Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayern

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Montag, 25. Oktober 2021

Vom Ölbaum und seiner Wurzel

Das Verhältnis von Judentum und Christentum nach Römer 9–11 In Erinnerung an Prof. Dr. Maria Neubrand MC (1955–2020) Das Neue Testament im Lichte von „Nostra Aetate“ auszulegen und damit der bahnbrechenden Neubestimmung des Verhältnisses von Kirche und Judentum durch das Zweite Vatikanische Konzil gerecht zu werden, war das große Anliegen von Maria Neubrand MC. Besondere Beachtung fand ihre Interpretation der Kapitel 9–11 des Römerbriefes, die sie zusammen mit Johannes Seidel SJ vorgelegt hat. Im Gesprächskreis „Juden und Christen“ beim ZdK und als Beraterin der Vatikanischen Unterkommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum wirkte sie weit über den Bereich der Wissenschaft hinaus.   Die Veranstaltung würdigt die herausragende Persönlichkeit, das Werk und das Vermächtnis der im März 2020 verstorbenen Neutestamentlerin. Und die Katholische Akademie in Bayern setzt mit dieser Veranstaltung die über viele Jahre zurückreichende Zusammenarbeit mit dem Gesprächskreis „Juden und Christen“ beim ZdK fort. Montag, 25. Oktober 2021   16.00 Uhr Begrüßung und Einführung in die Veranstaltung 16.05 Uhr ... für Glaube und Menschenwürde Mitglieder des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim ZdK, der Missionarinnen Christi und Weggefährt*innen erinnern an Prof. Dr. Maria Neubrand MC 17.10 Uhr Pause 17.30 Uhr    Vom Ölbaum und seiner Wurzel Würdigung der wissenschaftlichen Arbeit von Prof. Dr. Maria Neubrand MC durch Mitglieder des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim ZdK und des Instituts für Katholische Theologie der Universität Paderborn anschließend Diskussion 19.00 Uhr Austausch mit Imbiss Moderation Prof. Dr. Susanne Sandherr Musik Joanna Jimin Lee MC (Klavier)    Mitwirkende Prof. em. Dr. Hans-Günter Gruber Professor für Theologie in der Sozialen Arbeit, Katholische Stiftungshochschule München Petra Kunik Schriftstellerin und Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Frankfurt/Main Dagmar Mensink Sprecherin des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim ZdK Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz (ARK), Sprecher des Gesprächskreises Juden und Christen beim ZdK Dr. Norbert Reck Autor und Übersetzer, München Prof. Dr. Susanne Sandherr Professorin für Systematische Theologie an der Katholischen Stiftungshochschule München Prof. em. Dr. Heinz-Günter Schöttler Professor für Pastoraltheologie an der Universität Regensburg Hildegard Schreier MC Missionarinnen Christi Prof. Dr. Angelika Strotmann Professorin für das Neue Testament am Institut Katholische Theologie der Universität Paderborn Prof. Dr. Susanne Talabardon Professorin für Judaistik an der Universität Bamberg Organisation Katrin Großmann, Geschäftsführerin des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim ZdK und Referentin in der Arbeitsgruppe Kirche und Gesellschaft Michael Zachmeier, Studienleiter an der Katholischen Akademie in Bayern   Corona-Regeln Gemäß der geltenden Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3-G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, je nach Teilnehmerzahl auch am Platz (Stand: September 2021). Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss: Mittwoch, 20. Oktober 2021 Kosten Der Abend kostet 15 €. Davon sind 10 € für das Programm und 5 € für die Verköstigung. Zurzeit erproben wir eine „Kasse des Vertrauens“: Sie bezahlen eigenständig und ohne Kontrolle. Wem der Preis wehtut, zahlt nach eigenem Ermessen weniger; wer kann, zahlt gerne zum sozialen Ausgleich etwas mehr. Vergelt’s Gott! Übernachtung Sie haben die Möglichkeit, die Nacht auf Dienstag zum Preis von 88 € p. P. (DZ / Frühstück im Kardinal Wendel Haus) in der Katholischen Akademie zu verbringen.   Bildnachweis: © Spurgeon56; Wikimedia Commons
Dienstag, 02. November 2021

