Konfessioneller Religionsunterricht

Eine Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing

Ökumenische Tagung zu der Frage: Wie lässt sich Glaube in der Schule lehren?

Domradio

23. Juni 2018 - Man muss die Bibel und Religion kennen, weil man die Welt sonst nicht versteht. Zunächst würde das Verständnis für verschiedene Weltreligionen leiden, auch wenn es in anderen Fächern gelehrt würde. Der Mensch braucht Religion, weil er Bindungen braucht, weil er sich die Sinnfrage stellt. Die Frage nach Transzendenz, nach Leben, Tod, Dasein, Entstehung und Ende der Welt ist am Besten in einem Fach Religion aufgehoben. Jan-Jakob Loos

Die Tagespost

27. Juni 2018 - Wenn der konfessionelle Religionsunterricht einmal keine Selbstverständlichkeit mehr und durch ökumenisches Bemühen zu einem überkonfessionellen Fach mit Schwerpunkt auf Vermittlung globalethischer Werte beziehungsweise dem ethischen Minimalkonsens verschmolzen ist, werden christliche und muslimische Eltern in Deutschland das tun, was Eltern im laizistischen Frankreich und seit Abschaffung des konfessionellen Religionsunterrichts in nie gekannter Qualität auch in Großbritannien tun: ihre Kinder vermehrt auf konfessionell gebundene Privatschulen schicken. Marie-Thérese Knöbl

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