Romano Guardini Preis an Nikolaus Harnoncourt

Dirigent ausgezeichnet
Drei Männer stehen im Vortragssaal der Akademie. Preisträger Nikolaus Harnoncourt (er hält die Urkunde und die Medaille in der Hand), wird umrahmt von Akademiedirektor Florian Schuller (re.) und Kardinal Reinhard Marx.
Die Preisübergabe: Nikolaus Harnoncourt, umrahmt von Florian Schuller (re.) und Kardinal Reinhard Marx.

Die Verleihung des Romano Guardini Preises der Katholischen Akademie Bayern an den österreichischen Dirigenten Prof. Dr. Nikolaus Harnoncourt am 10. Mai 2012 war ein bewegendes Ereignis. Die Laudatio seines Bruders, des Grazer Liturgiewissenschaftlers Prof. Dr. Philipp Harnoncourt, und die musikalischen Darbietungen des Chors des Bayerischen Rundfunks, fanden bei den rund 300 Gästen einhellige Begeisterung und Zustimmung. Vor allem der "Gesang der Geister über den Wassern" von Franz Schubert ließ das Auditorium in andächtigem Schweigen verharren. Der Preisträger hatte sich dieses Lied für achtstimmingen Männerchor und Streichquartett besonders gewünscht.

Im Anhang finden Sie den vollständigen Text der Laudatio von Philipp Harnoncourt.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Ausgabe zur debatte 4/2012.

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