Erlösung – Zugänge zu einem zentralen Thema der Theologie

Dr. Eugen Drewermann | Prof. Dr. Jürgen Werbick Der Begriff der Erlösung stößt – zumindest in seiner lehramtlichen Gestalt – vielfach auf Unverständnis oder Ablehnung. Was aber meint Erlösung denn genau? Wer erlöst wen eigentlich wovon? Und zu welchem Zweck? Und vielleicht noch wichtiger: Wie kann Erlösung gelingen? Im Rahmen unserer Abendveranstaltung wollen zwei ausgewiesene Experten (neue) Zugänge zu diesem zentralen Thema der Theologie aufzeigen. Dienstag, 2. November 2021 Willkommenskaffee (ab einer Stunde vor Beginn) 18.00 Uhr Begrüßung PD Dr. Achim Budde, Akademiedirektor 18.15 Uhr Erlösung vom Albtraum der Angst Dr. Eugen Drewermann, Schriftsteller, Psychotherapeut, Theologe Paderborn Tagtäglich stehen wir entsetzt vor all den Nachrichten von dem, was Menschen Menschen oder Tieren oder auch sich selbst an Unheil antun können. Das Böse hat unendlich viele Masken und Gesichter. Und hinter allen steht auf den verschiedenen Ebenen der Wirklichkeit als Kernmotiv die Angst. Wir können darauf reagieren, wie es meist geschieht: Wir wollen Sicherheit und setzen Politik und Militär nebst Wissenschaft und Wirtschaft dafür ein, sie uns zu schaffen. Doch die Folge ist ein Streben nach Macht mit allen Mitteln und mit immer schlimmeren Formen von Krieg, Gewalt und Ausbeutung sowie die Aufteilung der Welt in Gut und Böse zugunsten unserer Interessen. Solange wir das Böse in der Weise einer Sicherung im Äußeren bekämpfen, werden wir selbst nur immer unfreier und immer skrupelloser, denn unsere Antwort auf die Angst ist einzig Angstverbreitung – ein Teufelskreis, aus dem wir erst entkommen, wenn wir die Angst besiegen durch Vertrauen. Doch dazu müssen wir das Gegenüber wiederfinden, dem wir absolut vertrauen können. Genau das ist es, was uns Jesus schenken wollte: Er entängstigte das Bild eines „gerechten“, eines strafenden Gottes; er löste den tödlichen Konkurrenzkampf von Kain und Abel auf; er brachte das Gefühl der Berechtigung in das Lebensgefühl eines jeden; er lehrte uns, unser Leben zu sehen als ein unverdientes Geschenk aus den gütigen Händen einer Macht, die möchte, dass wir sind. Was die ganze Welt uns nicht sagt, sagt das Wort, das als Licht in die Dunkelheit kommt: Alles ist Gnade. Sie allein ist die Wirklichkeit Gottes (Joh 1,17). Eugen Drewermann 19.15 Uhr Befreiung zum Leben Prof. Dr. Jürgen Werbick, Professor em. für Fundamentaltheologie an der Universität Münster „Ich bin gekommen, dass sie das Leben haben, und es in Fülle haben“ (Joh 10,10). Die Kirchen sehen nicht gut aus, wenn sie an der Sendung Jesu gemessen werden. Da assoziiert man eher Lebens-Einschränkung, auch ein Sich-Vergreifen am Leben der Menschen. Was würde es bedeuten, in der Spur des Messias Jesus der Fülle menschlichen Lebens zu dienen? Das Bildwort Erlösung steht für vielfältige Versuche, Lebensnot und Lebenseinschränkung als durch Gott in Jesus Christus als überwunden oder überwindbar zu verkünden. Viele dieser Sprech-Versuche sind nachdenklichen Menschen heute abgründig fremd geworden. Wo und wie wäre heute vom Freikommen aus dem Zugriff lebensfeindlicher „Mächte“ zu sprechen? Von der „Sünde“ und ihrer Vergebung? Von einer Zukunft, die unser Hoffen wert wäre? An der Erfahrung der Vergeblichkeit und der Gleichgültigkeit aller hoffnungsvollen Anfänge? An der grassierenden Resignation und Mutlosigkeit, die sich kaum vor dem Verdacht retten kann, alles sei umsonst? Im Glaubens-Blick auf den, der mit uns anfangen will, was nicht aufhören wird anzufangen? Jürgen Werbick   19.45 Uhr Pause mit Imbiss 20.30 Uhr Gespräch zwischen Dr. Eugen Drewermann und Prof. Dr. Jürgen Werbick Moderation: PD Dr. Achim Budde Dominik Fröhlich, Studienleiter 21.30 Uhr Ende der Veranstaltung Organisation: Stephan Höpfinger, Studienleiter   Livestream Wir werden die abendliche Veranstaltung ab 18 Uhr live streamen. Wenn Sie die Veranstaltung über einen externen Player verfolgen möchten, dann verwenden Sie bitte den folgenden Link: https://us02web.zoom.us/j/89277185059 ​​​​​​​ Corona-Regeln Gemäß der aktuellen Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3-G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, je nach Teilnehmerzahl auch am Platz (Stand: September 2021). Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 28. Oktober 2021. Kosten Der Abend kostet 15 €. Davon sind 10 € für das Programm und 5 € für die Verköstigung. Zurzeit erproben wir eine „Kasse des Vertrauens“: Sie bezahlen eigenständig und ohne Kontrolle. Wem der Preis wehtut, zahlt nach eigenem Ermessen weniger; wer kann, zahlt gerne zum sozialen Ausgleich etwas mehr. Vergelt’s Gott! Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für 68 € oder im Doppelzimmer für 44 € pro Person. Bildnachweis: Dr. Eugen Drewermann, © Amrei-Marie at German Wikipedia Theologie
Freitag, 05. November 2021

Medien in der (Corona-)Krise: Was ist zu tun?

In Zusammenarbeit mit der Katholischen Journalistenschule ifp Öffentliche Medien werden als „Vierte Gewalt“ im Staat bezeichnet. Damit wird betont, dass das Grundrecht auf Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit ein entscheidender Garant für die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist. Journalistinnen und Journalisten haben die Aufgabe, mittels gründlicher Recherche und ausgewogener Berichterstattung die Mächtigen zu kontrollieren sowie Missstände aufzudecken. Indes stehen die Medien - Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Digitalmedien - von verschiedenen Seiten unter Druck. Wirtschaftlich, durch populistische Angriffe („Lügenpresse“), durch den digitalen Wandel und eigene Versäumnisse. In etlichen Staaten, aber auch hierzulande gibt es Versuche, die Pressefreiheit einzuschränken. Wie ist es vor diesem Hintergrund um das Vertrauen der deutschen Bevölkerung in öffentliche Medien bestellt? Im ersten Jahr der Corona-Pandemie ist es gewachsen, zeigt die „Langzeitstudie Medienvertrauen“ der Universitäten Düsseldorf und Mainz. Ob dieser Trend anhält oder sich im Verlauf der Krise verändert hat, ist noch offen. In einer gemeinsamen Tagung mit der Katholischen Journalistenschule ifp fragen wir Fachleute aus der Medienwelt, was zu tun ist, um das Vertrauen in journalistische Berichterstattung nachhaltig zu sichern. Wie müssen Medien auf den digitalen Wandel reagieren? Über welche Themen und auf welchen Kanälen informieren sich die Menschen? Wie lassen sich komplexe Sachverhalte etwa aus der Wissenschaft verständlich darstellen? Dazu stehen Journalistinnen und Journalisten von der Süddeutschen Zeitung, verschiedenen ARD-Anstalten und der Münchner Kirchenzeitung Rede und Antwort.   15.00 Uhr Begrüßungskaffee 15.30 Uhr Vier Geschichten aus dem Journalismus Benedikt Angermeier, Social Media Constructor beim Bayerischen Rundfunk Katja Auer, Teamleiterin Bayern bei der Süddeutschen Zeitung Florian Ertl, Stellvertretender Chefredakteur der Münchner Kirchenzeitung Veronika Wawatschek, Autorin beim Bayerischen Rundfunk 16.00 | 17.00 Uhr Im Gespräch mit Medienmacherinnen und Medienmachern aus dem ifp Zwei Runden mit je vier Workshops 18.00 Uhr Imbiss 19.00 Uhr Einführung PD Dr. Achim Budde, Akademiedirektor Bernhard Remmers, ifp-Direktor 19.15 Uhr Medien in der (Corona-) Krise: Was ist zu tun? Podiumsgespräch mit Georg Mascolo, Leiter des Rechercheverbunds von NDR, WDR und SZ, Marie Eickhoff, Wissenschaftsjournalistin bei Quarks (WDR) und Vanessa Wormer, Leiterin des Innovationslabors SWR X Lab Vorbereitung und Moderation: Dr. Johannes Schießl, Akademie-Studienleiter und Burkhard Schäfers, ifp-Studienleiter   Livestream-Link Wir werden das abendliche Podiumsgespräch ab 19.00 Uhr live streamen. Wenn Sie die Veranstaltung über einen externen Player verfolgen möchten, dann verwenden Sie bitte den folgenden Link: https://us02web.zoom.us/j/81912899474 Corona-Regeln Gemäß der geltenden Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3-G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, je nach Teilnehmerzahl auch am Platz (Stand: September 2021). Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss: Dienstag, 2. November 2021 Kosten Die Veranstaltung kostet 15 €. Davon sind 10 € für das Programm und 5 € für die Verköstigung. Zurzeit erproben wir eine „Kasse des Vertrauens“: Sie bezahlen eigenständig und ohne Kontrolle. Wem der Preis wehtut, zahlt nach eigenem Ermessen weniger; wer kann, zahlt gerne zum sozialen Ausgleich etwas mehr. Vergelt’s Gott! Für die Auszubildenden des ifp ist die Veranstaltung kostenfrei. Bildnachweis: Wikimedia Commons
Dienstag, 09. November 2021

