Die Zukunft der Medizin

Eines der beiden Podiumsgespräche: Jan Beger von der Firma Healthcare (li.) uund Dr. Adnan El Bakrit aus Reims (re.). Die Medizinprofessoren Klaus Peter (2.v.l.) und Meinhard Rust moderierten.

6. Deutsch-Französische Medizin-Debatte

Mit digitaler Transformation und künstlicher Intelligenz befasste sich am 14. Mai 2019 die 6. Deutsch-Französische Medizin-Debatte. "Die Zukunft der Medizin" war der programatische Titel der Kooperationsveranstaltung der Katholischen Akademie in Bayern mit dem SZ-Gesundheitsforum, der LMU München, der TU München sowie derm Institut Français und dem Bayerisch-Französischen Hochschulzentrum. Ein Grußwort sprach auch der Französische Generalkonsul Pierre Lanapats.

Rund 140 Interessierte waren am Abend in die Akademie gekommen und erfuhren von Dr. Adnan El Bakri, dem Präsidenten von "InnovHealth" aus Reims, wie digitale Innovationen im französischen Gesundheitssystem eingesetzt werden. Die deutsche Situation erläuterte Jan Beger, der Direktor Digital Application Services der Firma GE Healthcare aus Leipzig. In einer zweiten Runde sprachen der Philosoph und Wissenschaftstheoretiker Prof. Dr. Klaus Mainzer von der TU über technologische Grundlagen und Ethik der künstlichen Intelligenz sowie Prof. Dr. Ernst Pöppel. Professor für Medizinische Psychologie an der LMU, über die - immer noch gravierenden - Unterschiede zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz.

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