Weniger ist besser. Essen - was, wann, wie viel?

Di., 19.02.2013
Abendforum

Ein Trialog zur Fastenzeit


Programm

Dienstag, 19. Februar 2013

Gelegenheit zum Imbiss
(ab einer Stunde vor Beginn)
19.00 Uhr Begrüßung
Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor
19.15 Uhr

Statements von

Dr. Franz Ehrnsperger,
Firmeninhaber und Geschäftsführer
Neumarkter Lammsbräu

Prof. Dr. Niko Paech,
Professor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt
an der Universität Oldenburg

Mag. Hanni Rützler,
Ernährungswissenschaftlerin, Foodtrendexpertin
und Gesundheitspsychologin, Wien

19.45 Uhr

Podiumsgespräch und Diskussion zu Anfragen
aus dem Publikum

Moderation:

Dr. Fritz R. Glunk,
Herausgeber der Kulturzeitschrift
„Die Gazette“, München

Organisation: Stephan Höpfinger
Zum Thema

Der Ernährungsbericht 2012 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung findet bei uns Bundesbürgern zwar auch Vernünftiges: Immerhin essen wir etwas mehr Gemüse als früher, aber immer noch zu wenig Obst. Und der Konsum von rotem Fleisch bleibt auf dem hohen Wert von über 60 Kilo pro Jahr und Person stehen.

Nicht zuletzt wurden die Deutschen in den letzten zehn Jahren immer schwerer, Frauen im Durchschnitt um 1,4, Männer sogar um 2,6 Kilo. Das Angebot scheint ja auch unwiderstehlich. Jeder Supermarkt bietet eine schier erschlagende Vielfalt und Fülle. Der Kunde hat die freie Wahl. Wir Deutsche haben sogar soviel zu essen, dass wir jedes Jahr zehn Millionen Tonnen Lebensmittel auf den Müll werfen können. Gleichzeitig hungern mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt, weil sie nicht genügend Boden, Wasser und Saatgut haben.

Stellen sich nicht doch einige Fragen? Welche Folgen haben z.B. unsere Essgewohnheiten für kommende Generationen? Dürfen wir im Wissen um die eine Milliarde Hungernder weiter so leben wie bisher? Wie sollte ein verantwortungsbewusster Umgang mit Nahrungsmitteln aussehen? Essen und Trinken sind elementare menschliche Handlungen. Und Lebensmittel sind es wert, dass wir ihnen mit Wertschätzung begegnen. Nicht zuletzt die gute Tradition der Fastenzeit könnte helfen, Antworten zu suchen und entsprechende Konsequenzen zu ziehen.

 
Sonstige Informationen

Veranstaltungsort

Kardinal Wendel Haus
Mandlstraße 23, 80802 München

 

Anmeldung

Anmeldeschluss ist Freitag, 15. Februar 2013.

Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,
wenn unsererseits keine Absage erteilt wird.

Die Eintrittskarten sind an der Abendkasse erhältlich.

 

Anmeldung nach Anmeldeschluss

Die Anmeldung Ihrer Teilnahme nehmen wir
auch nach Anmeldeschluss gerne entgegen.

Bitte beachten Sie jedoch:

Ihr Name kann nach Anmeldeschluss nicht mehr in unsere 
Teilnehmerliste aufgenommen werden.

 

Zurück