Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayern

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Veranstaltungen

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05.02.2020 – 18.12.2020

An der Grenze zum Schatten. Dorothea Reese-Heim

Wir freuen uns sehr, dass wir die Ausstellung mit Werken von Dorothea Reese-Heim bis zum 18. Dezember 2020 zeigen können. Herzlich willkommen! Eintritt frei. Anmeldung bitte unter 089/38102-0. Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr Raumgreifende Objekte kennzeichnen eine wesentliche Phase des künstlerischen Schaffens von Dorothea Reese-Heim. Die Kombination von Metallgewebe und verschiedenen Papieren ist einzigartig in ihrem Werk. In beeindruckender Weise bringt sie in ihren Objekten diese beiden Materialien in einer ungewöhnlichen Symbiose zu einem Einklang. Darüber hinaus ist sie aber auch dem Papier verpflichtet, das sie in facettenreicher Vielfalt einsetzt. In zahlreichen Ausstellungen in den USA, Japan, Skandinavien und anderen europäischen Ländern sowie in vielen deutschen Städten hat sie ihre Werke der Öffentlichkeit präsentiert. 2019 wurde Dorothea Reese-Heim mit einer Installation Wettbewerbssiegerin - Kunst am Bau -  für die Fluggastbrücke / Erweiterung des Terminals 1 am Münchner Flughafen. Im Kardinal Wendel Haus der Katholischen Akademie in Bayern werden vom 5. Februar bis 17. Juli 2020  u.a. Raumkörper in einer zweidimensionalen Projektion, dann Paraffinarbeiten, Tektonische Überzeichnungen, eine Lichtkörperinstallation und in der Kapelle der Akademie eine Videoinstallation (Klangrosetten) zu sehen sein. Sehen Sie hier einen ausführlichen Informationsflyer zur Ausstellung. Ausstellungsort Katholische Akademie in Bayern Kardinal Wendel Haus Mandlstraße 23, 80802 München U3/U6 Münchner Freiheit Dauer der Ausstellung Mittwoch, 5. Februar, bis Freitag, 17. Juli 2020 Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung Eintritt frei Bitte beachten Sie: Die Ausstellung wird in den Veranstaltungsräumen der Katholischen Akademie in Bayern gezeigt und ist daher zeitweise nicht zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich ggf. telefonisch vorab unter der Telefonnummer 089 - 38 10 20, wann Sie die Werke uneingeschränkt sehen können. Danke für Ihr Verständnis! Moderne Kunst Vernissage
Freitag, 25. September 2020

Ein Bayer in Bollywood

Karl Graf von Spreti und die frühe indische Filmindustrie. / Das Foto zeigt den Grafen bei einem Ausflug während seines Aufenthalts. © Karl Graf Spreti Stiftung Beginn: 13.30 Uhr / Noch Anmeldungen möglich Die Karl Graf Spreti Stiftung wurde 2008 mit dem Ziel eingerichtet, die Außenbeziehungen Bayerns in wissenschaftlicher, künstlerischer und kultureller Hinsicht zu fördern. Sie trägt den Namen des deutschen Diplomaten bayerischer Herkunft, der in Ausübung seines Amtes 1970 in Guatemala ermordet wurde. Am 6. März 1935 machte sich Karl Graf Spreti aus seiner Heimat Bayern auf den Weg nach Indien. Frisch aus dem Studium hatte er das Angebot erhalten, als Filmarchitekt bei den Bombay Talkie Studios zu arbeiten, die im Jahr zuvor von Himansu Rai, einem frühen Star des indischen Films, gegründet worden waren und die zum unmittelbaren Vorläufer von „Bollywood“ wurden. Neben und mit Spreti wirkten dort als Pioniere des frühen indischen Films der Regisseur Franz Osten und der Kameramann Josef Wirsching. Während Spreti 1938 nach Deutschland zurückkehrte, blieb Wirsching auf dem Subkontinent, und Osten kehrte immer wieder dorthin zurück. Das achte Karl Graf Spreti Symposium wird ausgewählte Aspekte ihres Schaffens und ihrer Bedeutung beleuchten und diese in einen übergeordneten (kultur-)historischen Kontext einordnen. Dabei wird auch nach der Relevanz der Filmindustrie für die indische Gesellschaft sowie nach Stereotypen über das Land im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre zu fragen sein.   Werner-Hans Böhm Achim Budde Hans-Michael Körner Heinrich Graf von Spreti Freitag, 25. September 2020   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 13.30 Uhr Begrüßung Stephan Höpfinger Heinrich Graf von Spreti 13.45 Uhr Wenn Briefe Geschichte(n) erzählen: Die Briefe Karl Graf von Spretis aus Indien (1935-1938) PD Dr. Jörg Zedler, Privatdozent für Bayerische Landesgeschichte an der Universität Regensburg 14.30 Uhr Politische und soziale Umwälzungen im spätkolonialen Indien und die Entstehung von Bombays Filmindustrie (1900-1950) Prof. Dr. Harald Fischer-Tiné, Professor für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich 15.15 Uhr Möglichkeit zu Rückfragen 15.45 Uhr Imbisspause 16.15 Uhr Stereotypen im Indienbild des deutschen Films der Zwanziger und Dreißiger Jahre Dr. Georg Lechner, Langjähriger Leiter von deutschen Kulturinstituten in Asien, Nordamerika und Europa, Buchautor, Essayist und Dokumentarfilmer 17.00 Uhr Bayerische Filmemacher als Wegbereiter der indischen Filmindustrie Christoph Menardi, Geschäftsführer und Produzent bei NEOS-Film, München 17.45 Uhr Getränkepause 18.00 Uhr Franz von Osten: Annäherungen eines Filmemachers an einen Pionier des indischen Films Prof. Ulrich Limmer, Drehbuchautor und Filmproduzent, Professor für Produktion & Medienwirtschaft an der Hochschule für Fernsehen und Film München 18.45 Uhr Möglichkeit zu Rückfragen 19.30 Uhr Ende der Veranstaltung   Moderation und Organisation: PD Dr. Jörg Zedler, Universität Regensburg Stephan Höpfinger, Katholische Akademie in Bayern Wichtige Hinweise zur Veranstaltung   Begrenzte Personenzahl Bitte beachten Sie: Die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregeln stark reduziert. Die verfügbaren Plätze werden in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Wenn Sie mit mehreren Personen aus demselben Haushalt an der Veranstaltung teilnehmen möchten, geben Sie dies bitte unbedingt in der Anmeldung an. Wir können Sie dann beieinander platzieren und dadurch die Saalkapazität erhöhen. Namentliche Anmeldung und Besucherfragebogen Um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können, dürfen wir nur namentliche Anmeldungen annehmen. Am Einlass ist der „Besucherfragebogen im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus" auszufüllen. Anmeldeschluss ist Freitag, 18. September 2020. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Bitte informieren Sie uns umgehend, wenn Sie sich angemeldet haben, aber an der Teilnahme verhindert sind. Kosten Der Eintritt für die Veranstaltung beträgt € 15,- pro Person. Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr erhalten freien Eintritt. . Bitte überweisen Sie den Betrag vorab unter dem Stichwort „Bollywood“ auf folgendes Konto der Akademie: LIGA Bank IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00 SWIFT/BIC: GENODEF1M05 Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 59,- (ermäßigt € 50,-) oder im Doppelzimmer für € 45,- (ermäßigt € 39,--) pro Person. Ermäßigung erhalten Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Film
01.10.2020 – 03.10.2020

