Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayern

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Dienstag, 30. November 2021

Plattformen in der Demokratie >Online-Veranstaltung<

Pluralisierung von Öffentlichkeit oder Übermacht der Konzerne? Online-Veranstaltung „Soziale Medien verstärken das Beste und das Schlimmste in unseren Gesellschaften“, stellte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im 11. Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie fest. Digitale Plattformen pluralisieren die Möglichkeiten für Informations- und Meinungsaustausch. Sie begünstigen aber auch die Bildung von Meinungsblasen und Desinformationskammern. Der „Digitale Salon“ der Katholischen Akademie in Bayern und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) beleuchtet Chancen und Risiken der Plattformen in der Demokratie, diskutiert deren Auswirkungen und Perspektiven. Wie verändern Plattformen die Struktur des öffentlichen Diskurses, welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus? Wie kann und sollte eine Kuratierung durch Menschen und Algorithmen erfolgen? Wie steht es um das Zusammenspiel von Partizipation und Regulierung? Wie müssen sich Printmedien und der öffentlich-rechtliche Rundfunk an diese Dynamiken anpassen? Wir nähern uns diesen Fragen aus Sicht von Politik- und Kommunikationswissenschaft und mit Plattformbetreibern - und laden Sie herzlich dazu ein, mit zu diskutieren. 8. Digitaler Salon   Dienstag, 30. November 2021 18.00 Uhr Begrüßung und Hinführung Dr. Astrid Schilling, Kath. Akademie in Bayern PD Dr. Marc-Denis Weitze, acatech Geschäftsstelle 18.15 Uhr Die Digitale Transformation und die Macht der Plattformen Prof. Dr. Ursula Münch, Akademie für Politische Bildung in Tutzing 18.35 Uhr Plattformen und demokratische Öffentlichkeit Prof. Dr. Christoph Neuberger, Freie Universität Berlin | Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft, Berlin | acatech 18.55 Uhr Für eine Kultur der Technologischen Zugewandtheit Eveline Metzen, Director Government Affairs and Public Policy DACH, Google 19.15 Uhr Diskussion 20.00 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation: PD Dr. Marc-Denis Weitze, acatech Geschäftsstelle Livestream Eine Anmeldung zur Online-Veranstaltung ist nicht mehr möglich! Kooperationspartner acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Bildnachweis: © Jason A. Howie; Wikimedia commons
Mittwoch, 01. Dezember 2021

Katalogpräsentation und Podiumsdiskussion zur Ausstellung Erwin Pfrang >ABGESAGT<

Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden! Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden. Wir informieren Sie bequem per Newsletter über neue Veranstaltungstermine. Abonnieren Sie hier unseren kostenlosen Newsletter. Moderne Kunst
Montag, 06. Dezember 2021

Erich Garhammer trifft Ulrike Draesner >ABGESAGT<

Literatur im Gespräch Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden! Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden. Wir informieren Sie bequem per Newsletter über neue Veranstaltungstermine. Abonnieren Sie hier unseren kostenlosen Newsletter. Bildnachweis: Ulrike Draesner
Mittwoch, 08. Dezember 2021