Michael Kardinal von Faulhaber – Die Tagebücher 1940 und 1941 gehen online

Veranstaltung zu den Tagebüchern von Michael Kardinal Faulhaber in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte Seit 2014 werden die Besuchstagebücher von Michael Kardinal von Faulhaber vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und dem Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Universität Münster ediert (www.faulhaber-edition.de). 1940 trieb Kardinal Faulhaber eine „neue Sorge“ wie kaum eine andere um: die „Euthanasie der Geisteskranken“. Etwa 200.000 kranke, behinderte und pflegebedürftige Menschen wurden zwischen 1939 und 1945 von den Nationalsozialisten ermordet. Die Tötungen fanden nicht nur fern im Osten, sondern vor den Toren Münchens in der Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar statt. Darunter waren viele Männer, Frauen und Kinder aus katholischen Anstalten wie Schönbrunn. Die an diesem Abend vorgestellten Tagebuchjahrgänge geben neue Einblicke in das nationalsozialistische Mordprogramm. Ein Vortrag sowie eine sich anschließende Podiumsdiskussion widmen sich daher ausführlich dem Umgang Faulhabers und der katholischen Kirche mit den Medizinverbrechen im Nationalsozialismus, die 1934 mit der Zwangssterilisation begannen und 1945 mit vor Hunger sterbenden Patienten endeten. Programm Dienstag, 9. November 2021 19.00 Uhr Begrüßung 19.05 Uhr Einführung Prof. Dr. Andreas Wirsching, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, Professor für Neueste Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München 19.15 Uhr Kardinal Faulhaber und die nationalsozialistischen Medizinverbrechen Moritz Fischer, M.A. Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Faulhaber-Edition 19.45 Uhr Podiumsdiskussion mit Moritz Fischer, M.A., und Prof. Dr. Michael Schwartz, Wiss. Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte und apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Münster Moderation: Prof. Dr. Andreas Wirsching Anschließend Rückfragen aus dem Publikum 20.45 Uhr Ende der Veranstaltung   Livestream Wir planen, diese Veranstaltung live zu streamen. Aktuelle Informationen und die Einwahldaten mit Link finden Sie kurzfristig auf unserer Website – oder bequem in unserem Newsletter, den Sie hier abonnieren können. Corona-Regeln Gemäß der geltenden Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3-G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, je nach Teilnehmerzahl auch am Platz (Stand: September 2021). Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss: Freitag, 5. November 2021. Kosten Der Abend kostet 15 €. Davon sind 10 € für das Programm und 5 € für die Verköstigung. Zurzeit erproben wir eine „Kasse des Vertrauens“: Sie bezahlen eigenständig und ohne Kontrolle. Wem der Preis wehtut, zahlt nach eigenem Ermessen weniger; wer kann, zahlt gerne zum sozialen Ausgleich etwas mehr. Vergelt’s Gott!   Nationalsozialismus
Mittwoch, 10. November 2021

Verzicht

Prof. Dr. Otfried Höffe, Tübingen | Dr. Werner Veith, München In der Tradition der philosophischen und theologischen Ethik sowie der Praxis der Weltreligionen spielen verschiedene Formen des Verzichts eine erhebliche Rolle. Diesen Befund mag man nun begrüßen oder nicht - auf unsere Gegenwart lässt er sich jedenfalls nicht eins zu eins übertragen. Denn obwohl auch säkulare Zeitgenossen noch vor oder an christlichen oder jüdischen Feiertagen spenden oder fasten - Muslime tun gar beides im Monat Ramadan -, so ist das Stichwort des Verzichts (ebenso wie die Umfeldausdrücke der Askese und des Fastens) aus der öffentlichen Diskussion so gut wie verschwunden. Zusammen mit dem Philosophen Prof. Dr. Otfried Höffe aus Tübingen und dem Moraltheologen Dr. Werner Veith aus München möchten wir dieser Tatsache aktiv entgegenwirken und die Logik des Verzichts neu ins Bewusstsein heben. Dabei werden wir jedoch keiner lebensfernen Utopie das Wort reden, sondern die Sachgründe zu er-örtern suchen, die für eine Wiederentdeckung und Wiederbelebung des Verzichts sowie der ihm zugeordneten Tugend der Besonnenheit sprechen. Allein die zahlreichen Probleme der Gegenwart - denken wir beispielsweise an die Impfstoffverteilung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie oder an die Bedrohung der globalen Ressourcenknappheit - fordern uns auf, den traditionellen Diskussionsrahmen einer personalen Ethik auf eine soziale und politische Ethik hin zu erweitern. Denn: „Will die moderne Zivilisation menschenwürdig überleben, benötigt sie ein erhebliches Maß sowohl an persönlichen als auch an einer wirtschaftlich- und gesellschaftspolitischen, nicht zuletzt an einer global wirksamen Besonnenheit“ (Otfried Höffe).   Programm Mittwoch, 10. November 2021   Gelegenheit zu einem Kennenlernen (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung und Einführung Dominik Fröhlich, Studienleiter der Katholischen Akademie in Bayern 19.15 Uhr Verzicht: (k)eine Utopie Prof. Dr. Otfried Höffe, Prof. em. für Ethik, Politische Philosophie und Philosophie an den Universitäten Fribourg (Schweiz) und Tübingen 19.45 Uhr Pause 20.00 Uhr Wozu Verzicht? Ein Gespräch zwischen Otfried Höffe und Dr. Werner Veith, Akademischer Oberrat am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU München 21.00 Uhr Ausklang bei Wein und Brot Organisation: Dominik Fröhlich   Livestream-Link Wir werden diese Veranstaltung live streamen. Wenn Sie die Veranstaltung über einen externen Player verfolgen möchten, dann verwenden Sie bitte den folgenden Link: https://us02web.zoom.us/j/83993661482 Corona-Regeln Gemäß der geltenden Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3-G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, je nach Teilnehmerzahl auch am Platz (Stand: September 2021). Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss: Freitag, 5. November 2021 Kosten Der Abend kostet 15 €. Davon sind 10 € für das Programm und 5 € für die Verköstigung. Zurzeit erproben wir eine „Kasse des Vertrauens“: Sie bezahlen eigenständig und ohne Kontrolle. Wem der Preis wehtut, zahlt nach eigenem Ermessen weniger; wer kann, zahlt gerne zum sozialen Ausgleich etwas mehr. Vergelt’s Gott! Bildnachweis: © Heike Schulz, LivingSigns   Armut Ethik Freiheit Gelingendes Leben
Freitag, 19. November 2021

