"Sprenge den Mythos"

Antigone im Residenztheater
Vier Männer sitzen auf dem Podium vor einer Glaswand, durch die das nächtliche München zu sehen ist: Es diskutierten Albert von Schirnding, Dr. Florian Schuller, Sebastian Huber und Hans Neuenfels (v.l.n.r.).
Es diskutierten Albert von Schirnding, Dr. Florian Schuller, Sebastian Huber und Hans Neuenfels (v.l.n.r.).

Mit 140 Teilnehmern waren die Plätze im Foyer imersten Stock - "Zur schönen Aussicht" - des Münchner Residenztheaters restlos besetzt, als es um die dortige neue Antigone-Inszenierung ging. Die Podiumsdiskussion am Abend des 7. März 2017 mit dem Titel "Sprenge den Mythos" ließ die unterschiedlichen Ansichten zu den Themenfelder "Gott", "Götter" und "Mythos" deutlich werden. Es diskutieren leidenschaftlich: der Schriftsteller und Altphilologe Albert von Schirnding, der für die Inszenierung verantwortliche Regisseur Hans Neuenfels und Sebastian Huber, Chefdramaturg und stellvertretender Intendant des Residenztheaters. Die Moderation des Gesprächs hatte Dr. Florian Schuller, der Direktor der Katholischen Akademie.

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