Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayern

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Veranstaltungen

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05.02.2020 – 18.12.2020

An der Grenze zum Schatten. Dorothea Reese-Heim

Wir freuen uns sehr, dass wir die Ausstellung mit Werken von Dorothea Reese-Heim bis zum 18. Dezember 2020 zeigen können. Herzlich willkommen! Eintritt frei. Anmeldung bitte unter 089/38102-0. Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr Raumgreifende Objekte kennzeichnen eine wesentliche Phase des künstlerischen Schaffens von Dorothea Reese-Heim. Die Kombination von Metallgewebe und verschiedenen Papieren ist einzigartig in ihrem Werk. In beeindruckender Weise bringt sie in ihren Objekten diese beiden Materialien in einer ungewöhnlichen Symbiose zu einem Einklang. Darüber hinaus ist sie aber auch dem Papier verpflichtet, das sie in facettenreicher Vielfalt einsetzt. In zahlreichen Ausstellungen in den USA, Japan, Skandinavien und anderen europäischen Ländern sowie in vielen deutschen Städten hat sie ihre Werke der Öffentlichkeit präsentiert. 2019 wurde Dorothea Reese-Heim mit einer Installation Wettbewerbssiegerin - Kunst am Bau -  für die Fluggastbrücke / Erweiterung des Terminals 1 am Münchner Flughafen. Im Kardinal Wendel Haus der Katholischen Akademie in Bayern werden vom 5. Februar bis 17. Juli 2020  u.a. Raumkörper in einer zweidimensionalen Projektion, dann Paraffinarbeiten, Tektonische Überzeichnungen, eine Lichtkörperinstallation und in der Kapelle der Akademie eine Videoinstallation (Klangrosetten) zu sehen sein. Sehen Sie hier einen ausführlichen Informationsflyer zur Ausstellung. Ausstellungsort Katholische Akademie in Bayern Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Dauer der Ausstellung Mittwoch, 5. Februar, bis Freitag, 17. Juli 2020 Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung Eintritt frei Bitte beachten Sie: Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumen der Katholischen Akademie in Bayern gezeigt und ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können. Danke für Ihr Verständnis! Moderne Kunst Vernissage
Donnerstag, 10. September 2020

Theologisches Terzett

Die beiden Gastgeber Annette Schavan und Jan-Heiner Tück freuen sich auf den bekannten Soziologen Heinz Bude. Als der Soziologe Heinz Bude vor der Veranstaltung gefragt wurde, welches Buch er zur Besprechung vorschlagen würde, antwortete er: „‚Reform‘ von Michael Seewald - und ‚Die Pest‘ von Albert Camus!“ Bei unserem vierten Theologischen Terzett (das ursprüngliche vierte mit Elmar Salmann OSB musste im März 2020 wegen Corona ausfallen) wird die Corona-Pandemie sicherlich auch ein aktuelles theologisches Thema werden. Zur Buchlektüre und -diskussion laden wieder Annette Schavan und Jan-Heiner Tück ein. Heinz Bude ist Inhaber des Lehrstuhls für Makrosoziologie an der Universität Kassel und bringt mit seinen Publikationen die Soziologie immer wieder öffentlichkeitswirksam zur Sprache. Als Beispiele seien genannt: Gesellschaft der Angst (2014); Das Gefühl der Welt. Über die Macht von Stimmungen (2016); Adorno für Ruinenkinder - Eine Geschichte von 1968 (2018); Solidarität. Die Zukunft einer großen Idee (2019). Die im Terzett besprochenen Bücher werden von den drei Diskutanten des Abends vorgeschlagen und im Vorhinein gelesen. Sie können bei der Veranstaltung auch an einem Büchertisch erworben werden. Herzliche Einladung! Donnerstag, 10. September 2020   Möglichkeit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.15 Uhr Theologisches Terzett Dr. h.c. mult. Annette Schavan, Ulm Prof. Dr. Jan-Heiner Tück, Wien Gast: Prof. Dr. Heinz Bude, Lehrstuhl für Makrosoziologie an der Universität Kassel Folgende Bücher werden vorgestellt und diskutiert: Tomáš Halík, Theater für Engel. Das Leben als religiöses Experiment Eckhard Nordhofen, Corpora Michael Seewald, Reform. Dieselbe Kirche anders denken 20.45 Uhr Ausklang bei Wein und Brot   Organisation: Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin Wichtige Hinweise zur Veranstaltung Begrenzte Teilnehmerzahl Bitte beachten Sie: Die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregeln stark reduziert. Die verfügbaren Plätze werden in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Wenn Sie mit mehreren Personen aus demselben Haushalt an der Veranstaltung teilnehmen möchten, geben Sie dies bitte unbedingt in der Anmeldung an. Wir können Sie dann beieinander platzieren und dadurch die Saalkapazität erhöhen. Namentliche Anmeldung und Besucherfragebogen Es werden ausschließlich namentliche Anmeldungen angenommen. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Anmeldeschluss ist Freitag, 4. September 2020. Am Einlass ist der „Besucherfragebogen im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus“ auszufüllen bzw. der vorab ausgefüllte Fragebogen abzugeben. Kosten Eintrittskarten zum Preis von € 14,- werden an der Abendkasse verkauft. Schüler und Studierende bis zum 30. Lebensjahr erhalten freien Eintritt. Literatur Schavan, Annette
Freitag, 25. September 2020