Wie wir auf die Welt kommen > Online-Veranstaltung <

Aktuelle Diskurse um die richtige Geburtshilfe und die Bedeutung der (fehlenden) Hebammen Online-Veranstaltung Werdende Eltern müssen heute viele Entscheidungen rund um die Geburt ihres Kindes treffen. Die medizinischen Möglichkeiten der Geburtshilfe nehmen zu, mit ihnen das Sicherheitsbedürfnis und der Wunsch nach informierter Selbstbestimmung. Während die Kaiserschnitt-Raten weiter steigen - begleitet von einem kritischen Diskurs über die „Medikalisierung“ der Geburt -, wächst parallel der Wunsch nach einer natürlichen, von einer Hebamme individuell begleiteten Geburt. Link zur Online-Veranstaltung: https://us02web.zoom.us/j/89251698270 Die Teilnahme ist kostenlos. Der Beruf der Hebamme ist lebensnotwendig, Hebammen können und dürfen Geburten allein und verantwortlich begleiten. Dem trägt die neue akademische Ausbildung Rechnung, wie sie seit 2019 auch an der Katholischen Stiftungshochschule in München angeboten wird. Zugleich herrscht ein eklatanter Hebammen-Mangel, Frauen suchen verzweifelt und zum Teil gar erfolglos nach einer Wochenbett-Betreuung, Kreißsäle müssen Frauen unter Wehen an andere Kliniken verweisen. Um die aktuelle Situation beurteilen zu können, ist zunächst ein Blick auf die Geburtshilfe insgesamt notwendig, etwa auf die Auseinandersetzungen um „kaiserliche“ oder natürliche Geburten. Verantwortlich entscheiden, wie ihre Kinder auf die Welt kommen sollen, können werdende Eltern aber nur, wenn die beteiligten Disziplinen ihre Expertise gemeinsam, offen und undogmatisch zur Verfügung stellen und es vor Ort genügend Betreuungsangebote durch wissenschaftlich und praktisch umfassend ausgebildete Hebammen gibt. Programm   Mittwoch, 8. Dezember 2021 18.00 Uhr Begrüßung und Einführung 18.15 Uhr Zur Lage der Geburtshilfe im 21. Jahrhundert Prof. Dr. Uwe Hasbargen, Leiter des Perinatalzentrums am Klinikum der LMU in München-Großhadern 18.45 Uhr Hebamme - ein Beruf im Wandel Prof. Dr. Nicola Bauer, Professorin für Hebammenwissenschaft an der Hochschule für Gesundheit in Bochum 19.15 Uhr Pause 19.45 Uhr Erste Erfahrungen mit dem Hebammen-Studium Birgit Gollor M.A., Hebamme, Pädagogin, Studiengangsleiterin an der Katholischen Stiftungshochschule im Gespräch mit zwei Studierenden 20.15 Uhr Podiumsdiskussion mit den Referierenden Organisation und Moderation: Prof. Dr. Constanze Giese, Professorin für Ethik und Anthropologie an der Katholischen Stiftungshochschule München und Mitglied des SZ-Gesundheitsforums Dr. Johannes Schießl, Studienleiter an der Katholischen Akademie in Bayern   Link zur Online-Veranstaltung: https://us02web.zoom.us/j/89251698270 Die Teilnahme ist kostenlos. Bildnachweis: © Farajiibrahim; Wikimedia Commons
Freitag, 10. Dezember 2021

Was ist Sprache?

100 Jahre Ludwig Wittgenstein und Franz Rosenzweig 100 Jahre Wittgenstein und Rosenzweig Der Mensch spricht - dieser Gedanke ist uns selbstverständlich. Alles andere als selbstverständlich ist uns jedoch das Nachdenken über diese Selbstverständlichkeit. Denn was unterscheidet beispielsweise unser Denken von unserem Sprechen? Welche Funktion übt Sprache aus? Was bedeutet wohl Sprachlosigkeit? Und überhaupt: Was ist das eigentlich, die Sprache? Ausgehend von dieser Sachfrage möchte unsere Jubiläumstagung an zwei Werke der Philosophiegeschichte erinnern, die unser Sprachverstehen bis heute prägen: Ludwig Wittgensteins Tractatus logico-philosophicus und Franz Rosenzweigs Stern der Erlösung. Eine durchaus vielschichtige Paarung, wie unsere Experten Prof. Dr. Sebastian Rödl aus Leipzig (Tractatus) und Prof. Dr. Axel Hutter aus München (Stern) wissen. Denn obwohl beide Schriften in den Gräben des Ersten Weltkriegs abgefasst und - freilich ohne voneinander Notiz zu nehmen - vor genau 100 Jahren der Öffentlichkeit präsentiert wurden, weisen Tractatus und Stern eine gänzlich gegenläufige Stoßrichtung auf. So beschreibt Wittgenstein die Sprache prinzipiell als das, worin sich objektive Erkenntnis vollzieht, weshalb es von ihr selbst keine objektive Erkenntnis geben kann; Sprache muss so als selbst unaussprechliches Wunder zurückbleiben. Dieser misstrauischen Distanz des Denkens gegenüber der Sprache stellt Rosenzweig sein Denken am Leitfaden der Sprache entgegen, wonach das Tiefe und Wahre des Denkens nicht länger auf Seiten des Unaussprechlichen liegt, sondern des Sagbaren. Dadurch rücken allerdings zwei Tatsachen ins Zentrum, die das misstrauische (alte) Denken für unwichtig hält: dass wir zum Sprechen - und damit zum (neuen) Denken - Zeit und einen Gesprächspartner brauchen.   Gelegenheit zu einem Kennenlernen (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung und biographische Einführung Dominik Fröhlich, Studienleiter der Katholischen Akademie in Bayern 19.15 Uhr Unaussprechliche Sprache - 100 Jahre Wittgensteins Tractatus logico-philosophicus Prof. Dr. Sebastian Rödl, Professor für Praktische Philosophie an der Universität Leipzig 19.45 Uhr Denken am Leitfaden der Sprache - 100 Jahre Rosenzweigs Stern der Erlösung Prof. Dr. Axel Hutter, Ordinarius für Philosophie an der LMU München 20.15 Uhr Pause 20.30 Uhr Was ist Sprache? Ein Gespräch zwischen Axel Hutter und Sebastian Rödl Moderation: Dominik Fröhlich 21.00 Uhr Ausklang bei Wein und Brot   Livestream-Link Wir werden diese Veranstaltung live streamen. Wenn Sie die Veranstaltung über einen externen Player verfolgen möchten, dann verwenden Sie bitte den folgenden Link: https://us02web.zoom.us/j/86367142417 Corona-Regeln Gemäß der zum Zeitpunkt der Veranstaltung aktuellen Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3G-, 3G-plus- bzw. 2G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht. Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss: Montag, 6. Dezember 2021 Kosten Der Abend kostet 15 €. Davon sind 10 € für das Programm und 5 € für die Verköstigung. Zurzeit erproben wir eine „Kasse des Vertrauens“: Sie bezahlen eigenständig und ohne Kontrolle. Wem der Preis wehtut, zahlt nach eigenem Ermessen weniger; wer kann, zahlt gerne zum sozialen Ausgleich etwas mehr. Vergelt’s Gott! Bildnachweis: Unknown author;  Wikimedia Commons Philosophie Sprache
Mittwoch, 12. Januar 2022

Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit

Wer trägt die Verantwortung? Eine Anmeldung ist noch nicht möglich Dialogforen 2022 | Projektpartner: Munich Re Foundation Klimaschutz ist alternativlos. Doch wer spielt dabei welche Rolle und wer steht in der Handlungsverantwortung? Wie können wir Maßnahmen so gestalten, dass die Lasten intergenerational, international und sozial gerecht verteilt sind? Schafft die EU mit ihrem European Green Deal eine gemeinsame klimapolitische Verantwortung? Und wie überwinden wir den regulatorischen Flickenteppich und schaffen einen neuen ordnungspolitischen Rahmen sowie neue Anreize zum Klimaschutz? Bildnachweis: © Tobias Möritz; Wikimedia Commons
Montag, 17. Januar 2022

Mediz*in? Warum Frauen und Männer nicht gleich behandelt werden sollten

Eine Anmeldung ist noch nicht möglich Eine Anmeldung ist noch nicht möglich. Sie können sich aber den Termin schon vormerken.
Mittwoch, 19. Januar 2022

Leibniz – Pionier der Ökumene in neuem Licht

Eine Anmeldung ist noch nicht möglich Bildnachweis: © Internet Archive Book Images ; Wikimedia Commons
Dienstag, 25. Januar 2022

Wer sind wir? Vom Wandel der Technik und der Zukunft des Menschen

In Zusammenarbeit mit acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Eine Anmeldung ist noch nicht möglich Thea Dorn, Schriftstellerin, Literaturkritikerin und Fernsehmoderatorin Prof. Dr. Armin Grunwald, Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag und Professor für Technikphilosophie am Institut für Philosophie des Karlsruher Instituts für Technologie Bildnachweis: Prof. Dr. Armin Grunwald, Markus Breig (Fotograf), Armin Grunwald (Nutzungsrechtinhaber), Commons Wikimedia; Thea Dorn; @ Lesekreis, Commons Wikimedia
Mittwoch, 26. Januar 2022

