Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayern

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Mittwoch, 05. Juni 2019

Allah oder Gott?

Das islamische Gottesbild im monotheistischen Kontext: Vortrag am 5. Juni und vertiefendes Lektüreseminar am 17. Juni 2019 Reihe Islam II Manche Muslime und Nichtmuslime, darunter auch renommierte Wissenschaftler, vertreten die Meinung, Allah, der Gott des Islam, sei ein anderer Gott als der Gott, an den die Christen glauben. Dass eine solche Meinung eigentlich Polytheismus bedeutet, scheint ihnen dabei nicht bewusst zu sein! Der Vortrag geht von der Annahme aus, dass die Anhänger der drei monotheistischen Religionen - Judentum, Christentum und Islam - an den einen und selben Gott glauben, von dem allerdings jeweils verschiedene Vorstellungen existieren. Allah ist die aus dem Arabischen stammende Bezeichnung Gottes, die nicht nur im Islam, sondern auch im arabisch sprechenden Judentum und Christentum schon vor der Entstehung des Islam verwendet wurde und immer noch wird. Im Mittelpunkt des Vortrags steht das koranische Gottesbild, das detailliert dargestellt wird. Insbesondere die Entwicklung der Auffassung Gottes im Verlauf der koranischen Verkündigung wird dabei behandelt. Das islamische Gottesbild wird schließlich in Verhältnis zum Gottesbild im Judentum und Christentum gesetzt, um die These, dass es sich im Bereich des Monotheismus doch um einen und nicht um mehrere Götter handelt, auf der Grundlage fundierter Textanalyse zu veranschaulichen.   Bitte beachten Sie: Der Besuch des Vortrags von Prof. Tamer ist Voraussetzung für die Teilnahme am Lektüreseminar von Dr. Thörner! Nächste Veranstaltung in der Reihe Islam (III): Zur Beziehung zwischen Gott und Mensch. Welche Privilegien und Pflichten ergeben sich daraus für die Gläubigen? Mittwoch, 11. Dezember 2019, 19 Uhr Vortrag Prof. Tamer' Mittwoch, 18. Dezember 2019, 19 Uhr Lektüreseminar Dr. Thörner Mittwoch, 5. Juni 2019 und Montag, 17. Juni 2019   Reihe Islam (II)   Mittwoch, 5. Juni 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr   Allah oder Gott? Das islamische Gottesbild im monotheistischen Kontext Prof. Dr. Georges Tamer, Lehrstuhl für Orientalische Philologie und Islamwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg 20.00 Uhr Diskussion 20.30 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation und Moderation: Michael Zachmeier, Katholische Akademie in Bayern   Montag, 17. Juni 2019 Hinweis: Der Besuch des Vortrags von Prof. Tamer am 5. Juni 2019 ist Voraussetzung für die Teilnahme am Lektüreseminar von Dr. Thörner!   Möglichkeit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr   Lektüreseminar Dr. Katja Thörner, Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Orientalische Philologie und Islamwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation und Moderation: Michael Zachmeier, Katholische Akademie in Bayern Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit   Anmeldung Anmeldeschluss für den Abendvortrag: Montag, 3. Juni 2019 Anmeldeschluss für das Lektüreseminar: Donnerstag, 13. Juni 2019 Hinweis: Der Besuch des Vortrags von Prof. Tamer ist Voraussetzung für die Teilnahme am Lektüreseminar von Dr. Thörner! Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Teilnahmegebühren Abendvortrag und Lektüreseminar: € 12,- Nur Abendvortrag: € 8,- (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr zahlen € 6,- bzw. € 4,-). Islam
Donnerstag, 06. Juni 2019

