Tag des Offenen Denkmals

Im jeweils vollbesetzten Vortragssaal der Akademie fanden vier halbstündige Vorträge statt.

1500 Besucher in Schloss Suresnes

Zum dritten Mal nahm die Katholische Akademie in Bayern in diesem Jahr am Tag des Offenen Denkmals teil. Trotz des teilweise heftigen Dauerregens hatten rund 1500 Architekturliebhaber und interessierte Bürgerinnen und Bürger den Weg in die Schwabinger Mandlstraße gefunden. In vier Vorträgen um 11, 13, 15 und 17 Uhr bekamen die Zuhörer Grundlegendes zu hören über Geschichte und Architektur des Schlosses. Aber auch der anderen denkmalgeschützten Gebäude, für die die Akademie auf ihrem Areal verantwortlich zeichnet: den Viereckhof, das Kötterlhaus, das Kardinal-Wendel-Haus und den klassizistischen Löwen, von den Schwabingern liebevoll "Swapo" genannt, nach dem legendären Gründer des Dorfes aus der Völkerwanderungszeit, waren Thema der Vorträge.

Auch das Thema Nachhaltigkeit und Gebäudesanierung im Zusammenspiel von Denkmalschutz, Energieeffizienz und Brandschutz spielten eine wichtige Rolle.

Nach den Vorträgen erkundeten die Besucher eigenständig die Akademiegebäude. Unter großem Einsatz sorgte die Hauswirtschaft der Akademie auch dafür, dass die Besucher mit Getränken und Imbiss gut versorgt waren - lebhafter Zuspruch war die Folge.

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