Global denken

Philosophische Tage 2020 Philosophische Tage - Anmeldung jetzt Die Corona-Krise hat zwar vorläufig die Grenzzäune wieder hochgezogen und die Rolle des Nationalstaats nochmals in den Vordergrund gerückt. Doch der Megatrend geht in die andere Richtung: Selbst das Virus ist ein „global player“, und seine Bekämpfung kann nur internationalen Forschungsanstrengungen gelingen. Die Welt ist heute global und kulturell vernetzt. Damit verändert sich auch das philosophische Nachdenken über die Welt. Die Vielfalt an Kulturen und globale Krisen fordern die Philosophie heraus. Auch traditionelle Konzepte von Politik, Recht oder Ökonomie müssen heute den nationalgesellschaftlichen Kontext übersteigen. Philosophische Reflexion steht vor der Aufgabe, ihre Grundbegriffe neu auszuloten, um der globalisierten Welt Rechnung zu tragen. Dabei spielt die koloniale Vergangenheit genauso eine Rolle wie die Durchkreuzung herkömmlicher kultureller Grenzen. Genau dieser Frage wollen sich die Philosophischen Tage 2020 stellen: Wie lässt sich Philosophie heute global denken? Die Reihe steht heuer erstmals unter der Leitung von Professor Michael Reder von der Münchner Hochschule für Philosophie, der bereits mehrfach als Referent in der Katholischen Akademie zu Gast war. Damit rücken die beiden Schwabinger Einrichtungen wieder ein Stück näher zusammen. Donnerstag, 1. Oktober, bis Samstag, 3. Oktober 2020   Donnerstag, 1. Oktober 2020 18.00 Uhr Gelegenheit zum Abendessen 19.00 Uhr Begrüßung 19.30 Uhr Einführung Prof. Dr. Michael Reder, Professor für Praktische Philosophie mit dem Schwerpunkt Völkerverständigung an der Hochschule für Philosophie, München 19.30 Uhr Zur ‚orthaften Ortlosigkeit‘ der Philosophie im post-kolonialen Zeitalter Prof. Dr. Ram Adhar Mall, Seniorprofessor am Lehrstuhl für Religionswissenschaft der Universität Jena anschließend Diskussion (so auch nach allen anderen Vorträgen)       Freitag, 2. Oktober 2020 9.00 Uhr Gesungene Laudes 9.30 Uhr Abschied vom westlichen Fokus Prof. Dr. Franziska Dübgen, Professorin für Politische Philosophie und Rechtsphilosophie an der Universität Münster 10.45 Uhr Pause mit Getränkeverkauf 11.15 Uhr Gerechtigkeit in der globalisierten Welt Dr. Gottfried Schweiger, Senior Scientist am Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg 12.30 Uhr Mittagessen 14.30 Uhr Politische Moral und ökonomische Globalisierung Prof. Dr. Christian Neuhäuser, Professor für Philosophie an der TU Dortmund 15.45 Uhr Pause mit Getränkeverkauf 16.15 Uhr Arbeitskreise ausgehend von Texten Arbeitskreis 1 mit Prof. Dr. Franziska Dübgen Arbeitskreis 2 mit Dr. Gottfried Schweiger Arbeitskreis 3 mit Prof. Dr. Christian Neuhäuser 18.00 Uhr Abendessen 19.30 Uhr „Kaminabend“ mit Professor Michael Reder zu „Corona, globale Philosophie und Solidarität“       Samstag, 3. Oktober 2020 9.00 Uhr Gesungene Laudes 9.30 Uhr Das Recht und die Krise der Gegenwart Prof. Dr. Benno Zabel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Bonn 10.45 Uhr Pause mit Getränkeverkauf 11.15 Uhr Zum Anspruch des Fremden im Denken Prof. Dr. Barbara Schellhammer, Leiterin des Zentrums für globale Fragen an der Hochschule für Philosophie, München 12.30 Uhr Mittagessen – Ende der Veranstaltung   Leiter der Philosophischen Tage: Prof. Dr. Michael Reder, Professor für Praktische Philosophie mit dem Schwerpunkt Völkerverständigung an der Hochschule für Philosophie, München   Organisation: Dr. Johannes Schießl, Studienleiter an der Katholischen Akademie in Bayern       Zertifikat: Die Teilnahme an den gesamten Philosophischen Tagen wird auf Wunsch mit einem Zertifikat bestätigt. Wichtige HInweise zur Veranstaltung Begrenzte Personenzahl Bitte beachten Sie: Die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund der geltenden Hygieneregeln stark reduziert. Wir vergeben die Plätze in der Reihenfolge, in der die Anmeldungen eingehen. Wenn Sie mit mehreren Personen aus demselben Haushalt an der Veranstaltung teilnehmen möchten, geben Sie dies bitte unbedingt bei der Anmeldung im Feld "Mitteilungen" an. Wir können Sie dann beieinander platzieren und dadurch die Saalkapazität erhöhen. Namentliche Anmeldung und Besucherfragebogen Um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können, dürfen wir nur namentliche Anmeldungen annehmen. Alle Teilnehmer werden gebeten, am Einlass den "Besucherfragebogen" im Zusammenhang mit dem Corona-Virus auszufüllen. Anmeldeschluss ist Dienstag, 22. September 2020. Die Anmeldung mit allen bestellten Leistungen wird verbindlich, sobald die entsprechende Gesamtsumme der Kosten auf unserem Konto LIGA Bank | IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00 SWIFT/BIC: GENODEF1M05 eingegangen ist. Stornofrist Für Stornierungen bis zum Anmeldeschluss werden keine Kosten berechnet. Bei Absage nach Anmeldeschluss stellen wir Ihnen 90 Prozent der gebuchten Leistungen aus Übernachtung und Hauptmahlzeiten als Stornogebühr in Rechnung. Kosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person: Gesamtarrangement EZ € 220,– (144,–) Gesamtarrangement DZ € 192,– (122,–) (Das Gesamtarrangement beinhaltet Teilnahme, Übernachtungen von Do bis Sa sowie die Mahlzeiten von Do-Abend bis Sa-Mittag. Nicht inkludiert sind die Pausengetränke.) Nur Teilnahme € 34,– (0,–)   Einzelpreise: Teilnahme Donnerstagabend € 8,– (0,–) Teilnahme Freitag € 28,– (0,–) Teilnahme Samstagvormittag € 8,– (0,–) Mittagessen € 17,– (11,–) Abendessen € 17,– (11,–) Übernachtung (EZ)/Frühst. € 59,– (50,–) Übernachtung (DZ)/Frühst. € 45,– (39,–)   Die Preise in () gelten für Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr und für Schüler. Philosophische Tage Globalisierung
Dienstag, 06. Oktober 2020

Carl Orff und der Glaube - AUSGEBUCHT!

