Gesamtheft 5/2010

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"zur debatte"

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Themen "zur debatte" 5/2010:

 

Die Offenbarung des Johannes. Ein österliches Trostbuch

Ein alter Text neu gelesen. Die Johannesapokalypse im Spiegel der jüngsten Forschung: Martin Karrer

Offener Schluss und visionäre Theologie. Die Stellung der Johannesapokalypse im Neuen Testament: Hans-Georg Gradl 

Die Visualisierung der Visionen – Apokalypse und bildende Kunst: Thomas Raff

Die Rezeption alttestamentlicher Texte in der Johannesoffenbarung: Beate Kowalski 

„Wie lange noch, Herr!?“ Zum Design apokalyptischen Denkens im Alten Testament: Georg Steins 

„Am Ende der Tage“ – am Rande des Kanons.  Einblicke in außerkanonische Apokalypsen: Martin Karrer

Christenverfolgungen, Lamm, Elysium und apokalyptische Reiter. Zur Wirkungsgeschichte der Johannesoffenbarung: Martin Karrer 

„Apocalypse Now“ Endzeitvisionen im Werk von Friedrich Dürrenmatt, Günter Grass und Michael Cordy: Christoph Bartscherer 

Die Johannesapokalypse: Ein Buch für Weltuntergangs-Propheten oder Wort Gottes für unsere Zeit?: Franz Annen 

 

Meister Eckhart im Original

Eckhart lesen und mit ihm leben: Karl Heinz Witte

Eckhart im Original? Philologisches zum deutschen Werk: Freimut Löser 

Meister Eckhart als Ordensmann: Walter Senner OP

Eckhart und die Frauen: Irmgard Kampmann 

Wo auch immer. Überlegungen zur Ortlosigkeit bei Meister Eckhart: Burkhard Hasebrink

Zitat, Plagiat, Rezyklat – Meister Eckhart’s “Vater unser”: Markus Vinzent 

Eckhart der Lehrer und Prediger: Georg Sterr 

Das Freiheitsmotiv bei Meister Eckhart: Dietmar Mieth

Lebendiger Eckhart. Über Eckhart-Reprisen heute: Gotthard Fuchs

Eckhart-Handschriften im Original. Eine Führung in der Staatsbibliothek

Zusammenfassung der Diskussion

Presse