Moskau, München, Berlin

Der revolutionäre Umbruch von 1917 bis 1919

Tagung russischer und deutscher Experten

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"zur debatte"

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Ein hochkarätig besetztes Podium diskutierte am 5. Juli 2018 über die Zusammenhänge der revolutionären Umbrüche der Jahre 1917 bis 1919. Unter dem Titel „Moskau. München. Berlin“ debattierten die fünf Historiker vor ungefähr 220 Zuhörern die Ereignisse von vor 100 Jahren. Prof. Dr. Andreas Wirsching, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, der in die Thematik einführte und auch an der Diskussion teilnahm, fasste die Ergebnisse des Podiumsgesprächs für die Publikation in unserer Zeitschrift dankenswerterweise zusammen. Diese öffentliche Veranstaltung war Teil des Kolloquiums der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen mit dem Thema „Die Novemberrevolution im deutsch-russischen Kontext“.

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