Zum 125. Geburtstag des Komponisten / Unser Bild zeigt ihn bei der Verleihung des Romano-Guardini-Preises 1974 mit Kardinal Julius Döpfner AUSGEBUCHT! Nur noch Plätze auf der Warteliste Der gebürtige Münchner Carl Orff (1895-1982) wuchs in einem bürgerlich-liberalen, katholischen Elternhaus auf; vor allem seine Mutter Paula war sehr gläubig. In seinen Erinnerungen berichtet Orff von prägenden Kindheitseindrücken, die gerade kirchliche Feste auf ihn ausgeübt hatten. Zahlreiche Stücke im Orff-Schulwerk mit Bezug auf Weihnachten, Ostern und Pfingsten dürften darauf zurückzuführen sein. Orffs gesamtes künstlerisches Schaffen mutet dagegen auf den ersten Blick ausgesprochen weltlich, ja sogar antik-„heidnisch“ an. Eine Messe, ein Requiem, ein Oratorium oder eine Passion sucht man in seinem Werkkatalog vergebens. Zwar schrieb der Komponist ein Weihnachtsspiel (und die Weihnachtsgeschichte), ein Osterspiel und ein eschatologisches Spiel vom Ende der Zeiten, doch das aus dem Neuen Testament bekannte Geschehen wird dort nie gezeigt, sondern lediglich in den Dialogen weltlicher Figuren gespiegelt. Nicht nur in diesen Werken wird deutlich, wie intensiv Orff sich mit den verschiedenen, insbesondere fernöstlichen Religionen, aber auch mit den orthodoxen Kirchen auseinandergesetzt hat. Bemerkenswert ist schließlich, dass der – ungeachtet guter persönlicher Kontakte – der Amtskirche gegenüber kritisch eingestellte Carl Orff von der Katholischen Akademie 1974 mit dem Romano-Guardini-Preis ausgezeichnet und auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin in einer Seitenkapelle der Wallfahrtskirche in Andechs bestattet wurde. All diese Widersprüche belegen letztlich eindrucksvoll, wie sehr der vermeintlich ausschließlich dem Diesseits verhaftete Komponist und Theatermann doch in bislang ungeahntem Ausmaß sensibel und offen für metaphysische Fragen war, und wie intensiv er lebenslang um den Glauben gerungen hat. Dr. Thomas Rösch, Direktor des Orff-Zentrums München Dienstag, 6. Oktober 2020   Die Veranstaltung ist leider ausgebucht. (Nachricht vom 15.09.20)   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Carl Orff und der Glaube Zum 125. Geburtstag des Komponisten Vortrag mit Bildern und Musikbeispielen Dr. Thomas Rösch, Direktor des Orff-Zentrums München 20.10 Uhr Gespräch mit dem Referenten 20.30 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation und Moderation: Dr. Johannes Schießl Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht. (15.09.2020) Es gibt nur noch Plätze auf der Warteliste. Wichtige Hinweise zur Veranstaltung Begrenzte Personenzahl Die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund der geltenden Hygieneregeln und unseres darauf ausgerichteten Hygienekonzepts leider begrenzt. Wir vergeben die Plätze weiterhin in der Reihenfolge, in der die Anmeldungen eingehen. Wenn Sie mit mehreren Personen aus demselben Haushalt teilnehmen möchten, geben Sie dies bitte unbedingt bei der Anmeldung im Feld "Mitteilungen" an. Wir können Sie dann beieinander platzieren und dadurch die Saalkapazität erhöhen.   Namentliche Anmeldung und Besucherfragebogen Um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können, dürfen wir nur namentliche Anmeldungen annehmen. Anmeldeschluss ist Dienstag, 29. September 2020. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Bitte informieren Sie uns umgehend, wenn Sie sich angemeldet haben, aber an der Teilnahme verhindert sind. Am Einlass muss der  "Besucherfragebogen im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus“ ausgefüllt werden. Eintrittskarten Eintrittskarten zum Preis von 8,- Euro werden an der Abendkasse verkauft.  Schüler und Studierende bis zum 30. Lebensjahr erhalten freien Eintritt. Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht. (15.09.20) Es gibt nur noch Plätze auf der Warteliste.   Musik Komponist
Donnerstag, 08. Oktober 2020