Das Hohelied der Liebe. Die Sommernacht der Künste 2019

Interpretation und Konzert mit Vertonungen aus fünf Jahrhunderten Das „Hohelied der Liebe“ meint hier nicht die bei Hochzeiten sehr beliebte Bibelstelle aus dem paulinischen Ersten Korintherbrief, die inzwischen ebenfalls mit diesem Namen bezeichnet wird. An diesem Abend geht es um die erotischen Gedichte im Alten Testament. Um was, bitte? Kann nicht sein, so denkt man. Und täuscht sich doch gewaltig. Der hebräische Titel der gerade einmal zehn Seiten umfassenden Sammlung lautet Schir ha-Schirim, übersetzt „Lied der Lieder“. Die Bezeichnung „Hoheslied“ geht auf Martin Luther zurück, der die Texte König Salomo zuschreibt. Wahrscheinlich aber sind sie erst nach dem Babylonischen Exil zusammengestellt worden. Ähnlich unsicher und vielstimmig ist die Interpretation der Texte. Während sie heute wie selbstverständlich der Liebe zwischen Frau und Mann zugeordnet werden, hat man sie in der Geschichte meist metaphorisch für die Beziehung zwischen Jahwe und seinem Volk Israel gedeutet, in christlicher Tradition dann als Liebe zwischen Christus und der Kirche als seiner „Braut“. Mehrere Jungschauspielerinnen und -schauspieler haben sich den ganzen Text des Hohenlieds professionell erarbeitet, so dass man ihm zunächst in vielleicht ungewohnter Weise lauschen und ihn auf sich wirken lassen kann. Danach bringt der orpheus chor münchen in einem Konzert Vertonungen des Hohenlieds aus unterschiedlichsten Zeiten zu Gehör, die ebenfalls ganz neue Perspektiven eröffnen können. Herzliche Einladung zu unserer Sommernacht! Lektüretipp Themenheft: „Ein verschlossener Garten. Zugänge zum Hohelied“ Bibel und Kirche. Die Zeitschrift zur Bibel in Forschung und Praxis, Heft 3/2018 (zu bestellen über den Buchhandel oder unter vertrieb@bibelwerk.de) Donnerstag, 6. Juni 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung Dr. Astrid Schilling 19.10 Uhr   Einführung Prof. Dr. Christof Breitsameter, Lehrstuhl für Moraltheologie an der LMU München 19.30 Uhr „Mit Küssen seines Mundes bedecke er mich. Süßer als Wein ist deine Liebe“ Zehn Jungschauspielerinnen und -schauspieler der Otto-Falckenberg-Schule München interpretieren den Gesamttext des Hohenlieds: Marie-Joëlle Blazejewski, Ann-Marie Domnig, Sina Dresp, Rosa Falkenhagen, Marcel Herrnsdorf, Klara Wördemann, Maria Wördemann, Janus Torp, Niklas Herbert Wetzel   Musikalische Intermezzi Komposition: Johannes Burgert und Jakob Stillmark (Hochschule für Musik und Theater München) Annariina Jokela, Viola Mert Basar, Viola (Hochschule für Musik und Theater München) 20.00 Uhr Imbissverkauf 20.30 Uhr   Konzert mit Vertonungen des Hohenlieds aus fünf Jahrhunderten (Programm siehe unten) orpheus chor münchen Leitung: Prof. Gerd Guglhör Arcis Saxophon Quartett Claus Hierluksch, Sopransaxophon Ricarda Fuss, Altsaxophon Edoardo Zotti, Tenorsaxophon Jure Knez, Baritonsaxophon Moderation: Dr. Johannes Schießl ab 21.30 Uhr Ausklang im Park   Programm des Konzerts     Sebastian Schwab (*1993) Amore Langueo 8-stg. Chor und Saxophonquartett Zweitaufführung   Thomas Tomkins (1572-1656) It is my well-beloved‘s voice   Jacob Praetorius (1586-1651) Surge propera   Melchior Franck (1580-1639) Steh auf, meine Freundin Saxophonquartett colla parte   Ivo Antognini (*1963) I am the rose of Sharon   Melchior Franck Fahet uns die Füchse   Melchior Franck Ich sucht des Nachts in meinem Bette   Sven-David Sandström (*1942) Until the Daybreak   Melchior Franck Meine Schwester liebe Braut   Sven-David Sandström Awake, o North Wind   Eric Whitacre (*1970) Five Hebrew Love Songs Chor und Saxophonquartett (Bearbeitung: Arcis Saxophon Quartett) Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit   Anmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 3. Juni 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Die Eintrittskarten zum Preis von € 25,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 12,–) werden an der Abendkasse verkauft. Sommernacht der Künste
Mittwoch, 12. Juni 2019

