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| Freitag, 11. November 2011 | |
|---|---|
| 19.00 Uhr | Begrüßung Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor |
| 19.10 Uhr | Gottes Häuser – heute bauen Statements von Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Königs, Prof. Dipl.-Ing. Andreas Meck, Prof. Dipl.-Ing. Ansgar Schulz, |
| 19.50 Uhr | Imbiss-Pause |
| 20.15 Uhr | Diskussion der Referenten und Fragen aus dem Publikum |
| 21.00 Uhr | Ende der Veranstaltung |
| Moderation: | Dipl.-Ing. Rut-Maria Gollan, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich Transzendenz und Gemeinsinn der Technischen Universität Dresden |
| Organisation: | Michael Zachmeier |
Während der vergangenen Jahrzehnte schien sakrale Architektur ihren klassischen Anspruch, im umbauten Raum eine Ahnung von Transzendenz spüren zu lassen, bewusst aufgegeben zu haben. Kirchenbauten, so lautete der Vorwurf von Kritikern, sähen aus wie Mehrzweckräume und/oder Sporthallen mit Turm und Altar.
Neuerdings fällt auf, dass die Bande zwischen Kirche und zeitgenössischer Architektur wieder enger werden. Da thematisiert zum Beispiel der „Kultusminister“ des Vatikan, Gianfranco Kardinal Ravasi, immer wieder die Verbindung von Architektur und Sakralbau und hat sich vor nicht allzu langer Zeit persönlich eines Projektes in einem kleinen Bergdorf in der Nähe Roms angenommen. Vor allem aber sind immer mehr Kirchenneubauten entstanden, die mit modernen Mitteln an die große Geschichte des Kirchenbaus anzuknüpfen versuchen.
Was aber macht heute eine Kirche zu einem sakralen Bauwerk? Woran erkennt man eine christliche Kirche? Was ist, um mit den Worten des Grazer Kunsthistorikers und Theologen Johannes Rauchenberger zu sprechen, eigentlich eine „Inszenierung von Kirche? Das Muffige, Kalte, Schwere? Das Helle, Klare, Erhabene?“
Spannende Fragen, die bei diesem Forum – der öffentlichen Auftaktveranstaltung der diesjährigen Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst e.V. – mit namhaften Architekten erörtert werden.
Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor
Kardinal Wendel Haus
Mandlstraße 23, 80802 München
Anmeldeschluss ist Mittwoch, 9. November 2011.
Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,
wenn unsererseits keine Absage erteilt wird.
Die Eintrittskarten sind an der Abendkasse erhältlich.
Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wir
auch nach Anmeldeschluss gerne entgegen.
Bitte beachten Sie jedoch:
Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere
Teilnehmerliste aufgenommen werden.