Ein Bayer in Bollywood

Karl Graf von Spreti und die frühe indische Filmindustrie. / Das Foto zeigt den Grafen bei einem Ausflug während seines Aufenthalts. © Karl Graf Spreti Stiftung Beginn: 13.30 Uhr Die Karl Graf Spreti Stiftung wurde 2008 mit dem Ziel eingerichtet, die Außenbeziehungen Bayerns in wissenschaftlicher, künstlerischer und kultureller Hinsicht zu fördern. Sie trägt den Namen des deutschen Diplomaten bayerischer Herkunft, der in Ausübung seines Amtes 1970 in Guatemala ermordet wurde. Am 6. März 1935 machte sich Karl Graf Spreti aus seiner Heimat Bayern auf den Weg nach Indien. Frisch aus dem Studium hatte er das Angebot erhalten, als Filmarchitekt bei den Bombay Talkie Studios zu arbeiten, die im Jahr zuvor von Himansu Rai, einem frühen Star des indischen Films, gegründet worden waren und die zum unmittelbaren Vorläufer von „Bollywood“ wurden. Neben und mit Spreti wirkten dort als Pioniere des frühen indischen Films der Regisseur Franz Osten und der Kameramann Josef Wirsching. Während Spreti 1938 nach Deutschland zurückkehrte, blieb Wirsching auf dem Subkontinent, und Osten kehrte immer wieder dorthin zurück. Das achte Karl Graf Spreti Symposium wird ausgewählte Aspekte ihres Schaffens und ihrer Bedeutung beleuchten und diese in einen übergeordneten (kultur-)historischen Kontext einordnen. Dabei wird auch nach der Relevanz der Filmindustrie für die indische Gesellschaft sowie nach Stereotypen über das Land im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre zu fragen sein.   Werner-Hans Böhm Achim Budde Hans-Michael Körner Heinrich Graf von Spreti Freitag, 25. September 2020   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 13.30 Uhr Begrüßung Stephan Höpfinger Heinrich Graf von Spreti 13.45 Uhr Wenn Briefe Geschichte(n) erzählen: Die Briefe Karl Graf von Spretis aus Indien (1935-1938) PD Dr. Jörg Zedler, Privatdozent für Bayerische Landesgeschichte an der Universität Regensburg 14.30 Uhr Politische und soziale Umwälzungen im spätkolonialen Indien und die Entstehung von Bombays Filmindustrie (1900-1950) Prof. Dr. Harald Fischer-Tiné, Professor für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich 15.15 Uhr Möglichkeit zu Rückfragen 15.45 Uhr Imbisspause 16.15 Uhr Stereotypen im Indienbild des deutschen Films der Zwanziger und Dreißiger Jahre Dr. Georg Lechner, Langjähriger Leiter von deutschen Kulturinstituten in Asien, Nordamerika und Europa, Buchautor, Essayist und Dokumentarfilmer 17.00 Uhr Bayerische Filmemacher als Wegbereiter der indischen Filmindustrie Christoph Menardi, Geschäftsführer und Produzent bei NEOS-Film, München 17.45 Uhr Getränkepause 18.00 Uhr Franz von Osten: Annäherungen eines Filmemachers an einen Pionier des indischen Films Prof. Ulrich Limmer, Drehbuchautor und Filmproduzent, Professor für Produktion & Medienwirtschaft an der Hochschule für Fernsehen und Film München 18.45 Uhr Möglichkeit zu Rückfragen 19.30 Uhr Ende der Veranstaltung   Moderation und Organisation: PD Dr. Jörg Zedler, Universität Regensburg Stephan Höpfinger, Katholische Akademie in Bayern Wichtige Hinweise zur Veranstaltung   Begrenzte Personenzahl Bitte beachten Sie: Die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregeln stark reduziert. Die verfügbaren Plätze werden in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Wenn Sie mit mehreren Personen aus demselben Haushalt an der Veranstaltung teilnehmen möchten, geben Sie dies bitte unbedingt in der Anmeldung an. Wir können Sie dann beieinander platzieren und dadurch die Saalkapazität erhöhen. Namentliche Anmeldung und Besucherfragebogen Um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können, dürfen wir nur namentliche Anmeldungen annehmen. Am Einlass ist der „Besucherfragebogen im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus" auszufüllen. Anmeldeschluss ist Freitag, 18. September 2020. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Bitte informieren Sie uns umgehend, wenn Sie sich angemeldet haben, aber an der Teilnahme verhindert sind. Kosten Der Eintritt für die Veranstaltung beträgt € 15,- pro Person. Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr erhalten freien Eintritt. . Bitte überweisen Sie den Betrag vorab unter dem Stichwort „Bollywood“ auf folgendes Konto der Akademie: LIGA Bank IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00 SWIFT/BIC: GENODEF1M05 Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 59,- (ermäßigt € 50,-) oder im Doppelzimmer für € 45,- (ermäßigt € 39,--) pro Person. Ermäßigung erhalten Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Film
01.10.2020 – 03.10.2020

