Konsens und Dissens in der Ethik

Wie weit reicht die katholisch-evangelische Ökumene?

Veranstaltung in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing.

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In der Ethik sind zwischen der römisch-katholischen Kirche und den evangelischen Kirchen in den vergangenen Jahren immer wieder Unterschiede deutlich geworden – etwa in der Haltung zur Stammzellenforschung oder Pränataldiagnostik. Doch welchen Stellenwert haben diese unterschiedlichen Bewertungen? Wodurch sind sie begründet? Und welche Bedeutung haben diese für das gemeinsame Zeugnis einer unverlierbaren Würde des Menschen?

Diesen Fragen stellte sich jüngst die Studie „Gott und die Würde des Menschen“ der dritten bilateralen Arbeitsgruppe der Deutschen Bischofskonferenz und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands. Im Rahmen unserer Tagung „Konsens und Dissens in der Ethik“, die in Kooperation mit der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands und der Evangelischen Akademie Tutzing, wo die Tagung vom 7. bis 8. März 2019 stattfand, organisiert wurde, wurden die theologischen Grundlagen der Studie im Bereich der Anthropologie und der der ethischen Urteilsbildung beleuchtet und zur Diskussion gestellt.

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