Christentum und griechische Götter

250 Teilnehmer bei Tagung
Zwei Männer im Vortragssaal der Akademie. Sie freuen sich über den großen Erfolg der gemeinsamen Tagung: Dr. Florian Knauß, Sammlungsdirektor der Staatlichen Antikensammlungen und Glytothek (li.) und Akademiedirektor Dr. Florian Schuller.
Freuen sich über den großen Publikumserfolg der gemeinsamen Tagung: Sammlungsdirektor Dr. Florian Knauß (li.) und Akademiedirektor Dr. Florian Schuller.

Heidnische Religionen und christlicher Glaube: Sie hatten natürlich in der Antike sehr viel mit einander zu tun. Doch auch in späteren Zeiten bis hin zur Moderne sind beide Welten enger verwoben als man gemeinhin annimmt. Mehr als 250 Teilnehmer lassen sich bei der Tagung "Die Unsterblichen. Die Götter Griechenlands", die die Katholische Akademie Bayern zusammen mit den Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek am 22. und 23. Februar 2013 ausrichtet, auf Kunst und Geschichte, Religion und Philosophie, Film und Literatur ein.

Ein breites Spektrum an Vorträgen am Freitag in der Akademie sowie Referate und Führungen in der Glyptothek am Münchner Königsplatz am Samstag beleuchten viele Facetten dieses faszinierenden Themas.

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