Global denken

Philosophische Tage 2020 Die Corona-Krise hat zwar vorläufig die Grenzzäune wieder hochgezogen und die Rolle des Nationalstaats nochmals in den Vordergrund gerückt. Doch der Megatrend geht in die andere Richtung: Selbst das Virus ist ein „global player“, und seine Bekämpfung kann nur internationalen Forschungsanstrengungen gelingen. Die Welt ist heute global und kulturell vernetzt. Damit verändert sich auch das philosophische Nachdenken über die Welt. Die Vielfalt an Kulturen und globale Krisen fordern die Philosophie heraus. Auch traditionelle Konzepte von Politik, Recht oder Ökonomie müssen heute den nationalgesellschaftlichen Kontext übersteigen. Philosophische Reflexion steht vor der Aufgabe, ihre Grundbegriffe neu auszuloten, um der globalisierten Welt Rechnung zu tragen. Dabei spielt die koloniale Vergangenheit genauso eine Rolle wie die Durchkreuzung herkömmlicher kultureller Grenzen. Genau dieser Frage wollen sich die Philosophischen Tage 2020 stellen: Wie lässt sich Philosophie heute global denken? Die Reihe steht heuer erstmals unter der Leitung von Professor Michael Reder von der Münchner Hochschule für Philosophie, der bereits mehrfach als Referent in der Katholischen Akademie zu Gast war. Damit rücken die beiden Schwabinger Einrichtungen wieder ein Stück näher zusammen. Donnerstag, 1. Oktober, bis Samstag, 3. Oktober 2020   Donnerstag, 1. Oktober 2020 18.00 Uhr Gelegenheit zum Abendessen 19.00 Uhr Begrüßung 19.30 Uhr Einführung Prof. Dr. Michael Reder, Professor für Praktische Philosophie mit dem Schwerpunkt Völkerverständigung an der Hochschule für Philosophie, München 19.30 Uhr Zur ‚orthaften Ortlosigkeit‘ der Philosophie im post-kolonialen Zeitalter Prof. Dr. Ram Adhar Mall, Seniorprofessor am Lehrstuhl für Religionswissenschaft der Universität Jena anschließend Diskussion (so auch nach allen anderen Vorträgen)       Freitag, 2. Oktober 2020 9.00 Uhr Gesungene Laudes 9.30 Uhr Abschied vom westlichen Fokus Prof. Dr. Franziska Dübgen, Professorin für Politische Philosophie und Rechtsphilosophie an der Universität Münster 10.45 Uhr Pause mit Getränkeverkauf 11.15 Uhr Gerechtigkeit in der globalisierten Welt Dr. Gottfried Schweiger, Senior Scientist am Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg 12.30 Uhr Mittagessen 14.30 Uhr Politische Moral und ökonomische Globalisierung Prof. Dr. Christian Neuhäuser, Professor für Philosophie an der TU Dortmund 15.45 Uhr Pause mit Getränkeverkauf 16.15 Uhr Arbeitskreise ausgehend von Texten Arbeitskreis 1 mit Prof. Dr. Franziska Dübgen Arbeitskreis 2 mit Dr. Gottfried Schweiger Arbeitskreis 3 mit Prof. Dr. Christian Neuhäuser 18.00 Uhr Abendessen 19.30 Uhr „Kaminabend“ mit Professor Michael Reder zu „Corona, globale Philosophie und Solidarität“       Samstag, 3. Oktober 2020 9.00 Uhr Gesungene Laudes 9.30 Uhr Das Recht und die Krise der Gegenwart Prof. Dr. Benno Zabel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Bonn 10.45 Uhr Pause mit Getränkeverkauf 11.15 Uhr Zum Anspruch des Fremden im Denken Prof. Dr. Barbara Schellhammer, Leiterin des Zentrums für globale Fragen an der Hochschule für Philosophie, München 12.30 Uhr Mittagessen – Ende der Veranstaltung   Leiter der Philosophischen Tage: Prof. Dr. Michael Reder, Professor für Praktische Philosophie mit dem Schwerpunkt Völkerverständigung an der Hochschule für Philosophie, München   Organisation: Dr. Johannes Schießl, Studienleiter an der Katholischen Akademie in Bayern       Zertifikat: Die Teilnahme an den gesamten Philosophischen Tagen wird auf Wunsch mit einem Zertifikat bestätigt. Wichtige HInweise zur Veranstaltung Begrenzte Personenzahl Bitte beachten Sie: Die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund der geltenden Hygieneregeln stark reduziert. Wir vergeben die Plätze weiterhin in der Reihenfolge, in der die Anmeldungen eingehen. Wenn Sie mit mehreren Personen aus demselben Haushalt an der Veranstaltung teilnehmen möchten, geben Sie dies bitte unbedingt bei der Anmeldung im Feld "Mitteilungen" an. Wir können Sie dann beieinander platzieren und dadurch die Saalkapazität erhöhen. Namentliche Anmeldung und Corona-Fragebogen Um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können, dürfen wir nur namentliche Anmeldungen annehmen. Alle Teilnehmer werden gebeten, den "Besucherfragebogen" im Zusammenhang mit dem Corona-Virus auszufüllen. Anmeldeschluss ist Dienstag, 22. September 2020. Die Anmeldung mit allen bestellten Leistungen wird verbindlich, sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem Konto LIGA Bank | IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00 SWIFT/BIC: GENODEF1M05 eingegangen ist. Stornofrist Für Stornierungen bis zum Anmeldeschluss werden keine Kosten berechnet. Bei Absage nach Anmeldeschluss stellen wir Ihnen 90 Prozent der gebuchten Leistungen aus Übernachtung und Hauptmahlzeiten als Stornogebühr in Rechnung. Kosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Gesamtarrangement EZ € 220,– (144,–) Gesamtarrangement DZ € 192,– (122,–) (Das Gesamtarrangement beinhaltet Teilnahme, Übernachtungen von Do bis Sa, sowie die Mahlzeiten von Do-Abend bis Sa-Mittag. Nicht inkludiert sind die Pausengetränke.) Nur Teilnahme € 34,– (0,–)   Einzelpreise: Teilnahme Donnerstagabend € 8,– (0,–) Teilnahme Freitag € 28,– (0,–) Teilnahme Samstagvormittag € 8,– (0,–) Mittagessen € 17,– (11,–) Abendessen € 17,– (11,–) Übernachtung (EZ)/Frühst. € 59,– (50,–) Übernachtung (DZ)/Frühst. € 45,– (39,–)   Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Philosophische Tage Globalisierung
Dienstag, 06. Oktober 2020

