Alzheimer

Di., 07.06.2011
2. Deutsch-Französische Expertendiskussion
Neue Erkenntnisse und Perspektiven

Programm
Dienstag, 7. Juni 2011
17.30 Uhr

Begrüßung
Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor

Grußworte

Stéphane Visconti,
Generalkonsul der Republik Frankreich,
München

Melanie Huml MdL,
Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium
für Umwelt und Gesundheit, München

18.00 Uhr

Vom Labor zum Patienten:
Ziele und Wege der Grundlagenforschung

Prof. Dr. Christian Haass,
Adolph-Butenandt-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität
München und Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen
(DZNE)

18.20 Uhr

Fortschritte der Diagnostik und Früherkennung

Dr. Marie Sarazin,
Institut de la Mémoire et de la Maladie d‘Alzheimer (IMMA),
Département de Neurologie, La Pitié Salpêtrière/Université Pierre et Marie Curie (Paris VI)

18.40 Uhr

Entwicklungslinien der medikamentösen Therapie

Prof. Dr. Frédéric Checler,
Institut de Pharmacologie Moléculaire et Cellulaire,
Université de Nice Sofia Antipolis/CNRS, Nizza

19.00 Uhr

Anfragen aus dem Publikum

19.20 Uhr

Pause mit Gelegenheit zum Imbiss

19.50 Uhr

Die Zukunft der Behandlungs- und Versorgungsstrategien

Prof. Dr. Alexander Kurz,
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,
Zentrum für Kognitive Störungen, Klinikum rechts der Isar,
Technische Universität München

20.10 Uhr

Versorgung und Integration von Alzheimer-Patienten
als Herausforderung an Gesellschaft und Politik

Podiumsgespräch mit den Referenten und

Dr. Georg Walzel,
Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium
für Umwelt und Gesundheit

21.00 Uhr

Ende der Veranstaltung

Moderation:

Prof. Dr. Klaus Peter,
ehem. Dekan der Medizinischen Fakultät der
Ludwig-Maximilians-Universität München

Dr. Gernot Sittner,
1. Vorsitzender des Gesundheitsforums
der Süddeutschen Zeitung e.V., München

Organisation:

Prof. Dr. Meinhard Rust,
ehem. Klinikum rechts der Isar

Dr. Jean-Luc Steffan,
Institut Français de Munich

Dr. Armin Riedel,
Katholische Akademie in Bayern

Zum Thema

Die Alzheimersche Krankheit, die häufigste zur Demenz führende Erkrankung des Gehirns, stellt eines der gefürchtetsten und schwerstwiegenden Gesundheitsprobleme in den Ländern Europas dar. Ihr kommt gegenwärtig und in Zukunft eine herausragende medizinische sowie sozial- und gesundheitspolitische Bedeutung zu.

Die Regierungen Frankreichs und Deutschlands haben die Brisanz der Demenzproblematik erkannt. Mit dem Ziel, die Entwicklung wirksamer Therapien sowie optimaler Formen der Pflege und Versorgung voran zu bringen, wurden in beiden Ländern mit hohem finanziellem Einsatz bedeutende Forschungsprogramme ins Leben gerufen.

Die 2. Deutsch-Französische Expertendiskussion wird darstellen, welchen Stand die Alzheimer-Forschung erreicht hat, wie sie in den kommenden Jahren voranschreiten wird und welche Konsequenzen die zu erwartenden Entwicklungen für die Betroffenen und für die Gesellschaft als Ganzes haben.

 

Dr. Florian Schuller
Katholische Akademie in Bayern

Dr. Gernot Sittner
Gesundheitsforum der Süddeutschen Zeitung

Prof. Dr. Alexander Kurz
Technische Universität München

 

Veranstalter

Klinikum rechts der Isar
SZ-Forum Gesundheit
Katholische Akademie in Bayern
Institut Français
Ludwig-Maximilians-Universität München
Technische Universität München
Bayerisch-Französisches Hochschulzentrum

Mit freundlicher Unterstützung von
Glaxo Smith Kline Europa

 

Sonstige Informationen

Veranstaltungsort

Kardinal Wendel Haus
Mandlstraße 23, 80802 München

 

Anmeldung und Eintritt

Anmeldeschluss ist Mittwoch, 1. Juni 2011.

Die Anmeldung gilt als angenommen,
wenn unsererseits keine Absage erteilt wird.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Die bestellten Eintrittskarten sind am Dienstag, 7. Juni 2011,
ab 16.30 Uhr am Tagungsbüro erhältlich.

 

Simultanübersetzung

Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Französisch.
Alle Beiträge werden simultan übersetzt.

 

Mitteilung Dienstag, 7. Juni 2011, 10 Uhr:

Die Veranstaltung ist ausgebucht!

Einlass nur für Angemeldete.

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