NS-Raubkunst

Expertentagung
Zwei Männer sitzen auf dem Podium: Dr. Walter Schön, Amtschef des Bayerischen Justizministerium (li.) und Prof. Dr. Michael Wolffsohn, der in einem Einleitungsreferat die gesamte Spannweite der Problematik aufgezeigt hatte.
Unter anderem auf dem Podium: Dr. Walter Schön, Amtschef des Bayerischen Justizministeriums (li.) und Prof. Dr. Michael Wolffsohn, der in einem Einleitungsreferat die gesamte Spannweite der Problematik aufgezeigt hatte.

Auf großes Medieninteresse stieß die Tagung "NS-Raubkunst. Spätschuld, Folgen und Konsequenzen" am 22. Februar 2014. Juristen, Kunsthistoriker, Historiker und andere Fachleute diskuierten den ganzen Tag über die unerschiedlichen Aspekte dieser Problematik, die durch den "Schwabinger Kunstfund" bei Cornelius Gurlitt eine große Aktualität haben und auch international für Aufsehen sorgen. Neben dem Amtschef des Bayerischen Justizministerium, Dr. Walter Schön, waren u, a. Dr. Ingeborg Berggren-Merkel, Leiterin der Taskforce "Schwabinger Kunstfund", ein Rechtsanwalt von Cornelius Gurlitt und Fachleute des Münchner Zentralinstituts für Kunstgeschichte gekommen, die in Sachen Provenienzforschung führend sind.

Rund ein Dutzend Medienvertreter waren ebenfalls unter den Teilnehmern der Tagung.

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