Michael Kardinal von Faulhaber - AUSGEBUCHT

Das Tagebuch 1938 geht online Bitte Programmänderung wegen Corona beachten! „Vor meinen Augen liegt das Jahr schwarz wie die Nacht und grausig wie das Höllental“. Seit 2014 werden die Besuchstagebücher von Michael Kardinal von Faulhaber vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und dem Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Universität Münster ediert (https://www.faulhaber-edition.de). Im Zentrum des Tagebuchs steht zu Beginn des Jahres 1938 die gegen den Katholizismus gerichtete Politik des NS-Regimes. Verzweifelt versucht Faulhaber an der Spitze des bayerischen Episkopats, die rechtswidrige Schließung der Ordensschulen und die Auflösung der katholischen Verbände abzuwenden. Die erneute Verhaftung von Pater Rupert Mayer durch die Gestapo im Januar und die sich häufenden Predigtverbote sorgen für Unruhe im katholischen Volksteil. Vor den Augen der Münchner Bevölkerung zeigt sich die Radikalität des Antisemitismus der Nationalsozialisten im Sommer beim Abriss der Hauptsynagoge im Herzen der Stadt und in der Pogromnacht vom 9./10. November 1938.   Die Kooperationspartner dieser Veranstaltung sind: das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Universität Münster sowie das Erzbischöfliche Archiv München. Donnerstag, 8. Oktober 2020 ACHTUNG: PROGRAMMÄNDERUNG WEGEN CORONA Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr "Vor meinen Augen liegt das Jahr schwarz wie die Nacht und grausig wie das Höllental". Kardinal Faulhaber und das Jahr 1938 Bitte beachten Sie: Wegen Corona hat die Universität Münster ihrem Lehrpersonal Dienstreisen nach München untersagt. Deswegen muss der gemeinsame Vortrag von Prof. Dr. Hubert Wolf und Dr. Sascha Hinkel (s.u.) zum Thema "Kardinal Faulhaber und der Heilige Stuhl" leider entfallen. Stattdessen werden zwei Mitarbeiter des Projektteams der Faulhaber-Edition referieren: Herr Moritz Fischer, M.A., gibt anhand des Tagebuchs einen Abriss des Jahres 1938. Herr Julius Kiendl, M.A., zitiert eindrucksvolle Passagen aus dem Tagebuch. (Entfällt: „Vor meinen Augen liegt das Jahr schwarz wie die Nacht und grausig wie das Höllental“. Kardinal Faulhaber und der Heilige Stuhl. Prof. Dr. Hubert Wolf, Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Universität Münster, und Dr. Sascha Hinkel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Universität Münster) 19.30 Uhr „Heute Nacht die Synagoge in der Herzog-Rudolfstraße niedergebrannt...“. Kardinal Faulhaber und die Verfolgung der Juden durch das NS-Regime Prof. Dr. Andreas Wirsching, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der LMU München 20.10 Uhr Diskussion zu Anfragen aus dem Publikum 20.30 Uhr Ende der Veranstaltung Programmänderung: Wegen Corona hat die Universität Münster ihrem Lehrpersonal Dienstreisen nach München untersagt! Aus diesem Grund können Prof. Dr. Hubert Wolf und Dr. Sascha Hinkel nicht zur Veranstaltung „Michael Kardinal von Faulhaber – Das Tagebuch 1938 geht online“ kommen. Ihr gemeinsamer Beitrag zum Thema „Kardinal Faulhaber und der Heilige Stuhl“ muss daher leider entfallen. Stattdessen wird der erste Teil des Abends nun von Herrn Moritz Fischer, M.A., und Herrn Julius Kiendl, M.A, gestaltet, die beide Mitarbeiter des Projektteams der Faulhaber-Edition sind. Herr Fischer wird anhand des Tagebuchs einen Abriss des Jahres 1938 geben, und Herr Kiendl wird daraus eindrucksvolle Passagen zitieren. Anschließend wird gegen 19.30 Uhr Prof. Dr. Andreas Wirsching seinen Vortrag über „Kardinal Faulhaber und die Verfolgung der Juden durch das NS-Regime“ halten und für Rückfragen zur Verfügung stehen. Wie vorgesehen beginnt die Veranstaltung im 19.00 Uhr und wird gegen 20.30 Uhr enden.   Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht. (15.09.20) Es gibt nur noch Plätze auf der Warteliste. Wichtige Hinweise zur Veranstaltung Begrenzte Personenzahl Bitte beachten Sie: Die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregeln stark reduziert. Wir vergeben die Plätze weiterhin in der Reihenfolge, in der die Anmeldungen eingehen. Wenn Sie mit mehreren Personen aus demselben Haushalt an der Veranstaltung teilnehmen möchten, geben Sie dies bitte unbedingt in der Anmeldung an. Wir können Sie dann beieinander platzieren und dadurch die Saalkapazität erhöhen. Namentliche Anmeldung und Besucherfragebogen Um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können, dürfen wir nur namentliche Anmeldungen annehmen. Am Einlass ist der „Besucherfragebogen im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus“ auszufüllen. Anmeldeschluss ist Freitag, 2. Oktober 2020. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Kosten Der Eintritt für die Veranstaltung beträgt € 10,- pro Person (Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr kostenlos). Bitte überweisen Sie den Betrag vorab unter dem Stichwort „Faulhaber“ auf folgendes Konto der Akademie: LIGA Bank IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00 SWIFT/BIC: GENODEF1M05 Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 59,-- (ermäßigt € 50,--) oder im Doppelzimmer für € 45,-- (ermäßigt € 39,--) pro Person. Ermäßigung erhalten Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht. (15.09.20) Es gibt nur noch Plätze auf der Warteliste. Nationalsozialismus Erzdiözese München und Freising
Donnerstag, 15. Oktober 2020

