Meister Eckhart - interreligiös

Meister-Eckhart-Gesellschaft zu Gast
Zwei Männer stehen zusammen im Vortragssaal der Katholischen Akademie Bayern und begrüßen sich freundlich: Prof. Dr. Dietmar Mieth (li.), Präsident der Meister Eckhart Gesellschaft, und Akademiedirektor Dr. Florian Schuller.
Begrüßen sich freundlich: Prof. Dr. Dietmar Mieth (li.), Präsident der Meister-Eckhart-Gesellschaft, und Akademiedirektor Dr. Florian Schuller.

Rund 250 Teilnehmer aus vielen Ländern Europas, aber auch aus Asien und den USA haben sich vom 28. bis zum 30. März 2014 zur gemeinsamen Tagung der Katholischen Akademie Bayern und der Meister-Eckhart-Gesellschaft in München eingefunden. Diese fruchtbringende Kooperation findet in diesem Jahr bereits zum vierten Mal statt und das diesjährige Thema heißt "Meister Eckhart - interreligiös". Namhafte Wissenschaftler zeigen in diesen drei Tagen, dass der Dominikaner und Gelehrte, der von ungefähr 1260 bis 1328 lebte, maßgebliche Grundzüge seines eigenen Denkens nicht nur der christlichen Tradition verdankte, sondern auch mittelalterlichen jüdischen und islamischen Philosophen.

Im Rahmen der Zusammenkunft findet auch die Jahrestagung der Meister-Eckhart-Gesellschaft statt.

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