Dante ...

... traf Albert Ostermaier
Vier Menschen sitzen auf dem Podium für Lesung und Musik: (v.l.n.r.) Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Alexandra Kamp, Albert Ostermaier und Hans Platzgumer.
Lesung und Musik: (v.l.n.r.) Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Alexandra Kamp, Albert Ostermaier und Hans Platzgumer.

Rund 200 Gäste waren am 25. Juni 2015 zur diesjährigen Sommernacht der Künste in der Katholischen Akademie Bayern zu Gast. "Dante trifft Albert Ostermaier" war Titel und Programm. Veranstaltet wurde die Sommernacht anlässlich des 750. Geburtstags von Dante Alighieri in Zusammenarbeit mit dem Istituto Italiano di Cultura München und dem Forum Italia.

Nach einem analytischen Vortrag des SZ-Literatur-Kritikers Prof. Dr. C. Bernd Sucher mit dem Titel "Dantes Spuren in der Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts: Stefan George, Samuel Becket, Albert Ostermaier" kam die Kunst selbst zu Wort. Albert Ostermaier las - unterstützt durch die Schauspielerin Alexandra Kamp und C. Bernd Sucher - aus seinem Werk "Death Valley Junction", einem Theaterstück von 2000 für acht Darsteller, in dem Ostermaier viele Motive aus der Göttlichen Komödie verarbeitet hat. Mit auf dem Podium saß Hans Platzgumer, der einen illustrierenden Klangteppich auf dem PC improvisierte.

Der kulinarische Ausklang mit Essen vom Grill, Bier und Wein ließ viele Gäste noch bis tief in die Nacht im Park der Akademie verweilen und über das Werk diskutierten, das durchaus kontrovers aufgenommen wurde.

In unserer Mediathek sehen Sie ein kurzes Video der Sommernacht der Künste.

Zurück