerke uneingeschränktbesichtigt werden können. Danke für Ihr Verständnis - Ihre Katholische Akademie in Bayern. TMP_IMPORT
Montag, 12. September 2016

Martin Gensbaur - Malerei

Vernissage zur Ausstellung „Warum bleibt mir die Tankstelle, als wäre sie von Michelangelo?“(Martin Walser) 12. September 2016 19 UhrEröffnung der AusstellungBegrüßungDr. Florian SchullerAkademiedirektorZu den Bildern spricht mit dem KünstlerProf. Dr. Thomas Raff, KunsthistorikerDauer der Ausstellung:13. September bis 1. Dezember 2016Montag bis Freitag, 9 Uhr bis 17 UhrEintritt frei Zum ThemaSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitDauer der Ausstellung 13. September bis 1. Dezember 2016 Montag bis Freitag, 9 Uhr bis 17 Uhr Eintritt freiBitte beachten Sie: Das Kardinal Wendel Haus ist ein Tagungshaus für Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayernund für Gastveranstaltungen. Dadurch sind zeitweise nicht alle Räume zugänglich,in denen die Ausstellung präsentiert wird. Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, zu welchen Zeiten die Kunstwerke uneingeschränktbesichtigt werden können. Danke für Ihr Verständnis - Ihre Katholische Akademie in Bayern. TMP_IMPORT
09.09.2016 – 10.09.2016

Christen in der Politik. Zwischen Kompromiss und Kompromittierung

Tagung in Tutzing in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing und der Hanns-Seidel-Stiftung e. V. Freitag, 9. September 2016 ab 12.30 UhrAnreise14.00 UhrBeginn der Tagung mit Kaffee/Tee [&] Gebäck14.30 UhrEinführungUdo HahnProf. Ursula MännleDr. Florian Schuller15.00 UhrChristliche Politik – Ein Streifzug durch die Geschichte der Bundesrepublik DeutschlandDr. Günther Beckstein,Innenminister a.D. und Ministerpräsident a.D. des Freistaates Bayern, NürnbergProf. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Maier,Politikwissenschaftler und Publizist, Kultusminister a.D. des Freistaates Bayern, ehem. Leiter des Guardini-Lehrstuhls für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie an der LMU München16.00 UhrKaffeepause16.30 UhrJunge Christen und PolitikAlexander Eiber,Landesvorsitzender des RCDS (Ring Christlich-Demokratischer Studenten) in Bayern e. V., MünchenFlorian Schiffbauer,Studierendenrat Evangelische Theologie (SETh), Leitendes Gremium, MünchenJulian Zuber,Mitglied des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg für Bündnis 90/Die Grünen, Integrationsbeauftragter, MünchenModeration:Dr. Florian Schuller17.30 UhrDiskussion19.00 UhrAbendessen20.00 UhrGespräche in den SalonsSamstag, 10. September 20167.30 UhrFrühstück8.45 UhrMorgenandacht in der Schlosskapelle9.00 UhrChristen in der Politik – Möglichkeiten und GrenzenProf. Dr. Andreas Lob-HüdepohlProfessor für Theologische Ethik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin, Mitglied des Deutschen Ethikrates, BerlinProf. Dr. Klaus TannerOrdinarius für Systematische Theologie und Ethik an der Universität Heidelberg, Vorsitzender der Zentralen Ethikkommission der Bundesregierung für Stammzellforschung, Wissenschaftlicher Leiter der interdisziplinären Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg (FEST)10.00 UhrKaffeepause10.15 UhrWorin besteht der christliche Beitrag zur Politik heute?Petra L. Guttenberger MdL,Stellv. Vorsitzende des Ausschusses für Verfassung, Recht und Parlamentsfragen des Bayerischen Landtags, NürnbergKathi Petersen MdL,Mitglied des Bayerischen Landtags (SPD), SchweinfurtModeration: Udo Hahn11.15 UhrSchlussdiskussion12.30 UhrMittagessen und Ende der TagungTagungsleitung:Udo Hahn, Evangelische Akademie TutzingDr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in BayernKea-Sophie Stieber, Hanns-Seidel-Stiftung e.V.Kooperationspartner:Evangelische Akademie Tutzing Hanns-Seidel-Stiftung e.V. Zum ThemaZWISCHEN KOMPROMISS UND KOMPROMITTIERUNG Mit der Bergpredigt kann man keine Politik machen, heißt es. Und doch motiviert der christliche Glaube Menschen, sich zu engagieren. Christen in der Politik: Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist ohne sie nicht denkbar. Vom ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss über Gustav Heinemann und Richard von Weizsäcker, über Roman Herzog und Johannes Rau bis zum amtierenden Präsidenten Joachim Gauck ist eine christliche Prägung des Amtes über weite Strecken sichtbar. Im Blick auf die Bundeskanzler lässt sich dies ebenfalls konstatieren: Vom römisch-katholischen „Gründungs“-Kanzler Konrad Adenauer bis hin zur evangelischen Bundeskanzlerin, der Pastorentochter Angela Merkel, haben Christen auch dem politisch wichtigsten Amt der deutschen Demokratie ihren Stempel aufgedrückt. Christinnen und Christen engagieren sich in allen Parteien – in der Bundes- und Landespolitik sowie auf der kommunalen Ebene. Sie bekennen sich zu ihrer Verantwortung für das Gemeinwesen und legen christliche Grundwerte ihrem politischen Handeln zugrunde, denn christliche Ethik ist keine Privatangelegenheit. Dennoch hat unsere Verfassung die Trennung von Kirche und Staat fest verankert – und doch besteht hohes Interesse an der freien Entfaltung der Religion, um Demokratie in kritischer Solidarität mitzugestalten. Christlich motivierte Politikerinnen und Politiker orientieren sich in ihrem Handeln am Gemeinwohl und nicht an partikularen Interessen. Was heißt das konkret? Entstehen Konflikte mit dem Neutralitätsgebot des Staates? Welche Erfahrungen gibt es in der Praxis? Wo stößt das „C“ in der aktuellen politischen Lage an seine Grenzen? Wie lässt sich dieGratwanderung zwischen Kompromiss und Kompromittierung auf der Basis unserer verfassungsmäßigen Ordnung gestalten? Was ermutigt junge Politikerinnen und Politiker, sich explizit als Christinnen und Christen politisch zu engagieren? Welche Perspektiven zeichnen sich für die Zukunft ab? Es ergeht herzliche Einladung in das Schloss Tutzing! Udo HahnDirektor der Evangelischen Akademie Tutzing Prof. Ursula MännleHanns-Seidel-Stiftung e.V. Dr. Florian SchullerKatholische Akademie in BayernSonstige InformationenVeranstaltungsort EVANGELISCHE AKADEMIE TUTZING Schloss-Straße 2 + 482327 Tutzingwww.ev-akademie-tutzing.de Blog: web.ev-akademie-tutzing.de/rotundefacebook.com/EATutzingtwitter.com/EATutzing Anmeldung nur über die Evangelische Akademie Tutzing Isabelle HolzmannTelefon: 08158 251-121Telefax: 08158 251-110Email: holzmann@ev-akademie-tutzing.de beantwortet Ihre Anfragen zu der Veranstaltung in der Zeit von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Ihre Anmeldung erbitten wir schriftlich per E-mail oder direkt online. Tagungsnummer: 0012017 Ihre Anmeldung wird von uns bestätigt und ist verbindlich. Anmeldeschluss ist der 2. September 2016. Abmeldung Sollten Sie kurzfristig an der Teilnahme verhindert sein, bitten wir bis spätestens zum 2. September 2016 um entsprechende schriftliche Benachrichtigung, andernfalls werden Ihnen 50 % des vollen Preises, am Tag des Tagungsbeginns 100 % der von Ihnen bestellten Leistungen in Rechnung gestellt. Nach Abmeldefrist entfällt der Anspruch auf Ermäßigung. Sie erhalten von uns eine schriftliche Bestätigung über den Eingang Ihrer Abmeldung. Zu Ihrer Buchung empfehlen wir den Abschluss einer Seminar-Versicherung.Preise für die gesamte Tagungsdauer: Teilnahmebeitrag 45,– € Verpflegung (ohne Übernachtung/Frühstück) 32,50 € Vollpension– im Einzelzimmer 91,- €– im Zweibettzimmer 69,-€– im Zweibett- als Einzelzimmer 99,- € Wir bitten um Begleichung bei Anreise durch Barzahlung oder EC-Karte. Bestellte und nicht in Anspruch genommene Einzelleistungen können nicht rückvergütet werden. Preisnachlass Auszubildende, SchülerInnen, StudentInnen (bis zum 30. Lebensjahr)und Arbeitslose erhalten eine Ermäßigung von 50 %. JournalistInnen wird der Teilnahmebeitrag erlassen, wenn der Presseausweis von einer ausstellungsberechtigten Organisation vorliegt. Eine Kopie Ihres Ausweises schicken Sie uns bitte mit Ihrer Anmeldung zu. Tagungsgäste, die zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel benutzenund dieses durch Vorlage ihres Fahrscheins (Mindestbetrag: 10,– €)an der Rezeption nachweisen können, erhalten auf den (nicht ermäßigten)Tagungsbeitrag einen Preisnachlass von 10,– €. Die Tagung wird zu einem erheblichen Teil aus Kirchensteuermitteln finanziert. Die Evangelische Akademie Tutzing ist Mitglied der Evangelischen Akademien in Deutschland (EAD) e.V., Berlin. Stiftung Schloss Tutzing Der Tagungsbeitrag beinhaltet einen Anteil, der der Stiftung zugute kommt. Diese hat es sich zur Aufgabe gemacht, für den Erhalt des denkmalgeschützten Gesamtensembles „Schloss und Park Tutzing“ Sorge zu tragen. Möchten Sie der Stiftung darüber hinaus einen Betragzukommen lassen, stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.Verkehrsverbindungen Für die Planung Ihrer Anreise nutzen Sie bitte das Portal Greenmobility auf unserer Homepage. Die Akademie verfügt nur über eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen.Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ab München Hbf: S6 (Tiefgeschoss) bis Endstation Tutzing oder Regionalbahn der Richtung Garmisch bzw. Kochel. Fußweg vom Bahnhof zur Akademie: 10 Minuten. Mit dem Auto fahren Sie von München auf der A95 in Richtung Garmisch bis Starnberg, von Starnberg auf der B2 bis Traubing, dort links nach Tutzing. TMP_IMPORT
Donnerstag, 01. September 2016

Die EU am Scheideweg?!

Abendveranstaltung Donnerstag, 1. September 2016 Gelegenheit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller19.15 UhrDie EU am Scheideweg?!Manfred Weber MdEP,Vorsitzender der Fraktion der Europäischen Volkspartei im Europaparlamentanschließend Podiumsdiskussionmit Rückfragen aus dem PublikumAusklang bei Brot und WeinModeration:Dr. Florian SchullerOrganisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaErst die Finanzkrise, dann die Flüchtlingskrise, schließlich der Volksentscheid zum Brexit, mit dem erstmals die plebiszitäre Mehrheit eines Mitgliedsstaates den Abschied aus der EU nehmen wollte. Beides stimmt: Dass das geeinte Europa ein Erfolgsprojekt ist; es hat den Frieden gesichert, den Prozess der Demokratisierung gerade von Staaten des ehemaligen Ostblocks gefördert und den Wohlstand in vielen Regionen gesteigert. Aber auch, dass in vielerlei Hinsicht ein weithin verbreitetes Misstrauen herrscht gegenüber der EU, ihrem politischen Personal und ihren Strukturen, gegen „Brüssel“ als Synonym für anscheinend überbordende Bürokratie mit undurchschaubaren Institutionen. Wie kann und soll es deshalb weitergehen in der EU? In Richtung Vertiefung und immer engeren Zusammenwachsens oder in Richtung einer Rückverlagerung von Zuständigkeiten in die Nationalstaaten, vielleicht sogar in die Regionen (ein altes Thema, das jetzt wieder neu auf der Tagesordnung steht)? Mit anderen Worten: Was ist unabdingbar, um die Einheit der EU zu sichern? Aber auch: Wie ernst nehmen wir, dass die politische Struktur „EU“ natürlich nicht identisch ist mit dem, was wir alles „Europa“ nennen? Letztlich also: Welches europäische Narrativ, welche kulturell-geschichtliche Erzählung prägt unser Denken, Reden, aber auch Fühlen, wenn „Europa“ ins Spiel kommt? Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 30. August 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 8,– pro Person(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 4,–) sind an der Abendkasse erhältlich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Mittwoch, 13. Juli 2016

Film "Spotlight"

JUNGE AKADEMIE: So hab ich das noch nie gesehen. Film und Gespräch Filmabende auch am Mittwoch, 18. Mai und Mittwoch, 15. Juni 2016 Mittwoch, 13. Juli 2016 19:00hBegrüßung und kurze Einführung19:15hFilm:„Spotlight“(2015, 128 min.)Die Tageszeitung The Boston Globe bekommt im Jahr 2001 mit dem jüdischen Journalisten Marty Baron aus Miami einen neuen Chefredakteur. Dieser liest in einem kleinen Abschnitt der Zeitung über den pädophilen Priester John Geoghan und Kardinal Bernard Law, den Erzbischof von Boston, welcher von Geoghans sexuellem Missbrauch von Kindern wusste, jedoch nichts dagegen tat.Aufgrund der Vermutung, dass dieser einzelne Fall einen Hinweis auf ein ganzes System von Missbrauch geben könnte, drängt er sein hauseigenes Investigativ-Team Spotlight dazu, die Sache weiter zu erforschen.Dem nur vierköpfigen Spotlight-Team gelingt es nun in monatelanger Recherche und unter mühsamen Bedingungen, den sexuellen Missbrauch in der Erzdiözese Boston nach und nach aufzudecken.Der Artikel des Spotlight-Teams wird Anfang 2002 gedruckt und 2003 mit dem „Pulitzer-Preis für Dienste an der Öffentlichkeit“ ausgezeichnet.ca. 21:15hFragen zum Film und DiskussionReferent:Dr. Werner Veith, M.A. LMU MünchenOrganisation:Dr. Astrid Schilling Junge Akademie Zum ThemaWas bewirkt ein staatliches technisches Informations- und Überwachungssystem, wenn es die Sicherheit über die Freiheit stellt, bzw. wenn diejenigen, die für Sicherheit sorgen sollen, selbst nicht mehr sicher sind? Wie funktioniert ein Sportsystem, das seine Leistungsträger zu millionenschweren Idolen aufbaut, dafür aber selbst einen hohen Preis verlangt und gleichzeitig korrumpierbar wird? Und welche Auswirkungen hat es, wenn Verantwortliche der Kirche über Jahrzehnte die moralisch-integre Fassade nach außen bewahren, aber gleichzeitig im Innern nicht entschieden gegen unfassbare Missbrauchszustände vorgehen? Die Filme der dreiteiligen Reihe laden ein, gesellschaftliche, zwischenmenschliche Strukturen zu hinterfragen, deren Chancen, vor allem aber auch deren Grenzen zu erkennen. Nach einer kurzen Einführung wird der Film gezeigt; anschließend eröffnet der Referent, Dr. Werner Veith, mit gezielten Fragen die Diskussion. ReferentDr. Werner Veith, M.A. Studium der Theologie an der LMU München und der Philosophie an der Hochschule für Philosophie SJ München, Akad. Rat am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München. Mitherausgeber „Handbuch Theologie und Populärer Film“, Bd. 1-3, Paderborn 2007-2012(zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. St. Zöller).Filmabende der Reihe: Mittwoch, 18. Mai 2016Minority Report Mittwoch, 15. Juni 2016Goal - Lebe deinen Traum Mittwoch, 13. Juli 2016Spotlight jeweils um 19:00 UhrSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23 | 80802 MünchenU3/U6: Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldung bitte bis einen Tagvor dem jeweiligen Termin unterjunge-akademie@kath-akademie-bayern.deoder089 / 38 10 20 Teilnehmerzahl Max. 25 Personen TMP_IMPORT
Montag, 11. Juli 2016