Demokratie in Deutschland

Wer unsere Ordnung fördert und fordert Noch Plätze verfügbar! Unserem Alltagsbewusstsein längst zur Selbstverständlichkeit geworden, ist und bleibt sie das große Wagnis der Neuzeit: die Demokratie. Allenthalben legen totalitäre Regime, repressive Machthaber und gewissenlose Ideologien Zeugnis davon ab, dass Modernisierung und Demokratisierung durchaus nicht Hand in Hand gehen. Darüber hinaus hat auch die Krise der Repräsentation für ein Schwinden der Demokratie im Inneren gesorgt, so dass die Zukunft der Demokratie – gerade auch in Deutschland – mit einem ernsten Fragezeichen versehen werden muss. Doch wie können wir dieser Krise begegnen? Wen oder was braucht Demokratie, um bei sich selbst zu bleiben?   Eine Antwort auf diese fundamentale Frage wollen der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck und der St. Galler Philosoph Dieter Thomä geben. Beide sind sich darin einig, dass eine kollektive Besinnung nottut – eine Besinnung darauf, dass unsere Demokratie mehr ist als ein bloßes Institutionengefüge, und dass unsere Demokratie (wieder) gelebt werden muss, wenn sie überleben will. Daran knüpft sich jedoch die prekäre Einsicht, dass Demokratie nicht nur im Zentrum ihrer Macht, sondern auch und gerade an den Rändern gelebt werden will – also genau dort, wo sich Störenfriede und Trittbrettfahrer, Tugendhelden und Pedanten, oder kurz gesagt: genau die Menschen herumtreiben, die unsere demokratische Ordnung entweder zuzuschnüren oder zu sprengen drohen. Zweifelsohne: Die Bewertung des Verhältnisses von Ordnung und Störung entscheidet über die Möglichkeit gelebter Demokratie. Doch wer oder was ist hier im Recht? Die Freiheit des Störenfrieds? Die Werte des Tugendmenschen? Lassen Sie uns darüber sprechen! Foto: Alamy Stock Mittwoch, 12. Juni 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Einführung Detlef Esslinger Redakteur und stellvertretender Ressortleiter Innenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung 19.10 Uhr   Demokratie braucht Tugenden! Dr. Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen sowie Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz 19.30 Uhr   Demokratie braucht Störenfriede! Prof. Dr. Dieter Thomä, Professor für Philosophie an der Universität St. Gallen 19.50 Uhr Pause 20.15 Uhr   Was braucht Demokratie? Moderierte Diskussion zwischen Franz-Josef Overbeck und Dieter Thomä Moderation: Detlef Esslinger 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation: Dominik Fröhlich Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 7. Juni 2019. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 12,- pro Person (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 6,-) werden an der Abendkasse verkauft. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 59,– (ermäßigt € 50,–) oder im Doppelzimmer für € 45,– (ermäßigt € 39,–) pro Person. Ermäßigung erhalten Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Demokratie Freiheit Verantwortung Deutschland
Dienstag, 18. Juni 2019

Europa nach der Wahl

Zur politischen Lage in Frankreich und Italien Anmeldung jetzt möglich! Die Europäische Union wurde lange Zeit von einem einhelligen Konsens getragen: Auf den Trümmern zweier Weltkriege errichtet, avancierte ihre liberale Grundordnung zu einem Garanten für Frieden, Integration und Wohlstand in Europa – ein Selbstverständnis, für das die Parteienlandschaft des Europäischen Parlaments sinnbildlich steht. Schließlich ist das EU-Parlament nicht nur das einzige Organ der Europäischen Union, das in direkter Abstimmung von den Bürgern der EU gewählt wird, sondern gerade dadurch auch ein repräsentatives Abbild der politischen Kräfteverhältnisse in Europa. Doch wie sieht es tatsächlich aus, dieses Kräfteverhältnis? Und welche Bedeutung hat es für die nach Deutschland größten Mitgliedsstaaten Frankreich und Italien? Aller Voraussicht nach schafft die Europawahl am 26. Mai neue Tatsachen – einen gemeinsamen Status quo, der ein gemeinsames Nachdenken erforderlich macht. So wollen der Pariser Politologe Henri Ménudier und der römische Moralphilosoph Francesco Miano einen ungeschönten Blick auf ihre jeweiligen Heimatländer ermöglichen und anschließend miteinander diskutieren – übrigens alles in deutscher Sprache. Denn auch Europa steht vor großen Herausforderungen: Das Erstarken von Nationalisten und Populisten, die Politik der Vereinigten Staaten, die Konkurrenz aus China sowie Kriege und Konflikte in der Nachbarschaft fügen sich zu einer Drohkulisse, der wir nur gemeinsam begegnen können. Seien Sie dabei! Bild: Bradley Smith / Alamy Stock Foto Dienstag, 18. Juni 2019   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung und Einführung 19.15 Uhr Frankreich nach der Wahl Prof. Dr. Henri Ménudier, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Paris III - Sorbonne Nouvelle 19.45 Uhr   Italien nach der Wahl Prof. Dr. Francesco Miano, Professor für Moralphilosophie an der Universität Tor Vegata Roma sowie Präsident de italienischen Gesellschaft für Moralphilosophie 20.15 Uhr Pause 20.30 Uhr   Europa nach der Wahl Moderierte Diskussion zwischen Henri Ménudier und Francesco Miano Moderation: Dominik Fröhlich 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation: Dominik Fröhlich, Stephan Höpfinger Veranstaltungsort Katholische Akademie Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Anmeldung Anmeldeschluss ist Freitag, 14. Juni 2019 Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Eintrittskarten zum Preis von € 10,– (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr € 5,–) werden an der Abendkasse verkauft. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 59,– (ermäßigt € 50,–) oder im Doppelzimmer für € 45,– (ermäßigt € 39,–) pro Person. Europa Demokratie Wahl Frankreich Italien
02.10.2019 – 05.10.2019