Biodiversität – Vom Wert der Vielfalt

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und der Akademie des VRK Nach neuen Berechnungen sind weltweit etwa eine Million Tier- und Pflanzenarten in ihrer Existenz gefährdet. Bei vielen Arten sind Vielfalt und Bio-masse stark zurückgegangen, und ganze Ökosysteme sind bedroht. Zu den Ursachen dieser Krise gehören die expansive Raum- und Ressourcen-beanspruchung, die Landnutzung beispielsweise in der Landwirtschaft oder durch Abholzung von Wäldern sowie der übermäßige Eintrag von Nährstoffen und Chemikalien in die Umwelt. Mit ihrer neuen Veröffentlichung „Vom Wert der Vielfalt. Biodiversität als Bewährungsprobe der Schöpfungsverantwortung“ wirbt die Kommis-sion für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz für den Schutz der Biodiversität. Dabei werden verschiedene Perspektiven auf das Thema ins Gespräch gebracht: Biologie, Ökonomie, Philosophie und Theologie haben je eigene Ansätze, den Wert von Artenvielfalt, Ökosystemen und genetischer Vielfalt zu bemessen. Im Kern ist das Verhältnis des Menschen zur Natur angefragt. Wie muss eine neue Kultur der Verantwortung im Umgang mit den Ökosystemen und ihren Arten aussehen? Welche konkreten Handlungsansätze gibt es, um die Situation zu verbessern? Was können die Kirchen tun? Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam mit Expertinnen und Experten diskutieren. Livestream Wir planen, diese Veranstaltung live zu streamen. Aktuelle Informationen und die Einwahldaten mit Link finden Sie kurzfristig auf unserer Website - oder bequem in unserem Newsletter, den Sie hier abonnieren können. Corona-Regeln Gemäß der zum Zeitpunkt der Veranstaltung aktuellen Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3G-, 3G-plus- bzw. 2G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht. Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss: Freitag, 21. Januar 2022 Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Bildnachweis: © Mr Goodkat; Wikimedia Commons   Mittwoch, 26. Januar 2022   16.30 Uhr Gelegenheit zu einem Imbiss 17.30 Uhr Begrüßung PD Dr. Achim Budde, Katholische Akademie in Bayern Dr. Georg Hofmeister, Akademie des VRK Einführung Weihbischof Rolf Lohmann, Vorsitzender der AG für ökologische Fragen der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der DBK Panel I 17.45 Uhr    Vom Wert der Vielfalt – Perspektiven Biologie – Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Direktorin des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums | Gewinnerin des Deutschen Umweltpreises 2021 Umweltökonomie – Prof. Dr. Bernd Hansjürgens, Leiter des Themenbereichs Umwelt & Gesellschaft und des Departments Ökonomie am Helmholtz- Zentrum für Umweltforschung in Leipzig Theologie – Prof. Dr. Markus Vogt, Lehrstuhl Christliche Sozialethik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München 18.30 Uhr Vom Wert der Vielfalt – Perspektiven im Gespräch Prof. Katrin Böhning-Gaese | Prof. Bernd Hansjürgens | Prof. Markus Vogt Moderation: Dr. Christoph Schinke, Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz 19.00 Uhr     Pause mit Imbissverkauf Panel II 19.45 Uhr     Biodiversität – Exemplarisch Oda Wieding, Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) Aktion „Lebensraum Kirchturm“ (LBV, NABU und Kirchen) Dr. Uwe Messer, Kommunen für biologische Vielfalt e.V. Projekt „Stadtgrün – Artenreich und Vielfältig“ Dominik Himmler, Bayerische KulturLandStiftung Dialog- und Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z. 20.15 Uhr Biodiversität – im Gespräch Johanna Bär | Dominik Himmler | Dr. Uwe Messer | Oda Wieding    Moderation: Dr. Georg Hofmeister, Geschäftsführer der Akademie des VRK Tagungsbeobachtung: Johanna Bär, Geschäftsführerin beim Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft e.V. 21.00 Uhr     Ausklang der Veranstaltung Organisation Sophia Haggenmüller, Studienleiterin an der Katholischen Akademie in Bayern Dr. Georg Hofmeister, Geschäftsführer der Akademie des VRK Dr. Christoph Schinke, Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz
Montag, 31. Januar 2022

Konzert zur Ausstellung „Erwin Pfrang“

Eine Anmeldung ist noch nicht möglich mit Karin Löffler-Hunziker, Violine, Uta Zenke-Vogelmann, Violoncello, und Anne Schätz, Klavier Bildnachweis: © kna123; canva.com
03.02.2022 – 05.02.2022

Lob der Literatur. Guardini-Tag 2022

In Zusammenarbeit mit der Guardini Stiftung Berlin Eine Anmeldung ist noch nicht möglich Die Tagung hat die Schnittstelle zwischen Literatur und Theologie im Werk von Romano Guardini zum Inhalt. Eine Anmeldung ist noch nicht möglich. Sie können sich aber den Termin schon vormerken. Guardini, Romano Literatur
Mittwoch, 09. Februar 2022

