Beethoven und die Moderne

Mi., 26.02.2014
Konzertveranstaltung

Mit Preisträgern des internationalen Wettbewerbs "Münchner Klavierpodium der Jugend"


Programm

Mittwoch, 26. Februar 2014

 

19.00 Uhr

Ludwig van Beethoven (1770-1827)


Klaviersonate Nr. 22 F-Dur op. 54 (1804)

In Tempo d‘un Menuetto
Allegretto

Sujeong Yun (Korea)

Klaviersonate Nr. 26 Es-Dur op. 81a –
„Les Adieux“ (1809)

„Das Lebewohl“: Adagio – Allegro
„Abwesenheit“: Andante espressivo
„Das Wiedersehen“: Vivacissimamente

Yang Tai (China)

Klaviersonate Nr. 28 A-Dur op. 101 (1809)

Etwas lebhaft und mit der innigsten Empfindung
(Allegretto, ma non troppo)
Lebhaft. Marschmäßig (Vivace alla Marcia)
Langsam und sehnsuchtsvoll
(Adagio, ma non troppo, con affetto)
Geschwinde, doch nicht zu sehr und mit
Entschlossenheit (Allegro)

Sujeong Yun

Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 –
„Hammerklavier“ (1818)

Allegro
Scherzo: Assai vivace
Adagio sostenuto. Appassionato e con molto
sentimento
Largo – Allegro risoluto

Daniel Schneidt (Deutschland)

Zudem erklingen drei kurze moderne Stücke:

Wilhelm Killmayer (*1927)
„Im Schlupfloch“
aus den „John Field“-Nocturnes
Clara Sartor

Rafael Beljalov (1940-1999)
Rhapsodie
Julien Hebenstreit

Jan Preuß (*1994) 
Scherzo für vier Hände
Agnes Kroneisl und Jan Preuß

Poetischer Kommentar: Elena Kaufmann
Organisation: Dr. Johannes Schießl
Zum Thema

Den Konzertpianisten und Musikpädagogen Ludmila und Simon Gourari ist es ein Herzensanliegen, junge Menschen an die Kunst heranzuführen. So gründeten die aus der ehemaligen Sowjetunion stammenden Eltern der großen Pianistin Anna Gourari vor über zwanzig Jahren den Verein „Dialog – Neues Münchner Kunstforum“. Er veranstaltet bereits zum vierzehnten Mal den internationalen Wettbewerb „Münchner Klavierpodium der Jugend.“

Dessen Ziel ist es, junge Talente im Alter von fünf bis 28 Jahren aller Nationalitäten entdecken und hochbegabte Pianisten besser fördern zu können. Er will in erster Linie ein Podium sein, das jungen Leuten eine Auftrittsmöglichkeit bietet, nicht ein von Konkurrenz geprägter Wettstreit. Alle Teilnehmer sollen erleben, dass die große Welt der Musik nicht nur „Kampfplatz“ ist, sondern auch ein Forum des Dialogs, in dem alle einen Platz finden können.

Wir freuen uns, dass das Abschlusskonzert des Zyklus „Beethoven und die Moderne“ in der Akademie stattfinden wird. Bilden die 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven – nach einem berühmten Diktum des großen Dirigenten Hans von Bülow – doch so etwas wie das „Neue Testament der Klavierliteratur.“

 

Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor

Sonstige Informationen

Veranstaltungsort

Kardinal Wendel Haus
Mandlstraße 23, 80802 München

 

Anmeldung


Anmeldeschluss ist Montag, 24. Februar 2014.

Die Anmeldung ist verbindlich und gilt als angenommen,
wenn unsererseits keine Absage erteilt wird.

Die Eintrittskarten sind an der Abendkasse erhältlich.

 

Übernachtung

Aus organisatorischen Gründen stehen leider keine
Übernachtungsmöglichkeiten im Kardinal Wendel Haus
zur Verfügung. 

 

Teilnehmerliste

Für diese Konzertveranstaltung wird keine
Teilnehmerliste erstellt. 

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