Liturgie in der Stadt

Jahrestagung des Ökumenischen Stundengebets e.V. Die Christen und die Stadt: Das war lange Zeit ein Dream-Team. Seit Konstantin eroberte die Kirche durch imposante Bauwerke und prächtige Prozessionen den öffentlichen Raum für sich. Bis heute prägt das die städtebauliche Identität Europas. Aber heute wohnt man als Christ anders in der Stadt. Nicht mehr Mainstreamer, sondern Sonderling. Nicht mehr auftrumpfend, sondern bescheiden, manchmal leicht verschämt. Diese Tagung analysiert die gesellschaftlichen Veränderungen und fragt, wie ihnen in Gehalt, Form und Stilistik der Feier des Glaubens gerecht werden kann. Vorträge mit Christian Lehnert, Heinzgerd Brakmann, Armin Nassehi, P. Karl Kern, Birgit Jeggle-Merz, Ralph Kunz und Sibylle Lewitscharoff. Workshops rund um das Stundengebet mit Matthias Kreuels, Albert Gerhards, Sr. Dorothea Krauß, Markus Eham, Iris Maria Blecker-Gucki, Achim Budde u.v.a. Außerdem: gemeinsames Singen neuer und alter Lieder, Exkursionen in die City, Mitgliederversammlung des „Ökumenischen Stundengebets e.V.“ – und natürlich viermal täglich Feier des Stundengebets. Das vollständige Programm finden Sie hier. Anmelden können Sie sich online oder Sie drucken die anhängende Karte aus und senden Sie uns auf postalischem Weg zu. Mittwoch, 02. Oktober bis Samstag, 05. Oktober 2019   MITTWOCH, 02.10.2019 20.15 Uhr Impulsvortrag von Christian Lehnert Die Stadt und der Christus   DONNERSTAG, 03.10.2019 09.15 Uhr Prof. Matthias Kreuels Gemeinsames Singen 10.00 Uhr PD Dr. Heinzgerd Brakmann Die Stadt wird zur Kirche 19.00 Uhr Exkursion zur Münchner Insel und zu P. Karl Kern SJ, St. Michael Gottesdienst auf der Shoppingmeile   FREITAG, 04.10.2019 09.00 Uhr Gemeinsames Singen (wie Donnerstag) 10.00 Uhr Prof. Dr. Armin Nassehi Stadt im Wandel 11.00 Uhr Prof. Dr. Birgit Jeggle-Merz Liturgie in der Zwickmühle 15.00 Uhr Workshops, Schiene I 16.30 Uhr Workshops, Schiene II 20.00 Uhr Öffentliche Abendveranstaltung Christian Lehnert im Gespräch mit Sibylle Lewitscharoff   SAMSTAG, 05.10.2019 09.00 Uhr Gemeinsames Singen (wie Donnerstag) 10.00 Uhr Prof. Dr. Ralph Kunz Der Stadt Bestes - der Stadt fremd? 15.00 Uhr "Mitgliederversammlung des Ökumenischen Stundengebets e.V." Anbei finden Sie noch den Infoflyer zum Ökumenischen Stundengebet als pdf zum Download. Liturgie geistliches Leben Spiritualität