Frauen in kirchlichen Ämtern

Die Weichenstellungen der Antike / Tagung in Kooperation mit der Zeitschrift "Welt und Umwelt der Bibel" / Bild: Ikone der hl. Olympias von Konstantinopel (Bildnachweis: wikipedia) Ausgebucht! Nur noch Warteliste möglich Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht. Die Diskussion um die Rolle der Frau in der Katholischen Kirche ist eine der zentralen Zukunftsfragen der Amtskirche – nicht zuletzt irritiert viele, dass der Empfang des Weihesakraments und damit der Zugang zu allen geistlichen Ämtern der Katholischen Kirche ausschließlich Männern vorbehalten bleibt. Doch woher rührt eigentlich das kirchliche Rollenverständnis der Frau? Mit dieser zentralen Frage setzen wir unsere jährliche Kooperation mit der Zeitschrift Welt und Umwelt der Bibel fort. Gemeinsam mit Prof. Hartmut Leppin (Frankfurt), Prof. Christiane Zimmermann (Kiel), Prof. Georg Schöllgen (Bonn) und Prof. Heike Grieser (Mainz) wollen wir zunächst den historischen Rahmen nachzeichnen: Welche Rolle spielten Frauen in den Kulten der religiösen Umwelt des Christentums? Welche Dienste und Aufgaben übernahmen sie in der frühen Kirche? Wann und warum wurden sie aus welchen Verantwortungen herausgedrängt? Und welche historischen Frauenämter gehen uns auch heute noch etwas an? Hier ist echte Geschichtsarbeit gefragt! Aber nicht nur das: Nach unserem Streifzug durch die Antike wollen wir mit der Journalistin Dr. Christiane Florin (Köln) und dem Publizisten Dr. Benjamin Leven (Berlin) auch über die Weichenstellungen der Gegenwart diskutieren. Herzliche Einladung zu unserem Studientag! Mit dieser Tagung geht unsere Kooperation mit der Zeitschrift „Welt und Umwelt der Bibel“ (www.weltundumweltderbibel.de) in die nächste Runde. Einmal im Jahr bieten wir Ihnen die „Tagung zum Heft“: Themen und Autoren der aktuellen Ausgabe, kontrastiert mit Wissenschaft und Kultur der Gegenwart – und mit Münchner Kolorit. Denn die Wurzeln unserer Zivilisation entfalten ihre Wirkungsgeschichte bis hin zu unserer eigenen kulturellen Identität. Herzlich empfehlen wir Ihnen das „Heft zur Tagung“! Die Katholische Akademie in Bayern hat den Auftrag, über die brennenden Themen der Zeit offen zu diskutieren: die Fragen mitten aus dem Leben, das Nachdenken auf höchstem Niveau, die Vermittlung verständlich und lebensnah. Ob Religion oder Philosophie, Politik oder Gesellschaft, Naturwissenschaft oder Technik, Musik, Literatur oder Kunst... diesen Auftrag zu erfüllen, ist seit über 60 Jahren nicht langweilig geworden. Herzstück des Tagungszentrums ist der große Saal, eingebettet in lichtdurchflutete „Wandelgänge“, in denen die antike Idee der Akademie eine moderne Gestalt annahm. Weitere Tagungsräume, auch im alten „Viereckhof“ und im Schloss „Suresnes“, bieten hervorragende Bedingungen für die Arbeit in unterschiedlich großen Gruppen. Die zeitgemäß gestaltete Kapelle bildet den spirituellen Angelpunkt des Hauses. Im Gästehaus erleben Sie ein besonderes Ambiente: nachhaltiges Wohnen und Essen, faire Preise, herzliche Gastfreundschaft und eine unaufdringliche spirituelle Grundierung – kurz: einen Ort, an dem es sich gut leben lässt. Nur wenige Gehminuten von der „Münchner Freiheit“ (U-Bahn) und direkt am Englischen Garten verbinden sich die Vorzüge einer einmalig zentralen Lage mit meditativer Abgeschiedenheit. Donnerstag, 15. Oktober 2020 Ab 13.00 Uhr Gelegenheit zum Kennenlernen 14.00 Uhr Vortrag 1 Frauen in Ämtern in den Kulten der Umwelt des Christentums Prof. Dr. Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main 14.45 Uhr Vortrag 2 Witwen und Jungfrauen im frühen Christentum Prof. Dr. Christiane Zimmermann, Professorin für Theologie- und Literaturgeschichte des Neuen Testaments an der Christian-Albrechts-Universität Kiel 15.30 Uhr Kaffeepause 16.00 Uhr Vortrag 3 Die Professionalisierung des Klerus Prof. Dr. Georg Schöllgen, Professor für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Universität Bonn sowie Direktor des F. J. Dölger-Instituts 16.45 Uhr Vortrag 4 Diakonat der Frau – Historische Überlegungen Prof. Dr. Heike Grieser, Professorin für Kirchengeschichte an der Abteilung Altertum und Patrologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 17.30 Uhr Pause mit Gelegenheit zu einem Imbiss 19.00 Uhr Podiumsgespräch Heiligkeit und Macht und Frauen Dr. Christiane Florin, Politikwissenschaftlerin und Mitglied der Redaktion „Religion und Gesellschaft“ beim Deutschlandfunk Dr. Benjamin Leven, katholischer Theologe und Redakteur der Herder Korrespondenz in Berlin und Rom Moderation: PD Dr. Achim Budde, Direktor der Katholischen Akademie in Bayern 20.30 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation: Dominik Fröhlich, Studienleiter Leider ist die Veranstaltung bereits ausgebucht. (Mitteilung vom 25. August 2020) ******************* Begrenzte Personenzahl Bitte beachten Sie: Die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund der geltenden Hygieneregeln stark reduziert. Wir vergeben die Plätze in der Reihenfolge, in der die Anmeldungen eingehen. Wenn Sie mit mehreren Personen aus demselben Haushalt an der Veranstaltung teilnehmen möchten, geben Sie dies bitte unbedingt bei der Anmeldung im Feld "Mitteilungen" an. Wir können Sie dann beieinander platzieren und dadurch die Saalkapazität erhöhen. Namentliche Anmeldung und Corona-Fragebogen Um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können, dürfen wir nur namentliche Anmeldungen annehmen. Jeder Teilnehmer wird gebeten, den "Besucherfragebogen in Zusammenhang mit dem Corona-Virus" auszufüllen. Anmeldeschluss ist Freitag, 9. Oktober 2020. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erteilt wird. Kosten Der Eintritt für die gesamte Tagung beträgt € 30,- pro Person (ermäßigt € 0,-). Ermäßigung erhalten Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Bitte überweisen Sie den Betrag vorab unter dem Stichwort „Frauen“ auf folgendes Konto der Akademie: LIGA Bank  IBAN: DE49 7509 0300 0102 3550 00 SWIFT/BIC: GENODEF1M05 Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 59,- (ermäßigt € 50,-) oder im Doppelzimmer für € 45,- (ermäßigt 39,-) pro Person. Ermäßigung erhalten Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. ********************** Leider ist die Veranstaltung bereits ausgebucht. (Mitteilung vom 25. August 2020) Antike Amt Weihe
Montag, 26. Oktober 2020

Kooperation und Solidarität in der Wirtschaft

Anmeldung ab sofort möglich Ökonomie braucht Konkurrenz, Innovation, Optimierung, Kostenminderung und Ertragssteigerung. Gleichzeitig bedarf die wirtschaftliche Praxis der kulturellen und ethischen Einbettung: Bindungen, Institutionen, Kooperation und Solidarität sind Bedingungen für den Erfolg des ökonomischen Marktes, so Julian Nida-Rümelin. „Alle Praxis ist Menschenwerk. Es gibt keine ehernen Gesetze der Biologie, der Geschichte oder der Ökonomie. Wir können unsere Handlungsverantwortung nicht entsorgen. Sozialdarwinismus, marxistische Geschichtsmetaphorik, auch der zeitgenössische Ökonomismus sind Formen intellektueller Verantwortungsflucht.“ Der Philosoph hält eine gut funktionierende, menschengerechte und nachhaltig ausgerichtete Wirtschaftsordnung in der Weltgesellschaft für möglich. Basierend auf seiner Forschung zur Theorie praktischer Rationalität zwischen Ökonomie, Spieltheorie und Philosophie entwirft er eine ethische Perspektive humaner Ökonomie, die den Menschen in den Mittelpunkt rückt, eine Wirtschaftsordnung, die auf Kooperation und moralischen Werten basiert. Montag, 26. Oktober 2020   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung PD Dr. Achim Budde, Direktor der Katholischen Akademie in Bayern 19.10 Uhr Kooperation und Solidarität in der Wirtschaft Prof. Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin, Staatsminister a.D.; Professor für Philosophie und politische Theorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München   Moderation: Dr. Annekatrin Meißner, Geschäftsführerin des Instituts für Angewandte Ethik in Wirtschaft, Aus- und Weiterbildung an der Universität Passau   Organisation: Sophia Haggenmüller, Katholische Akademie in Bayern Wichtige Hinweise zur Veranstaltung Begrenzte Personenzahl Nach Maßgabe der geltenden Abstands- und Hygieneregeln (vgl. www.kath-akademie-bayern.de/hygienekonzept.html) ist die Besucherzahl stark begrenzt.  Wir bitten Personen aus demselben Haushalt, sich gemeinsam anzumelden. Namentliche Anmeldung Es werden ausschließlich namentliche Anmeldungen angenommen. Am Einlass ist der „Besucherfragebogen im Zusammenhang mit dem Coronavirus“ auszufüllen. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Anmeldeschluss ist Dienstag, 20. Oktober 2020. Bitte informieren Sie uns umgehend, wenn Sie sich angemeldet haben, aber kurzfristig an der Teilnahme verhindert sind. Kosten Eintrittskarten zum Preis von € 15,– (inklusive Getränke) werden an der Abendkasse verkauft. Schüler und Studierende bis zum 30. Lebensjahr erhalten freien Eintritt. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 59,– (ermäßigt € 50,–) oder im Doppelzimmer für € 45,– (ermäßigt € 39,–) pro Person.
Freitag, 30. Oktober 2020