Gewaltlosigkeit

Studienabend mit buddhistischen und christlichen Texten Lektürekurs - Dritter AbendDer Abend ist bereits ausverkauft. Programm Buddhismus und ChristentumLektürekurs - Dritter AbendDer Abend ist bereits ausgebucht.Montag, 11. Juli 201619.00 UhrBegrüßung und Einführung19.15 UhrGewaltlosigkeitin Buddhismus und ChristentumTextlektüreLeitung:Prof. Dr. Dr. Katharina CemingOrganisation:Dr. Astrid SchillingBitte beachten Sie:– Eingang zur Veranstaltung bitte über die Rezeption in der Mandlstraße 23– Ausnahmsweise leider keine Möglichkeit zum Imbiss Zum ThemaWir führen den Schwerpunkt „Christentum und Buddhismus im Gespräch“ mit zunächst drei Studienabenden weiter. Dabei geht es nach einer Einführung in das jeweilige Thema sowie dessen geistiges Umfeld um Texte der buddhistischen und christlichen Tradition, deren Gemeinsamkeiten wie Unterschiede herausgearbeitet werden sollen. Der erste Abend am 2. März 2016 war einerseits der Idee des „Seelenfunkens“ bei Meister Eckhart gewidmet und andererseits der Lehre vom „Buddhakeim“, der jedem Wesen innewohnenden Buddhanatur im Mahayana-Buddhismus. Der zweite Abend am 4. Mai 2016 beschäftigte sich mit der Unsagbarkeit des Absoluten – sowohl bei Dionysius Areopagita, dem geistigen Vater der christlichen Mystik, wie bei Arya Nagarjuna, dem wohl größten Philosophen des Mahayana-Buddhismus. Der dritte und letzte Abend steht nun unter dem Gedanken der Gewaltlosigkeit. Dazu vergleichen wir Texte aus der Bergpredigt und dem buddhistischen Pali-Kanon. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Die Studienabende sind für jeweils maximal 50 Teilnehmer angelegt. Mitteilung von Dienstag, 28. Juni 2016:Der Studienabend ist ausgebucht.Bitte beachten Sie: – Eingang zur Veranstaltung bitte über die Rezeption in der Mandlstraße 23– Ausnahmsweise leider keine Möglichkeit zum Imbiss TMP_IMPORT
Mittwoch, 06. Juli 2016

Jenny Erpenbeck

Abendveranstaltung in der Reihe "Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding" Programm Themenreihe„Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding“Mittwoch, 6. Juli 2016Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßung Dr. Florian SchullerJenny Erpenbeckzu Gast beiAlbert von SchirndingLesung und GesprächMusik:Stefan Laux (Flügel)Johannes Mooser (Bariton)20.30 UhrBegegnung mit der Autorin Zum ThemaWie kaum eine andere Autorin stand Jenny Erpenbeck im Mittelpunkt der letztjährigen Frankfurter Buchmesse. Ein Interview folgte dem anderen, und die Kritiker waren voll des Lobes. Anlass war ihr jüngster Roman Gehen, ging, gegangen, der vom zentralen Thema unserer Tage, der Flüchtlingsfrage, handelt. Bereits 2013 hatte Frau Erpenbeck den Joseph-Breitbach-Preis für ein Gesamtwerk erhalten, „in dem sich künstlerische Wahrhaftigkeit mit hoher Formkunst, Sprachschönheit und einer Evokationskraft verbindet, die uns in jedem Augenblick zu Mitleidenden und Mitfühlenden macht“, und 2015 den hoch angesehenen englischen Independent Foreign Fiction Prize. Entwurzelung und Heim-Suchung ist das große Thema ihrer Bücher, beispielsweise im Roman von 2012 Aller Tage Abend. Darin beschreibt sie die Geschichte einer Familie, vielleicht auch die der eigenen, in den Wirren des 20. Jahrhunderts inmitten der oft winzigen Zufälle, die das Leben bestimmen. Ein ebenso sprachlich meisterhaftes wie atemberaubendes Buch – der Leser ahnt, dass die studierte Theaterwissenschaftlerin und Musiktheaterregisseurin auch als Regisseurin für Oper und Musiktheater arbeitet. Kein Wunder also, dass im Herbst 2016 noch zwei weitere hochkarätige Literaturpreise, folgen werden, der Thomas Mann-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und der Hansestadt Lübeck sowie der Walter-Hasenclever-Literaturpreis der Stadt Aachen. Zuvor wird sie aber unser Gast bei Albert von Schirndings Literaturreihe sein, die nun schon eine Dekade lang literarische Höhepunkte präsentiert. Auf diesen Abend freuen wir uns besonders. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorWenn ich schreibe,will ich alles anschauen:das Innere und Äußere eines Körpers,und diese Grenze,die unser eigenes Inneresunsichtbar macht. (Jenny Erpenbeck)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 4. Juli 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt alsangenommen, wenn unsererseits keineAbsage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 16,–(Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 8,–)sind an der Abendkasse erhältlich. TMP_IMPORT
30.06.2016 – 02.07.2016

Reise nach Italien 1715/16

Sechstes Karl Graf Spreti Symposium Der „Giro d‘Italia“ von Kurprinz Karl Albrecht im politisch-kulturellen Kontext Mit einem Gesprächskonzert Donnerstag, 30. Juni 2016 15.00 UhrBegrüßung und EinführungDr. Florian Schuller, AkademiedirektorProf. Dr. Hans-Michael KörnerDr. Jörg Zedler15.15 UhrDie Prinzenreise im 17. und 18. Jahrhundert.Typen – Entwicklungslinien – BeispieleDr. Winfried Siebers,Wiss. Mitarbeiter am Interdisziplinären Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, Universität Osnabrück16.00 UhrPause16.15 UhrPrinzenreisen als Karrierestrategie kurfürstlicher und fürstlicher Häuser an der Wende vom 17. zum 18. JahrhundertDr. Eva Bender,Wiss. Mitarbeiterin am Seminar für Neuere Geschichte, Universität Marburg17.00 UhrImbisspause17.30 UhrDas Inkognito als ReisezeremoniellDr. Volker Barth,Akademischer Rat am Historischen Institut,Universität zu Köln18.15 UhrPause18.30 hrAmphitheater oder Papstmesse?Wege durch Italien im 18. JahrhundertProf. Dr. Reinhard Stauber,Professor für Neuere und Österreichische Geschichte, Universität Klagenfurt19.15 UhrDiskussion20.00 UhrAbendessenFreitag, 1. Juli 20168.15 UhrGesungene Laudes8.45 UhrWittelsbacher und Italien vom 12. bis 16. Jahrhundert. Vom Kriegszug zur Kavalierstour Dr. Gerhard Immler,Ltd. Archivdirektor, Bayerisches Hauptstaatsarchiv,München9.30 UhrPause9.45 UhrPrinzen-“Reise“ ohne Wiederkehr.Karl Albrecht und seine Brüder auf dem Weg ins Exil 1706Dr. Stephan Deutinger,Akademischer Oberrat an der Kommission für bayerische Landesgeschichte, München10.30 UhrImbisspause11.00 UhrNach dem Krieg: Das Kurfürstentum Bayern unter Max II. Emanuel im europäischen Mächtesystem (1714-1726)Prof. Dr. Harriet Rudolph,Professorin für Neuere Geschichte,Universität Regensburg11.45 UhrDiskussion12.30 UhrMittagessen14.00 Uhr„Come fu ricevuta in questa città sua Altezza...“Fürstenbesuche in Venedig (16.-18. Jahrhundert)Tobias C. Weißmann M.A.,Wiss. Mitarbeiter an der Bibliotheca Hertziana –Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte in RomDr. Evelyn Korsch, Dozentin für Geschichte und Kulturen derRäume in der Neuzeit, Universität Erfurt14.45 UhrPause15.00 UhrNach dem Krieg ist vor dem Krieg: Musik und Politik während Karl Albrechts Aufenthalt in VenedigMag. Andrea Zedler M.A.,Wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für bayerischeLandesgeschichte, Universität Regensburg15.45 UhrImbisspause16.15 UhrZwischen Pilgerfahrt und Politik.Fürstenbesuche im frühneuzeitlichen RomProf. Dr. Matthias Schnettger,Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit,Universität Mainz17.00 UhrPause17.15 UhrZeremoniell und politisches Kalkül:Konfliktlinien während Karl Albrechts Aufenthalt in Rom 1716Dr. Jörg Zedler,Wiss. Assistent am Lehrstuhl für bayerischeLandesgeschichte, Universität Regensburg18.00 UhrDiskussion18.45 UhrAbendessen20.00 UhrMusik auf Tour.Musikalische Stationen der Italienreise des bayerischen Kurprinzen Karl AlbrechtKonzert des Ensembles „L‘Arcadia“unter der Leitung von Anne Marie Dragositsmit Barocktanz der Gruppe „Tanz durch die Jahrhunderte“Auffällig ist die Fülle der Musik, die zu Ehren Karl Albrechts während seiner Italienreise gespielt und ihm teilweise sogar gewidmet wurde. Meist fiel sie anschließend jedoch demVergessen anheim.Anhand archivalischer Quellen ist es gelungen, diese Musik zu rekonstruieren. Im Konzert wird Musik von Scarlatti, Vivaldi und anderen Komponisten zum Teil erstmals wieder zum Klingen gebracht.Begleitende Texte führen in den historischen Zusammenhangeinund erläutern die Funktion der Musik am Schnittpunkt von Unterhaltung,Repräsentation und Politik.Das Konzert wird dank der großzügigen Förderung der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung ermöglicht.Samstag, 2. Juli 20168.15 UhrGesungene Laudes8.45 UhrFürsten auf Reisen:Kunstgenuss als HerrschaftsgesteProf. Dr. Eva-Bettina Krems,Professorin am Institut für Kunstgeschichte,Universität Münster9.30 UhrPause9.45 Uhr„gegen abend aber vor Seiner Durchlaucht in dem palast ein adel voller bal gehalten worden“.Barocke Tanzkultur im Kontext von Karl Albrechts ItalienreiseDr. Carola Finkel,Dozentin für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main10.30 UhrImbisspause11.00 UhrKarl Albrechts Diarien, oder: Was ist ‚ein‘ Reisetagebuch?Prof. Dr. Jörn Steigerwald,Professor für Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft, Universität Paderborn11.45 UhrDiskussion12.30 UhrMittagessenModeration:Prof. Dr. Bernhard Löffler,Professor für bayerische Landesgeschichte,Universität RegensburgProf. Dr. Hans-Michael Körner,Professor em. am Historischen Seminar derLMU MünchenOrganisation:Mag. Andrea Zedler M.A. und Dr. Jörg Zedler,Universität RegensburgStephan Höpfinger,Katholische Akademie BayernKooperationspartner:Karl Graf Spreti Stiftung Zum ThemaDie Karl Graf Spreti Stiftung wurde 2008 mit dem Ziel eingerichtet, die Außenbeziehungen Bayerns in wissenschaftlicher, künstlerischer und kultureller Hinsicht zu fördern. Sie trägt den Namen des deutschen Diplomaten bayerischer Herkunft, der in Ausübung seines Amtes 1970 in Guatemala ermordet wurde.Die Reise nach Italien war in der Frühen Neuzeit wichtiger Bestandteil der Erziehung deutscher Adeliger. Sie sollte erworbenes Wissen demonstrieren, adelige Manieren verfeinern und politische Beziehungen stärken oder neu knüpfen. Und natürlich gehörte auch die Besichtigung bedeutender Stätten der Kunst und Kultur dazu. So brach auch Karl Albrecht, Sohn des bayerischen Kurfürsten Max II. Emanuel und nachmaliger Kaiser Karl VII., am 3. Dezember 1715 zu einer Reise auf, die ihn von München über Salzburg und Innsbruck, über Venedig und Loreto nach Rom und Neapel führen sollte. Dabei waren Papstaudienzen, Besuche bei Kardinälen und dem jeweiligen Stadtadel Höhepunkte dieses Unternehmens. Das sechste Karl Graf Spreti Symposium wird Aspekte dieser Reise näher beleuchten und in einen größeren historischen Kontext stellen. Das Gesprächskonzert am Freitag Abend setzt hierbei einen besonderen Akzent.Werner-Hans BöhmHans-Michael KörnerFlorian SchullerHeinrich Graf von SpretiSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung und Kosten Anmeldeschluss ist Dienstag, 28. Juni 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Teilnahme insgesamt € 32,– (16,–) Teilnahme nur Donnerstag € 10,– (5,–)Teilnahme nur Freitag € 16,– (8,–)Teilnahme nur Samstag € 10,– (5,–) Abendessen € 14,– (9,–)Mittagessen € 14,– (9,–) Teilnahmekarten und Essensbons sind an der Tageskasse erhältlich. Die Preise in () gelten für Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Für Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahrwird die Teilnahmegebühr gegen Vorlage des Studentenausweisesvon der Karl Graf Spreti Stiftung übernommen. Übernachtung Für Übernachtungen stehen leider keine Zimmer in unserem Haus zur Verfügung. Bei Bedarf helfen wir gerne bei der Suche nach einer Unterkunft in der Nähe der Katholischen Akademie.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. Eventuell gewünschte Mahlzeiten oder Übernachtungen können dann nur nach telefonischer Rücksprache (089 / 38 10 20) gegebenenfalls noch gebucht werden. TMP_IMPORT
Dienstag, 28. Juni 2016

Jüdisches Leben in Deutschland heute

Abendveranstaltung Dr. Josef Schuster, Würzburg,Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dienstag, 28. Juni 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller19.10 UhrJüdisches Leben inDeutschland heuteDr. Josef Schuster, Würzburg,Präsident des Zentralrats der Judenin Deutschland20.10 UhrPause mit Getränken20.30 UhrGespräch mit Dr. Josef Schustergegen 21.15 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Johannes Schießl Zum ThemaVor der Shoah lebten etwa eine halbe Million Juden in Deutschland. Heute zählt unser Land offiziell wieder circa 100.000 Mitbürger jüdischen Glaubens; viele von ihnen sind aus Osteuropa zugewandert. Jüdisches Leben ist, wenn auch anders geprägt als früher, in viele Städte zurückgekehrt; man denke nur an den Münchner Sankt-Jakobs-Platz. Und doch bleibt dieses Leben prekär. Antisemitismus ist keineswegs verschwunden. Den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien oder Bewegungen sieht Josef Schuster, seit 2014 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, deshalb sehr kritisch. Zwar richteten sich deren Ressentiments momentan vor allem gegen Flüchtlinge und Muslime. Er habe aber keinen Zweifel, dass sie sich auch gegen Juden kehrten, „wenn es opportun wäre“, so Schuster in einem BR-Interview. Umgekehrt gibt Schuster zu bedenken, dass viele Flüchtlinge aus Kulturen stammen, „in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil sind“, schrieb er besorgt an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auf der anderen Seite ist christlicher Antijudaismus früherer Zeiten heutzutage weitgehend erledigt. Gerade die Konzilserklärung „Nostra aetate“ über das Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen sei ein „Meilenstein im bis dahin schwierigen Verhältnis zwischen katholischer Kirche und Judentum“, meinte Schuster zum 50-Jahr-Jubiläum der Erklärung im Herbst 2015. Für ihn sei sie „einer der wichtigsten Texte der Kirche“ überhaupt, weil sie „das Judentum als die Wurzel des Christentums anerkennt“. Und so wundert es nicht, dass der Dialog mit den Kirchen dem Würzburger Arzt Dr. Josef Schuster besonders am Herzen liegt. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 27. Juni 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 8,–(Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 4,–)werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Montag, 27. Juni 2016

