Sport, Gesundheit und Glaube

Forum zu Ironman
Das Podium im Herzogsaal in Regensburg. Fünf Männer sitzen am Tisch und sprechen miteinander: Dr. Knut Waldau, Dr. Florian Schuller, Herbert Steffny, Dr. Jochen Hansel und Rolf Aldag (v.l.n.r.).
Akademiedirektor Dr. Florian Schuller (2. v. li.) moderierte das Gespräch zwischen (v.l.n.r.) Dr. Knut Waldau, Herbert Steffny, Dr. Jochen Hansel und Rolf Aldag.

Die Sportler kamen auch auf Gott und den Glauben zu sprechen, als sie von ihren Wettkampferfahrungen berichteten. Für das Forum "Ironman in Regensburg. Rückfragen aus gegebenem Anlass" am 15. Juni 2012 im Herzogssaal am Domplatz hatte die Katholische Akademie u.a. zwei bekannte Ausdauersportler gewinnen können. Der ehemalige Profi-Radsportler Rolf Aldag, jetzt als Triathlon-Manager tätig, und der Lauftrainer und frühere Langstreckenläufer Herbert Steffny erzählten beim abschließenden Podiumsgespräch, was sie und wohl auch viele Sportkameraden gerade bei harten Phasen im Wettkampf fühlen, und wie oft auch religiöse Gedanken aufkommen.

Die Akademie wollte bei diesem Forum anlässlich des Regensburger Ironman am 17. Juni 2012 den grundlegenden Stellenwert sportlicher Betätigung ausloten, nach deren Chancen und Risiken für die Gesundheit fragen und auch die spirituelle Dimension beleuchten. Zwei wissenschaftliche Einführungen ergänzten das Podiumsgespräch. Dr. Knut Waldau, Theologe und Referent für den Arbeitskreis "Kirche und Sport" der Diözese Augsburg, machte sich Gedanken darüber, ob Sportler die glücklicheren Menschen seien. Und der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie Dr. Jochen Hansel, Leitender Oberarzt an der Abteilung Sportmedizin des Uni-Klinikums Tübingen, zeigte, wie durch Sport Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems vorgebeugt werden kann.

 

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