Charles de Gaulle. Zum 50. Todestag

Anmeldung ab sofort möglich Charles de Gaulle gilt als einer der bedeutendsten französischen Politiker des 20. Jahrhunderts. 1890 in Lille geboren, trat er nach seiner Ausbildung in der Offiziersschule St. Cyr in die französische Armee ein. Im Ersten Weltkrieg geriet er in deutsche Gefangenschaft, die ihm als bittere Zeit in Erinnerung blieb. In der Zwischenkriegszeit erlangte er durch seine Forderungen nach grundlegenden Reformen in der Armee öffentliche Bekanntheit. Nach der Besetzung Frankreichs durch Nazi-Deutschland ging er 1940 ins Exil nach London, gründete dort das Komitee „Freies Frankreich“ und wurde zur Integrationsfigur der Résistance gegen die Besatzung und die Vichy-Regierung. Auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 erreichte er die Anerkennung Frankreichs als eine der künftigen Besatzungsmächte Deutschlands. Nach einer Auszeit kehrte er 1958 im Zuge des Algerienkrieges in die Politik zurück. Er initiierte eine Art Präsidialverfassung und begründete damit die Fünfte Republik, deren Staatspräsident er von 1959 bis 1969 war. Er entließ die Kolonien in die Unabhängigkeit, betrieb eine auf Eigenständigkeit bedachte Außen- und Europapolitik, forcierte Frankreichs Weg zur Atommacht und war eine zentrale Figur der deutsch-französischen Aussöhnung, die im Élysée-Vertrag besiegelt wurde. Die Studentenrevolte 1968 löste eine Staatskrise aus und erschütterte de Gaulles Autorität, der die Unruhen als Angriff auf seinen Staat sah. Nach einem verlorenen Referendum ein Jahr später erklärte er seinen Rücktritt. Am 9. November 1970 starb Charles de Gaulle auf seinem Landsitz in Colombey-les-deux-Églises. Freitag, 30. Oktober 2020   Gelegenheit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Krieg und Frieden mit Deutschland. Charles de Gaulle aus französischer Sicht Prof. Dr. Henri Ménudier, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Paris III – Sorbonne Nouvelle 19.30 Uhr Charles de Gaulle und die certaine idée de la France Dr. Johannes Willms, Historiker und Journalist, München/Paris 19.50 Uhr Gespräch mit den Referenten über die Bedeutung de Gaulles für Frankreich, Deutschland und Europa und Diskussion zu Fragen aus dem Publikum Moderator: Axel Honsdorf, Geschäftsführer des Bayerisch-Französischen Hochschulzentrums München 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung   Organisation: Stephan Höpfinger, Studienleiter Wichtige Hinweise zur Veranstaltung Begrenzte Personenzahl Nach Maßgabe der geltenden Abstands- und Hygieneregeln (siehe www.kath-akademie-bayern.de/hygienekonzept.html) ist die Besucherzahl stark begrenzt. Die verfügbaren Plätze werden in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Namentliche Anmeldung Es werden ausschließlich namentliche Anmeldungen angenommen. Personen aus demselben Haushalt bitten wir, sich gemeinsam anzumelden. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Am Einlass ist der „Besucherfragebogen im Zusammenhang mit dem Coronavirus“ auszufüllen. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie sich angemeldet haben, aber kurzfristig verhindert sind. Anmeldeschluss ist Montag, 26. Oktober 2020. Kosten Der Eintritt für die Veranstaltung beträgt € 12,-- pro Person. Für Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr ist der Eintritt kostenlos. Die Eintrittskarten sind an der Abendkasse erhältlich. Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für € 59,-- (ermäßigt € 50,--) oder im Doppelzimmer für € 45,-- (ermäßigt € 39,--) pro Person. Ermäßigung erhalten Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Adenauer, Konrad Zweiter Weltkrieg
Montag, 02. November 2020