POLYPHON. Sommernacht der Künste

Abendveranstaltung Montag, 27. Juni 2016 18.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller18.15 UhrPOLYPHON – musikalisch IStudierende des Studiengangs Musical derTheaterakademie August Everding mit Musical-Klassikern und Auszügen aus ihrem Programm„I love you, you're perfect, now change“Leitung und Klavier: Tom Bitterlich18.45 UhrPause19.30 UhrPOLYPHON – bildnerischGespräch mit Prof. Jorinde Voigt und Studierendenihrer Klasse an der Akademie derBildenden Künste MünchenPräsentation des Ausstellungskatalogs20.00 UhrPOLYPHON – musikalisch II20.30 UhrGeselliger AusklangBitte beachten:Vor Beginn, in der Pause, nach dem offiziellen Programm: Gelegenheit zu Essen und Trinken in unserem Park, bei schlechtem Wetter im Kardinal Wendel Haus.Essen und Getränke sind im Eintrittspreisnicht inbegriffen.OrganisationDr. Bernhard Forster, Michael Zachmeier Zum ThemaVor Jahren schon als „aufsteigender Stern am deutschen Kunsthimmel“ gefeiert, sagte Jorinde Voigt einmal über ihr Werk: „Meine Arbeit ist wie Musik. Man kann sie genießen, auch wenn man die Partitur nicht lesen kann.“ Dieses musikalische Kunstverständnis gilt zweifellos auch für die facettenreichen Werke der Studierenden ihrer Klasse an der Münchner Kunstakademie, die derzeit in der Katholischen Akademie Bayern zu sehen sind – in einer Ausstellung, die schon mit ihrem Titel „POLYPHON“ keineswegs zufällig Bezug zur Musik herstellt. Bei der traditionellen Sommernacht der Künste werden wir anlässlich der Präsentation des Ausstellungskatalogs mit Jorinde Voigt und ihren Studierenden ins Gespräch kommen, um den geistigen Impulsen der gezeigten Werke nachzuspüren. Und passend zum musikalischen Grundton der Ausstellung werden Studierende des Studiengangs Musical der Theaterakademie August Everding unter Leitung von Tom Bitterlich Teile ihres aktuellen Programms präsentieren. Wir freuen uns auf diesen polyphonen, vielstimmigen Abend im festlichen Schwabinger Ambiente – ein Highlight unseres Sommerprogramms. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Wir bitten um schriftliche Anmeldung aufanhängender Karte bzw. per Fax oder Internet. Anmeldeschluss ist Freitag, 24. Juni 2016 Die Anmeldung ist verbindlich und gilt alsangenommen, wenn unsererseits keineAbsage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 20,–(Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 10,–)sind an der Abendkasse erhältlich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Montag, 20. Juni 2016

Flüchtlingspolitik

Abendveranstaltung Christliches Ideal und praktische Vernunft Montag, 20. Juni 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller19.10 UhrIntegration, innere Sicherheit –Strategien der Flüchtlingspolitik in BayernJoachim Herrmann MdL,Bayerischer Staatsminister des Innern,für Bau und Verkehr19.30 Uhr„Nicht Mauern, sondern Brücken“ (Papst Franziskus). Flüchtlingspolitik in der Spannung von ethischem Anspruchund politischer HerausforderungPrälat Dr. Peter Neher,Präsident des Deutschen Caritasverbandes19.50 UhrPodiumsgespräch mit Rückfragemöglichkeitaus dem PublikumModeration:Alois Glück,Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken von 2009 bis 201521.00 UhrAusklang bei Wein und BrotOrganisation:Dr. Bernhard Forster Zum ThemaAuch wenn im Moment die Zahl der Menschen zurückgeht, die vor Krieg, Verfolgung und Elend Schutz in Deutschland suchen – die Flüchtlingspolitik ist weiterhin beherrschendes Thema. Dabei verändern sich die Akzente in der Diskussion. War es zunächst die Frage, wie Hunderttausende Flüchtlinge kurzfristig untergebracht und versorgt werden können, rückt nun immer mehr die Frage nach der Integration der Menschen in den Mittelpunkt, die dauerhaft bei uns bleiben werden. Auch die Frage nach der inneren Sicherheit in unserem Land bewegt die Menschen zusehends. Und gleichzeitig wird sichtbar, welches Spannungspotenzial die Flüchtlingsproblematik für den Zusammenhalt der Gesellschaft birgt. Dabei muss Flüchtlingspolitik zwei Herausforderungen gerecht werden: hier die unzweifelhafte Verpflichtung zur Hilfe für Menschen in Not, da die rationale Einsicht, dass diese Hilfe an praktische Rahmenbedingungen gebunden sein muss – ein Punkt, der bisweilen auch zu Kontroversen zwischen Staat und Kirche führt. Wie sich Flüchtlingspolitik in solchem Spannungsfeld positionieren kann und sollte, darüber debattieren der bayerische Innenminister Joachim Herrmann und der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Dr. Peter Neher, gemeinsam mit dem früheren Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück.Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 17. Juni 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 5,–(Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 3,–)sind an der Abendkasse erhältlich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Samstag, 18. Juni 2016

Mehr als Schwarz & Weiß: 800 Jahre Dominikanerorden

Tagung in Regensburg Samstag, 18. Juni 2016 Tagungsort:Minoritenkirche, Dachauplatz 2-4,Historisches Museum Regensburg9.00 UhrBegrüßungProf. Dr. Sigmund Bonk,Direktor des Akademischen Forums Albertus MagnusDr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie in Bayern9.15 UhrBiblia pauperum –Bibel der armen Bettelmönche?Typologische Schriftauslegung als Predigtgrundlageim Ringen mit den KatharernDr. Rudolf Voderholzer,Bischof von Regensburg9.45 UhrDie Bettelordensarchitektur der Gotik in RegensburgProf. Dr. Hans-Christoph Dittscheid,Professor für Kunstgeschichtean der Universität Regensburg10.15 UhrPause10.45 UhrFüchse im Weinberg. Das Ketzerproblem in derfrühen Geschichte des DominikanerordensProf. Dr. Jörg Oberste,Professor für mittelalterliche Geschichtean der Universität Regensburg,Sprecher des Forums Mittelalter11.15 UhrDiskussion12.00 UhrMittagspause13.00 UhrKeine Angst vor dem Fremden.Die Dominikaner in der Auseinandersetzung mitJudentum, Islam und anderen KulturenP. Elias H. Füllenbach OP,Institut zur Erforschung der Geschichte desDominikanerordens im deutschen Sprachraum, Köln13.30 UhrVom Theologenstreit zum Überlebenskampf.Die Auseinandersetzung der Dominikanermit der ReformationProf. Dr. Klaus Unterburger,Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichtean der Universität Regensburg,Vorsitzender des Regensburger Hochschulkreises14.00 UhrPause14.30 UhrAn die „Bruchlinien“ gehen.Der Auftrag des Dominikanerordens heuteP. Thomas G. Brogl OP,Provinzial der Dominikaner in Süddeutschland und Österreich15.00 UhrDiskussion15.45 UhrDie Festsetzung des liturgischen Gesangs bei den Dominikanern und das Officium zu Ehren des Ordensgründers Prof. Dr. David Hiley, Professor für Musikwissenschaft an der Universität Regensburg16.30 UhrVesper in St. Kassian,St.-Kassians-Platz 1mit Bischof Rudolf VoderholzerMitwirkende:Studierende der Hochschule für katholischeKirchenmusik [&] Musikpädagogik Regensburgunter der Leitung von Rudolf FischerKooperationspartner:Akademisches Forum Albertus Magnus im Bistum Regensburg Zum ThemaVor 800 Jahren bestätigte Papst Honorius III. den Predigerorden. Dominikus und seine Gefährten sollten auf der Grundlage einer ergänzten Augustinusregel den Glauben predigen, die Häresie der Katharer bekämpfen und als Wanderbrüder ein Leben in Armut führen. Konkret kennzeichnend wurde hierfür die klare Orientierung an der Wahrheit, die Suche nach einer Synthese zwischen Vernunft – bzw. den Wissenschaften insgesamt – und Glaube, das Lob der Schöpfung sowie die Wiederentdeckung der Mystik, nicht zuletzt auch die ordensinterne demokratische Verfasstheit. Die Heiligen Albertus Magnus und Thomas von Aquin verbindet man mit dem Orden, aber auch die Inquisition, Heinrich Institoris, den Verfasser des unsäglichen „Hexenhammers“, oder den Ablassprediger Johann Tetzel. Je nachdem also, welche Aspekte des langen Wirkens der Dominikaner ins Auge gefasst werden, wird man deren Geschichte als leuchtend oder düster wahrnehmen. Der historischen Wahrheit des bis heute faszinierenden Predigerordens wird indessen eine undifferenzierte Sichtweise nicht gerecht. Deshalb lautet das Motto der Tagung wie der Ausstellung „Mehr als Schwarz [&] Weiß“. Angespielt wird dabei nicht nur auf die Deutung der Geschichte des Ordens, sondern auch auf dessen Habit und Wappen. Eine große Epoche von 800 Jahren garantiert spannende Eindrücke! Prof. Dr. Sigmund Bonk,Direktor des Akademischen Forums Albertus Magnus Dr. Florian Schuller,Direktor der Katholischen Akademie in Bayern Regensburg und der Orden der DominikanerDie Tagung findet im Kontext der zentralen Ausstellung zum 800-jährigen Bestehen des Dominikanerordens statt, ist Regensburg doch die einzige Stadt in Deutschland, die seit 1229 eine ununterbrochene Präsenz der Dominikaner bzw. Dominikanerinnen aufweist. AusstellungMehr als Schwarz [&] Weiß800 Jahre Dominikanerorden 11. Mai bis 15. August 2016 Dienstag bis Sonntag und an Feiertagenjeweils 11 bis 17 Uhr Dominikanerkirche St. BlasiusAlbertus-Magnus-Platz93047 Regensburg Dank Für die große ideelle und/oder finanzielle Unterstützung der Tagung ist dem Bischöflichen Stuhl zu Regensburg, dem Kulturreferat der Stadt Regensburg sowie dem Regensburger Hochschulkreis der Katholischen Akademie in Bayern intensiv zu danken. Sonstige InformationenVeranstaltungsort Minoritenkirche, Dachauplatz 2-4,Historisches Museum Regensburg Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 17. Juni 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Der Eintritt zur gesamten Tagung ist frei. Im MuseumsCafé im Historischen Museumbesteht die Möglichkeit, zum Selbstkostenpreiszu Mittag zu essen sowie in den PausenGetränke und kleine Snacks zu erwerben. Auf Wunsch informieren wir gerne zu Übernachtungsmöglichkeiten in umliegenden Hotels TMP_IMPORT
Mittwoch, 15. Juni 2016

Film "Goal - Lebe deinen Traum"

JUNGE AKADEMIE: So hab ich das noch nie gesehen. Film und Gespräch Filmabende auch am Mittwoch, 18. Mai und Mittwoch, 13. Juli 2016 Mittwoch, 15. Juni 2016 19:00hBegrüßung und kurze Einführung19:15hFilm:„Goal – Lebe deinen Traum“(2005, 113 min.)Der junge, mit seinen Eltern illegal in die USA eingewanderte Mexikaner Santiago Muñez träumt in Los Angeles von einer Karriere als Profifußballer in Europa.Da wird er zufällig von dem ehemaligen britischen Talentscout Glen Foy beim Kicken entdeckt. Der ist begeistert von den Fähigkeiten des jungen Mannes und möchte für ihn ein Probetraining bei den Magpies, dem großen englischen Fussballclub von Newcastle United, vermitteln.Doch Santiagos Vater will, dass sein Sohn daheim das kleine Geschäft weiterführt, und kauft kurzerhand vom hart für ein Flugticket erarbeiteten Geld seines Sohnes ein neues Auto.Santiago aber geht mit Hilfe seiner Großmutter auf eigene Faust nach Europa und schafft es tatsächlich, bei Newcastle United unterzukommen. Doch der Weg nach oben ist steiniger als gedacht.ca. 21:15hFragen zum Film und DiskussionReferent:Dr. Werner Veith, M.A. LMU MünchenOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Junge Akademie Zum ThemaWas bewirkt ein staatliches technisches Informations- und Überwachungssystem, wenn es die Sicherheit über die Freiheit stellt, bzw. wenn diejenigen, die für Sicherheit sorgen sollen, selbst nicht mehr sicher sind? Wie funktioniert ein Sportsystem, das seine Leistungsträger zu millionenschweren Idolen aufbaut, dafür aber selbst einen hohen Preis verlangt und gleichzeitig korrumpierbar wird? Und welche Auswirkungen hat es, wenn Verantwortliche der Kirche über Jahrzehnte die moralisch-integre Fassade nach außen bewahren, aber gleichzeitig im Innern nicht entschieden gegen unfassbare Missbrauchszustände vorgehen? Die Filme der dreiteiligen Reihe laden ein, gesellschaftliche, zwischenmenschliche Strukturen zu hinterfragen, deren Chancen, vor allem aber auch deren Grenzen zu erkennen. Nach einer kurzen Einführung wird der Film gezeigt; anschließend eröffnet der Referent, Dr. Werner Veith, mit gezielten Fragen die Diskussion. ReferentDr. Werner Veith, M.A. Studium der Theologie an der LMU München und der Philosophie an der Hochschule für Philosophie SJ München, Akad. Rat am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München. Mitherausgeber „Handbuch Theologie und Populärer Film“, Bd. 1-3, Paderborn 2007-2012(zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. St. Zöller).Filmabende der Reihe: Mittwoch, 18. Mai 2016Minority Report Mittwoch, 15. Juni 2016Goal - Lebe deinen Traum Mittwoch, 13. Juli 2016Spotlight jeweils um 19:00 UhrSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23 | 80802 MünchenU3/U6: Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldung bitte bis einen Tagvor dem jeweiligen Termin unterjunge-akademie@kath-akademie-bayern.deoder089 / 38 10 20 TeilnehmerzahlMax. 25 Personen TMP_IMPORT
Montag, 13. Juni 2016

Glück, Geld, Wissen – hat das Netz zu viel versprochen?

Erster Digitaler Salon Montag, 13. Juni 2016 Möglichkeit zum Imbissab einer Stunde vor Beginn18.00 UhrBegrüßung und HinführungDr. Florian Schuller, AkademiedirektorDr. Alexander Pschera, München18.15 UhrDigitale Ethik –Wie das Netz die soziale Kommunikation verändertAriadne von Schirach, BerlinAnschließend Diskussion19.00 UhrDas reale Leben –Warum uns das Netz so viel versprichtProf. Dr. Peter Trawny, WuppertalAnschließend Diskussion19.45 UhrPause20.00 UhrZugriff –Warum wir im Netz so wenig begreifenDr. Uwe Jochum, KonstanzAnschließend DiskussionModeration:Dr. Alexander Pschera, München21.00 UhrEnde der VeranstaltungKonzeption:Dr. Alexander Pschera, MünchenOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaErster Digitaler Salon Wir beginnen mit einem neuen Veranstaltungstypus der Katholischen Akademie Bayern, eröffnen den „Digitalen Salon“ und laden zu dessen erster Sitzung ein. In loser Folge sollen jeweils Fragen diskutiert werden, die sich in unserer digitalen Welt ergeben. Denn inzwischen ist es eine Binsenweisheit: das Internet, die größte technologische Innovation des 20. Jahrhunderts, hat unsere Gesellschaft von Grund auf revolutioniert – die Art und Weise, wie wir arbeiten, kommunizieren, wie wir Politik machen und Krieg führen, ja selbst die Art, wie wir lieben: Jedes zehnte Paar lernt sich mittlerweile im Internet kennen.Unser erstes Thema: Diese enorme Veränderung hat zwar dazu geführt, dass wir in allen Bereichen von einem besseren Leben träumen: von mehr menschlicher Nähe, mehr Umsatz, besserer Kommunikation, mehr Wissen und so weiter. Aber hat das Netz vielleicht doch zu viel versprochen? Weiter gefragt: Wie lässt sich das reale Leben retten gegen jenes virtuelle, digitale? Gibt es philosophische Strategien, um intakte und integre Persönlichkeiten zu bleiben in einer Welt der permanenten, unbegrenzten Möglichkeiten? Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 10. Juni 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 16,–(Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 8,–)Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Donnerstag, 09. Juni 2016

