Partnerschaft mit Ecuador

Kardinal Marx und Erzbischof Cabrera
Vier Männer sitzen in Sesseln auf dem Podium im Vortragssaal der Katholischen Akademie und unterhalten sich: Der Erzbischof von Cuenca, Luis Cabrera Herrera , Akademiedirektor Florian Schuller, Kardinal Reinhard Marx und Professor Thomas Fischer (v.l.
Erzbischof Cabrera, Akademiedirektor Dr. Florian Schuller, Kardinal Marx und Professor Fischer (v.l.n.r.) bei der Gesprächsrunde.

Mit gegenseitigen Besuchen und einem intensiven Austauschprogramm feierte die Erzdiözese München und Freising die 50jährige Partnerschaft mit der Kirche in Ecuador. Am Montag, 7. Mai 2012, analysierte in Rahmen dieses Jubiläums ein Forum in der Katholischen Akademie die politische, soziale und kirchliche Situation in dem südamerikanischen Land. "Ecuador. Perspektiven eines Landes im Umbruch" war Titel der Veranstaltung, in der unter anderem  der Erzbischof von Cuenca, Luis Cabrera Herrera O.F.M., Vizepräsident der Ecuadorianischen Bischofskonferenz, die Lage der Kirche schilderte. Der Lateinamerika-Fachmann Professor Thomas Fischer aus Eichstätt stellte Schwerpunkt in der aktuellen Entwicklung Ecuadors vor. Und Münchens Erzbischof, Kardinal Reinhard Marx, diskutierte in einer Runde mit dem Gast aus Südamerika und Professor Fischer über die Soziallehre der Kirche und deren Bedeutung auch in internationalen Beziehungen.

Abgerundet wurde die Veranstaltung, bei der rund 160 Menschen aus Bayern und Ecuador teilnahmen, von Musik einer ecuadorianischen Gruppe.

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