RAFFAEL. Zum 500. Todestag

Die Sixtinische Madonna (Detail) Engel. Bildnachweis: bpk / Staatliche Kunstsammlungen Dresden / Elke Estel / Hans-Peter Klut Anmeldung ab sofort möglich Raffael ist zu seinem 500. Todestag ein größeres Rätsel denn je. Bereits von den Zeitgenossen wurde er bei seinem Tod am 6. April 1520 als „Gott der Malerei“ gefeiert. In der Folge stieg er in der allgemeinen Wertschätzung bis zum besten Maler auf, den die Welt je gesehen hat und je sehen wird, und blieb in der akademischen Maler-Ausbildung das absolute Vorbild. Erst mit der Suche des 19. Jahrhunderts nach einer vermeintlich unverfälschten religiösen Ausdruckskraft in der Kunst, wie sie die Nazarener und dann die Präraffaeliten betrieben, wurden kritische Stimmen zuerst zu den Spätwerken Raffaels, dann überhaupt zu seiner Rolle laut. Mit den Avantgarden der zweiten Jahrhunderthälfte, die zunehmend den Bruch mit allen künstlerischen Traditionen suchten, wurde der Name „Raffael“ dann zum Inbegriff all dessen, was man zu überwinden versuchte. Die Vorbildfunktion Raffaels, die sich in schier endlosen Reproduktionen und Kopien manifestierte, aber auch eine Vorstellung von seiner Persönlichkeit als wohlerzogen-freundlicher, gebildeter, zuverlässiger Künstler-Unternehmer, sorgen bis heute dafür, dass er neben Michelangelo, Leonardo da Vinci oder etwa auch Caravaggio weniger interessant erscheint. Dabei wissen wir über ihn als Mensch im Vergleich zu Leonardo und Michelangelo, mit denen er bereits in den 1520er Jahren zum Dreigestirn der großen Meister zusammengebracht worden war, sehr wenig. Arnold Nesselrath und Ulrich Pfisterer, die beide Monographien zu Raffael vorgelegt haben, wollen aus unterschiedlichen Perspektiven den rätselhaften Künstler und Menschen Raffael und seine Werke neu interpretieren, um zu zeigen, warum dies gerade heute eine lohnende Herausforderung darstellt.   Literatur Arnold Nesselrath, Raffael!. Belser Verlag, Stuttgart 2020 Ulrich Pfisterer, Raffael. Glaube, Liebe, Ruhm. C.H. Beck Verlag, München 2019 Montag, 2. November 2020   Möglichkeit zu einem Imbiss (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Raffael und die Antike Prof. Dr. Arnold Nesselrath, Professor für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin 19.40 Uhr Raffael in seiner Zeit Prof. Dr. Ulrich Pfisterer, Lehrstuhl für allgemeine Kunstgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Kunst Italiens; Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München 20.10 Uhr Podiumsdiskussion und Fragen aus dem Publikum 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung   Moderation: Prof. Dr. Wolfgang Augustyn, Stellv. Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München   Organisation: Michael Zachmeier, Katholische Akademie in Bayern Wichtige Hinweise zur Veranstaltung Begrenzte Personenzahl Nach Maßgabe der geltenden Abstands- und Hygieneregeln (siehe www.kath-akademie-bayern.de/hygienekonzept.html) ist die Besucherzahl stark begrenzt. Wir bitten Personen aus demselben Haushalt, sich gemeinsam anzumelden. Am Einlass ist der „Besucherfragebogen im Zusammenhang mit dem Coronavirus“ auszufüllen. Namentliche Anmeldung Es werden ausschließlich namentliche Anmeldungen angenommen. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Anmeldeschluss ist Freitag, 23. Oktober 2020. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie sich angemeldet haben, aber kurzfristig verhindert sind. Kosten Eintrittskarten zum Preis von € 14,– werden an der Abendkasse verkauft. Schüler und Studierende bis zum 30. Lebensjahr erhalten freien Eintritt. 16. Jahrhundert Bildende Kunst Klassische Kunst Kunst Moderne Kunst Vernissage Ausstellung
Donnerstag, 05. November 2020

Ernst oder Spiel? - Siebter Digitaler Salon

Gaming zwischen Lernen, Weltveränderung und Sucht Beginn: 18.00 Uhr
Freitag, 06. November 2020

Theologie für alle? 50 Jahre Theologie im Fernkurs

Warum unser Glaube den Intellekt fordert In Zusammenarbeit mit dem Erzbischöflichen Ordinariat München und Freising und Theologie im Fernkrus Referenten: Prof. Dr. Johanna Rahner, Tübingen Dr. Anneliese Mayer, München Sylvia Gurdan, München Moderation: Dr. Judith Müller Beginn: 18.00 Uhr Die wissenschaftliche Theologie sitzt zwischen allen Stühlen, heute mehr denn je. In einer von außen kommenden Kritik wird ihr die Wissenschaftlichkeit schlichtweg abgesprochen, meist verbunden mit dem Vorwurf, Theologie vertrete einen absoluten Wahrheitsanspruch, der in anderen Disziplinen per se ausgeschlossen sei. Eine von innen kommende Kritik scheint nun umgekehrt genau jene Vorwürfe zu bestätigen, insofern sie die Sorge artikuliert, die Theologie könnte ihre höheren Wahrheiten dem kritisch-destruktiven Blick der wissenschaftlichen Vernunft preisgeben. Dabei hat aus katholischer Perspektive Denken schon immer zum Glauben dazugehört. Und in der Auseinandersetzung mit dem weltanschaulichen Pluralismus und der Multireligiosität unserer Tage erscheint die theologische Bildung heute unverzichtbar. Von daher ist die Verbindung von Glaube und Vernunft für Kirche wie Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Theologie im Fernkurs ist ein Studienangebot der Deutschen Bischofskonferenz für alle, die den christlichen Glauben und die Theologie der katholischen Kirche besser verstehen möchten. Die Zentrale befindet sich seit dem Start 1970 in Würzbuerg. Begleitende Angebote gibt es seit dieser Zeit auch in München. 50 Jahre bilden einen willkommenen Anlass, mit einer gemeinsam von Theologie im Fernkurs, der Erzdiözese München und Freising und der Katholischen Akademie in Bayern auf den Weg gebrachten Veranstaltung aufzuzeigen, welche Bedeutung gerade heute, in unserer postmodernen säkularen Gesellschaft, der vertieften und wissenschaftlich fundierten Reflexion gelebten Glaubens zukommt. katholisch Kirche und Wissenschaft Theologie
13.11.2020 – 14.11.2020