Bionik für bessere Technologien

Lernen von den Tricks der belebten Natur Eine Anmeldung ist noch nicht möglich Vortragsreihe "Wissenschaft für jedermann" im Deutschen Museum Bildnachweis: @ anyka; canva.com
Freitag, 11. Februar 2022

1521  –  Fuggerei  –  2021

Stiftungen als Akt religiöser Selbstvorsorge Eine Anmeldung ist noch nicht möglich 1521 – Fuggerei – 2021 Tagung in Augsburg in Zusammenarbeit mit dem Akademischen Forum Augsburg. Eine Anmeldung ist noch nicht möglich. Foto: Fuggerei / Fotograph: Eckhart Matthäus Augsburg 16. Jahrhundert
Dienstag, 15. Februar 2022

Hegel, Corona und unsere Zukunft

Die Zerbrechlichkeit des objektiven Geistes Eine Anmeldung ist noch nicht möglich Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen des Philosophischen Meisterkurses Referent: Prof. Dr. Michael Quante, Münster Bildnachweis: Georg Wilhelm Friedrich Hegel; © Andrej; commons.wikimedia.org; Coronavirus; canva.com
02.03.2022 – 05.03.2022

Der Siebenjährige Krieg (1756-1763)

Ein Konflikt in globaler Dimension Historische Tage Der Siebenjährige Krieg gilt als erster Konflikt von globaler Dimension. In verschiedenen Teilen der Welt bekämpften sich die Kolonialmächte England und Frankreich mit ihren jeweiligen Verbündeten. In Nordamerika brach im Streit um Grenzverläufe bereits 1755 der Krieg aus, der auch in Indien und Afrika geführt wurde. Hinzu kam die britisch-spanische Konfrontation, die den Spaniern den Verlust Havannas und Manilas einbrachte. In Europa löste Preußen mit der Besetzung Sachsens die Auseinandersetzungen aus, in denen es für Preußen um die Behauptung, für Österreich um die Rückgewinnung Schlesiens ging. Sowohl in Übersee als auch in Europa forderten die zahlreichen Schlachten und Belagerungen un-ter Soldaten und Zivilisten einen hohen Blutzoll. Weite Teile Nord- und Westdeutschlands wurden geplündert und verwüstet. Nicht nur auf dem Feld wurde der Krieg ausgetragen, er hatte auch Züge eines massenmedialen Kampfes und fand Niederschlag in Kunst und Literatur.  Mit den Friedensschlüssen von Paris und Hubertusburg endete der Krieg, der für Europa und seine Beziehungen zur nichteuropäischen Welt weitreichende Konsequenzen hatte. Russland behauptete seinen Status als europäische Großmacht, Preußen festigte diesen Anspruch. Der preußisch-österreichische Dualismus erwuchs, der das 19. Jahrhundert nachhaltig prägte. England legte die Grundlagen für sein Empire, Frankreich hingegen verlor weite Teile seiner Herrschaft in Nordamerika, was für die Entstehung Kanadas und der USA große Bedeutung hatte. Nicht zuletzt bildeten die enormen finanziellen Kriegslasten eine frühe Voraussetzung für die Revolution in Frankreich.   Bildnachweis: Friedrich II in der Schlacht bei Zorndorf; © Kopie des Bildes von Carl Röchling von Otto Rose; Wikimedia Commons   Mittwoch, 2. März 2022 15.00 Uhr  Begrüßung 15.15 Uhr Die Welt in Flammen: Konflikte zwischen England und Frankreich in Nordamerika, Indien und Afrika Prof. Dr. Marian Füssel, Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung der Wissenschaftsgeschichte an der Universität Göttingen 16.00 Uhr  Kaffeepause 16.30 Uhr Die europäische Dimension des Krieges. Die „diplomatische Revolution“ in der europäischen Außenpolitik und das Reich als Kriegsschauplatz Prof. Dr. Wolfgang Burgdorf, apl. Professor für Neuere Geschichte an der LMU München 17.15 Uhr  Diskussion 18.00 Uhr  Abendessen 19.00 Uhr  Eucharistiefeier zum Aschermittwoch mit Aschenkreuzausteilung   Donnerstag, 3. März 2022 8.45 Uhr  Gesungene Laudes 9.15 Uhr Der Kampf um Havanna und Manila. Zur Rolle Spaniens im Siebenjährigen Krieg Prof. Dr. Thomas Weller, Vertretungsprofessur