Afrika geht online

Abendveranstaltung Digitalisierung als Chance für die Entwicklungspolitik Donnerstag, 9. Juni 2016 Gelegenheit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)18.00 UhrEinführungDr. Florian Schuller18.10 UhrPodiumsgesprächP. Peter Balleis SJ,Director of Advancement and Development bei „Jesuit Commons – Higher Education at the Margins“, Leiter des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes von 2007 bis 2014,MünchenJulia Manske,Programmmanagerin „Europäische Digitale Agenda“ bei der „stiftung neue verantwortung“, BerlinModeration:Dr. Florian Schuller19.30 UhrAusklang bei Wein und Brot, bei schönem Wetter im Park der AkademieOrganisation:Dr. Bernhard Forster Zum ThemaAlle reden vom rasanten Vordringen digitaler Prozesse in immer mehr Lebensbereiche. Aber die Digitalisierung ist kein Phänomen des reichen Nordens. Im Gegenteil, schon jetzt haben viele Menschen auch in den so genannten Entwicklungsländern Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas selbst außerhalb städtischer Ballungszentren Zugang zu digitalen Kommunikationstechnologien und damit zu weltweiter Information und sozialen Netzwerken. Beispielsweise wird zurecht darauf verwiesen, dass die aktuellen Fluchtbewegungen ohne digitale Vernetzung so gar nicht möglich gewesen wären. Zweifelsohne birgt die Digitalisierung riesige Chancen für menschenwürdige Entwicklung; nicht umsonst hat sie die deutsche Entwicklungspolitik als zentrale Aufgabe für die Zukunft definiert. Allerdings hat der jüngste Entwicklungsbericht der Weltbank auch erläutert, dass die „digitale Dividende“ bislang doch noch nicht die vielfach erhoffte Breitenwirkung gebracht hat, und der digitale Wandel vor Ort eher Disparitäten verschärft, als sie zu überwinden. Gerade die Initiativen globaler Internetkonzerne zur flächendeckenden, und damit monopolisierenden Digitalisierung besonders in Schwellenländern werden zunehmend kritisch hinterfragt. Über Chancen wie Gefahren werden wir bei unserem Sommergespräch mit Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren.Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSommergespräche Die Abendveranstaltung findet im Rahmen der „Sommergespräche“ statt, einem gemeinsamen Projekt der Akademie für Politische Bildung Tutzing, der Evangelischen Akademie Tutzing und der Katholischen Akademie Bayern.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 8. Juni 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 10,–(Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 5,–) sind ab 17.00 Uhr an der Abendkasse erhältlich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden.Übernachtung Leider können wir keine Übernachtungsmöglichkeitvon Donnerstag, 9. Juni auf Freitag, 10. Juni 2016anbieten. TMP_IMPORT
Donnerstag, 02. Juni 2016

Vertrauen in die Welt

Abendveranstaltung "Schön, dass wir darüber geredet haben!" Bruno Jonas und Josef Früchtl Donnerstag, 2. Juni 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller19.15 Uhr„Schön, dass wir darüber geredet haben!“Vertrauen in die WeltBruno Jonas im Gespräch mitProf. Dr. Josef Früchtl20.45 UhrEnde der VeranstaltungAnschließend Ausklang bei Wein und BrotOrganisation:Michael Zachmeier Zum ThemaVertrauen? Nichts geht im Leben ohne Vertrauen. Aber das Vertrauen schwindet zusehends in einer immer komplizierter, komplexer und unüberschaubarer werdenden Welt. Wem kann ichdenn heute überhaupt noch vertrauen? Dazu fragt Bruno Jonas beim Philosophieprofessor Josef Früchtl nach. Platon in seiner Athener Akademie hätte sich sicherlich gefreut über diese zunächst wohl eher ungewohnte Paarung zweier ziemlich unterschiedlicher Diskutanten! Film! Damit das Gespräch geerdet bleibt, werden kurze Szenen gezeigt aus bekannten Kino-Filmen: u.a. aus Michelangelo Antonionis „Blow up“ oder der Filmkomödie „Moonstruck“ (1987), mit Cher und Nicholas Cage unter der Regie von Norman Jewison. Zentral geht es um die philosophische These: Der Film kann Vertrauen in die Welt zurückgeben.Bruno Jonas wurde 1952 in Passau geboren. Dort kam es zu ersten Auftritten im legendären Scharfrichterhaus. Zusammen mit Sigi Zimmerschied gründete er die Kabarettgruppe Die Verhohnepeopler. Bald folgte ein Auftrittsverbot wegen Religionsbeschimpfung bei der Vorstellung von Die Himmelskonferenz. Bundesweit bekannt wurde er durch die eigene Kabarettsendung Jonas und regelmäßige Auftritte im Scheibenwischer. Geradezu legendär sind seine Auftritte als Bruder Barnabas auf dem Nockherberg. Bei einem unvergesslichen Abend mit annähernd 800 Teilnehmern und weiteren 300 Interessenten, denen aus Platzmangel abgesagt werden musste, hielt er in der Katholischen Akademie Bayern 2007 einen Vortrag über „Humor und Glaube“, der vielerorts deutliche Impulse setzte.Prof. Dr. Josef Früchtl, 1954 nahe bei Cham geboren, studierte Philosophie in Frankfurt/M. und wurde 1986 bei Jürgen Habermas promoviert, mit einer Untersuchung der „Ästhetischen Theorie“ Theodor W. Adornos. Anschließend arbeitete er mit einem Forschungsstipendium für drei Jahre an der Universität Pisa und war dann Assistent von Brigitte Scheer am Fachbereich Philosophie der Universität Frankfurt/M. Die Habilitation erfolgte 1995 mit der Arbeit „Ästhetische Erfahrung und moralisches Urteil. Eine Rehabilitierung“. Ab 1996 war Früchtl Privatdozent in Münster und ist seit 2005 Professor für Philosophie der Kunst und Kultur an der Universität Amsterdam. In seinem Buch von 2004, „Das unverschämte Ich. Eine Heldengeschichte der Moderne“, versucht er z.B. „Philosophiegeschichte und Westernfilme unter einen Hut zu bringen“, wie eine Rezensentin anmerkte.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 1. Juni 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 12,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 6,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Mittwoch, 18. Mai 2016

Film "Minority Report"

JUNGE AKADEMIE: So hab ich das noch nie gesehen. Film und Gespräch Weitere Filmabende am Mittwoch, 15. Juni und Mittwoch, 13. Juli 2016 Mittwoch, 18. Mai 2016 19:00hBegrüßung und kurze Einführung19:15hFilm:„Minority Report“(2002, 145 min.)Washington, D.C. im Jahr 2054. Durch eine neue Technologie und „Precogs“ genannte Spezialisten gehören Morde der Vergangenheit an: Schon bevor das Verbrechen begangen wird, können die Precogs die Tat voraussehen. Aufgrund ihrer Prognosen werden Verdächtige schon verhaftet, bevor sie überhaupt straffällig werden können.Einer der Polizisten, die gemäß der Prophezeihungen der Precogs die Verhaftungen durchführen, ist John Anderton. Er wird auch dem Sonderermittler Danny Witwer zugeteilt, der im Auftrag des Justizministeriums die Ausweitung des Precog-Programms außerhalb von Washington überprüfen soll.Dann aber sieht Anderton sich in einer Vision des Precogs Agatha, wie er selbst einen Mord verübt, und wird vom Jäger zum Gejagten seiner eigenen Leute. Seine einzige Hoffnung ist der sogenannte „Minority Report“, aus dem hervorgeht, dass es in den Visionen der drei Precogs Uneinigkeiten gibt. Nur so kann er seine Unschuld für ein Verbrechen beweisen, das er noch nicht begangen hat.(moviepilot.de)ca. 21:45hFragen zum Film und DiskussionReferent:Dr. Werner Veith, M.A.LMU MünchenOrganisationDr. Astrid Schilling, Junge Akademie Zum ThemaWas bewirkt ein staatliches technisches Informations- und Überwachungssystem, wenn es die Sicherheit über die Freiheit stellt, bzw. wenn diejenigen, die für Sicherheit sorgen sollen, selbst nicht mehr sicher sind? Wie funktioniert ein Sportsystem, das seine Leistungsträger zu millionenschweren Idolen aufbaut, dafür aber selbst einen hohen Preis verlangt und gleichzeitig korrumpierbar wird? Und welche Auswirkungen hat es, wenn Verantwortliche der Kirche über Jahrzehnte die moralisch-integre Fassade nach außen bewahren, aber gleichzeitig im Innern nicht entschieden gegen unfassbare Missbrauchszustände vorgehen? Die Filme der dreiteiligen Reihe laden ein, gesellschaftliche, zwischenmenschliche Strukturen zu hinterfragen, deren Chancen, vor allem aber auch deren Grenzen zu erkennen. Nach einer kurzen Einführung wird der Film gezeigt; anschließend eröffnet der Referent, Dr. Werner Veith, mit gezielten Fragen die Diskussion. ReferentDr. Werner Veith, M.A. Studium der Theologie an der LMU München und der Philosophie an der Hochschule für Philosophie SJ München, Akad. Rat am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München. Mitherausgeber „Handbuch Theologie und Populärer Film“, Bd. 1-3, Paderborn 2007-2012(zus. mit Dr. Th. Bohrmann und Dr. St. Zöller).Filmabende der Reihe: Mittwoch, 18. Mai 2016Minority Report Mittwoch, 15. Juni 2016Goal - Lebe deinen Traum Mittwoch, 13. Juli 2016Spotlight jeweils um 19:00 UhrSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23 | 80802 MünchenU3/U6: Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldung bitte bis einen Tagvor dem jeweiligen Termin unterjunge-akademie@kath-akademie-bayern.deoder089 / 38 10 20 Teilnehmerzahl Max. 25 Personen TMP_IMPORT
Mittwoch, 11. Mai 2016

"Vom Lieben und Sterben". Dokumentarfilm von Katrin Nemec

Filmgespräch im Rahmen des DOK.fest 31. Internationales Dokumentarfilmfestival München5. bis 15. Mai 2016 Mittwoch, 11. Mai 2016 ab 19.00 UhrGelegenheit zum Imbiss20.00 UhrBegrüßung und Einführung20.15 Uhr„Vom Lieben und Sterben“Regie: Katrin Nemec(Deutschland 2016, 84 min.)ca. 21.50 UhrDiskussion22.30 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Astrid Schilling, StudienleiterinKatholische Akademie in BayernWeiteres Filmgesprächim Rahmen des DOK.fest:Montag, 9. Mai 2016"Im Jugendamt"von Wolfram SeegerInfo siehe dortEintrittskartenAb 1 Stunde vor BeginnFreie Platzwahl! Zum ThemaWir freuen uns, dass wir bereits zum achten Mal in Folge Veranstaltungsort im Rahmen des DOK.fest München sind, und laden Sie zu spannenden Filmen und intensiven Gesprächenmit den jeweiligen Regisseuren ein! Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor„Vom Lieben und Sterben“ von Katrin Nemec Robert Wolf, Gitarrist der Jazz- und Weltmusikband „Quadro Nuevo“, ist nach einem unverschuldeten Autounfall im Jahr 2008 vom Hals ab gelähmt. Mit bedingungsloser Liebe plant seine Lebensgefährtin Angelika die gemeinsame Zukunft. Robert treibt die Hoffnung auf Besserung an, aber er sieht auch mit ergreifender Klarheit seine Situation und will auf Dauer kein Leben in Abhängigkeit führen. Das Paar gibt sechs Jahre lang mit völliger Offenheit Einblick in seinen Gefühlskampf. Am Ende stehen eine junge Frau, die so vieles vom Leben will, und ihr aller Perspektiven beraubter Mann, der mit dem Leben abgeschlossen hat, einander gegenüber.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 6. Mai 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 6,–(Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 3,–)pro Filmabend sind an der Abendkasse ab jeweils eine Stunde vor Beginn erhältlich. Freie Platzwahl!Möglichkeit zur Übernachtung Übernachtung ist nach telefonischer Rückspracheunter Tel. (089) 38 10 21 17 gegebenenfallsmöglich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Montag, 09. Mai 2016

"Im Jugendamt". Dokumentarfilm von Wolfram Seeger

Filmgespräch im Rahmen des DOK.fest 31. Internationales Dokumentarfilmfestival München5. bis 15. Mai 2016 Montag, 9. Mai 2016 ab 19.00 UhrGelegenheit zum Imbiss20.00 UhrBegrüßung und Einführung20.15 Uhr„Im Jugendamt“Regie: Wolfram Seeger(Deutschland 2015, 89 min.)ca. 21.50 UhrDiskussion22.30 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Astrid Schilling, StudienleiterinKatholische Akademie in BayernWeiteres Filmgesprächim Rahmen des DOK.fest:Mittwoch, 11. Mai 2016„Vom Lieben und Sterben“Info s. dortEintrittskarten:Ab 1 Stunde vor BeginnFreie Platzwahl! Zum ThemaWir freuen uns, dass wir bereits zum achten Mal in Folge Veranstaltungsort im Rahmen des DOK.fest München sind, und laden Sie zu spannenden Filmen und intensiven Gesprächenmit den jeweiligen Regisseuren ein! Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor„Im Jugendamt“ von Wolfram Seeger Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendämter kämpfen gegen ihr schlechtes Image an, entweder zu früh und zu stark einzugreifen – oder zu spät und zu wenig. Jolanta Mirski arbeitet seit 18 Jahren im Jugendamt der Stadt Bergisch Gladbach. Zwei Jahre lang beobachtet die Kamera die tägliche Arbeit der Angestellten des Jugendamts mit ihren Momenten der Verzweiflung und der HoffnungSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 6. Mai 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 6,–(Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 3,–)pro Filmabend sind an der Abendkasse ab jeweils eine Stunde vor Beginn erhältlich. Freie Platzwahl!Möglichkeit zur Übernachtung Übernachtung ist nach telefonischer Rückspracheunter Tel. (089) 38 10 21 17 gegebenenfallsmöglich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Mittwoch, 04. Mai 2016

Unsagbarkeit des Absoluten in Buddhismus und Christentum

Studienabend mit buddhistischen und christlichen Texten - Lektürekurs, Zweiter Abend [nbsp] Der Studienabend ist leider ausgebucht. Wir können keine Anmeldungen mehr entgegennehmen.(Mitteilung vom 3.5.2016) Mittwoch, 4. Mai 2016 Möglichkeit zum Imbissab einer Stunde vor Beginn (ab 18 Uhr)19.00 UhrBegrüßung und Einführung19.15 UhrUnsagbarkeit des Absolutenin Buddhismus und ChristentumTextlektüreLeitung:Prof. Dr. Dr. Katharina CemingOrganisation:Dr. Astrid SchillingBitte beachten Sie:Der Studienabend ist für maximal 50 Teilnehmer angelegt.Weiterer Termin:Montag, 11. Juli 2016Gewaltlosigkeit Zum ThemaWir führen den Schwerpunkt „Christentum und Buddhismus im Gespräch“ mit zunächst drei Studienabenden weiter. Dabei geht es nach einer Einführung in das jeweilige Thema sowie dessen geistiges Umfeld um Texte der buddhistischen und christlichen Tradition gehen, deren Gemeinsamkeiten wie Unterschiede herausgearbeitet werden sollen. Der erste Abend am 2. März 2016 war einerseits der Idee des „Seelenfunkens“ bei Meister Eckhart gewidmet und andererseits der Lehre vom „Buddhakeim“, der jedem Wesen innewohnenden Buddhanatur im Mahayana-Buddhismus. Der zweite Abend beschäftigt sich nun mit der Unsagbarkeit des Absoluten – sowohl bei Dionysius Areopagita, dem geistigen Vater der christlichen Mystik, wie bei Arya Nagarjuna, dem wohl größten Philosophen des Mahayana-Buddhismus. Der dritte und letzte Abend wird dann unter dem Gedanken der Gewaltlosigkeit stehen; dazu dienen Texte aus der Bergpredigt und dem buddhistischen Pali-Kanon. Die Studienabende sind für jeweils maximal 50 Teilnehmer angelegt. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorWeiterer Termin: Montag, 11. Juli 2016GewaltlosigkeitSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 2. Mai 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 8,- (ermäßigt € 4,-)sind an der Abendkasse erhältlich. Der Studienabend ist für maximal50 Teilnehmer angelegt.Möglichkeit zur Übernachtung Übernachtung ist nach telefonischer Rückspracheunter Tel. (089) 38 10 21 17 gegebenenfallsmöglich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
03.05.2016 – 15.07.2016

POLYPHON

Ausstellung Ausstellung der Klasse Jorinde Voigt an der Akademie der Bildenden Künste München Zum ThemaAusstellungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitDauer der Ausstellung 3. Mai bis 15. Juli 2016 Montag bis Freitag,9 bis 17 UhrBitte beachten Sie: Das Kardinal Wendel Haus ist ein Tagungshaus für Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayernund für Gastveranstaltungen. Dadurch sind zeitweise nicht alle Räume zugänglich,in denen die Ausstellung präsentiert wird.Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, zu welchen Zeiten die Kunstwerke uneingeschränktbesichtigt werden können. Danke für Ihr Verständnis - Ihre Katholische Akademie in Bayern.Sonstige Informationen TMP_IMPORT
Montag, 02. Mai 2016

