"Kirche in Bayern" zeigt Filmbeitrag

Diskutierten über die Synode und die Folgen: Jürgen Richarz, Lateinamerikareferent des Hilfswerk Misereor, Radiomacherin Gloria Grefa aus Ecuador, Bischof Rafael Cob Garcia, Studienleiter Johannes Schießl, Kardinal Reinhard Marx und die Laienmissionarin Ruth Elvira Sánchez aus Ecuador (v.l.n.r.).

Die Synode aus erster Hand

400 Interessierte waren am 28. Oktober 2019 zum Podiumsgespräch "Amazonien-Synode aus erster Hand" in die Katholische Akademie Bayern gekommen. An diesem Sonntag, 3. November 2019, läuft im Fernsehmagazin "Kirche in Bayern" in den lokalen, bayerischen Privatsendern ein Filmbericht über die Veranstaltung.Um wieviel Uhr das Magazin in Ihrer Region ausgestrahlt wird, sehen Sie hier.

Kardinal Reinhard Marx, der bis zum Wochenende an der Synode in Rom teilgenommen hatte, traf sich am Akademieabend mit Synodenteilnehmern aus Ecuador zum Gespräch über die Ergebnisse des Treffens in Rom. Neben derm Münchner Erzbischof saßen Bischof Rafael Cob García von der Diözese Puyo (im Amazonas-Tiefland gelegen) und zwei engagierte Frauen aus Ecuador auf dem Podium, die ebenfalls in Rom waren: die Radiomacherin Gloria Grefa, eine Indigena, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihre Mitmenschen objektiver zu informieren, als es vielleicht andere Medien im Land tun. Und Ruth Elvira Sánchez, Laienmissionarin aus Sucumbíos, ebenfalls aus Ecuador. Die Runde komplettierte Dieter Richarz, der Lateinamerika-Referent des Hilfswerks Misereor. Akademiestudienleiter Dr. Johannes Schießl moderierte das anderthalbstündige Podium.