Vergessene katholische Wiederstandskämpfer in Bayern

14. November 2017

Vier exemplarische Lebensbeschreibungen: Karl von Guttenberg, Franz Sperr, Hans Wölfel und Walter Klingenbeck.

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Berthold Goerdeler, Enkel des Widersstandskämpfers (li) und der Münchner Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg.

Der Widerstand gegen das NS-Regime wurde nach dem Krieg in Deutschland kaum beachtet, ja teilweise sogar bewusst tot geschwiegen oder sogar diffamiert. Erst Jahrzehnte später wurden und werden die Männer und Frauen, die ihr Leben im Kampf gegen das Terrorregime riskierten und oft verloren, öffentlich gewürdigt. Doch es bleiben noch viele dunkle Flecken, weil besonders christliche NS-Gegner weiter kaum oder gar keine öffentliche Beachtung finden. Dem wollte die Akademie-Tagung „Vergessene katholische Widerstandskämpfer in Bayern“ entgegenwirken, die am 14. November 2017 exemplarisch vier Menschen herausgriff, die ihrer christlichen Gewissenspflicht folgten und NS-Justizmorden zum Opfer fielen.

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