Bayerische Klosterlandschaften

Ihr Beitrag zur Gestaltung von Raum und Kultur Die Geschichte Bayerns ist ohne ihre Klöster und Stifte nicht oder allenfalls nur schwer vorstellbar. Denn Klöster waren seit jeher bedeutende Seelsorgeeinrichtungen und hervorragende geistliche Zentren sowie wirtschaftliche und politische Kristallisationspunkte. Mit ihren zum Teil sehr umfangreichen Gebäuden und landwirtschaftlichen Flächen hatten sie große Strahlkraft für ihr Umfeld. Wie kann man den religiösen, kulturellen, sozialen und ökonomischen Leistungen einer monastisch geprägten Kirche vor der Säkularisation als Ganzes gerecht werden? Dazu bietet sich der Landschaftsbegriff an, den ursprünglich Geowissenschaften prägten. So geht es bei der Tagung eingangs um die Frage, inwiefern Klöster in Bayern als Raum- und Kulturbildner geistliche Landschaften gestalteten. An der gelehrten Korrespondenz des Münchner Jesuiten Matthäus Rader wird sodann aufgezeigt, wie Verbindungen über Konfessionsgrenzen hinweg in zahlreiche Länder Europas aufgebaut und unterhalten wurden. Am Beispiel barocker Bautätigkeit werden Abteien und Prälaturen als Wirtschaftsplätze vorgestellt, und es wird dargelegt, wie Baumeisterschulen, etwa die der Dientzenhofer, dazu beitrugen, Baustile und Bauaustattungen zu verbreiten und Klosterlandschaften als Ganzes zu modellieren. Abgerundet werden die Überlegungen mit einem Blick auf die vielfältige Klosterlandschaft in der Oberpfalz, die im 12. Jahrhundert ihren Ausgang nahm. Neben den Reflexionen über die räumliche und kulturelle Gestaltung der Landschaft durch Klöster und Stifte soll auch der Aspekt eine Rolle spielen, ob die historischen Kartenwerke der landschaftlichen Vielfalt Süddeutschlands gerecht wurden.   Tagungsprogramm   Freitag, 19. November 2021   Willkommenskaffee (ab einer Stunde vor Beginn) 15.00 Uhr Begrüßung 15.15 Uhr Geistliche Landschaften? Klöster und Stifte in Bayern, Franken und Schwaben als Raum- und Kulturbildner Prof. Dr. Wolfgang Wüst, Professor em. für Bayerische und Fränkische Landesgeschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg 16.00 Uhr Die Korrespondenz und Briefkultur der Orden und Klöster: Das „commercium litterarum“ des Münchner Jesuiten Matthäus Rader SJ (1561-1634) Prof. Dr. Alois Schmid, Professor em. für Bayerische Geschichte und vergleichende Landesgeschichte an der LMU München 16.45 Uhr Möglichkeit zu Rückfragen 17.15 Uhr Pause mit Imbissverkauf 18.00 Uhr Barocke Kloster- und Kirchenbaustellen. Wie prägte der „Bauboom“ die bayerische Landschaft im 17./18. Jahrundert? Prof. Dr. Britta Kägler, Professorin für Bayerische Landesgeschichte und europäische Regionalgeschichte an der Universität Passau 18.45 Uhr Die Oberpfälzer Klosterlandschaft Dr. Tobias Appl, Bezirksheimatpfleger der Oberpfalz 19.30 Uhr Möglichkeit zu Rückfragen 20.00 Uhr Ende der Veranstaltung   Corona-Regeln Gemäß der aktuellen Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3-G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, je nach Teilnehmerzahl auch am Platz (Stand: September 2021). Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss ist Montag, 15. November 2021.   Kosten Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 14 € pro Person; darin inbegriffen ist der Willkommenskaffee. Schüler und Studierende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr erhalten freien Eintritt. Die Eintrittskarten sind an der Tagungskasse erhältlich.   Übernachtung Es besteht die Möglichkeit zur Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer für 68 € oder im Doppelzimmer für 44 € pro Person.   Bildnachweis: Kloster Benediktbeuern; © User:Fb78  Wikimedia Commons
Mittwoch, 24. November 2021

