Mephisto theologisch

Gibt es den Teufel wirklich?

Das Podiumsgespräch im Rahmen des Faust!-Festivals München lockte 300 Besucher

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Goethes Faust kennt – wie jedes menschliche Leben – viele Facetten: sei es die Beschwingtheit der Jugend, die Wirkmacht der Liebe oder die Reife des Alters. Komisch nur, dass immer derselbe seine Finger mit im Spiel solchen Lebens hat: Mephistopheles, die Verkörperung des Bösen und damit Sinnbild für alles Schlechte in unserer Geschichte. Doch gibt es ihn wirklich, den Teufel? Oder muss es auch hier heißen: „Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis“? Die Katholische Akademie Bayern nahm sich am 26. Februar 2018 dieser gewaltigen Frage an und bat anlässlich des Münchener Faustfestivals zum klärenden Gespräch. „Mephisto Theologisch. Gibt es den Teufel wirklich?“ lautete der Titel der Veranstaltung und nahm vor 300 Besuchern den Teufel gleich aus mehreren Perspektiven ins Visier: der Kunstgeschichte, der Psychologie, der Religionswissenschaft und natürlich auch der Theologie.

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