Kommission für Zeitgeschichte

Katholizismusforschung
In der Bibliothek: Akademiedirektor Dr. Florian Schuller, Prof. Karl-Joseph Hummel, Direktor der Forschungsstelle Bonn, Prof. Wilhelm Damberg (Wissenschaftliche Kommission) und Dr. Hans Reckers, Vorsitzender der Kommission (v.l.n.r.)..
Akademiedirektor Dr. Florian Schuller mit Professor Hummel, Professor Damberg und Dr. Reckers (v.l.n.r.).

Vor ziemlich genau 50 Jahren wurde die Kommission für Zeitgeschichte bei der Katholischen Akademie Bayern gegründet. Die jungen Wissenschaftlicher wollten damals eine historisch orientierte Katholizismusforschung betreiben und wurden dabei tatkräftig unterstützt von Dr. Karl Forster, dem Gründungsdirektor der Akademie. Für rund zehn Jahre blieb die Akademie die Heimat der Kommission, bevor sie nach Bonn umzog, wo sie noch heute ihren Sitz hat.

Die rund zwei Dutzend Hochschullehrer, die die Kommission bilden, ehrenamtlich arbeiten und in der Blauen Reihe schon eine große Zahl von wissenschaftlichen Arbeiten veröffentlicht haben, luden für den 26. und 27. Oktober 2012 zu einer großen Tagung an ihrem Gründungsort: der Katholischen Akademie. Mehr als 200 Wissenschaftler und an der Geschichte des katholischen Lebens in Deutschland Interessierte kamen zu den Vorträgen, Diskussionen und einem Empfang.

Als Gast hatte sich der Bischof von Aachen, Heinrich Mussinghoff, angesagt, der ein Grußwort für die Deutsche Bischofskonferenz sprach und mit den Tagungsteilnehmern auch eine Heilige Messe feierte. Bischof Mussinghoff ist Vorsitzender der Kommission VIII der Deutschen Bischofskonferenz für Wissenschaft und Kultur.

Die Referate von Professor Mark Edward Ruff und Prof. Matthias Sellmann können Sie in unserer Mediathek nachhören.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Ausgabe zur debatte 1/2013.

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