Genom-editierte Pflanzen

Eine Chance für nachhaltige Landwirtschaft? Im Ehrensaal des Deutschen Museums Seit die Menschheit sesshaft wurde, verändert sie das Erbgut von Nutzpflanzen, um diese an ihre Wünsche anzupassen. Im Anbau sollen sie pflegeleicht, ertragreich und resistent gegen Krankheiten und Schädlinge sein. Als Nahrungsmittel wünschen wir uns, dass sie gesund und wohlschmeckend sind. Als Ersatz für fossile Brennstoffe sollen sie möglichst viel Energie liefern. Heute wissen wir, dass tausende von Genen an der Ausprägung dieser Eigenschaften beteiligt sind, und technische Neuerungen machen es möglich, die Merkmale unserer Kulturpflanzen mit einzelnen Genen in Beziehung zu setzen. So ist es naheliegend, dass wir die Wirkungsweise dieser Gene so effizient wie möglich gestalten möchten. Neue Verfahren der Genom-Editierung wie z. B. die CRISPR/Cas9-Technologie erlauben uns dies mit hoher Präzision. Im Vortrag sollen zunächst die in der Pflanzenzüchtung eingesetzten Methoden, ihr Potenzial und Beispiele für ihre Anwendung vorgestellt werden. Gleichzeitig soll gefragt werden, wo die genetische Verbesserung unserer Kulturpflanzen an Grenzen stößt, und welchen kritischen Fragen wir uns im Spannungsfeld von Produktivitäts-steigerung und Nachhaltigkeit stellen müssen. Ein spannendes und aktuelles Thema, auf das politisch vor allem das bürgerliche Lager Hoffnung setzt. Aber auch beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN formiert sich mittlerweile vor allem eine jüngere Generation, die fordert, die festgefahrenen Positionen hinsichtlich neuer Züchtungsmethoden zu überdenken. Reihe „Wissenschaft für jedermann“ im Deutschen Museum   Mittwoch, 24. November 2021 19.00 Uhr Einführung Prof. Dr. Markus Vogt, Professor für Christliche Sozialethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München 19.10 Uhr Prof. Dr. Chris-Carolin Schön, Professorin am Lehrstuhl für Pflanzenzüchtung der TUM School of Life Sciences Weihenstephan, Technische Universität München   Genom-editierte Pflanzen Eine Chance für nachhaltige Landwirtschaft? 20.00 Uhr Diskussion 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation: Prof. Dr. Markus Vogt Organisation: Michael Zachmeier   Veranstaltungsort Ehrensaal des Deutschen Museums Museumsinsel 1, München Telefon: 089 2179-1 Telefax: 089 2179-324 Livestream Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen: www.deutsches-museum.de Corona-Regeln Gemäß der geltenden Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3-G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, je nach Teilnehmerzahl auch am Platz (Stand: September 2021).   Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss: Freitag, 19. November 2021 Kosten Eintrittskarten zum Preis von 3 € sind an der Abendkasse erhältlich.   Bildnachweis: © Goldlocki; Wikimedia Commons
Donnerstag, 25. November 2021

Kardinal Wetter Preis 2020

Preisträgerin Dr. Annemarie Frank | Akademische Feier an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg Preisverleihung in der Neubaukirche, Würzburg Die Katholische Akademie in Bayern und das Dekanat der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg laden sehr herzlich ein zur öffentlichen Akademischen Feier anlässlich der Verleihung des Kardinal Wetter Preises 2020 am Donnerstag, 25. November 2021, um 19.00 Uhr in der Neubaukirche (Zugang über die Alte Universität) Neubaustraße 9 97070 Würzburg Kardinal Friedrich Wetter, der Namensgeber des Preises, war von 1982 bis 2008 als Erzbischof von München und Freising zugleich Protektor der Katholischen Akademie in Bayern, die ihm durch die Stiftung des nach ihm benannten Preises dankte. Seither wird er jedes Jahr für theologische Dissertations- oder Habilitationsschriften verliehen. Die Vergabe des mit 1.500 Euro dotierten Preises erfolgt nach enger Absprache zwischen der Akademie und den katholisch-theologischen Fakultäten bzw. Instituten und Departments aller bayerischen Universitäten im Wechsel.   Würzburg, 25. November 2021 PD Dr. Achim Budde, Direktor der Katholischen Akademie in Bayern Prof. Dr. Matthias Reményi, Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg Begrüßung Prof. Dr. Johann Rechenmacher, Professur für Biblische Einleitung und Biblische Hilfswissenschaften an der Universität Würzburg Laudatio auf die Preisträgerin Verleihung des Kardinal Wetter Preises 2020 an Dr. Annemarie Frank Dr. Annemarie Frank Asaf, Juda, Hatifa - Namen und Namensträger in Esra/Nehemia Es musiziert das Trio „aufBRASSbar“ Stefan Schalanda, Trompete Benjamin Jung, Posaune Ilya Khenkin, Bassposaune Empfang im Foyer der Neubaukirche   Diese Veranstaltung ist die aufgrund der Corona-Pandemie verschobene Preisverleihung vom 18. November 2020. Veranstaltungsort Neubaukirche Neubaustraße 9 97070 Würzburg Corona-Regeln Gemäß der geltenden Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3-G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, je nach Teilnehmerzahl auch am Platz (Stand: September 2021). Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Anmeldeschluss: Donnerstag,18. November 2021 Kardinal-Wetter-Preis
Dienstag, 30. November 2021

Plattformen in der Demokratie

Pluralisierung von Öffentlichkeit oder Übermacht der Konzerne? Achter Digitaler Salon „Soziale Medien verstärken das Beste und das Schlimmste in unseren Gesellschaften“, stellte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im 11. Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie fest. Digitale Plattformen pluralisieren die Möglichkeiten für Informations- und Meinungsaustausch. Sie begünstigen aber auch die Bildung von Meinungsblasen und Desinformationskampagnen. Der „Digitale Salon“ der Katholischen Akademie in Bayern und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) beleuchtet Chancen und Risiken der Plattformen in der Demokratie, diskutiert deren Auswirkungen und Perspektiven. Wie verändern Plattformen die Struktur des öffentlichen Diskurses, welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus? Wie kann und sollte eine Kuratierung durch Menschen und Algorithmen erfolgen? Wie steht es um das Zusammenspiel von Partizipation und Regulierung? Wie müssen sich Printmedien und der öffentlich-rechtliche Rundfunk an diese Dynamiken anpassen? Wir nähern uns diesen Fragen aus Sicht von Politik- und Kommunikationswissenschaft und mit Plattformbetreibern - und laden Sie herzlich dazu ein, mit zu diskutieren. 8. Digitaler Salon   Dienstag, 30. November 2021 ab 17.00 Uhr Gelegenheit zu einem Imbiss 18.00 Uhr Begrüßung und Hinführung Dr. Astrid Schilling, Kath. Akademie in Bayern PD Dr. Marc-Denis Weitze, acatech Geschäftsstelle 18.15 Uhr Die Digitale Transformation und die Macht der Plattformen Prof. Dr. Ursula Münch, Akademie für Politische Bildung in Tutzing 18.35 Uhr Plattformen und demokratische Öffentlichkeit Prof. Dr. Christoph Neuberger, Freie Universität Berlin | Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft, Berlin | acatech 18.55 Uhr Für eine Kultur der Technologischen Zugewandtheit Eveline Metzen, Director Government Affairs and Public Policy DACH, Google 19.15 Uhr Diskussion 20.00 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation: PD Dr. Marc-Denis Weitze, acatech Geschäftsstelle Livestream Wir planen, diese Veranstaltung live zu streamen. Aktuelle Informationen und die Einwahldaten mit Link finden Sie kurzfristig auf unserer Website — oder bequem in unserem Newsletter, den Sie hier abonnieren können. Corona-Regeln Gemäß der geltenden Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3-G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, je nach Teilnehmerzahl auch am Platz (Stand: September 2021). Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss: Freitag, 26. November 2021 Eintritt Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Kooperationspartner acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Bildnachweis: © Jason A. Howie; Wikimedia commons
Montag, 06. Dezember 2021

