Eine Wette zu dritt?

Gott - Mensch - Teufel
Vier Menschen sitzen auf roten Sesseln: Auf dem Podium wurde nicht gewettet, sondern es diskutierten Professor Mathias Mayer, Julian Werlitz, Studienleiterin Sophia Haggenmüller und Professor Ludger Schwienhorst-Schönberger (v.l.n.r.).
Auf dem Podium wurde nicht gewettet, sondern es diskutierten Professor Mathias Mayer, Julian Werlitz, Studienleiterin Sophia Haggenmüller und Professor Ludger Schwienhorst-Schönberger (v.l.n.r.).

Philosophisch-theologisch und existentiell sind Wetten eine spannende Angelegenheit. Bei unserer zweiten Veranstaltung im Rahmen des Faust-Festivals München versuchten wir einen Vergleich zwischen Faust und dem alttestamentlichen Hijob. "Eine Wette zu dritt?" hieß das Thema am Abend des 17. April 2018, bei dem Fachleute sich ansahen, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede auszumachen sind, wenn man die Wetten zwischen dem Herrn und Mephistoles auf der einen sowie zwischen Jahwe und Satan auf der anderen Seite betrachtet. Knapp 200 Interessierte waren an dem sonnigen und warmen Abend in die Akademie gekommen, um Julian Werlitz vom Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft der Uni Augsburg, Prof. Dr. Mathias Mayer, Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft der Uni Augsburg, und dem Professor für Altes Testament an der Uni Wien, Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger, zuzuhören und mit ihnen zu diskutieren.

Lesen Sie hier einen großen Bericht von Marie-Thérese Knöbl in der Tagespost. Weitere Pressereaktionen finden Sie hier.

Unsere "Sommernacht der Künste" am 29. Juni 2018 rundet die Beteiligung der Katholischen Akademie Bayern beim Faust-Festival ab. "Faust vor Goethe" heißt der Titel, unter dem sowohl ein Puppenspiel für Erwachsene als auch eine szenisch-musikalische Collage aufgeführt werden.

 

Zurück