Wer hat Angst vor Deutschland?

Geschichte eines europäischen Problems

Veranstaltung mit Professor Andreas Rödder

Bei der Abendveranstaltung „Wer hat Angst vor Deutschland?“ am 1. Oktober 2019 legte Professor Andreas Rödder eindrucksvoll dar, dass die deutsche Geschichte in besonderem Maße immer Teil der europäischen Geschichte war und ist. Umgekehrt gilt: Die Geschicke Europas hatten stets Auswirkungen auf Deutschland. Andreas Rödder analysierte in seinem Beitrag vor den rund 100 interessierten Besucher*innen die unterschiedlichen politischen Machtkonstellationen in Europa seit der Gründung des deutschen Kaiserreichs 1871 und arbeitete die deutschen Selbstbilder sowie die Fremdwahrnehmungen Deutschlands durch dessen Nachbarstaaten heraus. Sein Fazit: Deutschland wird von seinen Nachbarn beargwöhnt und ist deshalb gut beraten, stets die Perspektive der Nachbarländer zu berücksichtigen

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