Erich Garhammer trifft Ulrike Draesner

Literatur im Gespräch Literatur im Gespräch Ulrike Draesner, 1962 in München geboren, wurde für ihre Romane und Gedichte vielfach ausgezeichnet mit dem Gertrud-Kolmar-Preis, dem Nicolas-Born-Preis, dem Deutschen Preis für Nature Writing und zuletzt dem Großen Preis des deutschen Literaturfonds. Von 2015 bis 2017 lehrte sie an der Universität Oxford, seit April 2018 ist sie Professorin am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie schreibt neben Romanen und Gedichten auch Erzählungen und Essays. Für „Schwitters“ wurde Draesner der Bayerische Buchpreis 2020 verliehen. „Mit einer ganz eigenen, hochmusikalischen Sprache beschreibt sie den Kampf des Künstlers gegen das Verstummen“, so lautete die Begründung der Jury für den Bayerischen Buchpreis. Im Herbst 1936 fährt bei Kurt Schwitters‘ Nachbarn in Hannover ein Lastwagen vor. Das Haus wird geräumt, nach 361 Jahren in der niedersächsischen Stadt gilt die jüdische Familie nicht mehr als deutsch. Wie ein Menetekel liest sich die Eingangsszene des neuen Romans von Ulrike Draesner auf das Schicksal der Hauptfigur. Auch Kurt Schwitters, Maler, Dichter, Initiator von Dada Hannover und Erfinder der Merz-Kunst, wird bald seine Heimat verlassen müssen. In ihrem Roman folgt Ulrike Draesner dem Schriftsteller und bildenden Künstler Kurt Schwitters ins Exil. Es sprechen Kurt, seine Frau, sein Sohn und seine Geliebte. In einer virtuosen Mischung aus Fakten und Fiktion entsteht das Panorama einer Zeit, in der angesichts einer brennenden Welt neu um Freiheit und Kultur gerungen wird. Ein tiefgründiger, dabei humorvoller Roman über die Kraft der Kunst und ihr fragiles Schicksal. „Schwitters“, der Künstlerroman von Ulrike Draesner, zeigt auf, was eine Existenz im Exil bedeutet: Entwurzelung, Identitätsverlust, Vereinsamung. Ich verstehe Sprache als eine große Schatzkiste, in der sehr viel menschliches Wissen abgespeichert ist, auch in den ganzen Redewendungen, die wir haben. Ulrike Draesner Mit Ulrike Draesner setzt der Würzburger Pastoraltheologe Prof. Dr. Erich Garhammer die Reihe Literatur im Gespräch der Katholischen Akademie in Bayern fort.   Programm Montag, 6. Dezember 2021 19.00 Uhr Begrüßung Erich Garhammer trifft Ulrike Draesner Lesung und Gespräch 20.30 Uhr Begegnung mit der Autorin Literatur Ulrike Draesner „Schwitters“ Penguin Verlag (2020) Erich Garhammer „Meridiane aus Wörtern“ Theo-poetisches ABC Echter Verlag (2021) Organisation: Michael Zachmeier, Studienleiter   Livestream Wir planen, diese Veranstaltung live zu streamen. Aktuelle Informationen und die Einwahldaten mit Link finden Sie kurzfristig auf unserer Website - oder bequem in unserem Newsletter, den Sie hier abonnieren können. Corona-Regeln Gemäß der geltenden Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3-G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, je nach Teilnehmerzahl auch am Platz (Stand: September 2021). Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss: Freitag, 3. Dezember 2021 Kosten Der Abend kostet 15 €. Davon sind 10 € für das Programm und 5 € für die Verköstigung. Zurzeit erproben wir eine „Kasse des Vertrauens“: Sie bezahlen eigenständig und ohne Kontrolle. Wem der Preis wehtut, zahlt nach eigenem Ermessen weniger; wer kann, zahlt gerne zum sozialen Ausgleich etwas mehr. Vergelt’s Gott!   Bildnachweis: Ulrike Draesner
Mittwoch, 08. Dezember 2021

Wie wir auf die Welt kommen

Aktuelle Diskurse um die richtige Geburtshilfe und die Bedeutung der (fehlenden) Hebammen Werdende Eltern müssen heute viele Entscheidungen rund um die Geburt ihres Kindes treffen. Die medizinischen Möglichkeiten der Geburtshilfe nehmen zu, mit ihnen das Sicherheitsbedürfnis und der Wunsch nach informierter Selbstbestimmung. Während die Kaiserschnitt-Raten weiter steigen - begleitet von einem kritischen Diskurs über die „Medikalisierung“ der Geburt -, wächst parallel der Wunsch nach einer natürlichen, von einer Hebamme individuell begleiteten Geburt. Der Beruf der Hebamme ist lebensnotwendig, Hebammen können und dürfen Geburten allein und verantwortlich begleiten. Dem trägt die neue akademische Ausbildung Rechnung, wie sie seit 2019 auch an der Katholischen Stiftungshochschule in München angeboten wird. Zugleich herrscht ein eklatanter Hebammen-Mangel, Frauen suchen verzweifelt und zum Teil gar erfolglos nach einer Wochenbett-Betreuung, Kreißsäle müssen Frauen unter Wehen an andere Kliniken verweisen. Um die aktuelle Situation beurteilen zu können, ist zunächst ein Blick auf die Geburtshilfe insgesamt notwendig, etwa auf die Auseinandersetzungen um „kaiserliche“ oder natürliche Geburten. Verantwortlich entscheiden, wie ihre Kinder auf die Welt kommen sollen, können werdende Eltern aber nur, wenn die beteiligten Disziplinen ihre Expertise gemeinsam, offen und undogmatisch zur Verfügung stellen und es vor Ort genügend Betreuungsangebote durch wissenschaftlich und praktisch umfassend ausgebildete Hebammen gibt. Programm   Mittwoch, 8. Dezember 2021 18.00 Uhr Begrüßung und Einführung 18.15 Uhr Zur Lage der Geburtshilfe im 21. Jahrhundert Prof. Dr. Uwe Hasbargen, Leiter des Perinatalzentrums am Klinikum der LMU in München-Großhadern 18.45 Uhr Hebamme - ein Beruf im Wandel Prof. Dr. Nicola Bauer, Professorin für Hebammenwissenschaft an der Hochschule für Gesundheit in Bochum 19.15 Uhr Pause 19.45 Uhr Erste Erfahrungen mit dem Hebammen-Studium Birgit Gollor M.A., Hebamme, Pädagogin, Studiengangsleiterin an der Katholischen Stiftungshochschule im Gespräch mit zwei Studierenden 20.15 Uhr Podiumsdiskussion mit den Referierenden Organisation und Moderation: Prof. Dr. Constanze Giese, Professorin für Ethik und Anthropologie an der Katholischen Stiftungshochschule München und Mitglied des SZ-Gesundheitsforums Dr. Johannes Schießl, Studienleiter an der Katholischen Akademie in Bayern   Livestream-Link Wir werden diese Veranstaltung live streamen. Wenn Sie die Veranstaltung über einen externen Player verfolgen möchten, dann verwenden Sie bitte den folgenden Link: https://us02web.zoom.us/j/89251698270 Corona-Regeln Gemäß der geltenden Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3-G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, je nach Teilnehmerzahl auch am Platz (Stand: September 2021).   Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss: Montag, 6. Dezember 2021 Die Restplätze werden am Abend vergeben, eine Registrierung ist notwendig.   Eintritt Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Bildnachweis: © Farajiibrahim; Wikimedia Commons
Freitag, 10. Dezember 2021