für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Erlangen-Nürnberg 10.00 Uhr  Kaffeepause 10.30 Uhr Wer hat den Siebenjährigen Krieg gewonnen? Der Weg zum Frieden und die Bedeutung der Friedensschlüsse von Paris und Hubertusburg Prof. Dr. Johannes Burkhardt, Professor em. für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Augsburg 11.15 Uhr  Pause 11.30 Uhr Der Krieg aus der Nähe. Zeitgenössische Wahrnehmungen und Deutungen des Siebenjährigen Krieges Prof. Dr. Marian Füssel, Göttingen 12.30 Uhr  Mittagessen 14.30 Uhr Die Macht der öffentlichen Meinung. Der Siebenjährige Krieg als Medien- und Propagandakrieg Prof. Dr. Holger Dainat, apl. Professor für neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld 15.15 Uhr  Diskussion 16.15 Uhr  Kaffeepause 16.45 Uhr bis 18.30 Uhr Arbeitskreise zu den Beiträgen von Prof. Dr. Marian Füssel (Arbeitskreis 1: Außereuropäische Dimension und zeitgenössische Wahrnehmungen des Krieges) Prof. Dr. Wolfgang Burgdorf (Arbeitskreis 2: Europäische Dimension des Krieges) Prof. Dr. Thomas Weller (Arbeitskreis 3: Havanna / Manila und Rolle Spaniens) Prof. Dr. Johannes Burkhardt (Arbeitskreis 4: Friedensschlüsse) Prof. Dr. Holger Dainat (Arbeitskreis 5: Medien- und Propagandakrieg) 18.45 Uhr  Abendessen   Freitag, 4. März 2022 8.45 Uhr  Laudes in der Kapelle der Akademie 9.15 Uhr Ihr traget die Ketten eines der gesittetsten Völker Europas! - Kriegsgefangenschaft im Siebenjährigen Krieg Leonhard Dorn M.A., Wiss. Mitarbeiter am Institut für Geschichts-wissenschaft der Universität Bonn 10.00 Uhr  Kaffeepause 10.30 Uhr Gelbfieber in der Karibik, Pocken in New England und „Kriegsseuchen“ in Nordwestdeutschland. Militärmedizin, öffentliche Gesundheit und die Angst vor ansteckenden Krankheiten zur Zeit des Siebenjährigen Krieges Dr. Sebastian Pranghofer, Wiss. Mitarbeiter an der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek - Niedersächsische Landesbibliothek, Abt. Handschriften und Alte Drucke, Hannover 11.15 Uhr  Pause 11.30 Uhr Choräle, Schlachtengesänge und bellizistische Bilderwelten. Künstlerische Annäherungen an den Siebenjährigen Krieg Prof. Dr. Jutta Nowosadtko, Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg 12.30 Uhr  Mittagessen 14.30 Uhr „Ces deux nations sont en guerre pour quelques arpens de neige vers le Canada“.  Voltaire, der Siebenjährige Krieg und die internationalen Beziehungen im 18. Jahrhundert Prof. Dr. Sven Externbrink, Vertretung des Lehrstuhls für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Heidelberg 15.15 Uhr  Diskussion 16.15 Uhr  Kaffeepause 16.45 Uhr bis 18.30 Uhr Arbeitskreise zu den Beiträgen von Leonhard Dorn M.A. (Arbeitskreis 6: Kriegsgefangenschaft) Dr. Sebastian Pranghofer (Arbeitskreis 7: Militärmedizin) Prof. Dr. Jutta Nowosadtko (Arbeitskreis 8: Künstlerische Annäherungen) Prof. Dr. Sven Externbrink (Arbeitskreis 9: Voltaire) 18.45 Uhr  Abendessen   Samstag, 5. März 2022 Busexkursion nach Ingolstadt Die Teilnahme ist auf maximal 65 Personen begrenzt und nur in Verbindung mit der Veranstaltung möglich. 8.30 Uhr Abfahrt des Busses von der Akademie nach Ingolstadt ins Bayerische Armeemuseum, Paradeplatz 4 10.00 Uhr Das Militär im Siebenjährigen Krieg am Beispiel der preußischen Armee Daniel Hohrat M.A., Kurator am Bayerischen Armeemuseum Möglichkeit zu Rückfragen 11.15 Uhr Führung durch die Dauerausstellung „Formen des Krieges 1600-1815“ 12.30 Uhr Gemeinsames Mittagessen im Weissbräuhaus zum Herrnbräu, Dollstraße 3 16.00 Uhr Rückfahrt des Busses zur Akademie Leitung der Historischen Tage Dr. Katharina Weigand, Akademische Oberrätin am Universitätsarchiv München Organisation Stephan Höpfinger, Katholische Akademie in Bayern
Dienstag, 08. März 2022

