Die Rückkehr zur Reformdebatte

Eine Denkwerkstatt über die Zukunft der Kirche

Expert*innen und Teilnehmer*innen diskutieren

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"zur debatte"

Mit rund 10.000 Abonnenten gehört „zur debatte“ zu den am weitesten verbreiteten katholisch geprägten Zeitschriften.

Sexualmoral und Zölibat, Demokratie und Amtsverständnis, Machtstrukturen und Geschlechtergerechtigkeit … Seit klar ist, dass der Missbrauch in der Kirche auch systemische Ursachen hat, wird wieder leidenschaftlich über strukturelle Reformen diskutiert. Für viele bestätigt sich ihr alter Ruf nach Veränderung. Andere gemahnen zur Vorsicht und warnen davor, kostbare Traditionen vorschnell aufzugeben, deren ursächlicher Zusammenhang mit der Krise umstritten ist.

Am 23. Juli 2019 brachte unsere kirchenpolitische „Denkwerkstatt“ unterschiedlichste Ideen und Argumente auf den Tisch und ins Gespräch: Drei hochkarätige Theolog(inn)en stellten ihre Reform-Ansätze zur Diskussion. Rund 130 Personen nahmen sich fast sechs Stunden Zeit, um darüber im Plenum und in Kleingruppen an Tischen bei Wein und Brot intensiv zu debattieren. Gerahmt wurde dieser Prozess durch Abendlob, Abendessen und Komplet.

Wir dokumentieren im Folgenden die Impulsreferate und Auszüge aus der Podiumsdiskussion, möchten aber auch möglichst viele Stimmen zu Wort kommen lassen, die sich über unsere Online-Umfrage im Vorfeld, am Abend per SMS oder in Form von Thesen der Tischgruppen in die Debatte eingebracht haben.

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