"Die Akademie hat einen Freund verloren"

Dr. Karl Hillenbrand (†)
Zwei Männer stehen lachend nebeneinander und schauen in die Kamera: Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand (†) bei der Verleihung des Freundeszeichen durch Akademiedirektor Dr. Florian Schuller.
Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand (†) bei der Verleihung des Freundeszeichen durch Akademiedirektor Dr. Florian Schuller an Fronleichnam.

Mit Bestürzung und großem Bedauern hat die Katholische Akademie Bayern vom Tod des Würzburger Generalvikars Dr. Karl Hillenbrand erfahren. "Die Akademie hat einen Freund verloren", war die erste Reaktion von Akademiedirektor Dr. Florian Schuller. Domkapitular Prälat Karl Hillenbrand war in der Nacht zum 22. November 2014 völlig unerwartet gestorben. Noch am 19. November hatte er an der Verleihung des Kardinal Wetter Preises der Katholischen Akademie an der Universität Würzburg teilgenommen. 

Die Akademie hatte dem jetzt verstorbenen Würzburger Generalvikar heuer an Fronleichnam das Freundeszeichen der Katholischen Akademie Bayern verliehen. Florian Schuller hatte damals dem seit 1996 in Würzburg wirkenden Generalvikar besonders dafür gedankt, dass er die "Notwendigkeit einer solchen zentralen, gesamtbayerischen in München angesiedelten Akademie" immer klar sah. Prälat Hillenbrand habe dies sowohl aus allgemein-intellektueller Kompetenz heraus getan, wie auch aus kirchlich-theologischer und nicht zuletzt spiritueller und unterstützte damit die Zielrichtung eines solchen kirchlichen Forums für den gesellschaftlichen Dialog, erneuerte Florian Schuller jetzt seinen damaligen Dank.

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