Georg Baselitz

Vernissage mit 200 Besuchern
Prof. Dr. Carla Schulz-Hoffmann steht an einem Rednerpult in Vortragssaal der Akademie und redet. Im Hintergrund sind drei Gemälde von Georg Baselitz zu sehen.
Prof. Dr. Carla Schulz-Hoffmann bei ihrer Einführung auf der Vernissage.

„Georg Baselitz. Religiöse Bilder?“ ist der Titel der neuen Ausstellung in der Katholischen Akademie Bayern. Im Mittelpunkt dieser Werkschau – sie ist die einhundertste in der Geschichte der Akademie – stehen Gemälde und Holzschnitte von Georg Baselitz, einem der wichtigsten deutschen Gegenwartskünstler. Herzog Franz von Bayern hat die Schirmherrschaft über die Ausstellung übernommen.

Auf der Vernissage am 7. Oktober 2013, zu der mehr als 200 Besucher gekommen waren, führte die Kunsthistorikerin Prof. Dr. Carla Schulz-Hoffmann in die Ausstellung ein. Sie ist eine ausgewiesene Expertin für zeitgenössische Kunst und war bis vor kurzem Stellvertretende Generaldirektorin der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Ihr vor allem ist es zu verdanken, dass diese spektakuläre Ausstellung zustande kam, und zwar mit einem Thema, das bisher im Schaffen von Georg Baselitz kaum je bewusst wahrgenommen und untersucht wurde.

In unserer Mediathek finden Sie ein Video über die Vernissage.

Die Ausstellung ist bis zum Jahresende im Kardinal Wendel Haus, dem Tagungszentrum der Katholischen Akademie, Mandlstraße 23, 80802 München, zu sehen. Geöffnet jeweils montags bis freitags, von 9 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung erbeten unter 089/381020.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Ausgabe zur debatte 7/2013.

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