Carl Orff und der Glaube

Zum 125. Geburtstag des Komponisten / Unser Bild zeigt ihn bei der Verleihung des Romano-Guardini-Preises 1974 mit Kardinal Julius Döpfner Der gebürtige Münchner Carl Orff (1895-1982) wuchs in einem bürgerlich-liberalen, katholischen Elternhaus auf; vor allem seine Mutter Paula war sehr gläubig. In seinen Erinnerungen berichtet Orff von prägenden Kindheitseindrücken, die gerade kirchliche Feste auf ihn ausgeübt hatten. Zahlreiche Stücke im Orff-Schulwerk mit Bezug auf Weihnachten, Ostern und Pfingsten dürften darauf zurückzuführen sein. Orffs gesamtes künstlerisches Schaffen mutet dagegen auf den ersten Blick ausgesprochen weltlich, ja sogar antik-„heidnisch“ an. Eine Messe, ein Requiem, ein Oratorium oder eine Passion sucht man in seinem Werkkatalog vergebens. Zwar schrieb der Komponist ein Weihnachtsspiel (und die Weihnachtsgeschichte), ein Osterspiel und ein eschatologisches Spiel vom Ende der Zeiten, doch das aus dem Neuen Testament bekannte Geschehen wird dort nie gezeigt, sondern lediglich in den Dialogen weltlicher Figuren gespiegelt. Nicht nur in diesen Werken wird deutlich, wie intensiv Orff sich mit den verschiedenen, insbesondere fernöstlichen Religionen, aber auch mit den orthodoxen Kirchen auseinandergesetzt hat. Bemerkenswert ist schließlich, dass der – ungeachtet guter persönlicher Kontakte – der Amtskirche gegenüber kritisch eingestellte Carl Orff von der Katholischen Akademie 1974 mit dem Romano-Guardini-Preis ausgezeichnet und auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin in einer Seitenkapelle der Wallfahrtskirche in Andechs bestattet wurde. All diese Widersprüche belegen letztlich eindrucksvoll, wie sehr der vermeintlich ausschließlich dem Diesseits verhaftete Komponist und Theatermann doch in bislang ungeahntem Ausmaß sensibel und offen für metaphysische Fragen war, und wie intensiv er lebenslang um den Glauben gerungen hat. Dr. Thomas Rösch, Direktor des Orff-Zentrums München Dienstag, 6. Oktober 2020   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Carl Orff und der Glaube Zum 125. Geburtstag des Komponisten Vortrag mit Bildern und Musikbeispielen Dr. Thomas Rösch, Direktor des Orff-Zentrums München 20.10 Uhr Gespräch mit dem Referenten 20.30 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation und Moderation: Dr. Johannes Schießl Wichtige Hinweise zur Veranstaltung Begrenzte Personenzahl Die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund der geltenden Hygieneregeln und unseres darauf ausgerichteten Hygienekonzepts leider begrenzt. Wir vergeben die Plätze weiterhin in der Reihenfolge, in der die Anmeldungen eingehen. Wenn Sie mit mehreren Personen aus demselben Haushalt teilnehmen möchten, geben Sie dies bitte unbedingt bei der Anmeldung im Feld "Mitteilungen" an. Wir können Sie dann beieinander platzieren und dadurch die Saalkapazität erhöhen.im Feld "Mitt   Namentliche Anmeldung und Besucherfragebogen Um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können, dürfen wir nur namentliche Anmeldungen annehmen. Anmeldeschluss ist Dienstag, 29. September 2020. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Bitte informieren Sie uns umgehend, wenn Sie sich angemeldet haben, aber an der Teilnahme verhindert sind. Bitte bringen Sie den ausgefüllten "Besucherfragebogen im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus“ zur Veranstaltung mit. Eintrittskarten Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro werden an der Abendkasse verkauft.  Schüler und Studierende bis zum 30. Lebensjahr erhalten freien Eintritt.   Musik Komponist
Donnerstag, 08. Oktober 2020

