Der Historische Jesus

Biblische Tage 2012
Zwei Männer sitzen auf dem Podium im Vortragssaal der Akademie. Der Trierer Neutestamentler PD Dr. Hans-Georg Gradl (li.), der die Biblischen Tage leitete, und Prof. Dr. Thomas Söding, einer der Referenten.
Alle Vorträge wurden auch diskutiert. Hier sieht man Dr. Hans-Georg Gradl (li.) im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Söding.

Als großer Erfolg erwiesen sich die Biblischen Tage 2012, die sich zu Beginn der Karwoche der Thematik "Der historische Jesus" widmeten. Drei Tage lang, vom 2. bis zum 4. April, referierten und diskutierten zehn Neutestamentler und rund 250 Teilnehmer unter der Moderation des Trierer Exegeten PD Dr. Hans-Georg Gradl, welche Zugänge es gibt, heute zu verstehen, was Jesus von Nazareth damals wollte und redete, wie er handelte und worin sich seine besondere Gottesbeziehung ausdrückte. Beim Abendvortrag von Professor Gerd Theißen aus Heidelberg am 2. April fanden sich sogar 400 Interessierte ein. Sein Thema lautete: "Historischer und fiktionaler Jesus. Welche Darstellung trifft die Wahrheit besser?"

Die Referate werden in einer der kommenden Ausgaben unserer Zeitschrift "zur debatte" dokumentiert.

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