Die Zukunft unserer Kirchengebäude

Tagung in NÜRNBERG in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg und der Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus Tagung in Nürnberg Die Säkularisierung der Gesellschaft schreitet voran. Das hat viele Folgen, auch für unsere Kirchengebäude. Dieser Befund ist aber nicht bloß Anlass zu genereller Sorge, sondern zwingt alle Christinnen und Christen dazu, sich eingehend mit der Frage nach der Zukunft unserer Kirchengebäude auseinanderzusetzen. Während die damit verbundenen Problemstellungen in weiten Teilen Deutschlands längst auf der Tagesordnung stehen, genießen die Kirchen in den bayerischen Diözesen weithin wohlige Schonfrist. Die Zeichen der Zeit sind jedoch unverkennbar, so dass das Diözesan-Erwachsenenbildungswerk im Erzbistum Bamberg sein 50-jähriges Bestehensjubiläum zum Anlass nehmen möchte, zusammen mit der Katholischen Akademie in Bayern die Frage nach der Zukunft unserer Kirchgebäude öffentlich zu stellen. Im Rahmen einer zweitägigen Tagung im und rund um die Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg soll das Thema „Kirchen(um)nutzung“ aus möglichst vielen Perspektiven beleuchtet werden: Während am ersten Tag theoretische Voraussetzungen geschaffen sowie ausgewählte Kirchengebäude besichtigt werden, wird der zweite Tag besonders wichtige Aspekte der Kirchenumnutzung hervorheben. Dabei wird es nicht nur um die Bedeutung der Kirchen für Mensch und Gesellschaft gehen, sondern auch um das, was uns unbedingt angeht: Heilige Räume, konfessioneller Dialog und das liebe Geld.   Die Referent(inn)en Prof. Dr. Michael N. Ebertz, Professor für Sozialpolitik, Freie Wohlfahrtspflege und kirchliche Sozialarbeit an der Katholischen Hochschule Freiburg Dr. Herbert Fendrich, ehem. Bischöflicher Beauftragter für Kirche und Kunst im Bistum Essen Dr. Rainer Fisch, Gebietsreferent der Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege am Landesdenkmalamt Berlin Prof. Dr. Albert Gerhards, Professor em. für Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn Prof. Dr. Sonja Keller, Juniorprofessorin für Praktische Theologie an der Universität Hamburg und Pfarrerin Martin Struck, Leiter der Stabsstelle 101 Erzdiözesanbaumeister im Erzbistum Köln Dr. Walter Zahner, stellv. Leiter der Hauptabteilung Seelsorge in Regensburg und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst e.V. Freitag, 13. November, und Samstag, 14. November 2020   Tagung in Nürnberg im Caritas-Pirckheimer-Haus Königstraße 64 Tag 1: Freitag, 13. November 2020   Individuelle Anreise 10.00 Uhr Beginn mit Stehkaffee 10.30 Uhr Vortrag 1 Kirchen weiter bauen – Von den Berliner Gesprächen bis zur neuesten Instruktion Dr. Walter Zahner, Regensburg 12.00 Uhr Mittagessen 13.00 Uhr Besichtigungen vor Ort (Transport mit öffentlichen Verkehrsmitteln) • St. Michael, Stadtteil St. Johannis • St. Theresia vom Kinde Jesu, Nürnberg-Hasenbuck • Evang.-Luth. Gustav-Adolf Gedächtniskirche, Südstadt • Evang.-Luth. Christuskirche, Nürnberg-Steinbühl Vor Ort jeweils Führung und Gespräche 18.30 Uhr Abendessen 19.30 Uhr Vortrag 2 Nachlese: Welche Kirchen brauchen wir in Zukunft? Martin Struck, Köln       Tag 2: Samstag, 14. November 2020 9.15 Uhr Vortrag 3 Die Aufgabe als Aufgabe – Versuch einer Bilanz nach 15 Jahren. Kirchenschließungen im Bistum Essen Dr. Herbert Fendrich, Essen 10.30 Uhr Vortrag 4 Identität und Wandel des Kirchenraums als „heiliger Ort“ – Anzeichen einer neuen Sakralität Prof. Dr. Albert Gerhards, Bonn 12.00 Uhr Mittagessen 13.00 Uhr Vortrag 5 Die Zukunft unserer Kirchengebäude – (nur) eine Frage des Geldes? Dr. Rainer Fisch, Berlin14.15 Uhr 14.15 Uhr Vortrag 6 So werden die Steine reden. Die Bedeutung der Kirchen für den sozialen Raum Prof. Dr. Michael N. Ebertz, Freiburg 15.30 Uhr Kaffeepause 16.15 Uhr Vortrag 7 Kirchenbilder auf dem Prüfstand. Entwicklungsdynamiken bei der Umnutzung evangelischer Kirchen Prof. Dr. Sonja Keller, Hamburg 18:00 Uhr Abendessen   Individuelle Abreise       Organisation: Christian Kainzbauer-Wütig, Leiter des Diözesan-Erwachsenenbildungswerks im Erzbistum Bamberg Dominik Fröhlich, Studienleiter an der Katholischen Akademie in Bayern   Kooperationspartner: Katholische Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus Wichtige Hinweise zur Veranstaltung Begrenzte Personenanzahl Die Besucheranzahl ist gemäß geltender Abstands- und Hygieneregeln begrenzt. Die verfügbaren Plätze werden in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Wir bitten alle Personen aus dem selben Haushalt, sich gemeinsam anzumelden. Namentliche Anmeldung Es werden ausschließlich namentliche Anmeldungen auf anhängender Karte bzw. per Fax oder Internet angenommen. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Anmeldeschluss ist Freitag, 30. Oktober 2020. Kosten Für die Veranstaltung gelten folgende Preise pro Person (ermäßigte Preise in Klammern): Teilnahme mit Verpflegung und Übernachtung im EZ: € 144,‒ (€ 111,‒) Teilnahme mit Verpflegung und Übernachtung im DZ € 128,‒ (€ 95,‒) Teilnahme mit Verpflegung (ohne Frühstück) Freitag und Samstag € 87,‒ (€ 55,‒)   Teilnahme mit Verpflegung (ohne Frühstück) nur Freitag € 40,‒ (€ 25,‒) Teilnahme mit Verpflegung (ohne Frühstück) nur Samstag € 55,‒ (€ 30,‒) Das Zimmerkontingent des cph Nürnberg ist beschränkt. Wir behalten uns vor, Sie gegen Aufpreis von € 16,- (EZ) bzw. € 14,- (DZ) im IntercityHotel Nürnberg, Eilgutstr. 8, 90443 Nürnberg, unterzubringen.   Ermäßigung erhalten Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr.
Montag, 16. November 2020

Literatur im Gespräch

Erich Garhammer trifft Marion Poschmann Beginn: 19.00 Uhr
Mittwoch, 18. November 2020

Verleihung des Kardinal Wetter Preises in Würzburg

Akademische Feier Beginn: 18.00 Uhr
Freitag, 20. November 2020

Wein und Bier

Flüssige Kulturgüter aus Klöstern in Bayern Referenten: Dr. Karl Gattinger, München Isabella Hödl-Notterer, München Dr. Michael Stephan, München Prof. Dr. Andreas Weber, München Prof. Dr. Wolfgang Wüst, Erlangen-Nürnberg Beginn: 14.30 Uhr
Mittwoch, 25. November 2020

CRISPR/Cas9 in der Landwirtschaft

In der Reihe "Wissenschaft für jedermann im Deutschen Museum" Referentin: Prof. Dr. Chris-Carolin Schön, München Beginn: 19.00 Uhr
Montag, 30. November 2020

Paul Celan zum 100. Geburtstag

Referenten: Prof. Dr. Markus May, München Prof. Dr. Jan-Heiner Tück, Wien Beginn: 19.00 Uhr
Dienstag, 01. Dezember 2020

"The White Saviour" / Veranstaltung muss leider ENTFALLEN

Warum Kinofilme oft eine weiße Erlöserfigur brauchen Referent: Tim Moeck, Drehbuchautor und Regisseur, München Beginn: 19.00 Uhr
Donnerstag, 03. Dezember 2020

Beethovens Missa solemnis. Zum 250. Geburtstag des Komponisten

Referent: Dr. Frank Höndgen, München Beginn: 19.30 Uhr
Samstag, 12. Dezember 2020

Verleihung des Ökumenischen Preises

an die Internationale Nagelkreuzgemeinschaft, Coventry Beginn: 10.00 Uhr