POLYPHON

Vernissage zur Ausstellung Klasse Jorinde Voigt Akademie der Bildenden Künste München Montag, 2. Mai 2016 19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller,AkademiedirektorEinführungDr. Angelika Nollert,Leiterin Die Neue Sammlung MünchenAusstellungDienstag, 3. Mai, bis Freitag, 15. Juli 2016Montag bis Freitag, jeweils 9 bis 17 UhrOrganisationMichael ZachmeierTechnikAndreas Merkel Zum ThemaSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAusstellung Dienstag, 3. Mai, bis Freitag, 15. Juli 2016 Montag bis Freitag, jeweils 9 bis 17 UhrBitte beachten Sie: Das Kardinal Wendel Haus ist ein Tagungshaus für Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayernund für Gastveranstaltungen. Dadurch sind zeitweise nicht alle Räume zugänglich,in denen die Ausstellung präsentiert wird. Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, zu welchen Zeiten die Kunstwerke uneingeschränktbesichtigt werden können. Danke für Ihr Verständnis - Ihre Katholische Akademie in Bayern. TMP_IMPORT
Dienstag, 26. April 2016

Der "Accord-Arbeiter"

Abendveranstaltung Zum 100. Todestag des Komponisten Max Reger Dienstag, 26. April 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungMax Reger (1873-1916)Aus: Improvisationen op. 18Caprice (Nr. 3) – Allegretto con grazia (Nr. 6)Prof. Sylvia Hewig-Tröscher, Klavier19.15 UhrMax Regers OrgelmusikProf. Dr. Dr. Michael Hartmann,Professor für Orgelspiel an der Münchner Musikhochschule und Musikdirektor am BürgersaalMax RegerAus: Fünf Humoresken op. 20Prestissimo assai (Nr. 4) – Vivace assai (Nr. 5)20.00 UhrPause mit GetränkenMax RegerAus: Silhouetten op. 53Äußerst lebhaft (Nr. 1)20.30 UhrRegers geistliche VokalmusikProf. Dr. Dr. Michael HartmannMax RegerImprovisationen über den Walzer„An der schönen blauen Donau“21.15 UhrGespräch mit den beiden Musikerngegen 21.45 UhrAusklang bei Wein und BrotOrganisation:Dr. Johannes Schießl Zum ThemaPaul Hindemith nannte ihn den „letzten Riesen in der Musik“. Vor 100 Jahren, am 11. Mai 1916, starb der große bayerische Komponist Max Reger im Alter von erst 43 Jahren auf einer Konzertreise in Leipzig. Zeitlebens ruhelos, fand er seine letzte Ruhestätte erst 30 Jahre später auf dem Münchner Waldfriedhof. 1873 in ein musikalisches Elternhaus geboren, wuchs Max Reger in Weiden auf. Um die Jahrhundertwende ging er nach München, wo er – „katholisch bis in die Fingerspitzen“ – die Protestantin Elsa von Bercken heiratete, die dem gesundheitlich labilen Musiker eine große Stütze wurde. Mit dem etablierten Musikleben tat sich der gebürtige Oberpfälzer nicht leicht, gern legte er sich mit seinen Kritikern an. 1907 verließ Reger die bayerische Landeshauptstadt und zog weiter nach Leipzig, später nach Meiningen. In Hotelgästelisten schrieb Max Reger gern als Beruf: „Accord-Arbeiter“ – so auch der Titel einer Ausstellung der Münchner Staatsbibliothek vor fünf Jahren. Einerseits geht seine Harmonik bis an die Grenzen der Tonalität, andererseits produzierte er wie am Fließband Werk um Werk. Ein Zentrum von Regers Schaffen bildet seine Orgelmusik, die sich an Bach orientiert, für ihn „Anfang und Ende aller Musik“. Technisch geht sie jedoch weit über das Vorbild hinaus und stellt jeden Organisten vor schier unerfüllbare Aufgaben. Trotzdem hat Reger auch leichtere Werke geschrieben, die sich gut in die Liturgie einfügen. Ähnliches gilt für seine geistliche Vokalmusik. Diesen beiden Aspekten widmet sich unser musikalischer Akademieabend, umrahmt von kleineren Klavierwerken. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 25. April 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt alsangenommen, wenn unsererseits keine Absageerteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 12,–(Schüler und Studierende bis zum vollendeten30. Lebensjahr € 6,–) werden an derAbendkasse verkauft.Möglichkeit zur Übernachtung Übernachtung ist nach telefonischer Rückspracheunter Tel. (089) 38 10 21 17 gegebenenfallsmöglich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Montag, 25. April 2016

Europa - die Macht und das Recht

Abendveranstaltung Montag, 25. April 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller19.15 UhrStatement I:Europa – Wo liegt das Demokratieproblem?Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Grimm,Professor (em.) für Öffentliches Recht an der Humboldt-Universität zu Berlin, Bundesverfassungsrichter a.D., Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin19.30 UhrStatement II:Warum wir mit der EU nicht weiterkommenund Europa eine Republik werden mussDr. Ulrike Guérot,Gründerin und Direktorin des European Democracy Lab an der European School of Governance, Berlin19.45 UhrPodiumsgespräch mit Rückfragemöglichkeitaus dem PublikumModeration:Christian Ude,Oberbürgermeister a.D. der Landeshauptstadt München21.00 UhrAusklang bei Wein und BrotOrganisation:Dr. Bernhard Forster Zum ThemaMigration von bislang ungeahntem Ausmaß, Staaten am Rande des Bankrotts, drohender Austritt Großbritanniens – die EU steht vor Herausforderungen wie selten seit den Anfängen eines geeinten Europas mit den „Römischen Verträgen“ vor fast 60 Jahren. Dass das Zusammenwachsen Europas über Jahrzehnte Garant für Frieden und Wohlstand war und ist, wird dabei gerne als selbstverständlich abgebucht. Aber gleichzeitig ist die skeptische Frage durchaus berechtigt, inwieweit sich die EU mit ihrer aktuellen Verfasstheit tatsächlich demokratisch legitimiert. Wie kann es sein, dass europäische Institutionen ohne direktes Mandat der Bürger Entscheidungen treffen, die immer stärker in die Rechte der Mitgliedsstaaten, ja sogar der Kommunen eingreifen? Braucht es nicht doch ein neues, nach dem Subsidiaritätsprinzip ausgewogeneres Verhältnis zwischen der EU und ihren Mitgliedsstaaten? Und welche politischen Schlussfolgerungen zur Gesamtstruktur der EU sind nötig, wo immer wieder von ihrem drohenden Auseinanderbrechen die Rede ist? Wie die Machtbalance in der EU richtig austariert werden, aber auch ob eine „Europäische Republik“ ein tragfähiges Konstrukt für die Zukunft Europas sein könnte, darüber debattieren Prof. Dr. Dieter Grimm, Dr. Ulrike Guérot und Christian Ude, ausgewiesene Vertreter von Rechtswissenschaft, Politologie und politischer Praxis. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 22. April 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 14,–(Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 7,–)sind an der Abendkasse erhältlich.Möglichkeit zur Übernachtung Übernachtung ist nach telefonischer Rückspracheunter Tel. (089) 38 10 21 17 gegebenenfallsmöglich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Samstag, 23. April 2016

Wege in die Freiheit: "Zauber um Zinnober"

Filmabend Film und Gespräch mit dem Regisseur Celino Bleiweiß Samstag, 23. April 2016 ab 18.00 UhrGelegenheit zum Imbiss19.15 UhrBegrüßung und Einführung19.30 Uhr„Zauber um Zinnober“Regie: Celino Bleiweiß(DDR 1983, 79 min.)ca 21.15 UhrDiskussion22.00 UhrEnde der VeranstaltungKonzeption:Simon Gourari DIALOG - Neues Münchner Kunstforum e.V.Organisation:Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin Katholische Akademie in BayernFreitag, 22. April 2016Info und Anmeldung s. dortFilmabend mit dem Regisseur Konstantin LopushanskyFilm "Role"(Russland 2013, 121 min.) Zum ThemaDie Suche nach Freiheit ist ein zentrales Element der menschlichen Existenz. Die Sehnsucht der Menschen zielt darauf, Freiheit zu finden, zu sichern oder neu zu erobern. Aber nach welcher Freiheit streben wir? Für welche Freiheit entscheidet sich, wer auf gefährlichen Wegen sein Leben riskiert? Ist die Freiheit ein Ziel oder ein Zustand, ein Weg oder ein Land, ein innerlicher Raum oder das Bild einer Sehnsucht? Hier wagt die Kunst eine mögliche Antwort: Zwei renommierte Regisseure laden ein, sich durch das Medium Film mit der Suche nach Freiheit auseinanderzusetzen. Samstag, 23. April 2016:Celino Bleiweiß, "Zauber um Zinnober" Freitag, 22. April 2016:Konstantin Lopushansky, "Role"Celino Bleiweiß 1938 in Polen geboren, deutscher Theater- und Filmregisseursowie Drehbuchautor. TV-Serien: Zwei Münchner in Hamburg,Anna Maria – Eine Frau geht ihren Weg, Der Bergdoktor u.a. Der im Januar 2014 ausgestrahlte Dokumentarfilm„Das geschenkte Leben“ von Dagmar Wittmers erzählt seineFamiliengeschichte und das Wunder seines Überlebens. 1984 verließ er mit Frau und Tochter die DDR, um nach Münchenzu ziehen, wo er heute wohnt und arbeitet. Konstantin Lopushansky 1947 in der Ukraine geboren, russischer Regisseur und Drehbuchautor,international vor allem bekannt für seinen Film „Briefe eines Toten“ (1986). Er wurde für sein Werk weltweit mehrmals ausgezeichnet,u.a. 1995 bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin, wo er denPreis der Ökumenischen Jury (Forum) für seinen Film„Russische Symphonie“ (1994) bekam. Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 21. April 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 6,–(Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 3,–)pro Filmabend sind an der Abendkasseerhältlich.Möglichkeit zur Übernachtung Übernachtung ist nach telefonischer Rückspracheunter Tel. (089) 38 10 21 17 gegebenenfallsmöglich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsereTeilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Freitag, 22. April 2016

Wege in die Freiheit: "Role"

Filmabend Film und Gespräch mit dem Regisseur Konstantin Lopushansky Freitag, 22. April 2016 ab 18.00 UhrGelegenheit zum Imbiss19.15 UhrBegrüßung und Einführung19.30 Uhr„Role“Regie: Konstantin Lopushansky(Russland 2013, 121 min.)ca 21.30 UhrDiskussion22.15 UhrEnde der VeranstaltungKonzeption:Simon GourariDIALOG - Neues Münchner Kunstforum e.V.Organisation:Dr. Astrid Schilling, StudienleiterinKatholische Akademie in BayernSamstag, 23. April 2016:Info und Anmeldung s. dortFilmabend mit dem Regisseur Celino BleiweißFilm "Zauber um Zinnober"(DDR 1983, 79 min.) Zum ThemaDie Suche nach Freiheit ist ein zentrales Element der menschlichen Existenz. Die Sehnsucht der Menschen zielt darauf, Freiheit zu finden, zu sichern oder neu zu erobern. Aber nach welcher Freiheit streben wir? Für welche Freiheit entscheidet sich, wer auf gefährlichen Wegen sein Leben riskiert? Ist die Freiheit ein Ziel oder ein Zustand, ein Weg oder ein Land, ein innerlicher Raum oder das Bild einer Sehnsucht? Hier wagt die Kunst eine mögliche Antwort: Zwei renommierte Regisseure laden ein, sich durch das Medium Film mit der Suche nach Freiheit auseinanderzusetzen.Freitag, 22. April 2016:Konstantin Lopushansky, "Role" Samstag, 23. April 2016:Celino Bleiweiß, "Zauber um Zinnober"Konstantin Lopushansky 1947 in der Ukraine geboren, russischer Regisseur und Drehbuchautor,international vor allem bekannt für seinen Film „Briefe eines Toten“ (1986). Er wurde für sein Werk weltweit mehrmals ausgezeichnet, u.a. 1995 bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin, wo er den Preis der Ökumenischen Jury (Forum) für seinen Film „Russische Symphonie“ (1994) bekam. Celino Bleiweiß 1938 in Polen geboren, deutscher Theater- und Filmregisseur sowie Drehbuchautor. TV-Serien: Zwei Münchner in Hamburg, Anna Maria – Eine Frau geht ihren Weg, Der Bergdoktor u.a. Der im Januar 2014 ausgestrahlte Dokumentarfilm „Das geschenkte Leben“ von Dagmar Wittmers erzählt seine Familiengeschichte und das Wunder seines Überlebens. 1984 verließ er mit Frau und Tochter die DDR, um nach München zu ziehen, wo er heute wohnt und arbeitet.Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 21. April 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 6,–(Schüler und Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr € 3,–)pro Filmabend sind an der Abendkasse erhältlich.Möglichkeit zur Übernachtung Übernachtung ist nach telefonischer Rückspracheunter Tel. (089) 38 10 21 17 gegebenenfallsmöglich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Donnerstag, 21. April 2016

Elektromobilität: Hype oder Revolution?

Abendveranstaltung Donnerstag, 21. April 2016 19.00 UhrBgrüßung19.15 UhrElektromobilität:Hype oder Revolution?Prof. Dr.-Ing. Markus Lienkamp,Inhaber des Lehrstuhls für Fahrzeugtechnikan der TU München, Initiator der Fahrzeug-Forschungsprojekte MUTE und Visio.M20.45 UhrDiskussionModeration:Dr. Florian Schuller21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Astrid Schilling Zum ThemaNoch fahren wir munter mit benzinbetriebenen Autos durch die Gegend, denn das sogenannte Elektroauto erweist sich nach erster Euphorie für längere Strecken als nicht wirklich einsatzfähig. Und so findet bis heute meist nur das Hybridmodell, das gleichermaßen von Benzin und Strom betrieben wird, größeren Absatz. Darüber hinaus soll das Elektroauto nach heutigem Forschungsstand aber noch andere Herausforderungen meistern, als nur mit Strom zu fahren. Vielmehr wird verstärkt an selbstfahrenden Autos gearbeitet, und Datenkonzerne wie Google oder Computerkonzerne wie Microsoft und Apple haben sich längst eingeklinkt, wenn es um die Programmierung der neuen Elektroautos geht. Was bedeuten diese Entwicklungen für unsere künftige Mobilität? An diesem Abend soll durch die Analyse der Rahmenbedingungen in verschiedenen Weltregionen ein Szenario von Mobilität und der dafür erforderlichen Automobile im Jahr 2025 entwickelt werden. Elektrofahrzeuge werden tatsächlich in allen Teilen der Welt eine bedeutende Rolle spielen und für Automobilhersteller, Lieferanten, Rohstoffe und Dienstleistungen die Karten neu verteilen. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Mittwoch, 20. April 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die ermäßigten Preise gelten für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Eintrittskarten zum Preis von € 6,- (ermäßigt € 3,-)sind an der Abendkasse erhältlich.Möglichkeit zur Übernachtung Übernachtung ist nach telefonischer Rückspracheunter Tel. (089) 38 10 21 17 gegebenenfallsmöglich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Dienstag, 12. April 2016

IS. Der "Islamische Staat": Struktur, Strategie und Ziele einer Terrororganisation