Michael Kardinal von Faulhaber

Das Tagebuch 1938 geht online „Vor meinen Augen liegt das Jahr schwarz wie die Nacht und grausig wie das Höllental“. Seit 2014 werden die Besuchstagebücher von Michael Kardinal von Faulhaber vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und dem Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Universität Münster ediert (https://www.faul-haber-edition.de). Im Zentrum des Tagebuchs steht zu Beginn des Jahres 1938 die gegen den Katholizismus gerichtete Politik des NS-Regimes. Verzweifelt versucht Faulhaber an der Spitze des bayerischen Episkopats, die rechtswidrige Schließung der Ordensschulen und die Auflösung der katholischen Verbände abzuwenden. Die erneute Verhaftung von Pater Rupert Mayer durch die Gestapo im Januar und die sich häufenden Predigtverbote sorgen für Unruhe im katholischen Volksteil. Vor den Augen der Münchner Bevölkerung zeigt sich die Radikalität des Antisemitismus der Nationalsozialisten im Sommer beim Abriss der Hauptsynagoge im Herzen der Stadt und in der Pogromnacht vom 9./10. November 1938.   Die Kooperationspartner dieser Veranstaltung sind: das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Universität Münster sowie das Erzbischöfliche Archiv München. Donnerstag, 8. Oktober 2020   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr „Vor meinen Augen liegt das Jahr schwarz wie die Nacht und grausig wie das Höllental“. Kardinal Faulhaber und der Heilige Stuhl Prof. Dr. Hubert Wolf, Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Universität Münster Dr. Sascha Hinkel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Universität Münster 19.40 Uhr „Heute Nacht die Synagoge in der Herzog-Rudolfstraße niedergebrannt...“. Kardinal Faulhaber und die Verfolgung der Juden durch das NS-Regime Prof. Dr. Andreas Wirsching, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der LMU München 20.10 Uhr Diskussion zu Anfragen aus dem Publikum 20.45 Uhr Ende der Veranstaltung Wichtige Hinweise zur Veranstaltung Begrenzte Personenzahl Bitte beachten Sie: Die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregeln stark reduziert. Wir vergeben die Plätze weiterhin in der Reihenfolge, in der die Anmeldungen eingehen. Wenn Sie mit mehreren Personen aus demselben Haushalt an der Veranstaltung teilnehmen möchten, geben Sie dies bitte unbedingt in der Anmeldung an. Wir können Sie dann beieinander platzieren und dadurch die Saalkapazität erhöhen. Namentliche Anmeldung und Corona-Fragebogen Um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können, dürfen wir nur namentliche Anmeldungen annehmen. Am Einlass ist der „Besucherfragebogen im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus“ auszufüllen. Anmeldeschluss ist Freitag, 2. Oktober 2020. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Kosten Der Eintritt für die Veranstaltung beträgt € 10,- pro Person (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr kostenlos). Bitte überweisen Sie den Betrag vorab unter dem Stichwort „Faulhaber“ auf folgendes Konto der Akademie: LIGA Bank IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00 SWIFT/BIC: GENODEF1M05 Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 59,-- (ermäßigt € 50,--) oder im Doppelzimmer für € 45,-- (ermäßigt € 39,--) pro Person. Ermäßigung erhalten Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Nationalsozialismus Erzdiözese München und Freising
Donnerstag, 15. Oktober 2020