Rolf Hochhuths „Der Stellvertreter“

Zu den Auseinandersetzungen über das Schauspiel in Deutschland und im Erzbistum München und Freising Wie kam es dazu, dass sich innerhalb von fünf Jahren das historische Bild von Papst Pius XII. fast völlig umkehrte? 1958 wurden Lobesreden auf den gerade verstorbenen Pontifex zum Andenken an den „Papst des Friedens“ gehalten, 1963 wurde Pius XII. wegen seines öffentlichen Schweigens angesichts des Massenmords an den Juden als „der Papst, der schwieg“, sogar als „Verbrecher“ gebrandmarkt. Dieser Sturz ist von der medialen Wirkung des Schauspiels „Der Stellvertreter“ nicht zu trennen, das Erstlingswerk von Rolf Hochhuth, eines 32-jährigen, bis dahin völlig unbekannten deutschen Schriftstellers, das wie ein Blitz in die kulturelle Landschaft der Bundesrepublik einschlug. Ein begeisterter Anhänger Hochhuths brachte es damals auf den Punkt: „Hochhuth kam vor dem Fall“. Mark Ruffs Vortrag beschäftigt sich mit den Auseinandersetzungen um das Werk „Der Stellvertreter“ in Deutschland. Er argumentiert, dass die aggressive Verteidigungshaltung der katholischen Kirche Pius-Kritikern wie Hochhuth direkt in die Hände spielte und für die mediale Wirkung des „Stellvertreters“ sorgte. Hingegen gelang es Weihbischof Johannes Neuhäusler, der selbst in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und  Dachau interniert war, seine „Operation Schweigen“ im Erzbistum München und Freising durchzuführen und damit dem „Stellvertreter“ den Wind aus den Segeln zu nehmen.   Abendveranstaltung mit Prof. Dr. Mark Ruff, Professor für Geschichte an der Saint Louis University, Missouri (USA)   Dienstag, 8. März 2022 Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr   Begrüßung 19.10 Uhr Rolf Hochhuths „Der Stellvertreter“. Zu den Auseinandersetzungen über das Schauspiel in Deutschland und im Erzbistum München und Freising Prof. Dr. Mark Ruff, Professor für europäische Geschichte der Neuzeit an der Saint Louis University / Missouri (USA)  20.00 Uhr Gelegenheit zu Rückfragen 20.45 Uhr Ausklang bei Wein und Brot Organisation und Moderation Stephan Höpfinger, Studienleiter
Dienstag, 22. März 2022

Theologisches Terzett

Zum achten Theologischen Terzett mit Buchlektüre und -diskussion laden wieder Annette Schavan und Jan-Heiner Tück ein. Zu Gast: Bettina Schausten Eine Anmeldung ist noch nicht möglich
Donnerstag, 24. März 2022

Meister Eckhart heute

Übersetzen, übertragen, neu entdecken
01.04.2022 – 02.04.2022

Die Zukunft unserer Kirchengebäude

Veranstaltungsort: cph | Königstraße 64 | Nürnberg
Dienstag, 05. April 2022

Orlando di Lasso

Zur Fertigstellung der Gesamtausgabe. Mit Dr. Berthold Schmid
Donnerstag, 07. April 2022

RAFFAEL

Zum 500. Todestag Die für 31. Mai 2021 geplante Veranstaltung musste verschoben werden.
11.04.2022 – 14.04.2022

