Ackermann, Knobloch, Ates

Die Frau in den Religionen
Drei Frauen, Seyran Ates, Charlotte Knobloch und Lea Ackermann (v.l.n.r.) sitzen mit  Akademiedirektor Florian Schuller bei der Diskussion auf dem Podium im Saal der Katholischen Akademie.
Die drei Frauen, Seyran Ates, Charlotte Knobloch und Lea Ackermann (v.l.n.r.) diskutierten. Akademiedirektor Dr. Florian Schuller moderierte.
Die Stellung der Frau im Christentum, Judentum und Islam war das Thema einer Akademieveranstaltung am 4. Oktober 2010. Sr. Dr. Lea Ackermann, die Gründerin von SOLWODI, Dr. Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland und die Berliner Anwältin und Publizistin Seyran Ates sprachen über das Frauenbild in ihren jeweiligen Religionen. Die Referentinnen zeigten auch auf, was Frauen mit ihrem Einsatz bewirken können und wo sie an Grenzen stoßen. In einer lebhaften Diskussion tauschten die drei engagierten Frauen dann Ihre Ansichten aus. Der Titel der Veranstaltung "Die Religionen und die Sorge um den (weiblichen) Menschen" nahm Gedanken des Religionsphilosophen Romano Guardini auf, der schon vor fünf Jahrzehnten die Sorge formuliert hatte, dass Menschen ihre Bestimmung verlieren, wenn sie sich nicht bemühen, Verantwortung für die Welt zu übernehmen.

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