Frauen in kirchlichen Ämtern

Die Weichenstellungen der Antike / Tagung in Kooperation mit der Zeitschrift "Welt und Umwelt der Bibel" / Bild: Ikone der hl. Olympias von Konstantinopel (Bildnachweis: wikipedia) Beginn: 14.00 Uhr Die Diskussion um die Rolle der Frau in der Katholischen Kirche ist eine der zentralen Zukunftsfragen der Amtskirche – nicht zuletzt irritiert viele, dass der Empfang des Weihesakraments und damit der Zugang zu allen geistlichen Ämtern der Katholischen Kirche ausschließlich Männern vorbehalten bleibt. Doch woher rührt eigentlich das kirchliche Rollenverständnis der Frau? Mit dieser zentralen Frage setzen wir unsere jährliche Kooperation mit der Zeitschrift Welt und Umwelt der Bibel fort. Gemeinsam mit Prof. Hartmut Leppin (Frankfurt), Prof. Christiane Zimmermann (Kiel), Prof. Georg Schöllgen (Bonn) und Prof. Heike Grieser (Mainz) wollen wir zunächst den historischen Rahmen nachzeichnen: Welche Rolle spielten Frauen in den Kulten der religiösen Umwelt des Christentums? Welche Dienste und Aufgaben übernahmen sie in der frühen Kirche? Wann und warum wurden sie aus welchen Verantwortungen herausgedrängt? Und welche historischen Frauenämter gehen uns auch heute noch etwas an? Hier ist echte Geschichtsarbeit gefragt! Aber nicht nur das: Nach unserem Streifzug durch die Antike wollen wir mit der Journalistin Dr. Christiane Florin (Köln) und dem Publizisten Dr. Benjamin Leven (Berlin) auch über die Weichenstellungen der Gegenwart diskutieren. Herzliche Einladung zu unserem Studientag! Mit dieser Tagung geht unsere Kooperation mit der Zeitschrift „Welt und Umwelt der Bibel“ (www.weltundumweltderbibel.de) in die nächste Runde. Einmal im Jahr bieten wir Ihnen die „Tagung zum Heft“: Themen und Autoren der aktuellen Ausgabe, kontrastiert mit Wissenschaft und Kultur der Gegenwart – und mit Münchner Kolorit. Denn die Wurzeln unserer Zivilisation entfalten ihre Wirkungsgeschichte bis hin zu unserer eigenen kulturellen Identität. Herzlich empfehlen wir Ihnen das „Heft zur Tagung“! Die Katholische Akademie in Bayern hat den Auftrag, über die brennenden Themen der Zeit offen zu diskutieren: die Fragen mitten aus dem Leben, das Nachdenken auf höchstem Niveau, die Vermittlung verständlich und lebensnah. Ob Religion oder Philosophie, Politik oder Gesellschaft, Naturwissenschaft oder Technik, Musik, Literatur oder Kunst... diesen Auftrag zu erfüllen, ist seit über 60 Jahren nicht langweilig geworden. Herzstück des Tagungszentrums ist der große Saal, eingebettet in lichtdurchflutete „Wandelgänge“, in denen die antike Idee der Akademie eine moderne Gestalt annahm. Weitere Tagungsräume, auch im alten „Viereckhof“ und im Schloss „Suresnes“, bieten hervorragende Bedingungen für die Arbeit in unterschiedlich großen Gruppen. Die zeitgemäß gestaltete Kapelle bildet den spirituellen Angelpunkt des Hauses. Im Gästehaus erleben Sie ein besonderes Ambiente: nachhaltiges Wohnen und Essen, faire Preise, herzliche Gastfreundschaft und eine unaufdringliche spirituelle Grundierung – kurz: einen Ort, an dem es sich gut leben lässt. Nur wenige Gehminuten von der „Münchner Freiheit“ (U-Bahn) und direkt am Englischen Garten verbinden sich die Vorzüge einer einmalig zentralen Lage mit meditativer Abgeschiedenheit. Donnerstag, 15. Oktober 2020 Ab 13.00 Uhr Gelegenheit zum Kennenlernen 14.00 Uhr Vortrag 1 Frauen in Ämtern in den Kulten der Umwelt des Christentums Prof. Dr. Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main 14.45 Uhr Vortrag 2 Witwen und Jungfrauen im frühen Christentum Prof. Dr. Christiane Zimmermann, Professorin für Theologie- und Literaturgeschichte des Neuen Testaments an der Christian-Albrechts-Universität Kiel 15.30 Uhr Kaffeepause 16.00 Uhr Vortrag 3 Die Professionalisierung des Klerus Prof. Dr. Georg Schöllgen, Professor für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Universität Bonn sowie Direktor des F. J. Dölger-Instituts 16.45 Uhr Vortrag 4 Diakonat der Frau – Historische Überlegungen Prof. Dr. Heike Grieser, Professorin für Kirchengeschichte an der Abteilung Altertum und Patrologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 17.30 Uhr Pause mit Gelegenheit zu einem Imbiss 19.00 Uhr Podiumsgespräch Heiligkeit und Macht und Frauen Dr. Christiane Florin, Politikwissenschaftlerin und Mitglied der Redaktion „Religion und Gesellschaft“ beim Deutschlandfunk Dr. Benjamin Leven, katholischer Theologe und Redakteur der Herder Korrespondenz in Berlin und Rom Moderation: PD Dr. Achim Budde, Direktor der Katholischen Akademie in Bayern 20.30 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation: Dominik Fröhlich, Studienleiter Wichtige Hinweise zur Veranstaltung Begrenzte Personenzahl Bitte beachten Sie: Die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund der geltenden Hygieneregeln stark reduziert. Wir vergeben die Plätze weiterhin in der Reihenfolge, in der die Anmeldungen eingehen. Wenn Sie mit mehreren Personen aus demselben Haushalt an der Veranstaltung teilnehmen möchten, geben Sie dies bitte unbedingt bei der Anmeldung im Feld "Mitteilungen" an. Wir können Sie dann beieinander platzieren und dadurch die Saalkapazität erhöhen. Namentliche Anmeldung und Corona-Fragebogen Um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können, dürfen wir nur namentliche Anmeldungen annehmen. Jeder Teilnehmer wird gebeten, den "Besucherfragebogen in Zusammenhang mit dem Corona-Virus" auszufüllen. Anmeldeschluss ist Freitag, 9. Oktober 2020. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Kosten Der Eintritt für die gesamte Tagung beträgt € 30,- pro Person (ermäßigt € 0,-). Ermäßigung erhalten Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Bitte überweisen Sie den Betrag vorab unter dem Stichwort „Frauen“ auf folgendes Konto der Akademie: LIGA Bank  IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00 SWIFT/BIC: GENODEF1M05 Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 59,- (ermäßigt € 50,-) oder im Doppelzimmer für € 45,- (ermäßigt 39,-) pro Person. Ermäßigung erhalten Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Antike Amt Weihe
Montag, 26. Oktober 2020