Was ist Sprache?

100 Jahre Ludwig Wittgenstein und Franz Rosenzweig 100 Jahre Wittgenstein und Rosenzweig Der Mensch spricht - dieser Gedanke ist uns selbstverständlich. Alles andere als selbstverständlich ist uns jedoch das Nachdenken über diese Selbstverständlichkeit. Denn was unterscheidet beispielsweise unser Denken von unserem Sprechen? Welche Funktion übt Sprache aus? Was bedeutet wohl Sprachlosigkeit? Und überhaupt: Was ist das eigentlich, die Sprache? Ausgehend von dieser Sachfrage möchte unsere Jubiläumstagung an zwei Werke der Philosophiegeschichte erinnern, die unser Sprachverstehen bis heute prägen: Ludwig Wittgensteins Tractatus logico-philosophicus und Franz Rosenzweigs Stern der Erlösung. Eine durchaus vielschichtige Paarung, wie unsere Experten Prof. Dr. Sebastian Rödl aus Leipzig (Tractatus) und Prof. Dr. Axel Hutter aus München (Stern) wissen. Denn obwohl beide Schriften in den Gräben des Ersten Weltkriegs abgefasst und - freilich ohne voneinander Notiz zu nehmen - vor genau 100 Jahren der Öffentlichkeit präsentiert wurden, weisen Tractatus und Stern eine gänzlich gegenläufige Stoßrichtung auf. So beschreibt Wittgenstein die Sprache prinzipiell als das, worin sich objektive Erkenntnis vollzieht, weshalb es von ihr selbst keine objektive Erkenntnis geben kann; Sprache muss so als selbst unaussprechliches Wunder zurückbleiben. Dieser misstrauischen Distanz des Denkens gegenüber der Sprache stellt Rosenzweig sein Denken am Leitfaden der Sprache entgegen, wonach das Tiefe und Wahre des Denkens nicht länger auf Seiten des Unaussprechlichen liegt, sondern des Sagbaren. Dadurch rücken allerdings zwei Tatsachen ins Zentrum, die das misstrauische (alte) Denken für unwichtig hält: dass wir zum Sprechen - und damit zum (neuen) Denken - Zeit und einen Gesprächspartner brauchen.   Gelegenheit zu einem Kennenlernen (ab einer Stunde vor Beginn) 19.00 Uhr Begrüßung und biographische Einführung Dominik Fröhlich, Studienleiter der Katholischen Akademie in Bayern 19.15 Uhr Unaussprechliche Sprache - 100 Jahre Wittgensteins Tractatus logico-philosophicus Prof. Dr. Sebastian Rödl, Professor für Praktische Philosophie an der Universität Leipzig 19.45 Uhr Denken am Leitfaden der Sprache - 100 Jahre Rosenzweigs Stern der Erlösung Prof. Dr. Axel Hutter, Ordinarius für Philosophie an der LMU München 20.15 Uhr Pause 20.30 Uhr Was ist Sprache? Ein Gespräch zwischen Axel Hutter und Sebastian Rödl Moderation: Dominik Fröhlich 21.00 Uhr Ausklang bei Wein und Brot   Livestream-Link Wir werden diese Veranstaltung live streamen. Wenn Sie die Veranstaltung über einen externen Player verfolgen möchten, dann verwenden Sie bitte den folgenden Link: https://us02web.zoom.us/j/86367142417 Corona-Regeln Gemäß der geltenden Infektionsschutzverordnung gilt beim Einlass die 3-G-Regel. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, je nach Teilnehmerzahl auch am Platz (Stand: September 2021). Anmeldung Die verfügbaren Plätze werden in Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als akzeptiert, wenn unsererseits keine Absage erfolgt. Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie um Mitteilung. Anmeldeschluss: Montag, 6. Dezember 2021 Kosten Der Abend kostet 15 €. Davon sind 10 € für das Programm und 5 € für die Verköstigung. Zurzeit erproben wir eine „Kasse des Vertrauens“: Sie bezahlen eigenständig und ohne Kontrolle. Wem der Preis wehtut, zahlt nach eigenem Ermessen weniger; wer kann, zahlt gerne zum sozialen Ausgleich etwas mehr. Vergelt’s Gott! Bildnachweis: Unknown author;  Wikimedia Commons Philosophie Sprache
Mittwoch, 19. Januar 2022

Leibniz

Dienstag, 25. Januar 2022

Menschenbild

In Zusammenarbeit mit acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Mittwoch, 26. Januar 2022

Biodiversität - Vom Wert der Vielfalt

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bischofskonferenz (DBK)
03.02.2022 – 05.02.2022

Lob der Literatur. Guardini-Tag 2022

In Zusammenarbeit mit der Guardini Stiftung Berlin Eine Anmeldung ist noch nicht möglich Die Tagung hat die Schnittstelle zwischen Literatur und Theologie im Werk von Romano Guardini zum Inhalt. Eine Anmeldung ist noch nicht möglich. Sie können sich aber den Termin schon vormerken. Guardini, Romano Literatur
Mittwoch, 09. Februar 2022

Reihe "Wissenschaft für jedermann" im Deutschen Museum

Freitag, 11. Februar 2022

Stiftungen als Akt religiöser Selbstvorsorge?

