Enzyklika "Lumen fidei"

Präfekt der Glaubenskongregation zu Gast
Erzbischof Gerhard Ludwig Müller (li.) und Reinhard Kardinal Marx, der Erzbischof von München und Freising, sitzen in der ersten Reihe im Vortragssaal der Akademie und unterhalten sich angeregt.
Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der römischen Glaubenskongregation (li.) unterhält sich vor seinem Referat noch mit Kardinal Reinhard Marx, dem Erzbischof von München und Freising.

Vor rund 500 Zuhörern und einem ansehnlichen Medienaufgebot erläuterte Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, der Präfekt der römischen Glaubenskongregation, am Abend des 18. Juli 2013 die neue Papst-Enzyklika "Lumen fidei" in der Katholischen Akademie Bayern. Die soeben erschienene Sozial-Enzyklika „Lumen fidei“ (Licht des Glaubens) ist ein starker Text – eine gute Mischung aus hoher Theologie und ihren Konsequenzen für das Handeln von uns Menschen. Historisch bedeutsam ist auch die Tatsache, dass sie wohl das einzige Lehrschreiben in der Geschichte der Kirche ist, an dem gleich zwei Päpste, Benedikt XVI. und Franziskus, gearbeitet haben. Erzbischof Müller erläuterte die Entstehungsgeschichte der Enzyklika, stellte ihre Grundintentionen dar und ging auch detailliert auf die wichtigsten Aspekte ein. In einer abschließenden Runde beantwortete der Präfekt der Glaubenskongregation dann Fragen aus dem Publikum.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Ausgabe zur debatte 6/2013.

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