Romano Guardini Preis
In Erinnerung an Romano Guardini (1885 – 1968) wurde 1970 der nach diesem Religionsphilosophen, Theologen und Pädagogen benannte Preis begründet. Er umfasst eine Silbermedaille mit dem Portrait Guardinis und ein Preisgeld von 10.000 €.
Die Akademie zeichnet mit dem Preis Persönlichkeiten aus, die sich im Sinne Guardinis hervorragende Verdienste um die Interpretation von Zeit und Welt auf verschiedenen Gebieten des Lebens erworben haben.
Preisträger
2012
Univ. Prof. Dr. h.c. mult Nikolaus Harnoncourt
Univ. Prof.Dr. h.c. mult Nikolaus Harnoncourt, Dirigent,
2006
Prof. Dr. Klaus Töpfer
Bundesminister a.D., Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) in Nairobi, Höxter
2004
Prof. Dr. Dr. Ernst-Wolfgang Böckenförde
Professor für Öffentliches Recht, Verfassungs- und Rechtsgeschichte sowie Rechtsphilosophie an der Universität Freiburg i. Br., Richter a.D. des Bundesverfassungsgerichts, Au i. Br.
2002
Dr. h.c. mult. Krzysztof Penderecki
Komponist und Dirigent, Krakau
2000
Prof. Dr. h.c. Albert Scharf
Intendant des Bayerischen Rundfunks, München
1999
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Maier
Staatsminister a.D., Professor für Christliche Weltanschauung und Religionsphilosophie an der Universität in München
1997
Prof. Dr. Dr. Eugen Biser
Professor für Christliche Weltanschauung und Religionsphilosophie an der Universität München
1995
Prof. Dr. h.c. Wladyslaw Bartoszewski
Historiker, Publizist und Politiker, Warschau
1993
Prof. Dr. Joseph Rovan
Journalist und Publizist, Paris
1992
Prof. Dr. August Wilhelm von Eiff
Direktor der Medizinischen Universitätsklinik Bonn
1989
Ernst Tewes
Weihbischof im Erzbistum München und Freising
1987
Dr. Richard von Weizsäcker
Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Berlin
1986
Dr. Franz Kardinal König
Erzbischof von Wien
1985
Eugen Jochum
Dirigent, München
1984
Georg Meistermann
Zeichner und Grafiker, Köln
1982
Gemma Hinricher OCD
Priorin des Karmel Dachau
1981
Dr. h.c. Walter Dirks
Publizist, Frankfurt a.M.
1981
Prof. Dr. Josef Pieper
Professor für Philosophische Anthropologie an der Universität Münster
1980
Dr. h.c. Hermann Dietzfelbinger
Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, München
1978
Alfons Goppel
Ministerpräsident des Freistaats Bayern
1976
Dr. h.c. mult. Teddy Kollek
Bürgermeister von Jerusalem
1976
Prof. Dr. Shemaryahu Talmon
Professor für Bibelwissenschaften an der Hebräischen Universität Jerusalem
1975
Prof. Dr. Franz Büchner
Professor der Pathologie an der Universität Freiburg i. Br.
1974
Carl Orff
Komponist, München
1973
Prof. Dr. Werner Heisenberg
Professor für Physik an der Universität München,
Leiter des Max-Planck-Institutes für Physik, München
1972
Prof. Dr. Oswald von Nell-Breuning SJ
Professor für Philosophie der Wirtschaft an Universität Frankfurt am Main
1971
Dr. Hans Urs von Balthasar
Theologe und Schriftsteller, Basel
1970
Prof. Dr. Karl Rahner SJ
Professor für Grenzfragen von Theologie und Philosophie an der Hochschule für Philosophie SJ, München