Foto: Fuggerei / Fotograph: Eckhart Matthäus Eine Anmeldung ist noch nicht möglich Tagung in Augsburg in Zusammenarbeit mit dem Akademischen Forum Augsburg. 1521 - Fuggerei - 2021 / Die ursprünglich für den 11. Juni 2021 geplante Veranstaltung in Augsburg findet jetzt am 11. Februar 2022 statt. Eine Anmeldung ist noch nicht möglich. Augsburg 16. Jahrhundert
Dienstag, 15. Februar 2022

Abendvortrag im Rahmen des Philosophischen Meisterkurses

Referent: Prof. Dr. Michael Quante, Münster Im Rahmen des Meisterkurses der Hochschule für Philosophie SJ, München
02.03.2022 – 05.03.2022

Der Siebenjährige Krieg (1756-1763). Ein Konflikt in globaler Dimension

Historische Tage
Dienstag, 08. März 2022

Kirche im Nationalsozialismus

Abendveranstaltung mit Prof. Dr. Mark Ruff, Professor für Geschichte an der Saint Louis University, Missouri (USA)  
Donnerstag, 24. März 2022

Meister Eckhart heute

Übersetzen, übertragen, neu entdecken
01.04.2022 – 02.04.2022

Kirchengebäude

Dienstag, 05. April 2022

Orlando di Lasso

Zur Fertigstellung der Gesamtausgabe. Mit Dr. Berthold Schmid
Donnerstag, 07. April 2022

RAFFAEL

Zum 500. Todestag Die für 31. Mai 2021 geplante Veranstaltung musste verschoben werden.
11.04.2022 – 14.04.2022

Biblische Tage

Mittwoch, 13. April 2022

Erwin Pfrang

Ausstellung, bis Mittwoch, 13. April 2022 Ausstellung, bis 13. April 2022 INRI, 2020, Öl auf Leinwand, 140 x 90 cm Erwin Pfrang ist kein Künstler lautstarker Gesten, seine Werke dringen jedoch tief ins Bewusstsein des Betrachters ein, lassen ihn, wenn er sich öffnet, nicht mehr los. Seine Bildwelt regt zum Dialog an, zur Auseinandersetzung mit existentiellen Grundfragen, die sich mit dieser Ausstellung in vielfältiger Weise bietet. Ausgehend von der Schenkung Einzug Christi in Deutschdachau, 1996, durch Herzog Franz von Bayern an die Katholische Akademie anlässlich seines Rückzugs aus deren Leitungsgremium liegt der Fokus der Ausstellung auf den seit Pfrangs Rückkehr aus Italien nach Deutschland und seinem ständigen Wohnsitz in Berlin entstandenen Werken der letzten zehn Jahre. Die Ausstellung, die von Carla Schulz-Hoffmann kuratiert wurde, umfasst 23 Gemälde und 17 Arbeiten auf Papier. Ein ganz persönlicher Dank gilt Erwin Pfrang, mit dem im intensiven Dialog zahlreiche Fragen und unterschiedliche Meinungen austauschen wurden. Die Galerie Jahn und Jahn unterstützte das gesamte Vorhaben            Zur Ausstellung erscheint eine Broschüre mit Texten von Prof. Dr. Carla Schulz-Hoffmann. Ewin Pfrangs Bilder widmen sich Menschen am Rande der Gesellschaft, verwundet und geschunden. Um ihnen gerecht zu werden, begibt er sich selbst dort hin. Die Kunsthistorikerin Carla Schulz-Hoffmann schreibt dazu: "Radikale Verweigerung wird zum Movens seiner Arbeit, zur Grundlage einer künstlerischen Haltung, die nur in der gesellschaftlichen Randlage existenzfähig bleibt ... Aus einer bewusst gewählten Außenseiterposition heraus entstanden bildnerische Formulierungen, die sich in ihrer inhaltlichen und formalen Unangepasstheit gegen alle herrschenden Trends richten und damit indirekt ein durchaus subversives, weil gegen jede Konvention gerichtetes Potential enthielten". Abbildung auf der Startseite: Örtlich betäubt, 2020, Öl auf Leinwand, 100 x 130 cm Ausstellung, bis Mittwoch, 13. April 2022 Öffnungszeiten Montag bis Freitag 9 – 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung Eintritt frei Aktuelle Hinweise Wir freuen uns, Sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Um Ihnen ein sicheres Veranstaltungserlebnis zu ermöglichen, ist nach Maßgabe der noch geltenden Abstand- und Hygieneregeln die Besucherzahl begrenzt. Vor Ort werden die Kontaktdaten der Besucher*innen erfasst. Vielen Dank für Ihr Verständnis, dass eine Veranstaltungsteilnahme aktuell nur für Besucher*innen möglich ist, die geimpft, genesen oder getestet sind. Getestete Besucher*innen bitten wir, negative Testergebnisse vorzuweisen. Die Tests dürfen nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Moderne Kunst
Montag, 09. Mai 2022

Der Wald

Montag, 20. Juni 2022

Im Zeitalter des Anthropozän

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Philosophie
Freitag, 01. Juli 2022

Passionsspiele in Bayern

Das Leiden und Sterben Jesu als geistliches Schauspiel
Sonntag, 11. September 2022

Tag des offenen Denkmals

Freitag, 16. September 2022

Altschwabinger Sommerausklang

Montag, 19. September 2022

Sommerakademie

06.10.2022 – 08.10.2022

Philosophische Tage

Mittwoch, 26. Oktober 2022

Inter & Trans

Variationen der Geschlechtlichkeit. Aspekte zu Inter- und Transsexualität u.a. mit Revd. Dr. Christina Beardsley, Transgender-Pfarrerin, Autorin, London Prof. Dr. Susannah Cornwall, Systematische Theologin, Exeter Prof. Dr. Franz-Josef Bormann, Moraltheologe, Tübingen Dr. Gerhard Schreiber, Sozialethiker, TU Darmstadt Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Sexualwissenschaftler, Merseburg
Dienstag, 22. November 2022

Rückkehr der Religion - passé?

Aktuelle Fragen zur katholischen Literatur und Mediengeschichte Die Tagung geht der Frage nach der katholischen Literatur und ihren Medien nach: Wo finden sich christliche Spuren in den Medien und im Roman der Gegenwartsliteratur?