Biblische Tage

Mittwoch, 13. April 2022

Erwin Pfrang

Ausstellung, bis Mittwoch, 13. April 2022 Ausstellung, bis 13. April 2022 INRI, 2020, Öl auf Leinwand, 140 x 90 cm Erwin Pfrang ist kein Künstler lautstarker Gesten, seine Werke dringen jedoch tief ins Bewusstsein des Betrachters ein, lassen ihn, wenn er sich öffnet, nicht mehr los. Seine Bildwelt regt zum Dialog an, zur Auseinandersetzung mit existentiellen Grundfragen, die sich mit dieser Ausstellung in vielfältiger Weise bietet. Ausgehend von der Schenkung Einzug Christi in Deutschdachau, 1996, durch Herzog Franz von Bayern an die Katholische Akademie anlässlich seines Rückzugs aus deren Leitungsgremium liegt der Fokus der Ausstellung auf den seit Pfrangs Rückkehr aus Italien nach Deutschland und seinem ständigen Wohnsitz in Berlin entstandenen Werken der letzten zehn Jahre. Die Ausstellung, die von Carla Schulz-Hoffmann kuratiert wurde, umfasst 23 Gemälde und 17 Arbeiten auf Papier. Ein ganz persönlicher Dank gilt Erwin Pfrang, mit dem im intensiven Dialog zahlreiche Fragen und unterschiedliche Meinungen austauschen wurden. Die Galerie Jahn und Jahn unterstützte das gesamte Vorhaben            Zur Ausstellung erscheint eine Broschüre mit Texten von Prof. Dr. Carla Schulz-Hoffmann. Ewin Pfrangs Bilder widmen sich Menschen am Rande der Gesellschaft, verwundet und geschunden. Um ihnen gerecht zu werden, begibt er sich selbst dort hin. Die Kunsthistorikerin Carla Schulz-Hoffmann schreibt dazu: "Radikale Verweigerung wird zum Movens seiner Arbeit, zur Grundlage einer künstlerischen Haltung, die nur in der gesellschaftlichen Randlage existenzfähig bleibt ... Aus einer bewusst gewählten Außenseiterposition heraus entstanden bildnerische Formulierungen, die sich in ihrer inhaltlichen und formalen Unangepasstheit gegen alle herrschenden Trends richten und damit indirekt ein durchaus subversives, weil gegen jede Konvention gerichtetes Potential enthielten". Abbildung auf der Startseite: Örtlich betäubt, 2020, Öl auf Leinwand, 100 x 130 cm Ausstellung, bis Mittwoch, 13. April 2022 Öffnungszeiten Montag bis Freitag 9 – 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung Eintritt frei Aktuelle Hinweise Wir freuen uns, Sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Um Ihnen ein sicheres Veranstaltungserlebnis zu ermöglichen, ist nach Maßgabe der noch geltenden Abstand- und Hygieneregeln die Besucherzahl begrenzt. Vor Ort werden die Kontaktdaten der Besucher*innen erfasst. Vielen Dank für Ihr Verständnis, dass eine Veranstaltungsteilnahme aktuell nur für Besucher*innen möglich ist, die geimpft, genesen oder getestet sind. Getestete Besucher*innen bitten wir, negative Testergebnisse vorzuweisen. Die Tests dürfen nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Moderne Kunst
09.05.2022 – 12.05.2022

Waldperspektiven

Die vielfältigen Dimensionen des Lebensraumes Wald Eine Anmeldung ist noch nicht möglich Veranstaltungsort: Burg Rothenfels am Main Bildnachweis: © PD Dr. Achim Budde
Montag, 20. Juni 2022

Im Zeitalter des Anthropozän

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Philosophie
Freitag, 01. Juli 2022

Passionsspiele in Bayern

Das Leiden und Sterben Jesu als geistliches Schauspiel
Sonntag, 11. September 2022

Tag des offenen Denkmals

Freitag, 16. September 2022

Altschwabinger Sommerausklang

Montag, 19. September 2022

Sommerakademie

06.10.2022 – 08.10.2022

Philosophische Tage

Mittwoch, 26. Oktober 2022

Inter & Trans

Variationen der Geschlechtlichkeit. Aspekte zu Inter- und Transsexualität u.a. mit Revd. Dr. Christina Beardsley, Transgender-Pfarrerin, Autorin, London Prof. Dr. Susannah Cornwall, Systematische Theologin, Exeter Prof. Dr. Franz-Josef Bormann, Moraltheologe, Tübingen Dr. Gerhard Schreiber, Sozialethiker, TU Darmstadt Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Sexualwissenschaftler, Merseburg
Dienstag, 22. November 2022

Rückkehr der Religion - passé?

Aktuelle Fragen zur katholischen Literatur und Mediengeschichte Die Tagung geht der Frage nach der katholischen Literatur und ihren Medien nach: Wo finden sich christliche Spuren in den Medien und im Roman der Gegenwartsliteratur?