Abendveranstaltung AUSGEBUCHT [nbsp] Die Veranstaltung ist vollständig ausgebucht!Keine Anmeldung mehr möglich,[nbsp]Einlass nur für Angemeldete. Programm Dienstag, 12. April 2016AUSGEBUCHT!Gelegenheit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)18.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller18.15 UhrStruktur und Strategie des „IslamischenStaates“ in Syrien und im NordirakProf. Dr. Herfried Münkler,Professor für Theorie der Politikan der Humboldt-Universität zu Berlin19.00 UhrImbisspause19.30 UhrUm Gottes Willen –Faszination Dschihad für FrauenHamideh Mohagheghi M.A.,Wiss. Mitarbeiterin für Islamische Theologieam Zentrum für Komparative Theologie undKulturwissenschaften der Universität Paderborn20.15 UhrDiskussion21.15 UhrEnde der VeranstaltungModeration:Dr. Florian SchullerOrganisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaInzwischen scheint er zwar etwas weniger flüssige Mittel zu haben, aber weiterhin bilden seine Rohstoffquellen sowie Geld aus Bankraub, Menschenhandel, Öl- und Kunstschmuggel die finanzielle Basis des sogenannten „Islamischen Staats“. Der IS bleibt aktuell die wohl gefährlichste destruktive Kraft weltweit. In den von ihm kontrollierten Gebieten im Osten Syriens und im Norden des Irak herrscht er mit drakonischer Brutalität nach den Gesetzen der Scharia und den strengen Regeln des wahhabitischen Islam. Andere Terrorgruppen in Afrika, wie die Boko Haram Nigerias, oder in Asien haben sich inzwischen dem IS angeschlossen. Auch wenn immer wieder über Gewaltexzesse, Massaker und die Zerstörung von Kulturgütern durch IS-Terroristen berichtet worden war, so unterschätzte man weithin die große Gefahr, die von ihnen ausgeht. Denn ihren Dschihad verstehen sie als Endkampf gegen die „Ungläubigen“ weltweit. Die furchtbaren Attentate in Paris am 13. November 2015, präzise koordiniert und auf eine maximal hohe Zahl an Opfern ausgerichtet, haben jedoch gezeigt, wie schlagkräftig der IS wurde, weit über seine Herrschaftsgrenzen hinaus. Die Anschläge geben eine Vorahnung, womit künftig jederzeit zu rechnen ist. Es erschreckt, wie muslimische junge Männer und Frauen, die in Europa aufgewachsen sind, zunehmend mit dem IS sympathisieren. Nicht selten geht ihre Bereitschaft so weit, in den Dschihad zu ziehen – ohne eine reale Vorstellung davon, was sie bei den IS-Terrormilizen erwartet. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Die Veranstaltung ist völlig ausgebucht! Keine Anmeldung mehr möglich. Einlass am Dienstag, 12. April 2016,nur für Angemeldete. TMP_IMPORT
Mittwoch, 06. April 2016

"Hin und weg"

Abendveranstaltung in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) Film und Gespräch Mittwoch, 6. April 2016 ab 18.00 UhrGelegenheit zum Imbiss19.00 UhrBegrüßung und Einführung19.15 Uhr„Hin und weg“(2014, 91 min.)ca. 20.45 UhrPause mit Getränken21.00 UhrGespräch zum FilmAuf dem Podium:Ariane Schröder,Drehbuchautorin von „Hin und weg“(HFF München)PD Dr. Marcus Schlemmer,Chefarzt der Palliativmedizin am KrankenhausBarmherzige Brüder München22.00 UhrEnde der VeranstaltungKonzeption:Tim Moeck, Künstlerischer Mitarbeiter „Abt. VI – Drehbuch“ der HFF MünchenOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin Katholische Akademie in BayernIn Zusammenarbeit mit derHochschule für Fernsehen und Film München Zum Thema„Ausgerechnet Belgien! Was soll es dort schon geben – außer Pommes und Pralinen? Doch Hannes und seine Frau Kiki bestimmen in diesem Jahr, wohin die jährliche einwöchige Radtour mit ihren engsten Freunden gehen soll. Also startet die 6-köpfige Gruppe voller Abenteuerlust, denn alles, was zählt, ist schließlich die Zeit miteinander. Erst unterwegs erfahren die Freunde, dass Hannes an ALS, einer unheilbaren Nervenkrankheit, leidet. Diese Reise soll seine letzte sein. Die Gruppe reagiert zunächst geschockt und ratlos, doch dann beginnt eine wilde, einzigartige Tour; denn durch Hannes erkennen die Freunde, wie kostbar das Leben wirklich ist. Mit einer Liste von Dingen, die noch erlebt werden wollen, und dem Gefühl, dass nach dieser Reise nichts mehr so sein wird wie es einmal war, feiern sie das Leben wie nie zuvor.“ Damit verspricht der DVD-Begleittext zu „Hin und weg“ nicht zu viel: wir laden Sie auf eine hochemotionale, skurrile, lustige und gleichzeitig todtraurige Radtour ein! Um das nach wie vor aktuelle Thema „Sterbehilfe“ wird es im Anschluss an den Film auf dem Podium und im Gespräch mit dem Publikum gehen. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 5. April 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die ermäßigten Preise gelten für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Eintrittskarten zum Preis von € 6,- (ermäßigt € 3,-)sind an der Abendkasse erhältlich.Möglichkeit zur Übernachtung Übernachtung ist nach telefonischer Rückspracheunter Tel. (089) 38 10 21 17 gegebenenfallsmöglich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
21.03.2016 – 23.03.2016

Der Erste Korintherbrief

Biblische Tage Montag, 21. März 2016 14.00 UhrAngeleitete Lesung des Ersten Korintherbriefsin der KapelleMaja Amme, Theresa-Sophie Weihmayr(Studentinnen des 3. Jahrgangs Schauspiel an derTheaterakademie August Everding, München)15.00 UhrBegrüßung im Vortragssaal15.15 UhrZu Besuch in Korinth: Stadt und GemeindeProf. Dr. Hans-Georg Gradl,Professor für Exegese des Neuen Testaments,Theologische Fakultät Trier16.00 UhrPause16.30 UhrArbeitskreise: Der Erste KorintherbriefInhalt und Forschungsgeschichte(Alle Arbeitskreise behandeln dasselbe Thema.Bitte entnehmen Sie dem Aushang, welchemArbeitskreis Sie zugeteilt sind.)AK 1: Prof. Dr. Marlis Gielen,Professorin für Neutestamentliche Bibelwissenschaftan der Universität SalzburgAK 2: Prof. Dr. Hans-Georg GradlAK 3: Prof. Dr. Gerd Häfner,Professor für Biblische Einleitungswissenschaftan der Universität MünchenAK 4: Prof. Dr. Udo Schnelle,Professor für Neues Testament an derUniversität Halle-Wittenberg18.00 UhrAbendessen19.30 Uhr„Korinthische Brocken: ein Essay über Paulus“Christian Lehnert, SchriftstellerLesung und GesprächDienstag, 22. März 20168.15 UhrGesungene Laudes9.00 UhrArbeitskreise – Turnus 1(Sie können sich während der Biblischen Tageper Listeneintrag für zwei der folgendenArbeitskreise anmelden.)Gemeinde und Kirchenbilder:„Gottes Tempel ist heilig, und der seid ihr“(1 Kor 3,17)Prof. Dr. Gerd HäfnerBrotbrechen und Liturgie:„Was ihr tut, ist keine Feier des Herrenmahlsmehr“ (1 Kor 11,20)Prof. Dr. Marlis GielenEinheit und Charismen:„Das alles bewirkt ein und derselbe Geist“(1 Kor 12,11)Prof. Dr. Udo SchnelleAuferstehung und Jenseitshoffnung:„Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist derTod“ (1 Kor 15,26)Prof. Dr. Hans-Georg Gradl10.30 UhrPause11.00 UhrArbeitskreise – Turnus 2(Themen s.o. Es besteht somit die Möglichkeit,einen zweiten Arbeitskreis zu besuchen.)12.30 UhrMittagessen14.00 UhrSteile Klippen: Kontroverse Themen im Ersten Korintherbrief – eine HinführungProf. Dr. Gerd Häfner14.30 UhrStatements zu den Themen:Ehe, Ehescheidung und Ehelosigkeit„Ich habe kein Gebot des Herrn, aber einen Rat gebe ich“ (1 Kor 7,25)Prof. Dr. Udo SchnelleVerhältnis von Kirche und Welt„Ich suche allen in allem entgegenzukommen“(1 Kor 10,33)Prof. Dr. Gerd HäfnerRolle und Bedeutung der Frau„In den Gemeinden sollen die Frauen schweigen“ (1 Kor 14,34)Prof. Dr. Marlis GielenReinheit und Heiligkeit der Gemeinde„Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte“(1 Kor 5,13)Prof. Dr. Hans-Georg Gradl16.00 UhrPause16.30 UhrVier Diskussionsgruppenzur Vertiefung der Statementsmit jeweils einem der obigen Referenten(Sie können sich während der Biblischen Tage per Listeneintrag für eine der Diskussionsgruppenanmelden.)18.00 UhrAbendessen19.30 UhrPaulus – vier Spotlights auf eine vielschichtige PersönlichkeitProf. Dr. Marlis GielenMittwoch, 23. März 20168.30 UhrEucharistiefeier9.30 Uhr„Wir verkünden Christus als den Gekreuzigten“(1 Kor 1,23): Zur Kreuzestheologie des PaulusProf. Dr. Udo Schnelle10.30 UhrPause11.00 UhrVortrag zur Ausstellung „Mensch Paulus“Beate Eichinger M.A.,Theologische Referentin und stellvertretende Diözesanstellenleiterin der KEB Regensburg(Die Ausstellung der Katholischen ErwachsenenbildungRegensburg ist während der Biblischen Tage in Atrium und Foyer zu sehen.)11.30 Uhr„Die Liebe hört niemals auf“ (1 Kor 13,8):Das Hohelied der LiebeProf. Dr. Erich Garhammer,Professor für Pastoraltheologie an derUniversität WürzburgProf. Dr. Erich Garhammermuss seinen Vortrag aus Krankheitsgründenleider absagen.Stattdessen referiert Prof. Dr. Hans-Georg Gradlzum ThemaWas Liebe ist.Neutestamentliche Einsichten12.30 UhrMittagessen – Ende der VeranstaltungLeiter der Biblischen Tage:Prof. Dr. Hans-Georg Gradl, Professor für Exegese des Neuen Testaments, Theologische Fakultät TrierOrganisation:Dr. Christian HörmannZertifikate:Die Teilnahme an den Biblischen Tagen wirdauf Wunsch mit einem Zertifikat bestätigt.Bitte eigene Bibel mitbringen! Zum ThemaZum siebten Mal laden wir zu den Biblischen Tagen ein. Bislang hatten wir aber einen zentralen, ungeheuer wirkmächtigen und bedeutsamen biblischen Autor ausgespart: Paulus.Höchste Zeit, das in diesem Jahr zu ändern. Paulus ist ein sperriger Autor (und auch eine sperrige Person...). Seine Briefe sind zumeist Gelegenheitsschreiben, anlassbezogen und somit tief verwurzelt in der Geschichte des frühen Christentums. Unsere Welt ist zwar anders geworden, aber die Probleme und Fragestellungen der frühchristlichen Gemeinden klingen häufig doch recht aktuell. Auf der anderen Seite erreicht die zweite Ebene seiner Briefe, nämlich die kreative und existentiell tief gehende Theologie, ein Abstraktionsniveau, das höchsten intellektuellen Ansprüchen genügt. Dadurch wird er allerdings nicht leichter verständlich. So wagen wir uns in der Karwoche 2016 an den Ersten Korintherbrief und werden eine christliche Gemeinde in Aufbruch und Umbruch erleben können. Wichtige Themen christlicher Existenz werden dabei auch heute gültig formuliert, und zwar immer unter der Perspektive radikaler Christusbezogenheit – die zentrale Herausforderung für uns. Dass von der Feier der Eucharistie bis zur ersten Formulierung der Auferstehungsbotschaft Grundgedanken der Heiligen Drei Tage zur Sprache kommen, hilft zur Einstimmung in die Mitte des liturgischen Jahres von Gründonnerstag bis Ostersonntag. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitKosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preisepro Person: Gesamtarrangement EZ € 185,– (124,–)Gesamtarrangement DZ € 175,– (116,–)(Teilnahme, Übernachtungen von Montag bisMittwoch, Mahlzeiten von Montagabend bisMittwochmittag) Nur Teilnahme € 50,– (25,–) Einzelpreise:Teilnahme Montag € 18,– (9,–)Teilnahme Dienstag € 30,– (15,–)Teilnahme Mittwoch € 18,– (9,–)Einzelner Vortrag € 8,– (4,–)Mittagessen € 14,– (9,–)Abendessen € 14,– (9,–)Übernachtung (EZ)/Frühst. € 49,– (41,–)Übernachtung (DZ)/Frühst. € 39,50 (33,50) Die Preise in () gelten für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Mitteilung vom 24. Februar 2016:Die Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Haussind ausgebucht.Deshalb kann auch das Gesamtarrangementnicht mehr angeboten werden. Anmeldung Die Anmeldung mit allen bestellten Leistungenwird verbindlich, sobald die entsprechendeGesamtsumme der Kosten auf unserem Konto IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00,BIC/SWIFT: GENODEF1M05, eingegangen ist. Wir empfehlen frühzeitige Anmeldung. Wenn die Übernachtungsmöglichkeiten imKardinal Wendel Haus nicht ausreichen, helfenwir Ihnen gerne bei der Suche nach eineralternativen nahegelegenen Unterkunft. Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschlussmüssen wir alle bestellten Leistungenin Rechnung stellen.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. Eventuell gewünschte Mahlzeiten oder Übernachtungen können dann nur nach telefonischer Rücksprache (089 / 38 10 20) gegebenenfalls noch gebucht werden. TMP_IMPORT
Samstag, 19. März 2016

Exodus

Tagung Historische, theologische und spirituelle Dimensionen Samstag, 19. März 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)10.00 UhrBegrüßung10.15 UhrExodus. Die Revolution der Alten WeltProf. Dr. Jan Assmann,Professor für Ägyptologie an der Universität Heidelberg, Honorarprofessor für Allgemeine Kulturwissenschaft an der Universität Konstanz11.00 UhrPause11.30 UhrDies ist die Nacht... Der Exodus Israels als christlicher GlaubensinhaltProf. Dr. Christoph Dohmen,Professor für Exegese und Hermeneutik des Alten Testaments an der Universität Regensburg12.15 UhrDiskussion13.00 UhrMittagessen – Ende der VeranstaltungModeration:Dr. Florian SchullerOrganisation:Michael Zachmeier Zum ThemaExodus, das zweite Buch der Bibel, beschreibt dramatisch die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei Ägyptens. Manchen gilt es gar als Lieblingsmotiv unserer gesamten Geistesgeschichte. In seinem neuen Werk „Exodus. Die Revolution der Alten Welt“ spürt nun auch der Heidelberger Ägyptologe und Religionswissenschaftler Jan Assmann der umwälzenden Kraft dieser uralten Erzählung nach. Die einzigartige Liebesgeschichte zwischen Jahwe als dem Liebes- und Bundespartner und seinem Volk Israel bedeutet für ihn die Abkehr von den Göttern, „der Religion des Gegebenen“, hin zu einem „Monotheismus der Treue“. Einen anderen Weg der Annäherung geht der Regensburger Alttestamentler Christoph Dohmen im soeben erschienenen Exodus-Kommentar; den biblischen Text sollen Menschen als Wort Gottes aufnehmen und daran wachsen. Der Auszug aus Ägypten wird dann als Gleichnis gläubigen Lebens verstanden, das immer wieder das Zurücklassen des Gewohnten braucht, Umkehr und Verwandlung – eben jene „österliche Dynamik“, von der Papst Franziskus am Palmsonntag 2015 sprach. Ein zentraler Text am Samstag vor Beginn der Karwoche, auf den man dann vielleicht auch in der Osternacht ganz neu wird hinhören können.Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 17. März 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Teilnahmegebühr € 12,– (6,–)Mittagessen € 14,– (9,–)Übernachtung (EZ)/Frühst. € 49,– (41,–)Übernachtung (DZ)/Frühst. € 39,50 (33,50) Die ermäßigten Preise () gelten für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Teilnahmekarten und Essensbons sind an der Tageskasseerhältlich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. Eventuell gewünschte Mahlzeiten oder Übernachtungen können dann nur nach telefonischer Rücksprache (089 / 38 10 20) gegebenenfalls noch gebucht werden. TMP_IMPORT
Mittwoch, 16. März 2016

