Partizipation

Quintessenz der Politik?
Drei Männer sitzen an einem Tisch und diskutieren:  Peter Graf Kielmansegg (re.), Uwe Wagschal (li.), und Werner Weidenfeld, Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung an der Universität München, bei Ihrer Diskussion.
Diskutierten: Peter Graf Kielmansegg (re.), Uwe Wagschal (li.), und Werner Weidenfeld, Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung an der Universität München.

Mit drei international renommierten Politikwissenschaftlern untersuchte die Katholische Akademie Bayern am Abend des 29. Januar 2015 bei der zweiten Veranstaltung ihrer neuen Reihe „Partizipation“ die Bedeutung von Partizipation in der Demokratie. Wenn viele Menschen den Eindruck haben, dass sie selbst keinen Einfluss auf das politische Geschehen haben und dass die Entscheidungen der gewählte Volksvertreter an den Interessen der Bürger vorbeigehen, sind die Folgen kaum absehbar. Das zeigt sich aktuell auch am hilflosen Umgang mit dem sogenannten „Pegida“-Protest.
Peter Graf Kielmansegg, emeritierter Professor an der Universität Mannheim, Uwe Wagschal, Professor an der Universität Freiburg, und Werner Weidenfeld, Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung an der Universität München, erörterten unter dem Titel „Partizipation – die Quintessenz der Demokratie?“ unter anderem, worin das Wesen von Partizipation in der Demokratie besteht und ob ergänzende Konzepte sicherstellen können, dass Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft ihrer Stimme im Rahmen demokratischer Prozesse Gehör verleihen.

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