Frankreich

50 Jahre Elysée-Vertrag
Die vier Referenten im Park: Prof. Dr. Horst Möller, Prof. Dr. Jean-Louis Schlegel, Prof. Dr. Henri Ménudier und Prof. Dr. Alfred Grosser (v.l.n.r.).
Die vier Referenten im Park: Prof. Dr. Horst Möller, Prof. Dr. Jean-Louis Schlegel, Prof. Dr. Henri Ménudier und Prof. Dr. Alfred Grosser (v.l.n.r.).

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Elysée-Vertrags, mit dem die politische Aussöhnung zwischen Frankreich und Deutschland auf den Weg gebracht worden ist, warf die Katholische Akademie Bayern einen tieferen Blick auf die Beziehungen der beiden Nachbarländer. Die Tagung „Intellektuelle, Kultur und Religion links und rechts des Rheins“ am Freitag, 26. April 2013, nahm – jenseits der politischen Alltagsgeschäfte – die kulturell-geistesgeschichtliche Situation in den Blick.
Mit Professor Alfred Grosser, Politologe und Publizist aus Paris, hielt der Experte für Fragen der deutsch-französischen Beziehungen das einleitende Referat. Und Professor Horst Möller, langjähriger Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Paris und dann Direktor des Instituts für Zeitgeschichte in München, kennt beide Länder sehr genau und richtete seinen Blick auf Unterschiede der intellektuellen Kulturen. Weitere Fachleute gaben profunde Einschätzungen zu Fragen der Kultur (Henri Ménudier) und der Religion (Jean-Louis Schlegel).

Ein Grußwort von Emmanuel Cohet, dem Generalkonsul der Französischen Republik in München, erinnerte an die lange und gute Freundschaft Frankreiches gerade mit Bayern. 

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Ausgabe zur debatte 4/2013.

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