Christian Gerhaher

Abendveranstaltung in der Reihe "Musiker im Gespräch mit Professor Siegfried Mauser" - Beginn 20.30 Uhr Die Veranstaltung ist völlig ausgebucht![nbsp] (Mitteilung vom 4.3.2016) Programm Reihe „Musiker im Gespräch mit Professor Siegfried Mauser“Mittwoch, 16. März 2016A U S G E B U C H T !Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)20.30 (!) UhrBegrüßungRobert Schumann (1810-1856):Aus: Gesänge der Frühe op. 133 (1853)Siegfried Mauser, KlavierChristian Gerhaherim Gespräch mitProfessor Siegfried MauserRobert Schumann:Geistervariationen WoO 24 (1854)gegen 22.00 UhrAusklang bei Wein und BrotOrganisation:Dr. Johannes Schießl Zum Thema„Seine Fähigkeit zur Nuancierung ist atemberaubend, sein Spiel berückt durch absolute Aufmerksamkeit in jedem Moment“, jubelte die Süddeutsche Zeitung im letzten Herbst über Christian Gerhahers Zürcher Debut als Wozzeck in Alban Bergs gleichnamiger Oper. Aus demselben Anlass lobte die Frankfurter Allgemeine Zeitung den Sänger als „wahre Attraktion“. Als lyrischer Lied-Bariton sei er ohnehin „der weltweit Beste seines Fachs“. Zusammen mit seinem Klavierpartner Gerold Huber wurde Gerhaher, der neben Musik auch Medizin studiert hat, bereits zweimal mit dem „Echo Klassik“ für die beste Lied-Einspielung ausgezeichnet: 2002 für Franz Schuberts Winterreise und 2004 für dessen Schöne Müllerin. Dann wandte er sich auch der Oper zu: 2005 sang er die Titelpartie in Claudio Monteverdis Orfeo und zwei Jahre später, ebenfalls erstmals in Frankfurt, den Wolfram in Richard Wagners Tannhäuser. Auch von geistlichen Werken gibt es Referenz-Aufnahmen mit Christian Gerhaher, zum Beispiel Joseph Haydns Schöpfung mit dem Wiener Concentus musicus unter Nikolaus Harnoncourt (2004), Felix Mendelssohn-Bartholdys Elias mit dem Leipziger Gewandhausorchester unter Herbert Blomstedt (2005) und das Deutsche Requiem von Johannes Brahms mit den Münchner Philharmonikern unter Christian Thielemann (2007). Auch dieses Gespräch mit Siegfried Mauser verspricht spannend zu werden, stammen doch beide Künstler aus dem niederbayerischen Straubing. Bitte beachten Sie, dass der Abend mit Christian Gerhaher zu einer für Akademie-Veranstaltungen unüblichen Zeit beginnt, nämlich erst um 20.30 Uhr – ähnlich wie bei einer italienischen Oper...Sonstige InformationenDie Veranstaltung ist völlig ausgebucht! Wir können keine Anmeldungen mehrentgegennehmen.(Mitteilung vom 4.3.2016)Veranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitBeginn Ausnahmsweise erst um 20.30 Uhr! Einlass ab 19.30 UhrAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 14. März 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 14,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 7,–) werden an der Abendkasse verkauft.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Mittwoch, 09. März 2016

Verborgenheit Gottes und soziale Dimensionen religiöser Erkenntnis

Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen des Philosophischen Meisterkurses mit der Münchner Hochschule für Philosophie SJ Prof. Dr. John Greco, St. Louis/USA Mittwoch, 9. März 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungEinführungProf. Dr. Godehard Brüntrup SJ19.15 UhrVerborgenheit Gottes undsoziale Dimensionen religiöser ErkenntnisProf. Dr. John Greco,St. Louis (USA)Wichtiger Hinweis:Der Vortrag wird auf Englisch gehalten, alleTeilnehmer erhalten zu Beginn ein deutschesManuskript.20.00 UhrDiskussion mit dem Referenten,Moderation: Prof. Dr. Godehard Brüntrup SJ21.00 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation:Dr. Johannes SchießlKooperationspartner:Hochschule für Philosophie SJ,Philosophische Fakultät,München Zum ThemaWarum erkennen nicht alle Menschen gleichermaßen Gott, wenn er doch ein liebender und allmächtiger ist? Manchmal wird deshalb argumentiert, der Unglaube ließe sich auf eine moralische und/oder intellektuelle Unzulänglichkeit auf Seiten der Atheisten zurückführen. Im Zuge seiner „sozialen Epistemologie“ lenkt der amerikanische Philosoph John Greco den Fokus bei der Erklärungssuche zur Verborgenheit Gottes weg von dieser auf den Kritiker ausgerichteten Argumentation und hin zu einer Untersuchung der persönlichen Beziehungen, Gemeinschaften und Institutionen – und bereichert eine theistische Beweisführung um eine soziale Komponente in moralischer wie auch praktischer Dimension. Der öffentliche Abendvortrag von Professor Greco findet im Rahmen des Philosophischen Meisterkurses statt, der bereits zum dritten Mal in Zusammenarbeit zwischen der Katholischen Akademie Bayern und der Münchner Hochschule für Philosophie SJ angeboten wird. Prof. Dr. Dr. Johannes WallacherPräsident der Hochschule für Philosophie SJ Dr. Florian SchullerDirektor der Katholischen Akademie BayernSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 7. März 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 10,– werden an derAbendkasse verkauft. Für Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr ist die Teilnahme kostenlos. Der Verein der Freunde und Gönner der Katholischen Akademie in Bayern unterstützt den Meisterkurs finanziell. TMP_IMPORT
Mittwoch, 02. März 2016

Das Innerste des Menschen: Seelenfunken und Buddhanatur

Lektürekurs - Erster Abend: Leider bereits ausgebucht! Themenschwerpunkt "Christentum und Buddhismus im Gespräch" Mittwoch, 2. März 2016 Mitteilung vom 25. Februar 2016:Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht!Möglichkeit zum Imbissab einer Stunde vor Beginn (18 Uhr)19.00 UhrBegrüßung und Einführung19.15 UhrDas Innerste des Menschen:Seelenfunken oder BuddhanaturTextlektüreModeration:Prof. Dr. Dr. Katharina CemingOrganisation:Dr. Astrid SchillingWeitere Termine:Mittwoch, 4. Mai 2016Die Unsagbarkeit des AbsolutenMontag, 11. Juli 2016GewaltlosigkeitBitte beachten Sie:Die Studienabende sind für jeweils maximal 50 Teilnehmer angelegt. Zum ThemaWir führen den Schwerpunkt „Christentum und Buddhismus im Gespräch“ mit zunächst drei Studienabenden weiter. Dabei wird es nach einer Einführung in das jeweilige Thema sowie dessen geistiges Umfeld um Texte der buddhistischen und christlichen Tradition gehen, deren Gemeinsamkeiten wie Unterschiede herausgearbeitet werden sollen. Der erste Abend ist einerseits der Idee des „Seelenfunkens“ bei Meister Eckhart gewidmet und andererseits der Lehre vom „Buddhakeim“, der jedem Wesen innewohnenden Buddhanatur im Mahayana-Buddhismus. Der zweite Abend wird sich dann mit der Unsagbarkeit des Absoluten beschäftigen – sowohl bei Dionysius Areopagita, dem geistigen Vater der christlichen Mystik, wie bei Arya Nagarjuna, dem wohl größten Philosophen des Mahayana-Buddhismus. Der letzte Abend steht unter dem Gedanken der Gewaltlosigkeit; dazu werden Texte aus der Bergpredigt und dem buddhistischen Pali-Kanon verglichen. Die Studienabende sind für jeweils maximal 50 Teilnehmer angelegt. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorMitteilung vom 25. Februar 2016:Der Abend am 2. März 2016 ist leider bereits ausgebucht! Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 29. Februar 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die ermäßigten Preise gelten für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Eintrittskarten zum Preis von € 18,- (ermäßigt € 9,-)sind an der Abendkasse erhältlich.Die Studienabende des Lektürekurses sind fürmaximal 50 Teilnehmer angelegt.Mitteilung vom 25. Februar 2016: Der Erste Abend des Lektürekursesam Mittwoch, 2. März 2016, istleider bereits ausgebucht! TMP_IMPORT
Donnerstag, 25. Februar 2016

Chlodwigs Taufe

Abendvortrag Die Bedeutung des Frankenkönigs für die Christianisierung Europas Donnerstag, 25. Februar 2016 Gelegenheit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungDr. Florian Schuller, Akademiedirektor19.15 UhrChlodwigs Taufe.Die Bedeutung des Frankenkönigsfür die Christianisierung EuropasProf. Dr. Matthias Becher,Professor für Mittelalterliche Geschichean der Universität Bonn20.00 UhrImbisspause20.30 UhrDiskussion21.15 UhrEnde der VeranstaltungModeration und Organisation:Stephan Höpfinger Zum ThemaIm Jahr 2016 jährt sich die Geburt König Chlodwigs (466-511) aus der Dynastie der Merowinger zum 1550. Mal. In seiner Bedeutung als Frankenkönig steht er seinem karolingischen Nachfolger Karl dem Großen (748-814) kaum nach. Während das Frankenreich unter Karl seinen Gipfelpunkt erreichte und nahezu das gesamte christliche Westeuropa beherrschte, gehen die Grundlagen der fränkischen Macht auf Chlodwig zurück. Unter ihm entstand nach dem Untergang des weströmischen Imperiums ein neues Großreich, das Teile sowohl des heutigen Frankreich als auch Deutschlands sowie die Benelux-Staaten umfasste. Im Frankenreich lebte das römische Erbe fort und verband sich mit Traditionen der germanischen Franken. Chlodwig war aber nicht nur ein Eroberer, sondern er traf auch im religiösen Bereich eine der folgenschwersten Entscheidungen für die weitere Geschichte Europas. Er war der erste Germanenkönig, der zur katholischen Form des Christentums übergetreten ist und damit die religiöse Ausrichtung des Frankenreichs bestimmt hat. Unter Chlodwig und seinen Nachfolgern entstand die enge Verbindung von weltlicher und geistlicher Gewalt, die kennzeichnend für das europäische Mittelalter werden sollte und die in Teilen bis heute nachwirkt. (Matthias Becher)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 23. Februar 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Der ermäßigte Preis gilt für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Eintrittskarten zum Preis von € 8,- (ermäßigt € 4,-)sind an der Abendkasse erhältlich.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Mittwoch, 24. Februar 2016

Phantasiebegabte Außenseiter

Filmgespräche in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) Ein Abend mit kurzen Spiel- und Dokumentarfilmen der HFF München Mittwoch, 24. Februar 2016 ab 18.00 UhrGelegenheit zum Imbiss19.00 UhrBegrüßung und Einführung19.15 UhrVorführung von zwei „Filmen 02“,jeweils anschließend ca. 15 Minuten Gespräch„Mia“ (30 min.)von Sophie Averkamp und Daphne Vaarning„Visch“ (23 min.)von Lukas Baier und Anja Scharfca. 20.45 UhrPauseca. 21.15 Uhr„Am Ende der Wiese“ (55 min.)Dokumentarfilm von Michael Kranz, PaulineRoenneberg und Ariane Schröderca. 22.15 UhrEnde der VeranstaltungKonzeption:Tim Moeck, Künstlerischer Mitarbeiter „Abt. VI – Drehbuch“ der HFF MünchenOrganisation:Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaWie wird man Drehbuchautor oder -autorin? Die ersten Schritte waren nachzuerleben, als vor einem Monat, im Januar 2016, Studienanfänger der Abteilung „Drehbuch“ an der Hochschule für Fernsehen und Film München in der Katholischen Akademie ihre Erstlingsfilme vorstellten, knappe dokumentarische „Momentaufnahmen“ von Menschen, Orten und Situationen. Im zweiten Studienjahr schreiben die Drehbuchstudenten für die Studierenden im Studiengang Spielfilmregie die Bücher für deren „Filme 02“ oder arbeiten als Koautoren daran mit. Es entstehen kurze Spielfilme von 20 bis 30 Minuten Länge. Zwei dieser Filme des HFF-Jahrgangs 2012, „Mia“ und „Visch“, sollen nun an einem Abend gezeigt werden, da beide auf unterschiedliche Art und Weise „Phantasiebegabte Außenseiter“ porträtieren: Menschen, die aus dem Raster der sogenannten Normalität fallen, dafür aber in außergewöhnlich interessanten Kontexten leben. Ergänzt werden die beiden Spielfilme durch den Dokumentarfilm „Am Ende der Wiese“, der ebenfalls von Studenten der HFF gedreht wurde und den Spuren eines Mannes nachgeht, der als Alltagsphilosoph in seiner selbstgebauten Villa aus Schrott haust. Wir laden herzlich ein zu schrägen Perspektivwechseln und intensiven Gesprächen! Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 23. Februar 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 6,- (ermäßigt € 3,-)sind an der Abendkasse erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Mittwoch, 17. Februar 2016

Wende im Plastikzeitalter - Warum wir Biokunststoffe brauchen!

Abendveranstaltung in der Reihe "Wissenschaft für jedermann" im Deutschen Museum Mittwoch, 17. Februar 2016 19.00 UhrEinführungProf. Dr. Markus Vogt,Professor für Christliche Sozialethik an derLudwig-Maximilians-Universität München19.10 UhrProf. Dr. Cordt Zollfrank,Professor für das Fachgebiet „Biogene Polymere“der TU München am Wissenschaftszentrumfür Nachwachsende Rohstoffe in StraubingWende im Plastikzeitalter –Warum wir Biokunststoffe brauchen!20.00 UhrDiskussion21.00 UhrEnde der VeranstaltungModeration:Prof. Dr. Markus VogtOrganisation:Michael Zachmeier Zum ThemaViele Kunststoffe sind sehr langlebig. Auf verschiedenen Wegen in die Umwelt eingetragen, werden sie mit der Zeit durch äußere Einflüsse in mikroskopisch kleine Plastikpartikel zerlegt. Die Folgen dieser Anreicherung für Gewässer oder land- und forstwirtschaftlich genutzte Böden sind bislang überhaupt nicht abschätzbar. Um eine langfristige Anreicherung von Kunststoffen in der Umwelt zu verhindern, erscheint die Verwendung von vollständig abbaubaren Kunststoffen zwingend notwendig. Solche Biokunststoffe mit definierter biologischer Abbaubarkeit aus nachwachsenden Rohstoffen sind keine Erfindung der Neuzeit. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurden Celluloid, Galalith und Lederstein, um nur einige zu nennen, entwickelt. Preiswertere Kunststoffe auf der Basis von Erdöl, z.B. Bakelit, Acrylglas und Nylon, verdrängten diese aber sehr schnell. Allerdings ist Bewertung und Vergleich der Umweltverträglichkeit von Kunststoffen auf fossiler Rohstoffbasis mit neuen Kunststoffen aus nachwachsenden Rohstoffen nicht ganz einfach und führt – je nach Blickwinkel und Ansatz – zu unterschiedlichen Ergebnissen. Biologisch abbaubare Kunststoffe sind jedoch in jedem Fall eine ernst zu nehmende Alternative zu Kunststoffen auf fossiler Basis, sofern entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen und eingehalten werden. (Cordt Zollfrank)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Ehrensaal des Deutschen MuseumsMuseumsinsel 1, München Telefon: 089 / 21 79 - 1Telefax: 089 / 21 79 - 3 24 www.deutsches-museum.deAnmeldung Anmeldeschluss ist Dienstag, 16. Februar 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 3,-sind an der Abendkasse erhältlich. TMP_IMPORT
Dienstag, 16. Februar 2016

