Nachdenken übers Essen

Weniger ist besser
Die drei Diskutanten des Abends und der Moderator stehen nach der Veranstaltung noch plaudernd zusammen: Prof. Dr. Niko Paech, Dr. Fritz R. Glunk, Hanni Rützler und Dr. Franz Ehrnsperger (vl.n.r.).
Im Gespräch: Moderator Fritz R. Glunk (2.v.l.) mit den Diskutanten Niko Paech (li.), Hanni Rützler und Franz Ehrnsperger.

Die Fastenzeit, bei der die Besinnung aufs Maßhalten und die generelle Wertschätzung von Lebensmitteln eine wichtige Rolle spielen, war der Anlass, unser Essverhalten auf den Prüfstand zu stellen. Die Veranstaltung "Weniger ist besser. Essen - was, wann, wie viel?", die am 19. Februar 2013 in der Katholischen Akademie Bayern stattfand, war schon lange geplant, als sie durch das Bekanntwerden des Skandals um nicht deklariertes, mit Medikamenten verunreinigtes Pferdefleisch in Fertigessen eine ungeahnte Aktualität bekam.

Drei Fachleute beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Richtungen. Es diskutierten Dr. Franz Ehrnsperger, Chef des Neumarkter Lammsbräu, Prof. Dr. Niko Paech, Professor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt an der Universität Oldenburg, und Mag. Hanni Rützler, Ernährungswissenschaftlerin, Foodtrendexpertin und Gesundheitspsychologin aus Wien.

Die drei Diskutanten sprachen unter der Moderation von Dr. Fritz R. Glunk, Herausgeber der Münchner Kulturzeitschrift "Die Gazette", natürlich auch über die aktuelle Entwicklung dieses jüngsten der vielen Lebensmittelskandale, doch behielten sie ebenfalls die grundlegenden Fragen, wie nach den ökologischen und gesundheitlichen Folgen unseres Konsums sowie den Auswirkungen auf die folgenden Generationen im Auge. 

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Ausgabe zur debatte 2/2013.

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