Unterirdische Energiespeicher

Einsatzmöglichkeiten im Rahmen der Energiewende

Reihe "Wissenschaft für jedermann" im Deutschen Museum

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Der Übergang von fossilen und nuklearen Energiequellen zu erneuerbaren Energiequellen im Rahmen der deutschen „Energiewende“ erfordert einen starken Ausbau von Wind- und Solarkraftwerken, sowie von Solarthermieanlagen, geothermischen Quellen und alternativen Wärmequellen. Aufgrund zeitlicher Diskrepanzen der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen und des Energiebedarfs sowohl für Strom wie auch Wärme werden große Energiespeicher für Speicherzeiten von Stunden bis Monaten benötigt, so die Kernaussagen des Geowissenschaftlers Prof. Dr. Sebastian Bauer bei seinem Referat mit dem Titel „Unterirdische Energiespeicher“ in der Reihe „Wissenschaft für jedermann“ am 20. Februar 2019 im Deutschen Museum vor rund 250 Zuhörern.

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