Mein Leben für Amazonien - Ein Abend mit Bischof Erwin Kräutler

Abendveranstaltung Dienstag, 16. Februar 2016 Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrBegrüßungMein Leben für AmazonienVortrag vonBischof Erwin Kräutler,Altamira/Xingu (Brasilien)20.00 UhrPause mit Getränken20.15 UhrGespräch mit Dom Erwin21.15 UhrEnde der VeranstaltungOrganisation und Moderation:Dr. Johannes Schießl Zum ThemaKurz vor Weihnachten 2015 hat Papst Franziskus den altersbedingten Rücktritt von Bischof Erwin Kräutler angenommen. Seit 50 Jahren wirkt der gebürtige Vorarlberger als Missionar am Xingu im brasilianischen Amazonasbecken, 35 Jahre davon als Bischof einer Diözese, die flächenmäßig so groß ist wie Deutschland. „Dom Erwin“ ist ein Kirchenmann nach dem Herzen des Papstes, weil er sich auf die Seite der Entrechteten stellt und für die Bewahrung der Schöpfung eintritt. Doch solcher Einsatz ist lebensgefährlich: 1987 entkam er nach einem inszenierten Verkehrsunfall nur knapp dem Tod. Seit er sich für die Aufklärung des Mordes an Schwester Dorothy Stang im Jahr 2005 engagiert und Widerstand gegen das riesige Wasserkraftwerk Belo Monte leistet, kann er sein Haus in der Bischofsstadt Altamira nicht mehr ohne Personenschutz verlassen. Auch zur Zukunft der Kirche hat der „Amazonasbischof“ viel zu sagen: Nur 30 Priester und 40 Ordensfrauen kümmern sich um die halbe Million Menschen des „Volkes Gottes am Xingu“, die in etwa 800 kleinen Gemeinden jeden Sonntag Wortgottesdienst feiern und nach dem Evangelium zu leben versuchen. Von Mission hat der langjährige Präsident des brasilianischen Indianer-Missionsrates CIMI ein ganz eigenes Verständnis. Aufgabe der Kirche sei es heute vor allem, das Leben und die Kultur der Ureinwohner zu bewahren. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 15. Februar 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 8,- (ermäßigt € 4,-)werden an der Abendkasse verkauft. Der ermäßigte Preis gilt für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler.Anmeldung nach Anmeldeschluss Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wirauch nach Anmeldeschluss gerne entgegen. Bitte beachten Sie: Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere Teilnehmerliste aufgenommen werden. TMP_IMPORT
Freitag, 12. Februar 2016

Giovanni di Boccaccio (1313-1375) und die Erfindung der Liebe

Abendvortrag im Rahmen der Historischen Tage Programm Die Historischen Tage 2016 haben das Thema„Nur eine finstere Krisenzeit?‚Das dramatische 14. Jahrhundert‘ – Ereignisse und Trends“. Dabei finden zwei Abendvorträge statt, auf die wir gesondert hinweisen.Freitag, 12. Februar 2016Gelegenheit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrProf. Dr. Christof Breitsameter,Professor für Moraltheologiean der LMU MünchenGiovanni Boccaccio (1313-1375)und die Erfindung der Liebe20.00 UhrDiskussionModeration:Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der LMU München Zum ThemaDie Historischen Tage 2016 haben das Thema„Nur eine finstere Krisenzeit?‚Das dramatische 14. Jahrhundert‘ – Ereignisse und Trends“. Dabei finden zwei Abendvorträge statt, auf die wir gesondert hinweisen.Zur Abendveranstaltung am Freitag, 12. Februar 2016: Die Vorstellung von Liebe, wie sie in Boccaccios „Decameron“ in die Welt trat, hatte unabsehbare Folgen für das neu sich herausbildende Verständnis von Passion und Begehren. An die Stelle der traditionellen Betonung der „überirdischen“ Liebe tritt nun eine geradezu revolutionäre Erklärung zugunsten der „irdischen“. Wird Liebe freilich als soziales Spiel und Anlass von Täuschung verstanden, bedarf es einer neuen Theorie: Es entsteht ein poetisch gefärbtes Modell der Intersubjektivität. (Christof Breitsameter)Zur Abendveranstaltung am Donnerstag, 11. Februar 2016: Giotto di Bondone wurde schon von seinen Zeitgenossen als Erneuerer der Malerei beurteilt. Man rühmte auch in späteren Zeiten immer wieder sein Naturstudium und sah in ihm den „Erfinder des Bildes“. Giottos Werk markiert nicht nur den grundlegenden Wandel der Kunst um 1300. Seine Kunstauffassung war Folge eines geistesgeschichtlichen Umbruchs, der sich schließlich auch in den Bildkünsten der Zeit niederschlug. So wurde Giotto mit seiner Malerei ein Wegbereiter der neuzeitlichen Kunst. (Wolfgang Augustyn)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 4. Februar 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 8,- (ermäßigt € 4,-)je Abendvortragsind an der Abendkasse erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. TMP_IMPORT
Donnerstag, 11. Februar 2016

Giotto di Bondone (1267-1337) als Wegbereiter der neuzeitlichen Malerei

Abendvortrag im Rahmen der Historischen Tage Programm Die Historischen Tage 2016 haben das Thema„Nur eine finstere Krisenzeit?‚Das dramatische 14. Jahrhundert‘ – Ereignisse und Trends“. Dabei finden zwei Abendvorträge statt, auf die wir gesondert hinweisen.Donnerstag, 11. Februar 2016Gelegenheit zum Imbiss(ab einer Stunde vor Beginn)19.00 UhrProf. Dr. Wolfgang Augustyn,Stellv. Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte,apl. Professor für Kunstgeschichtean der LMU MünchenGiotto di Bondone (1267-1337)als Wegbereiter der neuzeitlichen Malerei20.00 UhrDiskussionModeration:Prof. Dr. Hans-Michael Körner, Professor em. am Historischen Seminar der LMU München Zum ThemaDie Historischen Tage 2016 haben das Thema„Nur eine finstere Krisenzeit?‚Das dramatische 14. Jahrhundert‘ – Ereignisse und Trends“. Dabei finden zwei Abendvorträge statt, auf die wir gesondert hinweisen. Zur Abendveranstaltung am Donnerstag, 11. Februar 2016: Giotto di Bondone wurde schon von seinen Zeitgenossen als Erneuerer der Malerei beurteilt. Man rühmte auch in späteren Zeiten immer wieder sein Naturstudium und sah in ihm den „Erfinder des Bildes“. Giottos Werk markiert nicht nur den grundlegenden Wandel der Kunst um 1300. Seine Kunstauffassung war Folge eines geistesgeschichtlichen Umbruchs, der sich schließlich auch in den Bildkünsten der Zeit niederschlug. So wurde Giotto mit seiner Malerei ein Wegbereiter der neuzeitlichen Kunst. (Wolfgang Augustyn)Zur Abendveranstaltung am Freitag, 12. Februar 2016: Die Vorstellung von Liebe, wie sie in Boccaccios „Decameron“ in die Welt trat, hatte unabsehbare Folgen für das neu sich herausbildende Verständnis von Passion und Begehren. An die Stelle der traditionellen Betonung der „überirdischen“ Liebe tritt nun eine geradezu revolutionäre Erklärung zugunsten der „irdischen“. Wird Liebe freilich als soziales Spiel und Anlass von Täuschung verstanden, bedarf es einer neuen Theorie: Es entsteht ein poetisch gefärbtes Modell der Intersubjektivität. (Christof Breitsameter)Sonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Donnerstag, 4. Februar 2016. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 8,- (ermäßigt € 4,-)je Abendvortragsind an der Abendkasse erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Studierende bis zumvollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. TMP_IMPORT
10.02.2016 – 13.02.2016

Nur eine finstere Krisenzeit?

Historische Tage „Das dramatische 14. Jahrhundert“ – Ereignisse und Trends Mittwoch, 10. Februar 2016 15.00 UhrBegrüßung15.15 UhrDie Krise, die Europa formte: England, Frankreichund der Beginn des Hundertjährigen KriegesProf. Dr. Martin Clauss,Professor für Europa im Mittelalter und der Frühen Neuzeitan der Technischen Universität Chemnitz16.00 UhrImbisspause16.30 UhrDer Aufstieg Litauens zur europäischen Großmacht unterGroßfürst Gediminas (1316-1341) und seinen NachfolgernProf. Dr. Mathias Niendorf,Professor für Osteuropäische Geschichtean der Universität Greifswald17.15 UhrDiskussion18.00 UhrAbendessen19.00 UhrEucharistiefeier zum Aschermittwochmit AschenausteilungDonnerstag, 11. Februar 20168.45 UhrLaudes9.15 UhrHerzog Gian Galeazzo Visconti (1378-1402).Die Machtentfaltung Mailands gegen dieitalienischen SignorienProf. Dr. Ellen Widder,Professorin für Mittelalterliche Geschichtean der Universität Tübingen10.00 UhrImbisspause10.30 UhrWelche Krise?Karl IV. (1346-1378) – Ein Kaiser der EntscheidungenProf. Dr. Martin Kintzinger,Professor für Hoch- und Spätmittelalter / Westeuropäische Geschichte an der Universität Münster11.15 UhrPause11.30 UhrDer Rheinisch-Schwäbische Städtebund (1376/81-89) und der erste Städtekrieg.Reichsstädtische Interessenswahrung zwischen König und FürstenPD Dr. Christian Jörg,Privatdozent für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Tübingen12.30 UhrMittagessen14.30 UhrDas 14. Jahrhundert als Blütezeit der Hanse –Die Commercial Revolution in NordeuropaPD Dr. Ulf Christian Ewert,Vertretung des Lehrstuhls für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Exzellenzcluster Religion [&] Politik, Universität Münster15.15 UhrImbisspause15.45 bis 17.30 UhrArbeitskreise zu den Beiträgen vonProf. Dr. Ellen Widder(Arbeitskreis 1: Mailand)Prof. Dr. Martin Kintzinger(Arbeitskreis 2: Karl IV.)PD Dr. Christian Jörg(Arbeitskreis 3: Städtebund)PD Dr. Ulf Christian Ewert(Arbeitskreis 4: Hanse)17.45 UhrAbendessen19.00 UhrGiotto di Bondone (1267-1337)als Wegbereiter der neuzeitlichen MalereiProf. Dr. Wolfgang Augustyn,Stellvertretender Direktor des Zentralinstituts fürKunstgeschichte München20.00 UhrMöglichkeit zu NachfragenFreitag, 12. Februar 20168.45 UhrGesungene Laudes9.15 UhrVorboten der Kleinen Eiszeit.Naturkatastrophen und das Lebender Menschen im 14. JahrhundertProf. em. Dr. Josef H. Reichholf,Evolutionsbiologe, leitete bis 2010 die HauptabteilungWirbeltiere der Zoologischen Staatssammlung München10.00 UhrImbisspause10.30 Uhr„1348“.Pest und Gesellschaft im Zeichen der PestProf. Dr. Dr. Klaus Bergdolt,Professor für Geschichte und Ethik der Medizinan der Universität zu Köln11.15 UhrPause11.30 Uhr„Wartet nicht auf die Zeit – die Zeit wartet nicht auf Euch!“Caterina von Siena (1347-1380): Mystikerin und KirchenreformerinProf. Dr. Marianne Schlosser, Professorin fürTheologie der Spiritualität an der Universität Wien12.30 UhrMittagessen14.30 UhrZerrissene Christenheit oder: das Monster mit drei Köpfen. Auslöser, Verlauf und Folgen des Großen Abendländischen Schismas von 1378Dr. Ralf Lützelschwab,Habilitand und Dozent für MittelalterlicheGeschichte an der Freien Universität Berlin15.15 UhrImbisspause15.45 bis 17.30 UhrArbeitskreise zu den Beiträgen vonProf. Dr. Josef H. Reichholf(Arbeitskreis 5: Naturkatastrophen)Prof. Dr. Klaus Bergdolt(Arbeitskreis 6: Pest)Prof. Dr. Marianne Schlosser(Arbeitskreis 7: Caterina von Siena)Dr. Ralf Lützelschwab(Arbeitskreis 8: Abendländisches Schisma)17.45 UhrAbendessen19.00 UhrGiovanni Boccaccio (1313-1375)und die Erfindung der LiebeProf. Dr. Christof Breitsameter,Professor für Moraltheologie an der LMU München20.00 UhrMöglichkeit zu NachfragenSamstag, 13. Februar 2016Exkursion nach StraubingDie Teilnahme ist auf maximal 65 Personen begrenzt undnur in Verbindung mit der gesamten Veranstaltung möglich.8.30 UhrAbfahrt des Busses von der Akademie10.30 UhrAnkunft in Straubing, Stadtarchiv-Salzstadel, Rentamtsberg 110.45 Uhr„hauptstat unsers Landes ze Beyrn“ – Straubing unter den Herzögen von Bayern-Straubing-HollandDr. Dorit-Maria Krenn,Leiterin des Stadtarchivs StraubingMöglichkeit zu Nachfragenund Präsentation wichtiger Urkunden aus derStadtgeschichte Straubings12.15 UhrGemeinsames Mittagessenim Gasthaus „Das Röhrl“, Theresienplatz 3614.00 UhrStadtführung in zwei Gruppen16.00 UhrIndividuelle Möglichkeit zum Kaffeetrinken17.30 UhrRückfahrt des Busses nach München19.30 UhrAbendessen in der AkademieLeitung der Historischen Tage:Prof. Dr. Hans-Michael Körner,Professor em. am Historischen Seminarder LMU MünchenOrganisation:Stephan Höpfinger,Katholische Akademie in Bayern Zum ThemaDas 14. Jahrhundert gilt als Krisenzeit des Mittelalters. „Dramatisches Jahrhundert“ nannte es die amerikanische Historikerin Barbara Tuchman in ihrem Klassiker „Der ferne Spiegel“. Der Hundertjährige Krieg zwischen Frankreich und England, in der Kirche die „Avignonesische Gefangenschaft“ und das große abendländische Schisma, Pestepidemien und Naturkatastrophen – war das alles aber nur eine dunkle Epoche? Denn weitreichende Entwicklungen zeichneten sich bereits ab. So erlebte etwa die Hanse ihre Blütezeit. Litauen stieg zu einem neuen europäischen Machtfaktor auf. In Italien bildeten sich dominante Stadtrepubliken heraus und die Reichsstädte stärkten ihr Selbstbewusstsein gegenüber König und Fürsten. Kaiser Karl IV. konsolidierte durch geschickte Politik seine Herrschaft und Bayern schließlich erlebte eine Zeit der Teilungen mit der Besonderheit, dass das Herzogtum Straubing-Holland seinen Regierungssitz in Den Haag hatte. Humanismus und Renaissance nahmen ihren Anfang, Giotto di Bondone ragt als Wegbereiter der neuzeitlichen Malerei hervor, in der Literatur Giovanni Boccaccio, dessen „Decamerone“ nachhaltig die abendländische Literatur beeinflusste. Und Caterina von Siena, die darauf hinwirkte, dass der Papstsitz nach Jahrzehnten von Avignon wieder nach Rom zurückverlegt wurde, gilt als eine der bedeutendsten Frauengestalten der Kirchengeschichte. Ein bewegtes, doch in unserem Bewusstsein immer auch etwas vernachlässigtes Jahrhundert – Grund genug, sich eingehender mit ihm zu befassen. Dr. Florian Schuller, AkademiedirektorSonstige InformationenVeranstaltungsort Katholische AkademieKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner FreiheitAnmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 1. Februar 2016. Die Anmeldung mit den bestellten Leistungen wird verbindlich, sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem Konto eingegangen ist: LIGA BankIBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00SWIFT/BIC: GENODEF1M05 Bei Rücktritt von der Teilnahme nach Anmeldeschluss müssen wir alle bestellten Leistungen in Rechnung stellen.Exkursion nach Straubing am Samstag, 13. Februar 2016 Die Teilnahme ist auf maximal 65 Personen begrenzt undnur in Verbindung mit der gesamten Veranstaltung möglich. TMP_IMPORT
Mittwoch, 20. Januar 2016

Momentaufnahmen

Filmgespräche in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) Die Erstlingsfilme des Drehbuch-Jahrgangs 2014 der Hochschule für Fernsehen und Film:Filme und Gespräche mit den Nachwuchsautorinnen und -autoren Mittwoch, 20. Januar 2016 ab 18.00 UhrGelegenheit zum Imbiss19.00 UhrBegrüßung und Einführung19.15 UhrVorführungen der „Filme 01“ mit jeweilsca. 5-10 Minuten Gespräch dazwischen„Backpacker“ (8 min.)von Maximilian Baumgartner„Wechselzeit“ (7 min.)von Laura Kammermeier„Der Dialog“ (6 min.)von Ganna Madiar„Bob“ (8 min.)von Julia Nehlsca. 20.45 UhrPause„Fuck You Sofia“ (8 min.)von Viola Maria Schmidt„Haul“ (8 min.)von Oliwia Strazewski„Material“ (8 min.)von Daniel Thoméca. 22.15 UhrEnde der VeranstaltungKonzeption:Tim Moeck, Künstlerischer Mitarbeiter„Abt. VI – Drehbuch“ der Hochschule fürFernse