Kooperation und Solidarität in der Wirtschaft

Referent: Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, München Beginn: 19.00 Uhr
Freitag, 30. Oktober 2020

Charles de Gaulle. Zum 50. Todestag

Referenten: Axel Honsdorf, München Prof. Dr. Henri Ménudier, Paris Dr. Johannes Willms, München Beginn: 19.00 Uhr
Montag, 02. November 2020

Raffael. Zum 500. Todestag

Referenten: Prof. Dr. Arnold Nesselrath, Berlin/Rom Prof. Dr. Ulrich Pfisterer, München Beginn: 19.00 Uhr
Donnerstag, 05. November 2020

Ernst oder Spiel? - Siebter Digitaler Salon

Gaming zwischen Lernen, Weltveränderung und Sucht Beginn: 18.00 Uhr
Freitag, 06. November 2020

Theologie für alle? 50 Jahre Theologie im Fernkurs

Warum unser Glaube den Intellekt fordert In Zusammenarbeit mit dem Erzbischöflichen Ordinariat München und Freising Referenten: Prof. Dr. Johanna Rahner, Tübingen Dr. Anneliese Mayer, München Absolventinnen und Absolventen von Theologie im Fernkurs Beginn: 19.00 Uhr
13.11.2020 – 14.11.2020

Die Zukunft unserer Kirchengebäude

Tagung in NÜRNBERG in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg und der Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus Referenten: Prof. Dr. Michael N. Ebertz, Freiburg Dr. Herbert Fendrich, Essen Dr. Rainer Fisch, Berlin Prof. Dr. Sonja Keller, Hamburg Dr. Robert Plum, Bonn Martin Struck, Köln Dr. Walter Zahner, Regensburg
Montag, 16. November 2020

Literatur im Gespräch

Erich Garhammer trifft Marion Poschmann Beginn: 19.00 Uhr
Mittwoch, 18. November 2020

Verleihung des Kardinal Wetter Preises in Würzburg

Akademische Feier Beginn: 18.00 Uhr
Freitag, 20. November 2020

Wein und Bier

Flüssige Kulturgüter aus Klöstern in Bayern Referenten: Dr. Karl Gattinger, München Isabella Hödl-Notterer, München Dr. Michael Stephan, München Prof. Dr. Andreas Weber, München Prof. Dr. Wolfgang Wüst, Erlangen-Nürnberg Beginn: 14.30 Uhr
Mittwoch, 25. November 2020

CRISPR/Cas9 in der Landwirtschaft

In der Reihe "Wissenschaft für jedermann im Deutschen Museum" Referentin: Prof. Dr. Chris-Carolin Schön, München Beginn: 19.00 Uhr
Montag, 30. November 2020

Paul Celan. Ein Jahrhundertdichter

Referenten: Prof. Dr. Markus May, München Prof. Dr. Jan-Heiner Tück, Wien Beginn: 19.00 Uhr
Dienstag, 01. Dezember 2020

"The White Saviour"

Warum Kinofilme oft eine weiße Erlöserfigur brauchen Referent: Tim Moeck, Drehbuchautor und Regisseur, München Beginn: 19.00 Uhr
Donnerstag, 03. Dezember 2020

Beethovens Missa solemnis. Zum 250. Geburtstag des Komponisten

Referent: Dr. Frank Höndgen, München Beginn: 19.30 Uhr
Samstag, 12. Dezember 2020

Verleihung des Ökumenischen Preises

an die Internationale Nagelkreuzgemeinschaft, Coventry Beginn: 10.00 Uhr